Bau einer Flurgarderobe aus Buchen-Leimholz

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Flurgarderobe
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Holz
von NSchuder
29.12.15 15:37
669 Aufrufe
  • 2-3 TageMittel
  • 2-3 Tage2-3 Tage
  • 150150,00 €

Der Platz in einer vorhandenen, gut 1 Meter breiten, Nische auf unserem Flur sollte optimal genutzt werden. Hier bot sich der Einbau einer Flurgarderobe förmlich an.


Holz, Garderobe, Buchenleimholz
4.6 5 15

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Brett  Buchen-Leimholz  1100 x 400 x 27 mm 
Brett   Buchen-Leimholz  200 x 200 x 27 mm 
Brett  Buchen-Leimholz  1100 x 75 x 27 mm 
Leisten  Buchen oder Nadelholz  150 x 20 x 17 mm 
Stück  Holzdübel  10mm 
Stange  Stahlrohr verchromt  1100 x 20 mm 
Stück  Kleiderstangenhalter aus Kunststoff verchromt  20 mm Innendurchmesser 
Blatt  Schleifpapier 80er Körnung   
Blatt  Schleifpapier 120er Körnung   
2   Blatt  Schleifpapier 240er Körnung   
Blatt  Schleifpapier 320er Körnung   
Dose   Hartöl Barend Palm 375 ml   

Benötigtes Werkzeug

  • Akku-Bohrschrauber
  • Akku-Kreissäge
  • Oberfräse
  • Schwingschleifer
  • Dremel
  • Diverse Zwingen
  • ggf. Dübelhilfe für die Holzdübel
  • Holzbohrer 10mm
  • Lochbohrer 20 mm
  • Schraubenzieher fein
  • Winkel
  • Maßband / Zollstock
  • Bleistift

1 Das Aufmaß - hier ist Genauigkeit gefordert

Das Aufmaß - hier ist Genauigkeit gefordert
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Gerade wenn es darum geht etwas in einen vorhandenen Zwischenraum einzubauen, muss natürlich zunächst einmal ganz genau gemessen und geplant werden. Schließlich wäre es sehr ärgerlich wenn das fertige Möbelstück später zu breit oder zu schmal ist.


Ich habe vom gemessenen Abstand zur Sicherheit 5 mm abgezogen. Das macht einen Spalt von 2,5 mm auf jeder Seite, so dass man die Garderobe später besser in den Zwischenraum bekommt - und auch so was es am Ende noch schwierig genug.

Zur Sicherheit habe ich mich nicht nur auf den Zollstock verlassen, sondern auch einen Laser-Entfernungsmesser eingesetzt. Gerade an der hinteren Wand war es damit sehr einfach den Abstand zwischen den beiden Wänden zu messen.

Man sollte sich übrigens nie darauf verlassen, dass die Wand "schon winklig" ist, sondern lieber vorne und hinten messen. Bei mir war der Abstand vorne und hinten aber zum Glück auf den Millimeter identisch. Aber jeder kennt sicher den Spruch vom Bau "rechte Winkel gibt es nicht".

2 Der Entwurf - mit Liebe zum Detail geplant

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Die Garderobe im Ganzen
1/5 Die Garderobe im Ganzen
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Am Anfang der Entwurfsphase stand die Überlegung wie das fertige Möbelstück aussehen und welche Funktion es haben sollte. Da es sich um eine Garderobe handeln sollte war schnell klar, dass es eine Kleiderstange geben sollte an der man die Jacken und Mäntel aufhängen kann. Ebenso sollte es eine Ablage für Hüte und Handtaschen sowie Schals, Handschuhe und ähnliches geben. Mit diesen Vorgaben ging es an die Planung.


Zum Entwurf habe ich das kostenlose Programm Sketchup verwendet. Das Programm dürfte den meisten ein Begriff sein, daher sei hier nur kurz erwähnt, dass es sich um ein in der Basisversion kostenloses 3D-Zeichen- und Entwurftsprogramm handelt, dass man recht schnell erlernen kann.

Schnell nahm der Entwurf dann am Pc Gestalt an. Ausgehend von der Hutablage wurde zunächst hinten an der Oberseite ein "Anschlag" als Schutz vor dem "Durchschieben" der abgelegten Kleidungsstücke ergänzt. Dann folgten die beiden Seitenteile, die die Kleiderstange halten und schlussendlich die beiden Hölzchen auf denen die Konstruktion verdeckt aufgehängt ist. Abschließend habe ich noch die Position der Holzdübel eingezeichnet, alles mit Maßen versehen und aus verschiedenen Blickwinkeln ausgedruckt. 

3 Der Zuschnitt - aus einem Brett werden viele

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Zuschnitt mit der Tischkreissäge
1/2 Zuschnitt mit der Tischkreissäge
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Natürlich kann man sich die benötigten Holzstücke direkt im Baumarkt zuschneiden lassen. Das ist einfach, genau und in der Regel kostenlos. 


Ich habe eine große Buchenholzplatte gekauft und mir direkt die große Platte für die Hutablage daraus zuschneiden lassen. Den Rest hab ich im Stück mitgenommen.

Gerade bei Arbeiten mit der Oberfräse macht es Sinn erst am großen Werkstück zu arbeiten und dieses später in kleinere Einheiten zu teilen anstatt umgekehrt, da dadurch die Gefahr des Kippelns minimiert wird. 

Leider habe ich selber das auch erst während der Arbeit festgestellt und die kleinen Teile vorher an der Tischkreissäge zugeschnitten. Tischkreissäge bedeutet in diesem Zusammenhang übrigens eine in einen Wolfcraft MasterCut 2000 eingebaute Handkreissäge. Diese Konstellation funktioniert, ist aber mit einer echten Tischkreissäge nicht vergleichbar. Es bedarf nämlich sehr viel Geduld um die Säge und den Parallelanschlag wirklich winklig auszurichten, so dass der Schnitt gerade und präzise wird und sich nichts verklemmt. 

Vom Zuschnitt habe ich kaum Bilder gemacht da jeder wissen dürfte wie das aussieht.

4 Fräsen - oder das eckige muss rund werden

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Oberfräse
1/4 Oberfräse
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Der nächste Arbeitsschritt war für mich der spannendste und etwas ganz Neues. Die Arbeit mit der Oberfräse.


Bereits bei der Vorüberlegung war klar, dass es bei 27mm starkem Buchenholz sehr schwer bis unmöglich würde die gewünschte Rundung mit der Stichsäge exakt herzustellen. In einem Internet-Video sah ich dann wie jemand mit der Oberfräse eine runde Tischplatte herstellte. 

Die Seitenteile sollten bei der Hälfte der Länge auf jeder Seite einen kleinen Absatz haben, der dann in einen Halbkreis übergeht. Gerne hätte ich an Stelle des Halbkreises auch eine Parabel genommen, aber dafür fehlte mir der passende Zirkelanschlag also wurde es ein Kreis bzw. Halbkreis. 

Da der beiliegende Zirkelanschlag keinen Kreis mit einem Radius kleiner 11 cm zuließ, habe ich ihn geringfügig modifiziert indem ich die Flügelmuttern gegen "normale" Gewindeschrauben ausgetauscht habe. Damit war ein Radius von 9 cm möglich, was für meine Zwecke ausreichend war. Mit einem Nutfräser wurde die Rundung dann in mehreren "Schichten" ausgefräst. Die volle Materialstärke auf einmal zu bearbeiten würde ich nicht empfehlen. Fräst Euch besser in 5 mm-Schritten nach und nach durch die Platte. Der Schnitt wird so wesentlich sauberer und einfacher.

Der Zirkelanschlag hinterlässt zwar ein kleines Loch auf der Oberseite des Material, das macht aber nichts, da diese Seite später zur Wand gerichtet und verdeckt ist. Wichtig ist nur dass der Mittelpunkt genau angezeichnet wird.

5 Löcher über Löcher - auch hier geht es um Präzision

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Alles gebohrt
1/3 Alles gebohrt
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Nachdem nun alle Teile zugeschnitten sind, sind als nächstes die Löcher für die Holzdübel sowie für die Kleiderstange dran.


Hierzu habe ich die Dübelhilfe von Wolfcraft verwendet. Mit dieser ist es sehr einfach die Dübellöcher senkrecht und vor Allem mittig in die Stirnseiten der Bretter zu bohren. Sind diese Löcher gesetzt, kann man mit der Dübelhilfe ebenfalls sehr einfach die korrespondierenden Löcher in das Brett setzen indem man die Bretter übereinander verspannt und dann die Dübelhilfe über die bereits gesetzten Dübel der Stirnseite "führt".

Angesichts der Holzstärke von 27 mm habe ich 10 mm Dübel verwendet. Grundsätzlich zu beachten ist, dass man auf der "flachen" Seite nicht zu tief bohrt - auch wenn das bei 27mm starken Holz weniger das Problem ist als bei z.B. 18 mm Spanplatten.

Die 10mm Dübel sind 40mm lang. Ich habe daher auf der "flachen" Seite die Löcher 20mm tief gemacht und auf der Stirnseite 22mm (Dübellänge + Zugabe für Holz-Leim).

Aufpassen muss man an dieser Stelle natürlich auch dass die Löcher auf der richtigen Seite der Hutablage sind. Die Löcher für das "Anschlagbrett" müssen auf der Oberseite und die Löcher für die Seitenteile auf der Unterseite sein.

Davon habe ich zwar kein Bild gemacht, aber ich markiere mir die Lage der Teile zueinander immer und grundsätzlich mit einem sogenannten Tischler- oder Zimmermannsdreieck. Das ist ein einfaches Dreieck, dass man mit dem Bleistift über alle miteinander verbundenen Teile zeichnet (natürlich an verdeckter Stelle).

Nach den Dübellöchern mussten noch die Löcher für die Kleiderstange gebohrt werden. Ich habe hierzu einen Bohrständer und einen 20mm Lochbohrer (eher eine Lochsäge) verwendet. Sicher geht je nach Geschmack auch ein Forstnerbohrer. Abraten würde ich von billigen Lochsägen-Sets für 4,95 aus dem Baumarkt. Der Lochdurchmesser entspricht genau der Stärke der Metallstange damit später nichts wackelt.

6 Die Aufhängung - nochmal Fräsen

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Seitenteil mit Führungsnut für die Aufhängung
1/4 Seitenteil mit Führungsnut für die Aufhängung
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Natürlich sollte Aufhängung verdeckt sein. Da bot es sich an diese in den Seitenteilen zu "verstecken". Dazu muss in das Seitenteil jeweils auf der "Wandseite" eine Führung gefräst werden, in die dann später die an der Wand befestigte Holzleiste hineingleitet.So "liegt" die Garderobe dann auf beiden Seiten auf dieser Leiste auf, ohne dass diese sichtbar ist.


Bei diesem Schritt muss man außer auf die Maße genau darauf achten, dass die Nut auf der später zur Wand gerichteten Seite und nach "hinten" offen ist - so dass man die Garderobe später von vorne einfach auf die Führungs-Leisten an der Wand schieben kann.

Zum Einsatz kam auch hier wieder ein Nutfräser, nur diesmal ein etwas breiterer, so dass zwei Fräsvorgänge nebeneinander ausreichten. In der Tiefe habe ich wieder in 5 mm Schritten gearbeitet. 

Die Nut sollte dabei so hergestellt werden, dass sie in der Tiefe der Dicke der Leiste an der Wand + 1-2 mm Spiel entspricht und von der Höhe so abgemessen ist, dass die Leiste genau passt, leicht durch die Nut rutsch aber nicht wackelt.

Die Führungshölzchen, die später an die Wand kommen, werden aus einer Leiste zugeschnitten. Dann werden die Löcher für die Schrauben vorgebohrt und versenkt, damit später die Schraubenköpfe nicht überstehen. Mehr ist hier nicht notwendig.

7 Endbarbeitung - Schleifen und Ölen

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Oberflächenbehandlung mit Hartöl
1/4 Oberflächenbehandlung mit Hartöl
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Nachdem nun alle Teile zugeschnitten, gebohrt und genutet sind, steht nur noch die Oberflächenbehandlung dem endgültigen Zusammenbau im Wege.


Am Anfang steht hier immer das Schleifen. Man arbeitet sich dabei von relativ grobem Schleifpapier zu immer feinerem Schleifpapier vor. Ich persönlich habe mit einer 80er Körnung begonnen und mich dann bis zu einer 320er Körnung nach und nach vorgearbeitet. Dann wurden die Einzelteile mit einem noch ganz leicht feuchten Lappen abgewischt - einerseits um den Schleifstaub zu entfernen aber andererseits auch, damit sich die ganz feinen Holzfasern noch einmal aufrichten. Diese wurden dann mit 320er Korn noch einmal nachgeschliffen. So ergibt sich eine wunderbar samtweiche Oberfläche. 

Bei Schleifarbeiten an Hartholz, wie in diesem Fall Buche, empfehle ich übrigens immer trotz Staubabsaugung  eine Staubmaske zu tragen da der Schleifstaub krebserregend sein soll.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hartholzstaub

Nach dem Schleifen wurden die Holzteile noch einmal entstaubt und dann mit Hartöl insgesamt 3 mal eingelassen. Dazu habe ich einen Pinsel verwendet - manche raten hier auch zu einem Schwamm. Wichtig ist es dem Holz Zeit zu geben das Öl aufzunehmen. Ich habe dazu jeweils 30 Minuten zwischen den Arbeitsgängen gewartet. Nach dem letzten Auftrag und der zugehörigen Trockenzeit wurde das überschüssige Öl mit einfachem Küchenkrepp (Küchenpapier) abgewischt. Danach standen die Einzelteile noch 3 Tage zum Austrocknen in der Garage.

8 Endmontage - oder wie sich alles zusammen fügt

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Alles zusammen ergibt die fertige Garderobe
1/4 Alles zusammen ergibt die fertige Garderobe
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Da dies später nicht mehr so einfach möglich ist, wurden nun zuerst die Halterungen für die Metallstange auf die Innenseiten der Seitenteile geschraubt. Dazu diese zunächst genau über die vorhandenen Bohrlöcher platzieren und die Lage der 3 Schrauben markieren. Dann die Löcher für die Schrauben vorbohren damit das Holz später nicht platzt.


An dieser Stelle möchte ich erwähnen dass man die Halterungen auch weg lassen oder durch selbst gefertigte aus Holz ersetzen kann. Uns gefielen diese verchromten, da sie zu der ebenfalls verchromten Stange passten und so die Auflage der Stange von 27 mm auf 47 mm auf jeder Seite vergrößert wurde. Angesichts des Gewichts, dass später auf der Stange lastet erschien dies ratsam.

Ebenfalls erwähnen möchte ich dass die mitgelieferten Baumarktschrauben absoluter Schrott waren. Trotz vorgebohrten Löchern und vorsichtigem Eindrehen drehten sich bei zwei Schrauben die Köpfe ab! Also verwendet lieber eigene, hochwertige Schrauben!

Anschließend wurden die Seitenteile und die Anschlagleiste mit den Holzdübeln an der Hutablage befestigt. Dazu etwas Holzleim in die Löcher geben und dann alles zusammen stecken und gut anpressen. Wenn nicht mit Zwingen verspannen und trocknen lassen. Holzleim hat bereits nach relativ kurzer Zeit eine hohe Festigkeit, so dass recht zügig weiter gearbeitet werden kann.

Abschließend ist aber auch nur noch die Metallstange durch die beiden Löcher in den Seitenteilen zu führen und dann auf einer Seite der Überstand bündig, z.B. mit dem Dremel und einer Trennscheibe abzuschneiden. Fertig.

9 Aufhängen - jetzt wird es ernst

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Geschafft  -  die Garderobe hängt
1/4 Geschafft - die Garderobe hängt
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Als allerletzter Arbeitsschritt müssen noch die beiden Hölzchen, auf den die Garderobe später liegen wird, bzw. die die Garderobe tragen, an der Wand befestigt werden.


Ich habe dazu jeweils 8mm Dübel mit 4,5*60mm Spanplattenschrauben verwendet. Im Ergebnis sitzen die beiden Leisten bombenfest an der Wand. Dabei habe ich die Leisten von der Höhe so ausgerichtet, dass die Kleiderstange später auf einer Höhe von 1,72 m ist. Die Hutablage ist inkl. Materialstärke 13 cm höher, also auf 1,85 m ausgerichtet. Beide Leisten wurden unter Zuhilfenahme einer Wasserwaage waagerecht ausgerichtet.

Abschließend muss dann nur noch die fertige Garderobe, am Besten zu zweit, vorsichtig und absolut gleichmäßig auf die Führungsleisten geschoben werden. Das ist einfacher gesagt als getan, denn man nur minimal verkantet, geht es weder vor noch zurück und die Tapete soll ja auch nicht beschädigt werden. Aber mit ein wenig Übung und Geschick klappt auch das und das fertige Möbelstück ist an Ort und Stelle und einsatzbereit.

Durch die Lampe, die schon vorher da war, ist die Garderobe sogar von hinten beleuchtet. 

10 Ausblick - oder wie es weiter geht...

Unter den Jacken und Mänteln ist noch reichlich Platz.
1/1 Unter den Jacken und Mänteln ist noch reichlich Platz.

Wie man sehen kann ist unter der Kleidung noch reichlich Platz. Hier werden aktuell Körbe etc. abgestellt.


Das soll aber nicht so bleiben. Vielmehr soll hier noch ein flaches, vielleicht 30-35 cm hohes "Schränkchen" drunter, dass die Möglichkeit bietet in zwei Auszügen diverses, wie z.B. Taschen oder Schuhe, zu verstauen. 

Einkaufskörbe haben dann immer noch genug Platz um auf diesem Schränkchen abgestellt zu werden. Aber das ist dann das nächste Projekt, denn nach dem Projekt ist ja immer auch vor dem Projekt.

13 Kommentare

zu „Bau einer Flurgarderobe aus Buchen-Leimholz“

Hey richtig toll gemacht, ist gut geworden. Es bietet sich ja direkt an noch ein Schuh- Schrank o. Regal zu machen. ;-) 5D
2015-12-29 16:26:21

Sehr schönes Projekt und äußerst genau beschrieben. Gefällt mir gut.
2015-12-29 17:10:46

Hast Du super gemacht 5d
2015-12-29 17:21:16

ich schließ mich an - super gemacht - genau beschrieben - genau gearbeitet - was will man mehr - 5 kleiderbügel
2015-12-29 17:25:48

Gute Arbeit, gute Beschreibung und genügend Fotos. Passt wunderschön in die vorhandene Nische.
2015-12-29 19:22:10

sieht aus wie aus dem Laden!
2015-12-29 20:05:48

Prima. Das ist sehr schön geworden
2015-12-29 21:01:59

Toll geplant, tolle Bauanleitung, und ein sehr schönes Ergebnis, was sich sehen lassen kann. Gefällt mir
2015-12-30 00:58:13

Da möchte man mal wieder Kleiderbügel sein...! Ein sehr schöne Beschreibung und eine Klasse Garderobe!
2015-12-30 07:16:13

Kleinsten Platz sinnvoll ausgenutzt . Prima gemacht.
2015-12-31 09:01:28

Sehr gute Arbeit. Tolle Nutzung der Nische!
2016-01-04 21:06:43

Vielen Dank für die ganzen netten und positiven Kommentare. Da macht das Holzwerken gleich nochmal soviel Spaß und das motiviert für kommende Projekte. 5Daumen für Euch alle!
2016-01-04 22:07:35

wie angegossen
2016-11-28 22:21:44

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