Der fertige Messerblock
1/1 Der fertige Messerblock
Küche und Bad
Dekoration und Wandgestaltung
von pojoco
07.02.14 22:54
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  • 1-2 TageLeicht
  • 1-2 Tage1-2 Tage
  • 100100,00 €

Magnetische Messerblöcke sehen toll in der Küche aus wie ich finde, kosten aber ohne Probleme 300€ aufwärts. Nicht so toll.
Also habe ich mal einen Versuch gestartet, ob ich das nicht auch günstiger und vor allem selbst hinbekomme.
Hier ist das Ergebnis, was dann auch mein Einstandsprojekt hier ist ;)


 


Edelstahl, magnetisch, Messerblock, geölt
4.9 5 33

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Holzblock  Nach Belieben (Rüster)  ca. 230 x 190 x 48 
32  Scheibenmagnete  NdFeB, N42, vernickelt  25mm Durchmesser x 5mm Höhe 
32  Rundholzabschnitte  Kiefer  25mm Durchmesser, ca. 10mm Höhe 
Grundplatte  Edelstahl, geschliffen, Kanten gefast  250mm x 150mm 
Schrauben  Spax  4 x 40 
Holzpaste  Eiche   
Öl  Livos Kunos Objektöl   
Rutschstopper    15mm Durchmesser 

Benötigtes Werkzeug

  • Schlagbohrmaschine
  • Multischleifer
  • Ryoba
  • Forstnerbohrer 25 mm
  • Hammer
  • Holzleim, Lappen, Zwingen
  • Schleifpapier

1 Den Holzblock auftrennen und die Außenseiten schleifen

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Den Schnitt umlaufend anzeichnen.
1/6 Den Schnitt umlaufend anzeichnen.
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Wenn man ein passendes Holz gefunden hat, kann es losgehen. Ich hatte einen sägerauen Block Drechselholz aus Rüster (Ulme).
Das für mich Schwierigste kam direkt zu Beginn. Der Holzblock muss längs wie ein Buch aufgetrennt werden.

Dazu wird zuerst der Schnitt umlaufend angezeichnet.

Anschließend wird der Block sicher eingespannt und es kann losgehen. Wohl dem, der einen für diesen Zweck geeigneten Schraubstock o.ä. hat... Meiner ist eigentlich für Modellbau gedacht und dementsprechend wacklig war das Ganze.
Wenn der Block sicher verspannt ist, beginnt man mit einer Ryoba (Japansäge, die im Gegensatz zu meinen Feinsägen mit verstärktem Rücken keine begrenzte Schnitttiefe hat, da ihr Rücken nicht verstärkt ist) möglichst dort zu sägen, wo man vorher angezeichnet hat. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Bandsäge hier sehr nützlich sein könnte...

Wenn das geschafft ist, werden die Außenseiten (!) der beiden Hälften mit 80er Körnung grob geschliffen. Nur die Außenseiten, denn die Innenseiten sollen später wieder verleimt werden und dazu möglichst gut wieder zusammenpassen, was man durch ein Schleifen der Innenseiten wahrscheinlich zunichte machen würde.
Bei mir zielte das Schleifen zum einen darauf ab, die Sägespuren zu beseitigen und zum anderen die Wachsreste abzutragen, die an den Stirnflächen aufgetragen waren (erkennbar an den dunkleren Bereichen des Holzes).

(Ich kannte diesen Beitrag zu dem Zeitpunkt leider noch nicht, der dabei vielleicht sehr hilfreich gewesen wäre: http://www.1-2-do.com/wissen/Wachsentfernung_von_Holz)

Übrigens, falls jemand noch nie eine Ryoba in der Hand hatte, es tut weh.. ^^
Aber nach einer Woche Projektpause ging es weiter (Nächstes Projekt: Nicht wackelnde Werkbank...).
 

2 Magnete testen

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Das Bohrmuster auf dem Teststück.
1/8 Das Bohrmuster auf dem Teststück.
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Jetzt muss bestimmt werden, wie tief die Magnete in das Holz eingelassen werden müssen, damit das Magnetfeld auf der Vorderseite stark genug ist, um die Messer zu tragen.
Leider hatte ich kein passendes Reststück in der gleichen Holzart, so dass ich auf Fichte ausweichen musste.
Dazu habe ich ein Brett (18mm stark) in 5x5cm große Quadrate eingeteilt und in der Mitte jeweils 25mm große und unterschiedlich tiefe Löcher gebohrt.
So, dass einmal 15mm, einmal 10mm und einmal 5mm Material bis zur Außenseite übrig blieben.
Tests mit den Messern haben dann ergeben, dass es am Besten ist, je näher die Magnete an der Oberfläche sein würden.
Also bis auf 5mm Restmaterial bohren.

Dabei nicht die Zentrierspitze des Forstnerbohrers vergessen, die bei meinem Bohrer z.B. 3mm lang ist!
Wenn man also bis auf 3mm Restmaterial herunter bohren würde, käme man vorne schon wieder heraus und das Stück wäre im Eimer.

Die Magnete für den Test kann man übrigens sehr einfach und sicher mit einem Inbus-Schlüssel wieder aus den Test-Bohrungen entfernen.
Bei der Handhabung aufpassen, denn die Magnete sind mit einer Haftkraft von 8,8kg schon sehr stark und man kann sich leicht die Finger quetschen.
 

3 Löcher für die Magnete bohren

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Das Bohrmuster und die ersten Bohrungen.
1/2 Das Bohrmuster und die ersten Bohrungen.
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Jetzt werden die beiden Innenseiten der Hälften mit dem 5 x 5 cm Bohrmuster versehen und anschließend wird gekennzeichnet, wo Magnete eingesetzt werden sollen.
Danach können die Löcher mit einem 25mm Forstnerbohrer gebohrt werden, so dass 5mm Material bis zur Außenseite übrig bleibt.
Da muss man ein wenig Acht geben, je nachdem, wie gleich stark die beiden Hälften sind. Eine Abweichung von 2 Millimetern kann ja, wie im vorigen Schritt beschrieben, schon zum Fehlschlag des Projekts führen. Also gut messen!
 

4 Einsetzen der Magnete

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Die Magnete beim Einsetzen in den original Stangen zu belassen hilft, die Polungen nicht zu vertauschen.
1/6 Die Magnete beim Einsetzen in den original Stangen zu belassen hilft, die Polungen nicht zu vertauschen.
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Wenn alle Löcher gebohrt sind, werden die Magnete eingesetzt.
Ein Magnet pro Loch.
Wichtig ist, dass die Polung aller Magnete in die gleiche Richtung zeigt, also dass alle Nordpole z.B. zur Außenseite der Hälfte zeigen.
Noch wichtiger ist, dass es bei der gegenüberliegenden Hälfte genau anders herum ist, dass dort also in dem Fall alle Nordpole zur Innenseite zeigen.
Langer Rede kurzer Sinn: Hat man die Magnete eingesetzt, müssen sich die beiden Hälften des Blocks anziehen und nicht abstoßen, denn sonst bekommt man ein großes Problem beim Zusammenbau.

Fixiert werden die Magnete mit Rundholzabschnitten aus dem Baumarkt (oder selbst gesägt, wer grade ein passendes Rundholz da hat).
Dazu die 25mm Holzscheiben etwas schmirgeln, damit sie nicht allzu stramm sitzen und im schlimmsten Fall beim Einschlagen den Holzblock sprengen. Also einfach ansetzen und mit einem Hammer und einem kleinen Stück Holz in das Loch schlagen, bis der Magnet festklemmt. Leimen ist hier nicht notwendig, kann aber sicherlich gemacht werden.

5 Verleimen der Hälften

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Leim, Holz, Zwingen.. alles da!
1/3 Leim, Holz, Zwingen.. alles da!
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Mit Holzleim (Ponal bei mir) werden jetzt, nachdem man ein Zwingenkonzept erdacht und trocken ausprobiert hat, die beiden Hälften eingestrichen und verleimt!

Nach dem Abbinden sind doch recht große Leimfugen vorhanden, die durch das flexible Sägeblatt der Ryoba entstanden sind. Die werden später behandelt.

6 Finaler Zuschnitt und Behandeln der Leimfugen

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Den Schnitt anzeichnen und absägen.
1/4 Den Schnitt anzeichnen und absägen.
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Mein Messerblock sollte oben eine abgeflachte Kante bekommen.
Außerdem war er mir noch etwas zu hoch.
Beides also wieder anzeichnen und mit der Ryoba zusägen.

Damit habe ich bis nach dem Verleimen gewartet, um eine gleichmäßige Kante zu bekommen. Gleichzeitig ist das Verleimen eines Rechtecks einfacher als das einer solchen Form. Für mich zumindest.

Um die doch deutlichen Fugen zu verstecken werden anschließend die Leimfugen mit Holzpaste in mehreren Durchgängen verspachtelt.

7 Feinschliff und Ölauftrag

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Die geschliffenen Leimfugen sind jetzt viel unauffälliger.
1/3 Die geschliffenen Leimfugen sind jetzt viel unauffälliger.
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Nachdem die Paste getrocknet ist, kann geschliffen werden.
Dazu habe ich den gesamten Block mit 80er, 120er, 180er und schließlich 240er Körnung geschliffen.

Dann kann geölt werden. Dazu habe ich Livos Kunos Objektöl verwendet, was hauptsächlich Leinöl ist.
3 Aufträge habe ich verwendet, das kann jeder nach Belieben variieren. Das trocknen zieht sich natürlich über ein paar Tage, aber ich habe das mal nicht in der Arbeitszeit berücksichtigt, denn das Öl kann ja selbst trocknen..

8 Grundplatte anbringen

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Die Bohrschablone.
1/9 Die Bohrschablone.
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Als Grundplatte hatte ich mir eine Edelstahlplatte anfertigen lassen. Diese hat die Maße 250mm x 150mm x 3mm. Die Oberfläche und die Kanten sind geschliffen worden und umlaufend gefast.
Edelstahl passt in die meisten Küchen, sieht immer gut aus und bringt in der Stärke auch noch ein schönes Gewicht für die Stabilität des Messerblocks mit sich.

Zum Anbringen der Platte wird zuerst aus Pappe eine Bohrschablone erstellt. Diese hat die Größe der Grundplatte und die Position des Holzblocks wird darauf markiert. Anschließend werden mögliche Punkte zum Bohren angezeichnet.

Die Schablone wird mir Malerkrepp oder ähnlichem auf die Oberseite der Grundplatte geklebt, damit dann von oben gebohrt werden kann.

Hat man sich entschieden, wo man bohren möchte, bohrt man ;)

Ich habe deshlab von oben gebohrt, da die Löcher anschließend von unten gesenkt werden um die Schrauben vollständig zu versenken.

Die Schablone verbleibt dabei auf der Grundplatte, denn jetzt wird der Block wie beim Anzeichnen auf der Schablone passend auf der Grundplatte fixiert.
So kann jetzt von unten durch die Grundplatte die Position der Bohrungen angezeichnet (oder mit einer Schraube, Nagel, etc. gekennzeichnet) werden.

Jetzt müssen nur noch die Löcher an den entsprechenden Stellen in den Holzblock gebohrt werden und dann die Grundplatte mit zwei Schrauben befestigt werden.

Zum Schluss wird die Platte von Fett und Schmutz befreit und noch an jede Ecke ein Moosgummi-Rutschstopper geklebt, um Rutschen zu verhindern und Tischoberflächen zu schonen.

Damit ist die Grundplatte und der Messerblock fertig!
 

9 Freuen, dass es geklappt hat!

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Der fertige Messerblock.
1/3 Der fertige Messerblock.
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Es geht also tatsächlich, ist gar nicht so schwierig und macht eine Menge Spaß!

Die Kosten setzen sich in etwa wie folgt zusammen:
Grundplatte 40 €
Magnete 40 €
Holz + Kleinkram 20 €

36 Kommentare

zu „Magnetischer Messerblock“

Klasse gemacht 5Magnete
2014-02-07 23:08:20

Gratulation zu deinem ersten wirklich gelungenen Hammerprojekt.
Das ist je mal ein g**les Projekt. Sieht hammermäßig aus. Was ich nicht gedacht hätte, das Magnete so teuer sind. Muß man beim Kauf der Magnete auf etwas achten? Wo hast du die gekauft? Dann wäre da noch etwas. Könnte man die Magnete nich mit Heißkleber in die Löcher kleben, anstatt mühevoll mit Holzscheiben zu verschließen?
2014-02-08 00:31:52

Ganz großes Kino...super Teil und auch super beschrieben..5Messer, keine Frage!
2014-02-08 07:10:07

Tolles Projekt. 5 Daumen
2014-02-08 08:02:31

Total gelungen!
Volle 5
2014-02-08 08:20:31

Hut ab vor diesem Einstandsprojekt. Das übertrifft so manches Projekt von so manchen Mitgliedern, die schon etliche Projekte eingestellt haben.

Zum Messerblock selbst gibt es nichts mehr zu sagen, alles wurde schon von meinen Vorrednern gelobt.
1A - weiter so !
2014-02-08 08:23:17

interessante Lösung und gute Beschreibung
2014-02-08 08:34:24

Super Einstiegsprojekt! Tolles Ergebnis und klasse Beschreibung!

Ich hätte die Magnete einfach mit PUR-Kleber eingeklebt. Der Schäumt leicht auf und hätte diese sehr viel einfacher, sicher befestigt.

5 Scharfe Klingen von mir :-)
2014-02-08 09:09:19

Perfekt gemacht! 5 Blöcke sind zu wenig!
2014-02-08 09:15:00

Ein hammermäßiges Projekt und ausgezeichnet beschrieben. Für ein Erstlingsprojekt absolut erste Sahne.
5D und meine Stimme
2014-02-08 09:45:19

Ein super Projekt 5d
2014-02-08 10:10:51

Mir fehlen die passenden Worte, darum einfach nur Klasse!!! 5 D
2014-02-08 10:25:16

Klasse!
Great work! 5D!
2014-02-08 13:33:05

Jo, sieht richtig knorke aus das Ding! Bekommst Du die Messer auch ab, ohne den ganzen Block um zu werfen?
2014-02-08 14:09:14

Wenn diese tolle Beschreibung und dieses Projekt Dein Einstand ist, dann haben wir ja noch so Einiges von Dir zu erwarten. Hut ab
2014-02-08 15:36:59

Sehr schön geworden toll
2014-02-08 16:32:30

einfach KLASSE gemacht 5 und deine Beschreibung Prima
2014-02-08 16:50:30

Endlich hab ich mal ne Idee für die Magnete die seit Jahren bei mir in der Werkstatt rumhängen.5D
2014-02-08 17:31:26

Erstklassige Beschreibung und Umsetzung. Und dann auch noch mit der Hand gesägt. Klasse! 5 Magnete...
2014-02-08 17:37:50

Klasse gemacht, tolle Beschreibung. Freue mich schon auf weitere Projekte von dir.
2014-02-08 18:09:41

Schöne arbeit.... gut gemacht 5D
2014-02-08 19:43:04

Super Arbeit . Bin gespannt was noch so kommt.
2014-02-08 19:54:01

Interessante Idee! 5!
2014-02-08 20:38:41

gute Idee, schön
2014-02-08 21:34:04

Hallo an alle und vielen Dank für die netten Worte! Damit hatte ich so nicht gerechnet :)

@fuffy1963
Ich habe beim Kauf eigentlich nur auf eine möglichst große Haftkraft geachtet. Und natürlich den Durchmesser von 25mm, da ich einen solchen Forstnerbohrer in der Größe da hatte. Anschließend sollten sie nicht allzu teuer werden. Der Preis und die Haftkraft in der Größe mussten also für mich zusammen akzeptabel sein.
Gekauft habe ich sie bei supermagnete.de, da waren sie in der Größe zu haben und billiger habe ich sie nicht gefunden.
Die Magnete zu kleben kam mir auch erst in den Sinn, aber da sie sich mit den gegenüber liegenden Magneten anziehen war ich mir nicht sicher, ob das halten würde. Deshalb dann das Klemmen, was in der Tat etwas Geduld erforderte ;) Ist sicher einen Test wert!
2014-02-09 10:27:14

@Holzfan
In den Geschirrspüler kommen diese Messer natürlich auf keinen Fall! Allerdings bin ich mir nicht sicher weshalb Magnete schaden sollten..? Der Hersteller der Messer bietet ebenfalls magnetische Messerblöcke an, von daher glaube und hoffe ich mal, dass das keine negativen Auswirkungen haben wird. Wenn jemand mehr dazu weiß, immer her damit!

@sugrobi
Wenn die Messer in einer Drehbewegung abgenommen werden, wird nichts umgeworfen ;) In Richtung Messerrücken drehen, dann ist es ganz einfach. Ansonsten zieht man den Block unter Umständen mit ;)
Die genaue Dosierung und Platzierung der Magnete kann da sicherlich noch optimiert werden...

@Olli_0815
Danke für den Tipp!
In Ermangelung einer Oberfräse muss der Test allerdings noch warten, bis ich die Lücke in meinem Werkzeugsatz geschlossen habe ;)
2014-02-09 10:32:34

Wow...toll gemacht und noch dazu Geld gespart...Spitze und sehr gut beschrieben..von mir 5 D, ....
2014-02-09 12:05:14

Gefällt mir richtig gut!
Die ANleitung ist auch richtig gut gemacht!
5D von mir
2014-02-09 12:21:03

Gefällt mir sehr gut! 5 Daumen ab ... äh, hoch ;)
Jetzt dürfen nur keine reinen Keramikmesser angeschafft werden ^^
2014-02-14 10:27:50

top 5*
2014-02-17 03:48:51

Ein hervorragender Vorschlag! Leider komme ich mit meinen Scheibenmagneten nicht zurecht, da ich Nord- bzw. Südpol nicht erkenne.
2015-12-14 17:07:44

Hallo grau!
Dankeschön :)

Welche Seite der Scheibenmagnete Nord- bzw. Südpol ist, ist an und für sich auch gar nicht wichtig. Hauptsache, die Magnete werden pro Hälfte gleich herum eingesetzt (am besten mit so einem Stapel Magnete wie auf den Bildern sicherzustellen), und so, dass sich beide Innenseiten der Hälften anziehen (also vom anderen Ende des Magnetstapels aus einsetzen).
Wenn man die Richtung mal nicht mehr weiß, einfach mit der ersten Hälfte ausprobieren und aufpassen, dass die Magnete so eingesetzt werden, dass sich die Hälfteninnenseiten anziehen :)

Viel Erfolg und Spaß noch beim Nachbauen!
2015-12-15 18:24:14

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