Lauflernwagerl mit Zusatznutzen
1/1 Lauflernwagerl mit Zusatznutzen
Ideen und Projekte für Kinder
von Holzopa
17.08.14 01:40
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Angeregt von diversen ähnlichen Projekten hier wollte ich meine Version eines Lauflernwagerls bauen. Es sollte aber nicht  nur als Stütze bei den ersten Schritten dienen, sondern auch zusätzlichen Nutzen bringen.

Lasst uns also beginnen.


HolzspielzeugKleinkinder, gehhilfe, wooden toy, Lauflernwagerl, Schiebewagen
4.7 5 18

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße

Benötigtes Werkzeug

1 Am Anfang steht der Plan

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Idee zu Papier bringen
1/2 Idee zu Papier bringen
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Im Netz hatte ich lange nach einer geeigneten Vorlage gesucht. Es sollte kein Auto werden, aber auch nicht einfach  nur eine Kiste. Ich hatte dann die Idee, das Wagerl als Saurier zu gestalten. Da ich nichts passendes  fand zeichnete ich selbst etwas.

Auf einem ausreichend großen Stück Papckpapier entwarf ich freihand die Form des Wagerls (Bild 1). Nach wenigen Minuten hatte ich so einen Plan in Originalgröße (Bild 2).

2 Vorarbeiten

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Buchfolie aufkleben
1/3 Buchfolie aufkleben
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Erst einmal sehen, was ich so an Holz im Fundus habe:
Eine 15mm Birkensperrholzplatte, die nehm ich für die Seitenteile, eine 6mm Buchenplatte, eignet sich für die "Ladefläche", ein Stück Paulownia, das nehm ich fürs Steckspiel. Und ein 20mm Rundholz für die Griffe fand sich auch. Fehlten nur noch die Räder und das passende Befestigungsmaterial dazu. Dieses musste gekauft werden. Ebenso eine kleine Dose Lack.

Die Vorlage musste aufs Holz. Erst ein Stück Buchfolie auf die Platte kleben (das geht bei einer so großen Vorlage deutlich schneller als viele einzelne Streifen Paketband) (Bild 1). Darauf kam die zugeschnittene Vorlage (Bild 2). Mit der Bandsäge habe ich die erste Form grob ausgesägt, um 180° gedreht und auf die Restplatte gelegt. Die beiden Teile wurden zu einem Stapel vernagelt (Bild 3).

So vorbereitet konnte ging es ans sägen.

3 Seitenteile fertigen

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bereit zum Sägen
1/22 bereit zum Sägen
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Mit der Bandsäge sägte ich die Konturen des Sauriers (Bild 1). Es dauerte nicht lange und die beiden Teile waren ausgesägt (Bild 2). Beide Teile werden mit Doppelklebeband passgenau zusammengeklebt und die Bohrungen für die Achslöcher gesetzt. Das erledigte ich mit einem 12mm Spatenbohrer (Bild 3). Die Größe ergab sich aus dem Durchmesser der Achslöcher an den Rädern.

Ein Test zeigte, dass die Achsen passen und die Räder sich drehen (Bilder 4+5).

Abschließend kann die Vorlage abgezogen werden. Danach werden die Seitenteile geschliffen (Bild 6), ehe weitere Details aufgezeichnet werden (Bild 7).

Die Fräsungen zur Aufnahme der Bretter für die Truhe mussten gemacht werden. Dazu mehr im nächsten Schritt.

4 Seitenteile ausarbeiten

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Form übertragen
1/15 Form übertragen
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Steckschlitzfräsungen:
die Seitenteile werden mit drei Brettern verbunden die eine Truhe (Laderaum) ergeben. Um eine bessere Verbindung zu bekommen werden diese Bretter in Steckschlitze (Nuten) eingeleimt.

Auf einem Stück Restlaminat zeichnete ich die Außenkonturen eines Seitenteils (Bild 1) und sägte die Kontur mit der Dekupiersäge aus (Bild 2). Dann zeichnete ich die Position der Innenteile und sägte auch diese aus. Der verbliebene Rest wurde mit Doppelklebeband konturdeckend aufgeklebt (Bild 3).
Nun konnte mit der Oberfräse samt Kopierring und einem 6mm Nutfräser entlang der Schablonenkante die Nut gefräst werden. Der ausgesägte Rest diente dabei als Niveauausgleich beim Fräsen (Bild 4). Ich fräste in zwei Durchgängen eine rund 10mm tiefe Nut (Bild 5).
Die Schablone wurde vorsichtig abgenommen, und umgedreht auf das zweite Seitenteil geklebt. Da wiederholte sich das Spiel.

Aussparung für Drehspiel:
Auf einer Seite wird ein kleines Drehspiel angebracht, ähnlich dem von meister_oli.
Dazu bohrte ich an passender Stelle zwei 25mm Löcher welche mit Linien verbunden wurden (Bild 6.) Mit der Dekupiersäge wurde die Aussparung vollendet (Bild 7). Eine Kleine Leiste an der richtigen Position diente als Führung für den Fräser. So fräste ich eine Nut um den Haltestab einzusenken (Bilder 8+9).

Labyrinth:
Auf der zweiten Seite wird ein Labyrinth eingebaut. Dazu übertrug ich die Ausmaße der Innenfläche auf ein Stück Papier (Bild 10). Diese Form wiederum auf ein Stück Restholz, in welchem ich den Verlauf des Labyrinths aufzeichnete und vorbohrte (Bild 11). Mit der Dekupiersäge wurden die Gänge 16mm breit (passend zum Kopierring) mit der Deku ausgesägt (Bild 12). Die Schablone war somit fertig und konnte testweise eingelegt werden (Bild 13).

Nachdem alles passte fräste ich in mehreren Durchgängen die Gänge in den Seitenteil (Bild 14). Hinterher wurden die Schnittflächen mit dem Dremel geschliffen (Bild 15).

5 Spiele

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Rundstab ablängen
1/9 Rundstab ablängen
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Für das Drehspiel benötigte ich vier Teile. Ich wollte keine gekauften Kugeln, sondern machte mir kleine Walzen. Dazu sägte ich von einem Rundstab vier gleich große Stücke ab (Bild 1). Ein Abfallholz wurde auf dem Bohrtisch befestigt und mit einem 20mm Bohrer angesenkt (passend zur Dicke der Rundholzteile) (Bild 2). In die Bohrung wurden die Teile eingesteckt und mit einem 7mm Bohrer (damit sie etwas Spiel haben und sich leichter drehen) mittig der Länge nach durchbohrt (Bild 3). Die Schnittflächen wurden geglättet und die Kanten leicht gerundet (Bild 4). Eine Probe zeigte, dass die Teile etwas zu groß waren (Bild 5). Sie wurden daher etwas eingekürzt und erneut geschliffen.

Steckspiel:
Die Vorderseite (Brust) ist eine Platte aus Paulownia (damit das Wagerl nicht zu schwer wird). Darin wird ein Steckspiel eingebaut. Die Formen dazu zeichnete ich auf dem Computer und druckte sie zweimal aus (Bild 6). Eine Vorlage kommt auf das passend zugesägte Stück Paulownia (Bild 7), dann wird mit einem 1mm vorgebohrt und die Figuren werden ausgesägt (Bild 8).

Die Klötzchen zum Einstecken sägte ich aus einer 30mm dicken Schichtholzplatte. Sie wurden so geschliffen, dass sie mit etwas Spiel durch die Öffnungen passen  (Bild 9). Werden die Teile später noch bemalt - wie bei mir - dann den Farbauftrag berücksichtigen!

6 Zusammenbau

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Leim einbringen
1/5 Leim einbringen
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Alle Konturen der Seitenteile und der Steckfiguren werden auf dem Frästisch gerundet. Dann kann das Wagerl zusammengebaut werden.

In die Nuten des ersten Teiles wird Leim eingebracht (Bild 1). Die auf Maß gesägten Teile werden eingesetzt und mit einer Zulage festgeklopft (Bild 2). Nun lässt sich die Truhe schon erahnen (Bild 3).
Die zweite Seite mit Leim versehen und aufsetzen. Festklopfen und bis zum Trocknen des Leimes mit Zwingen zusammenhalten (Bild 4). Zur Sicherheit habe ich die Teile noch mit Nägeln zusammengetackert (Bild 5).

Tipp:
da die Innenbretter nur 6mm dick sind muss man beim Tackern sehr aufpassen. Ich zeichnete mir einige Positionen an. Dann ermittle ich mit dem Ende der Schiebelehre (dem "Tiefenmesser") den Abstand  vom Rand bis zum Brett. 2mm dazugeben und hier den Tacker ansetzen. So sitzt der Nagel mittig und steht nirgends raus.

7 Farbliche Gestaltung

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Grundfarbe
1/12 Grundfarbe
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Der Saurier brauchte etwas Farbe. Bei einem Enkelsohn natürlich eine blaue.

Ich besorgte geeigneten (kindersicher, speichelresistent, ungiftig...) Lack. Mit einer kleinen Rolle wurde dieser aufgetragen (Bild 1), trocknen gelassen, angeschliffen, entstaubt und eine zweite Schicht aufgebracht. Auch das Vordersteil wurde auf dieselbe Art gestrichen (Bild 2). Bis alles getrocknet war bemalte ich die Teile des Steckspiels (Bild 3) und lackierte die drehbaren Walzen (Bild 4).

Nach dem trocknen leimte ich die Vorderseite ein und das Steckspiel war soweit fertig (Bild 5).

Der Körper bekam ein paar Flecken und weitere Details (Bild 6), ehe ich die Räder montierte (Bild 7). Je nachdem wie fest man die Schrauben anzieht kann man den Schiebewiderstand regeln. Für den Anfang eher etwas fester, damit das Wagerl nicht gleich davonfährt!

Das Gesicht des Sauriers wurde natürlich freundlich gestaltet (Bild 8).

Den Haltestab für die Walzen habe ich mit meinem Wachs eingelassen und ganz glatt poliert (Bild 9). Dann konnten die Teile aufgefädelt und der Stab eingeleimt werden (Bild 10).

Damit die Teile vom Steckspiel beim Hineinfallen keinen Lärm machen schnitt ich ein Stück Dämmmatte zu (vom Elch, wo sie für Schubladen verwendet wird) (Bild 11). Mit etwas Doppelklebeband wurde die Matte auf den Boden der Truhe geklebt (Bild 12).

8 Halteggriffe

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Schräge anzeichnen
1/12 Schräge anzeichnen
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Damit sich der kleine Mann am Wagerl hochziehen und dieses dann schieben kann fehlten noch geeignete Griffe.

Aus zwei Teilen eines Lattenrostes machte ich die Seitenteile. Ich klemmte eine Leiste in der späteren Position fest und zeichnete die Schräge an der unteren Kante an (Bild 1). Entlang der Linie wurde die Leiste abgesägt und auf dem Boden aufsitzend erneut festgeklemmt.
Mittels Wasserwaage ermittelte ich anschließend die erforderliche Länge (Bild 2). Hier zeichnete ich freihand eine Rundung und sägte diese aus. Die Form wurde auf die zweite Leiste übertragen und ebenfalls ausgesägt. Alle Flächen und Kanten glätten, abschließend die Kanten runden  (Bild 3).

Ich klemmte die Leisten zusammen und setzte drei Bohrungen für das Verschrauben (Bild 4). Natürlich wurden diese auch angesenkt (Bild 5).
Kleiner Denkfehler im Eifer des Gefechtes:
Da auf einer Seite ja das Labyrinth verläuft war es keine gute Idee die Löcher auf beide Leisten zu übertraghen. Klar, dass eines davon mitten im Labyrinthgang platziert war und daher neu gebohrt werden musste.

Am oberen Ende und etwa mittig senkte ich mit einem 20mm Forstner Bohrungen zur Aufnahme der Griffstangen (Bild 6). Diese trennte ich von einem langen Rundstab mit der Deku ab (Bild 7).

Die erste Leiste wird angeleimt und festgeschraubt (Bild 8). Die Griffstangen werden eingesetzt in die zweite Leiste gesteckt, diese ausgerichtet und ebenfalls festgeschraubt.
Die Griffstangen wurden zusätzlich mit einer Schraube gesichert (Bild 9).

Nun stand der ersten Probefahrt nichts mehr im Wege und das Wagerl war fertig (Bilder 10-12).

9 Update: Labyrinthfiguren

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Motive aufleimen
1/8 Motive aufleimen
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Im Eifer des Gefechtes ist mir gar nicht aufgefallen, dass die Software einen Punkt des Projektes "verschluckt" hat. Hat aber auch sonst niemand gemerkt ;-)

Hiermit reiche ich eine kurze Beschreibung der beweglichen Figuren im "Labyrinth" nach:

Die vier Vorlagen dazu - passend zum Wagerl sind es natürlich Saurier - holte ich aus dem Netz, passte sie an und druckte sie aus. Ich klebte sie mit Leim auf einen etwa 6mm dicken Sperrholzrest (Bild 1). Die Figuren wurden grob aufgetrennt (Bild 2) und anschließend ausgesägt (Bild 3). Zum Schutz bekamen sie ein paar Schichten Klarlack verpasst (Bild 4).

Während der Lack trocknete sägte ich mit einer Lochsäge vier 28mm messende Kreise aus einem 5mm Sperrholzrest (Bild 5). Die Bohrung in der Mitte wurde auf 8mm erweitert und die Teile geschlifffen.

Die Figuren bekamen ebenfalls eine 8mm Bohrung an der Rückseite. Da diese nicht ganz durchgehen sollte habe ich einen Metallbohrer verwendet. Dieser hat keine hervorstehende Zentrierspitze, so dass die Löcher tiefer angesenkt werden können (Bild 6).

Ein 8mm Rundstab/Dübel wird auf die passende Länge gekürzt (es soll etwas Spiel bleiben) und mit den runden Teilen verleimt. Diesen Teil von hinten durch den Labyrinthgang stecken (Bild 7). In die Bohrung an der Rückseite der Figuren kommt etwas Leim, dann werden diese auf den Rundstab gepresst.
Schon können die kleinen Saurier durch die Gänge huschen (Bild 8).

24 Kommentare

zu „Dinosaurier Lauflernwagerl“


Great job !
5D!
2014-08-17 06:09:41

Herzig geworden. Mit den Bilder einstellen hast aber scheints noch immer massive Probleme :(
2014-08-17 07:14:55

sieht gut aus ... sind irgendwie die Bilder etwas durcheinander :-)))
2014-08-17 07:43:34

das Wagerl ist richtig zum Verlieben, aber Du hast dieselben Bilder in fast jedem Arbeitsschritt x-mal eingestellt, was sehr verwirrend ist
2014-08-17 07:48:30

danke erst mal
hab das so um 2 in der früh gemacht. in der vorschau war alles ok, dann hab ichs veröffentlicht und bin schlafen gegangen. die probleme habe nicht ich, sondern die software! wundere mich nur, wie da plötzlich bilder an anderer stelle mehrfach auftauchen (da gehen dann komischerweise auch oft deutlich mehr als die sonst max. 15 bilder!)
hab mich aber gleich drum gekümmert, sollte nun passen

aber so wird einem das projektieren schon ziemlich verleidet
2014-08-17 08:55:53

Der Lauflernwagen sieht echt hammermäßig aus. Ich kann nur sagen Wow. Die Technik mit der Buchfolie finde ich affeng***l. Bei diesem Projekt finde ich alles sehr stimmig. Die Form, die Farbe usw. Was mich mal interessierten würde, was ist das denn für ein Holzleim. Wenn ich amerikanische YouTube Videos von Heimwerker ansehe, die haben auch immer so eine gelb aussehenden Leim. Könntest du mir eventuell einpaar Infos rüberkommen lassen. Ich bin immer daran interessiert, was neues zu lernen
2014-08-17 10:00:42

Ein typisches Emil Projekt! 5d, und das mit den Fotos habe ich auch, das Problem, ich hoffe die Programmierer kriegen das mal endlich hin, vor der Umstellung hat's ja auch funktioniert!
2014-08-17 10:01:57

Klasse gemacht , mit dem Leim würde mich auch mal interessieren
2014-08-17 10:11:22

danke

zum leim:
bei bestimmten projekten (ist eine preisfrage) verwende ich den leim der 4ma "titebond". ich bestelle ihn hier (gibt es übrigens gerade in aktion - und nein, ich bin da nicht dran beteilgt - leider ;-) )
http://www.axminster.co.uk/titebond

ich verwende bisher nur die nummer II (wasserfest) und bin damit sehr zufrieden. der leim hat eine sehr hohe anfangshaftung und hält später bombenfest (beim zerlegen führt das unweigerlich zum holzbruch, denn der leim hält). der leim kann auch für den außenbereich verwendet werden (wenn die teile nicht ständiug im wasser stehen). austretender leim kann leicht ebgeschliffen werden (in ecken besser gleich mit einer feuchten küchenrolle oder einem strohhalm entfernen).

hoffe das beantwortet eure fragen
2014-08-17 10:26:00

Hammer !
2014-08-17 11:42:51

Wie immer Super Arbeit. 5D
2014-08-17 15:39:27

Danke für die Antwort
2014-08-17 16:59:27

Kommt auf meine Liste 5d
2014-08-17 17:54:01

finde es auch sehr gelungen, wünsche viel Erfolg damit
2014-08-18 08:01:28

Das ist der Hammer. Sehr gute Arbeit. 5D von mir. Ich werde auch bald Opa, werde mir Die Idee Merken ;-)
2014-08-19 11:44:07

Schöne Idee und toll umgesetzt 5dicke D dafür
2014-08-20 07:38:17

mit dem Update gewinnt dieses Wagerl nochmals um 100 %, eine super Idee
2014-08-20 07:47:28

danke,
ärgert mich aber etwas, dass der letzte punkt (upgrade) nun als erstes in der liste steht. die probleme nach der umstellung nerven!.
2014-08-20 09:09:35

Hallo Holzopa
nicht nur der Lauflernwagen ist super geworden sondern auch pädagogisch WERTVOLL
Klasse durchdacht . Meine Kinder hätten daran bestimmt auch freude gehabt :)
Super Bauanleitung 5 Daumen
2014-08-20 10:35:19

Klasse geworden und gemacht .......
2014-08-20 20:39:59

Lustiges LLW, damit sollten die ersten Schritte viel Spaß machen
2015-01-08 20:01:37

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