Tresorsicherheit mit doppeltem Köpfchen! Dem Ede keine Chance geben...

Tresorsicherheit mit doppeltem Köpfchen! Dem Ede keine Chance geben... Schloss,Tresor,Kasette
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Technik
von bosch-ideas
12.02.13 20:26
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Vorwort zu diesem "Projekt C" von 2011
Zur Verbrechensbekämpfung und Aufklärung der selbigen, schuf Eduard Zimmermann vor über 43 Jahren die erfolgr. ZDF Sendung "Aktenzeichen XY-ungelöst". Heute wird sie durch den sympathischen Nachfolgemoderator Rudi Cerne im Turnus von 6 Wochen das ganze Jahr über moderiert. Die Aufklärungsrate dieser vom ZDF ausgestrahlten Sendung, ist dank der Hilfe der Zuschauer, recht hoch. Trotzdem bin ich der Meinung, das man so manches Verbrechen, -mal abgesehen von denjenigen wo Menschen zu Schaden kommen-, verhindern könnte. Das nennt man dann eine aktive Prävention im Vorfeld! Keine Chance dem Dieb oder dem Einbrecher, wenn man mal gerade nicht Zuhause ist. Im engeren Sinne bedeutet das, dass man Wertgegenstände nicht einfach so in einer Schublade, dem Sekretär oder unterm Bett aufbewahren sollte, sondern sich dafür einen geeigneten Stahltresor anschafft. Jetzt werden viele sagen, ich wohne doch in Miete, und wie kann ich da einen Stahltresor so an der Wand befestigen, das dieser sicher vor Vandalismus ist!?
Mit "sicher" meine ich, das man den Tresor nicht einfach mit einem Hebelwerkzeug, sprich dem sogenannten Kuhfuß leicht aus der Verankerung hebeln bzw. ausreißen kann, sondern die Befestigung so wählt, dass dadurch es eine max. Sicherheit gegen Brachialkraft gegeben ist. Eine Mietwohnung bietet wenig Möglichkeit einen Tresor so in die Wand einzulassen, dass die Tresortür bündig mit der Wand abschließt. Also die klassische Tresorbefestigung in einer Wand, wie es jeder schon einmal im Fernsehen gesehen hat, und wo solche Tresore mittels vorgehängter Bilder versteckt werden. Ich spreche von der sogenannten Unterputzeinbaumethode, welche bekanntlich die sicherste Tresorbefestigung bedeutet. In einer Mietwohnung undenkbar! Als einzig machbare Lösung bleibt nur die Aufputzbefestigungsvariante übrig, welche aber mit der herkömmlich vorgesehenen Tresor-Befestigungsvorgabe keinen max. Schutz vor dem Aushebeln der Befestigungsdübel, aus der Wand bietet. Zwei Befestigungslöcher an der Hinterseite eines Tresors (sind speziell nach hinten ausgebördelt) sind da einfach ein paar Löcher zu wenig, zumal diese ja nur für eine reine Dübelbefestigung in einer Ziegelwand gedacht sind. Um diese nicht ausreichende Befestigungsvariante in eine sichere Befestigungsvariante zu überführen, muss die Ausreiskraft über mehrere Wanddübel und über eine entsprechend große Fläche verteilt werden, damit die Gesamtausreiskraft ein Vielfaches dessen ergibt, was zwei einzelne Dübelschrauben dem Ausreisen aus der Wand entgegen halten könnten. Für die von mir vorgestellte Idee wird die Befestigung des Tresors über eine dicke ALu-Zwischenplatte realisiert. Hergestellt aus zwei einzelnen Aluminiumflachplatten-, die wiederum zuerst mit jeweils 4 Dübeln in der Wand verankert werden. Die beiden ALu-Flachplatten die dann auf die beiden ALu-Flachplatten die dann aufputzmäßig auf der Ziegelwand befestigt sind, bieten dann die Befestigungsgrundlage für den Tresor, respektive der hinteren Tresorstahlwand. Da die hintere Tresorstahlwand in Bezug zu den seitlichen Stahlwänden etwas nach innen geschweißt liegt, liegen nach der Befestigung des Tresors an diesen beiden AL-Flachplatten, die Außenwände ringsum an der Wand an. Man sieht dann diese beiden AL-Flachplatten nicht mehr. Sie liegen versenkt im hinteren Teil des Tresors. Somit erkennt auch kein Einbrecher, wie der Tresor an der Wand wirklich befestigt wurde, und das ist auch gut so. Die mechanische Wandbefestigungssicherheit des bzw. der beiden Tresoren ist somit 100% ig gegeben. Eine weitere Sicherheit Wertgegenstände oder Bargeld in einem Tresor noch sicherer aufzubewahren, ist, einen weiteren kleineren Tresor in den größeren Tresor mit einzubauen, und darin dann das Wertvollste für Langfinger weg zu sperren. Wie aber allseits bekannt ist, ist jeder Tresor irgendwie zu knacken, aber wenn es zwei Tresore sind, und man aus platzgründen den inneren Tresor nicht gut mit einem Werkzeug erreichen kann, dann wird es praktisch unmöglich, diesen auch noch zu knacken! Also kann man die Erhöhung dieser vorgestellten Tresorsicherheit als Kombination im Speziellen betrachten, weil mit der aufgezeigten Idee, a) eine sichere Wandbefestigung geschaffen wird, und b) eine doppelte Tresorsicherheit für besondere Wertgegenstände erreicht wurde. Verstandesgemäß wird also der innere, -kleinere Tresor-, mit dem großen äußeren Tresor, über die beiden ALu-Flachplatten mit der Wand verschraubt, und so zu einem hochsicheren Tresor überführt. Ich hoffe, ich habe allen Lesern bzw. interessierten Leuten meine Idee (die übrigens auch praktisch umgesetzt wurde) so beschrieben, das sie auch gut verstanden wurde. Die nachfolgende Baubeschreibung zeigt nochmals detailliert auf, welche Arbeitsschritte für die praktische Umsetzung dieser Idee, -die Tresorsicherheit zu maximieren-, nötig sind.
Der Autor: "bosch-ideas"


Schloss, Tresor, Kasette
3.5 5 13

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Flachmaterial  ALu  100 x 10 lg 150 mm 
Hohlwanddübel bei Hohlwandmontage  St  HM5 x 52 S 
Stahldübel für Vollziegelwandmontage  St  FUR8 x 80 T 
Fischerdübel für beide Varianten  St  wie oben 
Inbusschrauben DIN 912, 8.8  St. vez.  M10 x 25 
Unterlegscheiben DIN 125  St. verz.  10,5 x 20 x 2mm dick 
Federring DIN 127B  St. verz.  10,2 x 18 x 2,2 mm dick 
Muttern DIN 934, 8.8  St. verz.  M10 
Tresor Burgwächter P3E  St. lackiert  442 x 320 x 350mm tief 
Klappe Tresor  St. lackiert  230 x 170 x 200mm tief 

Benötigtes Werkzeug

  • Schlagbohrmaschine
  • Steinbohrer oder Hammerbohrer Ø 10
  • Spiralbohrer Ø 5,2 mm
  • Spiralbohrer Ø 10,5 mm
  • Stahl - Senker
  • Gewindebohrer M10
  • Dreikantentgrater
  • Rundfeile
  • Zentrierbohrer
  • Rollbandmaß
  • Elektronische Schieblehre
  • Wasserwaage
  • Geodreieck
  • Körner
  • Anreißnadel

1 Detaillierte Baubeschreibung !

Detaillierte Baubeschreibung !
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Sind die o. a. Tresore und Bauteile eingekauft, kann man sich ans Werk machen, und das folgende Bauprinzip anwenden. Bauprinzip deshalb, weil sich diese Idee auch auf andere Tresorgrößen jederzeit anwenden lässt. Hat man in der Wohnung einen geeigneten Befestigungsort ( wenn möglich immer soweit oben an einer Wand befestigen, wie es machbar ist, und da dies auch erschwerend für evt. Aufbruch versuche ist. Wenn machbar den Tresor auf einen Schrank setzen, und ihn zus. noch mit diesem an der Unterseite zu befestigen. Das ist dann eine Art Wand-Schrankbefestigung! Ist dann ein geeignete Wandbefestigungsstelle für den Tresor gefunden, werden die Umrisse, und die von innen her zugänglichen und hinteren Blechbohrungen-, im Tresor mit Bleistift auf die Wand/ Tapete, sichtbar übertragen. Dies ist nötig, da man immer Bezugspunkte für die weitere Montage der ALu-Flachplatten benötigt, und der oder die Tresore auf der Leiter stehend, nicht gerade leicht zu handhaben sind. Der umlaufende Bleistiftstrich sollte exakt die Tresormaße haben, womit ein spitze Bleistiftmine gefragt ist. Sind die beiden Alu- Flachplat- ten nicht entgratet bzw. angefast, diesen Vorgang nachholen. Sodann sind wie aus der Skizze zu entnehmen von einer Bezugsseite her, in jede Flachplatte 4 Bohrungen einzu- bringen, wobei man zwischen den Durchgangsbohrungen und dem mittig in der Alu-Flach- platte einzubringendem Gewinde unterscheiden muss. Also aufpassen, wegen der Bohrungsmaße die beim Gewinde mit einem Kernlochbohrer d= 8,5 mm zu bohren ist, und für die übrigen Dübelschraubenlöcher 4 x Durchgangsbohrungen mit d= 6,2 mm zu bohren sind. Wie auf der Skizze gezeigt, werden die vier äußeren 6,2er Bohrungen für den Schraubensenkkopf mit einem Senker soweit an gesenkt, dass die Schrauben bündig mit der Alu-Flachplatte sind. Sie dürfen auf keinen Fall hervorstehen, wenn die Flachplatte mit den Dübeln an der Wand befestigt wurde. Eher etwas mehr an senken ! Sind die äußeren Durchgangslöcher alle richtig tief an gesenkt, und das mittige M10 Gewinde eingebracht (alles leicht entgraten), kann man mit-tels der mittig sitzenden Gewindebohrung der Alu- Flachplatte, diese mit der zuvor auf die Wand projizierte Bohrung, deckungsgleich bringen, und die äußeren 4 Bohrungen ebenso auf die Wandoberfläche übertragen. Am genauesten wird so etwas, wenn man eine der vier Wandbohrungen mit einem Dübel einbringt, dann die Flachplatte mit einer Schraube fest an die Wand zieht, und dann durch die Alu-Flachplat- te die restlichen 3 Bohrungen einfach abbohrt. Man kennt das, wenn man ein Regal und
deren Wandhalterungen befestigen möchte, und die Bohrungen aus dem Ruder bzw. aus dem exakt aufgerissenen Achsenkreuz laufen und es nicht passen will. Also abbohren lautet die Devise, und das ist das exakteste wie man Bohrungen auf eine Ziegelwand übertragen kann, das es auch passt! Es ist nicht viel Arbeit, aber exakt und feinfühlig muss es vor sich gehen, sonst hackt es, wenn man die Tresore an der Wand befestigen möchte. Zunächst werden die beiden Alu-Flachplatten nur leicht mit den Dübelschrauben an der Wand befestigt, damit evt. Kleinigkeiten bei der ersten Ausrichtung mit dem Tresor möglich sind. Dann kommt der Augenblick der mechanischen Wahrheit, und stimmen die innenliegenden Tresorbohrlöcher mit den Gewindebohrungen der Alu- Flachplatten maßlich überein, so können die Alu-Flachplatten wie o. beschrieben, mit dem Drehmomentschlüssel oder mit
gutem mechanischem Gefühl gleichmäßig angezogen bzw. mit der Wand befestigt werden. Die Befestigung beider Tresore muss zu zweit oder gar zu dritt erledigt werden, weil man ja nur zwei Hände hat, und auch der Befestigungsort oben an der Wand mit nur einer Person unmöglich ist. Der große Burgwächtertresor wiegt alleine 25 Kg, und die Tür muss man ja auch noch aufhalten, während der kleinere Tresor noch in den größeren hineingeführt
werden muss. Und das alles in luftiger Höhe! Übrigens muss man eine Bohrung noch vom größeren Tresor von hinten her, in den kleineren abbohren, da der kleinere Tresor mit der v. vorne geseh., linken Tresorschraube, zusammen mit dem größeren Tresor dann an der Wand befestigt wird. Der kleinere Tresor ist also nicht nur in den größeren Tresor hinein- gelegt, sondern mit diesem auch noch untrennbar verbunden. Ferner kommt hinzu, dass wenn man den großen Tresor als Meister Ede aufgebrochen hat, man nur an eine der beiden Hauptbefestigungsschrauben rankommt. Die andere Schraube liegt ja im kleineren, und dieser ist ja auch mit einem elektronischem Schloss verschlossen.
Also gibt es kein Losschrauben, wenn man die Tür des größeren vielleicht durch eine Art Trixerei aufbekommen könnte. Auch eine einzige Schraube bedeutet, dass man 4 große 8er Dübel aus der Wand herausreißen müsste. Nicht auszudenken, was ein solch brachialer Gewaltakt für einen Lärm produzieren würde, und das nicht nur mal eben 5 Minuten lang usw. Als Resümee kann man sagen, das dies eine von jedem handwerklich geschickten Mann oder auch Frau zu bewerkstelligen ist. Man muss sich nur trauen ! Oder man hat einen Nachbarn, dem man diese Arbeiten anvertrauen möchte. Dieses Projekt erfolgreich praktisch umgesetzt.
Viel Spaß beim Nachbau!

2 Die Vorderansicht zeigt den Burgwächter Tresor P3E an der Wand befestigt !

Die Vorderansicht zeigt den Burgwächter Tresor P3E an der Wand befestigt !
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 Man sieht gut die (doppelwandige) Stahltür, und das darauf integrierte Zahlencodefeld, mit der LCD Anzeige. Über dieses Codefeld lassen sich die permante Uhranzeige, sowie die Öffnungscode, welcher bis 8 Stellen (sollte man auch verwenden) sein darf. Einen 8stelligen Code kann man sich auch gut merken, wenn man dafür bspw. zwei Geburtsdatume in Form von TT.MM + TT.MM nimmt. Ein einziges Datum sollte man auf keinen Fall verwenden ! Aber das kann jeder Anwender machen wie er will. Die Sicherheit ist bei 8 Stellen enorm hoch, da der EDE ja nicht weis, ob 4, 6, oder 8 Stellen eingegeben werden müssen.

3 Das ist der Cloueffekt schlecht hin! Kleiner Tresor in größerem verbaut

Das ist der Cloueffekt schlecht hin! Kleiner Tresor in größerem verbaut
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Ein kleiner Tresor in einen größeren mit ein zu bauen, und die eine Wand‐ Schraubenbe-festigung in den kleinen mit zu verlegen. So muß man den kleinen Tresor ebenso knacken, um an die Schraube für den größeren heran zu kommen, wollte man den großen nicht nur aufbrechen, sondern auch mitnehmen wollen! Bis jetzt habe ich das noch nie gesehen, außer bei mir ! Wer hat´s erfunden ? ...der Autor: "bosch-ides"

4 Noch besser zu sehen bei geöffneter Tür! Der kleine Tresor im großen Tresor!

Noch besser zu sehen bei geöffneter Tür! Der kleine Tresor im großen Tresor!
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Noch besser zu sehen bei geöffneter Tür des großen Tresors, links unten, der kleinere Tresor. Auch mit einem Zahlencodefeld, und eine von mir selbst veränderte AL‐Drehscheibe, welche man nicht mit einem Werkzeug greifen. Sie ist Plan und etwas nach vorne gewölbt. Im Originalzustand wurde ein Kunststoffdrehrad verwendet, welches man mit einer Zange zum Drehen, greifen konnte. Ist kein MUSS, dies zu verändern, trägt aber auch zu einer
Verbesserung der Sicherheit im Allgemeinen bei! Rechts hinten und oben im gr. Tresor, ist die Wandbefestigungsschraube, welche durch das hintere Tresorblech in die AL‐Flachplatte führt, zu sehen.

5 Optimal zu erkennen, beide Wandbefestigungsschrauben, in beiden Tresoren

Optimal zu erkennen, beide Wandbefestigungsschrauben, in beiden Tresoren
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So macht man das sicherheitstechnisch am cleversten, will man eine der beiden Befesti-gungsschrauben erst durch die richtige Eingabe des Zahlencodes vom kleineren Tresor
zugänglich machen. Wer denkt da schon daran!? wenn er einen oder zwei Tresore in einander verschachtelt !? Zudem kann man hier zwei Zutrittsrechte vergeben. Zutrittsrecht (I) in dem sich weniger Wertvolles befindet, und Zutrittsrecht (II), indem sich sehr Wertvolleres befindet.

Ist das nicht clever !?

6 Hohlraumwandbesfestigung der Alu-Wandplatte mit Dübel

Hohlraumwandbesfestigung der Alu-Wandplatte mit Dübel
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Skizze über die Befestigungsvariante der ALu-Flachplatte bei einer Hohlraumwandbefestigung.

7 Voll-Ziegelwandbefestigung der Alu-Wandplatte mit Dübel

Voll-Ziegelwandbefestigung der Alu-Wandplatte mit Dübel
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Skizze über die Befestigungsvariante der ALu-Flachplatte bei einer Voll-Ziegelwandbefestigung.

8 Alu-Flachplattenanfertigung für Wand-Tresorbefestigung

Alu-Flachplattenanfertigung für Wand-Tresorbefestigung
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Skizze zur Herstellung der beiden Alu-Flachplatten zur Befestigung der beiden Tresore an der Wand.

9 Benötigte Kleinwerkzeuge für dieses Projekt

Benötigte Kleinwerkzeuge für dieses Projekt
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Hier die benötigten Kleinwerkzeuge im Überblick

10 Benötigte Wanddübel zur Tresorbefestigung

Benötigte Wanddübel zur Tresorbefestigung
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Liste über die benötigte Dübel zur Tresorbefestigung.

39 Kommentare

zu „Tresorsicherheit mit doppeltem Köpfchen! Dem Ede keine Chance geben...“

guter tip für den einbrecher ;o"))
2013-02-12 21:01:31

zum Glück brauche ich mir darum keine Gedanken zu machen.......das was ich habe muss nicht hinter geschlossenen Türen gehalten werden
2013-02-12 21:07:18

soll nur eine Anregung sein, wie man Etwas sicherer macht!
2013-02-12 21:21:15

Das kann ein nutzlicher Tipp sein, wenn jemand etwas wertvolles schützen muss.
2013-02-12 22:29:20

Entschuldigung.Deine Anleitung ist schön. Aber Ich habe schon mehrfach Tresore von mehrer 100 kg bis über 1000 kg mit Boden- und Wandverankerung aufgestellt. Auch diese Tresore werden von Profis noch geöffnet oder ( 2x bei meinen Tätigkeitskreis ) aus der Wand gerissen und abtransportiert. Ein " normaler " Einbrecher wird sich nicht für ein Tresor interessieren.
2013-02-12 22:35:04

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen Tresor aus einem Mehrfamilienhaus aus der Wand reist, ohne dass es andere mitbekommen. Bei solchen Einbrüchen, ist das leise vorgehen doch eher an der Tagesordnung!? Aber mal davon abgesehen, ist das doch eine Alternative, auch für andere Langfinger die einem offen stehenden Tresor nicht widerstehen können. Läge das Bargeld oder der Schmuck noch wie hier in einem kleineren weiteren Tresor, kann man es nicht entwenden. Deshalb diese Idee. Die etwas unwichtigeren Dinge in den großen legen, und das Wichtigere in den kleinen und aus ist´s mit dem Klauen.
2013-02-13 07:29:34

Das ist ja wie bei den Matroschkas. Da könnte man in den kleinen Tresor noch einen Kleineren reintun. Das Zimmer und das Haus wird auch mit einem Zahlenschloß versehen. Schon hat man die fünfköpige Matroschkafamilie fertig. ;-)

Nein, Spaß beiseite. Wenn man sich damit sicherer fühlt, dann ist das schon eine gute Sache. Und dann kann man auch beruhigter schlafen und hat genügend Energie zum Werkeln gesammelt. 5 Tresore ;-)



2013-02-13 08:37:40

In meinem Tresor liegen nur Versicherungsdokumente und sowas,und gleich vorne die Kontoauszüge,wer die sieht packt höchstens noch was rein.aber trotzdem ein paar Daumen weills so ausfürlich ist.
2013-02-13 10:24:18

ich bin der rechtmäßige Erfinder dieser Idee.
Ich hoffe, das reicht nun aus !
2013-02-13 12:47:11

An all die netten Leute hier: Ich bin hier in diese Community eingetreten um meine Projekte einzustellen, und mich nicht Unredlichkeiten und Mutmaßungen zu stellen, die nur unter Verdachtsmomenten und falsch Annahmen beruhen.

Wenn Ihr Fragen zu Copyrightverletzungen habt, dann wendet euch doch immer gleich an die Redaktion, und lasst bitte hier diese unsachlichen Kommentierungen sein. Dort wird man euch dann weiter helfen.

Hier haben also Mutmaßungen nichts verloren. So und nun sollte das geklärt sein, und zerpflügt nicht immer mit euren haltlosen Unterstellungen und Verdächtigungen solch nette Projekte, in den viel Arbeit steckt.
2013-02-13 14:43:37

Ein Tresor im Tresor... wow! Vielleicht trage ich jetzt doch wieder Hosenträger zum Gürtel... wegen der Sicherheit ;-)
2013-02-13 14:50:15

@alle! Die 1-2-do-Redaktion hat mich dazu angehalten, dass ich nochmals betonen soll, dass ich der rechtsmässige Urheber dieser Projekte bin, egal wo man sie noch im Netz finden kann. Damit sollte es dann keine weiteren Diskussionen und anhängende Kommentare mehr darüber geben. Herzlichen Dank
2013-02-13 14:57:54

Ich brauche keinen Tresor, finde die Idee aber nicht schlecht. Außerdem kann das jeder frei entscheiden, wenn er denn einen Tresor braucht, ob er es so macht wie Du in Deinem Projekt. Mir gefällt's!
2013-02-13 18:05:33

Meiiiinnn Schatz.. Sicher ist sicher.
2013-02-13 19:05:46

Nette Idee. Die beste Idee, einen Tresor vor den Augen des Ede zu schützen, ist im Kleiderschrank unter Kleidern zu verstecken.
Ich habe mich mal bei Fischer informiert. Der FUR-Dübel hat nur eine gesicherte Zulassung zur Verwendung als Mehrfachbefestigung für Fassadenverkleidungen. Ich denke das ist versicherungstechnisch relevant, falls der Ede doch mal kommt.
Den schweren Doppeltresor mit zwei M5-Schrauben an der Wand zu befestigen, ist auch sehr mutig. Übrigends ist der HM nur für Gipskarton, Gipsfaserplatten und Spanplatten geeignet. Bei deinen Aluplatten würde ich mindestens Nietmuttern einbauen.
Alles in allem kommst du billiger und besser weg, wenn du einen Wandtresor einbaust. Und die Versicherung zahlt im Falle des Falles auch ohne Murren und Meckern.
2013-02-14 00:44:53

...was man auf den Bildern nicht sieht, ist, dass der große Tresor nochmals in eine massive Holzkiste eingelassen wurde, die auch mit dem Tresor an der Wand befestigt ist. Man sieht also rein gar nichts. In die Holzkiste wurde allseitig eine feuerfeste Verkleidung um den Tresor eingelassen, welche bei einem Wohnungsbrand Schlimmeres nach innen vermeiden soll. Diese Kiste die so engertigt wurde, dass man nicht sieht, wo man sie öffnen muss. Sie trägt dazu bei, dass man erst mal eine 3cm dicke Holzverkleidung zusammen schlagen müsste, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Also massiv wo es geht...
Ohne diese Verkleidung würde man es dem Ede zu einfach machen...
2013-02-14 13:18:53

Also im Prinzip komme ich nicht ganz mit. Klar - hab selbst keine Wertsachen, außer meinen Geräten - aber wenn ich welche hätte, würde ich die doch gerne in meinem Safe sicher verwahrt wissen. Geht aber nicht, weil da ein zweiter Safe eine Schraube sichert? Hmmm.

Für Unterlagen brauche ich einen feuersicheren Safe, bei Wertsachen etwas angemessenes, das auch zertifiziert ist, und von der Versicherung abgenommen wird. Dafür gibt es Spezialgeschäfte, die einen beraten, das Teil liefern, und sachgerecht einbauen. Kostet natürlich richtig Geld...

Alternative wäre, bei Schließung einer Bankfiliale mal nachzufragen. Da bekommt man einen SG III Schrank (das ist etwas richtig gutes) mit etwas Glück sogar geschenkt - doch alleine der Transport per Spezialspedition liegt im vierstelligen Bereich. Hinzu kommt, das am Aufstellungsort die Statik geprüft werden sollte. Wieso? Ein SG III kann schnell mal 1,5 Tonnen leer wiegen.

Lohnt der Aufwand für unsereins überhaupt?
2013-02-14 17:29:35

@Schnupo01 Zitat: Also im Prinzip komme ich nicht ganz mit. Klar - hab selbst keine Wertsachen, außer meinen Geräten - aber wenn ich welche hätte, würde ich die doch gerne in meinem Safe sicher verwahrt wissen. Geht aber nicht, weil da ein zweiter Safe eine Schraube sichert? Hmmm. Zitatende

Was kannst Du daran nicht verstehen? Die Bilder und der eingestellte Text sprechen doch eine klare Sprache! Also, in den großen Safe kann ich oberhalb dem kleinen, einen kleinen Ordner drauflegen, oder viele A4 Dokumente, und rechts daneben haben genügend kleinere Geräte platz. Im Kleinen werden teuren Wertsachen aufbewahrt. Also kleiner Safe teuere Dinge, Großer Safe, weniger teure Sachen. Den Kleinen Safe hält eine Schraube fest, die auch durch den Großen Safe in die Wand geht. Also man bekommt weder den einen noch den anderen von der Wand weg. Außer man hat nen Bagger dabei. Der Clou ist beim kleinen, dass man kein Werkzeug ansetzen kann, weil sich im größeren versteckt.
2013-02-14 18:00:08

Hätte ich so einen Safe, ich würde mir innen einen Clown reinsetzen, der anfängt zu lachen wenn der Tresor geöffnet wird und meine Wertsachen hätte ich im Bankschließfach ;O)
Egal ob ich einen brauche oder nicht, du brauchst ihn und gut ist, sehr ausführlich bebildert und beschrieben ;O)
2013-02-14 20:44:55

Ich selber habe auch einen Safe im Haus... einen sogenannten Einbauschranksafe, also solche, die auch in Hotels oft zu finden sind.

Mein Safe hat hauptsächlich die Funktion einem Dieb das Entwenden des Safes ansich zu erschweren. 100% Sicherheit bieter er nicht...
2013-02-15 20:32:29

Ich schmeiß mich wech - Zitat:

"Mein Safe hat hauptsächlich die Funktion einem Dieb das Entwenden des Safes ansich zu erschweren."

Naja, Jedem das Seine... Hab ich schon erwähnt, das ich auf Arbeit auch einen Safe hab, in dem Nix drin ist? Aber immer gut angeschlossen. Man weiß ja nie... ;-)
2013-02-16 09:41:54

Ich verstehe diese Diskussion nicht, es ist ein Projekt, das sauber ausgeführt und vielleicht etwas zu ausführlich erklärt wurde. Wer kein Interesse am Nachbau hat, oder keinen Bedarf am Tresor im Eigenheim, der lasse es sein. Deine Idee ist super, gerade wenn du wertvolle Sachen sichern musst, ich habe weniger derer und dafür mein eigenes Projekt, das ich hier lieber nicht vorstellen möchte. Gerade weil ich nix hab, suche ich hier nach Lösungen für meine Bedürfnisse, die ich mit Meisterhand nicht umsetzen könnte. LG und 5 Tresore von der armen Kirchenmaus annett
2013-02-16 09:46:25

ich verstehs nicht ganz, warum safe im safe. vielleicht zur sicherheit noch einen dritten safe. die beschreibung ist mir zu langatmig
2013-02-17 13:21:28

wenn man das nicht versteht, hat man den eigentlichen Sinn -steht auch in der Beschreibung nicht verstanden-. Erstens: Safe-in-Safe ist erst mal doppelte Sicherheit. Zweitens: Auch wenn der große Safe mal offen steht, kommt man noch nicht an das Wichtigste. Drittens: Man muss zwei Codes statt einem knacken, bevor man an das Teuerste gelangt. Und der kleine lässt sich mit keinem Hebel richtig packen! Fazit ist: 1. Auch ein aufstehender Safe bietet mal eben dem Langfinger keine Möglichkeit. 2. Das Teuerste bleibt so erst mal im Kleinen Tresor. 3. Man muss zwei Safes (2x 8-stellige Codes) knacken, bevor man an das Beste kommt. Spätestens jetzt sollten es aber alle kappiert haben! Im Grunde ist das nichts anderes, als der Tresor in der Bank, der sich ja auch nicht hinter der ersten Kundentür versteckt!:) Deshalb sind da viele Türen dazwischen. Ich denke diese Logik versteht jeder !
2013-02-17 17:11:04

Der Ansatz ist nicht schlecht. Ich kenne das mit Safes in der Gastronomie, an den großen kommen auch die Kellner vom Abend um an frisches Wechselgeld zu kommen und nach Feierabend die Kasse reinzustellen. Den kleinen im großen können nur die Geschäftsleiter öffnen, darin liegen die Wochenumsätze.
2013-09-29 21:12:56

Nicht nur der Ansatz ist nicht schlecht, sondern zeigt sich in der Praxis als sehr gute Lösung. Da diese Tresorkombinationen nicht so groß sind, und der kleine Tresor ca. die Hälfte an Raum vereinnahmt, ist ein Hantieren am kleinen Tresor sehr schlecht. Man kann nicht daran hebeln, und da der kleine Tresor mit einer internen M12 Schraube durch den großen hindurchgeht, kann man diesen auch nicht herausbrechen. Das war der einzige Grund für diese zweier Kombination. Man müsste also erst den großen Tresor aus der Wand herausbrechen, um an den kleinen Tresor ringsum zu kommen. Für mich ist das eben dann die doppelte Sicherheit! Manch einer freut sich, wenn er einen Tresor knackt, aber dann feststellt, dass noch ein zweiter da ist, den man nicht richtig greifen kann. Im ersten liegt nur ein Zettel mit der Aufschrift: " Bitte die Tür wieder ordnungsgemäß verschließen" Hi
2013-09-30 12:34:49

Tolle Idee 5d
2014-01-26 15:38:37

Hallo bosch-ideas,
ich habe mir gerade alles hier durchgelesen und kann Dir nur sagen, das Deine Idee super ist!
Was mir unglaublich gut gefällt ist die Art, wie ich auch denke - statt der vorgegebenen "NUR" Befestigung nutze ich andere Möglichkeiten um die Sicherheit zu erhöhen. Was mir nicht gefällt ist Deine Wahl der Verschraubungen, wie hier schon angesprochen ehr unzweckmässig. Ich verstehe nicht den Sinn der 2 Aluplatten und frage mich, warum Du nicht 1 (dickere) Aluplatte oder 1 gescheite Stahlplatte nimmst. Weiterer Vorschlag: für die eigentlichen Tresorschrauben Gewindestange nehmen, in die Platte das M10 Gewinde schneiden und mit Mutter zur Wandseite kontern (alternativ die Gewindest. verschweissen). Die Verschraubungen würde ich mit Schwerlastankern mit Senkkopfschraube machen. Den Bereich der Muttern frei schlagen (Putz), Platte und Tresor(e) anbringen. Alternativ: Je nach Tresorrückwand Löcher rein und ohne Zwischenplatte mit zusätzlichen Ankern verschrauben.
2014-05-18 16:09:39

Diese Meinung kann ich leider nicht ganz mit dir teilen. Wenn man das aus deiner Perspektive
aus sieht, ist das vielleicht auch nicht anders möglich! Dem Betrachter dieses Beitrages
sind ja die baulichen Gegebenheiten nicht so bekannt, wie dem Autor dieser Idee. So kann
man schnell mal zu 100% daneben liegen. Aber nichts desto trotz gebe ich dir an, wieso
etwas so ist, wie es ist! Und dazu gehört auch das vorhandene Mauerwerk bzw. dessen Aufbau!

- Die beiden AL-Platten
Es macht technisch absolut keinen Sinn, eine große statt zwei kleine Platten zu nehmen.
1. Ich habe nur die in der hinteren Tresorwand bereits eingebrachten Befestigungsbohrungen
verwendet. Die sind auch meiner Meinung nach vollkommen am richtigen Platz!
2. Da diese Bohrungen diagonal, also eine links unten und die andere rechts oben angebracht
sind, und einen Abstand zueinander von diagonal 300mm haben, würde eine einzige Platte
(mal abgesehen ob Al oder St) das Maß: 300 x 200 mm haben. Weiter ...
2014-05-18 23:59:27

Oder man würde so unsinnigerweiseso groß wie die hintere, versenkte Stahlrückwand mit 430 x 310 mm nehmen. Beide Plattenmaße sind a) unsinnig, weil die dazwischenliegende Fläche für die Katz wäre, und somit b) diese Platte zu teuer würde, und c) man einen solche AL-Platte nur bedingt bei einem kleinen Händler bekäme. Also Beschaffung, Preis, und die technische Notwenigkeit sind bei allen drei Punkten so nicht gegeben.
3. Statt einer AL Platte, eine aus St zu nehmen, ist wiedrum nicht nötig, da man bei der
vorhandenen Plattendicke das Gewinde der Schraube nicht ausreisen könnte. Warum also St? Und, da sich AL besser bearbeiten lässt als St, und es hier keine Frage der Festigkeit ist, wäre auch jedes andere Material überhaupt nicht nötig. Und ein M10 Gewinde in einer 12 mm starken AL Platte auch noch von hinten zu kontern, ist wie wenn man eine Schraube zuerst mit hochfestem Loctite verklebt, und dann doch Angst hat man könnte sie verlieren, und sie dann zus. noch Anschweißt! Weiter....
2014-05-19 00:00:32

Auch völlig unsinig! Und man setzt nur dort Stahl ein, wo man schon lange nicht mehr mit AL die zul. Festigkeit nicht garantieren könnte.
4. Schwerlastanker machen nur dort einen Sinn, wo man auch das betreffende Mauerwerk dazu hat. Es ist auch hier völlig unsinnig irgendwo mit Schwrlastankern zu hantieren, wo das
Mauerwerk nur aus eine Holwand besteht. Hier würde, wenn man die Firma Upat pder Fischer
oder oder dazu befragen täte, jeder Sachbearbeiter grinsen! Ein Schwerlsatanker setzt
immer voraus, dass dieser durchweg fest im Mauerwerk/ Beton homogen sich fest verankern
kann, aber wenn du die Skizze richtig anschaust, müsstest du nun deine Behauptungen
schnell revidieren!
5. Und noch eines: Da die Tresorrückwand um 10mm nach versenkt angebracht ist, liegen
die umlaufenden Seitenbleche direkt auf der Wand auf. So sieht auch kein Einbrecher,
wie das ganze an der Wand befestigt ist.
2014-05-19 00:01:19

Und, wenn man eine Wand nicht beschädigen möchte, da man zur Miete wohnt, sollte man
Arbeiten die man später beim Auszug aus der Wohnung fällig würden, tunlichst vermeiden.
Und da der Tresor auf 1,8m Höhe an der Wand hängt, müsste ein Einbrecher erst mal auf
einer Leiter stehend den Tresor samt Wand herausreisen, und das würde in diesem Haus
mindestens 5 Partien aufschrecken. Allein die Höhe macht ein Aufbrechen so schwer und
umständlich, dass einem die Lust daran vergeht. Und zudem ist drumherum noch ein Holzkasten als Verkleidung, und darunter ein Schrank, der auch mit dem Tresor durch unsichtbar ein gebrachte Schrauben verbunden ist. Man müsste also den Schrank zerschlagen und die Wand ausreisen, und das alles auf 1,8m Höhe.
2014-05-19 00:02:02

Da vergeht jedem EDE die Lust daran.
6. Und nochmals auf die -ohne die Platten- Anwendung zurück zu kommen!
auch wenn man einzelne, Schrauben nehmen würde, so könnte man diese aus einer solchen
Hohlwand immer ausreisen, weil sich die Kräfte nicht auf eine größere Fläche verteilen
würden, sondern nur um die Schraube selbst herum. Deshalb die beiden Platten, die die
Zugkräfte auf das geringe Mauerwerk verteilen.
So, ich hoffe dass nun alle Zweifel warum und wieso ich das so oder so machte,
beseitigt sind. ...es ist noch kein Meister vom Himmer gefallen...
2014-05-19 00:02:10

Uiii, kräftig klug geschissen, aber ist ok, Diskussion ist gut.
Ich ging von meinen Möglichkeiten aus, Material besorgen zu können, sorry.
Aus Deinem ursprünglichen Text ging die Wandbeschaffenheit nicht hervor, hätte man auch schreiben können. Das man bei einer zurückliegenden Rückwand keinen Wandaufbau sieht - logisch! (Ich hab nix anderes geschrieben). Kraftverteilung ist immer gut, aber wenn die Wand so sandig oder leichtbauig ist, dann ist es (für mich) die falsche Wand. Dann wäre es aber ein Leichtes durch die Wand durch zu gehen (sandige Wand) und mit an-Gewindestange-angeschweisste-Bleche (flacher Aufbau) a´la Schlossschraube ohne Aluplatte(n) den Tresor mit 2 Gew. Stangen zu verschrauben und die Bleche im anderen Zimmer überzutapezieren (eigene Räume) .Deine Lösung ist ok, keine Frage, ich bleibe für mich aber dabei das ich bei einer tragenden Wand mit Schwerlastdübeln arbeiten würde, Hohlblocksteine mit Injektionsanker aber (auch wenn ich Freund Deiner Dübel bin) so ungerne
2014-05-19 19:38:28

Ich hatte gerade das Bedürfnis, das mal etwas ausholender zu kommentieren. Und meine Befestigungsvariante ist die der Hohlraumwandbesfestigung! Ja, im Grunde hast du auch recht, aber ich möchte dein Gesicht sehen, wenn der Nachbar plötzlich sieht, dass da eine dicke Gewindestange durch die Wand kommt!? Und ihn dann noch zu fragen, ob man Bleche auf seiner Wand anbringen dürfe, würde ein Krieg entfachen!
Es ist und bleibt nunmal die einzige Wand an der wir diesen Tresor anbauen konnten. Diese stellt aber direkt die Verbindung zu einer anderen Wohnung dar, und so kommen solche Vorschläge wie du Sie machst, leider nicht zum tragen. Ich hätte ganz bestimmt andere, bessere und festigkeistmäßig höhrere Befestigungen vorgesehen, aber es gibt in einer Mietwohnung nun mal Grenzen! Der goldene Mittelweg kann sich aber auch sehen lassen. Und wie man es perfekt macht, weis ich auch, aber die Gegebenheiten lassen oft eine perfekte Lösung einfach nicht zu.
2014-05-19 21:23:05

Tolle Idee

Da hast du mir eine tolle Anregung gegeben!
2016-05-14 09:41:58

ja, dann freut es mich!
Manche sagen, dass das ein guter Tipp für den Einbrecher wäre. Tatsache ist aber, dass -wenn das auch alle wissen-, es dann trotzdem eine sehr sichere Methode ist. Je mehr Sicherheitssysteme überwunden werden müssen, desto schwieriger. Schließlich muss man hier gleich zwei Sicherheitssysteme überwinden um an das wirklich teure zu kommen. Hat man den Schließmechanismus des ersten überwunden, wird ein grässliches Gas ausgestoßen, dass jeden Fummler am Tatort hält. Reicht das nicht, wird ein weiteres Gas aktiv, wenn man sich am inneren zu schaffen macht. Warum die Industrie nicht schon längst selbst solche Sicherheitsmethode anwendet, wundert mich schon lange. Demontieren des großen Tresors ist so gut wie nicht möglich, es sei denn der Täter möchte die Wand raus reißen. Das würde aber jeder im Haus mitbekommen, und dazu müsste man auch schweres Gerät vor fahren. Also wer sich hier zu schaffen macht, muss mit den Konsequenzen Leben. Ich würde das nicht versuchen!
2016-05-14 10:20:51

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