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Alternative zum Dachschrägenadapter von Hettich

24.10.2014, 13:46
Hallo,

ich nehme nun demnächst unseren Drempel in Angriff und finde eigentlich den Dachschrägenadapter von Hettich gar nicht schlecht,.

http://www.hornbach.de/shop/Dachschraegenadapter-weiss/5206156/artikel.html

Jedoch frage ich mich, ob es hierzu nicht noch eine Alternative gibt.

Beste Grüße

Sandra
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14 Antworten
Ist ja ne geniale Erfindung.
Hab ich so auch noch nicht gesehen und erspart sicher viel Mühe.

Nach Alternativen habe ich nur flüchtig geschaut, wenn der von Hettich sein soll gibts den aber zumindest in der Bucht etwas preiswerter pro Stück...

Mit ein paar Scharnieren selbst bauen wird am Ende auch nicht preiswerter bzw. investiert man einiges an Zeit - wobei, wäre doch ein super Projekt für den Test des PAM 220

 

Zitat von sandra85
Hallo,

ich nehme nun demnächst unseren Drempel in Angriff und finde eigentlich den Dachschrägenadapter von Hettich gar nicht schlecht,.

http://www.hornbach.de/shop/Dachschraegenadapter-weiss/5206156/artikel.html

Jedoch frage ich mich, ob es hierzu nicht noch eine Alternative gibt.
Willst Du Alternativen zu den Hettich-Adaptern oder Alternativen zu den Schiebetüren ...?

 

ich suche eine alternative zu den Adaptern. meinetwegen auch ne andere Lösung

 

Janinez  
hast Du schon in unseren Projekten gestöbert? Wir haben da einige Drempelausbauten

 

Ja, aber bisher noch nicht sooo viel gefunden. Aber ich werde nochmal schauen

 

Also ich finde die Adapter super, wenn Du etwas in der Art selbst bauen möchtest, wird das sicher nicht viel billiger, es werden ja pro Meter nur 2 Adapter benötigt, und Du hast den ganzen huddel mit den Winkeln nicht.
Beim Selbstbau benötigst Du ja auch Holz (Multiplex oder Tischlerplatte) , Leim, Flach oder Runddübel, wenn dann der Winkel nicht genau stimmt wird das ganz schnell Mühselig.

 

Ok, überzeugt, dann werde ich mal 10 Stück ordern ;-)

 

Janinez  
hältst uns aber schon auf dem Laufenden? bin Frau und neugierig........

 

Na für 270 Euro würde ich mir aber etwas preiswerteres einfallen lassen.

 

Zitat von Otto65
Na für 270 Euro würde ich mir aber etwas preiswerteres einfallen lassen.

Da liegt ein kleiner Rechenfehler vor entweder 10 Stück zu 15 euro oder der ebay link mit 1 Paar zu je 24

 

Woody  
Dein Hornbach-Link weist einen Paarpreis von € 14,90 aus. Ergibt für 10 Stück (5 Paare) 74,50 €.

Praktisch ist es schon, kommt halt drauf an, wieviel Stück du tatsächlich brauchst. Verblenden musst du sowieso, ob darunter nun eine Dachlattenkonstruktion oder eben diese Winkeldinger sind, ist eigentlich nur eine Frage des handwerklichen Geschicks. Ich würde allerdings der Einfachheit halber auch die Winkeldinger bevorzugen.

 

Ob das wirklich nötig ist?

Einfach mal ne genau waagrechte Linie auf die Wand ziehen.
Kantholz anhalten und hinten mit passend zugesägter Leiste unterlegen. Verschrauben. Fertig.

Also nochmal. Kanztholz hinhalten. Dann unten messen - wieviel Platz ist bis zur Wand. Angenommen 2 cm.

Jetzt ne Dachlatte mit Gehrungsschnitt sägen - sollte weniger sein, ca. 1,5 m Stärke haben und hinterher dreieckig sein. Winkel sollte auf jeden Fall kleiner sein als der von der Decke, denn das Kantholz liegt oben an und unten die Leiste. Nun diese Leiste hinter das Kantholz schieben und so weit hoch, bis das Kantholz an der Vorderseite im Wasser ist. Jetzt anschrauben. Die Schraube drückt die Unterlagslatte fest.

Materialkosten: Kantholz braucht man bei den Adaptern ebenfalls. also Leiste aus Dachlatte sägerauh, je lfd. Meter max. 1 Euro. Kannst auch fertige Dreiecksleisten aus Kiefer oder Buche kaufen. Vorher ausmessen, was man an Stärke braucht. die Leiste kostet aber auch nicht mehr als 2 Euro je Meter.

Bin mir sicher, das geht sogar noch einfacher als diese Adapter zu montieren. Und Du kannst bei Bedarf je lfd. Meter 10 Schrauben ins Dach schrauben.

 

Grundsätzlich finde ich diese Adapter recht nützlich auch wenn sie nicht wirklich günstig sind ...
.... aber je nach Möglichkeiten und Maschinenpark kommt man(n/frau) damit schnell zu einem sauberen Ergebnis.

Der Vorschlag von Rainerle (ist mir allerdings noch nicht 100%ig klar) geht in eine andere Richtung die ICH vermutlich eher einschlagen würde, allerdings würde ich auf die zusätzliche Dachlatte verzichten.

Wie würde ICH es machen:
* den Winkel der Wand/Decke nehmen (Schmiege, WInkelmesser)
* ein entsprechend dimensioniertes Kantholz hobeln und den Winkel fasen
* vorbohren / Dübel setzen
* befestigen
* fertig

Je nach Art und Dimension (auch Länge) des Kantholzes besteht die Gefahr, dass durch Trocknung ungewünschte Spannungen/Verwerfungen entstehen. Um diese zu minimieren kann mit einem Multitool das an der Wand befestige Kantholz in sinnvollen Abständen, fast unsichtbar, aufgetrennt werden ...

... alternativ könnte auch KVH verwendet werden das üblicherweise sehr viel weniger zu Rissen/Verwerfungen neigt als sägeraues Bauholz allerdings auch wesentlich teurer ist.

 

Geändert von Linus1962 (26.10.2014 um 08:26 Uhr)
Linus, gebe Dir völlig recht, noch einfacher ...
Statt hobeln wäre ein Gehrungsschnitt auf der TKS nich einfacher zu machen.

 

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