Primitivbogen
1/1 Primitivbogen
Holz
von Ottomar
24.08.16 14:24
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  • 1-2 TageSchwer
  • 1-2 Tage1-2 Tage
  • 5050,00 €

Jetzt, nach dem Urlaub, möchte ich mich mit einem kleinen Projekt zurückmelden. Ich bin begeisterter Bogenschütze, und hatte die Möglichkeit, an einer Maßnahme der Experimentalarchäologie teilzunehmen, und da hier sehr viel mit Holz gewerkelt wurde, war es mir gerade recht.
Nun kann ich leider, was an gewissen äußeren Umständen lag, nur ein Bild aus der Arbeitsphase anbieten, werde aber versuchen, anhand einiger Detailfotos zu erklären, was hinter dem primiv aussehenden Endergebnis an Gehirnschmalz und Mühe steckt.
Ziel war es, nach einem historischen Vorbild mit einfachsten Werkzeugen einen funktionierenden Bogen nachzubauen.


Holz, Bogen, Flitzebogen
4.9 5 23

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Stave  Esche  170 cm * 9cm 
  Sehnenmaterial  Dacron  6 Einzelfäden 

Benötigtes Werkzeug

  • Beil (300g)
  • Messer

1 Die Bearbeitung des Staves

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Seitenansicht
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Vor mir liegt ein Eschenprügel, die aufgespaltene Hälfte eines dünnen Stammes - 1,70m lang und ca. 9cm breit. Die Fachleute benutzen zur Bezeichnung den englischen Ausdruck Stave.

 Die halbrunde Seite hatte bereits ein hilfreiches Herz entrindet.
Sieht niedlich aus, das halbe Stämmchen - welch ein Irrtum!
Als Werkzeuge stehen kleine Beile von 300g und große Messer im Stile Bowie zur Verfügung.
Mein zweiter Irrtum: Das wird ein Spaß, mit dem kleinen, ultraleichten Hackebeilchen den Prügel in Form zu bringen.

Unter Anleitung des Teamleiters zeichnen wir, es sind noch weitere drei Freiwillige angetreten, auf der halbrunden Seite eine Linie von Ende zu Ende, die die Mitte der Seite in Längsrichtung markiert.
Anschließend wird die Mitte des Strichs ausgemessen und quer markiert.

Entsprechend des historischen Vorbilds werden nun rechts und links der Quermarkierung zwei weitere angebracht, und zwar im Abstand von jeweils 40 cm. Diese drei Markierungen bezeichnen nun die Mitte des späteren Handgriffes und den Teil des Bogens, der sich später nicht biegen soll.
Auf Bild 1 ist dies beim entspannten Bogen nicht zu erkennen. Dagegen sieht man auf Bild 2, wie sich im aufgespannten Zustand im wesentlichen nur der Teil des Wurfarms biegt, der jenseits der 40cm-Markierung liegt.

Wie ist dies möglich? Nun eben dadurch, dass besonders die dem Schützen zugewandte Seite des Bogenrohlings - der Bogenbauch -  heftig bearbeitet wird. Unglaubliche Mengen von feinen Spänen werden abgetragen - immer im Blick, dass beide Wurfarme am Ende möglichst gleich aussehen sollen.
Hierbei wird die Form des späteren Handgriffs schon grob ausgearbeitet.

Doch nicht nur der Bogenbauch wird bearbeitet, sondern auch seine beiden Flanken. Hierzu wurden vorher links und rechts der Mittelmarkierung (in Längsrichtung) jeweils eine weitere Linie im Abstand von 4cm aufgezeichnet, und zwar parallel bis zu den beiden 40cm-Markierungen, dann aber trapezförmig zulaufend bis zu den Enden auf eine Breite von 2cm. Auf Bild 3 kann man dies hoffentlich erkennen.

Auch diese Form wollte mit dem Beil herausgearbeitet werden. Und hier kommt nun das einzige Bild ins Spiel, das den Arbeitsprozess wiedergibt (Bild 4). Zu diesem Zeitpunkt war das Beilchen schon ganz schön schwer geworden ...

2 Hurra, er biegt sich!

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Die gewünschte Form
1/3 Die gewünschte Form
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So allmählich nähere ich mich der gewünschten Form (Bild 1 und 2).

Es folgt die erste Probe aufs Exempel - ein Wurfarm wird aufgestützt, aber nicht auf dem Boden, das sieht der Meister gar nicht gerne. Nein, seitlich gegen den Schuh soll es sein. Rüffel kassiert, besser gemacht ...
Also: ein Wurfarm wird aufgestützt, die eine Hand ergreift das obere Ende des anderen Wurfarms, und die andere Hand drückt gegen den Griff. Und tatsächlich, er biegt sich, sieht fast schon wie ein Bogen aus.
Mit ausdrücklicher Erlaubnis des Herren aller Experimentalarchäologen und besonders aller seiner Versuchskaninchen (Grummel, grummel) darf ich in beide Enden eine schräge Kerbe schnitzen, die dann die Bogensehne aufnehmen soll (Siehe Bild 3).

Moment mal, Sehne, wo ist die eigentlich? Sonst kaufe ich die beim Händler meines Vertrauens, aber hier, bei diesem Sklaventreiber? Ich ahne Schlimmes.

3 Fertigstellung des Bogens, Tillern und Sehne

Sehne
1/1 Sehne

Dachte ich eben noch, das Ende des Hackens und Schnitzens nahe, belehrt mich die Ansicht meines unfertigen Bogens auf dem Tillerbaum, was noch zu tun ist.

Der Tillerbaum ist eine schlichte Holzleiste, in die mehrere Kerben gesägt wurden. Man kann mit dieser Leiste, eingeklemmt zwischen Handgriff und leicht gespannter Sehne, überprüfen, wo sich der Bogen noch nicht so recht biegen will bzw. ungleichmäßig biegt. An just diesen Stellen ist dann noch Material auf der Bauchseite abzutragen.

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich die Tillersehne aufgespannt und den Bogen an die Wand gehängt habe. Dumm ist es, wenn man an einer zu starken Stelle zu viel Material wegnimmt, weil dann die andere Seite wiederum ...

Am Ende aber, der Gott aller Bogner, Versuchskaninchen und sonstiger Opfer gibt durch ein leichtes Nicken zu verstehen, dass der Bogen nunmehr die richtige Form habe, löst sich alles in Wohlgefallen auf ... dachte ich.
 
Aber da ist ja noch die Geschichte mit der Sehne. Nichts ist mit Feierabend, die Sehne müssen wir selbst zwirbeln, und zwar entsprechend des flämischen Spleiß. Von einer Rolle erhält nun jeder mehrere meterlange Fäden, die wir - freudig erregt - zu einer Sehne flechten sollen.
Unter Anleitung beginne ich, mir die Finger zu verbiegen, fast zu verzweifeln und ganz unakademisch zu fluchen.
Wer wissen will, warum, der schaue sich nur mal diese Anleitung an:
http://granjow.net/fotos-bow-spleiss.html

Doch erstaunlich, nach einer Stunde ist meine Sehne fertig und kann mittels eines speziellen Knotens am Bogen befestigt werden.

Der Abstand zwischen Bogen und Sehne ist auf Höhe des Griffs etwas klein ausgefallen, aber das hat auch den Vorteil, dass dem Pfeil ordentlich Bumms verpasst wird.


4 Wie geht es weiter?

Und nun?
1/1 Und nun?

Versöhnt mit diesem wunderbaren Menschen und großartigen Archäologen verabschiede ich mich überschwänglich, nicht ohne meine Bereitschaft zu bekunden, auch an der Aktion "Gerben mit Schweinehirn" teilnehmen zu wollen.

Beschwingt fahre ich nach Hause, lege den Bogen auf den Verandatisch und blicke erwartungsvoll in die wunderschönen Augen meiner ebenfalls bogenschießenden Allerliebsten.

"Und dafür warst du zehn Stunden unterwegs?"

Da bleibt einem nur ein trotzig geknurrtes "Allerdings!".

Aber nein, alles nur Spaß. Sie greift sich den Bogen, schnappt sich ein paar Pfeile, schießt probehalber und meint dann:

 "Jetzt musst du aber noch ein paar Holzpfeile machen. Mit Carbon, das geht ja gar nicht."


38 Kommentare

zu „Der Primitivbogen - die Urform“

Sieht schön aus.
2016-08-24 15:08:54

Ich finde das immer eine tolle Sache, Dinge aus der Vergangenheit nachzubauen. Leider sind ja auch schon viele Techniken verloren gegang. Und wenn es sich dann um so was tolles wie einen Bogen handelt, dann ist es auch ein schönes Gerät für das Bogenschießen
2016-08-24 15:26:54

Tolle Sache und humorvoll gut beschrieben! Bei so etwas lernt man schnell wie gut es uns heute mit all den Maschinen und Hilfsmitteln geht. 5 Holzpfeile dazu damit die Gattin nicht dieses elende CFK mehr nehmen muß.
2016-08-24 16:17:14

Respekt! Wenn er auch gut schiesst noch größerer Respekt. Ich habe mich noch nie am Bogenbau versucht, habe dies aber auf meiner "will ich machen"-Liste stehen. Und deine Frau hat vollkommen recht, Carbonpfeile gehn mal garnicht auf einem traditionellem Langbogen. Schön das Du anscheinend kein Kompostschütze ( ;-) ) bist und dir etwas behältst was ohne Gegengewichte, Stabis und sonstigen Schnickschnack auskommt. In einem verwilderten 3D-Parcour ist es mit dem Langbogen eh viel schöner. 5D
2016-08-24 16:18:58

Nachtrag: Wenn jemand noch 2m Eibe rumliegen hat, ich nehms und dann mache ich mich ebenfalls an den bau. ^^
2016-08-24 16:19:49

Nicht übel.
5 Pfeile von mir.
2016-08-24 18:20:35

Nachtrag: Falls jemand noch 4 laufende Meter Eibe oder Osage Orange herumliegen hat, würde ich sie gerne mit Nekesama teilen.
2016-08-24 18:29:56

Kann Dir sagen wo eine schöne ca. 8m hohe Eibe mit 3 dicken Stämmen steht. Wenn Du da mit einer leisen Kettensäge hin schleichst und nur einen Stamm weg machst fällt es vielleicht gar nicht auf.............
2016-08-24 23:06:21

Eine tolle Arbeit, gefällt mir sehr, sehr gut
2016-08-25 00:44:24

@KJS Bring´mich bloß nicht auf solche Gedanken.

Ein derartiges Prachtexemplar würde ich, wenn es denn nicht anders ginge, selbst mit meiner kleinsten Kataba ernten ...

@Nekesama. Stimme Dir in allen Punkten zu. Wieso gibt es für die Kompostler eigentlich noch keine ferngesteuerten Pfeile?
Mein Lieblingsbogen für 3D ist zur Zeit der "Dakota" von Bodnik. Ist komisch, aber mit 70 Zoll und mehr stehe ich lieber auf der Wiese.
2016-08-25 00:50:16

Sehr gut geworden
2016-08-25 06:38:42

Der Bogen gefällt mir. Das Bogenschießen ist eine Kunst für sich und es gibt ja viele Arten von Bogen.
2016-08-25 07:36:22

Vielen Dank erst einmal für die lobenden Worte und die Stimme.

Nachtrag: Die Ummantelung des Griffstücks ist "recyceltes" Leder von einem uralten, englischen Sessel, den die Vorbesitzerin ihren Katzen überlassen hatte.

Der Bogen wird eventuell noch weiter bearbeitet werden und ist daher noch nicht eingeölt.

Mein nächstes Bogen-Projekt wird ein Bogen aus Osage-Orange-Holz sein. Gerne würde ich ihn mit angedämpften Recurves versehen ... Konkret: Die Enden der Wurfarme werden über Wasserdampf so gebogen, dass sie vom Schützen wegzeigen.
2016-08-25 09:58:36

Ich bin keine Bogenschützer, aber liebe wie die gemacht werden :) Es ist ein Kunst für sich, wie Katanas zu machen und auch die zu nutzen.

5D Hoch
2016-08-25 10:35:47

Interessantes humorvoll beschriebenes Projekt. Bist auch einer von denen, die bei Konzentration die Zunge rausstrecken? ;)
2016-08-25 13:12:52

Sowas von Klasse gemacht und super lustig/ironisch beschrieben.
Hatte keine Ahnung, wieviel Können hinter einem alten Langbogen steckt
5 Meter Sehne von mir
2016-08-25 13:57:16

Ist der Dakota nicht von BearPaw??? Oder meint Du mit Bodnik den Händler? Ich benutze einen Ragim Wolf aktuell. Das kann sich Ende des Jahres aber ändern. England ich komme. ^^ Ich nehme im übrigen auch 4m Eibe um mit Ottomar zu teilen! Ach was soll der Geiz, 6m Sind auch in Ordnung, dann bekommt seine Gattin auch ein paar Zoll ab. :-)
2016-08-25 15:03:05

He, he, guter Vorschlag.

Zum Dakota: Hinter BearPaw stecken Dorothea und Henry Bodnik. Er ist der Bogenbauer.

Dein Ragim Wolf Rot-Schwarz ist eine Schönheit zu einem absolut fairen Preis. Überhaupt scheinen mir die Ragims insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufzuweisen.

Hoffentlich hast Du in England mehr Glück als wir letzthin in Wales. Ich habe mich dusselig gesucht nach Staves, aber keine hatte etwas bzw. es gab im ganzen Land nur einen Händler - und der war im Urlaub ... aber überall stehen die Eiben herum und warten auf eine Säge ...
2016-08-25 16:12:04

Sieht klasse aus 5d
2016-08-25 17:15:19

Das mit Frau und Herrn Bodnik und BearPaw war mir nicht bekannt, danke für die Info.

Wir fahren hoch in den Norden nach Newcastle und dann im Anschluß rüber nach Edinburg. Ich hoffe das sich dort etwas finden wird. Was aber auf jeden Fall aus Schottland mitkommen soll ist ein Dirk oder Dork.

Ach Wales, ich dachte Du wärst Nachts in York Schotten jagen gewesen. ;-) Ich meine das Gesetz, dass man nach Einbruch der Dunkelheit innerhalb der Stadtmauern einen Schotten mit Pfeil und Bogen töten darf, gibt es immernoch.
2016-08-25 17:30:31

Sieht sehr Gut aus und klasse Beschreibung, ich hatte als Kind nur einfach ein Ast abgesägt und es ging auch...... ALS KIND....... !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
2016-08-25 20:04:59

@Schnurzi, das haben wir doch alle so gemacht, und dann beginnt man als alter Esel Flitzebogen nach irgendwelchen Regeln der Kunst zu bauen ...

@Nekasama, dann vergiss aber nicht, Dir zusätzlich einen Sgian Dubh für den rechten Strumpf zuzulegen.
Also wenn wir in York jagen, dann Königstreue mit der roten Rose. Hoch lebe Richard III. !
2016-08-25 20:52:40

Schönes Projekt. Würde ich auch gerne mal versuchen.
5 Pfeile von mir.
2016-08-26 06:03:29

Klasse Arbeit, und sehr gute Beschreibung. Von mir auch 5 Holzpfeile dazu
2016-08-26 17:06:50

Geniales Projekt und sehr kurzweilige Beschreibung. Super!
2016-08-26 20:13:43

mal ein ausgefallenes Projekt, Top
2016-08-27 11:39:40

klasse Projekt echt super beschrieben
astreiner Bau und Bauanleitung
von mir Daumen hoch
2016-08-27 16:02:19

Ja, das war eine klasse Nummer und sehr interessant . Eure Fachsimpeleien verstehe ich zwar nicht, aber ich bin vom Handwerk beeindruckt . Auch die Anleitung gefällt mir sehr .
Fünf Daumen von mir dafür .
2016-08-27 22:31:30

Schade das die Bilder eine so niedrige Auflösung haben. Ein Projekt was mich richtig fasziniert hat.

Vielleicht hast di ja noch in einer anderen Auflösung. Interessiert mich wirklich.

5 Pfeile für deine Köcher
2016-08-27 22:45:47

Der Bogen gefällt mir . Das haben wir als Kind auch öfter gebaut nur Primitiver aber zum Spielen hats immer gereicht . Schön gemacht.
2016-08-28 09:04:50

Vielen Dank für das viele Lob. das gibt Schwung für die folgenden Projekte ...

@Toby
Die Geschichte mit der Auflösung liegt nicht in meiner Hand. Es ist doch so, dass alles, was man an Grafik hier reinstellt, durch die Forensoftware herunterinterpoliert wird. Du hast eine PN.

@Bastelfreddy
Das mit der Fachsimpelei war noch harmlos; was glaubst Du, wie es zugeht, wenn wirkliche Könner loslegen? :-)

Falls jemand Schwingenfedern von Truthahn oder Adler hätte und nicht wüsste, wohin damit, ich würde sie gerne, na, Ihr wisst schon ...
2016-08-28 14:06:32

Ich finde das ganz großartig und sehe es nicht als "kleines Projekt" Die Entstehung so beschrieben ist hochinteressant und verdient 5 Pfeile.
2016-08-28 15:03:41

Sehr schöner Bogen.
2016-08-29 06:41:17

Von mir auch die volle Pfeileanzahl! Hab eben schön gegrinst beim Lesen und nebenbei noch eine Menge gelernt!
2016-08-30 18:55:18

Hihihihi , das erinnert mich an meine Kindheit wo wir natürlich auch oft Bögen aus Holzstöcken gebaut haben . Waren schon mächtig stolz wenn sie 2 Meter geflogen sind . Dein Bogen ist der Hammer geworden . Sehr interessant auch zu sehen wie ein RICHTIGER BOGEN entsteht . Danke fürs Zeigen 5 Naturpfeile dazu . Hoffe die Zunge ist noch dran und nicht zwischen Axt und Bogen gekommen LOL
2016-08-31 11:22:17

Ich danke Euch allen.

@Bine
Zur Beruhigung: die Zunge ist noch dran. Woody hat auch schon gefragt. Also: da es nicht erwünscht war, private Bilder zu machen, haben wir dieses reichlich gestellte Bild heimlich mit einem Handy gemacht. "Zunge raus" = ich bin total groggy.

Ein wirkliches Opfer habe ich übrigens vorgestern gebracht, aber anderes Körperteil, anderes Projekt. Kommt noch, etwas Geduld, bitte. :-)
2016-08-31 15:57:01

ich finde es schon toll, was unsere Vorfahren für tolle Sachen ohne die ganzen Maschinen gemacht haben
2016-09-23 16:30:44

schöner authentischer Bogen.Robin Hood hätte eine Freude an Dir.Du wärst der Waffenmeister des Sherwood Forest.Nur deine Zunge musst Du drinnen Lassen,sonst sieht es aus wie im Zeichentrick bei Sir Hiss.5D
2016-10-09 14:16:25

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