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Bodenausgleichsmasse - wie schafft man 30 m² innerhalb der Verarbeitungszeit?

15.12.2012, 07:31
Bodenausgleichsmasse - wie schafft man 30 m² innerhalb der Verarbeitungszeit?
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14 Antworten

Die besten Antworten

Hi,

Den Besen kann man auch zum verteilen benützen, aber zum entlüften wird er in die Masse getunkt und dann schnell nur wenige mm hoch und nieder gehoben. Durch dieses Schwabbeln wird die Luft nach oben verdrängt. Aber nicht ständig die Borsten aus der Masse ziehen. Dadurch erreicht Du sonst nur das Gegenteil. Langsam raus ziehen !
Es empfiehlt sich auch einen alten Straßenbesen (Rote grobe Borsten) oder so einen zu verwenden.
http://www.ebay.de/itm/Stahldrahtbes...item2574d6ae49
Grob mit wenigen nicht saugfähigen Borsten halt.

Bei niedrigeren Temperaturen z.B. 10°C bindet das Material deutlich langsamer ab.

Säcke um eine Reihe versetzt lagern und temp angleichen lassen. 1-2 Tage.
Datenbatt Material lesen und Mörteleimer mit Skala für benötigte Wassermenge bereitstellen.

Runden 90l Mörtelkübel und Rührwerk z.B.
http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=R...at=0&_from=R40
am verlege Ort bereit stellen.

Dann 2* Wassermenge rein, erst einen Sack kpl. durch quirrlen, dann den zweiten hinterher.
(Vermeidung von Klumpenbildung, daher auch runder Mörtekübel) und qirrlen bis gleichmäßig und klumpenfrei.
Nun ausschütten und verteilen, entlüften ect.
Und so werkelt Ihr Euch ich Streifen für Streifen vorran.

Spätestens jetzt bemerkt Ihr, das Gummistiefel nicht schlecht wären und die Schuhe versaut sind.

In den folgenden Tagen fällt Euch auf, das die Luftfeuchtigkeit enorm ansteigt und die Witterung im Winter nicht zum dauerlüften geeignet ist. Deshalb würde ich es erst machen wenn min. 10°C Außentemperatur herrschen, oder einen Trockner leihen.
Hallo,

also jetzt nochmal den eigentlichen Frageinhalt ;-)

Ich möchte in unserer Wohnküche den Boden nivellieren, um anschließend Holzdielen zu verkleben.

Die Verarbeitungszeit ist mit 30 Minuten angegeben und die Masse verläuft ja im Raum, wie schaffe ich es, die 12 Säcke, die ich für meine 30m² benötige innerhalb der Verarbeitungszeit anzurühren und auszubringen? Kann man "anstückeln"? Muss ich beim neuen Ansatz dann eine Dehnungsfuge einplanen?

Wie geht das mit dem Entüften? Ich weiß, dass man einen Besen nimmt, aber kehr ich dann die Masse einfach durch?

Kann man auch günstige Nivellierungsmasse nehmen?

Schonmal vielen Dank für hilfreiche Antworten ;-)

LG

Renogiller

 

Du wirst nicht drum herum kommen dir eine Ausrüstung zu besorgen mit der du entsprechend große Mengen in kurzer Zeit anrühren kannst. 0,5 Sack mit dem Miniquirl in der Bohrmaschine werden diese Voraussetzung nicht erfüllen.

Dazu noch einige helfende Hände und es kann klappen. Wenn einer mischt, einer giesst, einer verteilt und einer entlüftet ... Als One-Man-Show wirst du garantiert nicht fertig.

 

Hallo,

das ist mir schon klar, dass das einer allein nicht schafft. Aber dass 3 Leute neben der frischen Masse rumlaufen kann's ja auch nicht sein. Wenn jeder Task von einer extra Person durchgeführt wird, stehen die sich doch gegenseitig im Weg rum...

Wir wollten es eigentlich zu zweit machen. Und ich hab jetzt im Baumarkt gehört, dass man frisch in frisch arbeitet, also nicht auf die 30 Minuten begrenzt ist, sondern halt am Rand weitermacht. Hat denn jemand hier Erfahrung damit?

 

Das müssten die im Baumarkt doch genauer Wissen, oder???
Ich würde jetzt auch mal vermuten das man innerhalb der 30 Minuten den zweiten Teil an den ersten anbringen muss und dann wieder 30 Minuten hat um den 3. Teil an den zweiten anzufügen, halt immer das neue an das noch feuchte angebracht, aber wie gesagt, ich vermute das nur und weiß es auch nicht genau.

 

Hi,

Den Besen kann man auch zum verteilen benützen, aber zum entlüften wird er in die Masse getunkt und dann schnell nur wenige mm hoch und nieder gehoben. Durch dieses Schwabbeln wird die Luft nach oben verdrängt. Aber nicht ständig die Borsten aus der Masse ziehen. Dadurch erreicht Du sonst nur das Gegenteil. Langsam raus ziehen !
Es empfiehlt sich auch einen alten Straßenbesen (Rote grobe Borsten) oder so einen zu verwenden.
http://www.ebay.de/itm/Stahldrahtbes...item2574d6ae49
Grob mit wenigen nicht saugfähigen Borsten halt.

Bei niedrigeren Temperaturen z.B. 10°C bindet das Material deutlich langsamer ab.

Säcke um eine Reihe versetzt lagern und temp angleichen lassen. 1-2 Tage.
Datenbatt Material lesen und Mörteleimer mit Skala für benötigte Wassermenge bereitstellen.

Runden 90l Mörtelkübel und Rührwerk z.B.
http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=R...at=0&_from=R40
am verlege Ort bereit stellen.

Dann 2* Wassermenge rein, erst einen Sack kpl. durch quirrlen, dann den zweiten hinterher.
(Vermeidung von Klumpenbildung, daher auch runder Mörtekübel) und qirrlen bis gleichmäßig und klumpenfrei.
Nun ausschütten und verteilen, entlüften ect.
Und so werkelt Ihr Euch ich Streifen für Streifen vorran.

Spätestens jetzt bemerkt Ihr, das Gummistiefel nicht schlecht wären und die Schuhe versaut sind.

In den folgenden Tagen fällt Euch auf, das die Luftfeuchtigkeit enorm ansteigt und die Witterung im Winter nicht zum dauerlüften geeignet ist. Deshalb würde ich es erst machen wenn min. 10°C Außentemperatur herrschen, oder einen Trockner leihen.

 

Geändert von Manfredh (15.12.2012 um 13:08 Uhr)
Hallo,
genauso hab ich mir die Tipps vorgestellt!
Vielen Dank!
Das mit den Gummistiefeln ist wohl war. Ich hab auch schon überlegt, ob ich mir nicht besser wieder ein Paar zulege :-)
Entfeuchter haben wir schon und warten bis es wärmer wird ist schlecht, weil es um die Küche geht und wir derzeit in einer ungeheizten Waschküche auf einem Campingkocher kochen. Wir wollten nach Möglichkeit noch in diesem Jahr die Küche aufbauen ;-)
Geht auch Stoßlüften? So alle 2 Stunden mal für 5 Minuten die Fenster öffnen?

Wie schaut's mit einem Profi 2-Wendelrührer 120 x 600 Wendelrührstab SDS Plus aus, müsste das auch gut gehen, oder leih ich mir besser einen im Baumarkt?

Und last but not least:
Bekommt man das als Laie eben genug für die Verlegung von Holzdielen, oder lässt man das doch lieber vom Fachmann machen? Problem ist hier nur, dass die alle meinen, dass sie keine Zeit hätten und uns auf 2 Monate vertrösten.

LG

 

Zitat von Renogiller
Hallo,

also jetzt nochmal den eigentlichen Frageinhalt ;-)

Ich möchte in unserer Wohnküche den Boden nivellieren, um anschließend Holzdielen zu verkleben.

Die Verarbeitungszeit ist mit 30 Minuten angegeben und die Masse verläuft ja im Raum, wie schaffe ich es, die 12 Säcke, die ich für meine 30m² benötige innerhalb der Verarbeitungszeit anzurühren und auszubringen? Kann man "anstückeln"? Muss ich beim neuen Ansatz dann eine Dehnungsfuge einplanen?

Wie geht das mit dem Entüften? Ich weiß, dass man einen Besen nimmt, aber kehr ich dann die Masse einfach durch?

Kann man auch günstige Nivellierungsmasse nehmen?

Schonmal vielen Dank für hilfreiche Antworten ;-)

LG

Renogiller
sag mal wie dick möchtest du denn auftragen? bei 12 sack ? wohnst du in einem saal?

 

Ich hab bei einem Hersteller gelesen, dass man für Parkett und Holzdielen 5mm Schichtdicke nehmen soll; bei einem Bedarf von 1,8kg pro m² und mm-Schicht macht das
5x1,8kg=9kg
9kg*33=297kg
1 Sack wiegt 25kg
297/25=11,88
Bei uns im Baumarkt werden nur ganze Säcke abgegeben ;-)
macht also 12 Säcke

Falls ich einen Rechen-/Denkfehler gemacht hab, sagt's mir. Ich hätte nämlich nichts dagegen, wenn ich keine 250 Euro dafür ausgeben muss. Und das sind schon die billigen Säcke vom Baumarkt mit dem blauen P auf gelbem Grund.

 

Zitat von Renogiller
Entfeuchter haben wir schon und warten bis es wärmer wird ist schlecht, weil es um die Küche geht und wir derzeit in einer ungeheizten Waschküche auf einem Campingkocher kochen. Wir wollten nach Möglichkeit noch in diesem Jahr die Küche aufbauen ;-)
Geht auch Stoßlüften? So alle 2 Stunden mal für 5 Minuten die Fenster öffnen?
Schwierig, bei 21 Tage abbindezeit bei Zementfließestrich, oder lässt Du dir Flügel wachsen ?
Für noch im Jahr 2012 sehe ich ultra tief schwarz, denn Du kannst die Dielen erst verlegen, wenn der Etrich kpl. getrocknet ist ! Der Pizzabote wird woh Euer bester Freund.

OK. nach drei Tagen kannste ganz vorsichtig Laufbohlen auslegen und über selbige wandeln.
Alle Tage um Bohlenstärke verschieben, wegen der gleichmäßigen Trocknung. Stoßlüften somit auch OK. Speziell die Ecken sollten langsamer trocknen. Könnten sich sonst aufwölben!

Wie dick wollt Ihr eigentlich auftragen ?

Zitat von Renogiller
Wie schaut's mit einem Profi 2-Wendelrührer 120 x 600 Wendelrührstab SDS Plus aus, müsste das auch gut gehen, oder leih ich mir besser einen im Baumarkt?
Hmm, für die WE Leihgebühr kann man sich auch einen kaufen.
http://www.ebay.de/itm/Farbruhrer-Ze...item19cd36fd6c

Zitat von Renogiller
Und last but not least:
Bekommt man das als Laie eben genug für die Verlegung von Holzdielen, oder lässt man das doch lieber vom Fachmann machen? Problem ist hier nur, dass die alle meinen, dass sie keine Zeit hätten und uns auf 2 Monate vertrösten.
LG
Vermutlich genau wegen der Trocknungs Probleme lehnen sie es im Winter ab.

Und ja, man bekommt das mit selbst nivelierendem Zementfließestrich eben hin.
Kauf Dir halt erst mal einen Sack voll "selbst nivelierendem Zementfließestrich" und mach Dir eine kleine Testfläche. Dann wirst Du sehen, das das Zeugs mit bisschen nachhelfen selbst die Waage sucht. Was rund gewaschener Sand, Wasser, Fließverbesserer(Spüli), Zement und last but not least die gute alte Schwerkraft so bewirkt.

Oder sieht der hier aus, als würde Er sich überanstrengen ?
http://www.ebay.de/itm/ToP-Estrich-Z...item1c2e6c516f

 

Unsere Eingaben haben sich scheinbar überschnitten.

OK, nun lese ich´s gerade. 5 mm Stärke trocknet natürlich schneller ab.
Da werdet Ihr sogar gelegentlich nachwässern müssen (1 Woche ca.), damit der Zement nicht verbrennt.
Aufwölben tut sich bei der Stärke natürlich auch nichts.

Vorhandenen Estrich begradigen, absaugen und vor Verarbeitung ausreichend anfeuchten,
damit der Fließestrich nicht aufbrennt.

 

Geändert von Manfredh (15.12.2012 um 19:25 Uhr)
Zitat von Renogiller
Hallo,

das ist mir schon klar, dass das einer allein nicht schafft. Aber dass 3 Leute neben der frischen Masse rumlaufen kann's ja auch nicht sein.
Das machen Bodenleger bei größeren Flächen häufig so.

Wenn jeder Task von einer extra Person durchgeführt wird, stehen die sich doch gegenseitig im Weg rum...
Nein.

Wir wollten es eigentlich zu zweit machen. Und ich hab jetzt im Baumarkt gehört, dass man frisch in frisch arbeitet, also nicht auf die 30 Minuten begrenzt ist, sondern halt am Rand weitermacht. Hat denn jemand hier Erfahrung damit?
Zu Zweit sollte es auch klappen, wenn Zeitgleich angerührt und danach gegossen, verteilt und entlüftet wird.

Die Stahlbesenvariante kannst du als Leihe vergessen! Viel zu ungenau! Dafür gibt es entlüftungswalzen/ Nadelwalzen. Diese kann man mit einem Teleskopstab führen und somit aus der "Ferne" bedienen. Wie viele mm möchtest du denn aufbringen? Wie sieht der Untergrund aktuell aus? Holz? Dielen? Beton? Je nach Belagendhöhe, wäre es am günstigsten, wenn du einen Zahnrakel mit entsprechender Zahnhöhe verwendest.

Gummistiefel sind ein muss!

 

Geändert von Apfelkrapfen (15.12.2012 um 19:13 Uhr)
Und ja, man bekommt das mit selbst nivelierendem Zementfließestrich eben hin.
Kauf Dir halt erst mal einen Sack voll "selbst nivelierendem Zementfließestrich" und mach Dir eine kleine Testfläche.


Der Tipp ist Gold wert.
Erstens musst du dich selber erstmal etwas schulen, damit du bei dem Raum auch genau weißt was du wann zu tun hast.
Wenn du mal damit angefangen hast, kannst du auftretende Probleme und Fragen nur noch schlecht bewältigen.
Auch reagiert die Ausgleichsmasse von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.
Du kannst dich dabei auch gut an das notwendige Mischungsverhältnis herantasten (bitte die Angaben auf dem Sack erstmal nur als Anhaltswert ansehen, je nach Inhaltsstoffen, Verarbeitungstemperatur, .... wird auch mehr Wasser benötigt), daher ist ein Probestück ratsam.

Man arbeitet natürlich nass in nass, aber du hast dennoch nicht von Sack zu Sack fast 30Min. Zeit, denn die Masse muss sich ja gleichmäßig im ganzen Zimmer verteilen können.
Je nach Nivellierhöhe ist ein Höhenriss (zur Kontrolle) empfehlenswert.
Auch ein Randdämmstreifen wird u.U. benötig (die Ausgleichsmasse dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen, zusätzlich wird Trittschall nicht an die Wände geleitet und Bewegungen werden ausgeglichen. Damit werden Risse vermieden).

Zur Ausgleichsmasse selber:
Nicht jede günstige Ausgleichsmasse ist schlecht, aber man sollte auch nicht sparen, denn bei Misserfolg wird es extrem schwierig diese wieder zu beseitigen.
Teure Ausgleichsmassen (z.B. PCI) sind nicht nur teurer, sondern haben meist auch eine bessere Zusamensetzung (verbesserte Fliessfähigkeit, kein Ablösen,...)
Zusätzlich solltest du anhand einer Richtlatte und einem Messkeil erstmal feststellen, wie stark ausgeglichen werden muss (denn es gibt verschiedene Ausgleichsmassen = Aufbaustärken).
Je nach Unebenheiten kann es sogar sein, das Schichtweise gearbeitet werden muss (bei größeren Unebenheiten).
Übrigens nicht jede Ausgleichsmasse verläuft selbstständig, daher drauf achten, das diese Selbstnivvelierend ist.
Du kannst damit auch gut feststellen wo die größten Unebenheiten sind.

Durch kaltes Wasser kannst du die Abbindezeit etwas verlängern.

Es empfiehlt sich den sauberen Boden (je nach Zustand) mit einem Tiefengrund / Haftgrund vorzubehandeln (bessere Haftung, Verfestigung)

Zum Entlüften ist übrigens auch gut eine Stachelwalze geeignet (wie zum Tapetenperforieren), gerade bei größerer Aufbauhöhe.

Du musst das spätere Bodenniveau auch bei den Türen beachten.
Sollte z.B.bei der Tür ein Absatz entstehen der höher ist wie der angrenzende Raum (und es gibt da keine Schwelle) musst du in den Türstock vorher ein Holz zur Abgrenzung legen (Türstock natürlich vorher kürzen, nicht eingiessen und Türe u.U. kürzen, je nachdem wie die aufgeht).

Ich würde drei Leute einplanen (zwei sind zu wenig, ihr seid keine Profis).

Glaub mir, wenn das schiefgeht und die Ausgleichsmasse wellig, rissig ist muss sie meist komplett raus (und das Zeugs ist sehr zäh und wiederstandsfähig).
Am Besten wäre einer, der das schon mal gemacht hat (und auch gut hinbekommen hat) und mithelfen kann.

Zum zeitgleich anrühren und verarbeiten:

Bitte dran denken, das Ausgleichsmassen meist eine Topfzeit / Reifezeit (z.B. 5 min.) haben (verrühren - Reifezeit - Aufrühren - verarbeiten).
Das muss im Arbeitsablauf beachtet werden, das bedeutet es müssen dann u.U. immer mind. zwei angerührte Kübel bereit stehen.

 

Geändert von Hermen (15.12.2012 um 19:48 Uhr)
Strucki  
Hallo Renogiller
Schau dir mal das Video an ....

http://www.youtube.com/watch?v=1FejrK_SByE


genau so machen wir das auch wenn wir den Boden ausgleichen wollen.
30 m² sind zu zweit kein problem.
Zum Entlüften benutzt du am besten einen Entlüftungsroller
Sowas hier
http://www.kauflux.de/?id=FROOGLE&_a...e167b8a9fe6121


gruß Strucki

nachtrag:
Die meistem Neviliermassen sind nach ca 3 Std begehbar und am nächsten Tag überarbeitbar.

 

Geändert von Strucki (16.12.2012 um 13:41 Uhr)
Wenn Du dich an den Hinweis von Hermen, Stucki hälts funktioniert es.

 

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