Gartentischrestaurierung - mit der Dekupiersäge

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Holz
Balkon- und Gartenmöbel
von Holzopa
09.07.13 01:17
1765 Aufrufe
  • 2-3 TageMittel
  • 2-3 Tage2-3 Tage
  • 4242,00 €

Dieses Projekt ergab sich eher zufällig. Ein Bekannter fragte an, ob ich seinen  alten Gartentisch richten könnte. Da wären ein paar Leisten ausgebrochen. Dachte, das kann doch nicht so ein Problem sein. Passendes Holz wird sich in meiner Restekiste finden lassen und mit der Deku sind die paar Leisten schnell gesägt. Also sagte ich zu.

Tja, erstens kommt es anders als man zweitens meistens denkt. Der Tisch war bei genauerer Betrachtung so marode, dass ein größerer Eingriff nötig wurde. Aber nun hatte mich der Ehrgeiz gepackt und ich wollte ihn herrichten - und dabei möglichst nur die Dekupiersäge verwenden. Einfach so, um zu sehen ob es geht.

Die Materialkosten sollten 50 Euro nicht überschreiten. Ich bewegte mich im Rahmen: für das Holz für den Rahmen (30 Euro) und eine Dose Holzöl (12 Euro). Die Dose reicht aber noch für mindestens zwei Jahre (bei einem jährlichen Nachölen). Ein gleichwertiger Tisch wird kaum unter 150 Euro zu bekommen sein, so dass sich der Aufwand jedenfalls lohnte.


Garten, Holz, DekupiersägeGartenmöbelGartentisch, Holzmöbel, Möbelrestaurierung
4.9 5 39

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Balken Restholz  Hartholz  40 x 70 x 3 cm 
Dose Holzöl, Witterungsschutz  Holzöl  750 ml 

Benötigtes Werkzeug

  • Dekupiersäge
  • Sägeblatt Top Cut #5
  • Frästisch, 6 mm Nutfräser

1 Vorarbeiten

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schaut nicht so schlecht aus
1/2 schaut nicht so schlecht aus
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Der Tisch wurde gebracht. Auf den ersten  Blick sah er nicht so schlecht aus (Bild 1). Ein festes Zupacken und ein genaueres Hinsehen offenbarten aber schnell, dass es doch etwas im Argen lag. Drei Ecken des Rahmens waren komplett morsch und zerbröselten schon beim Hinsehen (Bild 2). Auch über die Hälfte der Sprießeln (= Querleisten) waren in den Nuten durchgemorscht und mussten ersetzt werden.

Als ersten Schritt baute ich die kaputte Platte ab. Dank eingesetzter Rampamuffen eine schnell erledigte Arbeit. Dann wurde die Tischfläche in ihre Einzelteile zerlegt. Ein paar Leisten waren noch zu gebrauchen, der Rest wanderte, wie auch die Rahmenteile, auf den Müll. Zuvor baute ich die Rampamuffen aus. Vier der sechs Muffen bröselten fast von selbst aus dem Holz, die beiden anderen stemmte ich raus. Eine der Muffen war leider so beschädigt dass sie nicht mehr zu gebrauchen war, dazu später mehr.

2 Ersatzleisten anfertigen und alte Leisten aufbereiten

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was gibt die Restekiste her?
1/14 was gibt die Restekiste her?
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In der Restekiste wühlte ich nach passendem Holz (Bild 1). Es sollte farblich möglichst passen und ein hartes Holz sein. Ich wurde fündig (Bild 2).
Ich weiß nicht, welches Holz ursprünlich verwendet wurde, aber das von mir gefundene passte optimal. Ich vermute, dass es alte Eiche ist (bin mir aber nicht sicher, da ich mich da zu wenig auskenne). Jedenfalls ist es recht hart - aber wozu hat man eine Hegner?

Die Leisten sind 12 mm dick. Dieses Maß wurde angerissen (Bild 3) und dann der Linie entlang gesägt (Bild 4). Das Top Cut-Sägebatt#5 sägte sauber und fast ohne Verbrennungsspuren (Bild 5). Eine Kontrolle mit der Schiebelehre zeigt, dass alles passt (Bild 6).

An beiden Enden riss ich eine Linie bei 6 mm in der Höhe an (Bild 7). Dann eine Markierung bei 12 mm in der Breite (Bild 8) anzeichnen und die Ausschnitte können gesägt werden (Bilder 9-11). Abschließend wird alles glatt geschliffen (Bild 12) und die erste Leiste ist fertig (Bild 13).

Insgesamt werden zweimal je 38 Leisten benötigt. 47 davon musste ich neu machen! Es dauerte etwa zwei Stunden diese zu sägen und dann noch gut vier Stunden bis alle neuen und alten Leisten geschliffen waren (Bild 14).

3 Rahmenteile fertigen

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Rahmenteile ablängen
1/5 Rahmenteile ablängen
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Für den Rahmen besorgte ich mir im Baumarkt Terrassenbretter aus Douglasie. Die gab es da gerade im Angebot als einzelne Bretter zu kaufen. Ein Brett war 2 m lang, 14,5 cm breit und etwa 3 cm dick. Eine Seite war glatt, die andere grob geriffelt. Benötigt wurden vier Stück.
Ich ließ sie mir im Markt auf die benötigte Breite von 8 cm zuschneiden (das wäre mit der Deku nicht möglich gewesen).

Zuhause jagte ich die Bretter mehrmals durch den Dickenhobel. Letztlich hatten sie eine Dicke von 25 mm und die Rillen auf der Rückseite waren fast ganz abgehobelt.
Auf der Deku längte ich die Bretter auf die benötigten Maße (2 x 90 cm und 3 x 134 cm) (Bilder 1+2). So ergibt sich eine fertige Palttengröße von 90 x 150 cm.

Der Rahmen sollte stumpf verleimt und mit je zwei Schrauben in Sacklöchern verschraubt werden. Um zu sehen ob dabei die nötige Festigkeit gegeben ist machte ich eine Probeverbindung an Reststücken. So konnte ich endlich einmal meinen Undercover Jig testen.

Während der Leim an der Testverbindung trocknete richtete ich den Frästisch zum Nutenfräsen ein. An einem Teststück wurden die Einstellungen getestet (Bild 3). Die Nuten mussten 6 mm vom oberen Rand entfernt, 12 mm tief und 6 mm breit sein. Als alles passte (Bild 4) konnten die Rahmenteile gefräst werden. Das lange Mittelstück bekam an beiden Seiten eine Nut.

Das Fräsen machte mir soviel Spass, dass ich im Überschwang gleich auch den schmalen Querbrettern eine Nut verpasste. Da hier keine Leisten eingeschoben werden eine überflüssige Arbeit, aber nun war es schon passiert.

4 Rahmen zusammenbauen

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mit Verleimhilfe ausrichten
1/4 mit Verleimhilfe ausrichten
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Fürs erste wurden nur drei Seiten des Rahmens verleimt. Eine Seite musste noch offen bleiben um später die Leisten einschieben zu können.

Erst einmal bohrte ich die Sacklöcher in die drei langen Rahmenteile. An jedem Ende zwei Stück. Mit meinen Verleimhilfen und ein paar Zwingen waren die Teile dann schnell verleimt und verschraubt (Bilder 1+2).
Die Querleiste am unteren Ende wurde nur geschraubt. Aber so war es leichter den Rahmen im Winkel zu fixieren bis der Leim trocken ist.

Nachdem alles winklig verschraubt war spannte ich über Nacht zusätzlich alles in Zwingen. Ich habe weder einen so langen Spanngurt, noch ausreichend lange Zwingen. Also behalf ich mir mit einer kleinen Improvisation indem ich zwei Zwingen zu einer langen verspannte (Bilder 3+4).

5 Leisten lasieren

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wichtige Helfer
1/4 wichtige Helfer
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Wir, also die Besitzer des Gartentisches und ich, beschlossen, die Leisten dunkel zu lasieren um einen schönen Kontrast zum Rahmen zu haben. Für diesen Arbeitschritt wurden Stecknadeln, ein Topf Lasur für den Außenbereich (Farbe: Palisander), ein breiter Pinsel  und ein paar Meter Blumendraht benötigt.

Die Lasur wird gut aufgerührt. Die Leisten werden eingetaucht und mit dem Pinsel abgestreift. Dann die zweite Hälfte tauchen und abstreifen. Im Auschnitt an einem Ende wird eine Stecknadel schräg eingestochen und die Leiste zum Trocknen auf den gespannten Draht gehängt (Bilder 1-4).

Trotz Tauchlasur dauerte das bei fast 80 Leisten doch eine ganze Weile.

Tipp: Die Nadel möglichst mittig stechen damit die Leisten gerade hängen und sich nicht berühren! Ansonsten muss man sie mit größerem Abstand aufhängen - und dazu fehlt oft der Platz.

6 Abschlussarbeiten

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Leim aufziehen
1/15 Leim aufziehen
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Der nächste Arbeitsschritt war auch zeitintensiv. Die Leisten mussten eingeleimt werden.

Um den Leim besser und zielgenauer in die Nuten zu bekommen zog ich ihn in einer handelsüblichen 20 ml Spritze auf. Ich verwendete einen speziellen Leim, der eine sehr hohe Wasserbeständigkeit aufweist und eine sehr feste Verbindung ergibt. Ein weiterer Vorteil ist der, dass er eher dünnflüssig ist und leicht in eine Spritze aufgezogen werden kann (Bild 1).

Mit der Spritze wird der Leim platziert (Bild 2), die Leisten eingebracht und ausgerichtet (Bild 3). Als alle Leisten an ihrem Platz waren (hier hilft gutes Augenmaß) habe ich sie zusätzlich mit einem Stahlnagel an jeder Seite angetackert (Bild 4). Es dauerte etwas, aber dann war die Platte mit den Leisten bestückt und die obere Querleiste konnte angeleimt und verschraubt werden (Bild 5).

Die Platte legte ich umgekehrt auf eine alte Decke. Darauf kam das Tischgestell. Mit dem Zollstab wurde die Platte ausgerichtet (Bild 6). Jetzt konnten die Markierungen für die Muffenpositionen angezeichnet werden (Bild 7). Mit der Schieblehre ermittelte ich die Höhe der Muffen (Bild 8) und stellte die Bohrtiefe ein. Nach dem Bohren konnten die alten Rampamuffen eingesetzt werden (Bild 9). Eine war leider kaputt - ich ersetzte sie durch eine Einschlagmutter aus dem Schraubenkisterl (Bild 10).

Alles einmal verschrauben um zu sehen ob es passt. Da der Tisch gerade passend stand konnte ich ihn gleich etwas nachschleifen. Die Kanten wurden gerundet und gebrochen. Ein paar Unebenheiten im Rahmen wurden geglättet (Bilder 11+12). Dabei kam ich stellenweise an die Leisten, die dadurch etwas Farbe einbüßten. Mit einem geeigneten Pinsel war der Schaden schnell behoben (Bild 13).

Die Platte wurde abgebaut und auf der Rückseite geölt. Eine üppige Schicht Öl auftragen (Bild 14), eine viertel Stunde warten und nochmals drüber. Nach einer weiteren viertel Stunde den Überschuss mit einem Lappen entfernen.
Die Platte anschrauben und die Oberseite ebenfalls zweimal ölen. Zum Abschluss mit einem sauberen Lappen aufpolieren und fertig ist der restaurierte Gartentisch (Bild 15).

War doch etwas mehr Arbeit, hat aber Spass gemacht.

46 Kommentare

zu „Gartentischrestaurierung - mit der Dekupiersäge“

Du hast doch einen Vogel :)))

Das ist keine Restauration, das ist schlichtweg ein Nachbau - perfekter gehts einfach nicht.

Leider gehen nur 5 D, allein die Idee mit den Stecknadeln - alter Schwede, auf sowas muss man erst mal kommen.
2013-07-09 06:04:54

super Arbeit, ist wieder ein schöner Tisch

zum leimen: geht auch mit einem Stück Aquarien-Luftschlauch auf die Leim-Pulle
2013-07-09 06:48:51

Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gekohnt.
2013-07-09 08:06:24

Moin
Wenn Woody mir nicht zuvor gekommen wäre, hätte ich auch gesagt das dies ein Neubau und keine Sanierung mehr ist. Nicht desto trotz hast du dir die 5 Daumen reglich verdient. Nur eins mußt du mir unbedingt erklären. Hast du eine spezielle Vorliebe für die Dekupiersäge oder so? Ich käme nie auf die Idee, Bretter damit abzulängen. Schon gar nicht Abplattungen sägen, wenn ich eine Fräsmaschine habe. Auf die Antwort bin ich schon jetzt gespannt. Eventuell ändere ich dann meine Arbeitsweise;-))
Gruß Volker
2013-07-09 08:25:37

Das hält erstmal wieder für einige Jahre.
2013-07-09 08:57:35

Super gemacht. Sieht echt toll aus! 5D
2013-07-09 09:05:08

danke für die lobenden worte

@fuffy1963
alsooo, das ist sooo ... nachdem ich meine "motorradkarriere" (siehe bikersplace.at) beendet hatte (vor gut einem jahr) musste ein neues hobby her. ich entschied mich für die laubsäge und hatte auch schon eine menge pläne was ich damit alles machen wollte. alles andere, wie tks, bandsäge, oberfräse, ... kamen erst später dazu. meist, um die arbeit mit der deku zu unterstüzen.
daher meine vorliebe für dieses gerät.

außerdem reizt es mich einfach auszuprobieren was alles möglich ist. sicher wäre dieses projekt mit frästisch und tks in einem bruchteil der zeit zu sägen. aber es gibt auch einige (und immer mehr) holzwerker, die das z.b. alles händisch gemacht hätten, vllt sogar noch mit alten werkzeugen. das hätte noch länger gedauert -aber warum nicht. der spass an der sache kommt für mich zuerst.
2013-07-09 09:35:47

Absolut super Arbeit! Und die Idee mit den Stecknadeln finde ich auch Klasse!
5 Bier zum auf den Tisch stellen ;-)
2013-07-09 09:42:55

tolle Leistung 5d
2013-07-09 11:02:58

Das ist aber schon eine Heidenarbeit und der Stecknadel-Trick ist eine geniale Idee. 5 Daumen
2013-07-09 11:50:06

Was für eine Mammutaufgabe! Aber brilliant gelöst und sehr schön geworden. Den Trick der besonderen Aufhängung finde ich besonders gut. Die Beschreibung ist gut verständlich und wenn auch nicht 80, dann wenigstens 5 Latten.
2013-07-09 12:24:49

Cool 5D
2013-07-09 12:42:44

Saubere Arbeit und ein sehr tolles ergeniss vom mir 5 daumen
2013-07-09 12:52:25

Eine Klasse Arbeit!!
Schön beschrieben
5D von mir
2013-07-09 13:06:38

Super Arbeit und einwandfrei beschrieben!

Die Stecknadelaufhängung behalte ich auch im Hinterkopf...

Auf jeden Fall 5D.
2013-07-09 13:48:45

Klasse gemacht und geworden .....
2013-07-09 16:31:51

Gut geworden dein Neubau ;-)
2013-07-09 17:51:03

Sieht super aus5d
2013-07-09 18:49:50

Gengworden.
VOr allem a, klasse beschrieben
und auch noch die Bilder so gut kommentiert, dass sich der Text optimal ergänzt!!!

5Ds
2013-07-09 19:44:50

Bei deinen Arbeiten sehe ich mal wieder, was man alles mit einer Dekupiersäge schaffen kann... tolle Beschreibung und erstklassiges Projekt... 5 D
2013-07-09 20:04:29

thx für die anerkennenden worte

ich finde ja, dass die dekupiersäge neben der oberfräse wohl eines der vielseitigsten werkzeuge ist, obwohl sie für viele eher ein "spielzeug" ist und gerne dem bereich der hobbybastler zugeordnet wird. die kann schon was
2013-07-09 22:24:59

Ich bin völlig hin und weg. Das hast Du alles mit der Dekupiersäge hinbekommen? Meine Dekupiersäge fristet ihr Dasien nur für Schnitte in Sperrholz, aber ich werde am nächsten Wochenende auch endlich einmal ausprobieren, wie weit ich mit ihr gehen kann.

Deine Aufhängung mit den Stecknadeln habe ich mir kopiert, man lernt hier immer wieder Neues hinzu, DANKE.

Liebe Grüße und 5 Daumen von Pedder
2013-07-10 04:16:36

Also dein Umgang mit der Hegner, sollte mal von der Firma belohnt werden!!! Deine Herangehensweise an sowas, ist mir ziemlich ähnlich, gehts es auch mit der x-Säge!....
5 Latten, was denn sonst!
2013-07-10 08:31:22

danke

@pedder
es sind oft die kleinen tricks die einem das (handwerker)leben um vieles leichter machen

@hoisbastla
bitte an die genannte 4ma weiterleiten ;-)
2013-07-10 09:07:16

sehr tolle platte geworden
2013-07-10 12:35:50

Sehr schöner Tisch und auch der Kontrast gefällt mir seht gut.
2013-07-10 14:08:55

Toll gemacht. Ist für mich keine Restaurierung mehr, weil der alte Tisch zu kaputt war. Der Nachbau der Tischplatte ist gut beschrieben.
2013-07-10 20:25:20

wahnsinn. das ist ja ein neubau der sich sehen lassen kann. respekt. 5d
2013-07-10 20:35:50

Saubere Arbeit
2013-07-10 21:02:20

Sehr cool. Sieht stark aus............. 5D
2013-07-11 11:59:58

eine Wahnsinnsarbeit, aber da war ja nichts mehr zu restaurieren, das ist ein kpl. Neubau
2013-07-12 08:28:16

Ein sehr schönes Ergebnis. Wir haben genau den gleichen Gartentisch - der hat um die 90 Euro bei Aldi gekostet - ich weiß daher nicht, ob dieser Aufwand im Verhältnis zum Neukauf steht....
2013-07-12 20:36:08

@anja
ein solcher tisch hätte bei uns (im großhandel!) 165,00 euronen gekostet, daher lohnt der aufwand allemal. aber auch im verhältnis zum aldi-tisch lohnt es sich, denn ich rechne nur das material und nicht die zeit.

hätte ich den tisch nicht gemacht, hätte ich halt etwas anderes gebastelt. wenn ich es lohnend machen hätte wollen, hätte ich eine platte genommen, li und re eingefräst und dann die sprießeln mit der tks runtergeschnitten. alles in allem ein zeitaufwand von nicht einmal einer halben stunde. aber hier ging es mir hauptsächlich darum zu sehen, was mit einer deku alles zu machen ist (und das muss nicht immer unbedingt sinn machen) ;-)
2013-07-13 10:15:27

super
2013-07-14 21:06:20

Klasse gemacht. Das Endergebnis sieht toll aus. Das mit den Stecknadeln fand ich genial, merk ich mir. 5D
2013-07-17 04:51:43

Absolut spitze geworden ! Das hat sich wirklich gelohnt , wäre zu schade gewesen den Tisch in den Sperrmüll oder Restekiste zu kloppen .5 Daumen für deine Mühe und klasse Bauanleitung
2013-07-21 20:22:05

Super gemacht. Was nicht alles geht mit der Dekupiersäge
2013-07-23 16:27:26

Saubere Arbeit - und fast alles mit der Deku, Respekt!!
2013-07-24 09:16:18

Da hat sich jemand eine Arbeit angetan. War aber GsD schneller fertig als befürchtet ;-)

Das Endergebnis kann sich jednfalls sehen lassen
2013-07-24 10:42:45

Sehr schönes Ergebnis, und toll beschrieben!
2013-08-19 19:08:24

Hallo,ist zwar schon ne weile her,aber du hast recht,wenn du sagst,das du auch so manche verrückte Sache machst.Kannst tolle Arbeit hast du hier abgeliefert.Respekt,besser geht nicht. 5D
2014-03-24 10:54:22

Hallo, das ist aber toll geworden. Da wird dein Bekannter nicht schlecht gestaunt haben, als er den Tisch zurück bekommen hat. Er sieht jetzt ja besser aus als ein neuer! großes Kompliment.
2015-07-20 11:10:12

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