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Arbeitsgänge beim Tapezieren:

19.12.2011, 16:53
Wustet Ihr, das beim tapezieren der Lichteinfall zu beachten ist? Immer von natürlicher Lichqelle(Fenster) entfernt müssen die Tapetenbahnen angebracht werden!!! Das Gleiche gilt auch beim Anstrichaufbau!!!
LG., miloslaci
 
Tapezieren, Tipps, Wand Tapezieren, Tipps, Wand
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31 Antworten
Ich glaube das wissen die meisten die selbst tapezieren und Streichen

 

Aus welchem Grund macht man das so?

 

Die Idee hier TIPS aufzuzeigen finde ich gar nicht schlecht. Das wäre ein Thema für die Wissensecke, falls es nicht schon drin steht.

@Holzharry,
ich glaube, dass das nicht allen bekannt ist.

@Hobbyholzwerker,
Wenn man Tapete von der falschen Seite überlappen lässt, schaut man immer die offene Kante, außerdem fällt ein klitzekleiner Schatten, der den "Fehler" optisch verstärkt.
Ich denke allerdings, es ist sinnvoller erst gar nicht zu überlappen. Das ist am Saubersten und sieht im Nachhinein immer Chic aus.
Um das hinzubekommen gibt es Nahtroller.

 

Zitat von kindergetuemmel
Die Idee hier TIPS aufzuzeigen finde ich gar nicht schlecht. Das wäre ein Thema für die Wissensecke, falls es nicht schon drin steht.

@Holzharry,
ich glaube, dass das nicht allen bekannt ist.

@Hobbyholzwerker,
Wenn man Tapete von der falschen Seite überlappen lässt, schaut man immer die offene Kante, außerdem fällt ein klitzekleiner Schatten, der den "Fehler" optisch verstärkt.
Ich denke allerdings, es ist sinnvoller erst gar nicht zu überlappen. Das ist am Saubersten und sieht im Nachhinein immer Chic aus.
Um das hinzubekommen gibt es Nahtroller.
Dem ist nix hinzu zu fügen. Bei mir überlappt nix - und wenn man sauber arbeitet, gibt´s auch keine Fugen zwischen den Bahnen (außer, wenn die Tapete zu billig war).

 

großartiger tip... ich kenne viele ... die es nicht wussten und sich jetzt ärgern

danke an dieser stelle!!!

chefskipper

 

OK, dann meine Frage nochmal präziser:

Gibt es einen Grund diese Technik anzuwenden, wenn die Tapeten ordentlich auf Stoss geklebt werden und nichts überlappt?

Waerum soll ich diese Technik auch beim Streichen anwenden?

 

Beim Streichen ist es wie beim Tapezieren, d. h. mit dem Lichteinfall streichen,
weil die Farbe auch eine Schicht auf die Wand bringt
und man so Farbübergänge die Schattierungen verursachen könnten vermeidet.

 

Farbe bringt eine Schicht auf die Wand. Das verstehe ich! :-)

Aber:
Warum vermeide ich Farbübergänge und Schattierungen, wenn ich mit dem Lichteinfall streiche?

 

Farbübergänge werden dadurch nicht vermieden, sondern die Kante die entstehen "könnte" verursacht dann keinen Schatten.
Ich hoffe ich konnte es in etwa erklären, aber vielleicht kann es ja jemand anderes noch genauer erklären.
Farbübergänge können, meines Wissens, nur durch das Streichen in verschiedene Richtungen vermieden werden, 1. Anstrich längs, 2. Anstrich quer......

 

Hallo allerseits! also es ist richtig, das die Farbe, als auch die Tapete eine bestimmte "Anhöhung" an der Wand- oder Deckenflächen bringt. Beim tapezieren müsste eine absolute glatte Fläche, wie Flachglas, als Untergrund vorliegen. Die geringste Anhebung - sei es ein Sandkörnchen, oder Spachtel-Puztüberlappung bringt eine Anhebung der Fläche, die beim entsprechender Lichteifall schatten wirft, dadurch immer sichbar bleibt. Wenn aber die Aufbaureihenfolge berücksichtigt wurde, wird auch die der Kante der nächsten Schicht entsprechend beläuchtet, damit entstehen keine schattigen Lienien, die als Spinnweben auf der fläche wirken!!! Wenn man in Räumen vorrichten muß, wo kein natürliches Licht von außen vorhanden ist, muß man sicht nach der vorhandenen Beleuchtungskörper lichten!!! (z.B Bars, oder Parkhäuser etc.) L. G. miloslaci

 

Was hat jetzt Anstrich "quer" und "längs" mit dem Lichteinfall zu tun?

Wo fange ich überhaupt an zu tapezieren / streichen? Direkt am Fenster oder an der von Fenster entfernten Wand?

 

Queer und längst (Fischkretenförmig) beim Anstrich ist auch richtig. Egal ob Wand,- oder Deckenflächen. Wie gesagt: Immer vom Lichteinfall entfernt! Wenn das Fenster, oder Tür mit Fenster in der mitte der Raum auf einer Seite ist, dann immer davon rechts und links enfernt weiterarbeiten!!!

 

Woher wissen Sandkörnchen oder Spachtel-Putzüberlappungen in welche Richtung sie nach dem Tapezieren ihren Schatten werfen sollen? Was hat das mit der Reihenfolge zu tun, in der ich die Bahnen aufbringe?

Antwort auf diese Frage hab ich nicht verstanden:
Wo fange ich überhaupt an zu tapezieren / streichen? Direkt am Fenster oder an der von Fenster entfernten Wand?

 

Stelle dir eine ganz gerade Fläche vor! Jetzt bringst Du reihenweise Beschichtungen auf. Egal ob Farbe, oder Tapete. Diese haben eine bestimmte Höhe, die vom Untergrund abweichen. Wenn das Licht vom links kommt, und Du nach links deine Beschichtung aufgebaut hast, wird an jeden rechten "Bahnrand" (egal ob Farbe oder Tapete) eine kleine Schattenlinie enstehen, abhängig davon, wie flach das Licht anfällt. Wenn Du aber nach rechts deine Beschichtung aufbaust, dann wird diese Mikroanhebung vom Licht bestrahlt, da enstehen keine schattige Linien!!! Ist es soweit o. k. Das gleiche gilt auch im Gegenrichtung!!!!

 

Ich habe mal gegoogelt und diese Seiten gefunden:
da gibt es meiner Meinung nach einige gut Tipps.

http://www.die-heimwerkerseite.de/Ta...nde/wande.html

http://www.die-heimwerkerseite.de/Ma...and_decke.html

http://www.tesa.de/consumer/renovier...1870900,1.html

 

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