POF 1400 ACE –
präzise arbeiten wie ein Profi!

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Zurück zum Archiv
prev 1

Produkttest BOSCH POF 1400ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
1 Kommentar

Vom 09.05.11 Geändert 2011-05-09 10:26:19
Im Folgenden meine ersten Erfahrungen mit der POF 1400 ACE. Zunächst möchte ich mich jedoch recht herzlich bedanken. Nicht nur dafür, dass ich beim Produkttest dabei sein durfte, sondern auch und insbesondere dafür, dass das 1-2-do-Team so freundlich und lieb auf meine doofe Situation reagiert hat, die es mir unmöglich gemacht hat meinen Testbericht rechtzeitig abzugeben. Nun mit einer guten Woche Verspätung, das Ergebnis:


Der erste Eindruck:


Die Oberfräse kommt in einem beeindruckenden Koffer daher. Beeindruckend in erster Linie der Größe wegen, denn er hat doch recht ausladende Dimensionen. Allerdings soll ja auch alles gut und sicher verpackt sein. …und das ist es!

Beim Öffnen des Koffers kam mir eine recht intensive Wolke entgegen, welche auch noch eine ganze Weile im Wohnzimmer blieb, nachdem ich den Koffer wieder geschlossen und weggestellt hatte. In der Werkstatt habe ich es hingegen nicht als störend empfunden und ich denke, dass die produktionsbedingten Ausdünstungen demnächst schon weitestgehend verschwunden sein werden.

Was mir direkt auffiel war die ordentliche und sichere Anordnung des Gerätes und allen Zubehörs. Im Deckel befindet sich ein Staufach für die Bedienungsanleitung, welches ich schon fast als „revolutionär“ bezeichnen möchte, denn bisher waren es mal „Haltenasen“ und mal gar nichts, sodass der Papierkram wild im Koffer umherflog und irgendwie immer im Weg war.

Ein ebenso nettes Details: Das Zubehör wie Parallel-/Kontur-/Kreisanschlag und „Gabelschlüssel“ sind mit einer Gewindestange und einer Flügelmutter direkt mit dem Koffer verschraubt, was zusätzlich dazu beiträgt, dass alles beim Transport an Ort und Stelle bleibt.

Das Gerät macht alles in allem beim ersten Befühlen einen wertigen und angenehmen Eindruck. Nichts klappert, nichts wackelt und die Soft-Touch-Oberflächen vermitteln einen sicheren Halt.

Der Lieferumfang erstreckt sich auf folgende Teile:

·
Oberfräse POF 1400 ACE · Parallel-/Kontur-/Kreisanschlag
·
Zentrierdorn für den Kreisanschlag
·
Andrückrolle für den Konturanschlag
· Kopierhülse
· 1 HM Nutfräser
· Spannzangen für unterschiedliche Fräserschaftdicken
· Bedienungsanleitung
·
„Gabelschlüssel“ zum Festziehen der Spannzangenüberwurfmutter
· Nur beim Testset: ein Satz HM- Fräser


Das erste Arbeiten:


Da ich absoluter Oberfräsenneuling bin, habe ich mich zunächst mit dem Durcharbeiten der Bedienungsanleitung befasst. Hierbei war ich erst etwas besorgt, da selbige nicht gerade dünn ist. Allerdings hat sich die erste Sorge schnell verflüchtigt, denn wie üblich ist die Anleitung in mehreren Sprachen verfasst und in einem Büchlein vereinigt.

Etwas verwirrend fand ich die Sprachregelung wo es darum geht, dass man die verwendeten Fräser auf das Gerät abstimmen soll, da hier die zulässige Höchstdrehzahl des Fräsers der limitierende Faktor darstellt.

Ansonsten sind alle Abbildungen gut zu erkennen und die Texte nicht unangenehm zu lesen, trotz der vielen Warnhinweise. ;o)

Nachdem die erste rudimentäre Theorie also aufgesaugt war, habe ich den ersten Fräser eingespannt, den Stecker in die Steckdose gesteckt und mal eine kleine Freiübung gemacht. Dabei war ich von dem sanften Anlaufen direkt begeistert.

Für den Test habe ich mir 2 Reste von Konstruktionsholz (Fi/Ta) auf die Werkbank gespannt und einfach mal freihand drauflos gefräst. Angenehm überrascht war ich von der guten Führbarkeit trotz gefühlter Kraft des Gerätes und der Präzision mit welcher man selbst extrem dünne Holzränder <1mm stehen lassen kann. Da es sich bei dem Holz bekanntermaßen um weiches Holz handelt, waren Äste und Verwachsungen ebenso wenig problematisch wie die weichen Stellen des Holzes. Wiederum sehr angenehm fiel die Konstant Elektronik auf, die trotz unterschiedlicher Materialhärte stets für die gleiche Drehzahl sorgen soll.

Nachdem ich meine ersten Gehversuche mit einem etwas wirr aussehenden Minilabyrinth beendet hatte, habe ich den Parallelanschlag montiert (was dank der Fingerschrauben wirklich spielend einfach geht!) und eine gerade Nut gefräst. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Schnurgerade und absolut saubere und glatte Kanten.

Richtig begeistert war ich dann beim Einsatz der Kantenfräser beiden Kantenfräser mit Anlaufrolle. Das Ergebnis hat mich als Laien wirklich beeindruckt. Die Kanten waren seidig glatt und sehr sauber. Sicher spielt die Qualität der eingesetzten Fräser eine große Rolle, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass solch tolles Ergebnis auch mit einer unhandlichen und kraftlosen Maschine erzielt werden kann. Wobei ich hier die Anordnung der Griffe als ergonomisch empfunden habe. Lediglich beim Kreisfräsen frage ich mich, wie das gehen soll. In einem Rutsch doch nicht, oder habe ich da ein geistiges Defizit? Nichtsdestoweniger finde ich die integrierte Möglichkeit zum Kreis-/Bogenfräsen spitze und war wirklich davon angetan wie sauber und einfach dies möglich war. Getestet habe ich diese Funktion in einer Beschichteten Spanplatte.

Leider konnte ich die Kopierhülse und die Konturführung mangels Einsatzmöglichkeit noch nicht testen, sodass ich mich erst mal nur auf das Einsetzen und wieder rausnehmen beschränkt habe. Allerdings werde ich dies nachholen, sobald ich eine Anwendung dafür habe…und wenn ich mir mein Holzgeländer vom Balkon so ansehe, wird das nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Mein Fazit:

Zwar habe ich bisher keinen Vergleich zu höherwertigen (Profi-) oder minderwertigen Geräten, jedoch hat mich das Gerät sehr überzeugt.

Verbesserungspotential sehe ich nur wenig:

1. Ich würde mir bei der Bedienungsanleitung wünschen, dass der Bereich mit den Abbildungen ausklappbar ist. So hat man beim Lesen der Anleitung die Bebilderung und die damit verbundenen Zahlen immer im Blick und muss nicht umständlich hin- und herblättern.

2. Mir ist bekannt, dass BOSCH zugunsten der Sicherheit darauf verzichtet die Oberfräse im Dauerbetrieb, sprich ohne Festhalten der Sicherheitsknöpfe, zu benutzen. Da ist es meiner Meinung nach aber ein schmaler Grat den es zu bewandern gilt, denn der Wunsch ist groß und wurde im Vorfeld bereits öfter geäußert, die Oberfräse in einen Maschinentisch spannen zu können um bei etlichen Arbeiten eine Erleichterung zu erhalten, die ebenfalls zugunsten der Sicherheit gehen kann. Außerdem verleitet dieser Wunsch und die nicht vorhandene Möglichkeit zu nicht ungefährlichen Basteleien um dann doch noch an das Ziel zu kommen. Freilich haftet BOSCH nicht für diese Dinge, aber vielleicht kann es doch bei zukünftigen Revisionen mit in Betracht gezogen werden.

3. Bei dem mir zur Verfügung gestellten Gerät ist mir aufgefallen, dass die Spannzangen die Fräser gar nicht wieder loslassen wollten, sodass ich doch ganz schön dran rumruckeln musst. Nun weiß ich nicht, ob es da einen Trick gibt und es nur meine Unfähigkeit war oder ob dies ein generelles Problem ist.

4. Der "Gabelschlüssel" ist eine Zumutung und passt so ganz und gar nicht zum Rest. Ich habe mir ziemlich zügig einen Engländer auf die Werkbank gelegt, da die Benutzung des beigelegten Stücks Blech wirklich schmerzhaft war.

Für mich kann ich nur sagen: Das erste Arbeiten mit der POF 1400 ACE macht einfach Lust auf mehr und am liebsten würde ich mich mal eine Woche lang mit einem Riesensatz Fräsern und 2 Tonnen Holz einschließen und wild drauf losarbeiten! Ich habe Blut geleckt und bin angefixt. ;o)

Mein nächster Schritt wird die Investition in das bereits vielfach erwähnte Buch und dann…geht’s weiter.

Hinweis:

Wer sich selbst einen Gefallen tun möchte, der benutzt die bereits montierte Spanabsaugung. Ich habe dies nicht gemacht, weil mein Industriesauger irgendwo im Umzugschaos verschwunden und noch nicht wieder aufgetaucht ist. Resultat war, dass im Umkreis von ca. 2 Metern alles mit Spänen beschneit worden ist. :o) Ich mag es, werde mich aber trotzdem mal auf die Suche nach meinem Sauger machen.

Pro und contra Liste:

Zur besseren Übersicht mal meine persönliche „+-“ –Liste
Positiv ist mir aufgefallen:
+ der Koffer und dessen Aufteilung
+ die Halterung für die Bedienungsanleitung
+ Platz für kleines bis mittleres Fräserset im Koffer
+ gute Griffigkeit
+ saubere Verarbeitung
+ kraftvoll und wirkt als sei sie „über jeden Zweifel erhaben“
+ Äste in Weichholz kein Problem
+ Freihandfräsen mit etwas Übung möglich
+ sanfter Anlauf
+ Feinjustierung
+ präzises und sauberes Arbeiten möglich
+ Einsetzen der Kopierhülse ist sehr einfach
+ Suchtpotential!

Als negativ empfunden habe ich:
- starke Ausdünstung beim ersten Öffnen
- anfänglich schweres Schließen der Kofferverschlüsse
- „Gabelschlüssel“ verursacht schmerzen bei der Verwendung, da dünnes und scharfkantiges Material
- Spannzange etwas „zu griffig“ da ich die Fräser kaum mehr rausbekommen habe
- keine Möglichkeit des Dauerbetriebs in einem Frästisch. Dadurch höheres Unfallrisiko durch Basteleien.
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/11 Juchuuuh...endlich ist sie da...und chic ist sie! :o)
PREV

Test Bosch Oberfräse POF 1400 ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 05.05.11 Geändert 2011-05-05 13:00:34
Ich bin kein offizieller Tester; da ich seinerzeit die Fräse von Bosch geschenkt bekommen habe, dachte ich, es wäre ein nettes Dankeschön, mal aus der Erfahrung zu plaudern für Solche, die so ein Ding noch nie in der Hand hatten.

Die Oberfräse, das unbekannte Wesen
Zunächst wußte ich nichts Rechtes mit der Maschine anzufangen, aber mit den Aufgaben wuchs das Interesse und ich setzte sie mehr und mehr ein.

Meine erste Arbeit war auch gleich eine große Herausforderung: Es ging um eine Lamellentür. Für die Lamellen mußten in exakt gleichem Abstand Nuten von 5mm Breite gefräst werden. Dazu baute ich eine Fräslehre, an der ich die Fräse entlangführte. Ist ziemlich genau geworden, bedurfte aber der Produktion von einigem Ausschuß vorher.

Dann hatte ich das Vergnügen, eine Kante mit der Fräse abzurunden. Dafür gibt es spezielle Kantenfräser; vorzuziehen sind solche mit Kugellager, um ein Verbrennen der Schnittkante zu verhindern. Ich wählte einen mit 4mm Kantenradius. Das Einstellen des Fräsers auf die gewünschte Höhe gestaltet sich etwas schwierig: Zunächst setzt man den eingespannten Fräser auf eine Platte und fixiert den Hub der Fräse. Danach mißt man den Abstand von»a« und verstellt den Hub um den gemessenen Wert. Hat man genau gearbeitet, fräst jetzt der Fräser genau eine Viertelrundung vom Brett ab. Ggf. muß man noch Feinjustieren (mit der schwarzen Stellschraube oben an der Fräse). Man kann mit diesem Fräser allerdings auch einen Absatz fräsen; dazu muß der Fräser nur etwas tiefer eingestellt werden. Die Höhe des Absatzes ist durch das Maß »b« begrenzt.

Der Trick beim Nutenziehen
Eigentlich mußte es Nutenschieben heißen, dachte ich, als ich das Ergebnis links im Bild sah. Beim Fräsen stand ich rechts vom Brett und zog die Fräse, bestückt mir einem 4mm-Fingerfräser, zu mir hin. Durch die Anatomie (meine jedenfalls) bedingt, zog ich das Gerät unwillkürlich zu mir hin, so daß der Parallellanschlag keinen Kontakt mit der Außenkante hatte. Man sollte also den Fräser von sich weg schieben, damit der Anschlag immer gut anliegt. Im vorliegenden Fall war es nicht so wild, da die Nut zur Aufnahme einer Rückwand dienen soll. Am folgenden Bild ist so etwas zu sehen; ist zwar ein Seitenteil für mein Wäschefach, ist prinzipiell jedoch nichts Anderes. Die Sperrholzplatte wurde eingeleimt. Hält bombig. Nebenbei kann man auch die Kantenfräsung schön sehen. So sieht mein Wäschefach aus, bei dem ich die drei oben beschriebenen Versionen vereint angewandt habe.

Bewertung der POF 1400 ACE
Ich habe keinen Vergleich zu einer Fräse anderer Bauart bzw. anderer Hersteller. Daher im Folgenden nur meine subjektive Bewertung ohne Vergleiche führen zu können:

Pluspunkte :-)
  • Im Rahmen dessen, was die Maschine leisten soll, handlich
  • Griffe ergonomisch gut geformt Präzisionsarbeit möglich (sh. meine Lamellen)
  • Langsamer Anlauf, dadurch kein Verziehen der Maschine Ausleuchtung des Arbeitsfeldes
  • Preis im unteren Drittel der Angebote

Minuspunkte :-(
  • Kurzes und relativ starres Anschlußkabel
  • Zuviel Kraft bei der Höhenverstellung nötig
  • Ungenaue Tiefeneinstellung mittels Tiefenanschlag
  • Mitgelieferter Gabelschlüssel SW 19 fast unbrauchbar (zum Einspannen der Fräser)
Alles in allem würde ich mir dieses Gerät zulegen, wenn ich es nicht schon hätte.
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/9 Foto: Bosch GmbH
PREV

Test zur POF 1400 ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 05.05.11 Geändert 2011-05-05 13:00:34
Koffer, Lieferumfang und Bedienungsanleitung
Erfreulicherweise wird die 1400 im Koffer geliefert. Der ist aus billigem, aber stabilem Plastk gefertigt und bietet Platz für 6 Fräser und das mitgelieferte Zubehör. Wer selten fräst, kann hier alles in einem Koffer aufbewahren. Mir persönlich ist allerdings bei einer Oberfräse der Koffer nicht ganz so wichtig wie bei den meisten anderen Geräten, da ich die Oberfräse überwiegend in der Werkstatt und nur ausnahmsweise mal unterwegs verwende.
Im Koffer befindet sich neben der gut sitzenden Oberfräse ein Parallelanschlag (mit Zirkel-Zentrierstift im Beutel), ein Schlüssel für die Spannzange(sehr billige Anmutung, aber funktioniert problemlos) ein Kurvenanschlag (alles sauber, fest und klapperfrei mit Flügelmutter fixiert), ein Nutfräser, die Bedienungsanleitung im separaten Fach sowie Spannzangen in 8mm (montiert), 6mm und ¼ Zoll und Befestigungsschrauben im Plastikbeutel. Sinniger fände ich eine Spannzange mit 12mm statt der Zoll-Zange.
Der Koffer böte ausreichend Platz für Spannzangen-Steckplätze, mehr Fräser-Steckplätze und ein Zubehörfach. Hier sollte noch etwas Feintuning betrieben werden.
Die Bedienungsanleitung ist gemeinsam mit dem Online-Ratgeber ein guter Start für Neulinge! Leider auch wieder Vielsprachig ist es ein kleines Buch, dass aber dank des Kofferfachs immer bei der Maschine ist. Die Drehzahltabelle sollte allerdings auch auf der Fräse aufgedruckt sein.
Der zusätzliche HM-Fräsersatz ist ein sehr gutes Startpaket!

POF in Motion
Die Spannzangen lassen sich sehr schnell tauschen, sind aber leider nicht deutlich gekennzeichnet. Ein Lackstift schafft schnell Abhilfe.
Nachvollziehbar ist das Fehlen eines Feststellschalters aus Sicherheitsgründen.Aber das ist auch gleichzeitig ein großer Nachteil der Maschine! Die Maschine eignet sich auf Grund der großen Kraft eigentlich sehr gut für den Frästisch. Dafür muss allerdings gebastelt werden. Längere Fräsungen lassen die rechte Hand verkrampfen. Clever ist die Kabelführung: Das Kabel wird über die rechte Schulter geführt und ist so nie im Weg.
Super ist die Schnellfixierung der Kopierhülse. Leider konnte ich aus Zeitmangel noch nicht mit der Hülse arbeiten.
Eine prima Idee ist die Beleuchtung des Fräsbereichs mittels LED! Allerdings sollten die LEDs bereits bei Betätigung der Einschaltsperre leuchten, da die Beleuchtung gerade zur Positionierung des Fräsers sinnvoll ist. Bei Erreichen der eingestellten Drehzahl können die LEDs ja dann 2x kurz blinken.

Der Softanlauf funktioniert prima. Die Maschine lässt sich sanft eintauchen, solange man gleichmäßigen Druck auf beide Griffe bzw. Säulen gibt. Deshalb finde ich die Anordnung der Stangen für den Parallelanschlag sehr ungünstig! Ich möchte bei einer starken handgeführten Fräse die größtmögliche Kontrolle haben. Dazu müssten die Stangen aber um 90° versetzt zur jetzigen Anordnung sitzen, damit ich bei Fräsen mit Parallelanschlag oder Schiene die Fräse nicht neben mir führen muss!
Der Parallelanschlag ist eine Katastrophe!!! Mit dieser Oberfräse kann ich die Frästiefe auf 1/10 mm genau einstellen, aber die Position zur Kante muss ich grob einstellen ohne Justiermöglichkeit – das passt gar nicht! Glücklicherweise passt der Parallelanschlag mit Feineinstellung meiner MacAllister Oberfräse. So habe ich auch gleich einen doppelten Parallelanschlag, um schmale Kanten sicher zu fräsen. Ein Adapter für die Festool-Führungsschiene ist mein nächstes Projekt.

Ich wollte bei diesem Test möglichst vielfältig mit der Oberfräse arbeiten. In der Kürze der Zeit ließ sich nur ein kleineres Projekt durchführen. Ich baute eine kleine Geschenkschatulle.
Zuerst probierte ich mit der Wolfcraft Zinkenschablone halbverdeckte Schwalbenschwänze. Problemlos ließ sich die Grundplatte durch die von Wolfcraft ersetzen (Bild1). Kraftvoll arbeitete sich die POF durch das Buche Leimholz und die Front war schnell erstellt! (Bild 2).
Die Verbindung der hinteren Wand habe ich mit Hilfe eines Scheibennutfräsers und Lamellos ausgeführt. Der Scheibennutfräser (Bild 3) ist vielseitiger und günstiger als eine Lamellofräse und schafft genau passende Verbindungen (Bild 4 mit Stützkonstruktion + Bild5)

Den Deckel habe ich erst gefräst, damit ich mehr Auflagefläche für die Oberfräse hatte (Bild 6) und dann erst mit 2mm Überstand rundherum auf der Tischkreissäge zugeschnitten, in der Schatulle verkeilt und mit dem Bündigfräser passend gefräst. In den Boden habe ich eine Nut gefräst, die die Seiten aufnimmt (Bild 7 nach dem Beizen). Alle Kanten sind mit dem Doppelradiusfräser profiliert. Bild 8-10 zeigen die fertige Schatulle.
Mit Hilfe eines 2. Parallelanschlags (Bild 11) lässt sich mit der zwangsgeführten Oberfräse innerhalb weniger Minuten ein Kabelkanal für den TV herstellen. Für ein symmetrisches Ergebnis einfach in jeder Einstellung einmal hin und gewendet wieder zurück fahren (hab ich in der Hektik nicht gemacht *schäm). Die Kanten profiliert und anschließend mit dem Nutfräser in mehreren Schritten die eigentlichen Kabelführungen gefräst (Bild 13+14) – fertig! Mit etwas mehr Mühe und Kreativität als im Beispiel habt ihr in nicht mal 10min ein individuelles Kabelversteck gefräst!
Bild 15 zeigt eine Ecke meiner Bohrtischeinlage. Die Vertiefung habe ich herausgefräst und dann die Ecke mit einem scharfen Beitel eckig herausgearbeitet.

Fazit
Die Bosch POF1400ACE ist eine Oberfräse, die wohl jeder Heimwerkeranwendung gewachsen ist und diese auch mit Bravur erledigt! Der kraftvolle Motor mit Sanftanlauf macht einen ebenso guten Eindruck wie die Tiefenfeineinstellung. Echte Highlights sind die SDS-Verriegelung für die Kopierhülse und die LED-Beleuchtung.
Feilen könnte Bosch noch an Details wie z.B. bei der Absaugung, dem Koffer, der Lage der Parallelführung und der LED-Beleuchtung.
Dringend muss eine Feineinstellung des Parallelanschlags her! Eine Oberfräse ist eine Präzisionsmaschine, die feine Justiermöglichkeiten benötigt!
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/15
PREV

Oberfräse POF 1400 ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 03.05.11 Geändert 2011-05-03 07:10:17
Der erste Eindruck beim Auspacken der Bosch Oberfräse POF 1400 ACE war sehr positiv.

Noch eins vorweg, der Kleine Leitfaden von Katharina war sehr hilfreich.


Die POF liegt in einem stabilen Koffer und das Zubehör ist auch gut darin untergebracht.
Mir als Frau kam Sie beim Ersten in die Hand nehmen etwas schwer vor, aber meine
beiden Männer, (Ehemann und Sohn) haben das ganz anders gesehen.
Nach einigen Übungen mit der Fräse klappte das Arbeiten mit der POF 1400 schon sehr gut und man kommt auch als Laie gut damit zurecht.

Die Maschine liegt im Großen und Ganzem fest in der Hand.
Die Haltegriffe sind bequem und stabil.
Einstellungsmöglichkeiten sind ausreichend regelbar.
Die Handhabung ist recht angenehm, beim Aufsetzen und Anfahren der Fräse an eine Kante ist das Gleichgewicht ziemlich gut zu Händeln.
Der Gleitschuh gleitet auf den meisten Oberflächen ohne Probleme!
Höhen Arietierung ist gut fixiert so das Sie sich bei anspruchsvolleren Arbeiten nicht lösen kann.
Das Wechseln des fräs Werkzeuges geht ziemlich flott vonstatten!
Der Motor ist stark genug um Hartholz und ähnliche Materialien gut bearbeiten zu können, man sollte nur die maschine richtig einstellen sonst gibt es Brandflecken .
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/2
PREV

Die POF 1400 ACE im Test
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 01.05.11 Geändert 2011-05-01 18:31:21
Als erstes möchte ich mich für die, durch einen Computer-Supergau ausgelöste, Verspätung entschuldigen und mich für die Auswahl zu diesem Test bedanken.

TESTBERICHT POF 1400 ACE
Verpackung:
positiv Im Gegensatz zur Akku-Stichsäge, ist die Oberfräse in einem stabilen Koffer geliefert worden. Die Unterteilung des Koffers und die vorhandenen Verstaumöglichkeiten für Werkzeug und Fräser scheinen zunächst gut gelungen. negativ Leider habe auch ich den negativen Geruch beim ersten Öffnen wahrgenommen. Außerdem war ich nicht begeistert über den verschraubten Blechschlüssel und die fehlenden Fächer für den Fräsersatz und das mitgelieferte Zubehör.

Lieferumfang:

positiv
Die POF 1400 ACE wurde mit einer Ausstattung geliefert welche ein sofortiges Beginnen der Arbeit ermöglicht:
- Zentrierstift
- Kopierhülse
- Nutfräser
- Spannzangen (3 Stück)
- Parallelanschlag
- Absaugadapter
- Kunststoffkoffer
negativ
Leider fehlt einer Übersicht weiterer verfügbarer Werkzeuge (mit Bestellnummern) Auch der Blechschlüssel spricht leider nicht für eine benutzerfreundliche Handhabung.

Inbetriebnahme:
Schon bei der ersten Inbetriebnahme machte sich die enorme Kraft dieser Maschine bemerkbar. Nachdem im Probelauf auch die Höchstdrehzahl angefahren wurde stand fest dass, bei Arbeiten mit dieser Maschine auf jeden Fall Gehörschutz, getragen werden sollte.

Bedienung:
Nach dem Auspacken erfolgte zunächst ein kurzes Studium der Anleitung um mich mit den einzelnen Bauteilen und deren Funktionen vertraut zu machen.

Fräsen I:
Bereits nach wenigen Handgriffen habe ich ein gutes Gespür für die Maschine entwickelt und konnte schnell die ersten guten Ergebnisse erzielen.
Als Test wurden nun zunächst Eckverbindungen für einen Holzkasten gefräst. Im Anschluss erfolgte das Einlassen von Boden und Deckel für diese Holzkästen. Sowohl die Eckverbindung als auch das Einlassen der Böden und Deckel machten nur wenige kleine Probleme. Ansonsten konnten die Stärken der POF 1400 ACE hier voll ausgespielt werden.
positiv
Die feine Justierung der Frästiefe war hier eine der großen Stärken.
negativ
Da ein Werkstück mit nur 10mm Stärke verarbeitet werden sollte, rutschte dies zwischen Frästisch und Anschlag. Zur Umgehung dieses Problem wurde eine zusätzliche Führungsleiste montiert.

Fräsen II:

Nach dem Aushärten der Leimverbindungen in den Ecken der Kästen, sowie der Deckel und Böden wurden nun die Kanten der Deckel und Böden mit Rundungen oder Phasen versehen.

positiv
Auch hier wurde die feine Justierung der Frästiefe wieder zu einer wahren Stärke der Maschine.
negativ
An dieser Stelle wäre es jedoch wünschenswert eine Verlängerung für die Grundplatte anbringen zu können, um ein Abkippen zu vermeiden.

Handhabung:

Im Gesamtbild und den Griffen macht die POF 1400 ACE einen soliden Eindruck welcher sich beim Arbeiten bestätigt.

positiv
Sehr positiv hat sich die feine Justierung der Frästiefe, gerade bei sehr feinen Arbeiten, hervorgetan. Auch die Vorwahlmöglichkeit der Geschwindigkeit hat mit sehr gefallen.
negativ
Leider hat mir eine Feinjustierung des Anschlags gefehlt. Auch der Werkzeugwechsel mit dem Blechschlüssel ist in meinen Augen etwas suboptimal.

1. Anwendung/Projekt:
Zum Test der POF 1400 ACE wurden zwei Kästen zur Aufbewahrung der Akku-Stichsäge sowie der Akkus und des Ladegerät erstellt. Des Weiteren wurden Holzkanten (verschieden Holzerarten oder Multiplex) mit Profilen versehe und Freihandfräsungen durchgeführt.

2. Handhabung:
Nach einem kurzen Blick in die Anleitung konnte die Arbeit sofort ohne Probleme aufgenommen werden.

3. Arbeitsergebnisse:
Die variable Einstellung der Drehzahlen ist eine sehr gute Ausgangsbasis für gute Ergebnisse. Hier bleiben keine Wünsche offen.

4.Umwelt (ich habe den fehlenden Punkt gefunden):
Da die Maschine eine sehr hohe Drehzahl erreicht ist die Geräuschimmission leider sehr hoch, weshalb auf jedem Fall mit Gehörschutz gearbeitet werden sollte. Auch der unangenehme Geruch des Koffer wird wohl niemanden begeistern. Hier sollte noch einmal über das Material nachgedacht werden.

5.Anforderungen/Erwartungen:
Für den Hobbybereich lässt diese Maschine nur wenige Anforderungen offen. Wer ein Wenig mit dieser Maschine arbeitet wird auch für jede Herausforderung eine Lösung finden. Auch wenn die Maschine noch sehr neu am Markt ist, hätte ich ein breiteres Sortiment an zusätzlichen Werkzeugen und Hilfsmitteln (z.B. Kopierhülsen) erwünscht.

6. Verbesserungswunsch:
Da die Grundplatte der POF1400 ACE recht groß ist, ist eine Bearbeitung von kleinen oder schmalen Werkstücken leider nur schwer möglich. Für diesen Fall würde ich mir einen Frästisch wünschen in welche ich die Fräse zur Bearbeitung einspannen kann.

Fazit:
Da ich bereits in der Vergangenheit eine Oberfräse besaß(ist leider kurz vor diesem Test ausgefallen), habe ich die Vorzüge einer Oberfräse bereits kennen und schätzen gelernt. Die neue POF 1400 ACE hat mich mit ihren Funktionen begeistert und stellt das Ergebnis einer konsequenten Verbesserung und Weiterentwicklung dar.


Das Resultat des Test wird in kürze als Projekt veröffentlicht
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/8
PREV

Testbericht der Oberfräse POF1400ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 30.04.11 Geändert 2011-04-30 23:57:55
Erster Test ist die Änderung einer zu breiten Türzarge: Eine bereits vorhandene Türzarge, welche bereits verbaut war muss aufgrund zu großem Leibungsmaß in der Breite verschmälert werden. Das Problem hierbei ist, das der Rahmen bereits mit Querteil verleimt ist. Somit muss das Verschmälern von der Rückseite her geschehen.
Diese Arbeit konnte mit geradem 8mm Fräser durchgeführt. Prinzipiell ist eine große Auflagefläche bei einer Oberfräse wegen der geringern Gefahr des verkippen als positiv einzuschätzen.In diesem Fall bereitete es jedoch Probleme. Bild 5 Wie man auf Bild 3 (notwendige Einstellung des Anschlags) erkennen kann ist ein Fräsen nur von der abgeflachten Seite her möglich. Hierbei musste allerdings auf die Absaugung verzichtet werden, da diese ansonsten stört.siehe Bild 1. Dies ließe sich umgehen, wenn die Absaugung so gefertigt wäre, das diese bündig zur abgeflachen Seite enden würde.
Die Fräsung selbst konnte zur vollsten Zufriedenheit mit sauberem Schnittbild und ohne Ausreißer erledigt werden.

Zweiter Test ist das verrunden einer Fichten Tischplatte. Diese wurde mit dem zur Verfügung gestelltem Abrundfräser. Das Fräsergebnis kann als sehr gut angesehen werden. Hierbei kam die große Auflagefläche positiv in Erscheinung. Auch konnte die Absaugung verwendet werden. Die Absaugung erwischte nicht den ganzen Staub, aber die Verteilung des Reststaubes hielt sich massiv in Grenzen.
Test Nr.3 ist das fräsen mit diversen Fräsern in Plattenmaterial. Auch hierbei wurden keine nachteiligen Ausplatzungen gefunden. Die Kanten können als sehr gut bezeichnet werden.
Beurteilung: Im großen und ganzen ist die POF1400ACE für den ambitionierten Handwerker weit ausreichend. Sehr Positiv ist der Sanfte Anlauf, Drehzahlreglung mit Halten der selbigen und besonders die Arbeits Bereich Beleuchtung zu sehen. Auch die Feine Justage ist ein sehr schöne Option, die man nicht mehr missen möchte.
In Schulnoten würde ich eine 2+ vergeben.
Aber wo viel Licht ist, ist auch meist ein bisschen Schatten. Gemeint ist hiermit die gelegentlich störende Absaugung. Diese wäre zumindest bei der nächsten Überarbeitung leicht lösbar.
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/9
PREV

Perfekt für den Heimwerker
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 30.04.11 Geändert 2011-04-30 22:09:51
Hallo liebes Bosch-Team, zunächst mal Danke, dass ich am Produkttest teilnehmen durfte.

Mein erster Gedanke, als das Paket da war: Hurra, endlich eine Oberfräse im Koffer und nicht wie bei der POF 1200 meines Mannes im popligen Karton, das ist schon mal eine prima Sache. Darüber hinaus ist die Ordnung im Koffer sehr gut zu halten, die Führungsschienen etc. lassen sich prima aufbewahren. Einzig die Aufbewahrung der Fräser sollte man anders lösen, z. B. mittels Clips in die man die Fräser dann waagrecht einclipsen kann. Das Handling der POF 1400 ist wirklich gut gelungen. Das Wechseln der Fräser gelingt einfach, einziger Wermutstropfen ist die etwas unstabil wirkende Befestigung der durchsichtigen Plastikabschirmung. Da hab‘ ich Sorge, dass da irgendwann mal die Nasen abbrechen. Die Frästiefeneinstellung gelingt sehr schnell und ist auch für einen Neuling einfach zu handhaben. Richtig klasse wird es durch die Feinjustierungsmöglichkeit in 0,1 mm Schritten mittels Drehknopf. Die Verstellung durch den Spannhebel ist aber nur beidhändig sauber zu bewerkstelligen. Die Griffe liegen gut in der Hand. Beim Fräsen mit dem Kantenfräser in Hartholz (Jatoba-Dielen) hat sich als besonders vorteilhaft die constant electronic erwiesen. Hier wurden im Vergleich zur alten POF 1200 deutlich bessere Ergebnisse bei gleicher Drehzahl erzielt, sprich: weniger angekokeltes Holz. Ebenfalls sehr gut hat das Fräsen in weichem Holz geklappt, man merkt richtig, wie die Elektronik „mitdenkt“. Das hat sich beim Fasen der bereits montierten Nut- und Federbretter am Kletterturm unserer Tochter bemerkbar gemacht. Zusätzlich hat sich hier die Beleuchtung sehr positiv bemerkbar gemacht, da es zum „Testzeitpunkt“ schon relativ dunkel war. Einziger Kritikpunkt an der Stelle: Wenn man am Ende des Fräsobjektes ankommt, muss man schon aufpassen, dass die Maschine nicht einfach wegkippt. Hier wäre es gut, einen Stift wie bei Festool o. ä. zu haben, der dabei für mehr Stabilität sorgt. Was man auf jeden Fall beachten muss, ist dass man beim Fräsen von Löchern oder Schlitzen sich langsam „tiefer“ arbeitet. Wir haben aus einem Stück Brettschichtholz einen Schiebe-Fensterladen für den Kletterturm gebaut und dabei mit der Oberfräse Sichtschlitze reingefräst. Hierzu muss man schon darauf achten, nicht gleich zu viel zu wollen, sondern sich wirklich nach und nach tiefer reinarbeiten. Aber auch hier hat sich der Parallelanschlag gut bewährt, so dass man immer wieder sauber ansetzen konnte. Der mitgelieferte Parallelanschlag lässt sich einfach montieren und führt im Ergebnis zu - für den Heimwerker – super Ergebnissen. Ich habe die Maschine dann auch noch probeweise – trotz Warnung im Flyer – im Frästisch meines Mannes eingespannt und mit dem Parallelanschlag des Tisches Profile in Leisten gefräst. Auch hier wirklich prima Ergebnisse. Fazit: Die Maschine ist wirklich für den halbwegs begabten Heimwerker gedacht. Einfache und sichere Bedienbarkeit sowie das Design lassen es aber auch für den Anfänger schnell zu, gute Ergebnisse zu erzielen. Verbesserungswunsch wäre die angesprochene veränderte Aufnahme für die Fräser im Koffer sowie ein Stift zum „Niveausgleich“, wenn man z. B. freihändig an Brettern die Kanten fräst.

P.S.: Leider habe ich derzeit keine Bilder, da sich die USB-Dockingstation unserer externer Platte mit den Bildern drauf verabschiedet hat. Sobald das wieder funktioniert reiche ich noch welche nach.

Testbericht Oberfräse
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 30.04.11 Geändert 2011-04-30 22:41:09
Liebes 1-2-do-Team,

ich möchte mich erst einmal dafür bedanken, dass ich an dem Test teilnehmen durfte. Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht und ich werde die Oberfräse mit Sicherheit noch für weitere Projekte nutzen.
Als ich die Oberfräse ausgepackt habe, wurde zuerst die Bedienungsanleitung studiert. Da ich noch nie mit einer Oberfräse gearbeitet habe, habe ich mir noch Zusatzinformation geholt bzw. holen müssen. Ich fand die mitgelieferte Anleitung nicht ganz ausreichen. Ich fände es besser, wenn sich zum Beispiel die Beschreibungen direkt neben den Bildern befinden würden.
Als ich mich nach ca. 1 Woche genug belesen hatte, bin ich zu meinen Großeltern in den Garten gefahren und habe los gelegt.
Meine Idee war ein neues Schlüsselbrett für meine neue Wohnung. Weil ich noch einige Spiegelfliesen hatte, wollte ich 1-2 gleich mit einarbeiten.
Ich habe dafür ein Brett aus Eiche genommen und dieses erst einmal an den Kanten bearbeitet. Dazu habe ich den Abrundfräser benutzt. Die Oberfräse war leicht zu führen und hat auch sehr genau gearbeitet. Alle vier Seiten sehen gleich aus. Ein wirklich gutes Ergebnis.
Innen habe ich mit einem Nutfräser 2-schneidig eine Fläche für die Spiegel mit einer Tiefe von 7mm gefräst. Die 7mm waren zwar an der Oberfräse leicht einzustellen, aber ich habe manchmal nicht richtig runter gedrückt und dadurch einige Rillen im Holz gehabt. Ich habe dabei hauptsächlich mit dem Parallelanschlag gearbeitet und fand das Ganze nicht besonders stabil. Ich musste ganz schön gegen drücken. Vielleicht wäre da eine zusätzliche Befestigung unter dem Werkstück eine Idee.
Bei den Ecken habe ich die Oberfräse ohne Parallelschlag geführt und denke, dass ich dafür noch ein wenig Übung brauche. Es war nicht einfach exakt zu arbeiten, da ich Schwierigkeiten hatte genau zu erkennen, wo meine vorgezeichnete Linie zu Ende war. Ich habe nicht den richtigen Winkel gefunden, indem ich alles sehen konnte.
Als ich fertig war, habe ich Die Oberfräse mit einem Pinsel gereinigt, der auch gut in ein Starterset passen würde.
Jetzt konnte ich anfangen mit den Spiegeln arbeiten. Zwei habe ich mit einem Hammer zerschlagen, sodass ich viele kleine Stücke hatte. Dann brauchte ich nur noch ein wenig Holzleim und Gips.
Ich bin mit dem Projekt zwar noch nicht ganz fertig, aber sende Euch dennoch die ersten Bilder.
Ich finde die Maschine für den Anfang sehr gut, jedoch für filigrane Arbeiten vielleicht nicht ganz optimal. Schade ist, dass man die Oberfräse nicht in einen Frästisch einarbeiten kann. Dadurch würden sich noch mehr Möglichkeiten ergeben.
Um Kanten zu verschönen auf jeden Fall eine sehr gute Wahl. Den dazugehörigen Koffer finde ich auch klasse. Nicht zu riesig und vor allem gut zu tragen.

Viele Grüße und einen schönen 1. Mai wünscht
Michaela
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
2/3
PREV

Oberfräse POF 1400 ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 30.04.11 Geändert 2011-04-30 23:32:04
Zu allererst einmal vielen Dank für das Vetrauen, mich an dem Test teilhaben zu lassen!

Lieferumfang:
1x Oberfräse POF 1400 ACE
1x 6er Box Spezialfräser

Erster Eindruck:

Direkt nach dem Auspacken sind mir folgende Sachen aufgefallen.

  • Super Verarbeitung (man ist nichts anderes von Bosch gewöhnt.)
  • Die Fräse liegt wie eine Eins in der Hand.
  • Die Griffe sind ergonomisch.
  • Wozu brauche ich bei einer Oberfräse eine LED Beleuchtung?
  • Der beiliegende Gabelschlüssel sieht aber sehr primitiv aus!
  • Der Spritzschutz ist bestimmt nicht für die Ewigkeit gemacht. Sieht auf jeden Fall mal so aus.
Der Koffer:
  • Erstmal ist der Koffer stabil.
  • Es ist genügend Platz vorhanden. Man muss das Kabel und Zubehör nicht mit Gewalt in den Koffer quetschen.
  • Wozu ist das Zubehör mit einer Flügelmutter im Koffer befestigt??? Ein einfaches fixieren mit dem Parallelanschlag hätte genügt bzw. so bewahre ich das Zubehör jetzt auf.
  • Die Steckvorrichtung für die Fräser ist zwar nicht schlecht, aber bei Fräsern mit anderen Schaftdurchmessern wäre eine art Aufbewahrungsbox mit Deckel die an dieser Stelle im Koffer integriert ist sinnvoller. Das wäre dann auch für die Spannhülsen geeignet.
  • Ich benutze die Box der Zusatzfräser für die Spannhülsen, Zentrierspitze und einige Fräser die in den Steckvorrichtungen kein Platz mehr haben. WIe gesagt, ist im Koffer schön viel Platz dafür.
Der Eindruck nach ein paar Tests:

  • Der Schalter ist gut zu bedienen und während dem Arbeiten gut gedrückt zu halten.
  • Der Tiefenhebel ist wirklich eine super praktische Sache.
  • Auf den ersten Blick habe ich mich gefragt wozu ich eine LED Beleuchtung brauche. In der Praxis hat sich aber herausgestellt das diese aber sehr wichtig ist.
  • Die Feststellschrauben für den Parallelanschlag befinden sich nur auf einer Seite. Je nach Einstellung und Fräsrichtung könnte es praktischer sein wenn die Schrauben auf beiden Seiten vorhanden sind oder über Kreuz angebracht sind.
  • Beim Fräserwechsel könnte man doch eine Art SDS-Schnellwechselsystem einführen. DIes würde den Einsatz des primitiven Gabelschlüssels überflüssig machen. Bei häufigem Fräserwechsel würde ein SDS viel Zeit sparen.
  • Von der Zentrierspitze war ich total begeistert. Ein geniales Zubehör mit einfachen Mitteln.
Absaugvorrichtung:

  • Die Vorrichtung funktioniert super!
  • Falls die Fräse auf der Seite liegt oder umkippt, könnte der Kunststoff schnell brechen.
  • Beim Arbeiten mit einem Anschlag (z.b. aus einer Dachlatte oder Winkelprofil) muss man darauf achten, dass der Anschlag maximal 12mm hoch ist. Ansonsten bleibt man an der Saugvorrichtung hängen.
Projekt:

Leider hatte ich zu wenig Zeit um mein geplantes Projekt durchzuführen. Daher habe ich mir etwas besonderes, speziell für 1-2-do.com ausgedacht. Der Schriftzug von 1-2-do.com und das Boschlogo.
Den Schriftzug habe ich Freihand gefräst. Dabei muss ich begeistert sagen, dass das Gerät sehr ruhig läuft und sehr präzise zu bewegen ist. Auch wenn man nicht den Stufentiefenanschlag benutzt, sonder gleich Tief mit dem Fräser eintaucht.
Bei dem Boschlogo habe ich mein neues Lieblingstool, die Zentrierspitze, einsetzen können. DIe geraden Linien habe ich mit dem Parallelanschlag ohne Probleme, präzise und schnell anbringen können.
Die Ränder habe ich mit einem Profilfräser bearbeitet.

Vor dem Projekt habe ich ein paar Testbretter angefertigt um den vollen Funktionsumfang antesten zu können. Dabei habe ich mit dem Parallelanschlag, einem Brett als Anschlag, Zentrierspitze zum Radiusfräsen, und Profilfräsern gearbeitet.
Mit dem konischen Fräser habe ich eine Nut-Feder Verbindung hergestellt. Da muss ich allerdings noch üben! ;-)

Gesamteindruck:
Solide Verarbeitung, Ergonomie, gutes Zubehör und tolle Extrafunktionen.
Das Gerät würde auch als Profiwerkzeug durchgehen!





NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
13/14
PREV

Super Maschine die POF 1400 ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 30.04.11 Geändert 2011-04-30 20:05:21
Ich durfte die Oberfräse testen, vielen dank noch mal.
An dem Tag als sie ankam habe ich sie direkt mal ausprobiert und war sehr begeistert. Die POF 1400 ACE ist in einem Kunstoffkoffer sicher untergebracht. Im Lieferumfang enthalten ist ein Bündigfräser, Paralelanschlag, eine Vorrichtung zur Staubabsaugung, Spanschutz, Fräszirkel und eine Kopierhülse. Außerdem gab es noch ein 6er Set Fräser als extra.
Was mir nicht gefallen hat: Beim ersten öffnen des Kunstoffskoffers kam mir ein übel richender Kunstoffgeruch entgegen, der sich aber mitlerweile verpflüchtigt hat. Die Vorrichtung zur Staubabsaugung ist ja wahrscheinlich ganz praktisch wenn man einen passenden Sauger hat (der auch empfehlenswert ist) aber wenn man öfter den Fräser wechseln muß ist sie einfach nur störend. Man kann die Vorrichtung zwar mit 2 Kunstoffschrauben entfernen, aber hier stellt sich dann die Frage der haltbarkeit. Wenn man die Maschiene dreht oder sie vorsichtig schüttelt klackert im inneren irgendetwas metallisches hin und her das da wahrscheinlich nicht hingehört. Die Maschiene stört es im Betrieb jedoch (noch) nicht.
Mehr hab ich nicht zu meckern, jetzt zum positiven: Ich habe bis vor kurzem immer mit ner Oberfräse von Skil gearbeitet, aber da die langsam zicken machte kam mir dieser Test wie gerufen. Meine Skil hatte nur den Spannhebel für die Tiefenregulierung, mehr Einstellmöglichkeiten gab es nicht. Dis ist bei der POF 1400 ACE ganz anders. Drückt man den Spannhebel zur Tiefenregulierung nach unten, kann man die Maschiene auf und ab bewegen. Lässt man den Spannhebel wieder los, ist die Maschiene arretiert. Dann gibt es noch den Drehknopf zur Frästiefeneinstellung der in Verbindung mit dem Tiefenanschlag und dem Stufenanschlag sehr nützlich ist. Hier kann man noch mal fein nacheinstellellen bis +- 8mm. Man kann die Drehzahl an einem Stellrad von 1-6 vorwählen, zwischen niedrige Drehzahl (1-2) / mittlere Drehzahl (3-4) / hohe drehzahl (5-6). Was ich auch echt super finde sind die 2 LED´s die neben dem Fräser angeordnet sind und den Arbeitsbereich sehr gut ausleuchten.
Mein versprochendes Projekt für diesen Test ist leider noch nicht ganz fertig, wird aber auf jeden Fall nachgeliefert. Macht echt Spaß mit ihr zu arbeiten, werde mir in nächster Zeit wohl noch den ein oder anderen Fräser besorgen, wie zum Beispiel den Scheibennutfräser. Ich kann die Maschiene einfach nur weiterempfehlen.
christi30
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/2
PREV

Test der POF 1400 ACE – fast präzise arbeiten wie ein Profi.
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 30.04.11 Geändert 2011-04-30 16:28:11
Der Erste Eindruck

Nachdem ich das heiß erwartete Paket geöffnet hatte kam mir der Duft der weiten Welt (China) entgegen - der Koffer stank etwas ungesund nach Kunststoff und wurde deshalb erst einmal in den Keller verbannt.
Zum Glück ist die Oberfräse kein Kinderspielzeug ;-).

Im Vorfeld war ich skeptisch wegen der Größe des Gerätes. Da ich mir erst im Februar eine Oberfräse gekauft habe und mir dabei neben der POF 1400 ACE viele Modelle angeschaut und in der Hand gehabt hatte - leider nur ohne damit zu arbeiten, war mir die die Bosch Ober fräse eigentlich zu groß.

Die Anleitung

Die Abende bis zum Wochenende verbrachte ich mit "trocken Übungen" und dem Studium der Anleitung:

Positiv:
  • Ein guter Eindruck - kein lieblos zusammengeheftetes billigstes Papier.
Negativ:
  • Das Nummern Suchspiel nervt etwas - ich hätte mir gewünscht das man die Seiten mit den Abbildungen ausklappen kann und somit neben dem Text gleichzeitig betrachten kann.
  • Nur durch Zufall bin darauf gestoßen das hinten auf den letzten zwei Seiten (Seiten 145 / 146) sich eine Liste mit den Zubehörteilen und den dazugehörenden Bestellnummern befindet. Hierzu wäre ein Hinweis im Text sinnvoll gewesen - es existiert nicht einmal ein Eintrag im Inhaltsverzeichnis.
Verarbeitung und Zubehör

Für ein "Baumarktgerät" hebt sich die Bosch POF 1400 ACE wohltuend von den anderen Geräten im Regal daneben ab. Hier ist mal so etwas wie ein Gerät gelungen mit dem sich noch präzise Arbeiten lässt - ohne das sich gleich konstruktive Mängel offenbaren. Über die Haltbarkeit kann man natürlich nach knapp 4 Wochen Test noch nichts sagen.

Positiv:
  • Die Verarbeitung der POF 1400 ACE macht einen ordentlichen Eindruck.
  • Die Grundausstattung des Zubehörs ist schon sehr gut! - Da ist meine OF1010 EBQ wesentlich spartanischer geliefert worden. Insbesondere die zusätzlichen Spannzangen und Kopierhülse möchte ich hier positiv erwähnen.
Negativ:
  • Der Koffer - nun ja schweigen wir hier mal. Ich brauche Ihn eigentlich sowieso nicht da ich das ganze Gerät mit Zubehör und Fräsern lieber Griffbereit im Schrank habe.
Anwendungen und Projekte

Ich wollte in der zur Verfügung stehenden Zeit möglichst viele verschiedene Anwendungsfälle mit der Oberfräse durchführen und dabei auch das mitgelieferte Zubehör nutzen.

Dies waren im einzelnen:
  • Kanten Bearbeitung
  • Nut fräsen
  • Kreise fräsen
  • Schablonen fräsen mit der Kopierhülse
  • Bündig fräsen mit Kugellager-Fräser.
Gerne hätte ich noch ein paar Holzverbindungen ausprobiert aber für das (Schwalbenschwanz)-Zinken fräsen braucht man eine Vorrichtung die ich im Moment noch nicht habe - und über Ostern war das Wetter einfach zu gut um die Zeit komplett in der Werkstatt/Keller zu verbringen :-(

Nach dem obligatorischem Schneidebrett habe ich eine Garten-Werkzeugkiste gebaut.
Danach habe ich mich noch an einem Rundem Schneidebrett versucht was aber leider misslungen ist. (siehe Anmerkungen zum Kreise fräsen).

Die Absaugung

Die Absaugung funktioniert auf Anhieb (ohne zusätzliche Adapter) und wirklich sehr gut. (Siehe auch Bild 2 und 3).

Positiv:

  • Gute funktionierende Absaugung
  • Mein 35mm (Standard) Absaugschlauch passt! (siehe Bild 6).
  • Vorteilhafte Schlauchführung nach hinten oben weg.
Negativ:
  • Der Kunststoff ist etwas labil (Teil 28 in der Bedienungsanleitung) - da ja beim Arbeiten der Saugschlauch daran zieht - bin mal gespannt wie lange das Teil hält zumal man beim Einspannen des Fräsers dazu verleitet wird die Maschine auf dem Saugadapter abzulegen. (Siehe Bild 5).
  • Der Durchmesser für den Fräser ist leider etwas klein - zumindest mein 9,5mm Abrundfräser passte nicht durch. (Siehe Bild 7)
Die Handhabung

Trotzt der Größe ist die Handhabung erstaunlich gut - ich war positiv überrascht.

Das Einspannen der Fräser ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig da man die Maschine nicht wie meine Festool OF1010 auf den Kopf stellen kann.

Positiv:
  • Gut funktionierende Feineinstellung
  • Das Kreise fräsen mit dem Zentrierstift (Teil 31 in der Bedienungsanleitung) hat eigentlich ganz gut funktioniert.
  • Das Einsetzen der Kopierhülse ist sehr einfach und sie sitzt auch ohne Spiel in der Fräse. Bei meiner Festool OF1010 ist dies dagegen eine echte Fummelei.
  • Die Kopierhülse ist relativ "groß" d.h. sie steht weit aus der Grundplatte heraus, Das führt zu Problemen bei dünnen Schablonen. (Siehe Bild 9).
Negativ:
  • Den "Blech"Schlüssel (Teil 26 in der Bedienungsanleitung) habe ich erst einmal durch einen 19er Schlüssel aus meinem Werkzeugkasten ersetzt um die Spannzange zu schonen. (Siehe Bild 4).
  • Der Parallelanschlag (Teil 31 in der Bedienungsanleitung) hat unnötiger weise einen relativ großen Abstand zur Grundplatte. Somit war dann die Verwendung bei meiner 6mm Sperrholzschablone ein Satz mit X. (Siehe Bild 8).
  • Aufgrund des nicht feststellbaren Einschalters kann man beim Kreise fräsen nicht umgreifen - was dann zu unschönen Ansätzen führt da man nicht in einem Zug fräsen kann. (Siehe Bilder 2 und 3).
  • Der Kurvenanschlag (Teil 26 in der Bedienungsanleitung) ist meiner Meinung nach unbrauchbar da er zu viel Spiel hat. zumindest ist es mir nicht gelungen eine Saftrille in mein rundes Schneidebrett in einem definierten Abstand zu fräsen. Werde dies ein einem weiteren versuch wohl lieber mit einer Schablone und einer Kopierhülse machen. (Siehe Bild 10).
Fazit

Natürlich ist es etwas unfair die Bosch POF 1400 ACE mit meiner Festool OF1010 EBQ zu vergleichen. Aber ich war doch positiv Überrascht wie gut die Maschine trotz Ihrer Größe in der Hand liegt und was alles damit geht.

Bei der Auflistung der oben genannten positiv/negativ Punkte ist jetzt die Liste der negativ Punkte zwar zahlenmäßig größer aber das liegt sicher auch im Auge des Betrachters da negative Punkte einfach eher auffallen als Dinge die einfach ohne großes aufheben gut funktionieren. Vieles davon sind aber auch Kleinigkeiten die sich ja einfach verbessern lassen.

Am meisten hat mich allerdings der nicht feststellbare Einschalter gestört - insbesondere beim Kreise Fräsen, da dort eine Hand in der Mitte den Zentrierstift festhalten muss, während die andere Hand die Maschine führt, spätestens nach der Hälfte muss man nun umgreifen was ohne den Schalter los zulassen nicht wirklich geht.

Als weiteren Verbesserungsvorschlag würde ich Anregen die LED-Beleuchtung konstant Einschaltbar zu machen so kann man auch schon während der Einstellung der Frästiefe etc. schon was sehen. Das halte ich fast für wichtiger als die Beleuchtung während dem Fräsen.

Ansonsten für den Preis eine gute Maschine!
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
11/11
PREV

Erste Erfahrungen mit der POF 1400 ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 29.04.11 Geändert 2011-04-29 19:16:53
1. Anwendungen und Projekte

Da ich noch nie mit einer Oberfräse gearbeitet habe, habe ich mir als erstes Projekt vorgenommen für die Dachschräge bei meinem Sohn im Zimmer einen kleinen Schrank einzubauen und die Tür dafür mit der Oberfräse entsprechend zu bearbeiten.

2.Handhabung

Die Maschine ist meines Erachtens absolut hochwertig verarbeitet, liegt super in der Hand und hat einen sehr guten Tiefenanschlag durch Verdrehung des Sechsfachtellers.
Die Griffe sind ergonomisch und die Maschine ist recht vibrationsarm bei der Arbeit.

3. Arbeitsergebnis

Mit dem Arbeitsergebnis bin ich zufrieden, allerdings fehlt mir hier sicherlich noch Übung und eine Vergleichsmöglichkeit zu einer anderen Maschine.

4. Frage wurde wohl verschluckt

5. Anforderungen und Erwartungen


Meine Erwartung durch die hohe Motorleistung wurde absolut erfüllt. Ich konnte ohne Schwächen und Probleme selbst mit einem großen Fräser mitten ins Material eintauchen.
Positiv ist auch die variable Drehzahleinstellung, die eine stetige individuelle Anpassung ermöglicht.

6. Verbessern

Mir ist als erstes aufgefallen, daß sobald die Maschine anlief, der Radioempfang stark gestört war. (läßt sich durch ein besseres Störglied in der Maschine optimieren)
Als Nachteil empfand ich, daß auf der Stange des Seitenanschlags keine Skala angebracht ist. Dies wäre besonders hilfreich, wenn ich ein paar Nuten parallel fräsen müßte, damit der Abstand schneller und optimaler einzustellen ist.
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
4/4
PREV

Testbericht POF 1400 ACE
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 29.04.11 Geändert 2011-04-29 14:28:33
Handhabung

Die Oberfräse wirkt auf den ersten Blick sehr groß und unhandlich. Dieser erste Eindruck täuscht allerdings gewaltig. Die Maschine liegt sehr gut in der Hand und lässt sich sehr gut und ruckfrei auf dem bzw. am Werkstück entlang führen.

Mit der Frästiefeneinstellung lassen sich die gewünschten Werte sehr gut und genau einstellen. Die Einstellungen sind auch sehr gut reproduzierbar, z.B. nach dem Umspannen des Werkstücks. Die Frästiefenarretierung über den Spannhebel lässt sich sehr gut bedienen. Die stufenlose Arretierung hält perfekt. Allerdings hakt der Hub etwas, so dass sich die Maschine nicht immer ganz leicht nach unten in die Fräsposition schieben lässt.

Das Ein- und Ausspannen der Fräser klingt (nach Betriebsanleitung) sehr einfach und ist auch unkompliziert, braucht aber doch etwas Übung, weil zunächst immer die dritte Hand fehlt: Spindel-Arretiertaste gedrückt halten, Mutter lösen und Fräser festhalten.

Der sanfte Anlauf der Maschine ist angenehm. Die Maschine zeigt keine Tendenz zu rucken oder auszubrechen. Der Schwerpunkt der Oberfräse ist ausgeglichen, so dass auch beim Arbeiten an der Werkstückkante keine Tendenz zum Kippeln zu erkennen ist.

Die Beleuchtung schaltet sich automatisch mit dem Einschalten der Oberfräse ein. Die Ausleuchtung der Arbeitsstelle ist sehr gut. Allerdings ist es schade, dass man sie nicht über einen separaten Schalter, getrennt vom Motor, einschalten kann. Beim Ansetzen der Maschine, Probeläufen ohne Motor usw. könnte man das Licht bereits gut gebrauchen.

Mit dem mitgelieferten Parallelanschlag lässt sich die Oberfräse gut führen. Leider sitzt der Anschlag sehr tief unter der Grundplatte/Gleitplatte, so dass man das Werkstück oft über die Werkbank herausragen lassen muss, damit man den Anschlag verwenden kann.


Arbeitsergebnisse


Die Fräsergebnisse waren immer sehr gut. Anfängliche Fehler ließen sich durch eine Korrektur der Fräsrichtung beheben. Bei meinen Arbeiten verwendete Materialien: Leimholz (versch. Nadelhölzer), Multiplex und Spanplatte.

Einen großen Fehler musste ich allerdings feststellen: Die Gleitplatte färbte ab. Das Führen der Oberfräse über das Werkstück hinterließ schwarze Streifen auf dem Werkstück. Diese Streifen ließen sich auch nicht mehr wegwischen, sondern mussten rausgeschliffen werden.


Betriebsanleitung


Die Anleitung ist sehr „kompakt“ gehalten – aber sie soll ja auch kein Lehrbuch ersetzen.

Die Beschreibung der Frästiefeneinstellung ist sehr „undurchsichtig“. Welche Absätze gehören zur POF 1400 ACE, welche zur POF 1200 AE und welche Absätze zu beiden Maschinen? Dies erschließt sich erst nach mehrmaligem Lesen und Ausprobieren.


Weitere Verbesserungsvorschläge


  • Die mitgelieferten Spannhülsen sollten zur einfacheren Unterscheidung beschriftet werden.
  • Für dieses kleine Zubehör sollten im Werkzeugkoffer zusätzliche Fächer eingebaut werden, damit es nicht lose durch den Koffer fliegt.


Fazit


Das Arbeiten mit der POF 1400 ACE geht leicht von der Hand, macht Spaß und die Arbeitsergebnisse sind sehr gut. Die Erwartungen an die Maschine sind voll erfüllt bzw. sogar übertroffen!
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/5
PREV

Mein neues Lieblingsgerät
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 28.04.11 Geändert 2011-04-28 21:33:07
Als erstes möchte ich mich nochmals bedanken, dass ich am Produkttest teilnehmen durfte. Es hat mir große Freude bereitet mit der Oberfräse POF 1400 ACE zu arbeiten und bin überzeugt, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Leider musste ich die Arbeiten wegen Krankheit aussetzen, wodurch meine Projekte auch noch nicht ganz abgeschlossen sind.


Punkt 1: Das Projekt

Ich hatte Freihand Nuten zu fräsen, Dübellöcher und habe Kanten bearbeitet. Weiterhin habe ich die Kreisschablone genutzt, den Kopierring gestestet und den Parallelanschlag. Als Aufgaben hatte ich mir ausgesucht:


- Kinderspielbrett/Kindereisenbahn (Dübellöcher, Nuten und Außenkante abrunden)

- Frühstücksbretter (Kreisschablone, Kopierhülse, Freihandfräsen)

- Wandregale (Zierkanten und Kopierhülse)


Punkt 2: Handling und Eindruck


Eindruck:


Als endlich das lang ersehnte Paket kam wurde dies gleich aufgerissen. Der Geruch war am Anfang etwas komisch. Nachdem ich jedoch den Inhalt des Koffers erblickte, war alles andere vergessen.

Der Koffer bietet Platz für die Oberfräse und einiges an Zubehör, wie beispielsweise Fräsersatz. Das Zubehör der Oberfräse ist mittels einer Schraube befestigt und kann so nicht im Koffer umherwandern. Mitgeliefert werden noch ein 8 mm Nutfräser, und zwei Spannzangen für die Aufnahme von Fräsen mit 6 mm Schaft. Weiterhin sind ein Parallelanschlag und ein Fräszirkel, sowie eine Kopierstift dabei. Mit dem gesponserten Fräsersatz (vielen Dank), bin ich bis auf weiteres glücklich für viele Arbeiten. Als erstes hatte ich ein paar Trockenübungen gemacht. Die Oberfräse lag gut und solide in der Hand. Die Verarbeitung der Maschine ist hochwertig. Schön finde ich das die Schutzmanschetten an den Bolzen, der Führung um die Fräse abzusenken (Weiß leider nicht die genaue Bezeichnung). Dadurch können die Bolzen beim Wechseln des Fräsers nicht durch den Gabelschlüssel beschädigt werden.

Das mitgelieferte Fräserset macht auch einen Guten Eindruck. Die Fräser sind exakt gearbeitet und werden bei langem und starken gebrauch nicht so schnell stumpf. Bisher ist selbst die 8 mm Nutfräse immer noch sehr scharf, obwohl ich diese arg rabiat genutzt habe.

Der Eindruck der Oberfräse war nicht nur auf den ersten Blick sehr gut. Die Maschine ist solide verarbeitet und das mitgelieferte Zubehör ist ausreichend. Alles noch zusammen in dem Koffer und meine Werkstatt hat einen neuen Blickfang.

Was ich an anderen Koffern immer lästig fand war das reingefummel des Kabels. Bei dem Koffer der POF 1400 ACE ist das nicht der Fall. Alles lässt sich super bequem verstauen.


Handling:

Als erstes hatte ich mich mit der Tiefeneinstellung beschäftigt. Nachdem ich dies einmal mit Anleitung durchgegangen bin, war das dann kein Problem mehr. Selbst wenn ich ohne die Feinjustierung die Einstellungen gemacht hatte, war das Ergebnis schon sehr exakt. Die Oberfräse lässt sich gut und schnell auf die gewünschte Tiefe einstellen.

Als nächstes hatte ich ein paar Zierkanten in Resthölzer probiert. Die fertige Oberfläche musste ich nicht mal nachschleifen. Jedoch sollte man vermeiden abzusetzen, da sonst kleine „Huckeln“ enstehen können.

Nach den ersten Fräsungen hab ich mir dann gleich ein Spielbrett für meinen Kleinen vorgenommen. In dieses musste eine 8 mm Nut durch 12 mm Sperrholz gefräst werden. Da sich diese Nut wie eine Schlange über das Brett ziehen sollte, musste ich diese ohne Anschläge oder Schablonen fräsen. Dadurch hatte ich mich auch entschieden, die Tiefe in einem Durchgang zu erreichen. Da hatte ich eigentlich gedacht das dies der Oberfräse ganz schön zutun gibt. Aber die Maschine fräste und fräste, die Drehzahl blieb konstant und ich hing über der Maschine und dachte nur „Man hat die Power“. Ich fand es dann sogar schade, wo ich so schnell fertig war. Bei dieser Aufgabe musste ich auch in Drehrichtung des Fräsers arbeiten, dabei blieb die Maschine stabil und es war auch nicht mehr Kraft nötig.


Die Bedienung der Oberfräse ist sehr gut. Der Einschalter (mit Einschaltsperre) lässt sich gut erreichen und es treten auch bei längeren Arbeiten keine „Krampferscheinungen“ in der Hand auf. Der Spannhebel liegt auch an einer guten Position und lässt sich gut erreichen. Es ist ohne ein Verwackeln möglich den Fräser auf den gewünschten Eintauchpunkt abzusetzen. Die Griffe der Oberfräse sind rutschfest und gut geformt.

Zusammengefasst die Ergonomie der Maschine ist gelungen und durchdacht. Die Oberfräse lässt sich sehr schön von Hand führen. Die Bedienelemente sind gut zu erreichen und an den richtigen Stellen angebracht. Die Tiefeneinstellung klappt super. Für schnelle Arbeiten (Dübellöcher) reicht die normale Tiefeneinstellung mehr als aus. Mittel der Feineinstellung und Probefräsungen, lassen sich exakte Frästiefen erreichen. Durch das Licht, welches auf dem Fräser strahlt, wird die Arbeitsfläche sehr schön ausgeleuchtet.

Am Anfang dachte ich ein Laser für den Aufsetzpunkt des Fräsers wäre schön. Aber ich konnte auch ohne diesen und ohne großes Üben, die Fräser immer auf den gewünschten Eintauchpunkt absetzen.

Der Wechsel von Fräser geht zügig, so das der Spaß bei der Arbeit nicht verloren geht. Jedoch sollte man sich Überlegen den mitgelieferten Gabelschlüssel, durch einen höherwertigen zu ersetzen.

3. Zufriedenheit mit den Arbeitsergebnissen


Durch die schon erwähnten positiven Eigenschaften, wie

- Gleitplatte, wodurch sich die Oberfräse super führen lässt

- Exaktes eintauchen des Fräsers

- Gute Beleuchtung des Werkstückes

-
Ergonomie, die ermüdungsfreies arbeiten erlaubt

-
Konstante Drehzahl beim Fräsen

- Ordentliche Leistung

- Gute Fräser


Lassen sich sehr gute Ergebnisse erzielen. Beim Fräsen von Zierkanten muss nicht nachgeschliffen werden, die Oberfläche wird aalglatt. Alle Ergebnisse waren sauber und exakt. Etwas Übung ist natürlich noch notwendig. Das Arbeiten mit dem Gerät macht richtig Spaß, da es auch durch die Werkstoffe wie Butter geht.


4. Frage fehlt mir aber ist bestimmt alles super


5. Anforderungen und Erwartungen



Meine Erwartungen an das Gerät wurden übertroffen. Hatte mich bisher immer davor gescheut eine Oberfräse zu benutzen. Hatte immer das Gefühl das dies doch etwas komplizierter sei. Nach den ersten Arbeiten mit der POF 1400 ACE, steht diese jetzt immer griffbereit da. Ich suche richtig nach kleinen und großen Aufgaben, welche ich mit der Oberfräse erledigen kann.

Die Eigenschaften und Verarbeitung der POF 1400 ACE sind gegenüber Geräten anderen Herstellern sehr gut. Die Maschine macht einen äußerst soliden Eindruck und wird sicherlich lange Freude bereiten.

Bisher hatte ich noch keinen Anwendungsfall, wo die Oberfräse an ihre Grenzen gestoßen ist.



Fazit


Ich finde das die POF 1400 ACE ein sehr gutes Gerät für den Hobby Heimwerker ist. Für Anfänger ist der Einstieg leicht. Die Bedienung der Oberfräse ist in allem gut gelungen. Sehr schön ist die exakte Tiefeneinstellung mit der zusätzlichen Feinjustierung Die Bedienungsanleitung ist auch umfangreicher als man es von anderen Herstellern gewohnt ist. Es werden alle Bedienungen der Oberfräse erklärt (mit Bildern) und noch einige Anwendungsfälle gezeigt. Da die Anleitung doch schon ausführlicher ist als gewohnt, sollte jedoch auch auf ein paar Benutzungsfehler eingegangen, wie das Vermeiden von Brandstellen. Außerdem sollte das Kapitel über die Drehzahl Einstellung etwas ausgebaut werden. Die Tabelle ist sehr übersichtlich, aber ein Anwendungsbeispiel oder etwas Prosa wurden das noch abrunden. Vielleicht sollte auch ein Kapitel in der Anleitung Platz finden über das derzeit erhältliche Zubehör, wie unterschiedliche Kopierhülsen oder Zinkenfrässchablonen.


Mit der POF 1400 ACE finde ich hat Bosch eine gelungen Oberfräse für Heimwerker im Programm. Verarbeitung, Leistung, Handhabung und Arbeitsergebnisse sind überzeugend. Die Oberfräse steht bei mir immer einsatzbereit da, ist zu meinem neuen Lieblingsgerät geworden.


Selbst für Neulinge ist der Einstieg sehr gut. Erste Benutzungshemmungen sind schnell verflogen, durch den riesigen Spaßfaktor beim arbeiten.

Zukünftige werde ich auch lieber etwas mehr Sparen, damit die POF 1400 ACE nicht die einzige höherwertige Maschine in der Werkstatt bleibt.
NEXT
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/8
PREV

Echt geiles Teil
Bewertungen: 0
Durchschnitt: 0
Bewertung: 0
0 Kommentare

Vom 28.04.11 Geändert 2011-04-28 20:37:52

Hallo liebe Heim und Hobbywerker, also ich bin von der Oberfräse angenehm überrascht. Sie liegt wirklich super in der Hand und hat eine sehr hohe Laufruhe. Man könnte sagen sie geht durch das Material wie durch Butter. Und doch habe ich ein paar Kleinigkeiten gefunden die man noch Verbessern könnte. Damit ihr mich nicht falsch Versteht, das was jetzt kommt ist meckern auf sehr hohem Niveau!!! Also es sind wirklich keine Beschwerden sondern besser gesagt Vorschläge für eine noch bessere und einfachere Bedienung. Man könnte 1.)es so bauen dass das Licht schon angehet sobald man den Endsicherungsknopf drückt, dann könnte man die Fräse besser Positionieren. 2.) man sollte die Schrauben an der Führungsrolle mit einem Federring und Flügelschrauben austausche, lässt sich leichter Handhaben. (kann man selbst machen) 3.) sollte man den Werkzeug wechsel vereinfachen, man bricht sich fast die Finger beim Wechsel. 4.) ein Fach im Koffer wäre gut zum Aufbewahren von Zubehör. So das sollte fürs erste reichen, später mehr. Bin gerade zur Reha und kann da die Oberfräse nicht weiter testen. Aber das waren meine ersten und vor allem guten Eindrücke von der POF Oberfräse 1400 ACE von Bosch. Ich freue mich schon darauf wenn ich wieder zu Hause bin und weiter testen kann.
Im Bild seht ihr eine Ofenrohr-Abdeckung die ich mit der Oberfräse gemacht habe. LG Thomas (Pablo McDeul)
Oberfräse POF 1400 ACE - POF 1400 ACE – präzise arbeiten
1/1

prev 1

Lade Deine Freunde
in die 1-2-do Community ein!

Freunde einladen
Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com

Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com

 
Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!