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Besuch vom Produktmanager - Messtechnik

29.04.2016, 09:11
Liebe Community,

ihr wisst ja, dass wir unsere Produkte ständig weiter entwickeln, und daher möchte das Produktmanagement des Bosch-Bereiches Messtechnik gern einige von euch Zuhause besuchen und mehr über euch und eure Heimwerkerprojekte erfahren.

Wir suchen daher motivierte Heimwerkerinnen oder Heimwerker, die Lust und Zeit haben, zu zeigen, an welchen Projekten sie in der letzten Zeit gearbeitet haben und wie sie dabei vorgegangen sind.


  • Dabei solltet ihr bereits einen Detektor, wie z.B. unseren PMD 10 oder PMD 7, angewandt haben bzw. besitzen.

Ihr müsst noch nicht einmal passionierte Heimwerker oder gar Profis sein. Ihr solltet lediglich schon einmal einen Detektor für ein Heimwerkerprojekt genutzt haben und noch vor Augen haben, wie ihr mit dem Gerät umgegangen seid.




  • Das Produktmanagement interessiert dabei, wie ihr die Geräte verwendet, welche Funktionen ihr nutzt und welche Schwierigkeiten eventuell im Umgang auftauchen.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen für zukünftige Produktentwicklungen genutzt werden. Eure persönlichen Daten werden selbstverständlich in keiner Weise verwendet.

Der „Lokaltermin“ bei euch zu Hause sollte in KW 22 (30.05. – 03.06.) möglich sein, etwa eine bis höchstens zwei Stunden dauern und unter der Woche stattfinden können. Gern auch abends.



Als Anerkennung für Teilnahme bekommen die Teilnehmer ein kleines Dankeschön.

Wenn ihr Interesse habt, meldet euch in diesem Thread, per Privatnachricht an einen Moderator oder per Mail (redaktion@1-2-do.com).
Erzählt uns kurz etwas zu euren letzten Projekten, welchen Detektor ihr verwendet und lasst uns möglichst auch wissen, in welcher Region ihr euch (grob) befindet.

Bewerbungsschluss ist Montag, der 16.05.2016.

Wir leiten die Bewerbungen dann an unser Produktmanagement weiter und lassen euch innerhalb der nächsten Woche(n) wissen, ob ihr dabei seid.

Viele Dank & viele Grüße
 
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46 Antworten

Die besten Antworten

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Ich berichte Euch vom Besuch der Produktmanager Messtechnik von BOSCH.

Zunächst Produktmanager ist nicht wirklich richtig, es kamen zwei sehr nette junge Damen zu mir. Wir waren gleich per Du - also Stephanie und Marzia. Die beiden waren sehr lustig und so zog sich unser Lachen durch das gesammte Gespräch. Zunächst durfte ich eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Denn ich bekam später Einblick in eine aktuelle Weiterentwicklung und durfte hierzu auch ganz konkrete Vorschläge machen. Mehr darf ich nicht dazu sagen, aber ich fand es irre spannend ...

Nach einigen Fragen zu meinem Heimwerker-Lebenslauf, was ich so alles mache und an weiteren Projekten plane, ging es dann ans eigentliche Thema: Detektoren. So heißen die Ortungsgeräte. Warum habe ich den PMD 7 gekauft und was waren die genauen Kriterien? Erfüllt er diese? Und dann sollte ich den Detektor einfach mal anwenden und zeigen, wie ich vorgehe. Das war ein sehr spannender Teil für mich. Zum einen dachte ich, warum will jemand zuschauen, wie ich eine Leitung suche, zum anderen müssten die beiden doch wissen, wie so etwas geht - schließlich entwickeln und vermarkten die beiden doch diese Geräte. Aber es war sehr interessant: Sie ließen mich suchen, interpretieren, bewerten und sagten eigentlich nichts dazu! Aber genau das ist das wertvolle. Jedes Haus hat andere baulichen Wände. Bei mir sind die Innenwände Fachwerk und auf den Balken sind Strohmatten mit Krampen befestigt und danach vergipst. Mein PMD 7 fand sehr zuverlässig die Krampen und teils sogar die dünnen Drähte der Strohmatten. Das hatte ich bis heute noch nie versucht. Aber es klappt! Unsere alten Türrrahmen sind in die Holzständer genagelt. Dann abgespachtelt und gestrichen. Die Nägelköpfe hat der Detektor auf 1 cm eingegrenzt. Wow! Ich wusste gar nicht, dass das Gerät so genau lokalisieren kann. An einer stillgelegten Telefondose findet der Detektor zwei Kabel im Abstand von etwa 2 cm.

Meine bisherige Unsicherheit, ob ich wirklich an einer Stelle bohren darf ist ausgeräumt. Denn die Damen haben mir die Funktionsweise des Detektors sehr gut erklärt. Und dass so ein Detektor "lernt". Man muss diesen nämlich mehrmals über die Stelle bewegen. Der Detektor erkennt beim ersten Bewegen dass z.B. Metall in der Wand ist. Er zeigt dies dann mit rotem Dauerlicht an. Und dies aber bei einer Stromleitung auf eine Breite von etwa 10 cm. Beim ersten Überfahren der Stelle hat der Detektor bereits gemessen, wie stark die höchste Detektion ist. Er "hat sich sozusagen darauf eingepegelt" beim nächsten Bewegen über die Stelle ist der Bereich nun bereits stärker eingegrenzt. Beim dritten Mal zeigt der Detektor den Bereich sehr genau an. In cm kann man sagen: Stromleitung beim ersten überfahren ist etwa 5 bis 10 cm breit, beim zweiten Mal 3 bis 5 cm, beim dritten Mal etwa 2 cm. Das genügt, um die Leitung nicht anzubohren.

Ich glaube nun, dass wohl sehr häufig wenn von "Ungenauigkeiten" der Ortungsgeräte geschrieben wird, eher Anwenderfehler vorliegen. Ohne die Stelle mehrmals zu überfahren kann das Gerät gar nicht genau anzeigen!

Ein weiterer Tipp der Managerinnen: Manchmal hilft es, die andere Hand flach auf die Wand aufzulegen und diese so zu "erden". Oder aber genau dies nicht zu machen. Was richtig ist, stellt man rasch dadurch fest, als dass der gefundene Bereich dadurch kleiner wird. Und in der Regel sind Stromleitungen keine 10 cm, sondern eher 1 cm breit. Wenn die Leitung zu breit angezeigt wird, liegt dies gewöhnlich daran, dass die Stelle nicht mehrfach überfahren wurde und zum anderen, dass die Wand feucht ist, starke Energiefelder in der Nähe sind oder einfach, dass die Wand Eisenoxid enthält (Porenbeton, Ziegel ... - kommt häufiger vor als man denkt) oder Streckmetall um Abflussrohre verlegt wurde. Natürlich ist hier immer Vorsicht geboten, bevor man bohrt.

Der PMD 10 ist hier etwas genauer als der PMD 7, die Managerinnen hatten beide Geräte dabei und so konnte ich testen, wie beide Geräte im Vergleich messen. Ich besitze den PMD 7 und habe festgestellt, dass dieser in meinem Haus bei den vorhandenen Gegebenheiten vollauf genügt. Leitungen liegen nie tiefer als 3 cm in der Wand, Holzbalken finde ich anhand des Streckmetalls bzw. der Metallkrampen (s.o.). Der PMD 10 hat seine besonderen Qualitäten in der stärkeren Ortung in die Tiefe, aber auch beim Auffinden von Holzständern. Aber auch die Öffnung im Gerät, die beim Anzeichnen von Ständern oder Leitungen hilfreich ist, hat ihren Vorteil. Es ist allerdings auch deutlich größer und passt nicht so geschickt in den Werkzeugkoffer wie der deutlich kleinere PMD 7. Vielleicht hilft dies bei einer Kaufentscheidung.

Nach dem ausführlichen Test der Geräte und meinem steigenden Wissen über die Inhalte verschiedener Wände im Haus ging es dann in die Zukunft. Eine Weiterentwicklung der Ortungsgeräte über die ich ja hier nicht schreiben darf. Aber in etwa einem Jahr werdet Ihr davon ganz sicher hier im Forum offiziell davon lesen. ;-)

Zu guter Letzt bekam ich eine riesige Überraschung - ein Geschenk von BOSCH über die ich hier aber auch nicht schreiben will, denn es folgen ja noch einige Besuche bei anderen Forenmitgliedern und ich will hier nicht vorgreifen.

Der Besuch der Produktmanagerinnen hat sich voll gelohnt:

- Ich habe meine Unsicherheit beim Vertrauen auf das Ortungsgerät überwunden.
- Ich wusste gar nicht, wie genau der PMD 7 messen kann!
- Ich verstehe endlich wie die Geräte funktionieren
- Ich habe gelernt, dass nicht allein der Preis der Geräte entscheidend ist (teurer = besser/genauer?), sondern es auf die geplante Anwendung ankommt und man so entscheiden sollte, ob der PMD 7 genügt oder man doch besser zum oder PMD 10 oder vielleicht sogar zu den blauen Detektoren greifen sollte.
- ich habe zwei weitere Visitenkarten von BOSCH - die ich gerne für eine E-Mail nutzen kann, wenn ich Anregungen oder Fragen habe (ich habe bereits welche vom letzten Besuch der Produktmanager Sägen bei mir)
- wir hatten einen netten Heimwerkernachmittag
- ich freue mich riesig über die tolle Überraschung!!! Vielen Dank an Stephanie und Marzia!

Es wäre schön, wenn wir auch noch von den weiteren Besuchen der Produktmanagerinnen etwas hören würden. Vielleicht bekommen wir noch weitere Tipps. Jedenfalls kann ich jedem hier im Forum die Teilnahme an einem solchen Besuch nur empfehlen. Es lohnt sich auf vielfältige Weise!

Und ein Nachsatz sei erlaubt. Fachwissen ist hierzu nicht notwendig. Eher sogar, wenn man nur wenig Ahnung und Erfahrung hat. Den Produktmanagern geht es ja auch darum, zu erfahren, wie anwenderfreundlich und selbsterklärend die Produkte sind. Und wo Verbesserungspotenzial schlummert oder die Bedienungsanleitung verbessert werden muss. Und das kann wohl am ehesten jemand, der nur wenig Erfahrung oder wie ich wenig Vertrauen in die Geräte hat(te).

Also: Beim der nächsten Ankündigung eines Besuchs der Produktmanager einfach melden. Wie gesagt: Es lohnt sich!

Euer Rainer
Bine  
Hallo zusammen.
Wie ihr sicherlich gelesen habt, waren die Produktmanager gestern auch bei mir.

Für mich war es die erste Teilnahme an so einem Event und ich muss euch nicht sagen wie aufgeregt, unsicher und nervös ich war. Dank Rainers Bericht konnte ich auf jeden Fall etwas entspannen, jedoch die Restspannung wollte einfach nicht weichen.
Man weiß ja nicht wie sowas abläuft und was auf einem zukommt. Und wenn ihr vielleicht genau so unsicher seid wie ich es war möchte ich euch hier ebenfalls von meiner Erfahrung berichten um das ihr euch vielleicht beim nächsten mal auch meldet.
Leider waren es bei diesem Event nur 2 Mitglieder was mich persönlich sehr verdutzt hat.
Man kann den Tag wählen und die Uhrzeit die einem genehm ist , nichts wird einem vorgeschrieben , hier geht Bosch auf unsere Zeit ein die wir haben.

Pünktlich um 16:30 Uhr kamen Stephanie Maack und Dipl.- Phys. Dr. Tobias Zibold bei uns an.
Beide arbeiten in der Produktentwicklung / Produktmanagement Messtechnik.
Wie auch bei Rainer, haben wir uns mit Vornamen angesprochen was am Anfang die ganze Situation für mich schnell angenehm werden ließ.
Zuerst wurde auch mir eine Verschwiegenheitserklärung vorgelegt, weil ich auch den Prototypen bestaunen durfte.
Auch ich bekam eine Kopie für meine Unterlagen.
Video oder Tonaufnahmen die eventuell gemacht wurden werden nach 3 Monaten seitens Bosch gelöscht.
Keine Angst, bei den Filmaufnahmen liegt der Fokus auf die Benutzung des Ortungsgeräts und nicht auf die Person.
Beiden war es wichtig die Wahrheit über die Produkte zu erfahren . Wenn ich was sch***e finde , sollte ich es auch sagen.
Nachdem ich die Verschwiegenheitserklärung unterschrieben habe, fand erst mal etwas Smalltalk statt. Hier wurde ich gefragt wie ich zu 1-2.do oder zum Heimwerken kam, was meine Projekte waren, mein Projekt was mir die meisten grauen Haare beschert hat , wie viele Werkzeuge ich besitze usw.
Dann natürlich zu welchen Situationen ich den PMD 10 oder PMD 7 genutzt habe.
Zu meiner Schande muss ich sagen das ich beiden noch nie genutzt hatte, sondern den GMS 120 Pro weshalb ich bei der Bewerbung erst mal auf die B-Liste gekommen bin falls sich nicht genügend Bewerber melden. Was hier auch leider der Fall war.

Es war nicht schlimm, denn in erster Linie war es wichtig für Bosch zu erfahren wie ich das Gerät bedient habe und ob ich das finden wollte was ich gesucht habe.
Ich hatte mir den GMS 120 Pro von einem Freund zu meinen Sanierungsarbeiten für Küche / Diele und Wohnzimmer geliehen. Kurze Einweisung das ich das Teil nur hin und herschwenken muss bis das es grün wird gab es nicht.
Also könnt ihr euch denken das Anwendungsfehler vorprogrammiert waren.

Ich sollte mit meinem Ortungsgerät bewaffnet an eine Wand meiner Wahl gehen und mal zeigen wie ich es benutzt habe. Das Gerät blinkte rot / gelb / grün. Wie auch Reiner schon anmerkte , hat sich das Rot als ich mit meinem Finger in die Nähe kam in ein nettes Grün verwandelt , ich stutzte erst mal und konnte es mir absolut nicht erklären.

Ebenfalls kann Schmuck den man trägt das Messergebnis verfälschen.
Beim PMD 10 zum Beispiel sind in beiden Modis eine Automatische Leitungssuche integriert was man beim GMS 120 einzeln einstellen kann.
Das wollte ich an einem Sturz den wir letztes Jahr umkoffert hatten mit Ständerwerk und Rigipsplatten wo wir anschließend LED Unterbaulampen eingebaut hatten testen .
Ich die kleine Trittleiter rausgeholt und mich in Richtung unter die Decke begeben.
Ich fand die Unterkonstruktion ( Metall ) aber als ich die Stromleitung suchte leuchtete nur ein schwaches Geld . Ich muss euch nicht sagen das ich nun total verunsichert war .
Tobias hat mir dann erklärt das aufgrund des vorgeschalteten Trafos das Gerät nur ein schwaches Signal erhält weil der Strom natürlich nicht mehr mit voller Leistung zu den Lampen fließt.
Alleine den Trafo hat er dann mit einem klarem Rot signalisiert. Also Aufpassen beim Leitung suchen, wenn ein Trafo davor geschaltet ist.
Auch die Tatsache das ich auf der Leiter stand kann dadurch das ich in dem Falle kein Erdkontakt habe nur schwache Signale hervorrufen soweit ich es richtig verstanden habe.
Der Besuch war so interessant und aufschlussreich, und aufregend zugleich als auch ich den Prototypen der Weiterentwicklung vorgelegt bekam. Die ganze Zeit gab mir Tobis und Stephanie das Gefühl ( und es ist auch wirklich so ) wie wichtig unsere Meinungen und Erfahrungen als Endverbraucher sind .
Ebenfalls wurde dann gefragt ob ich auch die im Display gezeigten Signale / Hufeisen , Blitz / deuten kann und ob ich auf die digitalen Sensorstreifen rechts und links im Display achte . Ob es Eindeutige Signale sind oder gut zu lesen.
Alles in allem hat das Testen mit beiden Produktmanagern mir die Unsicherheit in der Benutzung und vor allem das Vertrauen in ein Ortungsgerät gegeben .
Die meisten Fehler kommen von der Anwendung was sich bei mir auch bestätigte . Ich bin kein Freund von Bedienungsanleitungen , aber in diesem Fall ist es zwingend Nötig diese zu lesen.
Nachdem ich eine ganze Zeit mit dem Ortungsgerät durch mein Wohnzimmer gelaufen bin und die Wände abgetastet habe kam bei mir auch die Sicherheit das Gerät und deren Funktion genau lesen zu können .
Natürlich ließ ich es nicht auf mir sitzen das ich nur befragt wurde . Ich habe auch gefragt , und zwar was uns oder vielen Von uns unter den Nägeln brennt .
Ich habe Stephanie gefragt ob die Produktmanager unsere Testberichte lesen und auch auf unsere Konstruktive Kritiken eingehen .
Stephanie hat damals den PLR 50 C von der Wiege bis zum Verkaufstart mit entwickelt, den ich damals auch als Tester testen durfte . Sie hat mir erzählt das sie ALLE Testberichte liest , diese auswertet und auch die Kritikpunkte mit aufnimmt um einen eventuellen Nachfolger sofern es Technisch möglich ist für den Endverbraucher zu verbessern. Alles was so im Forum mal über den PLR 50 C an Themen kam wird mit größter Aufmerksamkeit verfolgt.
Also hier konnte ich dann auch mal die Seite des Produktmanagers erfahren ob unsere Berichte wirklich so wichtig sind . Ich ja jetzt sagen , JA sie sind sehr wichtig für die Produktmanager und finden höchste Beachtung . Denkt das nächste mal immer daran wenn ihr wieder ein Bericht schreiben dürft
Natürlich hatten wir auch jede Menge Spaß und es war sehr lustig aber nach knapp über 3 Stunden war es auch Zeit die beiden nach Stuttgart zurück fahren zu lassen .
Hier an dieser Stelle ein großes Dankeschön an Stephanie und Tobias für den informativen und lustigen Nachmittag .
So , bevor ich nun die 3te Seite anfange beende ich mein Bericht hier .
Ich kann jedem User nur empfehlen , macht das nächste mal mit wenn es wieder heißt ,
Besuch vom Produktmanager

PS: Wenn Bosch 2 Produktmanager von Stuttgart nach Düsseldorf schickt um meine Meinung zu hören , denke ich dann sind wir bzw unsere Meinung und Erfahrungen als HEIMWERKER sehr wichtig .
Mich freut es, dass in letzter Zeit die User hier mehr eingebunden werden.....
Leider habe ich weder den einen, noch den anderen, also ich vertraue da auf mein Gefühl

 

Dito! Tolle Sache von Bosch. Diesmal aber ohne mich...

 

kjs
Finde ich auch toll dass das gemacht wird! Leider habe ich ein Gelb-Schwarzes gerät......

 

Bine  
Ich habe leider mit den Vorgänger gearbeitet bei meiner letzten Renovierung hier zu hause , sonst würde ich mich gerne zur Verfügung stellen
Altbau und da weiß man nie wie die Kabel hier verlegt wurden

 

Zitat von Bine
Ich habe leider mit den Vorgänger gearbeitet bei meiner letzten Renovierung hier zu hause , sonst würde ich mich gerne zur Verfügung stellen
Altbau und da weiß man nie wie die Kabel hier verlegt wurden
Ich glaube nicht, dass das ein Problem darstellt. Wir melden uns bei dir.

 

Mit meinem billigen Konkurrenzprodukt das mich kürzlich massiv im Stich gelassen hat bin ich wohl auch außen vor...

 

Fellbach, habe den PMD 7.

Das Ortungsgerät verwende ich immer wieder vor dem Bohren, zeigt recht exakt an, aber ich habe einfach das Gefühl des Restrisikos. Zuletzt bei Schwiegermama eine Wand für Antennenkabel durchbohrt. Auf jeder Seite eine Steckdose und diese auch noch versetzt. Musste also zwischen beiden Steckdosen durch. Da geht einem schon die Muffe ... Ist aber alles gut gegangen, das Gerät zeigt stromführende Leitungen gut an, ich würde sagen, rund 2 cm links und rechts der Leitung. Auch wenn man sich sicher fühlt, kommt es einem dann doch vor wie russisches Roulette. Trifft man doch ne Leitung hat man das Problem.

Dann bei einer Bekannten, die wollte in der Küche zwei Manget-Pinnwände haben. Also das Ortungsgerät an die Wand gehalten. Ja, da ist ne Leitung. Also hier bohren wir nicht. Aber ist es sicher, dass das die einzige Leitung ist? Das sit irgendwie immer der reine Nervenkitzel ...

Tut mir leid, ich traue dem Gerät einfach noch nicht wirklich. Bin auch schon durch die Wohnung gelaufen, wo ich exakt wusste, wo die Leitungen verlaufen. Es zeigt exakt an.
Um es mit Goethes Faust zu sagen: Die Leuchte seh ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Wenn der Spezialist mir nach 17 Uhr meine Zweifel ausräumen könnte, ja dann wäre beiden Seiten geholfen ...

 

Zitat von Rainerle
Das Ortungsgerät verwende ich immer wieder vor dem Bohren, zeigt recht exakt an, aber ich habe einfach das Gefühl des Restrisikos.
Das Restrisiko ist immer da. Der ein Gerät mit 100% Treffsicherheit entwickelt, der hat ausgesorgt.
Unter Laborbedingungen mag alles klappen, doch in der Praxis und je nach Örtlichkeit ist immer eine gewisse Unsicherheit da.

 

Sicher hast Du recht, NSide. Ich denke, ich bin auch ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor :-)

 

Zitat von Rainerle
Sicher hast Du recht, NSide. Ich denke, ich bin auch ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor :-)
Die Anzeige der Detektoren muss ja richtig interpretiert werden. Letztendlich kann ein solches Gerät nur unterstützen und das Risiko minimieren.
Beim Kunden habe ich einmal beim Deckendurchbruch ein Heizungsrohr erwischt. Eigentlich hätte da keines sein dürfen. Da wäre ich nicht auf die Idee gekommen auf dem Boden mit einem Detektor nach einem Rohr abzusuchen. Ich habe einfach den Bohrer angesetzt und los gings. Da hatte die Tochter des Kunden auf einmal einen Springbrunnen im Zimmer.

 

Ich fände den Testansatz von Rainerle sehr interessant. Ich bin selber ein "Schisser" wenn es um Strom geht und wenn man durch die PMs mehr Sicherheit vermittelt bekommt, unter welchen Bedingungen man sich auf ein Messgerät verlassen kann, dann wäre dass für mich ein echter Mehrwert.

 

Zum Abschluss der Bewerbungsfrist ein finaler Aufruf an alle Interessierten

Nach Rücksprache mit der Produktmanagerin, sind alle Verwender von Detektoren herzlich willkommen!
Auch die Vorstellung eurer Arbeiten und Vorgehensweisen mit Wettbewerberprodukten sind in Ordnung.
Es geht hier nämlich vorrangig um den Umgang mit den Tools und mögliche Schwierigkeiten bei der Arbeit. Bosch ist sehr daran interessiert an solche Informationen aus "erster Hand" zu kommen.

Falls also noch jemand spontan Interesse hat, meldet euch in diesem Thread, per Privatnachricht an mich oder per Mail (redaktion@1-2-do.com).

Vielen Dank für eure Unterstützung!

 

Zitat von MathiasD
Auch die Vorstellung eurer Arbeiten und Vorgehensweisen mit Wettbewerberprodukten sind in Ordnung.
Du meinst sicherlich Mitbewerber- und nicht Wettbewerbsprodukten

 

Zitat von derMoeller
Du meinst sicherlich Mitbewerber- und nicht Wettbewerbsprodukten
Ich sehe da keinen Unterschied, aber wenn das als Lob gemeint ist, dann auch gern Mitbewerber.

 

Also wenn die Produktentwickler den pmd 10 oder etwas besseres vorbeibringen, und dann bei mir vergessen, duerfen diese gerne kommen.... Dann bekommen sie die ersten Schritte mit so einem Geraet mit, von jemanden, der mit soetwas noch nicht gearbeitet hat.....

 

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