Doing for learning und/ oder auch Learning for doing…

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Möbel
von ruesay
07.06.15 16:43
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  • 7070,00 €

Wer kennt das nicht bei seinen eigenen genetisch familiären Erbfolgern? Schon bei der Geburt und auch erst recht danach geht man unbedingt zwingend davon aus, dass da ein absoluter Hochintelligenz-Bolzen vor sich hingedeiht.

Die ersten drei Holzklötzken unfallfrei übereineingestapelt ohne den Teppich vollzusabbern? Mindestens zwei Klassen überspringen! Nach 84 Versuchen endlich das dreieckige Plastik-Eindrück-Ding auf dem Formen-Rondell nicht mehr in den Kreisausschnitt gefrummelt?  Mindestens Studium! Mit dem Bobbycar nicht mehr gegen die geschlossene Badezimmer-Tür rumsen und laut quiekend „Buuhhäähääh“ stammel-schreien? Absolutes Ingenieurswesen! Nach dem heimlichen Verzehr von sechs Duplo-Pralinen-Stangen mit kurzweiligem Aufstoßen auf Anhieb bis Hundertdreiundölfzich zählen zu können? Absoluter Professoren-Pathos!

Was liegt da näher, als einer knapp eineinhalb Jahr alten Gehirnschmalz-Gewinnerin, die noch ihre Schmauchspuren über den Teppich zieht, einen Schreibtisch zu besorgen? Besser gesagt: ungewollt besorgt aufgedrückt bekommen zu haben…

Das lädierte Lernteil, von den Vorbesitzern mit anscheinend ähnlichen Wissensfertigkeiten liebevoll abgearbeitet, landete somit vor knapp 4,5 (!) Jahren im schicken Keller unserer vorherigen Mietwohnung und hat nun endlich seine Bestimmung und Prüfung gefunden: die Lütsche ist fast sechs Jahre alt und benötigte eine adäquate Arbeits- und Kreativplatte mit Beinen drunter.

Als ich im Februar diesen Jahres mit dem Projekt „Restauration und Aufbau“ begann, war mir nicht klar, wie viel hirnigen Kraftsaft ich darauf verschwenden musste… was für mich spricht, denn diese Art von irrationaler Projektführung kannste nur, wennste’n klaren Bild vonnen Endprodukt kennen tust…

… aber seht selber:


4.8 5 23

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Liter  Acryllack Weiß   
375ml  Acryllack Moosgrün   
Liter  Parkettsiegel Acrylbasis   
Gramm  2-K-Spachtelmasse   
19mm  Multiplex Birke  1200x260mm 
10  Gramm  Holzpaste Kiefer   
20  Schleifscheiben  80er, 150er, 240er, 320er   
12  Möbelschrauben  Silber  7x50mm 
Kleinkrams  den ich vergessen habe  aufzuführen 

Benötigtes Werkzeug

  • Akku-Schrauber
  • Oberfräse
  • Tischbohrmaschine
  • Handkreissäge
  • Hammer
  • Winkel
  • Schraubendreher
  • Zollstock
  • Bleistift
  • 20mm Forstnerbohrer

1 Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund…

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Urzustand vom Rahmen...
1/14 Urzustand vom Rahmen...
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Nachdem dieses Stück von Hightech-Holz, von Kinderhänden und Füßen herzlichst nachbearbeitet, nun wirklich reif, ausgetrocknet und absolut abgelagert war, habe ich am Anfang zuallererst mal Bestandsaufnahme gemacht:

Tischplatte in Kiefer - checked
Rahmen mit Füßen - checked
Höhenverstellungspenökel - checked
Höhenverstellungsseitenteile mit Einrastfunktion für die Höhenverstellungspenökel… fuck… nicht checked

Die Seitenteile, die zum Anheben und Anpassen der Arbeitsfläche an die körperliche Längenbedürfnisse des demnächst elitären Nachwuchses gebraucht werden, waren anscheinend verschütt gegangen. Minutenlanges Suchen und sekundenlanges Rumgestöhne im vollgeproppten Werkkeller brachten die auch nicht wieder hervor. Schnelle Kurzdenker-Entscheidung: „…mach ich die halt selber...“.

Hach, welch ein Glück ich doch hatte: die exakt passenden 19mm Multiplex-Birke-Platten genommen, mit der Tauchkreissäge mittig aufgetrennt, kleine Stiftnägel gegen das Verrutschen eingetrieben, mit bestem Holzleim vom Feinsten eingerieben und dann unter Zwingenkraft quasi gedoppelt. Zweimal.

Da sich an den blauen Beinen des Tisches eine Feder befand, musste ich nun in die neuen Höhenversteller aber eine Nut Federführend einbringen. Da ich (noch) nicht im Besitz eines Frästisches bin, musste ich mir eine abenteuerliche Konstruktion an der Seite des MFT hinfummeln, um den beiden Schichtholz-Prengel von oben mit der Oberfräse eine 8mm-Lunke zu verpassen… Wat’n Aufwand.

Das Ergebnis hat gewollt gepasst. Nen büschen Spiel zwischen Nut und Feder is‘ ja auch nicht so schlimm, soll später auch noch Kunstoff-Lackage rein…

Damit ich den Anschluss an den Rahmen haben konnte, musste ich als absoluter Grobmotoriker nun passgenau jeweils an den oberen Enden diese ausklinken. Anzeichnen, Feinsäge raus und ritze-ratze per Hand auf Maß bringen. Und, siehe da, geht doch. Passt, wackelt nicht, braucht keine Luft.

2 Hoch und höher…

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Erstes Loch in den Höhenversteller...
1/8 Erstes Loch in den Höhenversteller...
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Damit wir die Höhe nivellierend als auch arretierend festzuppeln können, musste ich jeweils 7 Löcher in 20mm-Durchmesser im Abstand von jeweils fünf Zentimeter zueinander mit der PBD40 in die beiden Seitenteile zaubern. Als Befestigungsgegenpunkt habe ich an den Beinen jeweils zwei 10 x 15cm-Klötze aus Multiplex ebenfalls mittig mit einem 20-er-Loch versehen.

Damit ich nun die Position der Einrastpenunsen bestimmen konnte, musste ich erst mal welche haben… Welch ein Zufall, dass die von mir genutzten „Benchdogs“ (5x5cm-Multiplex mit 20mm-Rundholz) genau justamente als Haltepunkte auf dem MFT rumlagen. Die nehme ich. Diese nun vor dem Anschrauben (wichtig!) der beiden Klötze durch die jeweiligen Löcher gesteckt. Festschrauben. Nun habe ich exakt die Höhenverstellung und kann an den Seitenteilen jeweils zwei Halteklötzchen einstecken. Ich sehe die nutzende Dame schon barfuß auf dem Deck des Schreibtisches stehen und „Käpt’n, oh mein Käpt’n“ rufen… mit den Halterungen, wie ich sie gebastelt habe, ist die Teilnahme am „Club der toten Dichter“ allerdings ausgeschlossen.

Nochmaliger Zusammenbau, komischerweise war die Mittelverstrebung des Rahmens unter dem Tisch nun millimeterweise zu lang… Das Holz sich so ausdehnt, hätte ich nicht gedacht… Gekürzt, nachgebohrt und passt. Der Rahmen ist endlich fertig.

3 Späne machen…

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Ich zieh dir die Pelle ab!
1/9 Ich zieh dir die Pelle ab!
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Nun sollte es endlich an die noch nicht offenbarte Schönheit des Tisches gehen. Mit dem Abzieher zum Anfang die obersten Schichten abgepellt, mit Holzpaste die anscheinend mit Ein-Zoll-Nägeln eingearbeiteten Hilfenachrichten (unter anderem ein Herz!) des Vorbesitzer/in unkenntlich gemacht und dann erst einmal nur von 80er über 150er-Edelkorund hochgeschliffen. Fein.

Da die Tischplatte später im Neigungswinkel verstellbar sein wird, habe ich auch die vorne eingearbeitete Nut von den Kinderüberbleibseln gereinigt (geschmolzene Gummibärchen-Schokoladen-Popcorn-Hautreste-Spucke-Mische feinster Güte… *würg*) und ebenfalls gut geschliffen.

Da die bisherige 45-Grad-Rundung umlaufend an der Tischplatte anscheinend als heimische Schärfkante für Kindertaschenmesser genutzt worden ist, habe ich mit einem Abrundfräser eine neue umlaufend erstellt und dann die Fläche inklusive Rundung mit 240er und 320er final geschliffen. Auf dem Ding würde nach dem Lackieren sogar Spiderman hängend nen Spagat machen sollen…

4 Der nötige Rahmen…

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Dem Rahmen wieder einen Rahmen geben...
1/8 Dem Rahmen wieder einen Rahmen geben...
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Jetzt den zerschrabbelten Rahmen aufarbeiten. Das mir unbekannte Vorbesitzer-Kind schien eher Lust am Hochlegen der Stilettos oder einen verdammt großen Hamster gehabt zu haben, dementsprechend sahen die beiden Querstreben aus. Wo ich gerade dabei war, habe ich auch alle restlichen Teile komplett geschliffen.

Hach, war dat’n Vergnügen mit dem Tellerschleifer.

An viele Teile eine 45-Grad-Fase geschliffen … ich konnt‘ irgendwie gar nicht mehr damit aufhören. Aber gelohnt hat es sich. Die Klötze sahen nicht mehr so Klotz-klobig aus und aus den neuen Halteklötzchen (ehemals Benchdogs) wurden kleine Vierkantlinge mit Doppelfase… Einige Teile habe ich mit 2-K-Spachtel von den Kinderhandgearbeiteten Vertiefungen befreit und alles ebenfalls bis auf 320er per Hand nachgeschliffen.

5 Edles Die-sein…

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Weiß-Lack ohne Stinkereffekt...
1/12 Weiß-Lack ohne Stinkereffekt...
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Diese bunte Pippi-Langstrumpf-Mischung mit „Finger-in-den-Hals-steck“-Optik an Farben sollte nicht mehr sein. Kurze familiäre Farbfachberatung und der Grundton „Weiß“ war gefunden. Künstlerische Elemente und Abweichungen wurden mithin mir zugestanden („… mach doch, wie Du denkst…“). Vorgabe: es darf nicht müffeln. Im Fachhandel feinsten Acryllack gekauft. Der riecht beim Trocknen nur nach Käsefuß, aber das ist nach einer Stunde weg.

Fast das komplette Untergestell dreimal mit weißem Wasserbasis-Lack übergestrichen.

Die Halteklötzchen habe ich im Grundton „Moosgrün“ vorgestrichen und „Nass in Nass“ mit weißem und moosgrünem Lack tupfend-kreiselnd bearbeitet. Zum Abschluss mit dem Mossgrün kurz vor dem Anziehen des Lackes feine Striemen rübergesprenkelt. Marmorierte Bernstein-Schwimmbad-Steine. Perfekt für Kinderaugen!

Die beiden Querstreben ebenfalls so behandelt, nachdem ich Ihnen Arbeitsstelzen angeschraubt hatte. Rechts und links zwei Restholzbretter angeschraubt, damit ich die Flunken zwischendurch drehen kann...

Das Sprenkeln... das ist absoluter Klehkrams. Aber was tut man nicht für den kommenden Altersbetreuer…

6 Edler Genuss in Teak…

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Noch arg bleich...
1/9 Noch arg bleich...
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Die beiden quer verlaufenden Rahmenteile, auf denen die Tischplatte aufliegt, als auch die Selbige selber habe ich mit Wasserbeize im Farbton Teak auf Edel gebracht.

Am Folgetag mit einem Schleifpad vorsichtig alle Teile, die nicht im Farbton Weiß sind, kurz abgefidelt und dann jeweils dreimal mit Parkettsiegel (ebenfalls Wasserbasis) per Pinsel auf „glänzend“ gestrichen.

Auch die Bernstein-Designer-Streben und Halteklötzken! Nach mehrtägiger Trocknung könnte man nun zum Finale kommen…

7 Aufbau und Gehhhiiirrrrnnnn!

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Erste Grundfunktion beim Zusammenbau: auf eigenen Beinen stehen!
1/10 Erste Grundfunktion beim Zusammenbau: auf eigenen Beinen stehen!
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Endlich, endlich, endlich.

Zusammen- und Aufbau.

Da ich nur zwei Hände habe, wurde kurzerhand die kommende Nutzerin des stylischen Möbelstückes als Assistentin umfunktioniert. Einer muss den Überblick behalten. Nach und nach wurden mir die Teile gereicht und ich konnte ganz entspannt den Trümmer zusammensetzen. Große Familien-Teamleistung! Es hat immer noch alles gepasst und auch die Neigungsverstellung geht einwandfrei.

Die „Lady of absolutly strictly learning“ hat der Dame des Hauses sofort den Einkauf eines Hochbegabten-Hockers aus dem schwedischen Möbelhaus abgeschwatzt und fährt seitdem mit dem gasbetriebenen Höhenversteller des Popomöbel rauf und runter… Intelligenzbestie!...

… einwandfrei für höhere Aufgaben bestimmt. Mir wurde ein richtig fettes „Vielen Dank, Papa!“ gefolgt von einem Schmatzer und einer innigen Umarmung zuteil und daher weiß ich, wofür ich den ganzen Aufwand betrieben habe! Unbezahlbar!

Euch weiterhin gutes Gelingen!

26 Kommentare

zu „Doing for learning und/ oder auch Learning for doing…“

Prima - was will man mehr. Und die Beschreibung ! Einfach nur genial - mit viel Liebe und Hirnschmalz gebaut und auch geschrieben. Dafür gibt es mindestens 5 dicke Daumen
2015-06-07 17:49:51

*brüllllllllllllllllllll* - ich lieg flach. Und mir ist eh schon so heiß. Mensch ruesey, deine Schreibe ist der Oberkracher.

Höchstpunktzahl! Stimme hast ja (leider) schon, könnte sie dir jedesmal wieder geben ;)
2015-06-07 17:52:42

@redfox & Woody:

Ihr macht misch jaaanz verlehjen... ;o)

Vielen Dank!
2015-06-07 18:15:26

@schoengemacht1:

Auch Dir vielen Dank für Deinen Kommentar und die Punkte. Musste kurz zum Spargelessen antreten! Habe Dich nicht vergessen.
2015-06-07 18:54:52

Alleine für die Beschreibung hast du 5D verdient. Musste echt schmunzeln dabei. Ach übrigens, sehr schönes Projekt *hahahaha*
2015-06-07 20:09:05

Tolles Projekt! Dein Schreibstil ist ungemein unterhaltsam, aber manchmal "überziehst" Du etwas und man muss sich die Bilder genau ansehen um zu verstehen, was Du da so blumig beschreibst. Wie Du weißt, bin ich mit der Vergabe von 5 Daumen eher zurückhaltend, aber hier kriegst Du sie. Und meine Stimme bekämst Du auch, wenn Du sie nicht schon hättest....
Noch was: Beim Lesen dachte ich, Deine Art zu Formulieren klingt doch sehr nach Ruhrpott. Da bin ich extra auf Dein Profil gegangen und sehe Wohnort Bremen - klang für mich eher nach Wanne Eickel....
2015-06-07 20:09:30

Vielen Dank für die netten Kommentare. Ich weiß, chief, manchmal geht mit mir der Gaul beim Schreiben durch... Daher habe ich mittlerweile bei jedem Projekt zwischen 100 und 150 Fotos geknipst und lade die an den Stellen hoch, wo die Beschreibung blumig wird...

... Und dem Ruhrgebiet bin ich innerlich irgendwie verbunden. Viele herzliche Charaktere, die ihre Denke auf der Zunge tragen! Ich mag sowas! Nochmals danke für für offenen Worte!
2015-06-07 20:30:21

Es ist ein Hammer, sehr Schön
2015-06-07 20:46:00

Ich sage mal: "Absolut gelungen und sehr schön beschrieben und bebildert" ;o) 5D
2015-06-07 21:10:13

Schließe mich an, gute Arbeit.
2015-06-07 21:34:07

Ein absolut gelungenes Projekt mit einer sehr ausführlichen Beschreibung. Ich fand die Farbgebungstechnik sehr interessant. Habe ich so auch noch nicht gesehen. Und deine Schreibtechnik ist der Hammer. Wenn man die Schreibweise mitbewerten dürfte, wären das glatt 10 Daumen ;-))
2015-06-08 00:13:12

Vielen Dank für die netten Kommentare und Daumen.

@Fuffy: die "Technik" ist relativ simpel nachzumachen. Acryllack in Grundfarbe streichen und dann mit einem Pinsel deiner Wahl mit einem zweiten Farbton reintupfen, reinträufeln, was auch immer, solange der Grundton noch nass ist. Verläuft schön ineinander.
2015-06-08 07:43:49

Super umgebaut und wunderschön beschrieben.
(schon für den Text 5 Daumen)

Hier noch ein Schnelltest ob das Kind hochbegabt ist ;o)
www.titanic-magazin.de/news/titanic-schne lltest-fuer-eltern-7310/
2015-06-08 09:20:32

*lach* an dir ist nicht nur ein guter Heimwerker verloren gegangen , sondern auch ein guter Komicautor :D Was habe ich gelacht wie du die Kinder beschreibst . Auch deine Bauanleitungen lassen sich schön lesen :D
Super Projekt und hoffe das an diesem Schreibtisch ein Einstein heranwächst . 5 Daumen
2015-06-08 09:34:38

Klasse gebaut und super beschrieben 5d
2015-06-08 10:17:50

Super Projekt, klasse Beschreibung und Fotos. Bist du hauptberuflich ein Scheiberling??
Ich habe das Schmunzeln nicht mehr aus meinem Gesicht bekommen. Aber Lachfalten machen ja bekanntlich schön.
2015-06-08 10:29:53

Projekt und Beschreibung super gelungen!
2015-06-08 14:14:31

Sehr unterhaltsame Beschreibung. Hat mir den verregneten Montag gerettet. Das Projekt ist sehr gut gelungen, und mit Liebe zum Detail ein fast neuwertiges Möbel hinbekommen. Bei dem Aufwand und Know-How wunderts mich eigentlich, daß du noch keinen Frästisch hast.
2015-06-08 17:49:46

Was ist denn hier los? Ihr macht mich sprachlos! Kommt selten vor, aber jetzt isses so! Vielen, vielen Dank für die netten Kommentare und Daumen!

@StepeWirschmann: cooler Test und ich hab's doch gewusst! ;o)

@Bine: den Ball schmeiße ich dir zurück über den Zaun! Von deinen handwerklichen Fähigkeiten bin ich noch ganz weit weg. Aber ich freue mich schon darauf, mit dir beim Teamwerken 2015 teilzunehmen!
2015-06-08 20:44:48

@rexino: Vielen Dank, habe dein letztes Projekt ebenfalls absolut genossen!

@3radfahrer : nein, kein Schreiberling. Bürofuzzi mit Hang zum Ausgleich!

@Holzmichel: Vielen Dank, das freut mich!

@ferdi_007: das ist doch cool, dass so ein Beitrag den Regen vertreiben kann! Der Frästisch kommt irgendwann... bestimmt! Versprochen!
2015-06-08 20:49:27

Sehr schön gemacht es hat sich absolut gelohnt
2015-06-09 12:54:38

Da ist einer richtig gut gelaunt. Hat versucht das Rad neu zu erfinden, hat dabei so richtig gutes raus bekommen und seine Tochter noch richtig stolz auf ihren Papa gemacht.
Das finde ich richtig klasse. So macht doch auch das werkeln Spaß.
Dafür bekommst du von mir die Höchstnote, von 5 Daumen.
2015-06-09 18:24:55

Na das hat sich gelohnt - sieht ja wieder top aus 5D
2015-06-11 10:55:30

@FrankTapp: vielen Dank auch auf diesem Wege noch einmal für die Stimme und den richtig Klasse-Kommentar. Dann macht das Einstellen gleich nochmal soviel Spass!

@Funny08: Vielen Dank, hat sich wirklich gelohnt. Die Tochter sitzt seit Samstag jeden Nachmittag für ein bis zwei Stunden und bastelt, malt oder einfach nur so!
2015-06-11 17:50:52

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