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An alle die mit Holz heizen.

06.12.2012, 13:19
debabba  
Wer von Euch mit Holz heitzt kennt das ja, kauft man sich schon fertiges Holz, oder macht man es selbst?
An alle die es selbst machen die Frage, sägt Ihr Euer Holz mit einer Wippsäge, oder nehmt ihr eine Kettensäge (Elektro/Benzin)?
Welche Säge warum (Vorteile/Nachteile)?
Spaltet Ihr Euer Holz mit einem Spalter oder von Hand (Spalthammer/Spaltaxt)?
Wo bezieht ihr euer Brennholz (Wald selbst holen?)
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24 Antworten
Eiegtnlcih gerne selber machen wollen würden wenn können

Schau mal hier - da gibts schon viele Meinungen.

 

Also ich lasse mir einmal im Jahr ein oder zwei Langholz Lkw voll liefern und säge es selber auf ein Meter mit der Kettensäge und gespalten wird mit ein Hydraulichen Spalter an einen klein Schlepper. Auf Ofenmaß säge ich es mit einer Bandsäge auch mit dem Schlepper.
Das Holz liegt bei mir ca. 3 Jahre bis es verfeuert wird.

 

Wie sabolein bereits geschrieben hat, gibts da schon einen Thread.

Trotzdem...

Wir beziehen unser Holz von der Verwandschaft, die noch über ein altes Waldrecht verfügt...

Das Holz ist, bis wir es holen, bereits gespalten und auf meter gesägt.

Auf dem Hof wird es von mir mit einer Uuuuralten Kreissäge (Riemenantrieb, zweistufenschalter am Motor ) mit Schiebetisch auf 33 cm gesägt und direkt auf den landwirtschaftlichen Anhänger geladen.

Das Holz ist bis zu unserer Abholung bereits mehrere Jahre gelagert.

Ich sehe den Vorteil der Kreissäge darin, das ich direkt mit dem Holz an das Gerät gehe und die Stücke eh schon in der Hand halte und auf den Wagen schmeissen kann.

Genaue oder Knauserer könnten als Nachteil der Kettensäge noch den breiteren Schnitt anbringen - bei entsprechender Menge kommt da wesentlich mehr Sägespäne zusammen als mit dem im Vergleich dünnen Sägeblatt der Kreissäge...

mfg Dieter

 

ich lass mir 4-Meter-Stücke liefern (Kosten dieses Jahr waren 38 Euro pro RM). Dann mit Kettensäge auf 30cm-Stücke gesägt und diese wiederrum mit Spalter gespalten.

Sägen ist zwar anstrengend aber es geht. Am Anfang liegen die Stämme ja eh auf einem großen Haufen, da fang ich oben an u säg drauf los, ob ein stück mal 2-3cm länger ist, ist ja egal.
Aber spalten von Hand wäre mir dann doch wirklich zuviel, bei der menge (meistens 10 RM). Das geht mit dem Spalter einfacher und meiner Meinung nach (insgesamt gesehen) auch erheblich schneller, da der Spalter keine schmerzen in den Armen kennt

 

debabba  
OK danke schnmal für die Antworten.
Bisher haben wir (4 Nachbarn und Freunde) das Holz auch selbst gemacht. Alles bisher mit der Kettensäge und gespalten sowohl mit der Hand als auch mit dem Spalter.
Jetzt steht die Überlegeung einer Wippsäge im Raum.............
Ich persönlich hab Spass am Sägen und Spalten, auch wenn es Arbeit ist. Allerdings ziehen wir ja im Januar um und dann werd ich alleine Holz machen müssen.
Und da knüpfe ich gerade an die Überlegung wegen der Wippsäge an, lohnt sie sich für mich allein, oder soll ich weiter mit der Elektrokettensäge arbeiten oder auf ein Benzinmodell umsteigen? Spalten werde ich von Hand, das macht mir einfach riesig Freude.

 

...wenn Du das Holz mit der Kettensäge Zuhause sägen willst, empfehle ich ein Elektromodell.

Vorteil hier: kein Kraftstoff, entsprechend keine Abgase und die Elektrovariante nimmt ihre Energie nur, wenn sie gebraucht wird...

Ob sich für Dich die Anschaffung einer Wippsäge lohnt, musst Du selbst mit Deiner OFD ausmachen

(OFD = OberFinanzDirektion)

Für die Arbeitserleichterung rentiert sich eine Wippsäge allemal...

mfg Dieter

 

Hallo,

wir bestellen uns immer einen Polder Holz und sägen diesen dann mit der Motorsäge auf 1 m Stücke passend, bei Bedarf leihen wir uns einen Holzspalter und spalten das Holz. Nach einer Lagerzeit von Ca. 2 Jahren, lassen wir das Holz auf handliche 30 cm Stücke mit einer Bandsäge zurechtsägen. Ist zwar ein wenig arbeit, aber wesentlich günstiger als ofenfertiges Holz zu kaufen.

Also doch ein wenig arbeit und wie heißt es so schön das Holz gibt mehrfach warm - einmal beim machen und einmal im Winter beim Heizen. :-)

 

also ich hab momentan noch eine Elektrokettensäge (älteres Modell) von Stihl. Mein Dad hat eine Benzinkettensäge (mit längerem Schwert) und er ist mit der Benzinsäge einfach 3x schneller als ich.
Deswegen werde ich wohl auch auf Benzin umsteigen. Allerdings kanns natürlich auch am alten Modell liegen das sie soviel schwächer ist.

Aber Nachteil Elektro ist eben das du auch ständig mit dem Kabel aufpassen musst. Man hat dann ja noch Verlängerungskabel u wenn man schnell nacheinander sägt über einen längeren zeitraum kann es schonmal passieren das man das Kabel mal "vergisst"

 

Zur Zeit verheizen wir alle Holzreste die beim Ausräumen der Ruine zu Tage befördert werden, so sparen wir uns die Entsorgung.

 

Ich besitze 2 Ketensägen (Motor und Elektro)
Holzspalter (liegend - 7 Tonnen)
Elektrofuchsschwanz
Äxte, Beile, Sägen (Handwerkzeuge)
Damit habe ich bisher jeden Baum klein bekommen.
Am Liebsten nehme ich die Motorsäge. Sie hat deutlich mehr Kraft als die Elektro und es macht mehr Spaß damit, wenn so richtig die Späne fliegen.
Gespalten habe ich am Anfang von Hand. Mit dem Holzspalter ist aber ein enormer Zeitvorteil.
Holz bekomme ich von einem Freund oder aus dem Internet, für umsonst oder ich bekomme noch Geld dafür, das ich es abhole.
Bisher habe ich nur meine ersten 2 Rm beim Kauf des Ofens bezahlt, danach habe ich keinen Euro mehr für Brennholz ausgegeben.

 

Wichtig zu wissen ist das man das Holz mindestens 2 Jahre an der Luft trocknen lassen muß.
Beri Hartholz solte man besser 3 Jahre bis zum Heizen warten. Dadurch hat man keinen versotteten Schornstein und erhält beim Verbrennen einen relativ hohen Heizwert.

 

@GoetzeG: die drei bzw. zwei Jahre Lagerzeit sind bei richtiger Lagerung nicht notwendig um eine niedrige Restfeuchte des Holzes zu erreichen. Eine entsprechende Lagerstätte vorausgesetzt, reich eine Lagerzeit von 1-2 Jahren - je nach Sorte...

Vollständig trocknen lässt sich Holz sowieso nicht, da ist immernoch die Luftfeuchtigkeit im Weg...

mfg Dieter

 

Ich nehm mir öfter mal Holz von den Baustellen mit nach Hause und heize zusätzlich noch mit Kohle dazu.Gesägt wird zuhause

 

Ich bin selbst "Klein"-Waldbesitzer. Dank dem Käferaufkommen habe ich bis jetzt noch genug Holz aus dem eigenen Wald bekommen. Im Wald wird das Holz mit der Motorsäge auf Meterstücke geschnitten dann mit einem Spalter am Traktor gespalten und zu einem Holzstoß aufgeschlichtet und abgedeckt nach einer Lagerung von min. zwei Jahren hol ich mein Brennholz heim und säge es mit der Wippkreissäge (Hat mich 999.-€ gekostet) in der Mitte durch. Dann wird es im Heizungskeller bzw im Stal zwischengelagert bis es in der Heizung thermisch entsorgt wird. Mit der Wippkreissäge bin ich viel schneller als wenn ich ne Kettensäge verwende außerdem tu ich mich leichter.

Leistung meiner Wippsäge 7,5 KW
Sägeblattdurchmesser 700 mm (Nagelfest)
Marke HMG

Tipp: Wenn Du dir ne Wippsäge anschaffst dann unbedingt mal anfassen! Wie schwer bzw. leicht geht die Wippe. Verarbeitungsqualität und Stabilität. Hier gibt es große Unterschiede und ein wenig mehr ausgegeben und die Maschine hält ein leben lang!

 

ich nehme eine kreissäge und spalte es mit der hand und mein holz hole ich aus dem wald (rm=5€)

 

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