Lass' die Säge kreisen!

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

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doch noch
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Vom 28.04.10 Geändert 2010-04-28 23:51:20
Als erstes fiel mir auf, das die Säge schön leicht ist. Da man sie mit einer Hand führen muß, sollte sie auch so leicht sein.
Auch liegt sie durch die Griffe gut in der Hand.

CleanSystem Box:
Also, die Box find ich gut. Man hat keinen Schlauch vom Staubsauger mehr im weg.
Sie fängt ca 80% der Späne auf, meiner Meinung nach. Später hab ich gelesen, dass das auch so in der Beschreibung drin steht.
Leider fällt sie leicht ab, wenn man versehentlich ran kommt.

CutControl:
Das find ich super. Nur müßte es weiter runter, da es leicht erhöht war, wodurch der Schnitt etwas ungenau war.

Das Wechseln des Sägeblatts ging sehr leicht. Auch ohne, das ich dafür die Anleitung gelesen habe.

Das Sägen auf Gärung war auch sehr gut.
Das Verstellen der Tiefe u des Neigungswinkels ging sehr leicht u schnell.

Die Anleitung habe ich vorher nicht gelesen, da ich, wie meine Frau sagen würde, ein Mann bin u die lesen keine Gebrauchsanweisung. Ich hab es auch so hinbekommen, was ja nur für die Säge spricht. Hinterher habe ich sie doch durchgelesen. Wollte sie ja bewerten. Ich finde sie gut beschrieben u leicht verständlich.

Auch gut finde ich, das die Säge nicht so laut ist. Unsere Nachbarn haben sich auf jeden Fall nicht beschwärt.

Leider war kein Koffer dabei. aber die muß man sich sonst auch immer extra holen.
Ein Freund von mir hat sogar eine Tasche. Bei der Größe der Säge eigentlich besser. Läßt sich bei mehreren Geräten halt nur nicht stappeln.

Habe die Säge auch einigen Freunden ausgeliehen. Diese sind zu dem gleichen Ergebniss wie ich gekommen.

Produkttest mit der Kreissäge PKS 55 A...
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Vom 26.04.10 Geändert 2010-04-26 21:01:00
So, dann wolln wa ma....:-)
Habe zwar schon mal vor n paar wochen ein Projekt reingestellt von dem Tv-Schrank, aber keine ahnung warum nicht, jedenfalls schien es nicht als Testbericht gewertet worden zu sein..:-(
Deshalb erstmal ein dickes Sorry für die Verspätung....

1) Erfahrung:

Als allererstes habe ich mal die Erfahrung gemacht, wie aufregend es sein kann auf die Kreissäge PKS 55 A zu warten und dann noch sie auszuprobieren , da ich zeitlich ziemlich eingespannt war, war es mir nicht vergönnt direkt los zu legen und wer hat schon so tolle Nachbarn die gegen Lärm um 22 uhr nichts einzuwenden haben...:-)

Ich habe es dann doch geschafft und an einem freien Samstag endlich ein altes Regal in einen Tv Schrank umzubauen.
Dazu habe ich das REgal auseinander gebaut und noch eine alte Holzplatte mit der Kreissäge PKS 55 A zurecht gesägt, muss schon sagen, ich habe selten so toll und ohne Mühe und Not gesägt.
Anschliessend habe ich den mittleren Regal boden sowie Hinterwand, die auch direkt zur Stabilität beiträgt mit Tapetenresten beklebt.
Und dann alles wieder fein säuberlich zusammen geschraubt!
War echt stolz auf das Endresultat.

Ebenfalls habe ich Laminat damit zurecht gesägt und es zweckentfremdet bei mir an die Flurwand auf 1m befestigt, damit meine katzen die Tapete nicht mehr zerkratzen können. Leider sind dazu noch keine Fotos da. Folgt aber noch im Anschluss, wenn ich das als Projekt reinstelle.

2)Eigenschaften der Kreissäge PKS 55 A:

-gut in der Hand
-einfache Bedienung
-exakte Schnittnaht

-leider hielt die vorrichtung für die anfallende Späne nicht ... also für einen Minuspunkt für Sauberes Arbeiten

3) Wie konnte ich mit der Kreissäge PKS 55 A arbeiten

Wie gesagt ich war erstaunt wie einfach sie zu handhaben ist , brauchte mir gar nicht grossartig die Bedienung durchlesen.


4) Material:
Holz und Laminat
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Bosch PKS 55 A - Lass' die Säge kreisen!
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Ende des Produkttests
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Vom 21.04.10 Geändert 2010-04-21 17:45:40
Hallo liebe Community-Mitglieder,

unser Produkttest mit der PKS55A ist am 18. April offiziell zu Ende gegangen und wir möchten Euch ganz herzlich für die tollen, ausführlichen und interessanten Testberichte danken!
Eure Meinung zu unseren Produkten ist uns sehr wichtig und wir freuen uns, dass ihr mit der PKS 55A so gut zurechtgekommen seid. Danke für das große Lob :).
Eure Anregungen für Verbesserungen werden schon jetzt von unseren Entwicklern geprüft. Besonders zu Herzen nehmen wir uns natürlich die von Euch häufig genannten Aspekte:
1.    ein Koffer wäre toll
2.    das Sägeblatt braucht mehr Zähne für einen noch präziseren Schnitt
3.    CleanSystem Box und CutControl Optimierung

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings noch: leider fehlen uns noch drei Testberichte. Wir hoffen, dass diese noch nachgereicht werden – da ja immer mal etwas dazwischenkommen kann, gibt es noch eine letzte Chance zur Nachreichung bis zum
28. April (23:59 Uhr).
Aus Fairness gegenüber allen anderen Produkttestern, die sich mit den Berichten sehr viel Mühe gegeben haben, werden wir passive Teilnehmer in Zukunft von der Teilnahme an Wettbewerben und Produkttests ausschließen.

Ein ganz großes Dankeschön an alle Bewerber und Tester - ihr habt unseren ersten Produkttest zu einem vollen Erfolg gemacht!

Eure Katharina

P.S. Falls in Zukunft noch einmal Fragen zur PKS auftauchen, könnt Ihr mich natürlich immer gerne anschreiben :).

EW-Andy testet: Die neue Bosch Handkreissäge PKS 55 A
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Vom 18.04.10 Geändert 2010-04-19 00:19:49
Im Rahmen eines Produkttests bei 1-2-do.com durfte ich als einer von nur 25 Testern die brandneue BOSCH PKS55A Handkreissäge auf Herz und Nieren testen.
Hier nun meine Erfahrungen:
Auspacken:
Die fertig montierte Handkreissäge liegt in einem großen Karton und wartet aufs Ausprobieren: Der allererste Eindruck dabei: Die PKS55A liegt gut in der Hand durch die ergonomisch designte Formgebung mit 'Handknauf'. (Bild1) Schnell noch den Parallelanschlag einstecken und festschrauben. (Bild2)
Zum professionellen Begutachten der Handkreissäge habe ich sie mit in die Mechanik-Abteilung meiner Firma genommen. Hier arbeitet man zwar eher mit den blauen Bosch-Profi-Maschinen, jedoch wurde die neue BOSCH PKS55A von meinen Mechanik-Kollegen begeistert aufgenommen und bewundert. Vor allem für ihre vielen genauen Einstellmöglichkeiten, den Parallel-Anschlag und das geniale optionale Schienen-System. Alles würde mir beim Arbeiten damit viel Zeit sparen und manche Arbeitsschritte erst ermöglichen. Das wollte ich nun endlich einmal selbst...
Ausprobieren:
Das lange und flexible Kabel war schnell eingesteckt, die Spänebox angebracht und die Kreissäge mal kurz eingeschaltet, um dabei die Sicherheitsschalter zu testen: "Aha, die geht nur dann an, wenn man die Einschaltsperre drückt und dann den Ein-Taster drückt, solange man sägen will. - Sehr gut!" Für die weiteren Tests habe ich eine 22mm-Sperrholzplatte mit Schraubzwingen auf dem Arbeitstisch befestigt. Sicherheitshalber habe ich diese 22mm direkt als Schnittiefe eingestellt, damit nicht beim letzten Schnitt der Tisch angesägt wird... Diese Einstellung der Eintauchtiefe gelang einfach und millimetergenau dank der angebrachten Skala. (Bild3)
Dann kann ich ja mal nen Zentimeter abschneiden von der Platte: Das Maß ist schnell eingestellt über die im Parallelanschlag eingeprägte Skala. OK - los gehts!
Aber wie säge ich, wenn unten gar kein Säge zu sehen ist? - Aaaah, das geht automatisch: Die geniale Pendelschutzhaube schwingt wie von Geisterhand zurück und gibt das scharfe Sägeblatt nur für das Material frei - und die Finger bleiben dran! (Wer kennt nicht den Witz mit den 5 Bier für die Männer vom Sägewerk???)
Der erste Sägeversuch fällt noch etwas wackelig aus, beim zweiten mal ist der abgeschnittene Sperrholzstreifen auf ganzer Länge genau auf Maß. Ich hatte schnell ein Gefühl für den Umganz mit der Handkreissäge bekommen.
Der Gehrungsschnitt:
Als nächstes sollte es ein Gehrungsschnitt sein: Dazu mußte der geforderte Winkel (hier 45°) an der Gehrungswinkelvorwahl eingestellt werden. Auch hier kein Problem: Kurz die Flügelschraube losgemacht, den Winkel über die Skala exakt eingestellt, Flügelschraube wieder festziehen. - Fertig!
Der eigentliche Sägevorgang war fast genauso wie gerade, nur daß man jetzt die schräg eingestellte Maschine über das Materiel schiebt - klar.
Auch mit Gehrungswinkel dran kamen tolle Schnittresultate bei meinen Sägeversuchen heraus: Alles war auf Maß, wie vorher an der Skala eingestellt. (Bild4)
Dank CutControl
habe ich beim Sägen ohne Parallelanschlag immer die Schnittlinie im Auge - Sehr praktisch. (Bild5)
Die SpäneBox:
Beim Sägen entsteht erfreulich wenig Staub: Zwar fliegen ein paar Sägespänen durch die Luft -ja, man braucht doch eine Schutzbrille- doch es scheint, die allermeisten werden von der Spänebox eingefangen. (Bild6)
Am Ende meiner kleinen Versuchsreihe stellte ich aber beim Fegen fest, daß doch fast genausoviel Späne auf dem Kehrblech zusammengefegt sind, wie aus der Spänebox kommen. Dabei habe ich noch nicht den ganz feinen Staub berücksichtigt, den wir anschließend auf allen Flächen im Umkreis von 5m gefunden haben. (Bild7)
Demnächst:
Soviel zu meinen Test mit Sperrholzplatten - Ich werde die Säge als nächstes beim Bau unserer Terrasse aus Barfußdielen testen: Ich bin gespannt, wie schnell sie durch das Hartholz sägt. Doch mit dem schnellsten Sägeblatt am Markt sollte das kein Problem sein!
Vielen Dank an BOSCH und 1-2-do.com für die Möglichkeit, am Test teilzunehmen!

Fazit:
Die BOSCH PKS55A Handkreissäge eignet sich für jeden noch so kniffligen Schnitt in Holz und Metall, alles ist vorher schnell und trotzdem genau einstellbar und wird mit etwas Übung hinterher auch passen.
Spaß machen auch die Spänebox und das optionale Schienen-System, daß ich mir zu der Säge wohl zulegen werde.
Eine tolle Säge fürs Geld - die kann jeder Handwerker gut gebrauchen!
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Bosch PKS 55 A - Lass' die Säge kreisen!
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Hab mein "neues Baby" für euch getestet - PKS 55A
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Vom 18.04.10 Geändert 2010-04-18 17:07:24

Als erstes möchte ich mich bedanken, dass ich zu den Produkttestern der neuen Bosch PKS 55A gewählt wurde. Leider ist die Testzeit für mich zu kurz bemessen, um einen echten Bewährungstest an unserer Hütte zu machen.
So blieb mir nur ein paar Bretter zu schneiden und einen kleinen Bericht zu verfassen.

Bedienungsanleitung:
Die Anleitung ist kurz und trotzdem ist alles genau und gut erklärt. Angenehm wäre es allerdings, wenn die Erklärungsskizzen ausklappbar wären, da könnte man sie leichter finden um bei den einzelnen Bedienschritten die zugehörigen Teile zu finden. Eines finde ich muss aber explizit erklärt werden. Zur Späneabsaugung soll die Maschine nicht an eine zentrale Hausstaubsauanlage angeschlossen werden. Unter Umständen kann es zu Funkenflug kommen und es wäre fatal, wenn dann im Staubbehälter ein Glutnest entsteht und womöglich das ganze Haus abbrennen kann. Auch einen handelsüblichen Staubsauger würde ich nach Verwendung im Auge behalten. Auf diese Gefahr wird meines Erachtens viel zu wenig hingewiesen.

CutControl:
Mir fehlen die Erfahrungswerte, da ich noch nie mit einer Handkreissäge gearbeitet habe, doch weiß ich nicht, wie man ohne diese Führungshilfe arbeiten soll. Ich hab es ohne gar nicht erst versucht, da mir klar ist, dass das Ergebnis nur schlechter sein kann.

CleanSystem Box:
Ich finde es super, dass die meisten Späne auf diese Weise aufgefangen werden - dh. solange man nicht zu viel schneidet, denn die Box ist sehr schnell voll.
Die Anbringung der Box sollte dahingehend verbessert werden, dass sowohl der Schieber, als auch die ganze Box einrasten. Mir ist schon passiert, dass die Box während der Arbeit heruntergefallen ist und auch der Schieber ist aufgegangen.. Auch beim Entleeren kann es zu leicht passieren, dass der Schieber versehentlich geöffnet wird. Da könnte Bosch noch etwas dran feilen.

Arbeiten mit der PKS 55A:
Wie schon oben erwähnt, fehlt mir der Vergleich zu anderen Handkreissägen, da ich bisher nur mit Stichsäge gearbeitet habe. Geschnitten habe ich an einer Doka Plex Platte – also einer Sperrholzplatte – aus denen wir auch einen Großteil der Hütte bauen wollen.
  1. Längsschnitt: Ich habe einen Riss gemacht, dem ich entlang geschnitten habe. Mit dem neuen Sägeblatt ging das super leicht und mit der CutControl blieb ich auch gut auf Linie. Das Einstellen der Schnitttiefe war sehr einfach.
  2. Gehrungsschnitt: Habe die Maschine auf 45° gestellt und damit einem Strich entlang geschnitten. Auch dies eine sehr einfache Sache.
  3. Tauchschnitt: Das war schon etwas gefinkelter. Beschreibung zu diesem Thema gibt es keine, so hab ich folgendes gemacht. Mit der rechten Hand gleichzeitig den Sägeblattschutz zurückgehalten und versucht so gut wie möglich den vorderen Knauf festzuhalten. Das Sägblatt anlaufen lassen und eingetaucht. Es ging ins Holz als würde ich in Butter schneiden. Zum Glück, denn mit meinen Frauenhänden (doch etwas kleiner als Männerhände) habe ich den Knauf nicht richtig fest halten können, während ich den Schutz zurückhalte. Da könnte sich Bosch noch etwas einfallen lass – oder ich hab’s falsch gemacht, dann sollte eine Beschreibung zu diesem Thema her.
  4. Schnittbild: Die Schnitte waren oben nur ein wenig ausgefranst und an der Unterseite ganz glatt und schön. Natürlich liegt das auch am neuen Sägblatt aber nicht alleine. Ich war sehr zufrieden.
Fazit:
Wenn ich sie nicht gewonnen hätte, dann würde ich sie mir vermutlich früher oder später gekauft haben. An ein paar Kleinigkeiten könnte noch gefeilt werden, aber alles in allem eine absolut empfehlenswerte Heimwerker Handkreissäge.

Test der PKS55a
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Vom 16.04.10 Geändert 2010-04-16 10:54:54
Verpackung und Inbetriebnahme

Es ist ein relativ großer Karton in dem die PKS55a gekommen ist.
Die Maschine ist schon fast komplett zusammengebaut, nur der Anschlag muss noch Installiert werden.

Handbuch

Das Handbuch ist verständlich gehalten und durchaus Informativ.
Gerade für die neue CutControl Anzeige brauchte ich das Handbuch, da mir die Funktion nicht auf Anhieb klar war.

Zubehör

Bei der PKS55a sind nur der Anschlagwinkel und die Auffangbox im Preis enthalten.
Der Anschlagwinkel ist wohl bei allen Handkreissägen mittlerweile Standard.

Auffangbox

Die Auffangbox ist ein echter "must have". Ich möchte diese nicht mehr missen !
Allerdings bringt sich nur was für einzelne Schnitte, sobald man mehr wie 2-3 Meter durch 0,7cm dicken Holz macht ist die Box voll.
Wenn man also im Keller nur kurz ein Brett kürzen will kann man das aufgrund der Box jetzt mit ruhigem Gewissen machen. Der Staubsauger kann getrost in der Ecke stehen bleiben.
Wenn man allerdings eine ganze Deckenvertäfelung anbringen will, bringt die Box recht wenig, da man viel zu oft am Ausleeren ist.

Empfohlenes Zubehör

Ich kann jedem nur Empfehlen die Separat zu Erwerbende Führungsschiene gleich mit zu kaufen. Denn nur damit gelingen wirklich saubere und gerade Schnitte.

Anwendungstests

Die Maschine verhält sich beim einschalten wie man es erwartet und auch die Lautstärke ist noch im Rahmen.
Bei Standard Schnitten durch Holz fallen eigendlich keine Besonderheiten auf.
Darum habe ich noch ein paar Schnitte durch Nasser Holzpanele gewagt.
Solange man nur ein 0.7 cm nasses Brett nimmt, passiert nicht viel.
Bei zwei Brettern übereinander merkt man schon das die PKS55a zu kämpfen hat.
Bei drei Brettern also 2.1 cm !! NASSEN !!! Holz ging die Drehzahl der Maschine rapide herunter bis es nicht mehr vorwärts ging.
Das gleiche kann man herausfordern wenn man das Sägeblatt seitlich verkantet in einem dicken Holzbalken. Was man natürlich BEIDES nicht machen sollte !!!

Das neue CutControl System ist bei geraden Schnitten sehr hilfreich um die Streckenführung zu halten. Gerade für Winkelschnitte ist es sehr zu empfehlen.
Allerdings muss man ab und an die Anzeige "sauberblasen". Ich hätte mir hier gewünscht das Bosch das wie bei anderen Geräten aus dem Hause auch, mit einem kleinen roten Laserstrahl gelöst hätte. Alternativ wäre es für zukünftige Modelle auch möglich das Bosch einen Teil der Abluft einfach auf das Visier umleitet um so der Verschmutzung vorzubeugen.

Fazit der Tests:

Eine Grundsolide Maschine ist die PKS55a die ich mit sehr ruhigem Gewissen jeden Hobbyhandwerker ans Herz legen kann.
Die Schnitte sind ohne die optional erhältliche Führungschiene allerdings nicht ganz so sauber wie mit, was aber wohl bei jeder HKS seinen wird.

Mein Testbericht
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Vom 15.04.10 Geändert 2010-04-15 13:41:40
Hallo zusammen, so kurz vor dem Ende will ich natürlich auch noch meinen Testbericht verfassen. Zunächst mal herzlichen Dank an das Bosch Team, dass ich die Säge testen durfte. Wie war die Ausgangssituation. Da wir gerade ein Haus ausbauen (Holzständerbauweise) brauchte ich eine Kreissäge. Durch den Bau war die Finanzsituation sehr angespannt, so dass eine geliebäugelte Festool bzw. Protool aus Kostengründen ausschied. Von einem Bekannten hatte ich zwischendurch mal eine Festool Tauchsäge, die schon 30 Jahre auf dem Buckel hat, aber anstandslos läuft. Also hab ich Modell vom Baumarkt, Meister Craft genommen. Kostenpunkt 40€ wegen Rabattaktion. Was soll ich zu dem Gerät sagen….es sägt, die Markierungen für die Schnittposition stimmen nicht wirklich, richtig rechtwinklig lässt sie sich auch nicht stellen, aber was will ich bei dem Geld auch erwarten. Dann kam die PKS 55. Kleiner Nachteil: 55mm Schnitttiefe hier, gegen 63 bei der Meistercraft. OK hier liegt ein Modellunterschied vor, Bosch hat ja auch größere Schnitttiefen. Säge kommt in Karton an. Schade, da Bosch bei meinem Bohrhammer und meinem Akkuschrauber sehr gute und durchdachte Koffer mitliefert. Die Säge kostet bei uns im Baumarkt 120€ bzw. 100€ im Internet. Erster Eindruck. Metall an den wichtigen Stellen, Kunststoff wirkt hochwertig. Liegt insgesamt gut in der Hand. Mein Kritikpunkt hier. Ich greife die Säge, setze an und muss dann den Daumen lösen um die Einschaltsperre zu entriegeln. Bei meinem Baumarktmodell, liegt der Knopf auf der Daumenposition. Ist aber eine Gewöhnungssache. Die Betriebsgeräusche sind OK, eine Säge muss halt krachen machen, sonst taugt sie nix ;-) Im Vergleich zu dem Baumarktmodell habe ich hier aber keine Erhöhung der Geräuschentwicklung festgestellt. Hier hört man, dass die Lager nach kurzer Benutzung schon ausgeschlagen sind. Hier merkt man die Boschqualität. Der erst Schnitt: Im Gegensatz zum Baumarktmodell muss ich hier ganz klar das Megageniale Sägeblatt loben. Ich hab 8 Cm dickes Konstruktionsholz geschnitten und merke nicht wann ich eintauche, weil das Blatt einfach durchläuft. SUPER!!! Auch nach vielen Schnitten inzwischen ist das Blatt noch scharf wie am ersten Tag. Momentan muss ich auch sagen, dass ich die Säge nicht als Heimwerker einsetze, sondern gerade ein Haus baue. Ich nutze momentan ausschließlich Geräte aus der grünen Serie, manche haben schon 20 Jahre auf dem Buckel (meine gute alte Stichsäge!!!) und die Geräte sind alle top. In diese Reihe reiht sich jetzt auch die PKS 55 ein.
Dank der CutControl, kann ich jederzeit sehen, wo mein Schnitt läuft, super! Macht einen Laser total überflüssig. Da ich hier jede Menge Holz mit 8cm Kantenlänge habe musste ich je zwei Schnitt machen. Die Schnitte sind dank der CutControl an der absolut gleichen Position, so dass ich super Fläche erhalte. Auch franzt das Holz hier nicht so stark aus wie beim Baumarktmodell. Perfekt verarbeitet auch der Parallelanschlag, führt die Säge einwandfrei! Auch die Winkligkeit der Säge ist super. Danke einer Einstellschraube auch jederzeit nachjustierbar. Auch die Höhenjustierung, Sägeblattschutz etc. sind super zu bedienen. Es sind große rote Knöpfe und Hebel, die man auch aus dem Augenwinkel super erreicht und sich auf seine Arbeit konzentrieren kann.
Zum Spänefang: Coole Idee, Umsetzung: Naja: Erst mal wie schon mehrfach geschrieben. Das Teil wirkt jetzt im Verglich zum Rest nicht sehr hochwertig. Das dünne Plastik soll vermutlich gleichzeitig als Füllstandserkennung dienen. Tuts aber auch nicht wirklich. Meiner Meinung nach gehört an so eine Säge eine Absaugung, aber OK. Da ich ja auf einer Baustelle arbeite und mittags eh Kehre, dachte ich mir: OK lass halt die Späne fliegen, gekehrt wird eh. Außerdem will ich nicht permanent das Ding ausleeren. Und hier trat der meiner Meinung nach größte Mangel der Säge auf. Die Späne fliegen nicht zur Seite, sondern nach hinten, genau in meinen Ärmel. Hier wäre ein kleines Winkelrohr als Zubehör eine super Sache. Kostet nicht wirklich was und bringt viele Vorteile. Fazit: Schade dass ich 40€ damals im Baumarkt gelassen habe. Der Aufpreis zur Bosch ist zwar das 2,5fache, aber letztendlich nur 60€ die sich dicke gelohnt hätten. Mein Baumarktmodell modert jetzt in einer Ecke vor sich hin und für mich wird klar... etwas mehr investieren und viel mehr dafür bekommen! Für den normalen Heimwerker ist das eine Säge für die Ewigkeit! Auf Bilder habe ich an dieser Stelle verzichtet, die Säge ist bei mir momentan wirklich in hartem Einsatz und man sieht es ihr außen schon etwas an, aber so ein Gerät soll ja auch nicht im Schrank vergammeln. In diesem Sinne…viel Spaß beim Kreissägen, ich freu mich schon auf den nächsten Test!!!

Getestet und für gut befunden ;-)
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Vom 14.04.10 Geändert 2010-04-14 22:07:34
Ich habe es nun auch endlich geschafft die Kreissäge auszuprobieren und möchte nun meinen Eindruck schildern.
Gleich beim Auspacken fiel mir das meiner Ansicht nach geringe Gewicht der Säge auf, was ich als äußerst positiv bewerte. Was ich beim Auspacken ebenfalls bemerkte und mich als sehr ordnungsliebenden Menschen störte, war die Tatsache dass kein Koffer zur Aufbewahrung der Säge und des Zubehörs dabei war. So etwas bin ich von Bosch Elektrowerkzeugen eigentlich gar nicht gewöhnt. (Hatte zwar bisher noch keine Handkreissäge von Bosch aber ich denke da an Akkuschrauber, Schlagbohrmaschinen, Bohrhämmer etc.). Nichts desto trotz habe ich mich natürlich riesig gefreut die Handkreissäge testen zu dürfen und machte mich sofort daran verschiedene Resthölzer aus meiner Werkstatt und von meiner Baustelle zu Hause zusammenzutragen um erstmal ein Gefühl für die Säge und deren Bedienung zu bekommen. Das ging erstaunlich schnell und die Säge liegt dank des Softgrip auch gut in der Hand. Ich habe also die Säge erstmal durch ein paar Dachlatten aus Fichtenholz, dann durch Pressspanplatten und schließlich durch eine alte Tischplatte (knapp 3cm stark) aus Buchenholz gejagt und war von der Power der Säge begeistert. Ging durch wie durch Butter. Die Ausfransungen hielten sich auch sehr in Grenzen. Dennoch habe ich mir noch ein zusätzliches Sägeblatt bestellt, um für alle künftigen Innenausbauten gut gerüstet zu sein. Um das neue Sägeblatt dann auch problemlos einsetzten zu können habe ich schon mal einen „Wechsel“ bei dem mitgelieferten Sägeblatt ausprobiert. Das Ausbauen und wieder einbauen klappte dank der Spindelarretierung schnell und ohne Komplikationen. Noch kurz etwas zur mitgelieferten CleanSystem Box. Diese finde ich eigentlich sehr gut, nur hätte ich sie mir etwas größer gewünscht, da sie doch sehr schnell voll ist. Die Möglichkeit einen Staubsauger anzuschließen ist ebenfalls sehr erfreulich.
Bis auf die erwähnten Kleinigkeiten hat mich die Säge bisher durchaus überzeugt.

Unser Spass mit der Maschine
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Vom 11.04.10 Geändert 2010-04-11 20:45:45
Nun endlich haben wir die Handkreissäge genug getested und genug mit ihr rumgespielt um auch mal einen Bericht zu schreiben.

Erster Eindruck

Die Maschine macht einen guten ersten Eindruck. Sie kam gut verpackt in einem großen Karton bei mir an. Der Inhalt war die Maschine selbst, die CleanSystem Box, einen Seitenanschlag und die Anleitung.

Die Maschine liegt durch die ergonomisch geformten Griffe sehr gut in der Hand und dank Gummierung rutscht sie einem auch nicht weg. Ob nun als Mann mit größeren Händen oder als Frau mit kleineren, alle Griffe liegen gut in der Hand und die Knöpfe und Hebel sind leicht und locker zu erreichen.

Das Gewicht der Maschine ist schwer genug das sie einen soliden Eindruck macht, aber noch leicht genug das ich als Frau sie recht locker handhaben kann.

Die Tests

Wir haben die Maschine dann mal auf Herz und Nieren geprüft. Verschiedene Schnitte, verschiedene Materialien und verschiedene Stärken.

1. Massives Eichenholz (Brett aus einem Stamm geschnitten) - 30mm - Wir haben erstmal vorne die Kante gerade geschnitten (siehe Bild 1.) und dann mit Hilfe des Seitenanschlags (siehe Bild 2.) einen parallelen Schnitt ausgeführt (siehe Bild 3.). Die Maschine ließ sich leicht führen und trotz des massiven Holzes konnte zügig und ohne Probleme gearbeitet werden. Das fertige Brett sah perfekt aus und war an allen Seiten gerade (siehe Bild 4.). Selbst als wir dann ein Stück mit 60mm Stärke genommen haben war kaum ein Unterschied zu bemerken!

2. OSB Platte - 15mm - Durch unseren Bau treten auch mal ungewöhnlichere Situationen auf und somit kam nun ein Schnitt über Kopf. Wieder war das schneiden leicht und sehr gut. Durch die Über-Kopf-Situation war es allerdings etwas schwerer den CutControl 100% zu nutzen, was aber nicht an der Maschine lag. Späne flogen ebenfalls einige mehr als bei der normalen Handhabung. (siehe Bild 5.).

3. Birke Multiplex Streifen - 21mm - Für die Unterkonstruktion der Decken benötigten wir viele...viiiieeeeelllleeeeeee.....Multiplex Streifen. Wir haben also immer gleich mehrere auf entsprechende Länge oder im korrekten Winkel geschnitten (siehe Bild 6.). Auch hier spielte die Maschine ohne Probleme mit. Die Winkel waren sauber und alle Schnitte gut durchführbar.

4. Laminat - 7mm - Natürlich geht ein Bau nicht ohne Boden und so kam dann auch mal der Tag an dem wir ein Zimmer fertig hatten und nun Laminat rein musste. Durch versetzte Wände und Türeingänge muss man oft einige Kanten aus der Laminatplatte schneiden. (siehe Bild 7.). Trotz geringer Stärke waren die Schnitte sauber und franste nicht aus (siehe Bild 8.).

5. Birke Multiplex - Gährungsschnitt 45° - Der Winkel ließ sich leicht einstellen und die Maschine lag trotz der Neigung noch immer gut in der Hand. Auch so schneidet sie perfekt (siehe Bild 9.).

Die 3 kleinen "Helferlein"

1. CutControl - Ist in vielen Situationen sehr hilfreich. Man weiß wo das Sägeblatt läuft, selbst wenn man in einem Winkel schneidet. (siehe Bild 10.)

2. CleanSystem Box - Natürlich kann so eine "Auffangbox" nicht riesig sein, da das beim benutzen der Maschine erheblich stören würde. Man muss also bei längerem nutzen die Box regelmäßig entleern. Trotzdem ist sie ein echt cooler "Helfer", da deutlich weniger Späne im Umfeld herumfliegen. (Bild 11.)

3. Integrierter Imbushalter - Beim Winkeleinsteller ist ein Imbusschlüßel in einem Halter integriert. Diesen benötigt man um das Sägeblatt zu wechseln. Es ist praktisch wenn der gleich zur Hand ist und nicht erst gesucht werden muss. Das Blatt ließ sich auch sehr einfach lösen und austauschen. (Bild 12.)

Nachteile

Natürlich gibt es nichts perfektes auf dieser Welt und somit sind uns auch bei der PKS 55 A einige Nachteile aufgefallen.

1. Das Kabel ist aus Kunststoff und leider nicht aus Gummi. Dazu ist es auch noch zu kurz. 1 oder 2 m mehr dürften gerne sein. So muss immer ein Verlängerungskabel her, die sich in Aktion oft lösen oder hängenbleiben.

2. Es sollte eigentlich ein stabiler Koffer dabei sein oder optional zu kaufen sein. So liegt die Maschine immer offen herum und meist gehen so auch Zusatzteile verloren.

3. Eine Führungsschiene ist nicht enthalten, kann allerdings nachgekauft werden. Leider kommt die Schiene in 2 Teilen a 350mm, die man zusammensteckt. Dies verursacht meistens wenn man etwas gestecktes hat das man hängenbleibt. Ausserdem ist die Schiene auch noch aus Kunststoff. Alu wäre schon wünschenswerter. Leider konnten wir Schnitte mit der Schiene nicht testen, da diese nicht bereitstand.

Unser Fazit

Alles in allem ist die Maschine echt gut. Sie ist für kleinere Arbeiten, sowie für Groß-Projekte wie unser Hausbau gut einsetzbar. Wir haben sie von 7mm bis 60mm dicken Materialien getestet und selbst beim harten Eichenholz hat sie nicht versagt. Die Lautstärke lag im üblichen Bereich. Die Schutzhaube schwingt von selbst beim zuführen der Maschine ans Werkstück zurück, was wir als sehr positiv empfanden. Die Einstellheben sind sehr schön geformt und haben eine super größe, selbst für Männer mit größeren Händen. Dadurch ist die Bedienung viel leichter. Wir können die Maschine jedem mit gutem Gewissen empfehlen und unsere geben wir definitiv nicht mehr her! ♥♥♥
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Eine Kreissäge für HAUSwerker.
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Vom 07.04.10 Geändert 2010-04-07 13:17:30
So ein Hausbau wie ich ihn das letzte Jahr pflegte hat viele Fassetten und viele Dinge müssen erledigt werden. Mein Motto zu Anfang meiner Baustelle war: Wenn schon schwer Arbeiten dann aber mit gutem Werkzeug.
Das war auch der Grund warum viel teures Werkzeug zu Anfang angeschafft wurde. Jetzt ist eines zur großen Familie dazugekommen.

Das Auspacken war schon eine Freude. Man macht sich schnell einen Eindruck wie das Gerät zu handhaben ist und jeder Handwerker kann sie ohne Aufwand sofort in Betrieb nehmen. Winkeleinstellung, Tiefenstellung und Sägeblattmontage sind ohne Aufwand zu bewältigen.

Die ersten Schnitte lassen auf einer Baustelle nicht lange warten. Anfangs wurde sie noch geschont mit sauberen Holz aber schnell war auch sie im gebrauch mit dreckigem und nassem Holz. Grade bei Schnitten von dicken Balken die auf die schnelle gekürzt werden achtet man nicht auf saubere Schnitte sondern eher darauf das die Maschine schnell durchläuft und die Leistung erbringen kann die gefordert wird. Und hier hat die PKS echt gute Ergebnisse.
Egal welche Holzsorten genutzt wurden ist immer ein guter Schnitt dass Ergebnis gewesen. Und sie geht durch wie durch Butter ;-) Eine Highlight ist das CutControl, oft hat man auf dem Bau nicht die Zeit um mit Führungsschiene zu arbeiten und grade beim Dachausbau ist es gut lieber weniger Werkzeug dabei zu haben und hier hilft es echt gute grade Schnitte durchzuführen. Die Sperrholzplatten von 22mm sind kein Thema und auch die Ausfransungen sind wenige gewesen. Anschlagwinkel ist zwar nicht so fest das man auf Millimeter schneiden kann aber eine große Unterstützung. Für mich ist die Maschine eine Erleichterung mit der ich wohl noch in Zukunft viel erledigen werde. Das größte Minus ist die fehlende Kiste. Grade beim hin und her tragen oder einfach nur das staubig werden finde ich immer nervig. Sie liegt im Raum in dem grade der Spachtel geschliffen wird und nun schaut sie aus wie schon Jahre im gebrauch. Aber das ist wohl das leid das ich ertragen werde J An der Stelle auch dank an meinen Kumpel Habealles der sich auch schon mit der Maschine anfreunden konnte und sie mir am liebsten wegschnappen würde. „Dann musste halte vorbeikommen wenn du mit ihr arbeiten willst!“

Mein Test mit Der PKS 55 A
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Vom 06.04.10 Geändert 2010-04-06 17:43:23
Ja, auch ich kam endlich dazu meine Säge auszuprobieren. Leider nicht an meinem geplanten Projekt. Habe im Moment so viel um die Ohren das ich kaum zu was komme.

Trotzdem habe ich mich heute 2 Stunden in meinen Keller verzogen, um da meine neue Säge auszuprobieren.

Erstmal finde ich es schade, daß kein Koffer dabei ist. In meinem Keller liegen mitlerweile sehr viele Werkzeuge rum, (und das im wahrsten Sinne des Wortes) die ich mangels eines Koffers nicht anständig wegräumen kann, so kommt jetzt noch eins dazu. Und den großen Karton, in der die Säge geliefert wurde, möchte man ja auch nicht im Arbeitsbreich stehen lassen, um sie darin aufzubewahren.

Ich habe mir eine MDF-Platte genommen. Was ich sehr umständlich fand, wohl aber leider nicht anders machbar ist, war das anzeichnen, ausmessen und anbringen der Führungshilfe. Da ich keine Führungsschiene habe, mußte ich zuerst anzeichnen und dann die Säge anhalten um messen zu können wo ich meine Führungshilfe anbringen muß. Das genaue anbringen der Führungshilfe (ich habe ein Kantholz genommen) fand ich auch recht umständlich, da der Abstand zur Sägelinie irgendwo bei 3,45 bzw 3,75 cm lag (je nachdem ob man an der durchgezogenen oder gestrichelten Linie des CutControl entlang sägt). Diesen Abstand überall genau gleich hinzubekommen finde ich recht schwierig....was ja aber eigentlich nicht das Problem der Säge ist. Ich kaufe mir einfach irgendwann eine Führungsschiene dazu und hoffe das es dann einfacher wird.

Durch besagte Problematik hatte ich dann natürlich ein Brett das unten 35 cm und oben nur 34,6 cm breit war.

Mit dem Sägen ansich hatte ich keinerlei Probleme, obwohl ich als Frau doch anfangs immer etwas Respekt vor so (vor allem lauten) Geräten habe. Also die PKS 55A liegt sehr gut in der Hand und ist auch für eine Frau nicht zu schwer. Anfangs fand ich den Hebel für das Einstellen
der Sägetiefe schwergängig, aber nach zweimaligem Bedienen ging auch das problemlos.

Ich habe die Säge auch auf 45° eingestellt und einen Schnitt probiert und war auch damit sehr zufrieden, vor allem das Einstellen ging einfach und schnell.

Das Sägeblatt zu wechseln habe ich nich nicht probiert, aber ich bin mir sicher das auch das relativ einfach gehen wird.

Ein ganz großes Plus (mit einem kleinen Minus) bekommt von mir die CleanSystem Box. Beim anstecken der Box mußte ich mich schon etwas "anstrengen" weil ich einfach das Gefühl hatte das sie nicht richtig fest eingerastet ist. Also irgend eine Art Klicksystem wo die Box einrastet fände ich besser, dann weiß man auch, sie sitzt fest an Ort und Stelle-was sie bei mir aber auch so getan hat. Sie hielt fest und ging während des Sägens nicht etwa einfach ab. Es flogen beim Sägen kaum Späne rum, seeeehr positiv....auch das anschließende Entfernen und Leeren der Box ging vollkommen problemlos und einfach.

Fazit: Eine sehr einfach zu handhabende Säge....ich bin sehr zufrieden damit und glücklich das ich eine der Gewinnerinnen bin und danke dafür nochmal
ganz herzlich. Bald wird die Säge ihren Einsatz an weiteren Arbeiten finden.

Sehr zufriedendstellend
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Vom 06.04.10 Geändert 2010-04-06 17:18:15
Aller Anfang ist die Theorie

Ich habe mir als erstes die Anleitung vorgeknöpft und befand das sie sehr ausführlich und verständlich geschrieben ist.
Dennoch sollte der Abschnitt mit dem Gehrungswinkelschnitt ein wenig leichter von der Hand gehen. Ich musste ihn drei mal lesen um mit dem "CutControl" verständliche Paralellen zu finden.
Aber kurze knackige Absätze sind wichtig für die Verständnis.

Die Grundplatte der Schnitte
Gehrungs sowie 90° Schnitte zudem alle anderen Winkeleinstellungen sind klar vorgegeben und werden von der Säge auch eingehalten.
Zudem ist das Handling bei Winkelschnitten überraschend gut!

CutControl
Um das kleine Visier in Worte zu fassen, meistens erleichtern die "einfachen Dinge" das Leben.
Ein Lob an Bosch, nachdem man ein wenig austestet, ist die "CutControl" nur noch praktisch!
Bei Modellen ohne dieses Visier, hatte man auch so auf der Grundplatte Visierstriche die dann beim Sägen unter Spähnen verschwanden und genaue Schnitte waren dann keine mehr.
Durch dieses Visier was Freiraum lässt und verhindert das Spähne sich sammeln, hat man seinen Anriss immer im Blick.

CleanSystem Box erspart manches Fegen
Total begeistert war ich von der CleanSystem Box, diese war bei mir erst nach geschätzten 35 Schnittmetern das erste mal voll.
Da ich MDF und Spanplatte geschnittten habe für diesen Test, lässt sich dass in etwa schätzen.
Es fängt in der Tat knapp 80-85% der Schnittspähne ein und behält diese.
Leider ist der Verschluss zu locker und geht ab und an auf. Dieser muss vielleicht noch gesichert werden durch einen Federclip.

Mein Gesamteindruck
Da ich mir auch die Technischen Daten vorgeknöpft habe ... um zu vergleichen, kann man folgendes sagen.
  1. Die 1200 Watt überzeugen auf ganzer Linie, denn die Kraftübertragung ist ernorm gut.
  2. Mit 5600 U/pm ist eine ordentlich Drehzahl für saubere Schnitte erreicht und mit einen guten Blatt, wie dem mitgeliefertem "Speedline Sägeblatt" kann man sehr sauber arbeiten (sehr wenig Ausriss => getestet an altem abgelagertem Eichenholz).
  3. 55 mm Schnitttiefe bei 90°-Schnitten sowie (gemessen) 36mm Schnitttiefe bei 45°-Schnitten (laut Bosch sind es 38mm), liegen wir bei der PKS 55 A im Normalfeld.
  4. Die 3,9kg sind durch den starken Motor klar zu erklären, aber total gut ausbalanciert. Bei laufendem Motor und ein bischen Pendel.- und Drehbewegung mit der Hand habe ich nur sehr sehr wenig unwucht gespürt. Was bei andauerndem Arbeiten viel Kraft spart.
  5. Der sichere Griff wird zudem von dem Softgriff super unterstützt
  6. Der Hilfsanschlag ist sehr schön unterteilt durch die Milimeterskala, dennoch ist die eigentliche Führung mit 15cm ein wenig kurz, 18 hätten es auch getan und es fördert die Führungssicherheit.
  7. Die Lautstärke ist mir ein wenig zu hoch, die angegebenen 92 dB (Schalldruckpegel) empfehelen wirklich einen Hörschutz!
Zusammendfassung:
Ein sehr ausgewogenes Stück Säge haben die Boschleute gebaut.
Ich kann sie jedem Laien, Heimwerker aber selbst auch vielen "Könnern" und fortgeschrittenen Heimwerkern empfehlen!
Durch die sehr simple und subtile Handhabung, könnte jeder nach einer kurzen halben Stunde das Teil einwandfrei bedienen, beherrschen und auch als "Werkzeug" nutzen.*


*Der letze Satz ist ein dickes Lob!!!
Denn meine Freundin hat sich bereit erklärt, die Säge auszutesten und sich von mir alles erklären lassen. Da sie am Heimwerken kein Interesse hat, war sie der perfekte "Laie" und sie hat alles verstanden und konnte alles nach sehr kurzer Erklärung umsetzen. Von der Winkeleinstellung bis hin zur Tiefeneinstellung, von dem Anbau des Hilfsanschlages bis hin zum einmaligen Einschalten wurde alles perfekt umgesetzt! ;)


Test mit der PKS 55 A
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Vom 03.04.10 Geändert 2010-04-03 22:59:57
Ich habe die PKS 55A getestet und ich möchte Ihnen hiermit mein Ergebnis mitteilen.Ich fange mit der Bedienungsanleitung an, da man diese im Zweifelsfall auch zuerst benötigt. Die Anleitung ist gut verständlich und beschreibt die Bedienung der PKS 55A so, dass es auch für jeden umsetzbar ist.Bei der PKS 55A selbst ist mir als erstes das angenehme Gewicht aufgefallen. Sie ist leicht, und dadurch wird die Arbeit angenehmer und leichter. Außerdem liegt sie sehr gut in der Hand.Die Bedienung ist kinderleicht, und auch für Anfänger dürften keine Schwierigkeiten entstehen.Die PKS 55A sägt saubere Schnitte, ohne dass das Holz ausfranst. Der CutControl ist eine große Hilfe für den Freihandschnitt, der Parallelanschlag ist sehr stabil und verbiegt sich nicht.Positiv war außerdem die CleanSystem Box. Sie hat den Großteil der Späne aufgefangen, so dass es kaum Späne auf dem Boden gab. Außerdem ist die Box, anders als bei anderen Sägen, nicht abgefallen beim Sägen. Negativ aufgefallen ist mir, dass zu der Säge keine Transportbox mitgeliefert wird. Es gibt zwar einen passenden Koffer (Systainer Box) von Bosch Blau in der Größe 4, aber leider kann man diesen nicht überall beziehen. Mir wurde zum Beispiel gesagt, dass ich bis nach Brühl fahren müsste um den Koffer zu bekommen. Ich müsste also einige Fahrtzeit auf mich nehmen.
Im Gesamtergebnis hat die PKS 55A in meinem Test sehr gut abgeschnitten. Die Maschine ist sehr gut verarbeitet, und das Preis- Leistungsverhältnis ist angemessen. Für mich war es sehr angenehm mit der PKS 55A zu arbeiten :) Meiner Meinung nach ist sie Perfekt.
Bosch PKS 55 A - Lass' die Säge kreisen!
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PKS 55 A
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Vom 01.04.10 Geändert 2010-04-01 18:29:29
Als erstes wollte ich mich nochmal bedanken dass ich zu den Glücklichen gehören darf, die als Produkttester ausgewählt worden sind.

Seit mir bitte nicht böse dass ich keinen ausführlichen Aufsatz schreibe ... die Zeit und der Renovierungsstress lassen es im Moment einfach nicht zu, werde es aber bei der nächsten Gelegenheit nachholen.

Zunächst mal zum Projekt: Bei den Renovierungsarbeit ist die Säge bei mir zum Einsatz gekommen beim Zurechtsägen der Arbeitsplatte in der Küche und der Schreibtisch-Eigenanfertigung im Arbeitszimmer (Material: 40mm Holz)

Meine Eindrücke:

POSITIV
  • Säge liegt super in der Hand, ist nicht zu schwer und nicht zu leicht
  • Ergonomische Griff
  • Vergleichsweise angenehme Lautstärke
  • Leistung für den Heimbedarf auf jeden Fall mehr als ausreichend
  • CutControl ist ne prima Erfindung, ist jedoch am Anfang gewöhnungsbedürftig weil ich nicht wusste dass es justiert werden muss, aber danach astrein
  • CleanSystem Box sorgt natürlich für saubere Luft, aber bei den Längen die ich sägen musste hab ich lieber meinen Bosch Ventaro angeschlossen :-)
  • Blattwechsel bereitet soweit keine Probleme
  • Sämtliche Funktionen sind selbsterklärend

NEGATIV
  • WARUM IST DA KEIN KOFFER BEI
  • ... UND WARUM KANN MAN KEINEN NACHKAUFEN
  • s.o. sämtliche Teile liegen überall ungeordnet rum
  • Das Stromkabel ist qualitativ minderwertig

Alles in Allem ist es eine gelungene Säge die für jeden Heimwerker völlig ausreichend ist. Normale Schnitte und Tauchschnitte haben bei mir super funktioniert. Um den Gehrungsschnitt auszuprobieren hatte ich leider noch keine Gelegenheit. Wie schon gesagt: ich bin echt zufrieden und wäre es auch wenn ich sie mir im Handel gekauft hätte, nur die Sache mit dem Koffer hat mich echt geärgert. Also wenn es irgendwann mal einen Koffer für die Säge zu kaufen gibt, werd ich mir den holen.

Gruß Zachlod

Bosch PKS 55 A - Testurteil gut
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Vom 01.04.10 Geändert 2010-04-01 15:52:30
Alt gegen Neu
Der Vorgänger der Bosch PKS 55 A ist eine 15 Jahre alte Black & Decker. Beim Vergleich fällt sofort auf, dass die Bosch wesentlich größer ist und somit auch schwerer. Statt Hartplastik bestehen die Griffe allerdings aus schönem weichen, griffigen Gummi. Das liegt einfach besser und angenehmer in der Hand. Auch die Grundplatte, auf der die Säge "fährt" in deutlich größer, was gut ist, um 45 Grad Schnitte zu machen und um sie in eine Führungsschiene einzubinden. Beim Einstellen von Grad-Schnitten verzog die Grundplatte der Black & Decker, sodass die Funktion eigentlich nicht zu gebrauchen war. Die Grundplatte der Bosch ist knüppelhart, wie es sein muss und verzieht kein Stück.

Schutz
Das erste Plus ist die Sicherung des Startknopf. Erst, wenn man mit dem Daumen einen roten Knopf drückt, kann man die Säge mit dem Zeigefinger starten. Das verhindert das versehentliche Starten! Absolut gut! Vor allem beim Einfügen der Säge in die Führungsschiene oder montieren des Seitenanschlags.
Das Blech, dass das Sägeblatt unten abdeckt, geht beim lossägen perfekt nach oben, als wäre es garnicht da. Bei der Black & Decker musste man es immer mit der Hand anheben damit es nicht am Werkstück hängen bleibt. Gute Arbeit vom Bosch. Auch der vernünftig, große Griff um den Schutz manuell hochzuziehen ist eine schöne Sache, da man so nicht das Geführl hat mit den Fingern schon halb auf dem Sägeblatt zu hängen.

Schnitte
Die Schnitte der Säge sind schön sauber für meine Ansprüche. Hauptsächlich habe ich OSB Platten bearbeitet. Bei Holz mit echten Fasern franst es aufgrund des groben Sägeblattes wohl aus. Bei OSB sind die Schnitte aber wirklich absolut perfekt! Auch der Parallelanschlag ist stabil und liefert gerade Schnitte. Soll es 100%ig werden, ist aber eine Führungsschiene das Beste.
An der Säge ist eine Anzeige, die exakt zeigt wo das Brett gesägt wird. Es wird hier auch die Schnittbreite berücksichtigt. Sodass man von beiden Seiten ausgegen kann. Die alte Black & Decker hat hier nur einen einfachen Pfeil. Ob dieser nun die innen oder außenseite des Sägeblattes anzeigt weiss ich nicht. Bei der Bosch die das perfekt gelöst. Die CutControl Funktion, die ein gläsernes Visier ist, das auf dem Holz aufliegt und perfektes Zielen ermöglicht finde ich bei einer Kreissäge sinnlos. Da man mit einer Kreissäge eh nur gerade schneiden kann/will. Um hier ein 100%iges Ergebnis zu erreichen, ist kein menschliches Auge in der Lage. Das Zielen einer Linie ist nunmal nicht so perfekt wie ein Parallel-Anschlag oder sogar eine Führungsschiene. Zwar ist das Anvisieren einer Linie mit CutControl deutlich besser möglich doch fällt mir keine Anwendung ein, bei der ich es einem Anschlag oder eine Führungsschiene vorziehen würde. Wie gesagt: Eine HKS ist für gerade Schnitte und die schafft auch CutControl nicht. CutControl ist auf diesem Gebiet der händischen Führung aber sicher das bestmögliche.

Späne-Box
Eine gute Idee ist die CleanSystem Box, die die Späne auffängt. Jedenfalls einen Großteil davon. Die Box ist allerdings verbesserungswürdig. Die Montage an der Säge ist einfach nur gesteckt. Ein einrastender Verschluss würde besser funktionieren. Da man die Box so mit Kraft in die Säge drücken muss. Der Deckel der Box klickt ein und ist gut verschlossen.

Sägen mit Führungsschiene
Ich habe eine Führungsschiene von Wolfcraft. Nicht von Bosch, da es hier nur Elemente von 60cm Länge (oder so) gibt, die zudem so viel kosten wie die komplette Wolfcraft Schiene mit 120cm Länge. Die Bosch Säge lässt sich aufgrund der großen Grundplatte schön in die Führungsschiene einbauen und nach einmaligem Anpassen immer wieder schnell in den Schlitten stellen und macht perfekt gerade Schnitte!
Einzig und allein das Stromkabel ist störend, da genau an dieser Stelle des Führungsschlittens eine Fixierung sitzt. Lässt sich durch umbiegen des Fixierarmes aber beheben.

Stabilität
Unfreiwillig musste ich auch diese schon testen: Beim Schleifen fiel, druch die Vibrationen der Werkbank, die schöne neue Bosch PKS 55 A einen Meter tief auf den Betonboden. Gelandet ist sie scheinbar auf dem Sägeblattschutz. Der war danach leider so verzogen, dass das Blatt nicht mehr laufen konnte. Da ich noch keine Zeit hatte, die Säge komplett zu zerlegen, habe ich den Schutz einfach so wieder gerade gebogen, sodass das Blatt wieder frei drehen kann. Der Schutz funktioniert dabei nach wieder vor perfekt auch beim hochklappen. Ich habe zwar das Sägeblatt losbekommen, wie es es da raus bekomme ich habe ich aber nicht kapiert und muss dafür nun erstmal die Anleitung lesen. Ich habe bisher noch nicht ganz viele Anleitungen für teschnische Geräte gelesen, da ich das sonst immer so verstehe. Hier leutet es mir aber nicht ein, wie ich das Blatt rausbekomme um die Blattschutz abzubauen und ihn ordentlich gerade zu biegen.
Ich komme nicht vom Bau und habe auch keine handwerkliche Ausbildung daher habe ich keine Ahnung ob eine Säge einen solchen Sturz aushalten muss. Fakt ist, dass es glaube ich schonmal vorkommen kann. Da die Säge aber auch sehr schwer ist, knallt es natürlich auch gut und es wirkt eine Menge Kraft. Sicher schwierig, das noch stabiler zu bauen.

Fazit des 1. Berichts:
Die Säge ist wirklich gut! Zu verbessern wäre die Befestigung der Spänebox. Die Beriche zur Säge sollten ja kritisch werden aber so wirklich etwas zu bemängeln hat man an dieser Säge wirklich nicht. Es ist schwierig etwas zu finden, das noch verbesert werden kann. Geärgert hat mich, dass die der Sägeblattschutz verbogen ist, dass ist aber natürlich eher meine Schuld und die Säge funktioniert auch noch problemlos wie neu. Das ist also schon wieder postiv anzumerken.


Ich werde weiter forschen und nach Schwachstellen suchen.


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