Die nächste Werkbank
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Holz
von EggMan
24.04.14 09:17
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  • 3-4 Tage3-4 Tage
  • 200200,00 €

Meine Frau hat mir vor einigen Jahren eine Werkbank geschenkt. Die ist auch immer noch in Gebrauch, hat aber einen Nachteil: Sie ist zu niedrig, um bequem im Stehen daran arbeiten zu können.
Also musste eine neue Werkbank her - eine, an der ich im Stehen arbeiten kann, ohne nach 20 Minuten Rückenschmerzen zu haben... Das Ziel war es, genau so eine Bank zu bauen und dabei möglichst ohne Maschinen auszukommen.
Auf Maße wie Höhe, Breite, Tiefe der Werkbank verzichte ich hier absichtlich - jeder hat eine andere Arbeitshöhe und unterschiedlich viel Platz...

4.8 5 39

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
18  Holzlatte  Fichte  40 * 80 * 2000 mm 
Spannzange (optional)     
999  Holzschrauben  Messing  6 * 80 mm 
999  Holzleim  Ponal  Wasserfest 
999  Schraubzwingen     
Leimholzplatte  Fichte  200 * 2000 * 18 mm 

Benötigtes Werkzeug

  • Säbelsäge
  • Winkel
  • Markiermesser
  • Stechbeitel
  • Holzhammer
  • Putzhobel
  • Grundhobel
  • Bohrwinde
  • Bohrer
  • Zapfenstreichmaß
  • Bleistift

1 Das Verleimen der Latten

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Das Verleimen der Latten
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Los geht's mit dem Verleimen der Latten. Die werden auf Böcke gelegt un dann mit Holzleim eingestrichen. In der Vorlage, die ich verwendet habe, wurde ein Zickzack-Muster auf jede Latte getropft. Werden dann zwei der Latten zusammen gedrückt und gegeneinander gerieben, verteilt sich der Leim und bildet einen flächendeckenden Film.

Auf diese Weise werden die Latten für die Arbeitsfläche und die beiden Schürzen verleimt (nacheinander, denn ich hatte nicht genug Schraubzwingen).

Ist das erledigt, werden noch zwei Latten für die Beine auf die gleiche Weise verleimt.

2 Der Zuschnitt

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Der Zuschnitt
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Wenn alles getrocknet ist, werden Arbeitsplatte, Schürzen und Beine zugeschnitten. Die Latten hatten beim Kauf eine Länge von 2,5 Metern - das ist mir zu groß (so viel Platz habe ich nicht). Ich habe daher Arbeitsplatte und Schürzen auf 1,65 Meter zugeschnitten: Dafür habe ich meinen Winkel angelegt und mit einem Markiermesser einen Schnitt quer zur Hozlfaser gemacht. Dann habe ich ein Stecheisen genommen und den Schnitt von der Abfallseite des Holzes etwas verbreitert (so 2-3 mm). Dadurch erhalte ich eine Kerbe, in die ich meinen Fuchsschwanz setzen kann.

3 Schlitz und Zapfen für die Beine - Vorbereitung

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Schlitz und Zapfen für die Beine - Vorbereitung
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Die Beine sollen untereinander verbunden sein - zumindest jeweils immer ein vorderes und ein hinteres. Hierfür eignet sich eine Verbindung mit Schlitz und Zapfen.

Die erste Querstrebe soll ca. 15 cm über dem Boden verlaufen. Ich nehme mir also zwei Beine, lege sie bündig zusammen und ziehe mit Bleistift und Winkel eine Linie. Für die zweite Linie verwende ich ein Stück der Querstrebe (die besteht aus dem gleichen 4*8 cm-Holz, aus dem auch die anderen Teile bestehen).

Jetzt kommt das Zapfenstreichmaß zum Einsatz: zuerst wird der Abstand zwischen den Schneiden auf die Breite des zu verwendenden Stecheisens eingestellt - in diesem Fall habe ich eine 14mm-Beitel genommen. Dann wird das Streichmaß so eingestellt, dass es genau im Zentrum des Beines anliegt (das ist wichtig, da ich das Zapfenloch von beiden Seiten anreißen muss und deshalb idealerweise genau zentriert bin).

4 Schlitz und Zapfen für die Beine - Ausstechen der Schlitze

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Schlitz und Zapfen für die Beine - Ausstechen der Schlitze
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Das Stecheisen wird nun auf die mit dem Bleistift gezogene Linie gesetzt, genau zwischen die mit dem Zapfenstreichmaß gezogenen Rillen. Dann erfolgt ein ganz leichter Schlag mit dem Holzhammer - eigentlich wird damit nur die Linie ein wenig vertieft. Jetzt wird das Stecheisen ca. zwei Millimeter von der Linie entfernt nach innen gesetzt und etwas kräftiger zugeschlagen. Wieder zwei Millimeter weiter weg und noch kräftiger zuschlagen...

Ab dem vierten Mal kann ich anfangen, das Abfallholz herauszuhebeln.

Mit dieser Methode sind die Erfolge ziemlich schnell sichtbar: Nach ca. drei Zentimetern ausstechen habe ich schon eine Tiefe con knapp 2,5 cm erreicht. 

Ungefähr zwei cm vor dem Ende setze ich mein Stecheisen auf die andere Linie und mache genauso weiter. Ist der Schlitz auf diese Weise bis gut über die Hälfte der Holzdicke ausgestemmt, wird das Holz gedreht un von der anderen Seite weitergemacht.

Auf diese Weise erhalte ich in relativ kurzer Zeit vier Schlitze...

5 Schlitz und Zapfen für die Beine - Zuschnitt der Zapfen

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Schlitz und Zapfen für die Beine - Zuschnitt der Zapfen
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Der Zuschnitt der Zapfen ist nicht weiter kompliziert - Das Zapfenstreichmaß ist natürlich noch auf die richtige Breite eingestellt, lediglich für die Holzdicke muss es angepasst werden. Die Schultern der Zapfen werden wie in Schritt 2 mit Winkel, Markiermesser und Stechbeitel angerissen und dann bis zu den Markierungslinien des Streichmaßes eingesägt. Danach werden die Schnitte entlang der Faser gemacht - natürlich auf der Abfallseite des Holzes.

Die Zapfen werden dann vorsichtig in die Schlitze gesteckt - Das Holz darf nicht aufplatzen, an den Zapfen dürfen keine Quetschungen zu sehen sein und es darf natürlich nicht zu locker sitzen...

6 Schlitz und Zapfen für die Beine - die oberen Querstreben

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Schlitz und Zapfen für die Beine - die oberen Querstreben
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Die oberen Querstreben werden im Prinzip genauso hergestellt - mit einem kleinen Unterschied: Da die Querstrebe bündig mit der Oberkante des Tischbeins verlaufen soll, kann hier kein durchgehender Schlitz gezogen werden - das würde nicht halten...

Die Lösung sieht wie folgt aus: Der Schlitz wird so ausgestemmt, dass er zwei Zentimeter unterhalb der Oberkante des Beins endet. Dann wird ein ca. 2 cm tiefes Stück ausgesägt. Beim Zapfen wird das Gegesntück ausgesägt.

Auch hier gilt: Die Verbindung darf nicht zu fest und nicht zu locker sein...

Passt alles, können die Beine mit den Querstreben verleimt werden.

Zum Schluss noch eine Kleinigkeit: Es ist sinnvoll, die Unterseite der Beine anzufasen - wenn die Werkbank später über harten Boden geschoben oder gezogen wird, reißen die Fasern nicht aus. Für das Anfasen kommt der Hobel zum Einsatz: Er wird um 45° gedreht und geneigt (also in X- und Z-Richtung); so wird vermieden, dass die Fasern am Ende ausreißen.

7 Die Aussparungen für die Schürzen

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Die Aussparungen für die Schürzen
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Die Schürzen werden an die Beine "gehängt". Dafür muss ein Teil des Holzes entfernt werden. Ich ziehe mit Winkel und Markiermesser eine Linie ca. 25 cm vom Rand der Schürze entfernt. Die Linie geht so weit, dass die Schürze ca. 2-3 mm höher ist als die Arbeitsplatte - dann kann ich mir die ganze Bank auf eine Fläche zurecht hobeln.
Diese Linie wird wieder mit dem Stecheisen verbreitert und dann mit "zärtlichen" Schlägen vertieft (am Anfang nie zu doll zuschlagen, sonst verschiebt sich die Messerlinie).
Ist die Aussparung ungsfähr halb so breit wie sie sein soll, wird das Bein genommen und an die Messerlinie angelegt. Dann wird mit dem Markiermesser auf der anderen Seite eine kleine Markierung gemacht - das ist die Breite der Aussparung. Die Markierung wird dann mit dem Winkel auf die entsprechende Länge gebracht und ebenfalls Holz weg gestemmt.
Ist die erforderliche tiefe erreicht (bei mir waren es 12 mm), wird der Grund mit dem Grundhobel "hübsch" gemacht.
Zum Schluss wird das Bein in die Aussparung gesetzt - auch hier gilt: Nicht zu locker und nicht zu fest... Wenn sich die Schürze über das Bein anheben lässt (wenige Millimeter genügen, für alles andere ist das Ganze zu schwer), ohne dass die Holzfasern gequetscht werden, stimmt's.
Zum Schluss werden die Schürzen mit den Beinen verleimt zun zusätzlich mit Spax-Schrauben fixiert.

8 Die Arbeitsplatte

Die Arbeitsplatte
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Die Arbeitsplatte wird von unten festgeschraubt. Dafür nehme ich zwei Stück Restholz, ca 10 cm Breit und so lang, dass sie genau zwischen die Schürzen passen. Diese Holzstück werden so auf die oberen Querstreben geleimt und geschraubt, dass sie mit einer Kante der Strebe bündig abschließen - dadurch habe ich genug Platz, um die Arbeitsplatte daran festzuschrauben (die Holzdicke habe ich natürlich beim Aussparen der Schürzen berücksichtigt).
Ist dies erledigt, wird die Arbeitsplatte mit der Schürze verleimt und verschraubt; zusätzlich wird sie noch von unten an den Holzplatten verschraubt - durch das Verschrauben von unten habe ich später kein Metall auf der Oberfläche...
Sorry, ich dachte, ich hätte mehr Bilder davon...

9 Die Spannzange

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Die Spannzange
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Die Spannzange sollte möglichst dicht bei einem Bein sitzen. Da ich Linkshänder bin, habe ich mich für die rechte Seite der Werkbank entschieden. Um sie einzupassen, habe ich sie zerlegt und auf die Innenseite der Werkbank unter die Arbeitsplatte geschraubt; so konnte ich die Löcher anzeichnen und ausmessen (natürlich von unten, denn die Oberseite der Werkbank ist noch nicht ganz glatt).
Die Löcher für die Führungs- und Gewindestangen habe ich dann mit der Bohrwinde gebohrt.
Zum Schluss noch ein paar Buchenplatten verleimt und festgeschraubt, und fertig war das Spannwerk.
Einen Fehler habe ich allerdings gemacht: Es gibt diese Spannwerke mit Schnellverschluss und Bankhaken - wäre schlau gewesen, wenn ich gleich so eines gekauft hätte...

10 Die Werkzeugablage und letzte Schritte

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Die Werkzeugablage und letzte Schritte
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Als Werkzeugablage kommt eine Leimholzplatte zum Einisatz. Diese wird so zugeschnitten, dass sie zwischen die Arbeitsplatte und die hintere Schürze passt, und ebenfalls von unten verschraubt.
Um kleine Unebenheiten, die beim Sägen entstanden sind, zu kaschieren, habe ich einen Viertelstab an beiden Seiten der Werkzeugablage befestigt (genagelt und die Nägel dann mit einem Splitentreiber etwas in den Stab hineingetrieben).
Bleibt nur noch das Bündighobeln von Spannplatten, Schürze und Arbeitsplatte, und fertig ist die Werkbank.
Mittlerweile habe ich Löcher für Bankhaken gebohrt, und die Werkbank steht im Schuppen. Jetzt fehlt nur noch ein Überzug mit Leinölfirnis, damit sie den Änderungen der Luftfeuchtigkeit etwas besser widersteht.
Damit ist das Ziel, eine Werkbank zu bauen und dabei Handwerkzeuge zu verwenden, erreicht (wenn man mal vom Akkubohrer absieht).

36 Kommentare

zu „Die nächste Werkbank“

Wirklich sehr gut gemacht und klasse beschrieben, wohlverdiente 5D
2014-04-24 09:24:00

Super gemacht und ausführlich beschrieben. Hast Du keinen Strom?
Spass beiseite, alles von Hand gearbeitet, wunderbar, ich könnte das nicht.
5D von mir, weil mehr nicht geht.
2014-04-24 09:26:57

Gelungene Arbeit
5D
2014-04-24 09:34:54

Respekt für diese Arbeit, und ich habe wieder mal ein seltenes Exemplar von einem Vollbluthandwerker gefunden. Das findet man ja immer seltener, das jemand solche Arbeiten ohne Zuhilfenahme von modernen elektrischen Geräten ausführen kann. Davor ziehe ich meinen Hut
2014-04-24 09:52:10

Tolle Werkbank. Gefällt mir sehr sehr gut. Vor allem wenn man sieht wieviel Herzblut und Zeit du da rein steckst.
Super
2014-04-24 10:06:40

Super gemacht keine Frage, aber mal ehrlich, warum? Warum nur mit Handwerkzeugen?
2014-04-24 11:35:55

Respekt! Und das alles ohne Maschinen. 5D
2014-04-24 12:06:31

Klasse geworden .....
2014-04-24 12:20:41

Volle 5d
2014-04-24 12:23:40

Echt knorke die Werkbank! Solide gebaut. Aber warum hast Du die Schürzen so lang gemacht? Währen sie kürzer könntest Du unten noch eine Ablage machen....

@Heimwerker der Herzen: Man kann die Frage ja noch weiter treiben: Warum nicht einfach die alte Werkbank (oder war es eine Hobelbank) Höher setzen? Meine alte Ulmia hat auch einfach 2 Kanthölzer unter die Füße genagelt bekommen. Schon steht sie ca 10cm höher....

Ich denke die Antwort ist, das der Weg das Ziel ist. Als Handwerker braucht man ja nicht immer einen Grund um irgendetwas irgendwie zu machen. Man will es einfach mal ausprobieren und kann nachher sagen, das man alles mit eigener Kraft geschafft hat. Warum jagen Oldtimer-Fans originalen Ersatzteilen her und lassen sich nicht einfach Nachbildungen anfertigen?
2014-04-24 12:37:17

Stimme gibt's direkt hinterher...
2014-04-24 12:38:25

Gute Arbeit. 5 D
2014-04-24 12:46:08

Werkbank ist gut gelungen. Handarbeit sicher für Dich eine Möglichkeit zu Werkeln.
Für uns wäre das nichts.
2014-04-24 12:55:10

Hochinteressante Beschreibung, hab da sehr viel daraus gelernt. Danke dir dafür. Die Bank ist Hammer, obwohl ich mich frage, warum die Arbeitsfläche so schmal ist, dafür aber der Ablagebereich umso breiter?
2014-04-24 14:27:52

Stimme und Bewertung folgen, da ich mobil online bin.

Super gemacht!

Ist klar, dass Du nicht genug Schraubzwingen hast, laut Liste braucht man davon 999 :-)))
2014-04-24 14:51:09

@Woody: Die Werkbank steht in meinem Schuppen, wenn man reinkommt, gleich rechts. Von der Tür bis zur Wand sind es ca. 60 cm. Ich kann bzw. will die Werkbank nirgendwo anders hinstellen, weil sie so wie sie jetzt steht, direkt am Fenster steht. Damit ich meine Schuppentür aber nicht blockiere, musste ich darauf achten, dass die Werkbank in der Tiefe nicht über diese 60 cm hinausgeht - daher eine "nur" 42 cm tiefe Arbeitsfläche...
2014-04-24 14:58:40

Eine super Werkbank und erstklassig beschrieben
5 von mir
2014-04-24 15:05:26

schönes Ding, deine neue Werkbank. Und auch noch alles mit der Hand gebaut!!! Hammerleistung! 5D
2014-04-24 15:12:38

Respekt vor der Leistung, schöne Werkbank gemacht und super beschrieben
2014-04-24 19:44:45

Super gemacht
2014-04-24 21:04:02

Hammer,meine Name ist Schnurzi und Wohne ? Bitte schick mir eine,Nr.5
2014-04-24 21:15:42

Das ist ja kaum zu glauben, alles ohne Maschinen, aber früher hat man ja auch so gearbeitet - auch die Beschreibung ist sehr lehrreich
2014-04-25 06:47:42

Wow... tolle Arbeit!
2014-04-25 08:13:54

Ich schließe mich den Vorrednern an. Super Arbeit, zudem ohne elektr. Werkzeug: Hut ab.
2014-04-25 12:02:41

Klasse geworden...
2014-04-25 19:01:38

Handarbeit!? Wahnsinn! 5D
2014-04-25 20:15:18

Super gemacht ! Muss ich mal nachbauen :-)
2014-04-26 16:33:21

@Collet95: Dafür hab' ich diese Anleitung eingestellt... :-)
2014-04-27 22:19:54

Eine sehr schöne Arbeit. Gefällt mir außerordentlich.
Hast Du die Arbeitsfläche tatsächlich mit dem Putzhobel plan bekommen oder war da noch ein weiterer Hobel im Spiel?
2014-04-28 23:33:27

@ArminHansPeter: Ich habe eine Raubank fürs Grobe verwendet und den Rest mit dem Putzhobel geglättet...
2014-04-29 07:21:49

Schöne Bank hast du dir da hergestellt. Viel Spaß damit. 5D
2014-04-29 12:52:34

Respekt! 5D
2014-04-29 18:34:29

Schöne Anleitung und ein eine klasse Umsetzung. Tolles Ergebnis!
2014-05-13 06:51:50

Stark gemacht - hochwertig und äußerst praktisch! Daumen hoch!
2015-09-11 15:10:10

Respekt, sehr schöne Bank. Bin schon lange auf der suche nach so einer Beschreibung, danke für deine mühen, 5d sind dir sicher ;-)
2015-10-11 20:41:22

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