Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!
 

Beleuchtung für Werkstatt

19.10.2012, 10:42
Werde meine Werkstattdecke dämmen. Dimension der Wekstatt 11,4 x 5,5 m. Da ich genügend Licht haben will, muss ich die Installation für das Licht vorher durchführen. Geplant sind 6 Neonröhren mit je 36 Watt, Die Verteilung 1/ 3 in Breite und Länge oder ist ein durchgehendes Lichtband besser. Bei einen Lichtband wären 16 Leuchten notwendig.
Danke für Antworten
gustkraft
Bewerten: Bewertung 0 Bewertungen
12 Antworten
Ich würde aber, wenn es möglich ist die Lampen auf drei Phasen aufteilen. dann kann kein stroposkopeffekt auftreten

 

dausien  
Ich Persönlich finde es wichtig das ich genug Licht über dem Arbeitsplatz bzw. Werkbank habe.

Habe mal eben Deine Werkstattbilder angeschaut - Da würde ich auf alle Fälle ber der TKS und der Werkbank in der Mitte des Raumes eine Beluechtung installieren.Weitere Lampen dann über der Werkbank und der Schärfstation an der der Wand.

 

Zitat von dausien
Ich Persönlich finde es wichtig das ich genug Licht über dem Arbeitsplatz bzw. Werkbank habe.

Habe mal eben Deine Werkstattbilder angeschaut - Da würde ich auf alle Fälle ber der TKS und der Werkbank in der Mitte des Raumes eine Beluechtung installieren.Weitere Lampen dann über der Werkbank und der Schärfstation an der der Wand.
Stimmt, ein gut erleuchteter Arbeitsplatz ist mir auch sehr wichtig.

 

Da meine Werkstatt ich recht ähnliche Abmessungen hat, dürfte es passen. Meine Werkstatt hat etwa 10*5 plus Abstellkammer (2*1,5). An der Decke wird die Werkstatt optisch durch einen Träger bei etwa einem Drittel getrennt.
Im größeren Teil habe ich 4 Neonleuchten kreuzförmig mit 45° zu den Wänden angebracht.
Die Ausleuchtung ist sehr gut und schattenfrei. m größeren Bereich spielt sich das Thema "Holz" ab.
In dem kleineren Teil hängt eine Neonleuchte. Hier mache ich Reparaturen (Säge, Fahrrad ...) und brauche dazu sowieso eine ziemlich flexible Schreibtischlampe am Werktisch, die auch eine Lupe hat. Ausserdem habe ich noch eine kleine mobile Schwanenhalslampe, auch mit Lupe.
Die Kombi steht teils unter dem Träger. Da wollte ich (ini diesem Winer) an der Decke noch einen fernschaltbaren Läser anbringen, damit ich an der TKS besser zielen kann. Hat ja im weitesten Sinne auch was mit Beleuchtung zu tun.
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	aaa_licht.gif
Hits:	0
Größe:	6,1 KB
ID:	14854  

 

Geändert von Heinz vom Haff (19.10.2012 um 11:07 Uhr)
... solltest Du auch noch an Schalldämmung denken, probiere mal Basotect. Beim Licht würde ich einen Strahler für örtliche Beleuchtung in Erwägung ziehen.

 

Funny08  
Ich würde empfehlen, überleg dir zuerst wie die Anordnung der Maschinen und Arbeitsorte sein soll, bzw richte die Beleuchtung an den vorhandenen Stellen aus. Hierbei ist es sehr vorteilhaft, wenn sich die Beleuchtung an den Arbeitsstellen von verschiedenen Richtungen überschneidet. Dadurch läufst du seltener Gefahr, dass du dir selbst Schatten wirfst. Lichtbänder sind in höheren Räumen zwar ganz brauchbar, aber bei normaler Raumhöhe sind sie eher Störend sofern nicht wieder mehrere paralell sind und sich somit ihr licht überschneidet.

Zu Geronimos vorschlag wegen der Gefahr des Stroboskopeffektes bei drehenden Maschinen, da brauchst du dir - bei der heute üblichen Verwendung von elektronischen Vorschaltgeräten - keinerlei Gedanken drüber zu machen. Diese Probleme entstanden nur bei der Verwenung von konventionellen Vorschaltgeräten - konnten aber so wie Geronimo richtig empfohlen hat - mittel Verwenung aller 3 Phasen oder einer Duo Schaltung auch beseitigt werden.
El. Vorschaltgeräte hingegen sind wegen einer höheren Frequenz weitestgehend flimmerfrei.

 

Ich bin die Sache vom anderen Ende her angegangen, wobei mein Raum deutlich kleiner ist.

Erst mal ein Lauf- und Orientierungslicht an die Decke damit ich mich im Raum bewegen kann und das ausreicht um mal schnell was zu holen.

Dann an den Arbeitspunkten noch mal gezielt für Beleuchtung gesorgt die ich auch jeweils lokal über dezentrale Schalter aktivieren kann. Vorteil ist, dass ich mir Licht schalten kann wo ich es brauche. Nachteil ist, dass ich es immer auch dezentral ausschalten muss.

 

MicGro  
Zitat von gustkraft
Werde meine Werkstattdecke dämmen. Dimension der Wekstatt 11,4 x 5,5 m. Da ich genügend Licht haben will, muss ich die Installation für das Licht vorher durchführen. Geplant sind 6 Neonröhren mit je 36 Watt, Die Verteilung 1/ 3 in Breite und Länge oder ist ein durchgehendes Lichtband besser. Bei einen Lichtband wären 16 Leuchten notwendig.
Danke für Antworten
gustkraft
Ich habe eine Werkstatt mit ca 20qm und habe drei Neonröhren, zwei an der Decke und eine an der Wand über der Werkbank.
Wenn du soviel Neonröhren verbauen möchtest würde ich zwei Schalter verbauen, dann haste die Beleuchtung die du brauchst ein schalten.
Meine drei Röhren reichen aus, siehe Bild.
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	image.jpg
Hits:	0
Größe:	91,5 KB
ID:	14858  

 

Zitat von Fernton
Ich bin die Sache vom anderen Ende her angegangen, wobei mein Raum deutlich kleiner ist.

Erst mal ein Lauf- und Orientierungslicht an die Decke damit ich mich im Raum bewegen kann und das ausreicht um mal schnell was zu holen.

Dann an den Arbeitspunkten noch mal gezielt für Beleuchtung gesorgt die ich auch jeweils lokal über dezentrale Schalter aktivieren kann. Vorteil ist, dass ich mir Licht schalten kann wo ich es brauche. Nachteil ist, dass ich es immer auch dezentral ausschalten muss.

Dieses Ein- Ausschalt-Problem ließe sich mit Wechselschaltern bzw. Serien - Wechselschaltern lösen:

Am Arbeitsplatz für eine Leuchte ein Wechsler, an der Eingangstür zur Werkstatt ein Wechsler. Bei 2 Leuchten jeweils wieder am Platz ein Wechsler, an der Tür ein Serienwechsler, bei 4 Leuchten wieder je ein Wechsler, an der Tür 2 Serienwechsler...

...ganz einfach...

 

Zitat von Fernton
Ich bin die Sache vom anderen Ende her angegangen, wobei mein Raum deutlich kleiner ist.

Erst mal ein Lauf- und Orientierungslicht an die Decke damit ich mich im Raum bewegen kann und das ausreicht um mal schnell was zu holen.

Dann an den Arbeitspunkten noch mal gezielt für Beleuchtung gesorgt die ich auch jeweils lokal über dezentrale Schalter aktivieren kann. Vorteil ist, dass ich mir Licht schalten kann wo ich es brauche. Nachteil ist, dass ich es immer auch dezentral ausschalten muss.
++++
finde diese Lösung am besten gemacht...brauchst nur dort , wo Du die allgemeinen Lichtleisten einschaltest, einen Schalter, der sämtliches Licht weg knippst....
ähnlich wie ein Masterslave....ist etwas aufwändiger, aber für was NEUES zu Überlegen !
Gruss von Hazett

 

Das gefällt auch mir und gibt meinen Daumen.

Meine Werkstatt ist zum Glück/leider so klein, dass eine Lampe in der Ecke reicht um alles auszuleuchten

 

Danke für Eure Antworten und Anregungen. Werde die Installation als Projekt einstellen.
Gruß
gustkraft

 

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Ansicht