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Säbelpower pur !!!
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Vom 31.07.11 Geändert 2011-07-31 17:05:05
Ich bin einer der Tester der PSA 900 E und möchte euch nun darüber berichten:

Erster Eindruck:
Die Maschine macht auf dem ersten Blick einen robusten Eindruck. Sie liegt gut in den Händen und man merkt auch das man ein Maschine in der Hand hat und nicht irgendein Spielzeug. Was ich auf dem ersten Blick vermisse, ist ein Koffer für die PSA 900 E . Das Kabel ist für die meisten Zwecke etwas zu kurz. Etwas länger wäre nicht verkehrt.

Nun aber testen:

Ich habe verschiedene Sachen auseinander geschnitten. Einen Ast hat die Maschine ohne Probleme in zwei Teile gesägt. Hierzu habe ich verschiedene Durchmesser aus meinem Brennholzstapel genommen. Zudem habe ich auch probiert, ob man auch dünne Scheiben sägen kann. 4-5 mm Stücke schafft sie auch, ohne das die Scheiben brechen. Die Schnittkanten sind zudem noch recht sauber. TOP!
Als nächstes habe ich mir mal ein paar Dachlatten in verschiedenen Formaten zu Herzen genommen. Das die Maschine dieses schafft, daran hatte ich keine Zweifel mehr. Nur einen 90°-Schnitt habe ich nicht hinbekommen. Zum Genauen Zuschnitt, war diese nicht geeignet.
An meiner Scheune habe ich ein Scharnier, welches mit Schrauben befestigt waren, die sich nicht mehr lösen ließen. Also den Linsenkopf mit der PSA 900 E abschneiden. Dieses war ein schnitt, der direkt am Scharnier lang ging. Auch dieses hat die Säge klasse hinbekommen, obwohl der Schraubenkopf nicht sehr viel Angriffsfläche angeboten hat, hatte ich wenig Säge-/Schleifspuren.

Was mir aufgefallen ist:

positiv: Der SDS ist recht einfach zu bedienen. (hat aber einmal etwas geklemmt) Liegt gut in der Hand Eine Geschwindigkeitsregulierung habe ich bei der PSA 900 E nicht erwartet.

negativ:
An der Übergangsstelle der Griffstelle (am Sägeblatt) zum grünen Teil der Maschine wird es recht warm. Kein Koffer. Das Kabel könnte nochmal ein bis zwei Meter länger sein.

Fazit:

Die PSA 900 E ist schon wirklich eine Maschine, die man auch mal belasten kann. Was man mit ihr nicht gut hinbekommt, sind genaue Schnitte. Aber für diese Schnitte gibt es ja auch andere Sägen. Auf jeden Fall ein gutes Teil.


Dankeschön !

Erfahrungsbericht BOSCH PSA 900 E
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Vom 31.07.11 Geändert 2011-07-31 17:25:33
Bereits beim Auspacken der Säge fällt die Robustheit aber auch die Handligkeit der Säge auf.
Die Säbelsäge PSA 900 E wurde von mir mit den Sägeblättern für Holz, Holz und Metall sowie für Grünholz (Baumschnitt) getestet. Mit allen drei Sägeblättern zeichnet sich die Säge durch hohe Schnelligkeit ohne grossen Kraftaufwand aus. Der Schnitt wird alleine schon durch das geringe Eigengewicht der Säge ausgeführt. Die Schnittfläche viel jedesmal sehr exakt aus und ist erstaunlich für eine elektr. Handsäge mit groben Sägeblättern. Allerdings sollte man am Anfang mit geringer Geschwindigkeit den Sägeprozess starten und die Geschwindigkeit erst nach guter Fixierung des Sägeblatts im Holz steigern. Selbst genauere Sägeversuche sind leicht möglich (siehe Fotos) . Das Sägen durch Metall bzw. Stahlnägel im Holz bereitete der Säge keinerlei Probleme (mit Sägeblatt Holz-Metall). Wenn man auf einen Nagel stösst merkt man nur kurz den Widerstand, der aber anschl. von der Säge mit Leichtigkeit überwunden wird. Die Sägespäne sind normal aber nicht besonders viele. Besonders hervorheben möchte ich das ermüdungsfreie Arbeiten durch das geringe Gewicht bei grosser Handlichkeit. Das Auswechseln von den Sägeblättern ist extrem einfach und schnell, allerdings vermittelt die Aufnahme keine grosse Robustheit. Nicht verstanden habe ich die Funktion des Ringes am Stromkabelaustritt an der Säge. Die Säge kann unmöglich daran aufgehängt werden, dazu ist die Vorrichtung zu schwach und wird sicherlich ausreisen. Die Säbelsäge PSA 900 E ist meines Erachtens ein ideales Handwerksgerät für viele grössere, aber auch kleinere schnelle Anwendungen vor allem im Anwendungsgebiet mit Bauholz / Zimmermannsarbeiten. Durch das geringe Eigengewicht ist die Säbelsäge auch hevorragend geeignet für Arbeiten auf der Leiter und bei Arbeiten über Kopf. Ich bedanke mich bei meinem Freund Hans-Georg Wirth, der mir bei der Übersetzung geholfen hat.
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Säbelsäge PSA 900 E  - Der robuste Allrounder!
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Testbericht Bosch Säbelsäge PSA 900 E
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Vom 31.07.11 Geändert 2011-07-31 09:51:46
Hier mein Testbericht zur Säbelsäge PSA 900 E Zuerst einmal ein herzliches „Dankeschön“, das ich diese Säge testen darf. Da kam ein sehr großes Paket/Karton mit dem Paketdienst bei uns an. Nach dem auspacken und dem obligatorischen auf den Tisch legen, die ersten Gedanken und Kommentare meiner lieben Frau. Ein typisches „Männergerät“ und „Was machst Du mit dem Riesenteil?„ Die Maschine ist relativ schwer, was hier jedoch nicht von Nachteil ist, wie sich herausstellte. Die Masse der Maschine schluckt die Vibrationen, die ich bisher bei dieser Gattung kannte. Ich hatte bereits einmal eine ähnliche Maschine von meinem Bruder in Händen. Das war allerdings so ein „Billigteil“ aus dem Baumarkt für 39 Euro. Hat auch nicht lange gehalten. Deshalb war ich auch immer skeptisch – was den Kauf einer solchen Maschine betraf. Ich habe in den ersten Tagen überlegt was ich denn jetzt auf die schnelle mit der Säge kleinmache. Bis mein Keller soweit ist, dass ich ihn umbaue, dauert es noch etwas.
Also wollte ich in den Garten und gleich ein paar Bäume damit fällen. Daraus wurde nichts, wegen dem schlechten Wetter hier. Es regnete in Strömen – mit Gewitter, Blitz und Hagel. Dann erfuhr der eine oder andere von meinem Vorhaben und bremste mich aus. Gehölze werden erst zum Herbst zersägt, dass macht man jetzt noch nicht. Da gehen die Bäume kaputt usw. Hatten ja Recht die Leute. Daraus wurde also nix. Ein Nebenraum (ehemaliges Badezimmer), im Haus musste noch saniert werden. Also da rein und alles kurz und kleingemacht, wo ich auch nur einigermaßen rankam. Zuerst die alte Badewanne mit dem Vorschlaghammer rausgekloppt, die Fliesen mit dem Hammer und Meissel von den Wänden runter, altes Ständerwerk in der Dachschräge mit der neuen Säge rausgesägt, ebenfalls den Türschweller, der marode und morsch sowieso raus musste. Meine Frau hat dabei alles schön fotografiert. Leider sind die Bilder nichts geworden, weil die Kamera einige Tage später den Geist aufgab. Speicherkarte hat wohl so darunter gelitten, dass keine Bilder wiederhergestellt werden konnten. Katastrophe. Jetzt war nicht alles für die Katz – aber die wertvollen Bilder futsch. Und was noch „schader“ ist, mein nächstes Projekt hat sich ebenfalls durch den Verlust meiner Bilder verabschiedet. Keine Angst – ich habe noch soviel mit dem Teil vor, da werden Bilder nachgereicht. Muss erstmal ne neue Kamera her. Vom Handy die Kamera geht gar nicht für solche Sachen. Weiter zu meinem Bericht – jetzt aber ernst – mein Fazit Wir Heimwerker werden sicher nur selten mit so einem Gerät zusammenkommen, es sei denn, man hat große Umbauten im Haus vor sich, der Herbst oder eine sonstige Jahreszeit lässt es zu im Garten sein Unwesen mit der Säge zu treiben. Ausschnitte im Holzboden, das ablängen von Balken und Bohlen sind die Hauptargumente zur Anschaffung einer solchen Maschine, jedenfalls solange es nicht auf Präzision ankommt. Aber nicht nur Holz, sondern auch Metall und Kunststoff, ideal für bündige Schnitte an schwer zugänglichen Bereichen. Was mich dann doch noch sehr begeistert hat, sie sägt auch Gipskartonplatten, mit dem entsprechenden Sägeblatt. Mit der normalen Stichsäge wird man bei Abbrucharbeiten und oben beschrieben Tätigkeiten nicht sehr weit kommen. Zu geringer Sägeblatthub und die kurzen Sägeblätter werden an dicken Balken und Metallprofilen scheitern. Da sind die Säbelsägen mit ihrem großen Zubehörangebot im Vorteil. Es gibt sehr viele spezielle Sägeblätter nicht nur für Holz und Metall, sondern auch für Mauersteine aller Art, Hartschaum und Dämmstoffe und sogar für bereits erwähnte Gipsbauplatten. Da kann eine Stichsäge nicht mithalten. Also fürs grobe ist das jetzt meine Lieblingsmaschine Liebe Grüße Michael
Säbelsäge PSA 900 E  - Der robuste Allrounder!
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PSA Test in zwei Phasen. Zum einen den Privaten Test, zum zweiten durch das Ostalb Rettungs Team.
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Vom 30.07.11 Geändert 2011-07-30 23:26:59


Testbericht PSA 900E
Betriebsanleitung:
a: Bilder. Die Darstellung auf Seite 3 und 4 sind klar verständlich und übersichtlich.
B: Sicherheitshinweise.
Bei den Hinweisen zur elektrischen Sicherheit hat man den Eindruck als sei es normal beim Gebrauch von El-Werkzeugen einen Stromschlag zu erhalten. So heißt es z.B. unter 2 a. „Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.“ So ähnlich geht es in den folgenden Artikeln weiter. Hier sollte Bosch mal einen Germanisten und einen positiv denkenden Werbetexter ansetzen.
Praxistest
Im Praxistest Teil 1 geht es gegen die Säbelsäge von Fein Astxe 2203 1010 Watt.
PSA 900 E..................................................................... Astxe 2203
Handlichkeit
a. Gefühlt gut bis sehr gut............................................. gut.
b. Arbeiten am Werktisch
gut.......................................................................... gut
c. Längeres arbeiten in Zwangslagen
Ungünstige Handhaltung................................................ Klarer Vorteil durch Zusatzhandgriff

Schalter und Elektronik.

Griff und Schalter Ergonometri sind nahezu identisch. Bei der Elektronik hat die PSA klare Vorteile. Da die Hubzahl mit dem Schaltdrücker geregelt werden kann, kann man sie immer ohne abzusetzen optimal an die Arbeit anpassen. Bei der Fein wird die Hubzahl über ein Stellrad geregelt. Das geht nur bei abgesetzter Maschine und ohne Handschuhe.
Sägeblattwechsel. Bei der PSA schnell und ohne Werkzeug. Bei Fein mit 6-Kant Schlüssel und ein Gefummel. Ein weitere Pluspunkt für die PSA ist die Option das Sägeblatt um 180° zu drehen.
Sägeversuche.
Beim Sägen von Brennholz sind beide Sägen gleichwertig. Beim Bündig absägen von 4-Kant-Rohren auf einen Mauer war die PSA durch den schlankeren Hals leicht im Vorteil. Dauertest. Aufgabe Drei Schnitte durch 30mm Ø VA Stahl PSA 10 min wird sehr warm Fein 9min und Handwarm Praxistest durch Rettungsteam Dem Team gefiel besonders die gumierten Griffbereiche und der Werkzeuglose Sägeblattwechsel . Die Aufgaben Frontscheibe aussägen und Dachdurchtrennen wurden problemlos erfüllt. Beim Sitzholme durchsägen hatte die Fein durch die verstellbare Sägeblattführung leichte Vorteile. Auch die Damen im Team kamen mit der Säge gut zurecht.
Leider gibt es einen Schönheitsfehler. Nach dem Absägen der Vierkantrohren klemmte die Sägeblatthalterung. Ein Lösen des Sägeblattes war nicht mehr möglich. Auch der Versuch mir Zange und Hammer schlug fehl. Erst nachdem demontieren der gesamten Spanneinheit konnte das Blatt gelöst werden.
Bilder vom ersten Teil des Testes sind dabei. Bilder vom Rettungsteam bei der Arbeit werden nach dem Urlaub nachgereicht.
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Säbelsäge PSA 900 E  - Der robuste Allrounder!
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~*~* mein grüner Säbelzahntiger… *~*~
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Vom 30.07.11 Geändert 2011-07-30 15:38:03
Heute möchte ich Euch über meinen neuen Säbelzahntiger berichten. Den PSA 900 E von Bosch. Hier möchte ich nun ausführlich von der Säge berichten. Über den Hersteller, die Leistung, meine ersten Einsätze und Erfahrungen mit diesem tollen Teil aber auch was mir nicht gefallen hat und was man noch verbessern könnte. Erst aber einmal etwas zum Hersteller

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Hersteller:
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Robert Bosch GmbH
Postfach 106050
D-70049 Stuttgart
per Telefon: +49 (0)711 811-0

Wer kennt die Bosch-Gruppe nicht? Ich denke mal Bosch ist egal ob bei Männlein oder Weiblein überall bekannt. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit rund 285 000 Mitarbeiter weltweit. Ein jährlicher Umsatz von 47,3 Milliarden Euro sagt wohl alles. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 350 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern;
2010 investierte Bosch 3,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung und hat ca. 3 800 Patente weltweit angemeldet. Das Unternehmen besteht seit 1886 und feiert somit 2011 sein 125-jähriges Bestehen. Es wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. I
n der Kürze liegt die Würze:

Gründungsjahr: 1886
Jahresumsatz
Weltweit: 47,3 Mrd. Euro
Deutschland: 10,9 Mrd. Euro
Forschungs- und Entwicklungsaufwand
Weltweit: 3,8 Mrd. Euro
Patentanmeldungen: 3 867
Mitarbeiter
Weltweit: rund 283 500
Deutschland: rund 113 600


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Ausstattung und Lieferumfang der PSA 900 E

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Es ist die erste Säbelsäge die von Bosch hergestellt wird. Sie ist seit Mai 2011 auf dem Markt und man muss zwischen 130,- und 150,- Euro dafür auf die Theke legen. Im Lieferumfang enthalten sind das Sägeblatt „Progressor for Wood and Metal“ zum Schnitt von Holz und Metall sowie das Sägeblatt „Progressor for Wood“ zum Schnitt von Holz.

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Technische Daten:
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Nennaufnahmeleistung 900 Watt

Leerlaufhubzahl 0-2700 min-1
Werkzeugaufnahme SDS

Hub 28mm
Max Schnitttiefe:

In Holz 200mm

In Stahl unlegiert 20mm
Rohrdurchmesser 150 mm

Gewicht 3,5 kg
Farbe grün
Bei Gebrauch sollte ein Gehörschutz getragen werden.
Das Gehäuse ist mit Softgrip-Auflagen für sicheres Greifen.

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Mein erster Einsatz:
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Zum Glück wurden mir von Bosch noch zusätzliche Sägeblätter für den Gartenbereich zugesandt. So konnte ich, nachdem das Wetter es endlich zuließ mit der Arbeit loslegen. Ich betreue nebenher als Hausmeister ein sehr großes Gelände mit Supermarkt, Matratzenverkauf, Arztpraxen und Wohnungen. Dazu gehört ein großes Gartengeländer, das von Büschen und Bäumen bewachsen und umrandet ist. Da ist immer jede Menge Arbeit. Hecke schneiden, Rasen mähen und natürlich Büsche und Bäume zuschneiden. Dieses stand schon länger auf meiner Arbeitsliste und da kam mir die PSA 900 gerade recht, denn nicht immer kann man mit der Motorsäge loslegen.
Durch das SDS-System hat sich das Sägeblatt schnell einlegen lassen und ich habe natürlich wie empfohlen zum wechseln des Sägeblattes meine Handschuhe angezogen. Vorbildlich oder? Es wird übrigens auch empfohlen eine Atemmaske beim Gebrauch zu tragen, damit man keinen Sägestaub einatmet. Wichtig ist natürlich, dass man nur die empfohlenen Sägeblätter verwendet. Toll dabei ist, dass man das Sägeblatt auch um 180° gewendet einsetzen kann – ist ganz Sinnvoll wenn man schlecht an Stellen kommt oder aber die Kraft besser von unten anwenden kann. Nun das Kabel ist schon ganz schön lang, aber niemals lang genug – da das Grundstück sehr groß ist benötige ich jede Menge Verlängerungskabel – tja das ist schon ein Minuspunkt – ich würde doch lieber mit Akku arbeiten… Nun gut – der Strom ist da und ich kann mir der Arbeit beginnen. Ich bin sehr erstaunt wie leicht sie sich durch die Äste schneidet. Sie sägt und sägt… toll – ich bin begeistert. Meine Arme werden nun doch ein wenig schwer und die Vibrationen lassen meine Hände kribbeln – da muss ich dann doch immer wieder eine Pause machen. Die Sägeleistung ist klasse und durch die Softgrip-Auflagen hat man auch einen sehr guten Halt, aber sie wird immer schwerer. Die Drehzahl lässt sich sehr gut regeln und die Sägeleistung ist sehr gut. Ich bin damit absolut zufrieden. Dem Sägeblatt sieht man kaum was an und die Äste sind alle ab. So viele, dass ich einen extra Häcksler bestellen musste. Ich war so im Sägeeifer, dass ich gar nicht gemerkt habe welche Menge an Ästen dort angefallen sind. Ein Kollege von mir hat dann die Säge auch gleich noch mit ausprobiert und auch er war begeistert. Als nächstes Projekt muss ich nächste Woche eine Fermazell-Decke machen mit Unterkonstruktion – ich freu mich schon darauf die Säge auch in diesem Bereich zu testen. Ich werde Euch dann darüber berichten. Dann kann ich auch das sogenannte Tauchsägen testen, was die Säge durch die Fußplatte kann. Hier kann man praktisch in die Arbeitsplatte eintauchen. Man setzt die Fußplatte an das Material an – verwendet ein kurzes Sägeblatt und mit voller Drehzahl taucht man in das Werkstück – zum Beispiel in die Fermazellplatte ein. Ebenso toll finde ich auch, dass man mit dieser Säge direkt an der Wand sägen kann, denn die Sägeblätter lassen sich biegen und man kann gebogen sägen. Auch darauf bin ich sehr gespannt.
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In der Kürze liegt die Würze:
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Mir gefällt:
Die Form, das SDS-System, die Power, dass sie nicht zu laut ist, die Wirkungsweise, die unterschiedliche Anwendungsweise (Materialien), die Fußplatte, Regelung der Hubzahl,

Mir gefällt nicht:
Stromkabel – Akku wäre besser Das Gewicht und die Vibrationen gehen ganz schön in die Arme Sie wird ganz schön warm…

Also von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.
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Säbelsäge PSA 900 E  - Der robuste Allrounder!
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Sägen, zerkleinern, zerstören :-) echt toll.
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Vom 29.07.11 Geändert 2011-07-29 22:44:34
Ich möchte meinen Produkttests der PSA 900 E etwas kürzer fassen. Ich finde bei so einem Test sollte es darum gehen was bei einem Produkt gut oder schlecht ist, und nicht um lange Reportagen wie, was, warum, weshalb usw. Ich möchte mich dafür entschuldigen dass ich keine Fotos mit bei lege, alles was ich zersägt habe ist „zu Bruch“ gegangen unter anderem auch meine Kamera (welche ich nicht zersägt habe). 1. Welche Anwendungen hast Du mit der PSA 900 E gemacht?

Ich habe die PSA in mehreren Anwendungsfällen getestet, diese waren im Umbau meines Bades, bei der Gartenarbeit, und der Umbau meines bestehenden Terrassen Geländers (aus Metall).
2. Wie beurteilst Du die Leistung der PSA 900 E?

Die Leistung der PSA ist unbeschreiblich, sie ist ein richtiger kleiner Kraft Zwerg, ob ich nun ein Zoll Wasserrohre durchgetrennt habe, 4 cm dicke Metallwinkel zersägt, oder auch Äste und Baumstümpfe in Einzelteile zerlegt habe, die PSA hat dies ohne Probleme mitgemacht. 3. Wie leicht fällt Dir die Handhabung?

Das Handling der Säge ist sehr einfach, durch die 2 gummierten Griffe liegt sie auch tadellos in der Hand, was auch ein abrutschen in durchaus schwierigen Situationen verhindert. Ein weiterer Vorteil ist das man die Sägeblätter sowohl mit der Kerbung nach unten, als auch nach oben, einsetzen kann dies ermöglicht einem an jedem Ort das gewünschte Objekt zu zerschneiden
4. Erfüllt die PSA 900 E Deine Anforderungen und Erwartungen?

Dies kann ich aber nur mit einem klaren „JA!“ beantworten. Die Geräte von Bosch, haben mich noch nie zum Thema Qualität, Langlebigkeit, Einsatzmöglichkeiten im Stich gelassen. 5. Was können wir zukünftig an der PSA 900 E verbessern? Wünschenswert wäre, wie schon sehr viele vor mir geschrieben haben, dass die Säge in einem Koffer ausgeliefert werden würde (das sollte eigentlich bei allen Artikeln der Grünen Bosch Expertenklasse sein). Auch wäre eine Vorschubregelung eine durchaus sinnvolle Sache. Ein „Pistolengriff“ wie bei denen Bosch Bohrhammer den man falls benötigt An/Abschrauben kann würde meiner Meinung nach das Handling in manchen Situationen auch verbessern. Fazit: Die Bosch PSA 900 E ist eine sehr robuste, langlebige Säge, die einem in vielen Heimwerkersituationen behilflich sein kann, dies konnte ich durch den Test herausfinden. Was sich klasse finden würde ist wenn es von Bosch eine Roadshow geben würde, wo man verschiedene Produkte hautnah, anfassen, ausprobieren, Extremtests machen könnte um die Qualität der Produkte hervorzuheben.

Test der PSA 900 E
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Vom 29.07.11 Geändert 2011-07-29 17:49:37
Erst einmal vielen Dank, dass ich einer von den Testern sein durfte, vielen Dank auch für die anschließende Überlassung der Säge . Mein erster Eindruck als die Säge geliefert wurde; mächtig gewaltig das gute Stück, 4 Kilo Gewicht, 900 Watt starke Leistung , robustes, qualitativ sehr gutes Werkzeug, Benutze berufsbedingt seit über 25 Jahren als Fenstermonteur Säbelsägen. Die ersten waren von Bosch , Makita , Metabo und Diverse Baumarktsägen, habe dementsprechende Erfahrung im Umgang mit diesem Werkzeug Allgemeine Beurteilungen: Leistung Volle Power, ohne Ermüdungserscheinungen, nach 30 Minuten TESTEN an verschiedenen Materialien, kein außergewöhnliches Heiß laufen, Sägeleistung hervorragend Handhabung prima Handling bedingt unter anderem auch durch die Softgripflächen und dem Spatengriff, auch Überkopfarbeiten, problemlos, etwas schwer auf Dauer Zufriedenheit der Arbeitsergebnisse Schnittergebnisse mit neuen Sägeblättern ,sehr sauber ,sehr schnell Sägegut wird einwandfrei und sehr zügig getrennt, zersägt Erfüllt die PSA 900 E deine Anforderungen und Erwartungen? Als erprobter Säbelsägenbenutzer muss ich sagen.mehr als das, äußerst saubere Schnitte ,egal welche Materialien gesägt wurden ,kraftvoller ,ausdauernder Motor, Kontra ; nicht als Mangel sondern als Verbesserungsvorschlag SDS Verriegelungssystem, etwas .fummelig ,eher zu klein für dicke Finger. Elektronische Leistungsregelung ,tolle Sache ,wenn man denn damit klarkommt, besser wäre meines Erachtens nach , eine Drehzahlvorwahl einen passenden Inbusschlüssel für die Sägeschuhverstellung mitliefern Schalter gegen unbeabsichtigtes Einschalten verbessern, beim hochheben drückt man zu schnell auf den Schalter. Ein Koffer wäre eine gute Lösung um die Maschine zu schonen und um sie zu transportieren. Der Handschutz bei dem Sägeschuh ist etwas kur, .da kann man schnell mit den Fingern rein geraten etwas längeres Kabel wäre angebracht
Fazit

Die PSA 900 E ist ..DIE .. ideale Maschine für Diverse Anwendungen, nicht nur im Heimwerkerbereich. Kunststoff,Metall, Holz, Äste, Rohre, Bäume bis 20cm Durchmesser, kein Problem ,vorausgesetzt man benutzt die passenden Sägeblätter . Auch Abrissarbeiten , Fensterrahmen ausschneiden ,an schwierigen Stellen sägen (Zwischendecke) alles geht einwandfrei .Ein Werkzeug von Bosch, dass ohne Bedenken weiterempfohlen werden kann. Bilder, Einsatzgebiete Zwischendecke (Fussbodenausschnitt,Fundament für neuen Schornstein) schwer zugänglich für Stichsäge und CO. Baumschnitt,natürlich bei der Größe nur die Äste abschneiden, Sägebock basteln, wo es nicht so auf Genauigkeit ankommt, ein Projekt von mir!
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Säbelsäge PSA 900 E  - Der robuste Allrounder!
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Meine Erfahrungen mit der PSA 900 E
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Vom 28.07.11 Geändert 2011-07-28 22:27:25
Fazit

Die PSA 900 E ist ein solides Heimwerkergerät, welches universell zum Sägen verschiedener Materialien einsetzbar ist. Sie bringt ausreichend Leistung, um auch anspruchsvolle und länger dauernde Aufgaben ermüdungsfrei und angenehm zu erüllen. Auf einen Pendelhub muss man verzichten; er ist in dieser Geräteklasse auch kein Muss. Die Verarbeitung und Qualität ist Bosch-typisch sehr gut.

Eine Säbelsäge ist eine Maschine der schon spezielleren Art und auch nicht unbedingt das Gerät für einen Heimwerker, dass dieser unbedingt besitzen sollte (ich weiß nicht, ob ich mir eine Säbelsäge gekauft hätte). Aber wer eine hat, wird sie nicht mehr missen wollen.

Ich auch nicht!

Pro
  • qualitativ hochwertig
  • ergonomisch
  • universell einsetzbar durch verschiedene Sägeblätter für unterschiedliche Materialien
  • SDS-Aufnahme für Sägeblätter
  • kraftvoll und ausdauernd
Kontra
  • Koffer o.a. Transportbehältnis fehlt
  • Schalterdrücker unzureichend
  • kein Sägestopp (Nachlauf)

Testbericht

Zu allererst: Vielen Dank, dass ich die PSA 900 E testen durfte.

Erster Eindruck

Als erstes ging es, nachdem ich das Paket von Bosch erhalten habe, ans Auspacken. Zu meiner Überraschung kam die Säge "nur" in einer Umverpackung und nicht in einem stabilen Koffer, der als Aufbewahrungs- und Transportbehältnis für das gute Stück dient.
Wie ich finde - und die Diskussionen hierzu im Forum bestätigen dies - fehlt ein Koffer doch sehr. Das ist auch gleich der erste Punkt, den ich für verbesserungswürdig halte.

Dann wurde die PSA 900 E einer ersten Begutachtung unterzogen. Dabei fielen vor allem die imposante Größe und das Gewicht auf. Man hat also ordentlich was in der Hand, aber Dank der Gummierung im Frontbereich und des großen Griffs hinten kann man das Gerät sicher und fest halten.

Das Gerät ist stabil und solide verarbeitet. Man merkt bereits von außen, das dies ein Qualitätsprodukt ist. Ganz Bosch-typisch eben! Die Form gefällt mir ausgesprochen gut, viel besser als Fuchsschwanz PFZ.

Die im Lieferumfang enthaltenen Sägeblätter (je eines für Holz und Holz/Metall) sind in den meisten Fällen ausreichend. Ich benötigte für meine angestrebten Arbeiten allerdings spezielle Blätter, welche ich mir erst noch besorgen musste. Dies soll aber keine Kritik sein; es ist sicherlich nicht einfach, eine Wahl zu treffen, die die meisten Benutzer zufrieden stellt.

Meine Sägearbeiten

Mein allererster Produkttest hier in der Gemeinschaft kam mir sehr gelegen, da ich auf unserem Grundstück eine ganze Menge Arbeit vor mir habe, um den Außenbereich in einen benutzbaren Zustand zu überführen. Hauptsächlich habe ich
  • Bäume ausgeastet
  • Bäume und Büsche gefällt
  • das angefallene Holz zerkleinert (für Häcksler oder Kamin)
Im Haus habe ich darüber hinaus ein paar Wasserleitungsrohre mit einem flexiblen Metallsägeblatt abgesägt.

Positives/Vorteile

Was soll ich sagen? Die Arbeit hat Spaß gemacht! Vom Gewicht der Säge merkt man beim Arbeiten nicht wirklich etwas. Die Säge liegt über längere Zeit gut in der Hand. Nur unter bestimmten Umständen, wenn die Arbeitsbedingungen es erfordern und man die Säge mal nicht ergonomisch halten kann, schmerzt das Handgelenk. Dafür kann aber das Gerät an sich nichts.

Die Säge hat mit ihren 900 Watt genügend Kraft, um auch dicke Äste und Stämme bzw. hartes Holz zu zersägen. Ich habe einiges ausprobiert, habe Eibenholz gesägt und Lebensbäume gefällt, deren Stämme mindestens die maximal für das Gerät angegebenen 20 cm Durchmesser hatten, habe hintereinander ohne größere Pause viele Äste und Stämme zerkleinert. Die Säge hat alles mitgemacht. Ohne Probleme.

Auch für mich als Sägenden war die Arbeit, insbesondere das andauernde Sägen, problemfrei. Die Säge vibriert nicht allzu stark, in Händen oder Armen hatte ich keine Ermüdungserscheinungen. Die Geräuschentwicklung hält sich in Grenzen. Allerdings empfehle ich unbedingt einen Gehörschutz. Auch eine Schutzbrille ist vorteilhaft, da die Lüftungsschlitze, insbesondere der untere, in manchen Situationen Späne direkt ins Gesicht blasen können.

Das Gewicht ist akzeptabel und macht sich nicht störend bemerkbar. Hier finde ich, ist die PSA 900 E anderen Sägen für den Außeneinsatz (vor allem Kettensägen) deutlich überlegen. Ich habe auch auf einer Leiter stehend mit der Säbelsäge ziemlich sicher sägen können, was ich mit einer E-Kettensäge nicht und mit einer Benzinkettensäge unter keinen Umständen getan hätte. Auch hat man die Säge mit nur einer Hand kurzzeitig noch sicher unter Kontrolle. (Dies sollte aber kein Dauerzustand sein!)

Wie jedes andere elektrische Gerät auch erzeugt die PSA 900 E beim Arbeiten Wärme. Die Wärmeentwicklung ist normal bis - unter besonderen Umständen - höher, aber m.E. nicht grenzwertig. Auch an warmen Somertagen (doch, die gab es auch bei meinen Tests!), wenn ich draußen gesägt habe, wurde die Säge nicht über die Maßen heiß.

Der Sägeblattwechsel geht dank Bosch SDS-System schnell und problemlos von statten. Das Sägeblatt sitzt sicher und fest in der Aufnahme. Allerdings ist unbedingt zu überprüfen, ob dies nach einem Blattwechsel auch wirklich der Fall ist! Das Kabel ist mit 2,5 m ausreichend lang dimensioniert. Länger muss es meiner Meinung nach nicht sein; die Länge ist ein guter Kompromiß: für den Innenbereich ausreichend, für draußen nicht zu lang. Wenn das Kabel jedoch noch ein wenig kürzer wäre, hätte es den Vorteil, dass die Kupplung nicht bremsend auf dem Boden schleifen würde.

Negatives/Nachteile

Die größte Kritik gibt es meinerseits zum Schalterdrücker, über den gleichzeitig beim Arbeiten die Hubzahl reguliert wird. Ich finde ihn schlicht und einfach nicht ausreichend, um immer vernünftig Sägen zu können. Ich hätte in vielen Situationen lieber eine Kombination aus normalem Schalter, Drehzahlvorwahl und Sicherungsknopf (gegen versehentlichen Sägestart) gehabt.

Dies aus folgenden Gründen:
  • Drehzahlvorwahl: Es ist einfacher, beim Sägen den Schalter ganz durchzudrücken. Ich möchte mich nicht ständig auf die Regulierung der Hubzahl, sondern auf das Sägen an sich konzentrieren. Also habe ich meist mit voller Hubzahl gesägt. Für Holz ist das in Ordnung, bei Metall aber nicht mehr. Das Sägen der Wasserleitungsrohre war dadurch erschwert, dass ich zu viel "Gas" gegeben habe. Darüber hinaus ist es für bestimmte Sägeblätter und Anwendungsfälle vorgeschrieben, die Hubzahl zu reduzieren. Das geht mit dem Schalterdrücker nur unzureichend.
  • Sicherungsknopf: Beim Sägen auf einer Leiter hält man zwangsläufig die Säge mit einer Hand (z.B. beim Aufstieg oder um die Sägeposition zu wechseln). Hierbei ist es mir oft passiert, das ich versehentlich den Schalter gedrückt habe und die Säge loslief.
Als nächstes ist mir aufgefallen, dass die Säge noch ziemlich lange nachläuft, nachdem sie ausgeschaltet worden ist (unbelastet - versteht sich). Hier sollte ebenfalls nachgebessert werden. Bei einer Bohrmaschine ist dies zwar auch der Fall, aber hier ist es verkraftbar, da die Bewegung eine andere ist. Außerdem gibt es einen Nachlaufstopp bei anderen Maschinen auch (mein PSR 14,4 LI-2 hat das, und sogar mein PMS 18 LI).

Sonstiges

Die PSA 900 E hat keinen Pendelhub. Das macht sich vor allem beim Sägen von dickem/starkem Holz bemerkbar. Das dauert dann auch schon mal etwas länger, wenn sich das Sägeblatt gemütlich durch den Ast/Stamm frisst. Ich bin dann immer zur "Wipptechnik" (Vor- bzw. Zurückwippen der Säge in Sägerichtung) übergegangen. Das ging dann merklich schneller. Das Fehlen des Pendelhubs empfand ich jedoch nicht als Nachteil.

Ich hatte einmal nach dem Arbeiten den Fall, dass ich das Sägeblatt nicht herausnehmen konnte, da die Verriegelung der SDS-Aufnahme klemmte. Ich musste zuerst mit einem kleinen Hammer dafür sorgen, die Verriegelung zu lösen. Dies ist aber nur ein einziges Mal vorgekommen. Desweiteren ist es einmal vorgekommen, dass trotz Betätigen des Schalterdrückers die Säge nicht anlief. Die Ursache ist nicht bekannt, da die Stromversorgung sichergestellt war.

Zu guter letzt habe ich beim Sägen bemerkt, dass die Spindel der Säge etwas ölig geworden ist. Ich weiß jetzt nicht, ob das etwas ist, worüber ich mir Gedanken machen müsste. Eigentlich ist die Säge doch wartungsfrei?

Vergleich mit einer Kettensäge

Verglichen habe ich das Gerät natürlich auch mit einer Elektrokettensäge (eine kleine Stihl MSE 140 C mit 35 cm Schwert). In manchen Punkten kann die PSA der E-Kettensäge nicht das Wasser reichen, insbesondere in puncto Schnittgeschwindigkeit. Da ist letztere deutlich im Vorteil. Allerdings hat die Säbelsäge auch ihre Stärken. Hier ist besonders hervorzuheben, das nicht nur Holz damit gesägt werden kann, sondern jeder Werkstoff, für den es das entsprechende Sägeblatt gibt.

Zudem muß ich bei einer Kettensäge immer auf die Kettenschmierung achten; Metall im Holz verträgt die Sägekette eher schlecht. Bei der Säbelsäge muss ich nur das richtige Blatt einspannen, dann ist das kein Problem! Zudem gibt es Umstände, unter denen ich nicht mit einer Kettensäge sägen würde (bspw. wie oben bereits angesprochen auf einer Leiter).

Letztendlich bin ich davon abgekommen, mir eine kleine Elektrokettensäge zuzulegen. Für die Arbeiten, die ich zukünftig erledigen will/muss, reicht die PSA 900 E vollkommen aus. Ich habe keinen Kamin, bin also nicht auf Brennholz angewiesen. (Das beim Testen durchgeführte Sägen von Ästen/Stämmen zu Kaminholz dient nur dazu, dass ich das angefallene Holz loswerde, mein Nachbar nimmt mir das dankend ab.) Ich werde mal den einen oder anderen Baum ausasten, etwas Altholz zersägen, und das war's dann auch schon...
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Säbelsäge PSA 900 E  - Der robuste Allrounder!
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Die PSA 900 E Säbelsäge – teuflisch gut !!!!
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Vom 27.07.11 Geändert 2011-07-27 12:28:13
Vorneweg einmal vielen Dank, dass ich zu diesem Test auserwählt wurde, leider machten mir das Wetter und Omi den Test nicht leicht. Die Sonne scheint hier in Strömen und Opas Bäume darf ich erst im Herbst kürzen. Dann musste es halt anderen Dingen an den Kragen gehen.

Der alte Gartenstuhl:

Eines der ersten Opfer meiner Zerstörungswut wurde ein alter Gartenstuhl aus Plastik, der sein Leben ausgehaucht hatte und für den Transport zur Deponie im Kofferraum viel zu viel Platz wegnehmen würde. Also schnell die Säbelsäge aus dem Pappkarton, dank dem SDS-Verschluss, innerhalb Sekunden mit dem Sägeblatt aufgerüstet und den Stecker in die Steckdose und schon war die Maschine einsatzbereit. Den 900 Watt und dem guten Sägeblatt hatte das dünne Plastik nur heftiges zittern und lautes Rattern entgegenzusetzen, was die Säge allerdings in keinster Weise beeindruckte. Binnen Minuten wurde aus dem sperrigen Stuhl ein trauriges Häufchen Plastik.

Der Stamm:

Vom letzten Herbst hatte ich noch, zu meiner Schande“ etwas dickeres Holz herumliegen, welches ich eigentlich einmal mit der Kreissäge schneiden wollte. Da ich die Bäume nicht stutzen durfte ( da machte Oma einen Aufstand, da Opa dies immer erst im Herbst machte) musste ich mich dann halt an diesen Holzstücken austoben. Auch hier schnitt die Säge wie durch Butter, ich glaube sogar dies ging besser als mit der Kreissäge. Die PSA liegt mit ihren ca 4 Kilo sehr gut in der Hand und durch die Antirutschoberfläche fühlt man sich dabei auch recht sicher.

Die Eisenstange:

Um die Säbelsäge auf Herz und Nieren zu testen, ging es auch einer T-Förmigen alten Eisenstange an den Kragen. Die Stange ist ein Überbleibsel eines alten Wäscheleinenhalters, welcher vor einigen Jahren durch eine Wäschespinne ersetzt wurde. Da auch ich von den Jägern und Sammlern abstamme, hoffte ich immer, für ihn eine weitere Verwendung zu finden. Nun ist dies geschehen, er wurde zum Testobjekt auserkoren. Auch bei dem massiven Metall machte die PSA 900 E einen recht ordentlichen Eindruck. Binnen Minuten war die Stange durchgesägt, da ich kein Kühlmittel hatte, habe ich vorsichtshalber immer mal etwas abgesetzt bzw hin und her gependelt um das Sägeblatt nicht schon gleich zu beschädigen.

Die Leistungsbeurteilung:

Schlicht gesagt, ich für meinen Teil, konnte die PSA nicht in die Knie zwingen, mit ihren 900 Watt schnitt sie alles wie ein Heises Messer in der Butter. Da es mir hier und da passierte, dass ich die Fußplatte nicht richtig am Werkstück ansetzte, wurden entweder ich oder das andere Teil mal ordentlich gerüttelt, das machte munter und diente als Denkstütze, dass ich die Fußplatte doch besser fest andrücken sollte um die pure Kraft zu bändigen.

Die Handhabung:

Die Handhabung der Säge ist eigentlich Kinderleicht, sofern man von den ca 4 Kilo Gewicht einmal absieht. Dank des SDS-Systems kann man Sägeblätter im Handumdrehen ohne Werkzeug wechseln, allerdings empfand ich die Entriegelung als etwas zu klein geraten, da war weniger leider nicht gleich mehr. Dank des Spatengriffs liegt die Maschine hervorragend in der Hand und mit dem schlanken Maschinengehäuse ist die PSA 900 E schon fast die Claudia Schiffer unter den Säbelsägen. Dank der griffigen Softtouch-Flächen und den Wulst als Abrutschschutz bekommt man ein sicheres Gefühl auch bei etwas problematischen Schnitten. Auch die elektronische Leistungsregelung über den Handschalter ist sehr gut, da man so die Leistung etwas besser dosieren kann, allerdings hätte ich, ähnlich wie bei den Bohrmaschinen, eine einstellbare Drehzahlvorwahl noch etwas Idealer empfunden.

Die Arbeitsergebnisse:

Also hier kann man wirklich nicht meckern, da konnte die Maschine in allen Bereichen Punkten. Die Arbeit ging flott und ohne viel Verrenken von der Hand, die Schnittergebnisse waren im Rahmen einer Säbelsäge sehr ordentlich, sofern man daran dachte, die Säge immer fest am Werkstück anzusetzen.

Anforderungen und Erwartungen:

Von einer solchen Säge wünschte ich mir kraftvolles Sägen und erwartete das dies unkompliziert und schnell in der Handhabung ist. All dies erfüllte die Maschine zur vollsten Zufriedenheit.

Verbesserungen:

Was könnte man da überhaupt anprangern, eigentlich nicht viel, höchstens Wünsche könnte man da äußern. Zum einen wäre da die Hubzahlvoreinstellung die evtl. hilfreich wäre. Zum anderen wünschte ich mir ein flexibleres Anschlusskabel und für Arbeiten wie Holzsägen würde ich einen anmontierbaren Auslegerarm noch wünschen.


Fazit:

Die PSA 900 E ist die ideale Maschine für ein großes Spektrum an Anwendungen, bei denen es nicht auf den Millimeter ankommt. Dicke Äste, Eisenstangen und Plastikrohre sind für diese Maschine kein Hindernis. Auch für Abrissarbeiten wie das heraustrennen von Fensterrahmen oder alten Heizungsrohren ist die PSA super geeignet. Alles in allem eine sehr kräftige und handliche Maschine die man anstandslos weiterempfehlen kann
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Säbelsäge PSA 900 E  - Der robuste Allrounder!
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Testbericht Säbelsäge PSA 900 E
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Vom 27.07.11 Geändert 2011-07-27 08:25:04
1. Welche Anwendungen hast Du mit der PSA 900 E gemacht?

Im Haus wurden mehrere Fenster und Türen getauscht. Dazu wurden die alten eingebauten Holzrahmen zersägt, um die Rahmen leichter heraus zu bekommen. Anschließend wurden die ausgebauten Rahmenteile noch in handliche Stücke zersägt.

Des Weiteren wurden alte, teilweise verrottete Balken (10 x 10 und 12 x 8 cm) zum besseren Entsorgen in kleine Teile gesägt.

2. Wie beurteilst Du die Leistung der PSA 900 E?

Ich bin positiv überrascht. Die Säbelsäge kam bei keiner Aufgabe an Ihre Grenzen und durchsägte alle getesteten Materialien (Holz und Metall) scheinbar mühelos. Das Gerät erwärmte sich bei längerer Benutzung nur gering.

3. Wie leicht fällt Dir die Handhabung?

Die PSA 900 E läßt sich durch die gummierten Griffe sehr angenehm und sicher halten. Die Bauform trägt natürlich auch ihren Teil dazu bei. Erfreulicherweise sind die Vibrationen im Gegensatz zu einem anderen Modell in dieser Preisklasse wesentlich geringer, so dass auch längeres Arbeiten möglich ist. Selbst meine Frau wollte die Säge unbedingt an ein paar Fensterrahmenteilen testen. Für längeres Arbeiten ist ihr die Säge zwar zu schwer, dennoch ist sie beeindruckt, wie einfach das Sägen ging.

4. Erfüllt die PSA 900 E Deine Anforderungen und Erwartungen?

Meine Anforderugnen wurden auf jeden Fall erfüllt. Das Sägen jeglicher Art von Holz stellt in Verbindung mit den zur Verfügung gestellten Sägeblättern überhaupt kein Problem dar. Das Holz- und Metallsägeblatt verzeiht auch das Durchsägen von Nägeln im Holz. Für das Durchtrennen von Metallwinkeln habe ich mir entsprechende Sägeblätter gekauft. Selbst pures Metall ließ sich damit angenehm einfach durchsägen.

5. Was können wir zukünftig an der PSA 900 E verbessern?

Für die Säbelsäge wäre eine Hubvorwahl wünschenswert. Evtl. analog zu den Bohrmaschinen über ein Drehrad am Schalter zum Beispiel. Obwohl der Schalter sehr gut zu dosieren ist, ist es gerade bei wenigen Hubbewegungen nicht immer leicht die Geschwindigeit konstant zu halten.

Das Gerät verdient unbedingt einen Koffer. Generell sollte Bosch unbedingt für jedes Gerät einen Koffer anbieten. Kartons halten das mehrmalige Benutzen schon nach kurzer Zeit nicht aus und dann hat man keine Unterbringung mehr. Schön wäre hierbei ein vernünftiges Ablagefach für verschiedenste Sägeblätter.
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Die PSA 900 E , meine erste Säbelsäge
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Vom 24.07.11 Geändert 2011-07-24 11:30:12
Heute bin ich endlich dazu gekommen meine neue PSA 900 E auszupacken.

Eine leichte Enttäuschung war, das die Säge in einem Pappkarton und nicht in einem Koffer geliefert wurde.
Der Pappkarton wird beim regelmäßigen Gebrauch der Säge nicht lange durchhalten, und zur Aufbewahrung in der Werkstatt ist er auch nicht besonders gut geeignet.

Da dies meine erste Säbelsäge ist, habe ich mir erst mal die Gebrauchsanweisung durchgelesen.
Was schnell geht, da sie kurz aber gut erklärend ist.
Als erste legte ich das kleine Holz Sägeblatt ein. Also in zurückgefahrenem Zustand der Einspannvorrichtung ist das allerdings etwas fummelig, mann kommt schlecht mit dem Finger dazwischen um den Hebel der SDS Vorrichtung nach vorne zu drücken.
Wenn die Aufnahme etwas weiter vorne steht, gehts gut.

Nun meine ersten Sägeversuche:
Die Säge erklärt sich in der Bedienung von selbst, ist kein unnötiger Schnickschnack drann.
Für meine ersten Schnitte musste ein alter Tisch drann glauben, das Sägeblatt ging durch wie durch Butter.
Auch durch Hartholz war es kein Problem. Da man die Drehzahl mit dem Einschaltknopf dosieren kann, hat man eigentlich immer die richtige Hubzahl für jedes Material.

Das Holz-Metall Sägeblatt hat sich auch tapfer durch eine Metall Eckleiste gekämpft.
Auch das absägen eines Rohres direkt an der Wand war kein Problem.
Durch den stabilen Sägeschuh hat man auch immer einen guten Kontakt zum Material,
und es besteht deshalb auch kaum eine Gefahr für einen Rückschlag der Säge.
Durch den Softgrip am Vorderteil hat man die Säge auch immer gut im Griff.

Also mich hat die Säbelsäge positiv gestimmt, werde sie bei meinen nächsten Projekten noch öfters benutzen.
Werde dann wohl noch einige Einsatzmöglichkeiten herausfinden.
Eines der nächsten Projekte wird wohl ein Koffer für die PSA 900 E sein.
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Säbelsäge im Test
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Vom 24.07.11 Geändert 2011-07-24 11:05:12
Endlich hab ich auch eine die in meinem Werkzeugschrank ohnehin noch gefehlt hat.
Der erste eindruck als ich das Packet geöffnet hatte war sehr gut
Sie liegt gut und griffsicher in der Hand, Die verarbeitung macht einen robusten , wenn auch nicht allzu schwehren eindruck.
Als erstes habe ich sie dafür verwandt einen Bock für ein 200 liter Fass zu bauen, aus ein paar alten Brettern hab ich das ding zusammen gezimmert und mit der Säbelsäge zurecht geschnitten.
Gerade Schnitte durch das alte Palettenholz waren absolut keine mühevolle aufgabe an das Gerät.
Bei den 80mm Kanthölzern hatte sie dann auch zu arbeiten aber ohne murren ging sie da auch sehr gut durch und auch schön gerade.
Für eine Rundung die ich sägen musste war sie dann aber doch niocht so sehr geeignet und ich habe dazu dann doch die Stichsäge herangezogen.
Das Zwete mal im Einsatz war sie im Garten als ich Bäume zurecht gestutzt habe,
Selbst auf der Leiter war das wieder keine Grosse Herrausvorderung und durch den Spatengriff auch keine sehr grosse verletzungsgefahr weil die Maschiene sehr sicher gehalten werden kann ebenso die Gummierung am vorderen ende lässt kein abrutschen zu sehr grosse und wichtige Pluspunkte.
Um es alles in allem Kurz zu machen
++++ Sicher, Leistungsstark, sehr gutes Handeling, gute verarbeitung.
Das Minus an der Maschiene ist wie immer das selbe
---- zu Kurze Zuleitung, und leider wieder nur in einer Pappschachtel geliefert und ich finde kein ordentliches Behältniss für sie weil sie für alle Koffer und kisten die ich habe ein wenig zu lang ist.

ich bin sehr bedacht darauf das meine Gerätschafften lange halten und auch gut und sicher gelagert sind, also muss da ein Koffer oder ähnliches her schade das Bosch da nichts angemessenes anbietet auch wenn es nur zum zukauf währ.

Danke nochmal für euer vertrauen und das ich das Maschienchen Testen darf ich hoffe ich konnte euch anregungen und verbesserungsvorschläge liefern.

#LG Guggy

Testbericht PSA 900 E
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Vom 23.07.11 Geändert 2011-07-23 20:57:08
Als das sehnsüchtig erwartete Packet endlich ankam habe ich erst einmal alles genau untersucht und die Bedienungsanleitung, die schön kurz und bündig ausfällt, studiert!

Mir ist sofort das etwas zu kurze Kabel aufgefallen. Leider wird sie im Pappkarton ausgeliefert und nicht in einem schönen Kunststoffkoffer. Danach erstmal alle Funktionen ausprobiert und für gut befunden. Dank des SDS (Schnellwechselsystem) geht das einlegen der Sägeblätter im Handumdrehen Echt Klasse!!!

Als nächstes ist mir aufgefallen das es kein Einstellrädchen gibt an dem man die Hubzahl einstellen kann aber das hat sich bei dem arbeiten mit dem gerät als Egal heraus gestellt da man mit dem Drehzahl-Taster sehr genau dosieren kann. So, und da sind wir auch schon beim Hauptthema:
Arbeiten mit der Säge.

Die Säge liegt außerordentlich gut in der hand und ist dank der Gummierung sehr griffig.
Zuerst habe ich um die Säge kennen zu lernen ein paar Holzlatten (4X6 Fichte) gesägt. Die ging duch wie Butter! Also zum nächsten: Eintauchen in eine 1mm dicke Blechplatte (Rückwand eines Badeanstaltschranks) Nach Anfänglichen Schwierigkeiten weil ich zu zaghaft war klappte auch dies super!

Danach musste ein kleines Bäumchen Äste lassen. Dabei störte das kurze Kabel etwas aber dank einer Kabeltrommel und einem Harken der diese an der Leiter befestigt, funktionierte auch hier das sägen mit den nachgelieferten Sägeblättern einwandfrei. Am liebsten hätte ich den ganzen Baum in kleine handliche stücke geschnitten.

Um es mal auszuprobieren habe ich 100er PVC Rohr gesägt dabei ist mir aufgefallen das das Sägeblatt leicht “verzieht”, was allerdings nicht wirklich doll und vor allem nicht “Bau gefährdend” ist, Passt trotzdem alles (könnte auch an falscher Handhabung gelegen haben)


Jetzt zur Parade Disziplien: Heavy Metall!!!
Ich habe (um den Schwerpunkt zu verlagern) bei einem Rennfahrzeug das Dach an der A,B und C Säule abgetrennt und um ca. 8cm gesenkt (mit Rücksicht auf mein Team, keine Details!!!) Dazu musste das Dach in längs und Querrichtung (einigermaßen Gerade) zersägt werden was mit Hilfe von Metallsägeblättern (die ich mir zusätzlich gekauft habe) wirklich super geklappt hat. -Das wollte ich dem Holz-und Metallblatt das mitgeliefert wurde nicht antun obwohl ich vermute das sie das geschafft hätten! Am ende der Sägerei haben wir alles wieder verschweißt

Säbelsäge PSA 900 E - eine für (fast) alles
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Vom 23.07.11 Geändert 2011-07-23 21:20:41
Erst einmal vielen Dank für die Testmöglichkeit der PSA 900 E.
Ich hätte die Säge vor dem Test nicht für so vielseitig gehalten.

Damit auch gleich zu den gestellten Fragen

Welche Anwendungen hast du mit der PSA 900 E gemacht?
Da an unserem Lärmschutzwall (ca. 25m lang) eine Handsäge zu anstrengend und eine Motorsäge etwas überdimensioniert ist war ich schon länger am Überlegen,mir eine Säbelsäge zu kaufen.
Die Frage war nur immer, reicht die Säge auch für dickere Äste aus?
Kurz und bündig, sie reicht. Ich habe Äste mit ca. 13 cm problemlos durchgesägt.
Einzig der Schalter machte mir etwas Sorgen. Wenn ich auf der Leiter mit einer Hand die Säge hoch nahm drückte ich ein paar mal versehentlich den Schalter, wodurch die Säge natürlich sofort loslief. Da der hinter Griff aber die einzige Möglichkeit ist, die Säge auf eine Leiter mitzunehmen solte der Schalter überarbeitet werden - evtl. mit einem Sicherungsknopf seitlich wie bei manchen Winkelschleifern, der zum starten mit dem Daumen gedrückt werden muss.
Gesägt habe ich außerdem eine Holzleiste mit zwei Spanplattenschrauben und zwei Nägeln. Bei den Nägeln bemerkte man fast keinen Widerstand, die Schrauben dauerten etwas länger, stellten aber auch kein größeres Problem dar.
Auch der Tauchschnitt im Spanplatten klappte problemlos mit minimalen Ausrissen im dem Bereich wo die Spitze des Sägeblattes eintauchte.
Ein Wasserleitungsrohr stellte dauerte etwas länger, die Maschine musste mehr arbeiten, was ihr aber nicht schwer fiel.
Auch Aluminiumwinkel und -profile wurde zügig durchgesägt.
Das einzige was wirklich Probleme bereitete war ein Stück Baustahl, bei dem ich einfach mal ganz extrem testen wollte - Holz- und Metallsägeblatt ade :-(

Wie beurteilst du die Leistung der PSA 900 E?
Die Leistung der PSA 900 E war für meine Zwecke immer ausreichend. Bei Metall bemerkte man die höhere Kraftanstrenung nur leicht, der Sägefortschnitt war immer - am Material gemessen - recht zügig.

Wie leicht fällt dir die Handhabung mit der Säbelsäge?
Naja, Anleitung geschaut, wie das Einlegen des SDS-Sägeblattes funktioniert und gut.
Danach noch gesehen, dass das Sägeblatt auch mit den Zähnen nach oben eingespannt werden kann und die Einweisung war erledigt.

Bist du zufrieden mit den Arbeitsergebnissen?
Über die Qualität der Schnitte bin ich sehr erstaunt. Ich erwartete rauhe, ausgerissene Schittkanten, aber nein, die Sägekanten sind sehr glatt und sauber dafür, dass sie mit einer Säbelsäge entstanden sind.
Auff den Fotos ist sichtbar, dass die Schnittkanten nicht ausgefranst sind, was man normal erwarten würde.

Erfüllt die PSA 900 E deine Anforderungen und Erwartungen?
Ganz klares NEIN - die Erwartungen werden nicht erfüllt sondern ganz klar übertroffen.
Sägegeschwindigkeit, Schnittverlauf, Sägeblattwechsel, kraftvoller Motor - einfach einwandfrei.

Was können wir zukünftig an der PSA 900 E verbessern?

Fangen wir mit den ausbaufähigen Punkten an.
Der Hauptkritikpunkt ist - wie bei den meisten anderen Testern auch - der fehlende Koffer. Da die Säge doch kein Werkzeug ist das man täglich benutzt und man immer mehrere (verschiedene) Sägeblätter dabei hat wäre ein Koffer sehr, sehr wünschenswert. In den Karton werden sie die wenigsten Besitzer verpacken und so werden irgendwelche provisorischen Aufbewahrungsmöglichkeiten geschaffen wie mein Koffer.
Des weiteren wäre es sicher nicht teuer, die Drahtstücke mit denen das Kabel zusammen gewickelt sind durch Klettbänder oder Kabelbinder (die sich öffnen lassen) zu ersetzen.
Bei den Sägeblättern war meistens nach dem ersten Einsatz von dem Aufdruck nicht mehr viel übrig. Besteht die Möglichkeit, dies haltbarer aufzubringen (evtl. Lasern, stanzen).
Die Kabelzuführung am Griff könnte drehbar ausgeführt werden. Zum einsetzen des Blattes stelte ich die Säge auf den Griff. Sie steht dann auf dem oberen Ende des Griffes und dem Netzkabel. Würde sich das Kabel weiter nach unten drehen lassen stände die Säge auf dem Griff.
Wie oben schon beschrieben ist der Schalter verbesserungswürdig. Gerade beim steigen auf eine Leiter und mit hoch nehmen der Säge geschieht es dass man versehentlich auf den Schalter drückt. Durch Schalter mit Sicherungsknopf für den Daumen würde sich dies vermeiden lassen.

Abes auch die positiven Seiten sollen nicht unerwähnt bleiben.
Die Säge ist sehr handlich, das Gewicht ist für den Zweihandbetrieb gut ausgewogen, durch die Softgripeinlagen an den griffen hat man die Säge sicher in der Hand ohne Gefahr zu laufen dass diese aus den Händen rutscht.
Dei Geräuschentwicklung im Betrieb fand ich ok, sie ist weder extrem leise noch laut. Ich halte dies für angemessen.
Die Schnittqualität ermöglicht auch an dickeren Ästen einen glatten Schnitt. Gerade an Bäumen sollten ausgrfanste Schnitte verhindert werden, was hiermit super gelingt.
Es ist auch längeres Arbeiten mit der PSA möglich ohne schmerzende Hände oder Arme davon zu tragen.

Fazit:
Zum Ausschneiden von Bäumen und Büschen, schnellen Sägen von allen möglichen Materialien und Materialzusammensetzungen ist die Säge mit dem entsprechenden Sägeblatt hervorragend geeignet. Wenn eine Motorsäge zu groß ist und Strom zur Verfügung steht ist für mich die PSA 900 E die erste Wahl.
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Vom 23.07.11 Geändert 2011-07-23 11:40:33
Ausgepackt und Angeschaut
Bisher kannte ich bei Säbelsägen nur die Billigvariante aus Baumärkten. Daher freut es mich sehr ein Mittelklassegerät testen zu dürfen.
Die PSA 900 E kommt zwar nicht in einem Gerätekoffer, wie ich es sonst von Bosch gewohnt bin, aber da ausser Sägeblättern kein Zübehör nötig ist kann ich darauf auch locker verzichten. Das Bosch für den Test auch noch zusätzlich 2 "wood" sägeblätter Nachgeschickt hat fand ich super! Damit hätte ich nicht gerechnet als der Umschlag ankam, aber ich war positiv überrascht!

Der erste Versuch
Ein Werkzeug sollte ergonomisch gebaut sein und gut in der Hand liegen. Bosch hat hier wieder souverän ihren job gemacht. Auch dank der Softgripgriffe liegt die Maschine gut in der Hand. Bei der arbeit fällt das Gewicht der PSA 900 E kaum auf.

Bei der Arbeit
Es fällt das gute handling und der Softgrip auf. Auch das sds- Wechselsystem funktioniert super und erspart unnötiges herumgeschraube beim Blattwechsel.Auch bei voller Leistung liegt das Gerät ruhig in der Hand. Obwohl es bei einer solchen Säge hauptsächlich auf hochwertige Sägeblätter ankommt, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass mit einem hochwertigerem Gerät die Arbeit ruhiger, schneller und präziser voran geht.

Gesamtfazit
An der PSA 900 E gibt es nicht zu beanstanden. Gewohnt gute Bosch-verarbeitung, robust und leistungsstark. Das ganze noch in einem Werkzeugkoffer, dann wäre die Sache perfekt.

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