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von chief
08.05.16 19:00
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Nachdem Delorean und dem Aston Martin zeige ich heute mein neuestes Auto aus alten Hölzern. Dieses mal habe ich mich am berühmten VW Bus T1 in der legendären "Samba" Variante versucht. Also der mit den 23 Fenstern und dem Faltdach. Im Massstab bin ich bei dem geblieben, wie ich es bisher auch gemacht habe - ca. 1 zu 15,5. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen, spielte Palettenholz diesmal nur eine untergeordnete Rolle. Da das Original stets zweifarbig auftritt, (siehe Bild Nr 2) entschloss ich mich, dies ebenfalls durch unterschiedliche Holzfarben nachzubilden. Also kam für den unteren Teil Buchenholz und für den oberen Teil Nadelholz (z.T. eben Palettenholz) zum Einsatz. Auch hier wollte ich wieder etwas neues ausprobieren und entschied mich, einen Teil der Details mit gebogenem Holz zu fertigen.
Die Kosten von 5,- sind eher symbolisch, denn Material war vollständig vorhanden. Lediglich eine neue Tube Sekundenkleber war nötig...;-)
Dies ist nun das dritte von insgesamt 5 geplanten Modellen.

Weitere Projekte von mir sind hier zu finden!


ModellbauPalettenholz, Holzauto, Einwegpalette, Modellauto
4.9 5 44

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Wandboard  Buche  30 mm 
Quadratstab  Nadelholz/Palette   
Rest  Kantholz  Nadelholz  30 x 60 mm 
Leiste  Buche   
Rest  Sperrholz  Pappel  4 mm 
  Schaschlikspiese     
  Zahnstocher     
Rest  Rundstab  Buche  6 mm 
Rest  Rundstab  Buche  8 mm 
Rest  Rundstab  Buche  18 mm 
  Spachtelmasse     
  Leim     
  Reste  diverse Hölzer    

Benötigtes Werkzeug

  • Bosch Unterflur-Zugsäge, PPS 7 S
  • Bosch Akku-Bohrschrauber, PSR 9,6 VE-2
  • Bosch Bandschleifer, PBS 75 A
  • Bosch Schlagbohrmaschine, unbekannt
  • Bosch Stichsäge, PST 900 PEL
  • Deltaschleifer, Top Craft (Aldi), *
  • Furniersäge
  • Laubsäge
  • Stechbeitel
  • Schnitzmesser
  • Feilen
  • Raspeln
  • Schleifpapier, diverse
  • Lochsäge
  • Forstnerbohrer

1 Planung, Materialauswahl und erste Schritte

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Photoshopskizzen..
1/7 Photoshopskizzen..
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Zunächst recherchierte ich die benötigten Daten im Netz und entwarf mir mit Photoshop massstabsgerechte Skizzen. Über diesen grübelte ich dann eine halbe Ewigkeit, wie welches Detail zu machen wäre. 7 Hektoliter Kaffee und drei Stangen Zigaretten später waren im Kopf alle Probleme gelöst. In Theorie war ich ja schon immer gut, mal sehen, was davon in der Praxis übrig bleibt.
Ich konnte für lau ein schönes Buchenholzwandboard ergattern (geölt und 30 mm stark) Kantholzreste, Palettenabschnitte und Sperrholz ergänzten den Materialbedarf.
Das Buchenholz wurde zunächst mit der PPS 7 auf die benötigten Masse herunterfiletiert. Bis auf das Dach sollte der T1 nicht aus dem Vollen entstehen (so wie die früheren Modelle von mir), sondern aus einer Art Kasten. Ich habe die Ecken auf Gehrung gesägt, damit später, nach dem Formschliff, die Maserung an den Ecken ohne optische Brüche verläuft. Dieser Kasten muss im Verlauf der Bearbeitung noch wieder ausseinander genommen werden können, deshalb habe ich ihn zunächst nur mit Hartfaser zu einem Klotz verschraubt.

2 Formgebung der unteren Hälfte

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Skizzenausschnitte aufgeklebt zum Anzeichnen der Konturen.
1/10 Skizzenausschnitte aufgeklebt zum Anzeichnen der Konturen.
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Da ich aktuell keinen E-Hobel mehr habe, wurde die Formgebung mit dem Bandschleifer gemacht. Hierfür musste ich zunächst eine Stationäreinrichtung basteln, diese habe ich als Projekt hier beschrieben. Die herauszuarbeitende Form wurde mit Hilfe der Skizzen aufgezeichnet und dann mit dem PBS 75 A Stück für Stück abgetragen. Ich habe dafür eine 40er Körnung genommen. Der Feinschliff erfolgte mit dem Delta, erst mit 80er und dann mit 240er Körnung.
Als nächstes wurde der Klotz wieder auseinander genommen um die Radkästen auszusägen. Auch hier habe ich mir die entsprechenden Skizzen ausgeschnitten, aufgeklebt und angezeichnet. Der Schnitt erfolgte mit der Stichsäge, was mir schwerer fiel als erwartet. Hat aber doch irgendwie geklappt, wurde nur etwas unsauber. Da leistete dann die Feile Abhilfe. Da die Hinterräder später etwas im Radkasten verschwinden werden, musste ich dort von innen eine Aussparung bohren. Da mir das von Beginn an klar war, habe ich diesen Teil des Samba extra so entworfen, dass ich ihn während des Baus noch ausseinander nehmen kann. Die Aussparungen habe ich dann am Bohrständer mit 35er Forstner und Opferholz gemacht. Danach konnte die vier Teile verleimen. Statt sie mit Zwingen zu spannen, habe ich einfach wieder die Hartfaserplatte verschraubt.

3 Formgebung obere Hälfte Teil 1 - Fensterreihe

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Eine Hälfte der Fenstereihe, wir sehen hier dem Leim beim trocknen zu.
1/6 Eine Hälfte der Fenstereihe, wir sehen hier dem Leim beim trocknen zu.
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Die obere Hälfte teilt sich in zwei Teile auf. Zum einen in den Mittelteil der die Fensterreihe trägt. Die zweite Hälfte ist das Dach mit dem Faltdach.

Für die Fensterreihe nahm ich Quadratstäbe, die mal bei einer Einwegpalette übrig geblieben waren. Diese wurden zunächst auf Gehrung abgelängt und so ein Rahmen gestaltet, der auf den unteren Kasten aus Buchenholz passt. Ich habe etwas viel an Überstand gelassen, nicht schlimm - verlängerte nur den Schleifvorgang. Auch hier wieder: Skizzen ausschneiden, aufkleben, Konturen anzeichnen. Dann mit dem Bandschleifer Material abtragen bis die grobe Form erkenbar wird. Dann wieder mit Delta detailierter und feiner ausarbeiten. Trotz aller Sorgfalt wurden Gehrungsübergänge nicht sauber, spätere Spachtelarbeiten kündigten sich also schon an.

4 Formgebung obere Hälfte Teil 2 - Das Dach

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Kantholz 30 x 60 mm ...
1/19 Kantholz 30 x 60 mm ...
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Für das Dach wurden aus einem Stück Kantholz 30 x 60 vier Streifen gesägt und zu einem kleinen Brett zusammengeleimt. Nachdem der Leim durchgetrocknet war, wurde die Platte mit dem Delta (80/240) Glatt geschliffen. Die so entstandene Platte hat mich begeistert, weil sie vom Masserungsbild her sehr schön geworden ist. Fast schade, dass ein Großteil davon wieder weggesägt wird. Mit der Stichsäge erfolgte dann der formgerechte Zuschnitt und mit dem Delta der Formschliff.

Das Faltdach sollte sich farblich abheben und wurde deshalb aus Buchenholzleisten gefertigt. Diese wurden abgelängt und zu einem kleinen Brett verleimt. In das Dach wurde dann mit der Stichsäge eine Öffnung gesägt, in die das Faltdach genau reinpasst. So war der Plan. Dummerweise habe ich den Ausschnitt im Dach ziemlich unsauber gemacht, also musste ich auch noch schleifen, spachteln, schleifen...etc. Anschließend wurde mit Raspel und Feile noch die Wölbung in das Faltdach eingearbeitet.
Und da ich ja von vorherigen Modellen weiss, dass auf gespachtelten Stellen der Antikwachs sehr ungleichmäßig angenommen wird, habe ich das Dach zum Schluss noch einmal komplett vollflächig eingespachtelt und geschliffen. Davon erhoffte ich mir nach der Oberflächenbehandlung eine "gleichmäßigere Ungleichmäßigkeit..."

5 Die Räder

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Aus einer alten Palette...
1/14 Aus einer alten Palette...
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Für die Räder wählte ich zunächst ein Stück einer alten Palette. Dieses habe ich auf der PPS 7 auf 12 mm Stärke runtergesägt. Dann wurden mit dem Forstner Vertiefungen angebracht, anschliessend mit 6 mm die Radnabe durchgebohrt und das gesamte Rad mit der Lochsäge ausgesägt. Und dann? Tja, dann konnte ich noch mal anfangen, weil ich den Forstner zu groß ausgesucht hatte. Das Ergebnis sah doch sehr nach Niederquerschnittsbereifung aus. Das wollte ich nicht. Da ich leider kein Palettenholz mehr hatte und die kleine Leimholzplatte für das Dach so gut geworden war, habe ich einfach noch eine gemacht. Diesmal eben für die Räder.
Für die Radkappen habe ich 18 mm Rundholz am Bandschleifer und per Hand geschliffen und dann das geschliffene Ende abgesägt. Das ganze viermal.
Als ich dann die Achsträger bauen wollte, musste ich mit Erschrecken feststellen, dass die beiden hinteren Radkästen nicht fluchteten. Also habe ich, statt einer Starachse hinten eine Einzelradaufhängung gebaut. Für die Vorderachse war das zum Glück nicht erforderlich. Die Räder wurden dann auch schon eingewachst. Im Vergleich zum Delorean und dem DB 5 waren diese Felgen ein Kinderspiel...

6 Die "Nase"

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Vorlage aus Papier...
1/13 Vorlage aus Papier...
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Um die V förmige Front zu gestalten, fertigte ich zunächst eine passgenaue Schablone aus Papier an. Die übertrug ich auf 4 mm Pappelsperrholz und sägte die Form mit der Laubsäge aus. Dann habe ich in die Rückseite mit der Furniersäge jede Menge Kreuzfugen eingesägt, die sollen das spätere Biegen des Holzes erleichtern. Dann hies es Volldampf geben. Mit dem Wasserkocher wurde das Sperrholz "gekocht" und dann über die Karroserie gebogen. Bei ersten Versuchen passierte, was passieren musste - das Teil zerbrach. Ich habe aber kein neues angefertigt, der Schaden müsste sich doch leimen lassen. Dann wurde die Nase mit viel Leim und noch mehr Druck auf die Karosserie geleimt.

7 Wulst und Zierleiste

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Aus dem gleichen Sperrholz einen 6 mm breiten Streifen gesägt.
1/16 Aus dem gleichen Sperrholz einen 6 mm breiten Streifen gesägt.
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Die V förmige Nase geht nahtlos in eine Wulst über, die sich um die gesamte Karosse zieht. Darauf widerum befindet sich eine rundliche Zierleiste. Für die Wulst habe ich auf der PPS 7 aus Sperrholz einen 6 mm breiten Streifen geschnitten. Um den Übergang zwischen der Frontnase und der übrigen, umlaufenden Wulst zu gestalten, habe ich, ebenfalls aus 4 mm Sperrholz, 2 Passstücke (für links und rechts) gesägt. Mit Stechbeitel und Flachfeile dünner gemacht, anschliessend gekocht und über eine Klebebandrolle in Bogenform gezwungen. Trotz aller Sorgfalt ist mir an einigen Stellen was weggebrochen, also auch hier schleifen und spachteln.

Die Zierleiste enstand aus Schaschlikspiessen. Letztere wurden für die Nase auch durchgekocht und in einer improvisierten Vorrichtung gebogen. Um sie in der Wulst versenken zu können, wollte ich auf der gesamten Länge mit dem Stechbeitel eine kleine Nut ausarbeiten. War aber keine gute Idee, deshalb habe ich stattdessen die Schaschlilspiesse der Länge nach halbiert und wie einen Mini-Halbrundstab mit Sekundenkleber aufgeklebt.

8 Weitere Details

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Buchenholzleiste angezeichnet...
1/11 Buchenholzleiste angezeichnet...
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Nun begann die Detailierung. Die meiste Arbeit machte dabei das...

...VW Emblem:
Ich nahm eine Buchenholzleiste, die mit 5 mm viel zu stark war. Also erst mal ein paar Einschnitte mit der Furniersäge gemacht und dann Stechbeitel, Raspel und Feile soweit Material abgenommen bis nur noch 2 mm Stärke übrig blieben. Dann das Emblem aufgeklebt, mit der Laubsäge ausgesägt und verschliffen.

Scheinwerfer und Blinker:
Hierfür wurde, wie auch bei den Radkappen, 18 mm Rundholz in Form geschliffen. Bei den Blinkern genauso, allerdings aus 8 mm Rundholz.

Rückspiegel:
Die Spiegel wurden auch aus 8 mm Rundholz gesägt. Die Tragarme sind aus zwei Zahnstochern entstanden. Die Halterungen aus kleinen Kieferholz Stücken.

9 Noch mehr Details

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Rückleuchten vor dem Feinschliff. Größe ca. 8 x 11 mm.
1/11 Rückleuchten vor dem Feinschliff. Größe ca. 8 x 11 mm.
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Rückleuchten:
Keine große Sache, im wahrsten Sinne des Wortes. Aus Resten von Buchenholz wurden zwei Stücke von je 8 x 11 mm mit der Laubsäge zurecht geschnitten und am Trommelschleifer und per Hand geschliffen. Die Einteilung von Blinker sowie Rück- und Bremslicht wurde mit Stechbeitel und Schraubenzieher eingearbeitet.

Stossstangen:
Hier kam wieder das gleiche Kantholzmaterial wie schon beim Dach und bei den Rädern zum Einsatz. Auf einem dünnen Abschnitt wurden die ausgeschnittenen Skizzenteile angezeichnet und mit der Laubsäge ausgeschnitten. Musste ich zweimal machen, der erste Versuch war leider zu klein. Und auch hier Grobschliff mit dem Trommler, Feinschliff mit der Hand.

Lüftungsgitter:
Die hinteren Lüftungsgitter entstanden aus halbierten Zahnstochern, davon waren vom Delorean immer noch welche übrig. Um diese in die exakt gleiche Länge zu schneiden, habe ich mir aus Resten eine Schneidlehre gebastelt.

Türgriffe und Scheibenwischer:
Die Türgriffe entstanden Resten einer Kiefernholzleiste. Auch hier wieder Laubsäge und Schleifen, schleifen, schleifen...
Für die Scheibenwischer kamen erneut Zahnstocher zur Verwendung.

10 Fugen und Fenster

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Dach verleimt.
1/4 Dach verleimt.
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Allmählich geht es auf die Zielgerade. Die drei Karosserieteile wurden miteinander verleimt. Alle Fugen, Ritzen und Fenster wurden mit Bleistift aufgezeichnet und dann mit Stechbeiteln herausgearbeitet. Zusätzlich habe ich mir aus einer Senkkopfschraube ein Schnitzwerkzeug gebastelt. Dafür habe ich die Schraube in die Bohrmaschine eingespannt und den Kopf mit einer Feile geschärft. Damit liesen sich die Rundungen in den Ecken besser machen.Das war bei insgesamt 23 Fenstern eine ziemliche Arbeit, bis alle Fugen gezeichnet, geschnitzt und geschliffen waren, sind rund 8 Stunden vergangen...

11 Oberflächenbehandlung und Zusammenbau

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Vor dem Schliff. hier erkennt man auch die untere...
1/6 Vor dem Schliff. hier erkennt man auch die untere...
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Bevor ich die filligraneren und somit auch zerbrechlicheren Teile angebracht habe, wurde der ganze Samba noch mal feingeschliffen und mit Antikwachs behandelt. Da alle meine Palettenautos eine gewisse Einheitlichkeit haben sollen, nahm ich dafür die gleiche Sorte, wie bisher auch. Die untere Karosseriehälfte wurde, um sie etwas dunkler zu bekommen, zweimal gewachst. Anschliessend mit  einem sauberen Tuch poliert.

Dann konnten die Anbauteile angeklebt werden.

12 Fertig!

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Fertig!
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Gerne hätte ich das Projekt mit in den Recyclingwettbewerb gegeben. Aber das war zeitlich beim besten Willen nicht zu schaffen. Ich hoffe, Euch gefällt meine Bastelei und Ihr seht mir die diversen Schnitzer und Fehler nach.

50 Kommentare

zu „VW Bus T1 "Samba"“

.............HAMMER.......................... ..... HAMMER....................... noch ein Problem !
2016-05-08 19:23:46

U N P A C K B A R tolles Werk.

ein Töff aus Schaschlikspießen, Zahnstochern und unglaublich viel Fantasie und Geschick. Ich bin geplättet.............
2016-05-08 19:29:08

i dreh hier grad voll an der Uhr...
Der Hammer ist der Bully
I bin jetzt dein größter Fan und geb dir 5 Panoramafenster
2016-05-08 19:54:12

Man wird Alt... 6/1... R2.... Hammer noch dazu...
2016-05-08 20:00:47

Einfach nur Klasse! Fehlt noch der R5, 2CV, Opel gt, Ford Taunus.....
2016-05-08 20:08:47

Das waren noch Zeiten als man mit einem 34PS Motor durch die Gegend getöfft ist......
Klasse Modell dieses Buses!
Hoizbastla hat Recht, der Hundeknochen Ford fehlt noch..............
2016-05-08 20:10:42

...und den VW-Käfer 1303 S für mich bitte :))))
2016-05-08 20:15:50

Seher Beeindruckend!
2016-05-08 20:39:26

Du hast`s drauf !!!!
2016-05-08 20:57:47

Einmalig schön. A'bisserl beneide ich dich ;)
2016-05-08 21:24:43

Klasse Teil, leider merkt man daran auch, wie schnell die Zei vergeht. Deine Holzarbeit ist Dir super gut gelungen und die Beschreibung ebenso. Ich geb deshalb für beides jeweils 5 Daumen, leider kommen aber statt 10 dann nur fünf bei Dir an.....
2016-05-08 23:14:14

Wow, du bist ja ein richtiger Holzmodell Spezialist. Auch dieses mal wieder ein tolles Holzmodell mit sehr vielen Detail. Vielleicht klappt es ja diesmal mit dem PdM. Drücke dir die Daumen
2016-05-09 00:09:06

geiles Teil geworden, der gute alte luftgekühlte VW Bus.
2016-05-09 02:56:09

Ich bin begeistert: für Dich viel Arbeit, für mich tolle Erinnerungen.
Fünf Hammerschläge an die ewig hängende Zündspule.
2016-05-09 03:07:08

Hammerteil, mein Vater hatte so ein Teil. Da werden Kindheitserinnerungen wach.
2016-05-09 06:26:42

Da ist auf jeden Fall der erste große Kandidat für das PdM!

Woooooooooooooooooowwwwwwwwwww! Wat 'nen schicken Tanga, habbich bei Schritt 6 Bild 1 noch so bei mich gedacht! Fortgeschrittener Finne, der Bus sieht geil aus! Einfach nur geil! Die Beschreibung perfekt! Die Details an der "Karre" (lieb gemeint) sind grandios!

"Du hast' s drauf", hat oben Borsti59 geschrieben. Ich erweitere: Du hast es voll drauf!

Dickes, dickes Daumen-drücken für das Projekt des Monats, dafür bist du ab sofort einer der Favoriten! Dass ich dir fünf Daumen gebe, muss ich nicht noch extra schreiben, oder?
2016-05-09 06:50:49

Da mache ich gerade Freudensprünge. Einfach wunderbar und auch eine klasse Beschreibung. 5 sind dafür viel zu wenig.
2016-05-09 07:38:29

Klasse gemacht!
2016-05-09 08:12:50

Ein super Wägelchen hast du da gezaubert !
Wenn man sich so viel Arbeit damit macht, dann muss man sein Hobby schon lieben .
Fünf Daumen von mir dafür .
2016-05-09 09:34:07

.........sprachlos........... diese Fisselarbeit... Ausdruck meiner Hochachtung in Form einer virtuellen Verbeugung!!! Ruesay hat Recht... Projekt des Monats ist eigentlich schon für dich gepachtet...
2016-05-09 09:44:32

OMG... Das ist ja der Hammer... was für eine Arbeit.. Klasse umgesetzt.. 1a Beschreibung... super bebildert... Danke hierfür, dass du uns daran teilhaben lässt.
2016-05-09 09:52:43

Beidnruckende Arbeit, das Motiv ist eines meiner Lieblingstraumfahrzeuge.
2016-05-09 11:37:57

Ich kann mich allen hier nur anschließen, absolutes Hammer Projekt.
2016-05-09 12:17:06

Deine Modelle sind schon super, der Bully gefällt mir bisher am besten
2016-05-09 19:20:56

Was soll ich sagen?... einfach genial... super... 5 D
2016-05-09 20:22:29

Ich bedanke mich bei Euch für die netten Kommentare und Daumen. Wie schon angedroht, werde ich noch zwei weitere Autos bauen. Allerdings wird das sicher bis zum Herbst dauern, bis das nächste kommt. Vorher sind erst noch andere Sachen dran.
2016-05-09 21:42:37

TOP !
bin sprachlos
2016-05-09 22:55:04

Sag bescheid wenn du ihn nicht mehr willst, passt bestimmt gut zu meinem Traktor ;))
2016-05-10 01:57:08

Absulut super.....................
2016-05-10 06:55:55

Wow. Ich bin erneut sprachlos! Das ist wirklich Handwerkskunst!
2016-05-10 08:59:47

Alter Vwerwalter!!! Und dann noch der orginale Bulli.
2016-05-10 11:03:24

Spitzenmäßig, 5 Daumen
2016-05-10 16:08:21

Meisterliche Arbeit 5d
2016-05-10 17:32:13

Genialer Modellbau!
2016-05-10 21:39:39

Ja wa soll man da noch schreiben? Ich könnte nur zitieren ... Klasse! Also PdM ist es auch mein Favorit!
2016-05-10 21:59:37

ich kann mir meinen Vorschreibern nur anschließen , ich bin PLATT . 5 Daumen sind für so viel Handwerkliches Geschick unzureichend aber die bekommst du von Herzen für das Projekt
2016-05-10 22:31:00

Sämtliche Superlativen sind aufgebraucht und ich bräuchte mich eigentlich nur den Kommentaren der anderen Mitglieder anhängen, jedoch würde ich es mir für solch ein Projekt zu einfach machen.
Ich habe Dein Projekt auf dem 1. Foto gesehen und war hin und weg. Genauso ein Fahrzeug habe ich in ganz jungen Jahren bei einem befreundeten Unternehmer fahren dürfen, um meiner Familie das Überleben zu ermöglichen. In meinem Beruf verdiente ich lediglich "Geregelte Armut". Wenn ich heute darüber nachdenke, wäre es eigentlich nur recht und billig gewesen, wenn ich unengeltlich bei meinem Freund gearbeitet hätte, nur um diesen Bus fahren zu dürfen.

Natürlich sind Dir 5 Daumen von Ronny und Pedder sicher.
2016-05-11 02:17:05

boar echt klasse Arbeit sehr viele Details echt astreine Handarbeit
und die Bananleitung lässt keine Frage offen
gefällt mir ausgesprochen gut ach was sag ich sehr gut
von mir Daumen hoch 5 sind hier eindeutig zu wenig
2016-05-11 08:50:40

toller Bau, 1a.......................
2016-05-12 10:05:19

Hammer .. Klasse Arbeit.
2016-05-12 19:32:43

Wow, das ist wirklich absolut einzigartig und klasse geworden!
2016-05-14 16:08:54

Respekt! Das hat sicher eine Menge Zeit gekostet und die Proportionen sind sehr genau.
2016-05-16 15:32:16

Ich danke Euch noch einmal für das positive Feedback. Freut mich sehr, dass Euch meine Bastelei zusagt.
@Peter_Clemens
Ja, die Proportionen sind nicht einfach. Zumal ich das meist "nach Auge" schleife. Dass es bei diesem Projekt recht gelungen ist, fiel mir erst auf, als ich die Bilder hochgeladen habe. Und zwar direkt bei den ersten beiden, wo Modell und Original in der gleichen Perspektive zu sehen sind.
2016-05-17 09:39:02

ich glaubs nicht, deine Modelle werden immer erstklassiker
2016-05-18 22:39:43

Noch mal Dank an alle, die dieses Projekt hier positiv bewertet haben. Die Wahl zum PdM macht mich sehr stolz - Dankeschön!
2016-06-05 19:45:11

Herzlichen Glückwunsch zum Projekt des Monats
2016-06-06 13:09:16

Wow, das ist der Knaller.
Sehr, sehr gute Arbeit. ich bin erstaunt, wie detailgetreu.
2016-06-18 14:20:33

WOW!!!!!
Ich bin ein riesengroßer Bulli-Fan und so etwas habe ich noch nicht gesehen.... Holz ist leider nicht so meins, deswegen werde ich es auch gar nicht erst versuchen.
Aber - Hut ab! Klasse!
2016-08-02 12:49:36

Sehr schön geworden.War selbst mal Besitzer von einem T1.5D
2016-09-25 19:38:00

Vielen Dank für die netten Kommentare.
2016-09-26 00:06:38

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