Unser Japanzimmer, Teil1 (Einbauschrank und Schmucknische)

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Sicht vom Flur
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Möbel
von kaosqlco
06.10.15 17:58
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Als Fans des japanischen Einrichtungsstils wollten wir unser Gästezimmer im japanischen Stil gestalten und hier vor allem das Prinzip der Leere und Schlichtheit (keine herumstehenden Möbel, reduzierter Einrichtungsstil, alles in Einbauschränken verstaubar etc.) umsetzen, siehe u.a. hier.
Als Materialien haben wir dunkel gestrichenes / gebeiztes Holz und Tapete, Wandfarbe und Tübespannungen in Grün- / Gold-Tönen verwendet, siehe Foto: Farbkonzept.

Im ersten Schritt haben wir einen Einbauschrank mit davor laufenden Fusuma-Türen und eine Schmucknische / Alkoven (Tokonoma) gebaut. Fusuma-Türen sind eigentlich mit blickdichtem Papier beklebte Shoji-Türen (Holzskellet-Türen). Der Einfachheit halber haben wir uns hier aber für die Verwendung von MDF-Platten, die wir mit Wildseide bespannt haben, entschieden.
Der Bau der Einbauschränke, verschiebbaren Fusuma-Türen, herausnehmbaren Türen (oberhalb der Fusuma-Türen), Verkleidungen und der Schmucknische ist im Folgenden beschrieben.

Hier kannst Du noch weitere interessante Projekte von mir anschauen!


fräsenSchiebetür, InnenausbauJapan, Falzen, bespannen, sprühkleber, Asiatisch, Japan-Style, Fusuma, Schmucknische, Muschelgriff, Seide
4.8 5 25

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Schank (Pax von Ikea)    H201cm x B100cm x T35cm  
2,5 l  Wandfarbe, Farbton Everglade (Signeo)     
Tapete     
Zaunpfahl  Fichte  Länge 2000mm, Durchm. 90mm 
Viertelstab  Kiefer  14x14x2400mm 
25 lf  Leiste  Kiefer  30x30 
Kantholz / Leiste  Kiefer  3500x90x45 
8 qm  MDF-Platte    8 mm stark 
6 qm  Vlies     
6 qm  Wildseide     
Brett  Fichte  1500x200x40 
Kantholz / Leiste  Kiefer  3500x45x45 
Leimholz  Fichte  1200x400x20 
3 qm  Dünn-MDF-Platte    3 mm stark 

Benötigtes Werkzeug

  • Handkreissäge
  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Tischbohrmaschine
  • Arbeitstisch
  • Oberfräse
  • Akku-Multischleifer
  • Exzenterschleifer
  • Tacker
  • Digitaler Laser-Entfernungsmesser
  • Akku-Schrauber
  • Schlagbohrmaschine
  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Tischkreissäge
  • Oberfräse
  • Tacker
  • Arbeitstisch
  • Digitaler Laser-Entfernungsmesser
  • Laser-Wasserwaage
  • Akku-Schrauber
  • Oberfräse
  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Handkreissäge
  • Akku-Schrauber
  • Schlagbohrmaschine
  • Tacker
  • Exzenterschleifer
  • Multischleifer
  • Akku-Schrauber
  • Schlagbohrmaschine
  • Handkreissäge
  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Oberfräse
  • Akku-Multischleifer
  • Exzenterschleifer
  • Digitaler Laser-Entfernungsmesser
  • Tacker
  • Hammer
  • verschiedene Holzbohrer / Betonbohrer
  • diverse Schrauben
  • diverse Winkel
  • Nageldübel
  • Schleifpapier
  • Beize (Nussbaum)
  • Sprühkleber

1 Vorbereitung des Raumes

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Einbau der Ständerwände
1/2 Einbau der Ständerwände
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Der Raum, der zum 'Japanzimmer' gestaltet werden sollte, war rechts und links offen (keine festen Wände --> hier werden später die Shoji-Türen eingebaut).
Um einen Einbauschrank bzw. eine Nische einbauen zu können, mußten also zunächst Stummelwände eingezogen werden. Die Wände wurden aus Metallständern (50mm) und Gipskarton (12,5mm) gebaut; deckenhoch, Tiefe je 50cm und danach beidseitig gespachtelt. Das ergibt eine Wandstärke von 75 mm.
Als nächstes wurden die Zimmerdecke, die Wand zum Flur und die beiden Stummelwände grün gestrichen. Als Wandfarbe haben wir den Farbton Everglade (von Signeo) verwendet. Das ergab ein schönes gedecktes hellgrün, was wunderbar zum Farbkonzept paßt.
Beim Streichen haben wir die Decke / Wand hinter dem Einbauschrank bzw. die zu tapezierenden Stellen ausgespart.
Danach wurde die Rück- und die rechte Seitenwand der Nische tapeziert.

2 Bau des Einbauschranks und der Schmucknische

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Einbauschrank
1/3 Einbauschrank
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Für den Einbauschrank haben wir 4 Kleiderschränke von IKEA (Pax, schwarzbraun, 100x35x201, ohne Türen) verwendet.
Die beiden unteren Schränke wurden komplett aufgebaut, die beiden oberen in der Höhe soweit gekürzt, dass sie auf die unteren Schränke gestellt werden konnten.
An die rechte Seite des Einbauschrank wurde danach eine tapezierte MDF-Platte geklebt, da diese Seite die linke Seite der Schmucknische ist, der komplett tapeziert sein sollte. Ausserdem konnte damit kaschiert werden, dass der Einbauschrank eigentlich aus übereinandergestellten Schränken besteht.
In die rechte und linke Ecke der Nische wurde danach je ein dunkel gestrichener Viertelstab eingeklebt.
Da der Boden der Schmucknische im japanischen Wohnraum meist etwas erhöht ist, haben wir unten in der Nische ein hohles Podest gebaut. Als Rahmen haben wir Kiefernbretter (40 x 150) verwendet, als Boden eine Leimholzplatte. Alle Hölzer wurden dunkel gestrichen und miteinander verschraubt. Später kommt hier noch eine dunkel gestrichene Platte als herausnehmbarer Boden drauf. Das wird ein kleines praktisches Fach zum Verstauen, z.B. für Hausschuhe.

3 Bau der Fusuma-Türen (Schiebetüren) incl. Laufschienen

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Bild 1, Gefräste Laufschienen (hier obere Schienen, Nut 10 mm tief)
1/13 Bild 1, Gefräste Laufschienen (hier obere Schienen, Nut 10 mm tief)
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Laufschienen: Zunächst wurden die obere und untere Laufschiene für die Fusuma-Türen gefräst. Als Material wurde hierfür jeweils ein Kantholz (95 x 45) verwendet. Da zwei Türen hintereinander laufen sollten mußten jeweils 2 Nuten gefräst werden. Die unteren Nuten wurden 3 mm tief gefräst (für die Laufrollen), die oberen 10 mm (für die Führung, bestehend aus einer eingeklebten Leiste). Da die Türen nur vor dem Einbauschrank laufen sollten (und nicht vor der Schmucknische), wurden die Nuten nur jeweils auf 2 Meter Länge gefräst. Da die Laufrollen jeweils mittig in die Türen eingelassen werden sollten (Türstärke 30mm) ergab sich ein Abstand Mitte / Mitte Nut von 30 mm + 2 mm Spiel (1. Bild).
Die Laufschienen wurde danach dunkel gestrichen. Die untere Laufschiene wurde vor dem Einbauschrank am Boden verklebt, die obere auf ca. 205 cm Höhe links und rechts an den Ständerwänden mit Winkeln verschraubt (2. Bild).

Fusuma-Türen (Rahmen): Als Rahmen für die Türen wurde (oben, rechts, links) eine Kiefernleiste (30 x 30) verwendet. Da unten in die Türen Rollen eingelassen werden sollten, wurde hier eine höhere Kiefernleiste (30 x 60) verwendet. In jeden der Rahmen wurden 2 Falze gefräst, um hier die mit Stoff bespannte 8 mm MDF-Platte und eine 3 mm MDF-Platte als zur Fixierung einlassen zu können (3. Bild). Die dünne MDF-Platte wurde am Schluß von hinten am Rahmen festgetackert.
In die untere Rahmenleiste wurden 2 Nuten gefäst, um die Schiebetür-Rollen einlassen zu können (4.-6. Bild).
In die obere Rahmenleiste wurde zusätzlich noch eine Nut eingefräst, in die danach eine Leiste für die obere Führung eingeklebt wurde (7. Bild).
Danach wurden die 4 Rahmenleisten zusammengebaut (geklebt und gedübelt), 8. Bild.
Abschliessend wurden die Rahmen dunkel gestrichen.

Fusuma-Türen (Füllung): Als Türfüllung haben wir 8 mm MDF-Platten verwendet, die mit Wildseide bespannt wurden.
Zunächst wurden die MDF-Platten in die Türrahmen eingepaßt (rundherum 2 mm Spiel für die Bespannung) und mit der Lochkreissäge ein Ausschnitt für den später einzuklebenden Türgriff gesägt. Hinter das Griff-Loch wurde als Klebefläche eine dünne MDF-Platte geklebt, 9. Bild.
Auf die Platten für die Füllung wurde mit Sprühkleber ein dünnes Vlies aufgeklebt und danach die Platten komplett mit der Wildseide eingeschlagen und das Loch für den Türgriff eingeschnitten. Die Wildseide wurde auf der Rückseite der Füllung festgetackert. Das Vlies haben wir deshalb verwendet, um die Seide etwas zu polstern und die Türoberfläche weicher zu machen.
Danach wurden die bespannten Füllungen in die Rahmen gelegt und mit an den Rahmen festgetackerten Dünn-MDF-Platten fixiert.
Zum Schluß wurde der wunderschöne Einlaßgriff (aus schwarzem Zinn) eingeklebt, 10. - 13. Bild.

4 Bau der herausnehmbaren Türen

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Bild 1, Leiste zwischen den Türen
1/6 Bild 1, Leiste zwischen den Türen
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Um auch den oberen Teil des Einbauschranks nutzen zu können, sollten auch hier 2 Türen eingebaut werden. Um es einfacher zu machen, haben wir uns für herausnehmbare Türen entschieden.
Da die oberen Türen symetrisch zu den Fusuma-Türen sein sollten, ergab sich die Notwendigkeit, zwischen den oberen Türen bzw. rechts und links noch jeweils eine senkrechte 30 mm Leiste einzubauen, 1. Bild.
Da an der Decke aber ohnehin eine Leiste (45 x 45) als oberer Abschluß angeschraubt wurde, gab es mit der Befestigung dieser Leisten keine Probleme und die obere Laufleiste der Schiebetüren konnte auch gleich an mehreren Punkten an der Decke "aufgehangen" werden. Ansonsten hätte sie über die Länge des Einbauschranks durchgehangen.

Die Rahmen der Türen bestehen aus Kiefernleisten 30 x 30, in die wieder jeweils umlaufend 2 Falze (für Füllung und Rückwand) gefräst wurden, 2. Bild.
Die 4 Rahmenleisten wurden gedübelt / geklebt und dunkel gestrichen.
Danach wurde wiederum die 8mm-MDF-Füllung eingepaßt (mit etwas Spiel), die Füllung mit Vlies beklebt, mit Wildseide bespannt und das Ganze von hinten mittels aufgetackerter 3mm-Dünn-MDF-Platte fixiert, 3. Bild.
Um die Türen gegen Herunterfallen zu sichern, wurden unten je 2 Magnetschnäpper verwendet, oben haben wir innen kleine Leisten als Anschläge verschraubt und aussen selbst kleine Riegel aus Holzleisten gebaut, die mit Zierschrauben an der Leiste unter der Decke befestigt wurden, 4. Bild.
Rechts der Türen wurde noch eine angepaßte, mit Wandfarbe gestrichene MDF-Platte eingesetzt, damit der Einbauschrank abgeschlossen ist, 5. Bild.
Als kleines Highlight bekam jede Tür noch einen Griff in Fischform, die wir auf einem Flohmarkt in China gekauft hatten, 6. Bild.

5 Fertigstellung der Schmucknische

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Nische mit Tokobashira (links) und Fake-Pfosten (rechts)
1/2 Nische mit Tokobashira (links) und Fake-Pfosten (rechts)
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Ein Tokobashira ist ein senkrechter Pfosten, der in Japan traditionell neben einer Schmucknische verwendet wird.
Da wir einen solchen Pfosten auch verwenden wollten, haben wir links von der Nische einen lediglich geschliffenen und hell gewachster Fichtenpfosten (Durchmesser 80 mm) aufgestellt. Der ist optisch ein schöner Kontrast zum dunklen Holz und stützt gleichzeitig noch die obere Laufschiene der Schiebetüren ab. Der Pfosten wurde an der unteren Schiene mit einem Dübel fixiert und von oben verschraubt.
Da man auch im japanischen Haus (auch wenn man sitzt), den Übergang von der Wand zur Decke in der Schmucknische nicht sehen soll, haben wir den oberen Bereich der Nische / rechts der herausnehmbaren Türen verkleidet.
Hierfür haben wir eine 8mm-MDF-Platte benutzt, die wie die Decke mit Wandfarbe im Farbton Everglade gestrichen wurde. Die Platte wurde mit umlaufend eingeklebten dunkel gestrichenen Viertelleisten fixiert.
Hinter der Platte wurde ein 3-flammiger Spot aufgeschraubt, mit dem die Nische von innen beleuchtet werden kann. Der Spot wird per Funksteckdose geschalten, 1. Bild.
Da man rechts der Nische (an der Stummelwand) den Rand der Tapete sah, haben wir hier noch ein gefastes Brett (10 mm dick) als Fake-Pfosten angeklebt, 2. Bild.

Wenn das ganze Zimmer fertig ist, wird die Nische noch mit einer Schriftrolle komplettiert.

Demnächst werde ich hier auch den zweiten Teil des Projekts - den Bau und Einbau der Shoji - Türen vorstellen. Wie die Türen aussehen, ist im Titelbild dieses Projekts schon zu erahnen.

P.S. Vielen Dank an die Community, denn meine Hilferufe bzgl. Wachsen von Holz und Fräsen wurden schnell und hilfreich beantwortet.

24 Kommentare

zu „Unser Japanzimmer, Teil1 (Einbauschrank und Schmucknische)“

Alter Schwede, das einzige was bei mir japanisch ist, ist mein shishi odoshi, und ja ein paar Makita Sachen, und mein Dienstauto
Nice work!
2015-10-06 19:52:18

Viel Arbeit aber sehr gut umgesetzt. Bin gespannt wie es weiter geht!
Ganz tolle Beschreibung!
2015-10-06 22:00:15

Wow, das würde mir auch gefallen. Sieht hammermäßig aus. Und du hast auch sehr viel handwerkliches Geschick da reingesteckt. Gefällt mir, und auch eine sehr saubere Arbeit
2015-10-07 00:20:34

Dann bin ich mal auf den zweiten Teil gespannt! Der erste Teil deines Projektes ist exzellent geworden!
2015-10-07 07:50:36

Ich bin zwar kein Fan von Japanischer Einrichtung, aber die Ausführung ist jawohl 1-A-Oberklasse! 5x Wahnsinn dafür! Auf Part2 bin ich auch gespannt. Viel Spaß noch.
2015-10-07 08:09:59

Da hast du dir ja ein schönes Schmuckstück gebaut. Sauber gearbeitet und schaut sehr gut aus. 美しくなります
2015-10-07 09:00:22

Super gemacht!
2015-10-07 10:06:00

Einfach spitze geworden 5d
2015-10-07 15:35:13

Danke für die netten Kommentare und guten Bewertungen.
Es wird sicher einen zweiten Teil geben!
2015-10-07 17:22:57

Sehr schön gebaut und wunderbar beschrieben. 5 Kanji für Dich :)
2015-10-07 20:59:23

und wieder sehr schön geworden
2015-10-07 21:42:23

sehr schön geworden
2015-10-08 10:20:54

gefällt mir jetzt schön, bin mal gespannt
2015-10-08 16:14:21

Klasse gemacht .
2015-10-08 19:31:14

wow, da bin ich auch auf die Fortsetzung gespannt
美しくなります (was immer das auch heißen mag, von 3radfahrer geklaut)
2015-10-08 19:54:00

@3radfahrer und woody: Ich habe die Schriftzeichen mal durch denn japanisch-deutschen Google-Übersetzer gejagt. Ergebnis: Es wird schön sein.

2015-10-08 21:21:01

Sehr schöne Arbeit ! Klasse dokumentiert.
Bin auf den Rest gespannt!
5 D
2015-10-09 09:25:17

Das sieht sehr gut aus, paßt gut zu Fenster
2015-10-09 09:58:02


Hei. Sore no yō ni anata no purojekuto wa hijō ni. Ā, watashi wa kōfun shimasu! Anata wa watashi kara shutoku faibu oyayubi!

(Hallo. Dein Projekt gefällt mir sehr gut. ach was, ich bin begeistert! Fünf Daumen bekommst Du von mir! )
2015-10-09 17:40:23

私が習得することを任命しました 。あなたが値する持っておめでと う

(Ich habe Dich zum Meister ernannt. herzlichen Glückwunsch, das hast Du Dir verdient! )
2015-10-09 17:42:40

Super was ihr da geschaffen habt. Das lebt ihr ja richtig aus , Finde ich prima.
2015-10-09 18:07:01

Das sieht toll aus. Ich bin sehr gespannt, wie das Endergebnis wird.
2015-10-09 21:07:09

Ich bin sprachlos - es ist ja auch schon alles gesagt. natürlich 5D
2015-10-26 14:03:14

ich bin absolut platt
2015-10-26 17:20:38

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