Randzwingen oder Wooden Edge Clamps

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Randzwingen oder Wooden Edge Clamps Sperrholz,Multiplex,Umleimer,Zwingen,Randzwingen,stirnseitig Zwingen
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Werkstatthelfer
von puwo67
25.09.13 20:36
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  • 1-2 TageMittel
  • 1-2 Tage1-2 Tage
  • 1010,00 €

Die Arbeitsplatte meines Frästisches war ja noch im Rohzustand. Um dort eine Blende zu verleimen, musste diese natürlich auch geklemmt werden.

Der Einfachheit halber wäre es mit Zwingen und Keilen auch möglich, aber das wäre ja langweilig.

Beim Durchstöbern der Seiten anderer Heimwerker bin ich bei John Heisz fündig geworden und habe dort die Wooden Edge Clamps entdeckt. 

Genau das was ich dafür benötige, also los gehts...

Insgesamt habe ich 11 Zwingen hergestellt.

Die 10 Euro Kosten sind für die 11 Schrauben, alles andere lag noch herum.


SperrholzMultiplex, Umleimer, Zwingen, Randzwingen, stirnseitig Zwingen
4.9 5 42

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Reste Leimholz Buche  Buche Leimholz  18mm 
Sperrholz Buche  Buche Sperrholz  6mm 
Birke-Multiplex Restholz  Multiplex  18mm 
11  Muttern M6 Selbstsichernd  Stahl  M6 
22  Muttern M6  Stahl  M6 
22  Große Unterlegscheiben  Stahl  6,3 (M6) 
11  Große Unterlegscheiben  Stahl  8,4 (M8) 
11  Einschlagmuttern   Stahl  M6 
11  Innensechskanntschrauben  Stahl  M6x100/100 
11  Holzdübel  Buche  8X40 

Benötigtes Werkzeug

  • Bosch Kapp- und Gehrungssäge, PCM 7 S
  • Tischkreissäge
  • Tischbohrmaschine
  • Oberfräse
  • Dekupiersäge
  • Varioschleifer

1 Plan und Material sammeln und zuschneiden

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Sketchup-Modell
1/5 Sketchup-Modell
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Ich habe mir das Sketchup-Model heruntergeladen und geöffnet. Um einen besseren Überblick über die Teile zu haben, habe ich sie auseinandergezogen und ausgedruckt. (Bild 1+2). Auf den Ausdruck der auseinandergezogenen Teile habe ich handschriftlich die wichtigsten Maße des Originals vermerkt um beim Nachbau einen Anhalt zu haben.

Vom Bau meiner Schränke war noch eine Menge Restholz vorhanden. Sowohl 18mm Buche Leimholz als auch 6mm Buche Sperrholz. Somit war das Material gefunden (Bild 3).

Ich habe die Leisten dann auf der PTS10 auf die gewünschte Breite zugeschnitten sowie das Sperrholz auf Maß (Bild 4).

Zum Ablängen der Leisten kam dann die Kappsäge mit einem Anschlag zum Einsatz (Bild 5). Damit die abgelängten Stücke sich nicht mit dem laufenden Sägeblatt verkeilen, da sie wegen des Anschlags nicht ausweichen konnten, habe ich die Leisten durchgesägt und mit dem noch abgesenkten Sägeblatt ausgeschaltet. Erst bei stehendem Sägeblatt die Kappsäge wieder angehoben.
 

2 Nut herstellen

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Markierung anzeichnen
1/10 Markierung anzeichnen
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Zum Herstellen der Nut und Federn in den Schenkeln hat John Heisz sein Dado-Blatt benutzt. Da ich so etwas nicht Besitze (und ehrlich gesagt auch nicht haben will), waren Alternativen gefragt. 

Ich habe mich dann für meine PCM7S für die Nuten entschieden. 

Da der Tiefenanschlag (ohne Modifikation) nicht auf die erforderliche Höhe einstellbar ist, habe ich mit Hilfslinien (Bild 1) und Augenmass die Tiefe festgelegt.

Zum Sägen habe ich aus einigen Lattenresten einen Anschlag zum Spannen der Werkstücke zusammengestellt (Bild 2).

Mit einem Reststück habe ich den Anschlag so eingestellt, dass neben dem Sägeblatt ein Rest von 6mm stehen bleibt, also die Nut auch 6mm breit ist.

Ich habe dann jedes Teil am Anschlag befestigt, anhand des Bleistiftstrichs die Tiefe gesägt und das Blatt durchgeschoben (Bild 3).

Danach das Werkstück um 180° gedreht wieder befestigt und den zweiten Schitt ausgeführt (Bild 4+5).

Durch die Dicke des Sägeblattes (<3mm) bleibt in der Mitte ein feiner Steg stehen (Bild 6). Nachdem alle Teile 2-mal gesägt waren, habe ich den Anschlag um 2mm verschoben und die Stege herausgesägt (Bild 7).

Um die restlichen "Holzfussel" zu entfernen, habe ich zur Feile gegriffen und etwas von Hand nachgearbeitet (Bild 8+9).

Abschließend wurden alle Kanten mit dem Varioschleifer leicht gebrochen (Bild 10).

3 Feder herstellen

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Provisorischer Queranschlag
1/4 Provisorischer Queranschlag
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Die Federn am hinteren Querteil habe ich mit dem Frästisch hergestellt.

Dazu habe ich mir erstmal einen provisorischen Queranschlag gebaut. Diesen wollte ich erst mit 2 M8 Schrauben in der T-Nut-Schiene führen. Das war mir aber zu hakelig und es war zuviel Spiel darin. Ich erinnerte mich an einen Schiebeschlitten von Woody, bei dem sie Holzdübel für die Führung benutzt hatte. 8mm Löcher waren ja schon drin, also 2 8x40 Holzdüdel rein und getestet: Passt, kaum Spiel und gut zu verschieben (Bild 1+2).

Mit Hilfe des "Queranschlags" und eines 16mm Nutfräsers dann die Leistenenden in mehreren Schritten abgefräst (Bild 3+4). 

4 Spannhebel

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Rohling aussägen
1/2 Rohling aussägen
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Die Spannhebel habe ich aus 6mm Buchensperrholz mit der Dekupiersäge ausgesägt (Bild 1).

Anschließend auf dem Schleifer nachgearbeitet (Bild 2).

Da die Hebel nicht alle identisch wurden (Durchmesser der großen Rundung) habe ich diese der Größe nach sortiert, so dass je Zwinge immer gleichgroße drankommen.

5 Druckscheibe herstellen und Platten schleifen

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Scheiben vorsägen
1/7 Scheiben vorsägen
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Die obere Druckscheibe habe ich aus Multiplex-Resten gesägt. 

Wie üblich von einer Seite 2/3 durchsägen (Bild 1). Dann die Mittenbohrung auf Durchmesser 11,5mm und Tiefe 9mm aufbohren (Bild 2). Hier kommt später die Gewindestange mit einer selbstsichernden Mutter hinein.

Dann den Rest von der anderen Seite sägen, um Ausrisse zu minimieren (Bild 3). 

Die so gefertigten Rohlinge werden geschliffen und die Kanten gebrochen (Bild 4+5).

Da jetzt der Schleifer gerade parat war, habe ich die unteren (Bild 6) und hinteren Druckplatten (Bild 7) genommen, die Kanten gebrochen und die Ecken gerundet,

6 Hintere Druckplatte

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Hintere Druckplatte Kanten gebrochen und Ecken abgerundet
1/3 Hintere Druckplatte Kanten gebrochen und Ecken abgerundet
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Die hintere Druckplatte erhält an den beiden Enden eine Aussparung mit der Dekupiersäge (Bild 2), so dass rechts und links je eine Nase an den Schenkeln anliegt, die Druckplatte liegt später lose in der Zwinge, kann aber konstruktionsbedingt nicht herausfallen.

Die Abfallstücke werden später als Rückhalter hinter der Gewindestange am oberen Schenkel benutzt (Bild 3).

7 Gewinde und Löcher

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Durchgangsloch
1/5 Durchgangsloch
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Der obere Schenkel erhält eine 6mm Durchgangsbohrung als Gewindedurchgang (Bild 1) und von der Innenseite eine 11mm tiefe Aufbohrung auf 8mm für die Einschlagmutter(Bild 2).

Zum Einziehen der Einschlagmutter habe ich eine Gewindestange mit Mutter und U-Scheibe verwendet (Bild 3).

Das 8mm Loch für die Holzdübel in den Knebeln ist 3mm aus dem Zentrum des großen Kreises verschoben (Bild 4).

In das hintere Querstück kommt eine Durchgangsbohrung mit 8,5mm zum Durchstecken eines Holzdübels, an dessen Enden später die Knebel verleimt werden (Bild 5).

8 Zusammenbau (Teil 1)

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Fertige Einzelteile
1/15 Fertige Einzelteile
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Es sind jetzt alle Teile soweit vorbereitet und der Zusammenbau kann beginnen (Bild 1).

Als erstes werden die 3 Teile des Rahmens zusammengefügt (Bild 2).

Dann kommt die untere Druckplatte an ihren Platz (Bild 3+4).

Die ersten Knebel werden mit den Dübeln verleimt, den Dübel soweit durchstecken, dass die Fase komplett herausschaut (Bild 5-7).

Nachdem der Leim angezogen hat, habe ich die Ecken der Rahmen geschliffen und die Überstände der Zapfenverbindungen bereinigt, zusätzlich die Ecken etwas abgerundet (Bild 8+9).

Anschließend wird der (halbe) Knebel in die Bohrung eingesetzt und die andere Hälfte angeleimt. Hierbei unbedingt darauf achten, dass kein Leim an die Innenseite kommt, da sonst der Knebel nicht beweglich ist (Bild 10-12).

Ist das erledigt, wird die hintere Druckplatte eingelegt und mit den Holzresten gesichert, so dass er nicht mehr herausfallen kann (Bild 13-15).

Weiter im nächsten Schritt.

9 Zusammenbau (Teil 2)

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Dübelende absägen
1/7 Dübelende absägen
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Nach dem Aushärten werden die überstehenden Dübelenden abgesägt (Bild 1), die Reste und die Ecken der eingeleimten Sicherungsplättchen verschliffen. Ich habe dazu einen Dremel verwendet (Bild 2+3).

Im Original hat John Heisz gebogene Gewindestangen verwendet. Die ließen sich auch kalt biegen, allerdings finde ich es nicht sonderlich prickelnd, mir beim Spannen das Gewinde in die Finger zu drücken.

Ich habe mich daher dafür entschieden statt der Gewindestangen Innensechskantschrauben zu verwenden. Die lassen sich wunderbar mit einem Akkuschrauber drehen und spannen.

Die Schrauben werden in die Einschlagmutter gedreht, auf die Spitze der Schraube kommen nacheinander:
- 2 Muttern M6
- 1 U-Scheibe 6mm
- 1 U-Scheibe 8mm
- 1 selbstsichernde Mutter M6

Die selbstsichernde Mutter nur soweit aufschrauben, bis 1-2 Gewindegänge herausschauen (Bild 4).

Jetzt die erste Mutter bis an die U-Scheiben herandrehen und eine halbe Umdrehung zurück. Jetzt die 2te Mutter gegendrehen und mit 2 Schlüsseln kontern (Bild 5).

Zum Schluß wird noch die Runde Holzscheibe an die 8mm U-Scheibe geklebt. Hierzu 2K-Kleber verwenden. Zum Spannen ein Reststück dazwischenlegen und zudrehen (Bild 6+7).

Nach dem Aushärten des Klebers getestet und alle 11 Druckscheiben drehen sich auf der Schraube, ein paar "hakeln" zwar etwas beim Drehen, aber das stört nicht.

10 Aufbewahrung

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Angekörnte Löcher
1/6 Angekörnte Löcher
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Da ich keine gebogenen Gewindestangen verwendet habe, ist eine Aufbewahrung in einer Leiste mit Löcher nicht möglich.

Ich habe in ein Reststück 12mm Buche Sperrholz im Abstand von 4cm Löcher mit 14mm (mein kleinster Forstner) 6mm tief gebohrt, dann mit 7mm durchbohren (Bild 1+2). Abstand zum Rand 2cm.

Mit der Dekupiersäge dann von der Vorderkante her einen Schlitz gesägt mit ca. 7mm Breite, fluchtend zur Durchgangsbohrung (Bild 3+4).

So können die Zwingen mit der Innensechskantschraube in den Schlitz geschoben und eingehängt werden.

Ich habe dann noch eine Holzleiste unter die Platte geklebt, mit der die Halterung an einer Wand befestigt werden kann (Bild 5).

Und so wirds dann aussehen Bild 6.

Jetzt muss ich nur noch einen Platz finden, um die Leiste zu befestigen.

46 Kommentare

zu „Randzwingen oder Wooden Edge Clamps“

Sehr gut gemacht. 5 Daumen
Als ich das erste Bild sah, wusste ich dass es von John Heisz ist und toll dass du das erwähnt hast.
2013-09-25 20:41:19

Super dokumentiert und ausgeführt. Der John Heisz macht schon tolle Sachen. Werde ich mal auf meine to-do Liste setzen. 5D von mir!!!!!
2013-09-25 20:47:21

Tolles Projekt mit einer sehr guten Bauanleitung - Klasse, habe mir auch ein Lesezeichen gesetzt. 5
2013-09-25 20:50:44

Meisterhaft !
2013-09-25 21:09:47

Klasse Beschreibung.
2013-09-25 21:14:44

Wow, die Dinger sind echt grandios! 5 Daumen!
2013-09-25 21:19:22

Klasse gemacht und geworden .....
2013-09-25 21:19:32

Schaut gut aus, zumindest hab ich mal ein Bookmark daruf!
2013-09-25 21:34:45

Ich finde die Zwingen eine super Idee,
schön gebaut von Dir
2013-09-25 21:42:21

Ist sehr gut geworden und die Beschreibung ist auch gut. 5D
2013-09-25 21:45:39

Supertoll beschrieben und umgesetzt.
2013-09-25 22:06:41

Klasse ... alleine die Beschreibung ist schon idiotensicher (also genau richtig für mich). Und wieder ein Teil auf meiner ausufernden To-Do-Liste. 5D von mir!
2013-09-25 22:50:19

Holzzwingen - auf was die Menschheit so alles kommt. Die Frage ist halt, wieviel Spannkraft so eine Holzzwinge bringt. Für den Musikinstrumentenbau könnte ich mir so etwas gut vorstellen, aber für meine robusten Sachen?... ;O)

Ich werde mir die Sache mal reiflich überlegen...
2013-09-25 23:42:04

Die Zwingen sind dir meisterhaft gelungen, da kann man an nichts rumnörgeln. Die Beschreibung und Bebilderung sind auch 1A. Volle Punktezahl von mir
2013-09-26 00:35:44

Klasse gemacht und sauber beschrieben!
5D von mir
2013-09-26 06:16:31

Sehr gute Arbeit.
Finde so kleine Zwingen oft sehr praktisch.
Vllt werde ich mir auch ein paar davon bauen.

Was mir gerade noch unklar ist, weshalb der hebel seitlich zum Spannen gut sein soll?
Vllt kann mir das mal kurz jemand erklären
2013-09-26 07:21:32

Wow, eine absolut perfekte Beschreibung und ich bin begeistert von deinem Projekt.
Dann noch daran zu denken, eine Aufbewahrungsmöglichkeit zu schaffen ist einfach genial.
5D mit vielen ******* + LG
2013-09-26 08:13:21

Danke für die tollen Kommentare.

@Patrick_92: Die Zwingen sind nicht zum Verpressen mehrerer Teile gedacht wie übliche Zwingen. Sie dienen dazu, eine Abdeckleiste an die Stirn einer Arbeitsplatte zu befestigen. Die Zwingen werden mit dem Gewinde an die vorhandene Platte geschraubt und die Hebel pressen die Leiste beim Verleimen an die Stirn der dickeren Platte. Werde das noch einstellen, wenn die Zwingen das erste mal im Einsatz sind.
2013-09-26 08:55:14

gute Idee und super gemacht ... Doppel-Zwinge !! das Teil ist gut
2013-09-26 09:09:25

Ah ok,
dann sind die eigentlich so gar nicht wirklich gut dazu geeignet mal zwei leisten aneinander zu pressen oder ähnliches?
2013-09-26 09:44:04

Hallo puwo67,
auch ich bin begeistert von Deinen Zwingen. Die Ausführung, die bebilderte Beschreibung sowie die Bauanleitung sind wirklich beispielhaft.

Jedoch komme ich auch noch nicht so ganz klar mit der Beschreibung des Spannhebels. Es wäre nett, wenn Du noch einmal die Zwinge im Einsatz zeigen würdest.

Du bekommst von mir natürlich 5 Daumen und ein ganz großes Lob von mir.

Lieben Gruß von Roony und Pedder
2013-09-26 09:51:34

Geeignet schon, aber nicht gedacht. So gewaltige Drücke wie mit Zwingen aus Stahl sind damit halt nicht erreichbar.
2013-09-26 09:52:42

Hallo puwo67,
bei mir ist jetzt der Groschen gefallen, ich weiß jetzt, wie sie funktionieren. Ansonsten habe ich je bereits meinen Respekt vor dieser Arbeit zum Ausdruck gebracht.

Liebe Grüße von Ronny und Pedder
2013-09-26 11:07:13

Sehr gut umgesezt und beschrieben
5D
2013-09-26 11:31:44

Wieder was dazu gelernt ;))
2013-09-26 11:32:49

Gute Idee zum nachbauen.
5D
2013-09-26 11:41:20

Tolle Zwingen. Damit sollten sich die Abdeckleisten klasse kleben lassen
2013-09-26 15:27:32

Kommt auf die Liste 5d
2013-09-26 16:00:44

Super Anleitung - 5D!
Solche Zwingen würde ich als Kantenzwinge bezeichnen.
2013-09-26 16:23:33

Peter,
eine Frage hätte ich dennoch dazu und zwar bei Heisz sind die Schrauben (Gewinde) oberhalb der Zwinge abgekröpft, das man sie von Hand drehen kann. Bei Deiner Version sieht man oben lediglich einen Schraubenkopf. Kommen da noch Griffe oder ähnliches drauf?
2013-09-26 16:32:44

Hallo Holzpaul, Arbeitsschritt 9, Absatz 2+3:

"Im Original hat John Heisz gebogene Gewindestangen verwendet. Die ließen sich auch kalt biegen, allerdings finde ich es nicht sonderlich prickelnd, mir beim Spannen das Gewinde in die Finger zu drücken.

Ich habe mich daher dafür entschieden statt der Gewindestangen Innensechskantschrauben zu verwenden. Die lassen sich wunderbar mit einem Akkuschrauber drehen und spannen."

Hatte ich da beschrieben. Es sind Innensechskantschrauben, bedienbar mit dem Akkuschrauber.
2013-09-26 17:07:11

Das kannte ich so auch nicht. Sehr praktischer Helfer für massive Umleimer. Projekt sauber ausgeführt und umfangreich beschrieben. 5D
2013-09-26 22:18:59

Weltklasse - absolut spitze!
2013-09-27 09:33:25

Ich sage oder schreibe nur EINS,,,,Klasse
2013-09-27 18:20:25

irre, was ihr so alles baut und die Beschreibung ist mehr als ausführlich
2013-09-27 21:32:49

Kommt auf die Merkliste - 5D
2013-09-28 12:59:11

Super Bauanleitung und praktisches Werkzeug :-)
2013-09-28 19:57:22

Ja, muss ich mir merken qirklich praktische kleine Helferlein, die an sich ja schon ein kleines Kunstwerk sind.
2013-10-08 19:38:01

Sehr praktisch und super beschrieben!
2013-10-09 11:03:44

Hab mir auch das Original von John angesehen, und da fiel mir ein, dass es hier ja auch so was gab. Bei mir steht auch ein Projekt an, bei dem ich die brauchen könnte, deshalb ein großes Danke für eine deutsche Anleitung. Was mir bei deiner Anleitung auffiel du erwähnst nicht, dass beim Knebel die Bohrung zur Mitte versetzt sein muss. Man sieht es zwar schön am Foto, aber nicht dass sich einer wundert, warum es bei ihm nicht funktioniert ^^. Von mir bekommst natürlich auch 5 D und gleich noch Post.
2013-10-25 11:38:06

Absolut genial. Super Idee.
2015-02-18 07:11:29

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