Sägebock / Arbeitsbock klappbar mit wechselbarem Träger

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Fertige Böcke 50 und 80cm breit (mit Karton als Querträger Demo)
1/4 Fertige Böcke 50 und 80cm breit (mit Karton als Querträger Demo)
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Werkstatthelfer
Werkstatthelfer
von kjs
16.03.16 19:33
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Ja, schon wieder ein Sägebock ….....… Nun, Sägeböcke braucht man einfach aber was mich an „den Üblichen“ stört ist daß die Oberseite in die man ja unweigerlich einmal reinsägt oder bohrt immer ein integraler Bestandteil des Bockes ist. Natürlich kann man da etwas aufschrauben aber es besteht dann immer noch die Gefahr daß man „beim Graben“ auf Metall stößt. Außerdem ist dann auch der Austausch immer mit ab- und anschrauben verbunden.
Klar, Holzböcke gibt es vom Baumarkt (4,95€) aber die muß man eigentlich gleich mit der Säge ofengerecht zuschneiden und etwas stabileres ist die paar extra Euronen wert.

Auf YT bin ich über das Video des Shopdog gestolpert. Die Grundidee ist prima aber leider gibt es außer den ziemlich komplizierten Gehrungsschnitten ein echtes Problem. Wenn man die Beine nach außen ausstellt wie er es gemacht hat braucht man ganz nett Spiel in den Drehpunkten damit das Ding sich bewegt. Nur zum Spaß habe ich dieses Detail mal aufgebaut und mit den 18/22,5° Winkeln braucht man eine richtig große Beilagscheibe um das Loch abzudecken! Da die Drehachse im zusammengeklappten Zustand mit 18° zur Latte laufen muß braucht man Trichterförmige Löcher damit das funktioniert und das ist für die Haltbarkeit nicht gerade ideal. Die Gewindeschraube zerstört da das Loch an der Stelle wo die beiden Füße aufeinander aufliegen.
Die 22,5° nach der Seite sind erforderlich damit die Standfläche groß genug wird und der Bock besser steht. Normalerweise werden 18-20° genommen aber das ist für Böcke bei denen sich die Füße nicht kreuzen.
Die Grundidee fand ich aber trotzdem gut und da ich dringend wieder ein paar Sägeböcke brauchte habe ich einfach beschlossen die Beine senkrecht zu machen. Das löst nicht nur das Gelenkproblem sondern macht die Schnitte wesentlich einfacher und es geht dann auch ohne CNC Maschine. Inzwischen fand ich auch Workshopdudes Webseite und siehe da seine Dinger haben inzwischen auch gerade Füße.........

Wie im Video gezeigt kann man bei dieser Konstruktion sehr leicht die Auflage (Querträger) ändern was ich auch kräftig nutzen werde. Diese Einsätze werde ich dann auch zeigen wenn sie etwas besser erprobt sind.
Ein großer Vorteil ist, daß ich die Sägeböcke über Hängeleisten (US = French Cleats, GB = Split Cleats) an die Wand hängen kann was wesentlich platzsparender ist.

Kosten und Stückliste sind für einen Bock ganz aus Dachlatten mit Querträger aus OSB/Dachlatte(n). Mit Fichte Leimholzplatte im Zuschnitt und Leimbinder kommt man bei den Preisen der Baumärkte auf ca. 21€! Nun ja, auf Dachlatten konnte ich eben wieder nicht verzichten…..

Die Anleitung als PDF Datei mit allen Bildern und CAD Zeichnungen könnt Ihr von meinem Server herunter laden.

Meine Projekte auf 1-2-do


French Cleat, variabler Sägebock
4.9 5 31

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Leimholz  Fichte/Tanne/Buche  800*100*27mm 
oder   Dachlatte verleimt  Fichte/Tanne  900*(2*48)*24mm 
Rahmenholz  Fichte/Tanne  siehe Text 
oder   Dachlatte verleimt  Fichte/Tanne   siehe Text  
Rohr  Aluminium  27(24)*10/8mm 
Schloßschraube  A2 oder Stahl verzinkt  M8*70(60)mm 
Beilagscheibe  A2 oder Stahl verzinkt   M8 
Stoppmutter  A2 oder Stahl verzinkt   M8  
20  Holzschrauben  A2 oder Stahl verzinkt   nach Bedarf 
Zurrgurt  PP  25mm breit 
Querbalken (siehe Text)  SI Fichte Leimbinder  siehe Text  
oder  oder     
Platte (siehe Text)  OSB/MDF, 18/19mm  900*120/540*120mm 
1-2  Dachlatte  Fichte/Tanne   2000*48*24mm 

Benötigtes Werkzeug

  • Bosch Bandschleifer, PBS 75 A
  • Bosch Stichsäge, PST54E
  • Bosch Kapp- und Gehrungssäge, Bosch 5312
  • Bandsäge, Lematec, BS-12R
  • Tischbohrmaschine, Skil, 3320
  • Schwingschleifer, Skil, Octo
  • Allzwecksauger, Parkside, PNTS 1500 B3
  • Druckluft Nagler, Parkside, PDT 40 C2
  • Tischkreissäge, CMI, C-TKS1600
  • Netz-Schlagschrauber, Makita, TD0101F
  • Bohrmaschine, Chicago Electric, 41844, 120V/240W

1 Sägen und bohren

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Fuß aufgezeichnet auf Leimholz mit Schablone
1/5 Fuß aufgezeichnet auf Leimholz mit Schablone
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Für die Füße der kleinen 50cm Böcke habe ich Fichte Leimholz bereits auf 800*100mm zugeschnitten gekauft weil es mit der derzeitigen Werkstatt noch nicht weit her ist und damit der Zuschnitt aus einer wesentlich günstigeren Großplatte nicht so richtig funktioniert hätte. Dabei kam mir der Gedanke diese könnte man ja auch aus verleimten Dachlatten (was sonst?) machen was ich dann für die großen Böcke gemacht habe. Die kleinen Böcke sind zudem 10cm niedriger da ich sie auch als Untergestell für Geräte verwenden will die sonst zu hoch kommen würden.

Anmerkung: alle Teile die aus Dachlatten hergestellt sind vor dem Zuschnitt schleifen! Nachher kommt man nicht mehr gut genug überall ran.

Die Füße der Böcke werden gemäß Plan zugeschnitten wobei alle 4 identisch sind und nur spiegelbildlich montiert werden. Um das Aufzeichnen des Ausschnittes zu erleichtern wurde aus Karton eine kleine Schablone gefertigt.
Bitte beachten daß der Drehpunkt abhängig vom verwendeten Holzmaß ist! Die Dicke der Latten spielt nur für die Länge der kürzeren Verstrebungen eine Rolle, die Breite hat Einfluß auf die Position des Drehpunkts. Siehe auch den Unterschied zwischen den 100mm Leimholz und den effektiv 94mm verleimten Dachlatten Füßen. Das sollten eigentlich 96mm sein aber die Dachlatten waren nur 47mm breit.
In der Ecke des oberen Ausschnitts wird zuerst eine 6-8mm Bohrung angebracht die das Risiko des Aufsplitterns verringert. Die 22,5° Gehrungsschnitte macht man am Besten mit einer Kapp-Zugsäge aber zur Not geht es auch mit Stich- oder Handsäge. Der lange Schrägschnitt an der Oberseite ist ein Fall für die Hand-, Stich- oder Bandsäge.

Die Stelle des Drehgelenkes markieren und bei 2 Füßen mit 8mm und bei den beiden anderen mit 10mm SENKRECHT bohren (in Buche ginge es wahrscheinlich auch ohne Buchse also alles in 8mm). Da alle Füße identisch sein sollen bohre ich zuerst 2 zusammengeklemmte Füße mit 10mm und verwende den Bohrer zum ankörnen der anderen Beiden die dann auch gemeinsam gebohrt werden.
In die 10mm Bohrungen kommen 10/8mm Alu-Rohrstücke mit der gleichen Länge wie die Dicke der Latten. Am besten die Eloxalschicht außen etwas anschleifen und die Buchsen dann mit Epoxy einkleben.
In die 8mm Löcher werden die M8 Schloßschrauben eingeklopft aber nicht verklebt! Hierbei auf die richtige Richtung der Schraube achten da der Kopf später nach INNEN zeigen sollte und die Füße richtig für innen/außen sein müssen!

2 Restliche Holzarbeiten

Die Querverbindungen für je einen Bock mit 50cm und 80cm Breite
1/1 Die Querverbindungen für je einen Bock mit 50cm und 80cm Breite

Die Breite des Bocks ist jedem selbst überlassen. Ich habe das Gestell 800mm breit (oder lang?) gemacht und die Einlage/Auflage ist normalerweise ~900mm. Außerdem habe ich auch noch eine schmale Version mit 50/~54cm Breite die auch die kürzeren Füße hat.
Ein 94*24mm Rahmenholz der Länge nach auf 45° Gehrung sägen und entsprechend der gewünschten Breite des Bockes ablängen. Eines muß genau die Länge haben die man als Breite des Gestells will, das Andere muß um 2* die Stärke der Füße + 2* Dicke der M8 Unterlegscheiben kürzer sein.
Danach 2 weitere Stücke Rahmenholz zusägen , eines mit der Breite des Bockes und das Andere minus 4* die Stärke/Dicke der Füße minus 2* Dicke der M8 Unterlegscheiben. In die letzteren beiden Leisten die Schlitze für den Zurrgurt fräsen oder bohren/sägen.
Anstelle des 24*94mm Rahmenholzes kann man auch einfach zwei 24*48mm Dachlatten zusammenleimen. Das ist auch etwas besser gegen Verziehen (und ich kann wieder Dachlatten verwenden!).

3 Montage

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80cm Leimholz Füße temporär verschraubt zur Montage der Querverbindungen
1/3 80cm Leimholz Füße temporär verschraubt zur Montage der Querverbindungen
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Jeweils 2 Füße werden zusammengeschraubt (zuerst einmal provisorisch mit einer normalen M8 Mutter). Für 27mm Leimholzfüße benötigt man M8*70mm und für die Dachlattenversion sind M8*60mm Schloßschrauben besser.
Zwischen die Füße und unter die Mutter kommt jeweils eine M8 Beilagscheibe. Genau anschauen ob die Füße auch richtig sitzen! Bei beiden Paaren muß die Aussparung für den Querträger bei den äußeren Füßen in die gleiche Richtung zeigen und bei den beiden inneren Füßen genau in die Andere. Wenn dem nicht so ist noch mal üben…….

Die beiden Fußpaare komplett zusammen drehen sodaß die Latten übereinander liegen. Damit die Teile auch richtig liegen klemmt man unten am Besten eine Beilagscheibe mit ein. Nun oben die beiden Latten mit Gehrung aufleimen und aufschrauben. Darauf achten daß auf einer Seite die Gehrung nach oben und auf der Anderen nach unten zeigt. Ganz wichtig: Rechte Winkel kontrollieren! Damit mir nichts verrutscht habe ich die Latten nach dem Ausrichten zuerst mal mit ein paar Stauchkopfnägeln zusammengeheftet. Jetzt noch die unteren Querverstrebungen ebenfalls leimen und schrauben. Die Latten aber bitte immer auf dem richtigen Fuß verschrauben und nicht einen großen Holzblock bauen denn das macht aus dem Bock nur Brennholz!
Sowie die Schrauben drin sind die Füße etwas auseinander ziehen damit sie nicht zusammenkleben wenn versehentlich etwas Leim herausgequollen ist. Sonst hat man ebenfalls Brennholz produziert!

Wichtig: auf der Seite bei der die obere (kürzere) Leiste den Winkel nach oben hat muß die kurze Verstrebung innerhalb des Rahmens montiert werden sonst funktionieren die French Cleats zum Stapeln nicht! Das ist mir aber auch erst nach dem Verleimen des ersten Bockes aufgefallen. Nichts was man mit Stechbeitel und kürzen der Latte nicht korrigieren könnte aber es bleiben eben 4 Löcher. Beim Rest habe ich es dann gleich richtig gemacht….

4 Schleifen und lackieren

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50cm Fuß teillackiert
1/5 50cm Fuß teillackiert
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Wie der Titel schon sagt ist mal wieder schleifen und pinseln angesagt. Die M8 Schrauben und Muttern werden noch einmal entfernt und die beiden „Rahmenteile“ voneinander getrennt. Alles gut schleifen und verrunden. Dies habe ich mir etwas vereinfacht und wo immer zugänglich die Kanten mir der Oberfräse abgerundet. Die Auflageflächen für den Querbalken und die Standfläche der Füße allerdings nur leicht brechen um ausreichend Kontaktfläche zu erhalten!
Da diese Böcke eigentlich mehr Werkstatteinrichtung denn reine Nutzgegenstände sind habe ich beschlossen sie ordentlich zu lackieren. Da ich immer Bootslack da habe wurde dieser auch hier verwendet da er eine sehr schlagfeste Oberfläche erzeugt und da er langsam trocknet auch gut einzieht und damit das Holz etwas verhärtet. Wenn nur der Lack bei den momentanen Wintertemperaturen schneller trocknen würde und es nicht 24h dauern würde bis man die nächste Seite machen kann, insgesamt 16 Tage Lack beim Trocknen zuzusehen ist weniger mein Fall.

Nach dem Trocknen können die beiden Teile wieder zusammengesetzt und mit den M8 Schrauben und Stoppmuttern verschraubt werden. Wenn doch etwas Lack in die Alu-Hülsen gekommen ist einfach mit einem 8mm Bohrer von Hand davon befreien.

Um noch besseren Halt zu erreichen wurde auf die Standfläche der Füße (und vielleicht später auf die inneren Auflageflächen?) noch Streifen von Anti-Rutsch-Matte aufgeklebt. Dies habe ich mir einfach gemacht indem ich eine dünne Schicht Lack auf die Auflageflächen gepinselt habe und die Mattenstücke aufgedrückt habe. Ob das wirklich erforderlich ist weiß ich nicht aber da der Bootslack eine wirklich glatte Oberfläche produziert bin ich auf Nummer Sicher gegangen.

5 Zurrgurte

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Zurrgurt mit Schnellverschluß, die Klemmbacke ginge auch
1/2 Zurrgurt mit Schnellverschluß, die Klemmbacke ginge auch
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Damit das Ding auch stehen bleibt braucht es unten eine Verbindung. Diese habe ich mit 1“ breiten Gurten und verstellbaren Schnellverschlüssen angefertigt. Normale Zurrgurte gehen aber genauso. Ein Bild zeigt besser als Worte wie das geht. Da ich mir für einen anderen Zweck (ehemaliges Boot) 50Stk Verschlüsse in der Bucht gekauft hatte sind noch genügend von den Clips da. So viele Böcke brauche ich dann doch nicht obwohl sie mit einer Platte darauf prima als Biertisch geeignet sind. Die Verschlüße sind eigenhändig auf der Nähmaschine eingenäht.
Damit wenigstens ein Teil des Gurtes sich nicht selbständig macht habe ich ihn mittels einer Schraube und Beilagscheibe an einer Verstrebungen befestigt.

6 Querbalken

Je nach Bedarf von einem 120*60mm Balken (Leimbinder/SI Schichtholz) ein entsprechend langes Stück (hier 900mm oder 540mm) abschneiden. Da dies ein Verschleißteil ist würde ich es nicht groß lackieren.
Wer will kann jetzt auch noch die Eine oder Andere Variante die im Video gezeigt wird oder auch eigene Versionen anfertigen. Wenn ich mal etwas übrige Zeit habe oder der akute Bedarf besteht werde ich sicher noch einige Querträgerarten bauen. Mit sehr langen Querbalken sollte man immer zuerst prüfen ob das resultierende Monster nicht eine neue Art Mausfalle geworden ist. Wenn nötig kann man einen Querbalken ja auch mit zwei Böcken klemmen damit die Sache stabil steht.
Meine eigenen Ergänzungen werde ich nach der Erprobung hier ebenfalls vorstellen.

Wem es wie mir geht, die 120*60mm Leimbinder waren trotz anderweitiger Aussage der Webseiten in beiden Baumärkten über Wochen nicht am Lager, kann die Querbalken auch anfertigen. Je nach Stärke der Dachlatten aus 2 Außenlagen 18mm OSB (für 24mm) oder 19mm MDF (22mm Untermaß der Latten) mit einer Lage Dachlatten flach dazwischen verleimt. Eine Spur weniger als 60mm Gesamtstärke ist besser als mehr! Da Dachlatten nicht gerade präzise gefertigt werden bei Verwendung mehrerer darauf achten daß sie die gleiche Dicke haben!
Den Zuschnitt der 18mm OSB-Verlegeplatte habe ich mit der nicht aufgeführten HKS und einer Eigenbau-Sägeschiene gemacht. Der Witz ist daß das dann auch noch halb so teuer war und weniger Verzugsgefahr besteht.
Auf den Bildern fehlen leider die Querbalken weil die gerade Sonder-Dienst als Stützen machen müssen und wenn ich die rausnehme fällt mir alles zusammen. Mit dem Behelfskarton sieht man aber zumindest wie das aussehen soll und fürs Foto muß ja keine Last drauf…….

7 Auf- und Abbau

Hier ist es besser das gelinkte Video zu genießen da es im Film leichter ist das zu zeigen als man es mit hunderten von Worten und einem Bild erklären kann.
Die Böcke stehen erstaunlich stabil, haben hohe Belastbarkeit und sind durch die Flexibilität der Querbalken wirklich praktisch.

28 Kommentare

zu „Sägebock / Arbeitsbock klappbar mit wechselbarem Träger“

Coole Idee. Ich finde deinen Nachbau besser als das Original. Auch der Bootslack macht was her.
2016-03-16 20:10:15

Jetzt kann ich endlich sehen, worüber wir schon öfters gesprochen haben. Die Böcke sind in der Tat Wohnzimmertauglich. Sehen echt klasse aus. Sehr gut durchdacht. Die Klemmtechnik ist echt raffiniert, und das Antirrutschmaterial schon Boden und ist rutschhemmend zugelich. Für mich sehen die einfach nur perfekt aus.
2016-03-16 21:11:07

Na das nenne ich mal Stabile standfeste Böcke . Erst nach dem Video habe ich begriffen zu was die Böcke in der Lage sind . Hammer , und Lesezeichen gesetzt . Danke fürs zeigen
5D
2016-03-16 22:00:44

Kann man nie genug von haben ;) Super Projektbeschreibung. Danke
2016-03-16 22:14:15

Schöne Böcke, fordern einen zum Nachbauen auf. 5D
2016-03-16 23:10:47

Äußerst schöne Version von Böcken, es kann nicht schaden das 100 ste Projekt hier einzustellen das macht die Ergebnisse besser. Wirklich nützliche und gut gebaute und durchdachte Dinge und was für ne Geduld mit dem Lack.
2016-03-17 00:17:23

Sehr unscheinbar aber wenn man das Video dazu sieht, sieht man was man alles mit machen kann. Deine Version finde ich einfacher zum nachbauen. Super geworden.
2016-03-17 07:29:34

Klasse gemacht und beschrieben.
2016-03-17 07:30:11

Super gebaut! Fast zu schade zum Arbeiten. Die Beschreibung ist absolut klasse!
2016-03-17 09:37:25

Eine prima Idee . Für meinen Keller suche ich immer nach platzsparenden und natürlich günstigen Ideen .
Deine Beschreibung ist sehr gut . Im Netz hab ich noch nicht nach sowas geschaut .
Danke für die Anregung .
Fünf Daumen von mir dafür .
2016-03-17 09:57:10

Das ist eine praktische Lösung, der man anmerkt, daß hier der echte Werkler seine Erfahrung eingebracht hat - 5 Schrauben dazu
2016-03-17 11:36:17

Punktlandung! Die Teile sind nachvollziehbar beschrieben und gebaut. Wieder was auf meiner Liste... DANKE!
2016-03-17 14:01:14

Also das ist schon mal eine Klasse Idee und sehr Gut beschrieben
2016-03-17 16:37:21

Respekt.
2016-03-17 20:29:15

deine klappbaren Arbeitsbock sehen stabil und richtig klasse aus
einer erstklassige Bauanleitung
super Projekt Daumen hoch
2016-03-17 23:23:40

Vielen Dank für das Zeigen! Die Böcke halten einiges aus, sind universell, schnell aufzubauen und gut zu transportieren. Vor allen Dingen kann ich mir jetzt die Größe selber bauen, die ich brauche! Gerne 5 Opferhölzer dazu!
2016-03-18 07:55:32

Sehen sehr gut aus. Toll dokumentiert. Ich hab auch überlegt, ob ich mir derartige Teile baue - dann hab ich welche von Stanley geschenkt bekommen... ;-)
2016-03-18 12:21:18

Neue Arbeitsböcke stehen nicht ganz oben auf meiner ToDo-Liste. Meine Metall-Böcke, die aus dem BM stammen, sind aber schonmal zusammengeklappt und jetzt ein wenig verbogen und instabil, sodass ich vielleicht doch über einen Neubau nachdenken sollte. Da kommt Deine Super-Anleitung genau richtig. Danke für's Zeigen. 5D
2016-03-18 13:37:33

sehr durchdacht
2016-03-18 15:54:12

Alles gesagt. Durchdacht, stabil, praktisch. Klasse!
2016-03-18 17:25:47

Sind prima Böcke mit vielen Einsatzmöglichkeiten . Schön gemacht.
2016-03-19 11:34:16

Klasse Böcke mit vielen Einsatzmöglichkeiten.
2016-03-24 13:53:31

wie jedes deiner Projekte, einfach super
2016-03-27 12:31:56

warum kann man nur 5D geben? Tolle Teile!
2016-04-04 23:43:39

Tolle teile ,super Anleitung 5 D
2016-04-05 08:43:31

Die Böcke sehen richtig Klasse aus. Habe selbst nur so billige aus dem Baumarkt. Die Anleitung hat mich inspiriert selbst solche Böcke zu bauen. Vorallem nach dem ich die Erweiterung gesehen habe. Werde dann berichten.


2016-04-19 12:19:18

Klasse Beschreibung und Ausführung
2016-06-05 03:27:21

gute Böcke muss mir auch neue machen.Ich habe zwei Stück von BD die ich mit der Oberfräse soweit eingefräst habe,dass ich gleich neue bauen kann.5D
2016-10-09 13:35:18

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