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Adventstürchen Nr. 21

21.12.2011, 00:04
Geändert von Leistungstraeger (21.12.2011 um 08:37 Uhr)


Was hämmert im Winter bei Nacht und Wind?
Es ist der Heimwerker, er arbeitet geschwind.

Einen Nagel in die Wand er treibt,

und froh ist, wenn das Licht anbleibt.

Das Zittern bald ein Ende hat,

denn es ist nicht mehr lang bis zur Heiligen Nacht.

So wünscht sich der Heimwerker zum Weihnachtsfeste

ein Gerät um die Wände auf Leitungen zu testen.




Und hier ist die Diskussionsfrage für den 21.12.2011:

Überprüft Ihr vor dem Bohren, ob sich Leitungen oder Rohre in der Wand befinden, in die Ihr bohren möchtet? Wie geht Ihr vor?

Zu gewinnen gibt es :
5x Holzbohrer-Set 5 tlg.

Viel Spaß!
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120 Antworten
Ich schaue mir die Wand an, checke wo sind Steckdosen und Schalter, sowie Verteilerdosen und bohre dann einfach. Bis heute - Toi - Toi - Toi - immer Glück gehabt.

Solch einen Leitungssucher habe ich Privat nicht.

Sehr schön gedichtet.

 

dausien  
Ich mache es genauso!
Solange keiner die Leitungen diagonal verlegt geht es ja auch ganz gut.

 

In den Wänden ist es relativ einfach. Schwierig wird's (beim Altbau) in der Decke. Da waren früher z.T. "Künstler" tätig.

 

Ich habe einen Leitungssucher, der bei finden einer Strom oder Wasserleitung immer schneller piept bis zum Dauerton. so kann ich genau die Stellen umgehen und brauche keine Sorge zu haben, Leitungen anzubohren. Die Investition lohnt sich sicherlich. 

 

Leitungssucher habe ich auch. Aber ich glaube das Teil hat nie so richtig funktioniert. Habe ihn mal geschenkt bekommmen.

Ansonsten schauen ich mir auch Schalter und Steckdosen an und bete :-)
So habe ich auch schon die ein oder Abzweigdose setzen müssen. Aber für genau diesen Fall habe ich Elektriker gelernt.

 

Ich Bohre Senkrecht und Waagerecht einfach nicht wo ne Steckdose oder oder ein Wasserhahn oder ne Therme ist von beiden seiten der Wand allerdings

 

Wenn ich mir sicher bin, dass an der betreffenden Stelle keine Leitung oder Rohr verlaufen kann - zumindest bei uns zu Hause wurden keine Leitungen diagonal verlegt ;-) - lasse ich es bei einem Blick auf die Lage der Steckdosen und Schalter. Den Verlauf der Rohre kenne ich (hier zu Hause).

Sollte ich mir unsicher sein, wird immer der Leitungssucher benutzt. Lieber kurz überprüft, als lange den großen Schaden behoben.

 

Ich schätze und hoffe
Momentan jedenfalls noch, ich wollte mir noch einen Leitungssucher zu legen.
Bzw. einen Multi Prüfer, damit ich beim ausgebauten Dachboden auch die Balken finde

 

Funny08  
Also ich benutze wenn ich mir unsicher bin oder in einem Bereich bohren muss wo vermutlich eine Leitung oder ein Rohr liegt einen Leitungssucher. Meist hilft ja schon der Gesunde Menschenverstand weiter, Abzweigdose unter der Decke , geradeaus darunter ein Lichtschalter oder eine Steckdose = 99% Kabel dazwischen, da gleiche zwischen 2 Abzweigdosen unter der Decke. Bisher hab ich in 20 Jahren vielleicht 2-3 Mal nen Kaben beim Bohren erwischt - ein Paar mehr waren es beim Schlitzen *g aber das Beste was ich geschafft hab, ich hab mal eine Nagelschelle in ein Kupferrohr von der Heizung reingehauen, das sah vielleicht lustig aus - die Schelle flog wieder aus der Wand und der Kunde hatte einen Wandspringbrunnen *g
Bohrer benötige ich keine - aber wünsch allen anderen Glück

 

Für diese Fälle schau ich mir erst einmal die Mauer an. Sind Steckdosen oder offensichtliche Leitungen in der Nähe. Ist die Vorauswahl getroffen, kommt dann mein Leitungssucher aus dem Bauhaus an die Reihe
Gruß
Ralf

 

Ich verwende immer einen Leitungssucher, vor dem Bohren in der Wand!&nbsp;<div>Wir haben ein Haus von 1927 gekauft, da sind die Leitungen leider nicht immer da, wo man sie vermutet.<div><br></div><div>Das gilt für die gesamte Hausverdrahtung. Also die Sicherung für einen Raum abzuschalten bedeutet nicht, das auch alles aus ist. Wenn es kürzer war, hat man auch mal die Leitung vom Nachbarraum einfach durch die Wand gezogen.


Da die Zwischenwände noch mit Fachwerk sind, kann ein Kabel durchaus auch mal auf einem diagonalen Balken befestigt worden sein.&nbsp;</div><div><br></div><div>Entsprechend wurden auch mehrere Prüfgeräte getestet, bis ich ein brauchbares hatte!&nbsp;



</div><div><br></div><div>Die meisten Räume sind in der Zwischenzeit schon neu verdrahtet, aber selbst dort findet man alte stillgelegte Gas oder Wasserrohre in der Wand :-)</div><div><br></div><div>Gruß Markus</div></div>

 

Geändert von Eichler71 (21.12.2011 um 06:29 Uhr)
Guten Morgen!

Da ich unser Haus selbst geplant habe, sind die Installationspläne in meinem Kopf verankert. Da brauche ich keinen Leitungsfinder...

Falls ich an einem anderen Objekt Löcher bohren soll, verwende ich einen sogenannten Leitungssucher - ist ein altes, einfachen Modell, was jedoch bisher zuverlässig angezeigt hat.

Natürlich begutachtet man die betreffende Stelle im Voraus, ob sich dort evtl. Leitungen befinden können (senkrecht / waagrecht von Anschlüssen + Verteilern).

Hab jedoch schon die abenteuerlichsten Verlegearbeiten gesehen, wo es entweder um den kürzesten Weg ging oder einfach der Fantasie freien Lauf gelassen wurde...

Daher bei Fremdobjekten immer absichern!

mfg Dieter

 

Klar muss mann vor dem Bohren schauen ob leitungen ob wasser oder strom genau da liegen. teu teu teu habe ich zum glück noch nie was angebohrt ein arbeitskollege gleich 2 mal am tag ich habe selber auch schon mal ein Rohr ausgebaut wo einer eine schraube rein geschraubt hat und die schraube hat es abgedichtet

 

also ich habe auch keinen Leitungssucher. ich schau mir beim Strom die Steckdosen an dann such ich die Verteilerdosen und dann ist es NORMAL klar wie die Leitungen verlegt sind.
Beim Wasser im Bad ebenso. Wenns früher so ein "Spezialist verlegt hat das kanns natürlich auch böse Überraschungen geben aber zum Glück ging bei mir bisher alles gut

 

Guten Morgen,

ich bin im Altbau schon zweimal auf ein Kabel gestoßen. Seit dem benutze ich einen "0815"-Leitungssucher. Jedoch nur wenn ich verdacht haben. Heisst ich schaue mir die nähere Umgebung an, sind da Schalter, Steckdosen, etc.
Wenn ja kram ich den Prüfer raus und schaue mal nach.
Ausserdem ist das Ding auch ganz gut bei einer Gipswand, wo man auf Metallträger stossen kann.

 

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