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Aussengeländer wie Befestigen ?

04.11.2013, 11:24
Ich soll ein Geländer bauen,ansich kein Problem,nur,wo befestige ich es in diesem Fall so das es Stabil ist ?
Die Rampe ist für eine Gehbehinderte Person,deshalb ein Geländer wo sie sich drann festhalten kann,der Höhenunterschied beträgt eine Stufe,ca.20cm.
An der Fassade krieg ich nix fest da es eine GFK Fassadenverkleidung ist,die einfassung der Pflasterung sind Granit und in Zement eingesetzt,der Weg ist einfach gepflastert.
Ich bin zwar der Meinung das da aufgrund der Geringen höhe kein Geländer nötig ist,aber in meinem Haushalt ?
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Geländer, Rampe Geländer, Rampe
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20 Antworten
Wenn überhaupt solltest Du es nur an der Einfassung der Pflasterung befestigen (auf keinen Fall am Pflaster selbst) . Außerdem wäre es sinnvoll zusätzlich mindestens eine Befestigung (je nach Design) an der Hauswand zu realisieren.

Dafür gibt es entsprechende Abstandsanker oder auch Injektionsmörtel mit Ankerstangen.

 

Da ich das Geländer selbst baue hab ich auch schon Überlegt aussen an der Rampe Pfosten einzubetonieren um daran ein Freistehendes Geländer anzubringen.
Übrigens,dieses Geländer ist auch Eigenbau
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Ich würde auch einen Pfosten einbetonieren. Sonst wirst Du auf der Straßenseite kaum halt bekommen.

 

Ist sicher unpopulär, aber für einen stabilen Halt muss das schöne neue Pflaster meiner Meinung nach wieder gehoben werden. Dann an ein paar Stellen punktuell einen passenden Untergrund schaffen damit du durchs Pflaster verschrauben kannst und Pflaster neu verlegen.

 

Ich stimme der Lösung von Fernton zu.
Pflaster raus, Beton-Punktfundamente setzen und daran das Geländer befestigen.
Falls der Platz damit zu eng wird, Alternativ die Fundamente außen neben der Graniteinfassung befestigen.

Generell ginge das Geländer auch direkt auf der Graniteinfassung, wenn die Granitsäulen tief genug einbetoniert sind und die notwendigen Löcher zur Geländerverschraubung genug Abstand zum Rand haben, damit der Granit bei plötzlicher Belastung nicht abplatzt.
Dannach siehts mir aber nicht aus.

Zum Geländer selber.
Ich halte dieses schon für notwendig.
Gerade gebehinderte sind dankbar, wenn sie sich an was festhalten können, was für uns noch leicht erklimmbar erscheint, sieht da eventuell schon ganz anders aus.

Hab auch ein Geländer an eine Treppe gemacht, weil es einer älteren Nachbarin einfach zu beschwerlich war und sie das Geländer als Unterstützung gut gebrauchen konnte.

 

Das Pflaster möchte ich eigendlich nicht aufnehmen,werd doch 2-3 Pfosten Einbetonieren,neben der Rampe,da dort noch nicht wieder Eingesäht ist kann ich da schön buddeln

 

Wenn Du eh Pfosten einbetonieren willst, nimm anstatt Holz lange Metallanker wie man sie beim Sichtschutz im Garten verwendet.
http://www.hornbach.at/data/shop/D04...0911164222.jpg
Die gibt´s, soweit ich weiss, bis 1 Meter Länge und halten einiges aus. Es kommt natürlich auch auf den Untergrund an.

 

Ich dachte da eher an 2 Zoll Wasserleitungsrohre,oder Quadratrohr 50x50x5 mm die hätt ich noch da.

 

Woody  
Ich würde auch die Lösung von Martin präferieren. Einschlaghülsen sind sehr stabil und gibt es auch für runde Pfosten, falls du ein Geländer in Metall anstrebst. Neben der Rampe in das Erdreich eingeschlagen ergibt es auch einen aus meiner Sicht logischen optischen Abschluss zum Gartenbereich.

Auch wenn es für dich nicht notwendig erscheint, Gehbehinderte benötigen ein Geländer weniger wegen des Festhaltens als aus einem Sicherheitsbedürfnis heraus.

 

Ekaat  
Auf jeden Fall solltest Du an den Rohren, wo sie einbetoniert werden, eine Bohrung anbringen und einen Rundstahl durchstecken. Dann hast Du eine Sichere Verankerung, auch wenn sich das Rohr im Beton lockert. Das ganze Gedöhns nach dem Schweißen feuerverzinken lassen.
Zur Gehbehinderung: Bin ich seit meiner OP auch. Hat sich zwar stark gebessert; anfangs wäre ich an dieser Stelle auch für ein Geländer dankbar gewesen. Nicht, um mich gegen Umfallen zu sichern, sondern um mich daran hochzuziehen! Ja - die beste Krankheit taugt nix!

 

Ich hzatte vor geraumer Zeit einen Oberschenkel Halsbruch,ich kenn das auch.
@Ekaat Feuerverzinken sowieso,sonst müsst ich ja auch noch alle Paar jahre Pinseln

 

Zitat von HOPPEL321
Das Pflaster möchte ich eigendlich nicht aufnehmen,werd doch 2-3 Pfosten Einbetonieren,neben der Rampe,da dort noch nicht wieder Eingesäht ist kann ich da schön buddeln
Der Nachteil dieser Lösung ist dass du an der Stufe keine "Sturzsicherung" hast und der Weg bis zum stützenden Geländer dann sehr lang ist. Je nach Grad der Behinderung kann die Strecke ohne Stütze so schon zu lang sein.

 

Stimmt,an der Stufe könnte ich unter dem Zeitungskasten einen Griff anbringen,eventuell müsst ich dan halt den Zeitungskasten anders unterbringen.

 

Zitat von Woody
Ich würde auch die Lösung von Martin präferieren. Einschlaghülsen sind sehr stabil und gibt es auch für runde Pfosten, falls du ein Geländer in Metall anstrebst. Neben der Rampe in das Erdreich eingeschlagen ergibt es auch einen aus meiner Sicht logischen optischen Abschluss zum Gartenbereich.

Auch wenn es für dich nicht notwendig erscheint, Gehbehinderte benötigen ein Geländer weniger wegen des Festhaltens als aus einem Sicherheitsbedürfnis heraus.
Die Dinger kann man auch in die Fugen rein knallen ohne dass da viel kaputt geht. Für mich wäre es aber logischer, die Hülsen ins Erdreich daneben rein zu treiben.
Wenn Du meinst dass das immer noch zu unsicher is, dann mach Dir ein Fundament, steck die Teile rein und PAUSE bis der Beton hart is.

 

Woody  
Oh das hab ich falsch interpretiert. Da ist ja eine Stufe *ähm*. Dachte, der Weg geht nur über die Rampe, so wie du das beschrieben hast Hoppel ("Die Rampe ist für eine Gehbehinderte Person,deshalb ein Geländer wo sie sich drann festhalten kann......")

 

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