Die Herstellung einer Innentüre Lack,MDF,Türe,Schreiner,Türfutter
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Innenausbau
von holwerker
20.02.15 22:06
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  • 2-3 TageSchwer
  • 2-3 Tage2-3 Tage
  • 400400,00 €

Dies soll jetzt keine Nachbauanleitung sein, sondern einfach eine Dokumentation, wie man professionell eine Innentüre fertigt. Wie die einige ja villeicht wissen, bin ich mittlerweile im 2. Lehrjahr, und dies ist zugleich auch meine erste , selbst hergestellte Türe. Türfutter, Rahmen usw hab ich schon zig gemacht, aber ganze, komplette Türen ist das das erste Mal.



Warum stellt man einfache, glatte Türen heutzutage noch selber her?

Eine durchaus berechtigte Frage, zumal es heute eigentlich nicht mehr rentiert, einfache, glatte Türen selber zu fertigen. Eine fertige, einfach Zimmertüre (z.B Dana) kostet uns im Einkauf zwischen 100-200 Fr. inkl. Zarge. Schwerere, z.B Klimatüren halt noch dementsprechend mehr, aber immer noch sehr sehr günstig. Alles in allem ist es für die meisten Leute nicht reizvoll, eine Innentüre beim Schreiner für 1000.- zu bestellen, nur um ein handgefertigtes Produkt zu haben. Aber einige solcher Leute gibt es eben trotzdem, und deshalb fertigen wir noch relativ oft Zimmertüren selbst. Meistens Vollholztüren, ab und zu auch Lackierte HPD Türen.  Solche handgefertigten Türen sind billigen Industrietüren natürlich haushoch überlegen, hier wird jeder Schritt überprüft und bestmöglich ausgeführt, in der Industrie muss es vorallem schnell sein, bei uns jedoch vorallem hochwertig. Hier habe ich z.B extra Haustürbänder genommen, da es eine relativ schwere Türe ist. Auf dem Papier hätten auch normale 16mm Bänder gereicht. Trotzdem habe ich 20er inkl.Verstärkungsplatten genommen, einfach um zu garantieren dass die Türe höchsten Belastungen standhält. Genau solche Details fehlen bei Industrietüren.

Wir reden hier von einfachen, glatten Türen ohne Schnickschnack. Bei Türen mit Glaseinsätzen, oder gestemmten Friesen usw. sieht die Welt natürlich anders aus, dort ist Eigenfertigung eigentlich der Normalfall.


Die Tür

Es handelt sich um eine Klimatür, HPD Platte mit Doppelter Deckschicht und zwei Aluschichten, Kern Vollspanplatte, 42mm Gesamtdicke. Es ist eine Futtertüre, Futter aus 25mm MDF, Falz -und Zierverkleidung in Fichte. Alles lackiert mit 2k-PU Lack reinweiss.
Links angeschlagen mit zwei 20mm Exacta Schwerlastbändern,  einfacher Schlosskasten mit Bartschlüssel.






LackMDF, Türe, Schreiner, Türfutter
4.5 5 26

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Türrohling HPD Aluspan  Hartplattendeck (HPD)  2100x850x42mm 
Futterteile  MDF  25mm 
Friese Falzverkleidung  Fichte   22mm 
Friese Zierverkleidung  Fichte  25mm 
Schwelle  Buche  25mm 

Benötigtes Werkzeug

1 Zuschnitt der Futterteile

Zuschnitt der Futterteile
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Die Futterseiten/Deckel sind aus 25mm MDF. Die Teile hab ich auf der Striebig aus einer ganzen Platte herausgeschnitten.  Die Friese für die beiden Verkleidungen habe ich aus 30er Fichte hergestellt, möglichst astfrei ist hier von Vorteil.

2 Fräsen des Türfutterprofils

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Das fertige Profil
1/3 Das fertige Profil
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Türfutter werden in der Regel mittels einer Futterfräsgarnitur hergestellt. Mit dieser Fräserkombination wird die Dichtungsnut und ein Kamm für die Falzverkleidung erzeugt.


Auf der Anderen Seite des Futters wird die Zierverkleidung Stumpf oder mittels Steckverbindung aufgebracht. Wir machen es immer mit einer Nut im Futter und in der Verkleidung. geht man nämlich 9mm von der Innenkante hinein, und fräst eine 8mm Nut, kann man die Teile der Verkleidung mit der gleichen Einstellung fräsen, es entsteht eine Art Nut/Kamm Verbindung.


Wie gesagt, wird das Futterprofil an den MDF Teilen angefräst, danach wird bei den Teilen der Falzverkleidung eine entsprechende Nut gefräst (6mm), mit einem 160mm Verstellnuter (4-7,5mm)

3 Fräsen der Steckbaren Zierverkleidung

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Die fertige Verbindung
1/4 Die fertige Verbindung
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Die  Falzverkleidung (Schritt 2) wird später mit dem Futter verleimt, die andere Seite hingegen, die sogenannte Zierverkleidung nicht. Diese kann erst angeklebt werden, wenn das Futter auf der Baustelle gesetzt und montiert ist.


Die Zierverkleidung ist mittels eines 8mm Kammes steckbar. Dieser wird mit ein und der selben Einstellung gefräst wie die Nut. Hier kommt ein 180mm Verstellnuter (8-15mm) zum Einsatz.


4 Ecken ausfälzen

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Falzkopf und Ergebnis
1/2 Falzkopf und Ergebnis
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Manche Firmen Stellen Türfutter oben Stumpf her, wir jedoch überfälzen in der Regel die Teile, das vereinfacht den Zusammenbau, ein Ausrichten der Teile entfällt.


Dei aufrechten Futterteile werden oben Quer ausgefälzt, im Falz liegt der Obere Futterteil.

Dies geschieht ebenfalls auf der Kehlmaschine, mittels eines 150mm Falzkopfes

5 Schwelle herstellen

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Aushobeln der Schwelle
1/2 Aushobeln der Schwelle
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Die Schwelle ist aus Buche, und hat an der Vorderkante noch eine Hebgo-Schiene mit Dichtung eingefälzt, so dass die Türe auch unten Abgedichtet ist.

6 Zusammenbau des Futters

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die geschraubte Eckverbindung
1/3 die geschraubte Eckverbindung
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Das Türfutter wird zusammengeschraubt, und zusätzlich noch mit Leim verstärkt. Verwendete Schrauben: 4,0x60mm mit Bohrkopf, dies erübrigt ein Vorbohren im randnahen Bereich.

7 Die Falzverkleidung

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Dübelverbindung
1/3 Dübelverbindung
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Die Falzverkleidung wird zusammengedübelt, und kann anschliessend auf das Futter aufgeleimt werden.  


Nach dem Ablängen der Friese habe ich mit dem Mafell DUO-Dübler die Dübellöcher gebohrt.

Ist die Eckverbindung getrocknet, kann die ganze Verkleidung auf den Kamm aufgeleimt werden. Der Pressdruck kann optimal mit der Furnierpresse erzeugt werden.

Die Zierverkleidung wird ebenfalls zusammengedübelt, aber natürlich noch NICHT auf das Futter geleimt.

8 Türblatt herstellen

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Anleimen der unteren Kante
1/2 Anleimen der unteren Kante
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Der Türrohling wird auf die entsprechende Breite und Länge geschnitten. 


Unten musste ich eine Kante anleimen, da der 210cm lange Rohling eine Maximale Kürzbarkeit von 15cm hatte, ich aber fast 30cm absägen musste, und so die bereits vorhandene Massivholzkante abgesägt hatte. Die 6mm Buchen Kante habe ich mit Kantenzwingen angepresst.


Der Rohling wird anschliessend auf den drei Seiten gefälzt, in meinem Fall 16x22mm Falz. So dass er Rundherum 3mm Luft zum Futter hat.

9 Bänder Bohren

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fixierte Bohrlehre
1/3 fixierte Bohrlehre
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Aufgrund des hohen Gewichts der Türe haben wir entschieden, 20mm Haustürbänder zu verwenden (Innentüren wären eigentlich 16mm Standard).


 Da wir aber für diese Bänder keine Bohrlehre für Futtertüren haben, sondern nur für Rahmentüren, musste ich noch zwei Klötzchn unter die Bänder setzen. (Bei Futtertüren wird eigentlich schräg durch die Verkleidung in das Futter gebohrt, war hier aber aufgrund fehlender Bohrlehre nicht möglich)

10 Bandverstärkung einlassen

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Die Verstärkungsbleche
1/2 Die Verstärkungsbleche
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Diese Schwerlastbänder erhalten unter dem Band noch ein Blech, welches ein Seitliches verwürgen des Bandes im Holz verhindert (bei sehr schweren Türen nötig). Dieses Blech wird mit der Oberfräse und einem 20mm Nutfräser nach Anriss einlassen. Hier kommt eine LO 50 von Mafell zum Einsatz.

11 Schlosskasten

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Schlosskastenstemmer "Haffner"
1/4 Schlosskastenstemmer "Haffner"
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Der Schlosskasten wird mit dem Schlosskasten-Stemmer eingefräst. Hierbei handelt es isch um eine Maschine, welche alle drei Arbeitsgänge ohne anzeichnen ausführen kann, es wird mit einem Revolveranschlag gearbeitet.  Zuerst wird das Loch gestemmt mit der Kettenstemmeinrichtung. Dann wird der Stulp gefräst, und anschliessend noch das Loch für Drücker und Schloss gebohrt.

12 Schliessblech

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Oberfräse mit der Schablone
1/3 Oberfräse mit der Schablone
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Anhand des Schlosskastens wird nun die Höhe des Schliessblechs gemessen. Diese höhe wird nun am Türfutter angezeichnet. Mittles einer entsprechenden Frässchablone kann nun die Ausklinkung für das Schliessblech hergestellt werden. Im einsatz hier: DeWalt DW624 mit 30er Anlaufring und 18mm WPL-Fräser

13 Schleifen der Türe

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Nacharbeit mit dem Rutscher
1/2 Nacharbeit mit dem Rutscher
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Nun wird die Türe auf der Breitbandschleifmaschine noch kablibriert mit K80 und mit K150 feingeschliffen. evtl. noch mit der Rutscher etwas nachschleifen.  Ein sauberer Schliff ist die wichtigste Voraussetzung für eine später einwandfreie Lackierung.  Die Verkleidungen und Futterteile wurden vor dem zusammenbau geschliffen

14 Lackieren, erster Gang

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Die erste Lackschicht
1/4 Die erste Lackschicht
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Die Teile habe ich alle direkt mit dem Lack behandelt, ohne Isolierfüller o.Ä. Dies funktioniert in der Regel recht gut, wichtig ist eine genügend dicke Lackschicht, die einen festen Zwischenschliff ermöglicht. Denn die Hartplatte wird sehr rauh nach dem ersten Lackierdurchgang.



Sobald der Lack ausreichend getrockent ist (3h) kann mit dem Zwischenschliff begonnen werden. Beim ersten Zwischenschliff muss man meistens einen grossen Teil des Lackes wirder abschleifen, bis wirklich eine Glatte Oberfläche entsteht. Hier im Einsatz; eine Rotex 150FEQ und ein CTL33 Absaugmobil.


Lackiert habe ich mit einer handelsüblich Becherpistole der oberen Preisklasse, in Kombination mit unsere Lacknebelabsaugung ensteht ein hochwertiges Ergebnis.  Eigentlich würde ich lieber die Airmix-Anlange verwenden, diese setzen wird jedoch nur mit Klarlack ein, da eine Reinigung von pigmentiertem Lack aufwändig ist, und perfekte hochglanz-Klarlackergebnisse nicht mehr garantiert wären.



15 Lackieren, zweiter und dritter Durchgang

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Der letzte Lackauftrag, noch nass
1/2 Der letzte Lackauftrag, noch nass
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Nach dem ersten Zwischenschliff wird die Türe noch einmal im Kreuzverband lackiert, zuerst einmal in Längsbahnen, und dann gleich noch einmal in Querbahnen, So dass überall genügend Lack aufgetragen ist. Aber Achtung, zuviel des Guten ist auch nicht gut, es entsteht schnell sogenannte Orangenhaut. Ebenfalls sehr wichtig ist die Konsistenz des Lackes, er muss richtig verdünnt werden. Ist er zu dick, verläuft es nicht schön, eine Struktur entsteht. Ist er zu dünn, entstehen an den Kanten schnell Tränen und Tropfen.


Dann wiederum warten bis der Lack ausgehärtet ist. Nach ca. 3 Stunden kann erneut geschliffen werden, jetzt mit 400er Papier, und nur ganz leicht.  

Anschliessend wird die ganze Sache noch ein letztes Mal lackiert, den Lack darf man jetzt gerne schön verdünnen, es wird nur noch eine dünne Schicht in Querbahnen aufgetragen, und jetzt ist es enorm wichtig dass der Lack verfliessen kann. Das Verhältnis war bei mir jetzt:  Lack: Härter 10:1, Lack:Verdünner 10:1,5.


Jetzt ist es auch sehr wichtig dass man in einer staubfreien Umgebung ist, die Türe zuerst mit einem Staubbindetuch abwischen, dann warten, dann nochmals abwischen. Im Lackraum evtl. noch Wasser in die Luft sprühen, das bindet jeglichen Staub. Dann möglichst rasch lackieren und sofort den Raum wieder verlassen, Staubaufwirbelungen vermeiden. 

Die Qualität des Lackauftrags erkennt man sofort, wenn man gleich nach dem Auftrag in die noch feuchte Schicht gegen das Licht hineinschaut. Eine absolut saubere Oberfläche entsteht nur, wenn der Lack im nassen Zustand absolut gleichmässig glänzt und spiegelt.  

Hat man alles richtig gemacht, erhält man eine schneeweisse, seidenmatte Oberfläche mit leichtem Tiefenglanz.

16 Beschläge montieren, probeweise einhängen

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fertig...
1/3 fertig...
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Nach der vollständigen Aushärtung des Lacks können die Beschläge montiert werden (Schlosskasten, Drücker, Bänder).  Dann zwingt man das Futter am besten irgendwo fest, und hängt das Türblatt einmal ein, um die Passgenauigkeit zu überprüfen. Passt alles, steht der Montage nichts mehr im Wege...

29 Kommentare

zu „Die Herstellung einer Innentüre“

Tolle Beschreibung und Glückwunsch zu deiner ersten Tür ;)
5D
2015-02-21 00:29:11

Super gemacht. Wenn man die richtigen Maschinen hat,ist vieles kein Problem mehr.
2015-02-21 07:31:42

Also wenn das mal keine Nachbauanleitung ist, weiß ich nicht. Klar, die entsprechenden Maschinen muss man auch haben, was wohl auf die wenigsten von uns zutreffen dürfte :( Trotzdem hast du sehr detailliert die Herstellung beschrieben, was auch nicht uninteressant ist. 5 D sind dir sicher.
2015-02-21 09:19:41

So sieht Handwerk aus. Wenn auch maschinelles Handwerk. Eine erstklassige Beschreibung! Dafür auf jeden Fall 5D. Wenn ich könnte, bekommst du für die Tür 10 dazu!
2015-02-21 10:52:46

So sieht Handwerk aus. Wenn auch maschinelles Handwerk. Eine erstklassige Beschreibung! Dafür auf jeden Fall 5D. Wenn ich könnte, bekommst du für die Tür 10 dazu!
2015-02-21 10:52:55

Klasse Arbeit, super Beschreibung. 5 Daumen auch von mir.
2015-02-21 11:28:12

Wirklich eine toll beschriebene tolle Arbeit!
Du hast aber eine Schreinerei, das ist wohl keine Bastelwerkstatt!!, oder doch:)
Mein Respekt vor der Arbeit, und danke fürs ausführliche Zeigen wie soetwas gemacht wird!
2015-02-21 11:59:12

Super gemacht!
2015-02-21 12:38:20

Sehr schön beschrieben, sicher sind hier einige Maschinen für notwendig die nicht jeder zu Hause hat. Die Arbeit kann sich sehen lassen!! 5D
2015-02-21 13:55:44

Klasse gemacht sieht super aus 5d
2015-02-21 16:07:58

Klasse beschrieben und super ausgeführt. Auch wenn es nicht jeder nachbauen kann so versteht man jetzt doch was das Handwerk ausmacht. Schöne Werbung für dein Handwerk. Das ist jetzt nicht negativ gemeint.
2015-02-21 16:22:16

Tolle Sache und sehr interessant. Danke für die Beschreibung
2015-02-21 16:33:23

tolle Arbeit ... aber bei deinem "Maschinenpark" auch keine Kunst ...da kann ich mit meiner Kellerwerkstatt nüscht gegensetzen :-)))))
2015-02-21 19:40:57

also das ist natürlich in der Firma, zuhause hab ich jetz nicht grad soo ne riesige Werkstatt. Wobei ich die Türe auch zu Hause herstellen könnte, Formatkreissäge, Tischfräse, Hobelmaschine, Bandsäge und zig Handmaschinen hab ich auch daheim, aber der Aufwand ist auch in einer gut ausgestatteten Heimwerkstatt enorm, und es handelt sich hierbei um ein grosses Werkstück mit hohem Gewicht und es verlangt dazu noch hohe Präzision. Auch wenn ich es theoretisch könnte, wollen tu ich so eine Türe zu Hause nicht machen.
2015-02-21 21:29:37

Mit den Maschinen muss man auch umzugehen vertehen, aber er schrieb ja, zweites Lehrjahr. Der Meister wird es schon erklären ...

Tolles Projekt. Ich finde schön, dass Du uns dieses vorgestellt hast.
2015-02-21 21:29:45

Auch wenn mir die Maschinen für so ein Projekt fehlen, finde ich dein Projekt inklusive Anleitung echt toll - ist auch mal interessant zu erfahren, wie handgefertigte Türen hergestellt werden - 5D!
2015-02-21 21:51:05

Klasse geworden und gemacht .....
2015-02-22 06:19:16

Erstklassige Tür . Super gemacht . Bei dem Maschinenpark kann man ja Neidisch werden.
2015-02-22 10:09:22

Echt Klasse geworden. Schönes Werk in deiner Ausbildung
2015-02-23 10:36:26

Ohne Worte - gute Arbeit,
aber was hat bitte ein solches Projekt in einem Heimwerkerforum zu suchen?
2015-02-23 19:36:27

Geht etwas über das typische Heimwerkerkönnen hinaus. Gute Arbeit!
2015-02-23 19:58:13

sehr ausführliche Beschreibung, und erst die Tolle Säge
2015-02-23 21:27:51

Das ist sicherlich eine ganz hohe Messlatte, die du da gelegt hast. Auch wenn man das nur mit entsprechenden Maschinen in einer solchen Qualität hinbekommt, muss man es erstens können und zweitens machen wollen. Du hast das hervorragend gemacht!
2015-02-23 23:55:06

Wahnsinn das ist ja ein echtes Profiprojekt, super dass Du uns das so detailliert gezeigt hast
2015-02-25 08:24:06

Wow schöne Tür, gute Anleitung. Bin mal auf dein Gesellenstück gespannt, wenn diese Tür schon so perfekt ist. Wie kannst du die noch toppen?
2015-02-26 19:57:33

So etwas möchte ich auch können.
2015-04-05 20:41:24

Saubere Arbeit, ist dir gut gelungen 5 Daumen dafür
2016-05-14 06:43:31

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