Kreissägeblatt selber schärfen Holzbearbeitung,Kreissäge,Schärfen
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Werkstatthelfer
von danielduesentrieb
30.05.13 17:56
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Hallo.
auf den Fotos ist meine Eigenbaukreissäge, welche parallel zum Betonmischer schaffen wurden.
Der Mischer hat insgesamt 4 Häuser gebaut und der letzte Benutzer hat ihn entsorgt, war mir recht.
Nur die Kreissäge habe ich heute noch und sie hat mir viele gute Dienste geleistet.
Auf dem Foto ist die Original gekaufte Welle zu sehen, geeignet für Blätter bis 600 mm Ø und einer Bohrung von 30 mm Ø
Kraftquelle ist ein Drehstrommotor mit 3,7 kW, da die Säge ohne Last anläuft, reicht ein einfacher Paketschalter.
Anfangs gab es noch einen Spaltkeil mit Späneschutz, diese beiden Sicherheitshelfer mussten dem rohen Baubetrieb weichen.
Es wurde u. a. auch Gasbeton gesägt und auch schon mal Kanthölzer 150 mm starke aufgetrennt.
Mit dem verbauten Tisch und einem frischen  Blatt  von 600 mm Ø sind Schnitte von 150 mm
möglich.
Früher habe ich die Sägeblätter immer in einer volkseigenen Zimmerei "schwarz" schärfen lassen.
Das war nach der Wende vorbei und ein benachbarter Höker schleift so ein 500 Blatt für 10 €, mit schränken 12.
Das hat mich schon immer geärgert und wollte im letzten Winter eine Schärfmaschine bauen. Ansätze gab es genügend, nur keine Fertigstellung, dieses Projekt ist für immer auf Eis gelegt.
Der Hauptgrund, mir viel nichts gescheites ein, wie ich das Blatt Zahn für Zahn automatisch weiter bewegen könnte.

Nun habe ich meine warme Funkwerkstatt heute missbraucht und mit dem
Boschtrennschleifer 115 mm beide Blätter geschärft.
Angeregt und nach kurzer Überlegung könnte ich ohne einmal im Leben ein Sägeblatt geschärft zu haben, es nach diesem Projekt auch nicht!!!
 


Holzbearbeitung, KreissägeSchärfen
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Vorbereiten zum Schärfen
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Beide Sägeblätter brachte ich in meine warme gemütliche Funkwerkstatt und ersann die im Foto veröffentlichte Bedestigung des Sägeblattes zum bequemen Schärfen.
Ein in der Funkwerstatt umherliegendes Kantholz trieb ich durch das Loch im Blatt und mit spaxte es an die Schieblade.

Die Sägezähne sind vom Hersteller geschränkt, d. h. Die Zähne sind minimal versetzt nach außen gebogen. Dadurch wird der Sägeschnitt breiter aus das Blatt uund es kann nicht verklemmen.
Die Schränkung kann mit der Anzahl der gesägten Festmeter Holz auch schwinden.
Dann muss nachgeschränkt werden. Das lasse ich aber hier aus und gehe von einem geschränkten Sägeblatt aus.

Auf den Foto III sind einige der Zähne und die Schränkung recht gut zu erkennen.
In Foto IV setze ich den Trennschleifer an, einmal die linken Zähne, dann die rechten Zähne.
Vorsichtig ansetzen und mit einiger  Übung gelingt es die Zähne durch Abtragen von Metall das Blatt wieder scharf zu bekommen.

Dann die Schutzbrille auf und Zahn um Zahn mit der Flex geschärft, einmal rechts einmal links.
Da genug Schränkung  vorhanden war, konnze ich gleich wieder los legen mit sägen.
Was ich auch tat und dabei die Schärfe an einem 120 mm Kantholz testete, ohne Rauch sauber getrennt.

38 Kommentare

zu „Kreissägeblatt selber schärfen“

Eine Tischkreissäge ohne Spaltkeil zu betreiben, ist sicherheitstechnisch nicht ohne.
Ein Sägeblatt, das mit mehreren Tausend Umdrehungen läuft, mit der Flex zu schärfen, ist in meinen Augen mehr als leichtsinnig. Wie schnell ist da eine Unwucht entstanden, die zu unkontrollierbaren Vibrationen an der Sägeblattbefestigung führen können.

Es gab und gibt immer wieder schwere Verletzungen, weil sparsame Rasenmäherbesitzer auf die gleiche Art und Weise ihr Rasenmähermesser schleifen. Durch die enormen Vibrationen, die durch eine leichte Unwucht entstehen können reißen auch dicke Schrauben ab.
2013-05-30 18:29:18

...und wieder ein Beispiel, daß allen anderen Behauptungen zum Trotz auch in D elementare Arbeitssicherheit gerne mal "vergessen" wird.
2013-05-30 19:08:52

da kann ich Electrodummy nur in allen Punkten recht geben !!
..... ich hätte Angst den Einschaltknopf zu drücken.
2013-05-30 19:22:34

Hallo,
es ist keine Tischkreissäge, sondern eine äußerst stabile Standkreissäge.
Den Tisch kann über zwei massive Scharniere hochklappen, um die Messerwelle und den Motor zu zeigen ist er oben???
Diese Säge betreibe ich seit 1983 und habe sie seinerzeit auf eine Drehzahl von
~ 4000 u/min ausgelegt.
Eine Unwucht würde ich nach dem Hochlaufen schon hören, zu dem sind die Blätter keine billigen Heimwerkerausführungen.
Die Säge soll auch keiner nachbauen.
Das Schärfen sorgfältig Zahn für Zahn will ich zeigen,

Die Messer der Rasenmäher schleife ich schon seit Jahren selber und mit etwas Sorgfalt und Feingefühl klappt das immer.
Selbst dort hört man die geringste Unwucht, hatte ich mal nach einem Steinschlagtreffer und das rechte Messer vibrierte.
Also no risk no fun, nein ich riskiere nichts.
Gruß vom Daniel

2013-05-30 19:22:35

..ich verstehe die Kommentare nicht!!!es geht doch hier um das Schärfen eines Sägeblatts und nicht um die Handhabung der Säge
2013-05-30 19:27:57

oh, da kann ich leider nicht mitreden, würde mich auch nicht an solche Sachen heran trauen....ich bleibe lieber dabei mal ein Messer zu schärfen
2013-05-30 19:41:21

Ein Sägeblatt mit einem Durchmesser von 50 cm unwuchtfrei in einer selbstgebauten Konstruktion zu schärfen, nur um 10 Euro zu sparen, das steht in meinen Augen in keiner Relation mehr zu der damit verbundenen Sicherheit.
2013-05-30 19:43:01

ich kann mich erinnern mein schwiegervater hat vor 20 jahren seine sägeblätter im frühjahr und herbst mit der feile selbst geschliffen. einmal bei jeden zahn fein gefeilt und die säge hat wieder geschnitten. auch ein schränkeisen hatte jeder bauer in der schublade liegen. alle paar jahre hat man die blätter dann in die schmiede gebracht und sie ordentlich geschliffen und geschränkt.

ich gestehe aber, ich würde es nicht so machen. der sicherheit wegen.

übrigens bei unserer formatkreissäge in der firma, würde die maschiene nicht anspringen wenn bei einem 500 blatt die umdrehungszahl 3000 überschritten wird. die über die spaltkeileinstellung gehende sicherheitsvorrichtung gäbe der machiene keinen strom zum anlaufen.

2013-05-30 20:41:21

Baschtler in der Tat ist das Projekt etwas daneben, eigentlich sollte meine Frau Fotos vom Schärfen schießen.
Sie war ob der Schärferei in meiner Funkwerkstatt, welche sich im Wohnhaus befindet, durch den Gestank pappesatt.

Schärfen und Fotos machen geht nicht, als habe ich mich auf das Erzählen beschränkt.
Sägeblätter aus derartigen Stahl mit diesen Zähnen brauchen kaum geschränkt werden.
Erst dann wenn die Zähne und das Blatt eins sind.

Paketschalter ist beim 3 ~ Phasen Motor der Ein - und Ausschalter.

Übrigens der Schleifhöker wuchtet nicht aus, wenn ein Sägeblatt keine Unwucht hat, singt es beim Hochfahren!!!
Übrigens ist die Säge seit 1983 ohne Vorkommnisse im Einsatz.
Wichtig sind immer scharfe Blätter!!!
Gruß vom Daniel



2013-05-30 20:43:59

Ich versteh leider davon gar nichts, sehe auf der einen Seite Daniels Engagement uns was zu zeigen, bin aber auf der anderen Seite total verunsichert, wenn ich mir die Warnkommentare durchlese. Würde aber selbst nie auf die Idee kommen, mein Sägeblatt selbst zu schärfen. Hab gsd einen sehr guten Schärfmeister im Nachbarort.
Ich geb dir 4 D, wenns recht ist.
2013-05-30 20:56:44

Auch wenn es "nur" um das Schärfen eines Sägeblattes geht, könnte man jetzt aus den Sicherheitshinweisen der Bosch-Sägeblätter zitieren...
2013-05-30 21:15:10

Ich würde es aus liebe zu meinem Blatt nicht tun. Maximal abziehen und mehr nicht.
2013-05-30 21:33:42

Es geht hier doch nur darum, die Sicherheitsvorschriften nicht außer acht zu lassen. Wenn ein unbedarfter Heimwerker sich aufgrund solcher Projekte daran macht, seine rotierenden Werkzeuge selber zu schärfen und danach ein bedauerlicher Unfall entsteht, dann stehen wir in der Verantwortung. Denn wir hätten es ja vorher wissen müssen, was passieren kann wenn... , und wir hätten ihn davon informieren müssen, was passiert wenn...
2013-05-30 22:01:59

Lieber Electrodummy, was willst Du eigentlich?
Lies doch bitte ganz langsam, seit 30 Jahren gibt es diese von mir erdachte und gebaute Säge.
Die Drehzahl und die Leistung habe ich seinerzeit unter Berücksichtigung von Schnittgeschwindigkeit, Schnittbreite und Schnittbild berechnet.
Auch ein Hobelsägeblatt habe ich mit bestem Erfolg eingesetzt, leider hat mir dieses einer der deppigen Maurer in meiner Abwesenheit mit Gasbeton sterben lassen
Sägeblätter nur Industriefeste aus Stahl habe ich benutzt und häufig zugeschaut beim Schärfer, keiner hatte nur einen Grund die Blätter zu wuchten, Du übertreibst maßlos.
Mein Vater hat früher aus Mangel an neuen Blättern, Risse in den Zähnen abgebohrt.
Da wurde auch keiner krank von.
Auch mit dem Grad der Verantwortung, das ist Spökenkiekerei höchste Stufe.
Oder bist Du von Dir so überzeugt, dass wenn morgen einer ein Sägeblatt nach meinem Projekt schärft und dann verstirbt, Du in der Pflicht bist.

Dennoch einen Gruß aus LE vom Daniel
2013-05-30 22:47:53

also ich sehe auf den Bildern keinen sägen ... und ich kenne die Säge !!
E-Dummy, Du siehst auf dem Bild das Untergestell und die Welle und selbst bei einer Unwucht (im Umfang) würde beim Einschalten nichts passieren, die merkst erst beim sägen. Auch Schwingungen halten solche Wellen auch aus, sodass Du noch genug Sekunden hast um den Notaus zu kloppen. Ist halt Made in DDR und die gab es zu Hunderten. Ist aber auch kein "Übersee-Schrott" wie heut zu Tage.
Außerdem ist das Sägeblatt nicht HM bestückt, da brauchst Du am Umfang gar nichts schärfen !! nur die Schneide vom Wechselzahn ... 'keine Panik auf der Titanik'
2013-05-30 22:59:17

super sache
2013-05-30 23:08:15

Wir leben aber nicht mehr in der Vergangenheit. Und wir haben hier eine andere Verantwortung, als es früher üblich war. Diese Unterhaltung, die wir jetzt führen, kann jeder Mensch in der ganzen Welt mitlesen. Und es gibt viele Menschen, die sich über Tipps und Tricks freuen. Das tue ich und das tust du.

Und bei den Tipps und Tricks sollte auch die Sicherheit eine nicht zu verachtende Rolle spielen. Selbstverständlich bist du den Umgang mit deinem Werkzeug nach nunmehr 30 Jahren gewohnt.

Wieviele denken sich jetzt: Was der kann, das kann ich auch. Und dann wird experimentiert und und und... Youtoube ist voll von experimentierfreudigen Videos. Und wenn ein Experiment daneben geht, dann ist es auf Youtoube ein "Renner". Das ist doch krank.

Daß dieses Experimentierverhalten sich in einem vernünftigen Rahmen bewegt, das ist unsere Verantwortung.

Auch vom ED ein freundlicher Gruß
2013-05-30 23:10:08

also mir sträuben sich auch die Nackenhaare, wenn ich das sehe...

...und in meinem früheren Leben hab ich auch viel geschliffen... von Fleischer-Messern, über Fleischwolf-Messer und deren Lochscheiben, Cutter-Messer und Sägeblätter für Knochen-Sägen...

aber das hätten wir uns nicht getraut geschweige denn unseren (Metzger-) Kunden abgegeben...
2013-05-30 23:19:31

habe auch so ein schickes eigenbauprojekt aus DDR Zeiten im Gebrauch. Habe 1979 meine ersten Schnitte daran probiert. Heute ist der Spaltkeil ebenfalls nicht mehr montiert und auch nicht mehr auffindbar. Was tutś - sie sägt und sägt auch ohne dem. Nun ist klar dass ein Spaltkeil keine dumme Sache ist - aber wenn das Holz hinterm Blatt wieder zu geht, dann merkt man das und kann reagieren....
Und die Verantwortung all der Menschen auf der gaanzen weiten Welt, die sich hier belustigt, kann Ihnen keiner abnehmen! Ich meine,springe ich ins reißende Wasser-nur weil ich es in einem Forum gelesen habe? Im Internet muß ich doch ohnehin alle Infos die ich tausendfach zu einem Thema bekomme für mich prüfen! Und dann steht es in meiner eigenen Verantwortung was ich tue. Was immer alle sagen und oberabsolut korrekt ist wissen wir doch - ich finds gut wenn mal einer sagt dass er es anders macht. Die Flex nehm ich auch nicht dazu - sondern eben die Feile - drei vier mal selbst - dann zum Profi...
2013-05-31 09:37:03

Ich wollte einfach schreiben und zeigen, wie mit häuslichen Mitteln ein stählernes Kreissägeblatt geschärft
werden kann.
Man kann es zum Höker bringen, man kann die Zähne mit der Feile schärfen oder wie ich es vorführte mit dem Trennschleifer.
Dafür habe ich mir eine einfache Vorrichtung gebastelt, welche das Blatt beim Schärfen derart fixiert, das ich bequem Zahn für Zahn bewegen kann.
Meinen Fehler sehe ich in der Präsentation der Säge, ohne sie wäre sicher kaum so ein Echo entstanden.

@ Quorxx
In der Tat verlieren sich an solchen " Bausägen" die Spaltkeile.

Beim Trennen befestige ich mit Schraubzwingen einen Anschlag, bei Längen > 1,5 m mit Helferlein und einsetzen von Keilen am Ende des Sägetisches.
Damit habe ich bisher recht zuverlässig und sauber Hölzer trennen können.
Muldenboy kennt die Säge und er würde sie selber nicht benutzen, aus Respekt.
Wenn sich hier dennoch so akribisch mit der Arbeitssicherheit beschäftig wird, ist bemerkenswert.
Gruß vom Daniel
2013-05-31 10:05:12

Ich verstehe die Aufregung nicht ganz. Im Beitrag geht es ums Schärfen, wie es vmtl. viele andere auch schon gemacht haben. Unwucht am Sägeblatt dürfte vernachlässigbar sein. Es werden schließlich alle Zähne (ich hoffe doch gleichmäßig/ mit wenigen "zehntel(hunderstel) Millimeter) geschäft und nicht stellenweise komplett entfernt, dann kann man erst richtig von Unwucht schreiben. Und die Welle sieht mir sehr stabil aus. Es gibt noch ein paar Tricks oder Schleif-hilfsmittel (Anschlagsvorrichtung) um den gleichen Winkel oder Abstand zu erreichen aber dazu evtl. ein andermal.
2013-05-31 11:08:20

@HansJoachim
In der tat ist es richtig was Du schreibst, daher habe ich nachgebessert.
Ich denke jetzt ist es auch für einen Laien etwas anschaulicher.
Danke und Gruß vom Daniel
2013-05-31 15:25:29

Nachdem man entweder zu kurz, oder zu pauschal kommentiert, oder gar nix schreibt oder nur bewertet, oder doch nur schreibt und die Bewertung vergisst... egal wie man es macht... ich einige mich auf tolles Projekt und 5 Daumen von mir :)

Und glaube mir, wenn auch das mein Standardtext wird (die Prügel bekomme ich), ich finde es klasse das du (noch) Projekte einstellst. Danke dir...
2013-05-31 17:39:13

Ich finde die Anleitung gut, bei uns wollen die pro Zahn 1 ,- € haben und beim Sägeblatt mit 32 Zähnen sind es 32,- €, ein neues Sägeblatt von Metabo kostet 37,- €. Werde es nach dem Jährlichen Holzschneiden mal mit der Flex so schärfen. Entweder ich bekomme es hin oder es kommt nen neues dran. 5 Daumen !

2013-05-31 18:19:56

@ Daniel - dokumentiere doch deine Aussage mit Fotos. Dann gibt es auch nichts zu mißverstehen...
2013-05-31 19:40:06

Ich kenne das Schärfen von Hand mit einer Feile auch noch. Hat mein Vater auch bei etlichen Kreissägen gemacht. Gehört ne Menge Fingerspitzengefühl dazu. Respekt, wenns am Ende sauber läuft.
2013-05-31 22:40:36

Meine Sägeblätter,ich mewine die alten,nicht die HM bestückten schärf ich auch mit der Feile oder Flex.Auch die Rasenmähermesser,die werden allerdings mit einem Besenstil ausgewuchtet,genau so wie es der "Fachbetrieb" im prinzip auch macht.
Glaubt doch nicht das der Rasenmäher-höcker da einen Farbfilm von macht,das Messer wird geschliffen und dann auf einen Konus gehängt,wenn es waagerecht stehen bleibt ist es gut,genau so mach ich es,nur mit einem Besenstil im Schraubstock.
2013-06-01 11:32:06

@Bastler2
Eben habe ich das mit Ø 400 mm Blatt gemessen und gezählt, ein Zahn ist 14 mm lang und davon gibt es 40 Stück.
Wenn ich mir meine Schlüsselfeilen anschaue, frage ich mich wie lange Du Dich an einem Blatt mit 500 mm Ø spielen willst.
Dennoch danke für den informativen Kommentar.
2013-06-01 21:43:30

Also ich würde da nicht nur meine Finger sondern einfach die ganze Hand weglassen, wäre mir zu riskant. Aber jeder muß selber wissen, was er sich zutraut. Du hast ja bisher anscheinend nur gute Erfahrungen gemacht
2013-06-03 16:14:30

Janinez, wo würdest Du die ganze Hand weglassen? Von der Säge, da gebe ich Dir recht.
An diese würde ich auch keinen anderen arbeiten lassen.
Selbst Muldenboy hat Respekt davor, ich auch jedes mal neu.

Aber das Schärfen ist doch eine einfache Aufgabe für einen Heimwerker mit ruhiger Hand und etwas Zeit.
Gruß vom Daniel
2013-06-03 17:34:24

Ein Drittel Millimeter sind aber eher 33 Hundertstel, aber egal, darum geht es ja gar nicht. Anstelle der Fotos hättest du wohl besser Zeichnungen deines Projektes eingestellt und anhand dieser erläutert, auf was es dabei ankommt. Mit der Flex habe ich bislang nur Handheckenscheren geschärft, bei derartigen Sägeblättern würde ich zu einer Schleifscheibe ähnlich der an einem Schleifbock greifen, mit sehr feiner Körnung aber recht hat der, bei dem es funktioniert und das tut es ja bei dir definitiv. Käme es jetzt hier auf die Sicherheit an deiner Säge an, würde ich den anderen beipflichten, aber das ist deine eigene Angelegenheit und da muss jeder für sich selbst abwägen. Von mir gibt's fünf Daumen ;O)
2013-06-06 21:30:04

Klasse Idee 5d
2013-12-18 15:11:25

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