Vergrößerung und Umbau meiner Werkstatt

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Werkstatt alt
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Hausbau
von ThomasMeier
14.03.13 19:40
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Meine Werkstatt ist mir im lauf der Zeit etwas zu klein geworden. Nach einiger überlegung wurde entschieden das ein kleiner Kellerflur mitgenutzt werden soll.
Dafür muss eine Wand eingerissen werden, ein Stahlträger eingezogen werden und einiges mehr verändert werden.
Der Umbau bietet mir den Vorteil das jetzt auch ein direkter Zugang von Aussen vorhanden ist und Ich auch größere Teile bearbiten kann.
Dies ist der Baubericht des gesamten Umbaus.
Die Materialkosten sind nur geschätzt da Ich vieles in meinem Lager hatte und brauchbare Teile wiederverwendet oder umfunktioniert habe.


4.9 5 35

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Stahlträger U-Profil  Metall  2970 x 180 x 70 mm  
OSB-Platten 18 mm  Holz   
10  Fichtenleisten 2 x 2 cm  Holz  2,4 x 4,8 x 200 cm 
Sack Fertigbeton a 40 Kg     
Sack Fertigmörtel     
10  Rauhspundbretter  Holz   
10  Jede Menge Spaxschrauben (Torx)  Metall  diverse Größen 
Diverse Holzleisten (Reste)  Holz   
Schwerlastwinkel  Metall   
20  Möbelwinkel  Metall   
10  Scharniere  Metall   
... und viel mehr     

Benötigtes Werkzeug

  • Bosch Multifunktionswerkzeug, PMF 250 CES
  • Bosch Akku-Bohrschrauber, PSR 1440
  • Bosch Exzenterschleifer, PEX 125 AE
  • Bohrhammer, Bosch Professional (blaue Linie), GBH 2-26 DFR Professional
  • Handkreissäge
  • Tischkreissäge
  • Akku-Bohrschrauber
  • Schlagbohrmaschine
  • Winkelschleifer
  • Hammer und Meißel
  • Schaufel und Besen ;-)
  • Maurerkellen
  • Elektrikerwerkzeuge
  • Diverse andere Werkzeuge

1 Abriss der Trennwand zum Kellerflur und Einzug des Stahlträgers

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Alte Tür
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Als erstes musste eine Trennwand zum Kellerflur abgerissen werden und ein Stahlträger als Unterzug eingezogen werden. 
Hierzu wurden erstmal alle elektrischen Leitungen von der Wand abgenommen und eine ehemalige Tür die mit Fermacell-Platten verkleidet war wurde entfernt. 
Anschließend wurde die Decke paralell zur Trennwand mit Drehsteifen zur Sicherheit abgestützt.
Die Trennwand bestand aus Kalk-Sand-Planblocksteinen. Die konnte Ich gut mit dem GBH 2-26 stemmen. Zuerst wurde der Türpfeiler und der Türsturz abgerissen.
Dann wurde di oberste Steireihe der Wand herrausgestemt. Die restlichen Steine konnten fast alle im Stück entfernt werden indem Ich einfach den Meißel in die Fugen trieb und so die Steine lockerte.
Der Bauschutt wurde erstmal in Maurerkübeln unter einer Plane auf dem Hof gelagert.
Einen Rest der Mauer ließ ich stehen als Abschluß für die Werkbank.
Zum Abschluß wurden noch 2 Löcher für den Träger in die seitlichen Mauern gestemmt.

Den Stahlträger besorgte Ich mir schon vorab bei einem befreundetem Schrotthändler.
(Er war mal Bestandteil eines Bahnsteigdaches aucf einem Bahnhof in der Nähe)
Ein befreundeter Maurer versicherte mir das der Träger aureichend sei um die Betondecke zu stützen.
Der Träger wurde auf das richtige Maß zugeschitten und mit Hilfe eines Nachbarn eingebaut. Mit 2 Drehsteifen wurde er unter der Decke fixiert und anschließend einbetoniert.
Zum Abschluß wurden die Löcher in den Seitenwänden zuerst mit Maurermörtel und dan mit Putzgips verschlossen. Nachdem trocknen konnte das ganze mit Fassadenfarbe gestrichen werden.

2 Stahlträger verkleiden

Stahlträger verkleiden
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Nachdem der Beton mit dem der Träger einbetoniert wurde getrocknet war konnten die Drehsteifen entfernt und die Verkleidung angebracht werden.
Hierzu wurde ein Verkleidung aus Rauhspundbrettern um den Träger angefertig.
In der Verkleidung wurden elektrische Leitungen verlegt und ein Teil der Anlage verdrahtet. Um später dort wieder ranzukommen wurde eine Klappe eingebaut. 

3 Elektrische Anlage und Druckluft

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Druckluftanschluß
2/2 Druckluftanschluß
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Vorab der Hinweis: Ich bin ausgebildetr Elektroinstallateur und weiß deshalb genau worauf Ich bei Arbeiten in Elektro-Anlagen achten muss.

Da der Zählerschrank direkt hinter der Wand im Keller hängt bot es sich an mehrere Stromkreise zu verlegen. 
1. Stromkreis : Alle Neonlampen
2. Stromkreis : Alle Steckdosen auf der linken Seite des Raums
3. Stromkreis : Alle Steckdosen auf der rechten Seite des Raums

außerdem noch eine Drehstromsteckdose 32 A und eine seperate Steckdose für das E-Schweißgerät.
eine seperate Lampe mit Wechselschalter an jeden Tür die an den Stromkreis des großen Kellers angeschlossen ist fall das Licht in der Werkstatt mal komplett ausfällt.

Druckluftanlage:

Ein kleiner 8-bar Kompressor der nebenan im Heizungskeller steht.
Hier wird über einen Druckluftschlauch ein kleiner 2-fach Verteiler versorgt. Der Verteiler ist mir einem Druckregler und Manometer ausgestattet damit Ich nicht jedesmal in den Heizungskeller muss wenn Ich mal etwas mehr oder weniger Luft brauche.

4 Neuer Platz für die Maschinen

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fertig eingeräumt
5/5 fertig eingeräumt
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Der ehemalige Durchgang zum Hauptkeller (Bild 1) musste verschlossen werden. Um den Raum nicht zu verschenken entschoß Ich mich hier meine Maschinen unterzubringen.
Der Durchgang wurde auf der Rückseite mit einer alten Stalltür verschlossen und anschließend mit Fermacell-Platten verkleidet.
Zum Schutz vor Staub habe Ich eine Alte Zimmertür davor gesetzt und dann die Böden für die Maschinen und Koffer eingebaut.
Die Böben besehen aus lackiertem Rauhspund der führer mal ein Fußboden war, sie wurden aud einem umlaufenden Leistenrahmen aufgelegt.

5 Mauerrest bearbeiten

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Mauerrest bearbeiten
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Der Mauerrest den Ich stehenlassen habe wurde mit einem Rest von einer Küchenarbeitsplatte abgedeckt. Hier soll später mal meine Bandsäge o.ä. stehen. 
Vielleicht wird aber auch der Doppelschleifstein draufgesetzt. Da bin Ich mir noch nicht ganz sicher.
Auf der Aussenseite der Mauer sollen mein Schraubzwingen untergebracht werden.
Die Arbeitsplatte habe Ich einfach mir viel Montagekleber auf die Steine geklebt, ausgerichtet und über Nacht mit ordentlich Druck trocknen lassen.
Wenn der Umbau der Werkstatt abgeschlossen ist wird die Platte noch mit einem Umleimer versehen.

6 Platz für die Zwingen

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alles an Ort und Stelle
7/7 alles an Ort und Stelle
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Wie schon oben geschrieben sollen die Zwingen an dem kleinen Mauerstück deponiert werden. Damit Ich nicht unentlich viele Löcher bohren muss kommt das ganze auf eine USB-Platte.
Aus einer ÜSB-Platte und einigen Fichtenleisten erstellte Ich die Grundplatte. Sie hat die Maße H= 98 cm , B= 61 cm.
An der unteren Leiste besestigte Ich zuerst 3 Möbelgleiter (Bild 2) damit die Platte nich direkt auf dem Fussboden steht.
Den Leisten Rahmen befestigte Ich mit Leim und Spaxschrauben rings um die Platte. 
Anschließenden positionierte Ich die Zwingen auf der Platte und zeichnete die Bohrungen für die Buchen-Rundhözer an. Die Löcher für die Rundhölzer bohrte ich mit einem 15er Forstnerbohrer. Die Hölzer wurden mit Leim eingesetzt und auf der Rückseite der Platte mit einer U-Scheibe und eier Schraube gesichert.
Zum Scluß wurde die Platte mit Schrauben an der Mauer befestigt und die Zwingen konnten aufgehängt werden.

7 Winkel, Wasserwaagen und Böcke immer griffbereit

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Die fertige Wand
1/8 Die fertige Wand
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Damit die o.a. Wekzeuge immer griffbereit sind habe Ich sie an der Wand zum Heizungskeller untergebracht. Hier kann gein Regal oder Schrank aufgestellt werden weil sich auf der rechten Seite die Ausgangstür befindet. Man(n) würde ständig dagegen laufen.
Oben an der Wand wurde ein schmales Regalbrett angebracht aud dem Radio, MP3-Player, Boxen und die Uhr ntergebracht sind.
Rechts darunter eine Magnetwand um Zeichnungen u.s.w. aufhängen zu können.

Halterrung für die Winkel (Bild 2+3)
Auf einem Fichtenbrett wurden aus Leistenresten 2 Winkel aufgebracht in die alles meine Winkel eingehängt werden können. Der Halter für die kl. Winkel wurde direkt aud die Wand geschraubt.

Aufhängung der Böcke (Bild 4+5)
Hier wurden 2 Rauhspundreste im rechten Winkel mit einander verschraubt und an der Vorderseite an den Seiten etwas abgeschrägt. Das ganze dann mit 2 kleinen Konsolen an die Wand geschraubt.

Halterung der Wasserwaagen (Bild 6-8)
Die Halterung besteht aus einem Gerätehalter und wieder einem Winkel aus Holz.
Diese wurden in entsprechendem Abstand an die Wand geschraubt. 
Im Moment können dort 5 Wasserwaagen fixiert werden. Die oberen Galter gibt es einzeln nachzukaufen sodas an der Schiene problemlos bis zu 10 Halter montiert werden könnten.

8 1. Werkzeugwand

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fertige Wand
4/13 fertige Wand
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Eine Werkzeugwand sollte im bereich der kleinen Mauer entstehen. Auch hier wurde wieder mit OSB-Platten und Fichtenleisten gearbeit ( mittlerweile mag Ich OSB recht gern) ;)
Die Wand hatt die Maße B=1,26 m X H= 1,0 m  (Bild 1-3)
Die Platten wurden mit der HKS auf die richtigen Maße zugeschitten und Wie bei der Zwingenwand mit einem Rahmen aus Fichtenleisten versehen.
Mit der PMF 250CES wurde in der unteren Platte ein Ausschnitt für eine Steckdosenleiste ausgesägt. Die Platte wurde anschließen mit Schrauben am Mauerwerk befestigt.
Zusätzlich wurden Verstärkungsleisten hinter die Platte gestellt und befestigt.
Zum Abschluß konnte die obere Platte aufgesetzt, befestigt und mit dem Rahmen versehen werden.
Auf der linken Seiter der Wand wurden einige Sammelkästen für Kleinmateial und ein paar Sortimentskästen angebracht. 
Oben bekam ein kleines Regal für Dosen und Gläser seinen Platz, darunter wurden Flex- Schrub- und Fächerscheiben aufgehängt.
Zentral in der Mitte dann noch der Halter für meine Melallbohrerkassetten.

Einzelteile der Wand
Dosenregal Bild 5-7:
Aus einem Steifen OSB-Platte (100 x 8 cm) wurde eine Platte gefertigt, aus eine Rest noch 2 kleine Dreiecke als Konsole und beides zusammengeleimt.
Nach dem trocknen wurde rund um die Platte ein dünne Fichtenleiste geleimt und zusätzlich genagelt. Als Aufhänger kann ein dünnes Lochband zum tragen das hinten an Platte und Konsole geschraubt wurde.
Zum Schluß wurde das kleine Regal an der OSB-Wand befestigt und eingeräumt.

Halter für Flexscheiben & Co. Bild 8 -10
Da bis jetzt meine Scheiben immer in einem Pappkarton gelagert wurden sollte sich das heute ändern. Ein Halter muss gebaut werden.
Auch hier wurde wieder mit Resten aus der Holzkiste gearbeitet.
2 Leistenreste und ein 10mm Buchen_Rundholz.
In die Leisten wurden mit einem 10er Bohrer je 3 Löcher gebohrt. Das Rundholz in 6 Stücke a 15 cm aufgeteilt und die Enden am Schleifsctein abgerundet.
Die Stäbe in die vorgebohrten Löcher mit Leim eingeklebt und trocknen lassen.
Zum Schluß alles an der USB-Wand angeschrabt. 
Jetzt haben die Flexscheiben einen festen Platz in der Werkstatt und sind jederzeit griffbereit.

Halterung Bohrerkassetten Bild 11-13
Auch hier wieder Material aus der Restekiste. Anhand der 4 Bohrerkassetten wurden die Maße festgelegt unf die Leisten zugeschnitten.
In die Seitenteile kam ein 10 mm Loch für den Rundstab. In das untere Brett 4 3mm Bohrungen zum verschrauben des Rahmens. In die Schrägen der Seitenteile jeweils ein Loch für die Befestigungsschrauben. 
Zuerst wurde der Rahmen mit Leim und Schrauben zusammengefügt, dann der Rundstab in die Bohrungen eingesetzt und mit dünnen Nägeln fixiert. Anschließend an Grundbrett noch eine Dünne Leiste befestigt damit die Kassetten nicht durchrutschen können.
Zum schluß das ganze auf die Platte geschraubt und die Kassetten eingerümt. Fertsch 

9 Kleinteileaufbewahrung und Schraubenschrank

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Fertige Magazinwand
1/3 Fertige Magazinwand
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Kleinteile und Schrauben müssen ja auch irgendwo untergebracht sein. 
Meine Schrauben,Nägel u.s.w. standen bisher immer unsortiert in einem Regal und staubten voll, das sollte sich ändern. 
Die Kleinteile-Kästen waren auch in der ganzen Werkstatt verteilt. Beides sollte an einem zentralen Ort untergebracht sein. Der Platz zwischen Werkstatteingang und Maschinenschrank bot sich idealerweise an.
Zuerst wurde Maß genommen und dann konnte es losgehen.
Als zusätzliche Abstützung wurde eine Alu-Winkelschine an die Wand gebohrt (Bild 2).
Nun wurden die 6 Kleinteile-Kästen nach und nach über der Schine an der Wand befestigt.
Als Abschluß kam dan noch ein alter Gaderobenschrank unter die Kästen in den dann die Schrauben und Nägelpakete eingeräumt werden konnten. 
So hat nun alles seinen Platz.

10 Regal in Fensternische und Platz für Zangen & Co.

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Regal in der Nische
1/4 Regal in der Nische
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In einer ehemaligen Fensternische wurde ein Regal eingebaut.
Hier sollen Schreibutensilien und Sortimentskästen gelagert werden.
Unterhalb der Nische eine Metallwand an der Zangen u.s.w. aufgehängt werden können.
Im Schrank darunter lagern diverse Werkzeuge wie Knarrenkästen, Große Zangen, Brecheisen, Handsägen etc. Ausserdem sind Ersatzteile für Fahrrad und Motoorad dort untergebracht. 

Das Regal in der Nische wurde auch Leimholzplatten aus dem Fundus hergestellt.
Zuerst wurden die alten Regalboden ausgebaut, die Nische vermessen und Böden angefertigt. Die Böden wurden mittels seitlicher Auflagen befestigt.
Unterhalb der Nische wurde eine alte Metallwand anngebracht und Halter für Zangen u.s.w. montiert.

11 Schrank

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fertiger Schrank
1/10 fertiger Schrank
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Um die länge der Werkbank besser nutzen zu können aber auch um Platz für Materialien und Hilfsmittel zu haben musste ein weiterer Schrank her.
Ein Hangeschrank sollte es sein der genügend Stauraum hat musste es werden. 

Als ersten wurden 3 Schwerlastwinkel an der Wand angebracht. Diese wurden mit jeweils 3 Schrauben 10 x 100 im Mauerwerk verankert. Die Schrauben müssen so lang und dick sein um einen Hohlraum von 4 cm zu überbrücken. Anschließend wurde der erste Boden ausgemessen und auf den Winkeln montiert.
Im nächstenSchritt wurde die Rückwand zugeschnitten, eingesezt und an der alten Vertäfelung festgeschraubt, der vordere Rahmen wurde nun aus Leisten 24 x 50 und an Wand und Decke verschraubt.
Als nächsten kamen dann noch 2 Böden dazu, diese wurden mit Winkeln an den Seitet nd der Rückwand befestigt. Zum Schluß noch 4 Leisten 24 x 50 hochkant in den vorderen Rahmen gesetzt und mit diesem und den Böden verschraubt. Die Leisten bilden die Anschläge und Befestigung der Türen.
Im nächsten Arbeitsgang wurden die 5 Türen ausgemesen und mit HKS zugeschnitten. Als Material werden 8 mm Sperrholzplatten verwendet.
Die Türen werden beidseitig geschliffen und die Scharniere werden eingesetzt und mit 4 mm Popnieten befestigt (Leider sind diese Fotos verlorengegangen).
Nachdem alle Türen angebaut sind werden die Türgriffe und Riegel angefertigt.
Als Türgriffe dienen Leistenreste die auf Mass geschnitten und geschliffen werden. Die Griffe werden mit kleinen Spaxschrauben an den Türen befestigt.
Die Riegel werden aus Resten des 8 mm Sperrhozt auf der Bandsäge in Form gebracht.
Sie werden mit 5mm Maschinenschrauben beweglich an den Türen montiert. Ein Holzschraube erfüllt die Zuhaltung der Türen.

12 2.Werkzeugwand

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Rückwand
1/6 Rückwand
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Die Wand entlang der Werkbank sollre ebenfalls als Werkzeugwand eingerichtet werden.
Unter dem Schrank wurde auf voller Wandbreite eine OSB-Platte direkt auf die Wand geschraubt.
Die Wand an der linken Werkbang wurde genau so aufgebaut wie Ich es schon bei der ersten Werkzeugwand beschrieben habe deshalb erspare Ich mir das hier.
An der linken Wand wurden 2 Leisten für Schraubendreher & Co angebracht die aus 2 Leisten angefertigt wurden.
Die Leisten wurden zuerst mit der Oberfräse an der Vorderseite mit einem Profil versehen.
Anschließend wurden die Löcher für die Werkzeuge gebohrt und die Leisten rundrum geschliffen.
Zu guter Letzt wurden sie an die Wand geschraubt und alles einsortiert.
Zusätzlich werden noch andere Werkzeuge und Hilfsmittel an der Wand angebracht.
Als Abschluß wurden Steckdosen und eine Leuchtstoffröhre über der Werkbank montiert. 

13 Das Wort zum Schluß

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Das Wort zum Schluß
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Hier endet erstmal der Bericht über den Umbau meiner Werkstatt.
Es gibt noch einige kleine Sachen die Ich bauen will, die werde Ich nachreichen wenn sie fertig sind.

Als nächstes ist dann noch eine Absaugung geplant. Dafür muss aber erstmal Material gekauft werden. Das wird dann aber ein eigenständiges Projekt werden.

Hier noch einige Fotos der fast fertigen Werkstatt (Stabd 14.3.2013) in der schon wieder gewerkelt wird. 

44 Kommentare

zu „Vergrößerung und Umbau meiner Werkstatt“

klasse umbau und super beschrieben 5D
2013-03-14 19:57:49

Tolle durchdachte und aufgeräumte Werkstatt hast Du dir gebaut. Ein Ort zum wohl fühlen.
2013-03-14 19:58:15

Sieht jetzt viel aufgeräumter und übersichtlicher aus. Toll gemacht.
2013-03-14 20:04:22

Klasse Umbau
2013-03-14 20:09:55

Da hast du jetzt alles gut genutzt . Ist super geworden ,gefällt mir.
2013-03-14 20:10:08

Sieht top aus. So viel Platz hätte ich auch gerne...
2013-03-14 20:15:01

toll geworden 5d
2013-03-14 20:22:26

Super Umbau . Bin auch gerade dabei.
2013-03-14 20:46:38

TOP! Klasse gemacht, so lässt sich arbeiten :D
2013-03-14 20:59:24

Klasse gemacht, gut durchdacht. Sieht wirklich schön und gemütlich aus....
2013-03-14 21:47:25

ich bin neidisch,geil,wennich meine sehe ohoh
2013-03-14 21:58:18

@Heinz: sicher nicht IMMER, die Kunst ist es, DANN ein Foto zu machen, wenn grad mal aufgeräumt ist :D
2013-03-14 21:58:22

Eine gute Erweiterung und gute Doku. 5 Daumen
2013-03-14 22:18:25

Sehr ordentlich
2013-03-14 23:05:57

Von mir auch 5 Daumen die du dir mit der super Werkstatt und klasse Bauanleitung verdient hast .
Sieht echt klasse aus und richtig funktionell geworden .
Ich bin immer total fastziniert was ihr so alles an Werkzeuge habt . Irre was ein Hobbyheimwerker alles so besitzt .
Toll geworden !!!
2013-03-14 23:08:27

Tolle Sache. Da hast du ja richtig viel Arbeit rein gesteckt. 5 D
Steht mir alles auch noch bevor.
2013-03-15 01:00:16

Wow !!!
Top Beschreibung, Bebilderung und Ausführung.
Da spricht schon ein bisschen der Neid mit, muss ich gestehen.

5 Daumen, was denn sonst !!!
2013-03-15 05:07:47

der Umbau hat sich aber gelohnt, tolle Leistung und sehr gute Beschreibung
2013-03-15 07:25:26

oh oh, bis meine Scheune mal so eine aufgeräumte Werkstatt ist, ist noch lange hin!
5D für die Tolle Werkstatt, muss bine zustimmen, bin auch fasziniert, was manche so alles als Heimwerker für Werkzeug haben.....
2013-03-15 07:37:52

Klasse klasse und zu gleich neidisch.....
2013-03-15 07:40:24

Ist doch super geworden, sehr ordentlich. Top 5D
2013-03-15 07:53:41

Ist echt super geworden. Ich bin neidisch :)
Klare 5 D
2013-03-15 08:31:14

Danke euch allen für die netten Kommentare und Bewertungen.

Ja, das war ein Haufen Arbeit. Die Bauzeit war etwa 9 Wochen weil Ich nie einen Tag richtig durchziehen konnte. Es kommen aber noch ein paar Kleinigkeiten dazu, die werde Ich dann mal nachreichen.
2013-03-15 08:55:03

Da schlägt das Heimwerker-Herz höher...
2013-03-15 10:39:02

Ohja er war sehr fleißig , hat viel Zeit und Kraft gekostet. Nun ist sie fertig und sehr schön geworden und mann kann sich ordendlich Bewegen , sowie sich auch mit Freunden aufhalten.
Danke mein Schatz !!! 5D
2013-03-15 13:05:07

Was für ne Werkstatt,da werden viele neidisch werden ^^,hast echt Spitze gemacht
2013-03-15 14:03:16

Nun bleibt mal alle schön auf dem Teppich. Das hätte jeder andere bestimmt genau so gut oder besser hinbekommen.
Trotzdem nochmal "DANKE AN ALLE"
2013-03-15 14:21:18

Klasse :-)
2013-03-15 14:51:17

toll gemacht
2013-03-15 18:57:14

Hallo Thomas,
hast Dir echt eine tolle Werkstatt geschaffen. Musst nur aufpassen, dass Du nicht nur noch werkelst und dabei vergisst, wie Deine Ehefrau aussieht. Ich habe mir ein großes Bild meiner Frau in die Werkstatt gehängt.
5 Daumen von Pedder
2013-03-15 19:05:23

super gemacht und alles hat sein Ordnung
2013-03-15 19:48:15

toll gearbeitet und beschrieben.
2013-03-16 12:17:58

@Pedder. Da muss Ich mir keine großen Gedanken machen. Meine Frau werkelt auch hin und wieder in der Werkstatt, ansonsten kommt sie regelmässig vorbei und erinnert mich an den Feierabend.
2013-03-16 14:33:02

Einfach Super 5D
2013-03-17 08:17:43

eine sehr schöne werkstatt.....
2013-03-17 20:38:07

Toller Umbau und gut durchdacht
2013-03-20 07:38:40

oh Mann ich beneide euch beide um diese tolle und doch sehr geräumige Werkstatt. Aber ihr habt da ja auch viel Arbeit und Herzblut reingesteckt.
2013-03-21 13:40:58

solche Beiträge liebe ich, klare 5
2013-03-23 06:40:47

sehr schöne Werkstatt
2013-03-23 22:37:58

Sehr schön gebaut und beschrieben
2013-04-02 13:20:00

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