PFS 65 – Einfach lossprühen!

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Testbericht Feinsprühsystem PFS 65
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Vom 09.06.11 Geändert 2011-06-09 10:32:05
Mein erster Eindruck:

Das Feinsprühsystem kommt im grossen Karton. Der ist zwar recht stabil, aber ich bin ja eher ein Koffer-Fan. Naja, nützt ja nix…;)
Die Bedienungsanleitung umfasst 290 Seiten in insgesamt 27 (!!!) Sprachen. Das gute Teilchen alleine wiegt 370g ☹ Die deutsche Anleitung hätte mir mit 16 Seiten auch gereicht…
Schön an der Anleitung war noch, das man sie ausklappen kann. Durch die Bilder wurde sie übersichtlich.
Was ich absolut toll fand, war die beiliegende Trainings-DVD, auf der man sich neben der Vorbereitung, Handhabung und Reinigung des Feinsprühsystems auch Tipps und Tricks anschauen konnte. Dadurch war das Gerät von Anfang an nicht mehr fremd.

Nun aber zum Gerät an sich ☺
Der Farbschlauch des Feinsprühsystems wird durch eine Haltespange gehalten. Das schafft Ordnung ☺
Es gibt eine Parkposition für die Sprühpistole, wenn man mal eine Pause machen möchte. Das Gerät an sich kann man mithilfe eines Gurtes über die Schulter hängen, so das man bequem arbeiten kann.
Der mitgelieferte Farbbehälter umfasst 600ml. Handelsübliche Farbdosen haben meist 750ml Inhalt, somit würde sich der grössere Farbbehälter mit 800ml Fassungsvermögen anbieten, der übrigens auch bei der Trainings-DVD zu sehen ist. Die Verlängerung des Griffes liegt als Zubehör bei, aber warum nicht der zweite Farbbehälter? Der würde wirklich Sinn machen.

An der Farbmengenregulierung der Sprühpistole kann man die Sprühmenge mit einem Handgriff in vier verschiedenen Stufen einstellen. Dadurch hat man schnell die optimale Farbmenge für seine individuellen Arbeiten gefunden.
Die Sprühdüse vorne an der Sprühpistole lässt sich in drei verschiedene Richtungen einstellen, je nachdem, ob man horizontal, vertikal oder punktgenau sprühen möchte. Das ist wirklich toll, weil es einem ermöglicht, zum Beispiel erst horizontal die ganze Fläche einzusprühen und danach direkt ohne Wartezeit noch einmal vertikal die zweite Schicht aufzutragen.

Die Lautstärke der PFS ist vergleichbar mit einem Staubsauger. Kommt also ganz darauf an, wie belastbar die Nachbarn so sind…;) Sonntags sprühen würde ich also nicht gerade, aber insgesamt gesehen ist die Lautstärke erträglich.

Das Abkleben der einzelnen Elemente dauerte fast länger als das Sprühen an sich. Nach einer Weile hat man den Bogen raus, wie es geht und welche Entfernung man am besten einhält, damit man ein sauberes Farbbild erhält.

Die Reinigung des Gerätes ist viel einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte. Da ich wasserlösliche Farbe benutzt hatte, brauchte ich nur den Farbrest zurück in die Dose zu schütten und den Farbbehälter mit Wasser ausspülen. Dann habe ich wieder Wasser in den Behälter gefüllt und so lange gesprüht, bis nur noch klares Wasser raus kam. Alle Einzelteile lassen sich danach super auseinander bauen, um sie zu trocknen.

Meine Zusammenfassung:

-    Die Anleitung ist zu umfangreich. Sie könnte nach Sprachen sortiert geteilt werden, dann braucht man nur die wichtigsten aufbewahren.

-    Die Aufbewahrung im Karton ist nicht so optimal. Besser wäre ein stabiler Koffer.

-    Das Kabel ist zu kurz (ca.2,50 m) und zu starr. Mir würde ein Gummikabel besser gefallen, das meiner Meinung nach 4 Meter lang sein sollte.

-    Der Farbbehälter ist mit 600 ml zu klein. Besser wäre es, „serienmässig“ sofort den 800 ml – Behälter dabei zu haben, da er eine komplette Farbdose von 750 ml fassen würde. Wenn er dazu noch durchsichtig wäre, könnte man genau erkennen, wie viel Farbe man noch im Behälter hat.


+ Super ist die Anleitung auf DVD, die mitgeliefert wird

+ Die einfache Handhabung und der gute Tragekomfort beim Sprühen sind klasse

+ Die leichte Reinigung ist ein weiterer Plus-Punkt


Alles in allem kann ich sagen, das ich das Feinsprühsystem PFS 65 absolut empfehlen kann und möchte mich bedanken, das ich testen durfte!
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begeisterung und freude:-)
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Vom 02.06.11 Geändert 2011-06-02 05:28:24
  • Mein Balkon brauchte dringend einen schönen anstrich und dies bekam er auch mit dem tollen bosch feinsprühsystem.
  • ich bin begeistert von der handhabung die unkomplizierte erklärung des system und dem ergebnis. ich hab mich natürlich nach dem erhalt des päckchens erstma riesig gefreut und erkundete die dvd die dabei war.
  • nach der einführung bin ich geradewegs in richtung balkon.
  • es ist wirklich einfach und unkompliziert die handhabung ist spitze und mit dem sprühsystem geht die sonst mühevolle streicharbeit wie von der hand.
  • und das ergebniss kann sich echt sehen lassen :-)
  • ich würde das feinsprühsystem echt jedem weiterempfehlen der sich die arbeit mit dem pinsel ersparen möchte denn das ergebnis ist tausend mal gleichmäßiger und schöner.
  • das einzige was evtl. noch verbessert werden könnte ist das der schlauch ein bisschen zu kurz ist aber sonst ein spitzen produkt
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Testbericht Bosch Feinsprühsystem PFS 65
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Vom 01.06.11 Geändert 2011-06-01 22:18:29
Zum Gerät:
Die Lieferung erfolgte in einem stabilen Karton der auch ausreichend Platz bietet um weiteres Zubehör aufzunehmen. Das sehr leichte Gerät ist weitgehendst selbsterklärend im Aufbau und mit der gut bebilderten Anleitung auch für Laien leicht verständlich und nachvollziehbar.

Erster Gebrauch:
Zum Test besprühte ich eine kleine Leichtbauwand aus Rigips in meiner Garage mit weißem Acryllack um ein Gefühl für das Gerät zu bekommen und das Spritzbild kontrollieren zu können. Für den erstmaligen Einsatz deckte ich ausreichend Boden und Decke mit Folie ab. Ich war überrascht das sich relativ wenig Spritznebel bildete, selbst bei größerem Abstand zum Objekt. Die Lautstärke der Turbine hielt sich in Grenzen, einem Staubsauger ähnlich, nur die Tonhöhe war etwas unangenehm. Nach zweimaligem Nachfüllen der Farbe und viermaligem Umstellen des Saugrohres waren die 12 m² Wandfläche innerhalb 25 min zu meiner Zufriedenheit lackiert. Die anschließende Reinigung benötigte nur ca. 5 Minuten Zeit. Da auf Wasserbasis geht die Reinigung leicht und unkompliziert von der Hand.

Zweiter Einsatz:
Der neu aufgebaute kleine Geräteschuppen meines Schwiegervaters war Ziel des zweiten Tests. Eingesetzt wurde ein farbloses Holzschutzmittel auf Terpentinbasis als Grundierung. An einem schwach windigem Samstag Nachmittag startete ich das Vorhaben. Als Einstellung wählte ich den Rundstrahl um größeren Farbauftrag zu erreichen und weniger Vernebelung durch den Wind zu haben. Diesmal durfte mein Schwiegervater ran und ich kümmerte mich um den Kaffee ;-)) und um das nachfüllen des Holzschutzmittels. Nach ca. einer Stunde waren die 5 Liter Holzschutz auf den 35 m² gleichmäßig verteilt. Die Reinigung des Geräts dauerte mit 15 Minuten leider etwas länger, da Lösungsmittelsystem, na ja. (ich musste auch von außen alles reinigen....das lag aber an meinem Schwiegervater....hihi..)

Weitere Tests:
Unter anderem habe ich mehrere Musterflächen angefertigt. Verarbeitet wurde überwiegend Holzbeizen, Lasuren, Acryllacke und Kunstharzlacke. Für die doch recht kleinen Flächen ist die Reinigung des Geräts aber recht aufwändig, vor allem bei lösemittelhaltigen Produkten.

Wünschenswert:
Ein zweiter Becher mit 800 ml Inhalt ist sicherlich der wichtigste Zukauf den ich in Bälde tätigen werde um zügiger arbeiten zu können.

Fazit allgemein:
Das Bosch Feinsprühsystem eignet sich sehr gut für die Verarbeitung von Lasuren/Lacke/Beizen und Öle/Wachse auf Wasserbasis auf mittelgroße Flächen bei mittlerem Anspruch. Bei Lösungsmittelbasis würde ich nur dünnflüssige Lasuren und Öle verarbeiten. Das Haupteinsatzgebiet liegt meiner Meinung nach bei 10 m² bis max. 80 m² Fläche. Unter 10 m² bin ich mit dem Pinsel schneller wenn man die Reinigung berücksichtigt , für Flächen über 60 m² gibt es Profigeräte die rationeller sind. Vorwiegend würde ich Produkte auf Wasserbasis einsetzen da sich die Reinigung wesentlich einfacher gestaltet und schnell erledigt ist. Mit dem Bosch Feinsprühsystem erhält man ein kompaktes und gut durchdachtes Gerät zur einfachen Verschönerung vielfältigster Oberflächen. Das Verhältnis Preis / Leistung ist Top, ein günstiges Gerät für das Gebotene.

Tipps zur Praxis:
Um mit der Feinsprühpistole gute Ergebnisse zu erzielen müssen die Lacke und Lasuren meist stark verdünnt werden. Viele der angebotenen Lacke auf dem Markt sind streichfertig eingestellt und hoch pigmentiert (abk. HS für High Solid ).
Um mich nicht mit einer verstopften Düse herumärgern zu müssen verdünnte ich erst einmal stärker ( 20 %) und machte eine Probe. War das Ergebnis gut kann man dann immer noch mit weniger verdünntem Material nachfüllen.
Bei Kunstharzlacken ist darauf zu achten das man diese unbedingt nur mit Kunstharzverdünner bzw mit Terpentin verdünnt und nicht mit Nitro-Universalverdünnung ! Univerdünner würde den Lack zu stark entfetten, der Lack verliert an Elastizität und wird Spröde.
Prinzipiell sollte man bedenken das beim Spritzen durch das Verdünnen relativ dünne Trockenschichtstärken aufgebracht werden, d. h. meist ist noch ein weiterer Auftrag notwendig um die erforderliche Gesamttrockenschichtstärke zu erlangen.




Leider bin ich mit meinem Testbericht bisschen spät dran, hoffe aber mir wird verziehen und er hilft euch wirklich weiter. Sollten noch Fragen offen sein tut euch keinen Zwang an und schreibt mich einfach per PN an.

grüssle vom sonouno aka wokfrog alias christof ;-))

PFS Beizen und Lacke
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Vom 31.05.11 Geändert 2011-06-01 00:01:30
Erster Eindruck: Die Verpackung ist hervorragend. Das Gerät ist gut verstaut und der Karton ist sehr stabil. Das Gerät liegt gut in der Hand und der Kunststoff wirkt hochwertig. Herstellerland „Made in China“, schade aber nicht schlimm. Ich denke nicht das von einem PFS eine Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Tragegurt und sonstiges Zubehör sehen gut aus und fühlen sich auch gut an (ja sowas ist mir wichtig bei Werkzeug).
Mein Interesse an dem Gerät: Für mich ist der Umgang mit Beizen und Lacken sehr wichtig. Beim Beizen habe ich oft das Problem das egal wie zügig ich arbeite an den Kanten immer Stellen sind die zu stark gebeizt wurden und dadurch sichtbar sind. Mit Lacken erziele ich mit der Lackrolle gute Ergebnisse hoffte aber diese noch verbessern zu können.
Testaufbau sind zwei Projekte und ihre Einzelteile: 1. Eine Kiste aus Fichtenleimholz die für meine Oberfräsenzubehör ist sprich Fräser, diverse Aufsätze und Sonstiges. Die Kiste wurde dunkelrot gebeizt, und dann mit wasserlöslichem Klarlack lackiert. Die Einsätze sind aus Buchensperrholz (8mm) und wurden mit silbergrauen Acryllack lackiert. 2. Ein kleines Kästchen für Kleinkram aus Buchenleimholz. Dieses wurde in Nussbaum dunkel gebeizt und dann mit einem Bootslack (Lösungsmittel) lackiert.
Die Beize war in beiden Aufbauten wasserlöslich.
Beizen: Die Fichtenleimholz Kiste kam zuerst. Ein paar Testsprüher auf Karton bis ich glaubte die richtige Einstellung gefunden zu haben. Schon wenige Sprüher auf der Innenseite des Kistendeckels zeigten mir das zuviel Sprühmaterial aufgetragen wird. Zwar war das ganze in zwei sehr schnellen Bahnen erledigt aber es sammelte sich die Beize. Ich testete mit allen Einstellungen aber es war schlicht unmöglich ein Einstellung zu finden in der nicht viel zu Beize aus der Düse kommt. Der Blick ins Handbuch sprach davon mehr original Sprühmaterial hinzuzugeben. Ein verdicken ist bei den Beizen die ich verwende im nachhinein aber nicht möglich. Verwendet wurden Beizen von Clou eine selbst gemischt eine fertig gekauft. Mir ist auch keine Beize bekannt wo das möglich wäre. Innen ist also aufgrund der Ansammlung von Beize ein Sprühen nicht möglich. Außen kann man wenn man sehr zügig arbeitet eine komplette Kiste in weniger als 20 Sekunden sprühen. Wichtig ist aber das man die zu stark aufgetragene Beize danach noch zügig mit einem Beizpinsel verteilt. Einfach nur sprühen war nicht möglich.
Acryllack: Laut Anleitung soll der Acryllack mindestens 10% verdünnt werden. Nach meinen Erfahrungen mit dem Beizen kamen mir zwar Zweifel aber ich hielt mich an die Anleitung. Bei meinem Lack waren ca 20% nötig. Ich wählte eine kleine Einstellung um nicht zuviel aufzutragen. Der Auftrag war auf Anhieb sehr schön und deckend ohne zuviel aufzutragen. Da ich die Einsätze schon verleimt hatte, befürchtete ich Farbnasen aber die blieben aus. Ich hatte bei Acryllack immer das Problem eine schöne glatte Fläche zu erhalten irgendwie waren immer Pinsel oder Lackrolle sichtbar. Mit dem PFS ist die Fläche sehr schön glatt geworden. Wichtig ist es auch hier zügig zu arbeiten.
Klarlack (wasserlöslich): Nach den guten Erfahrungen bei Acryllack schaute ich mir meinen Klarlack und versuchte mit Verdünnung in etwa die gleiche Viskosität herzustellen wie mit dem Acryllack. Etwa 10% haben es hier getan. Wieder war die Lackschicht auf Anhieb schön deckend und gleichmäßig. Mit einem Zwischenschliff nach Trocknung über Nacht und einer zweiten Schicht Lack war die Sache erledigt. Schönes Ergebnis!
Bootslack (lösemittelhaltig): Bootslack ist schon eine dicke Brühe und ich musste auf 45% verdünnen damit das Zeug irgendwie flüssig genug wurde um damit zu sprühen. Eigentlich soll man meinem Bootslack bei der ersten Schicht auf 40% verdünnen und später immer weniger Verdünnung verwenden. Von diesem Gedanken konnte ich mich also verabschieden. Wie bei den anderen Lacken gab es keine Probleme. Mehr als eine zweite Schicht habe ich aber auch nicht aufgetragen weil mir das reinigen zu aufwändig wurde. Das Ergebnis war zufriedenstellend stellte aber irgendwie keine Verbesserung zur Lackrolle dar. Keine Ahnung woran das liegt bei den anderen Lacken hatte ich eine sofort sichtbare Verbesserung des Ergebnisses.
Die Reinigung: Was die Reinigung angeht hatte ich dir größten Bedenken aber die waren eher unbegründet. Beize scheint garnicht an dem Kunststoff des Behälters zu haften auch die wasserlöslichen Lacke waren kein Problem. Einfach den entleerten Behälter mit Wasser ausspülen und dann mit dem klaren Wasser sprühen bis nur noch klares Wasser kommt. Laut Anleitung soll man dann noch die Düse reinigen. Die Reinigung der Düse war aber bei meinem Test nur eine Formsache weil die Düse schon vom durchspülen sauber wurde. Dann kam der Bootslack. Dieser schien sehr wohl ein wenig zu haften was aber wohl an seiner Eigenschaft liegt. Ich habe den Behälter mit etwas Lösemittel (ca. 100ml) gefüllt und dann in einen anderen Behälter gesprüht. Das verwendete Lösemittel habe ich immer zweimal zum durchspülen genutzt. Nach drei Gängen (sechsmal spülen mit drei Ladungen Lösemittel) schien alles sauber zu sein. Dann noch die Düse reinigen. Für jedes mal sprühen ging also fast ein halber Liter Lösemittel drauf. Der Spaß muss dann noch entsorgt werden. Ich habe das Zeug in einen leeren Farbbehälter gefüllt und bei der Deponie abgegeben. Ziemlich lästig alles in allem.
Mein Fazit: Zum Beizen ist das PFS trotz der Angaben im Handbuch leider nicht geeignet. Die Beize ist schlicht zu dünn und man kann die Farbmenge nicht so weit herunter drehen wie es nötig wäre damit ein schöner leichter Sprühstrahl entsteht. Bei den Lacken sieht das Ergebnis anders aus. In allen Fällen musste man zwar erst die nötige Verdünnung finden aber danach bekommt man auch ein schönes Ergebnis. Sobald man aber ein wenig Erfahrung im Umgang mit dem PFS hat ist das kein Problem. Die Reinigung war die größte Überraschung. Ich hatte es mir lästiger vorgestellt, sehr viel lästiger um genau zu sein. Bei wasserlöslichen Lacken kann ich die Verwendung des PFS uneingeschränkt empfehlen, vor allem weil ich das Gefühl hatte das die Reinigung schneller geht als bei einem Pinsel oder einer Lackrolle. Vielleicht ist es auch einfach nur bequemer zu sprühen statt einen Pinsel zu reinigen. Für Lacke auf Lösemittel Basis sollte man schon ein größeres Projekt haben. Sprich ein größeren Zaun oder ähnliches. Sonst ist man zu sehr mit dem reinigen des PFS beschäftigt. Lösemittel kosten außerdem auch ordentlich Geld besonders wenn man einen halben Liter pro Reinigung braucht. Ob es eine Materialersparnis gab kann ich nicht sagen dazu hätte ich zwei identische Projekte parallel laufen lassen müssen. Die Zeitersparnis war aber selbst bei meinen kleinen Projekten absolut spürbar. Man erledigt so eine Kiste in weniger als einer Minute.
Verbesserungsvorschläge: Ich weiß ich stehe allein mit meiner Ansicht aber ich hätte mir eine deutlich umfangreichere Anleitung gewünscht. Ein Feinsprühsystem ist kein Akkuschrauber mit dem jeder schon so seine Erfahrungen hat aber die Anleitung ist gerade mal 6 Seiten lang (allgemeine Sicherheitshinweise mal abgezogen). Besonders der Bereich zur Reinigung von Sprühmaterialien auf Lösemittelbasis wäre wichtig. Ich habe deswegen beschrieben wie ich es gemacht habe weil keine Infos in der Anleitung oder dem Film zu finden waren. Desweiteren sollte man die Sprühmenge noch deutlich kleiner einstellen können. Beize ist so, selbst auf einem Zaun ohne Farbnasen nicht aufzutragen. Als letztes wäre es schön wenn der Luftstrom nicht ständig aus der Sprühpistole kommen würde. Man hat so schon seine Probleme beim Beizen und Lackieren und es nervt ungeheuer wenn einem Lappen und andere leichte Dinge von dem Gerät weggepustet werden. Der Luftstrom kann ja irgendwo am Gerät austreten und wenn man den Knopf drückt zur Düse umgeleitet werden.
Klang vielleicht kritischer als es sein sollte. Für Lacke ist das PFS definitiv mein Gerät der Wahl!

Klasse Sache - mit einigem Training
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Vom 31.05.11 Geändert 2011-05-31 22:57:18
Wow! Das muss man wirklich üben. Das Zusammenspiel zwischen Abstand, Tempo und Farbmengenregulierung braucht Training ...

Als das PFS 65 Feinsprühsystem ankam, dachte ich zunächst, ich muss anbauen, aber als ich es dann von seinen Kisten befreit hatte, stellte es sich als überraschend klein, leicht und handlich heraus. Versehen mit einem hübschen Gurt, mit dem man es während der Arbeit über die Schulter hängen kann. Eine "Trainings-DVD" war dabei, die sah ich mir sofort an und dachte, "das wird ja ein Kinderspiel!".

Das Garagentor
Zuerst bereitete ich das Lackieren des Garagentors vor. Ich schnitt Pflanzen ab, die im Weg gewesen wären und bürstete das Tor sorgfältig ab. Die Oberfläche des Tores war bereits rau, so entfiel jedes weitere anrauen. Einen Mundschutz hatte ich mir zurechtgelegt, Latexhandschuhe angezogen und erstmal weißen Lack eingefüllt. Wasser nach den Angaben des Handbuches mit Hilfe des praktischen Messbecherchens hinzugegeben und umgerührt.

Zum Umrühren nahm ich Essstäbchen vom Chinaservice - aus irgendeinem Grund, der mir nicht recht einfallen will (hier gibt es gar keinen Chinaservice), hab ich einige davon - die haben eine gute Größe für diese Aufgabe, splittern nicht und sind schön sauber, weil sie bis zur Benutzung in geschlossenen Papierhüllen stecken.

Beim Einfüllen der Farbe und zum Abwischen der Essstäbchen kam ich mit vier Läppchen Küchenkrepp aus, brauchte aber auch nur so viel, weil ich den Farbdosenrand abwischen wollte, bevor's tropft. Das ist alles erstaunlich sauber und man ist furchtbar schnell mit den Vorbereitungen fertig.

Nun fürs Testsprühen eine Pappe her - mit dem Gerät war ja genügend davon mitgekommen - und die Einstellungen gemäß der DVD-Empfehlungen vorgenommen. Bis hierher klappte alles perfekt und ich dachte, das geht so weiter, aber so, wie ich mir das vorgestellt hatte, ist es mir leider nicht gelungen. Ich hatte zum einen mit Wind zu kämpfen, daran hatte ich nicht gedacht, und ich war irgendwie nicht geschickt genug, den Abstand zwischen Tor und Sprühkopf, die Geschwindigkeit meiner Bewegungen und die Farbmengenregulierung so zu koordinieren, dass das Ergebnis nach waagerechtem Farbauftrag sich auf Anhieb würde sehen lassen können.

Ich blieb zunächst aber guten Mutes, machte eine kleine Kaffeepause und Versuchte mich dann am senkrechten Farbauftrag. Das Tor wurde jetzt schon deutlich weißer, die Unebenheiten wurden spielend leicht mit Farbe bedeckt und im Großen und Ganzen sollte ich mit dem Ergebnis zufrieden sein: Das Garagentor sieht gewiss schon deutlich besser aus als vorher, aber ich bin nicht zufrieden, denn ich habe tonnenweise Nasen draufgesprüht und je näher man kommt, desto deutlicher sieht man, das ich das nochmal abschleifen muss, um einen neuen Versuch zu starten.

Die Reinigung
Nach der Benutzung kam aber nun erstmal der zweite spannende Teil: die Reinigung. Ich bin auch hier gemäß der Anleitung vorgegangen und - siehe da: Es war wie bei der Vorbereitung: Alles ging ratz-fatz und die einzige Überraschung war für mich, dass das Gerät sauber war, bevor ich richtig darüber nachgedacht hatte. Das ist wirklich klasse ausgedacht, und es gibt, wie es scheint, tatsächlich nichts unpraktisches am PFD 65!

Vom Ergebnis war ich erstmal enttäuscht, aber nicht vom PFS 65 - ist das nicht irgendwie ein Wiederspruch?
: Viele Arbeiten kosten mich unheimlich viel Überwindung, weil ich meist schon vorher an hinterher denke, ans Saubermachen und ordentlich wegräumen. Und viele Sachen, die mal einen neuen Anstrich bräuchten, bleiben genau deswegen ungemalt, weil ich es echt nicht leiden kann, Pinsel oder Rollen auszuwaschen, es mit mir aber auch ebensowenig vereinbaren könnte, die Rollen einfach fortzuwerfen, wenn sie eigentlich noch gut sind.

Das PFS 65 ist kein Gerät, für dessen Benutzung man Überwindung braucht. Die Vorbereitung geht ganz schnell, das Saubermachen geht erstaunlich flott und wenn man was wo draufsprühen will, kann ich mir kaum ein besseres Gerät für den Job vorstellen, denn das kleine Ding ist ein sehr leistungsfähiges, schnörkelloses und praktisches Sprühsystem.

Meine Hose blieb sauber, meine Schuhe auch. Nur ein paar winzige Farbspuren auf meinen Unterarmen. Die Hände bleiben nicht sauber, aber das liegt mehr am Einfüllen der Farbe als am Arbeiten selbst. Und es war sicherlich auch nicht doof, ein "vorlackiertes" T-Shirt zu tragen, denn ich hatte Angst, mein schönes neues Gerät voller Farbe zu schmieren und brauchte daher was zum Abwischen der Hände nach dem Einfüllen der Farbe.

Das PFS 65 ist kaum lauter als ein handelsüblicher "Flüstersauger" und mit dem hübschen Gurt so bequem umzuhängen, so dass einen bei der Arbeit wirklich nichts stört.

Das einzig Blöde am PFS 65 bin scheinbar ich
Und ich muss zugeben: wenn man's noch nicht drauf hat, ist das Gerät auf keinen Fall eines für "eben mal schnell". Wenn man aber erstmal die nötige Übung hat, und daran glaube ich absolut, wird das PFS 65 aber genau das sein.

Nur die "Trainings-DVD" gefällt mir gar nicht. Sie ist bloß eine Werbe-DVD, die man in einem Baumarkt ausstrahlen kann, aber nichts für den Anwender im echten Leben. Etwas weniger heile Welt und mehr Realität würde mir da besser gefallen. Und eine Warnung, dass man vielleicht erstmal mit Lasuren oder ähnlichem trainiert, bevor man ans Lackieren geht.

Ich werde nach Kräften versuchen, mir die nötige Technik und Routine anzueignen, denn es macht auch Spaß, mit dem PFS 65 zu arbeiten und die grundsätzliche Benutzung erschließt sich auch sofort, beinahe intuitiv.

Wie geht es jetzt weiter mit dem Gerät und mir? Ich werde zunächst mal jede Menge nicht-nasenfähige Flüssigkeiten auf Gegenstände sprühen: Ich werde alle Einzelteile meines Holzpavillons, die Gartenstühle und den Tisch mit Holzschutz behandeln. und bald sollte ich dann auch so weit sein, das Garagentor erneut in Angriff zu nehmen.

Nachschlag: Die Sichtschutzwand
Eine Schilfrohrsichtschutzwand kann man nicht abschleifen. Eigentlich kann man sie überhaupt nicht zum Lackieren vorbereiten, weil sie aus lauter einzelnen Röhrchen besteht, die mit Draht zusammengehalten werden. Hier musste ich unbedingt nochmal ran, denn ich brauchte nach meiner enttäuschenden Performance noch einen Hauch von Erfolgserlebnis. Ich hatte mir ausgedacht, wie das gehen könnte und es sieht so aus, als hätte ich's diesmal richtig gemacht: windstiller Tag und die Farbmengenregulierung so weit zugedreht, dass nur sehr wenig Farbe ausgegeben wird. Auf diese Weise klappt es sehr gut. Man muss etwas geduldiger sein und zwei, drei Arbeitsgänge mehr machen. Zur Sicherheit habe ich die Farbe zwischen den Sprühvorgängen jeweils etwa eine halbe Stunde antrocknen lassen. Aber das Ergebnis ist sehr ordentlich. Mit Rolle oder Pinsel wäre es nicht möglich, sowas zu streichen! Und diesmal bin ich nur noch ein kleines bisschen die doofe, denn ich habe vergessen, Fotos zu machen. Die liefere ich beizeiten nach.
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Fluch und Segen
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Vom 31.05.11 Geändert 2011-05-31 16:12:40
Fluch und Segen

Für den ersten Produkttest der PFS hat es sich angeboten, vor Allem da die Zeit drängte, die Sichtbalken in dem Kinderzimmer meiner Tochter zu ölen.
Da die Sichtbalken in dem Kinderzimmer meines Sohnes von mir bereits mit Lappen geölt wurden, konnte ich somit einen guten Vergleich ziehen.
Aber erst mal von Anfang an.

Das erste Erscheinungsbild:

Der erste Eindruck nach Erhalt des Paketes war wie von Bosch gewohnt ein sehr guter. Die solide Verpackung birgt hohe Erwartungen auf das Gerät, welche nach dem Auspacken nicht enttäuscht werden.

Die Bedienungsanleitung:

Die Einzelteile aufgereiht, geht es zuerst an das Studium der Bedienungsanleitung – auch wenn dies augenscheinlich für den Zusammenbau des Feinsprühsystems nicht notwendig erscheint.
Wer das erste mal eine Bedienungsanleitung von Bosch in der Hand hält (bei mir nicht der Fall) ist möglicherweise von deren Umfang etwas irritiert und möchte sie gleich wieder weglegen. Dies liegt jedoch daran, dass bei Bosch, wie auch sicherlich bei anderen Herstellern, sämtliche Sprachen in einem Heft zusammengefasst werden.
Die Anleitung ist übersichtlich und verständlich verfasst und man benötigt nur wenige Minuten um mit der Handhabung – zumindest in der Theorie – vertraut gemacht zu werden. Eine gute Arbeit der technischen Redaktion.
Auf die Bewertung der Anleitungs-DVD habe ich erst mal verzichtet, da sich sicherlich viele Anwender mit der gedruckten Form begnügen bzw. diese bevorzugen.

Der Zusammenbau:

Hier ist es den Ingenieuren gelungen das der Zusammenbau des Gerätes auch für weniger technisch Versierte leicht von der Hand geht und die Vorfreude auf das Arbeiten damit gesteigert wird.
Der Anschluss des Luftschlauches kann als genial hervor gestellt werden, etwas einfacheres habe ich bisher nicht in den Händen gehalten.
Der Tragegurt ist auch mit zwei Handgriffen befestigt und zeigt aufgrund seiner Karabinerhaken keinerlei Schwachstellen welche ein unsicheres Gefühl der Haltbarkeit hervorrufen.
Da nicht viel mehr montiert werden muss, kann dieser Abschnitt auch sehr kurz gehalten werden.

Das Einstellen:

Die Einstellung des Sprühbildes und der Farbmenge ist im Prinzip selbsterklärend – hier muss nur der absolute Neuling im Handbuch nachlesen.
Da ich bereits mit einer Sprühpistole im Kompressorbetrieb gearbeitet habe, bin ich nach Gefühl vorgegangen und habe – für die vor mir liegende Arbeit – ein ovales Spritzbild gewählt.
Die Wahl der Stellung des Ansaugrohres fiel mir umso schwerer, da ich nicht nur von oben, sondern auch über Kopf zu Arbeiten hatte.
Ich habe mich dann zuerst für die Stellung nach vorne – also für die Arbeit von oben – entschieden, um danach die Balken von unten zu bearbeiten.
Sollten hier Arbeiten vorliegen, bei denen oft im Wechsel von oben und unten gesprüht wird, ist es notwendig, jeweils den Becher abzuschrauben und das Ansaugrohr zu drehen.
Da jedoch naturgemäß alles voller Sprühmaterial ist, empfiehlt es sich, das Rohr mit dem Becherrand zu drehen, was aber dank seiner Leichtgängigkeit kein Problem darstellt.
Für den Anschluss an das Stromnetz ist je nach benötigtem Arbeitsradius entweder ein Verlängerungskabel oder eine Kabeltrommel mit Steckdose an der Verlängerungsseite notwendig.
Hier wäre ein etwas längeres Anschlusskabel sicherlich hilfreich gewesen.
Nun war es an der Zeit auf einem Stück Karton das Sprühbild und die Intensität zu überprüfen.
Für das von mir verwendete Öl auf Wasserbasis war die richtige Einstellung die Kleinste.

Vor dem Lossprühen - das vorbereiten des Werkstücks:

Der Arbeitsbereich wurde von Schmutz und Staub befreit, was in meinem Fall durch Abschleifen und anschließendes Absaugen vorgenommen wurde.
Wie im Handbuch beschrieben, ist es nötig, den umliegenden Arbeitsbereich vor Sprühnebel zu schützen. Also war erst mal Abkleben angesagt – ich wollte ja kein Öl auf der Wand...
Hierbei habe ich die umliegenden Bereiche auf eine Zeitungsbreite abgedeckt. Anzumerken ist noch, dass das Zeitungspapier komplett befestigt wird, da sonst der Luftstrom das leichte Abdeckmaterial ganz schön herumwirbelt.
Für den oberen Bereich zwischen den Balken und der Dachschräge habe ich mir einen Karton hergerichtet, welchen ich dann mit einer Hand in die Vorhandene Kerbe gehalten habe und mit der freien Hand den Balken eingesprüht habe.
Für die ganze Abklebeaktion habe ich dann doch fast eine Stunde Zeit benötigt.

Jetzt geht es los – das Arbeiten mit der PFS 65:

Der Farbbecher war gefüllt, noch den Stecker in das Verlängerungskabel gesteckt und gegen herausrutschen gesichert, den Gurt über die Schulter und schon konnte es losgehen!
Leider muss man sagen, dass das Vergnügen mit der PFS 65 zu arbeiten viel zu schnell vorbei ist. Der Materialauftrag gelingt so einfach und schnell, dass ich mir wünschte, die Balken wären noch etwas länger.
Da die Pistole aus Kunststoff gefertigt und somit sehr leicht ist, habe ich keinerlei Ermüdungserscheinungen im Handgelenk gehabt, was bei der Benutzung einer Konventionellen Farbsprühpistole mit Kompressor – je nach Modell und Beweglichkeit des Anschlussschlauches – schon mal vorgekommen ist.
Die ganze Aktion hat gerade mal 10 Minuten in Anspruch genommen, im Vergleich zum Auftragen mit der Hand bzw. Lappen ist das nur ein Bruchteil der Zeit. Von der Anstrengung bei der Arbeit ganz zu schweigen.
Das Ergebnis war ein gleichmäßiger Ölfilm über das gesamte Material. Es waren keinerlei Laufspuren, sogenannte Nasen oder Stellen ohne Materialauftrag zu erkennen.
Auch an den heiklen Stellen in den Ecken und an der Oberseite des Hauptbalkens, wo ich mit einer Hand gesprüht habe und mit der anderen den Karton zum Abdecken gehalten habe war das Ergebnis hervorragend!

Die Reinigung:

Zu der Reinigung des Gerätes nach vollbrachter Arbeit kann im Vergleich zu anderen Sprühsystemen gesagt werden, dass hier mit anwenderischem Sachverstand entwickelt wurde. Will heißen, die Pistole ist im Handumdrehen zerlegt und an allen Stellen zur Reinigung gut bis sehr gut zugänglich.
Da ich ein Öl auf Wasserbasis verwendet habe, war die Reinigung entsprechend ein Klacks, nach mehrmaligem Durchspülen und -sprühen mit Wasser und anschließendem trockenwischen mit einem fusselfreien Lappen war die Pistole wieder sauber wie ich sie aus der Verpackung genommen habe.
Den Kompressor und den Schlauch habe ich nur mit einem feuchten Tuch abgewischt.
Alles in Allem hat das Saubermachen genau wie die Arbeit an sich auch nur 10 Minuten gedauert.

Fazit:

Die PFS 65 von Bosch ist nicht nur eine Alternative zu konventionellen Methoden des Farbauftrags hinsichtlich ihres tatsächlich vorhandenen Minderverbrauchs sondern stellt in ihren Eigenschaften eine erhebliche Arbeitserleichterung dar welche mit enormen Spaß an der Sache gekrönt wird.
Einziges Manko, wenn man es so nennen kann, ist die zu kurze Anschlussleitung. Hier sollte eventuell nochmal nachgebessert werden.
Eine Verbesserung wäre noch, die Verstellung des Ansaugrohres von außen zu ermöglichen. Ob dies jedoch Markttechnisch im Hinblick auf den Anschaffungspreis sinnvoll erscheint ist wiederum fraglich.

Zum Abschluss noch die Erklärung des Titels „Fluch und Segen“:

Ein Segen ist die PFS 65 durch ihre Einfachheit der gesamten Anwendung und Handhabung, einen Fluch stellt sie dar, da nach bekanntwerden des Besitzes und eben jener Einfachen Handhabung sowohl die Familie, wie auch die Nachbarschaft vor neuen Projekten nur so über einen herfallen... :-))

(Abschließender Kommentar meiner Frau:"wie, schon fertig, das ging ja schnell, wenn das so gut geht dann kannst Du ja noch...")

Vielen Dank für die Möglichkeit, ein solches Gerät testen zu dürfen!

Mit einer farbigen Zukunft grüßt Dieter – der Kneippianer
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Feinsprühsystem PFS 65 - PFS 65 – Einfach lossprühen!
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Einfach lossprühen und schon fertig
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Vom 31.05.11 Geändert 2011-05-31 09:08:01
Welch eine Freude, als ich aus dem Krankenhaus kam erwartete mich ein großes Paket von Bosch. Hurra, hurra ich darf mit testen.
Ja und dann ging es aufgeregt ans Auspacken.

Das Zusammenbauen:
Eigentlich hab ich immer angst vor dem zusammenbauen neuer Geräte und brauche die Hilfe meines Mannes. So aber nicht bei dem Sprühsystem PSF 65. Da es gut und einfach beschrieben ist - wurde es zu einem Kinderspiel, sogar für einen Nichttechniker wie mich.
1-2 und fertig war ich. Dafür gibt es von mir die ersten 5 Daumen - eine gut durchdachte Sache.
Bevor es dann richtig los ging, habe ich erst einmal mit Wasser auf Papier die Düseneinstellungen und Abstände geübt.
Einfach und genial, nach einer kurzen Übung weiß man wie man den Abstand halten muss und dann kann es auch schon losgehen.

Mein erstes Projekt mit dem Bosch PSF 65

Ich habe mit einem einfachen Projekt angefangen. Wie auf dem Foto zu erkennen ist: Unser Terrassentisch und die Stühle könnten eine kleine Auffrischung vertragen, ebenso der Lamellenzaun. Die Vorbereitung stellte ich meinen Mann an. Also los ging es mit der Reinigung und diese dauerte länger als meine anschließende Sprühzeit... Ja und dann kam die

Reinigung:

Eigentlich ist die Reinigung immer sehr aufwendig und lang. So aber nicht die Reinigung des PSF 65. Auseinanderbauen, den Behälter auswaschen und mit klarem Wasser füllen, nun so lange sprühen, bis auch aus der Düse klares Wasser kommt. Dann das Ansaugrohr abwaschen und fertig.
Nun muss alles nur noch zusammengebaut werden und ab in den Karton bis zum
nächsten Einsatz.
Mein Mann ist genauso begeistert wie ich und die nächsten Projekte in unserer Familie werden ausgelost. Hoffe, ich ziehe nicht immer nur die "Vorbereitungskarte".Nun wartet unser Gartentor auf neue Farbe, dann folgen die Zäune und Lamellenzäune im Garten sowie die alte Taubenvoliere.
Also ich freu mich darauf.

Zusammenfassung: PSF 65 - ein tolles Gerät!
  1. es ist ein leichtes Gerät!
  2. es liegt gut in der Hand!
  3. es ist ein leises Gerät, leiser als mein Staubsauger!
  4. es läßt sich schnell und einfach reinigen!
  5. es verringert die Arbeitszeit um mindestens 50%
  6. Dank des stabilen Kartons läßt es sich schnell wieder verpacken und wartet dann in der Werkstatt auf seinen nächsten Einsatz

Liebes Bosch Team.
Vielen Dank, das ich einer Euer Tester sein durfte. Ich bin total begeistert und zufrieden mit dem PFS 65 und freue mich jetzt schon, vielleicht mal wieder bei einem neuen Test dabei zu sein.
Meine neuen Projekte werde ich natürlich gleich reinstellen.




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Mein Test zur PFS 65
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Vom 31.05.11 Geändert 2011-05-31 00:22:04
Dankeschön Ihr Lieben, dass ich beim Test dabei sein durfte.

Beworben habe ich mich, weil wir im Garten viel aus Holz gebaut haben, was auch regelmäßig mit Lasur behandelt werden muss. Unsere letzten Arbeiten waren ein neues Klettergerüst und ein kleines Häuschen für die Kinder. Die Frontseite ist mit Rauspund verkleidet und wurde mit dem PFS65 lasiert.

Aber der Reihe nach:

Die PFS wurde natürlich gleich am ersten Tag ausgepackt und in der Küche (mit Wasser) getestet. Vorsorglich haben wir die Türen geschlossen, aber so laut wie gedacht war es gar nicht. Das gibt schon den ersten Pluspunkt. Positiv überraschte mich auch das Gewicht. Allerdings drückt der Gurt mit dem kleinen „Polster“ ein wenig. Hier wäre schon ein richtiges Polster angebracht. (Bild 5)

Mein Test:

Wie gesagt, sollte das Holz von unserem kleinen Spielhaus lasiert werden. Alles wieder ausgepackt und zusammengesteckt. Hier kann man nichts falsch machen und es geht kinderleicht.
Das Befüllen wird schon schwieriger. Lasur gibt es in größeren Kübeln und ohne Trichter oder ähnliches ist ein Befüllen nicht möglich. Dieser sollte der PFS beiliegen. Eine abgeschnittene Colaflasche tut's aber auch. Dann alles umgehangen und los ging es.

Die Durchflussmenge habe ich erst mal auf die kleinste Stufe gestellt und war erstaunt, wie genau man damit arbeiten kann. Ein paar mal hin und her und man hat den Bogen ganz gut raus. Das geht auch schneller. Also den Durchfluss etwas höher gedreht und schon.... lief die Lasur runter. Hier könnte die Abstufung auf jeden Fall etwas feiner sein.

Nach dem Punktstrahl wollte ich auch die ovale Einstellung probieren. Das war leider nicht so leicht. Ich habe den Klemmring gelöst, die Düse verdreht und den Klemmring wieder angezogen. Dabei hat sich die Düse jedes mal mitgedreht. Hier würden kleine Rastpunkte sicher helfen.

Wie und wo man den Schlauch am Körper langführt, muss man ein wenig ausprobieren. Es soll ja nichts im Weg hängen. Handlicher als mit Lasurkübel und Pinsel auf die Leiter zu steigen ist es auf jeden Fall.

Etwas komisch fand ich die Anordnung des Ein- und Ausschalters. Da man das Gerät links oder rechts umhängen kann, wäre es auch schön, wenn man den Schalter von beiden Seiten gleich gut erreichen würde. Dieser sollte also mittig angebracht werden.

Die kleine Wand war schnell fertig und es ging ans Reinigen. Da mein Vater Lackierer ist, war die entsprechende Verdünnung sofort da. Davon habe ich etwas in den Behälter gegeben, durchgeschüttelt und ausgesprüht. Das gleiche dann nochmal mit sauberer Verdünnung. Davon habe ich dann etwas in dem Behälter gelassen und darin die Kleinteile ausgewaschen. Mit einem Lappen nun nochmal alles abgewischt und die PFS sieht aus wie unbenutzt.

Das Verstauen ist ganz große Klasse. Kabel aufwickeln, Schlauch aufrollen, Klappe davor und man behält ein handliches kleines Gerät an dem nichts rumbaumelt.

Mein Testergebnis:

positiv:
  • schnelles und recht genau arbeiten.
  • Geräuschpegel hält sich in Grenzen
  • sehr einfache Bedienung
  • geringes Gewicht
  • Videoanleitung
Negativ:
  • Sprühmengeneinstellung zu grob
  • Düse verdreht sich beim Einstellen
  • Tragepolster zu klein
  • Mundschutz fehlt

Abschließend kann ich sagen, das die PFS 65 ein gelungenes Gerät ist, mit dem sich deutlich schneller und effektiver arbeiten lässt als mit einem Pinsel. Die nächsten Arbeiten (Schaukel, Holzverkleidung am Schuppen, Zaun....) warten schon.

1.Welche Anwendungen/Projekte hast Du mit der PFS65 gemacht?
Spielhaus mit Holzlasur

2.Wie beurteilst Du die Leistung der PFS65?
Für meine Arbeiten sind mehr als genug Leistungsreserven vorhanden

3.Wie leicht fällt Dir die Handhabung?
Selbst ohne Anleitung ist die Bedienung ein Kinderspiel.

4.Erfüllt die PFS65 Deine Anforderungen und Erwartungen?

Meiner Erwartungen würden übererfüllt und für meine Anforderungen ist die PFS65 mehr als ausreichend.

5.Was können wir zukünftig an der PFS65 verbessern?
Siehe negative Punkte.
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Holzbank mit dem Bosch PFS 65 lasiert.
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Vom 30.05.11 Geändert 2011-05-30 23:19:53
Als das Paket zugestellt wurde, habe ich es abends nach der Arbeit geöffnet (Foto 1 + 2). Auf den ersten Blick macht das PFS 65 einen recht wertigen Eindruck. Einzig die Länge des Stromkabels (ca. 2,50 m) empfinde ich als etwas zu kurz.Die Übungs-DVD ist leicht und verständlich aufgebaut.
Als Testobjekt hatte ich für die Bewerbung bereits die Holzbank meiner Schwiegermutter ausgewählt (Foto 3). In ca. 12 bis 15 Stunden (über mehrere Tage verteilt) habe ich die Holzbank komplett auseinander genommen und mit meinem Bosch Exzenterschleifer PEX 115 A und dem Bosch Multifunktionswerkzeug PMF 180 E mit 40er, 80er,120er sowie 240er Körnung komplett abgeschliffen (Foto 4) Die alten morschen Runddübel aus den Seitenstreben wurden entfernt und gegen neue Runddübel ersetzt (Foto 5). Auf dem Foto 6 sind zum Vergleich eine geschliffene und eine nicht geschliffene Seitenstrebe zu sehen. Nun folgte der Praxisteil mit dem Bosch Feinsprühsystem PSF 65: Die Holzbank sollte mit einer Holzlasur im Farbton Teak behandelt werden. Ich füllte also die Lasur in den Sprühbecher. Es ging einiges von der Lasur daneben. Leider war in dem Moment kein Einfülltrichter vorhanden. Eine Stromversorgung wurde hergestellt. Die richtige Einstellung des Sprühsystem ging mir leicht von der Hand.
Beim ersten Ziehen am etwas kurzen Netzkabel löste sich dieses aus der Steckdose. Hier wäre es sehr hilfreich, eine Zugentlastung des Kabels werksseitig aus zu befestigen oder einen runden Stecker zu verbauen, da sich diese erfahrungsgemäß nicht so schnell lösen. Für die Zugentlastung habe ich die Kabel etwas verwickelt (Foto 7). Ging auch, aber halt nicht so schön und auf Dauer sicherlich nicht gut für die Kabel.
Beim Sprühen habe ich schon gestaunt, wie fix man mit dem Bosch Feinsprühsystem PSF 65 arbeiten kann. Beim genaueren Hinschauen (Foto 8) ist mir aufgefallen, dass die Lasur beim Besprühen nicht in alle witterungsbedingten Furchen eindringen konnte. Immerhin ist die Bank gute acht Jahre alt. Daher habe ich mich für den ersten Lasurauftrag für die altbewährte Methode mit dem Pinsel entschieden (Foto 9). Den zweiten und den dritten Lasurauftrag habe ich mit dem Bosch Feinsprühsystem PSF 65 vorgenommen, was mir auch gut gelungen ist. Es bedarf schon ein wenig Übung und Einstellung am Gerät, um ein schönes Ergebnis zu erzielen. Hilfreich ist es auch, sich die Übungs-DVD ruhig ein zweites Mal anzusehen. Als Laie übersieht man dann doch die eine oder andere Sache. Das Endergebnis ist auf dem Foto 10 zu sehen. Ich muss sagen, dass die Bank nun wieder etwas hermacht. Positiv: Die wertige Verarbeitung des PSF 65. Das leichte Gewicht. Leichte Reinigung. Leichte Handhabung des Gerätes. Die leichte Einstellung des Gerätes. Übungs-DVD Negativ: Fehlender Einfülltrichter. Etwas kurzes Netzkabel (ca. 2,50 m). Fehlende Zugentlastung des Kabels. Fazit: Das Bosch Feinsprühsystem PSF 65 hat eine Daseinsberichtigung. Es bedarf auf jeden Fall ein wenig Übung, um mit dem System vernünftig arbeiten zu können. Wenn das Netzkabel 1,50 m länger ausfallen würde und mit einer Zugentlastung versehen wäre, dann hätte ich zumindest nichts mehr auszusetzen. – Und den Einfülltrichter bekommt man fast überall unter einem Euro zu kaufen. Ich hoffe Euch mit meinem Testbericht geholfen zu haben. Grüße Marc
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Test der PSF 65..
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Vom 30.05.11 Geändert 2011-05-30 22:07:50
Erst einmal vielen Dank, dass ich einer von den Auserwählten bin, der die PFS 65 testen darf. Zurzeit leider noch mit nur einem Arm (Oberarmkopfbruch, etwas langwieriger als erwartet) Aber der Test muss raus. Geliefert wurde ein Riesenkarton, darin ein ETWAS kleinerer, in dem die PFS 65 sich befand, prima verpackt mit Trennfächern, sogenannten Transportsicherungen? Auspacken, Teile überprüfen alles ok. Ein dickes Bedienhandbuch in mehreren Sprachen, eine Trainings DVD, die bei mir leider nicht lief, Probleme mit WinRar, habe nur Testversion, deswegen extra kaufen? muss nicht sein. Der Zusammenbau der PFS 65 ist meines Erachtens, selbsterkärend und narrensicher. Ein Schlauchende in die Kabeltrommel, ein Ende in die Spritzpistole einstecken leicht drehen bis zum einrasten. Behälter der Spritzpistole abschrauben, Farbe einfüllen, je nach Material, Verdünner (Lackfarbe) oder Wasser (bei Acrylfarben) hinzufügen.habe Acrylfarbe gehabt, Restmenge 250 ml, mit 20ml Wasser verdünnt, einwandfreies Spritzergebnis. Einstellen der Farbmenge an der Pistole, zum Probieren erst mal auf 2. Je nachdem wie man lackieren will senkrecht oder waagerecht, vorne an der Düse einstellen, kann man nichts falsch machen. Mein Objekt war eine Gießkanne, aus Metall, die eigentlich Entsorgt werden sollte, also etwas reinigen, anschleifen musste ich nicht, ist verzinkt, die Farbe hält eh nicht lange darauf Das lackieren war ein Kinderspiel, war in 2,5 Minuten fertig. Ohne Nasen und Läufer. Die Farbe hat aber auch gerade so gereicht. etwa 1 Esslöffel voll war noch in dem Behälter. Saubermachen ging fix. Restfarbe entfernen, Wasser in den Behälter einmal Durchlauf und alles war wieder sauber, jedenfalls bei Acrylfarbe. Fazit ..mit dem Pinsel hätte ich bestimmt 4-5-mal solange gebraucht. Und in die Kanne werden jetzt Blumen gepflanzt, zum Entsorgen viel zu schade. Pro..sehr leichte Handhabung, einwandfreie Lackierung, wenig Sprühnebel (abkleben sollte man in Innenräumen auf jeden Fall!!), Reinigung sehr einfach und schnell Kontra ..Kompressor ist etwas laut, Behälter ist getönt, daher Restmenge beim lackieren schwer erkennbar. Alles in allem ..ein wunderbares Werkzeug, macht Spaß, damit zu arbeiten Vielen Dank..
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Im Test: die PFS 65
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Vom 30.05.11 Geändert 2011-05-30 17:52:09

Der allererste Eindruck war echt positiv.
Handlich aber nicht klein, praktisch zum Umhängen, mit Handbuch und DVD. Prima.
Als allererstes haben wir uns die DVD angesehen. Sehr anschaulich erklärt, auch alles sehr gut nachvollziehbar. Dann haben wir direkt losgelegt.
Das Testobjekt: unser Carport.
Sämtliche Stützbalken und Verstrebungen mussten mit Holzlasur versehen werden.
Damit es leichter zu handhaben ist, haben wir die Balken auf 2 Böcke gelegt. Die Lasur haben wir im Verhältnis 1:5 verdünnt (So war der Vorschlag auf der Farbdose). Passte auch prima. Der Zusammenbau der PFS 65 ging ganz einfach, auch die passende Farbeinstellung war schnell gefunden. Es macht richtig Spaß, damit zu arbeiten. Der Farbauftrag wird gleichmäßig sowie pinselstrich-und läuferfrei. Auch an Farbnebel hatten wir deutlich mehr erwartet.
Wir ziehen jetzt auch in Erwägung, unsere Heizkörper damit zu lackieren, weil man wirklich nicht den ganzen Raum verkleben muss.
Dadurch, dass wir wasserlösliche Lasur verwendet haben, war die Reinigung ein Kinderspiel. Das Gerät ist ebenso leicht zu demontieren und zu reinigen, wie Pinsel oder Rolle. Nach dem Entleeren des Farbbehälters haben wir ihn mit Wasser gefüllt und durchgesprüht. Danach das Steigrohr und die Düse unter dem Wasserhahn ausgespült. Fertig. Für die Aufbewahrung einfach Schlauch aufgerollt,und wieder in den Karton gepackt . Passt!!
Ich kenne Farbsprühsysteme noch von früher. Also Spritzpistole und Kompressor und muss ehrlich sagen, die Geräuschentwicklung der PSF 65 ist zwar nicht unerheblich, aber im Vergleich mit einem Kompressor doch eher ein Flüstern. Außerdem ist so ein All-in-One-Gerät deutlich praktischer zu transportieren und auch der
Umhängegurt ist eine tolle Idee.
Also wir freuen uns schon auf die nächsten Arbeiten mit dem Gerät und bedanken uns ganz herzlich dafür, dass wir bei diesem tollen Test dabei sein durften.

Jetzt wird alles lackiert was nicht bei 3 auf den Bäumen ist :D
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Vom 29.05.11 Geändert 2011-05-29 20:31:42
Bevor ich mit meinem ersten Testbericht beginne, möchte ich mich wieder bei Euch und der Firma Bosch bedanken. Es ist eine ganz großartige Idee mit diesen Produkttests von Heimwerkern für Heimwerker und der Fa. Bosch. Außerdem sehe ich darin die Kundennähe die man sich als Heimwerker/Kunde der Fa. Bosch wünscht.

1.Allgemeines:
Das PFS65 wurde in einem ansprechenden stabilen Karton geliefert. Durch die Einlegekartons wird der Karton stabilisiert und die Bauteile sind darin sicher gelagert.
Verbesserungsvorschlag:
Die Öffnungslasche ließ sich bei mir nur sehr schwer herausziehen um den Kartondeckel oben zu öffnen. Ich habe ein Messer als Hilfsmittel nehmen müssen.
2.Das PFS65:
Das Zusammenbauen des Geräts ist eigentlich schon wie von selbst geschehen. Die SD-Verbindungen rasten sicher ein und lassen sich trotzdem ganz leicht durch Verdrehung trennen. Auch die Bauteile der Spritzpistole sind sehr einfach, übersichtlich und selbsterklärend gehalten. Von der Geräuschentwicklung auch nur so laut wie ein handelsüblicher Staubsauger. Schlauchlänge ist optimal. Verheddern ist ausgeschlossen und man kommt überall hin. Auch bei gestrecktem Arm ist noch ein sauberes Sprühen möglich. Durch die Drehbarkeit des Steigrohres konnte man fast aus allen Lebenslagen lacken. Die Schutzkappen für die SDS-Verbindungen sind eine gute Sache. Bleiben die Kupplungen dadurch gut vor Beschädigungen geschützt. Der Ein-/Ausschalter ist meines Erachtens gut positioniert da ich bei meinen Arbeiten immer gut ran kam. Etwas verwirrend fand ich die Griffverlängerung für den größeren Behälter. Hier sollte eventuell der große Behälter mitgeliefert werden oder die Griffverlängerung nur mit dem großen Behälter vertrieben werden. Die Verstellung der Sprüheinstellung ist total einfach da die Markierung gut sichtbar platziert sind. Aufgrund des geringen Gewichtes aller Bauteile entsteht kaum Ermüdung während der Arbeiten. Der Tragegurt ist prima dimensioniert und ausklinkbar.
Verbesserungsvorschlag:
-Das Stromanschlußkabel fand ich persönlich etwas kurz. Auf der „Kabeltrommel“ war noch Platz. Hier wäre ein Meter mehr Kabel möglich und würde den Arbeitsbereich vergrößern. Gerade wenn das Gerät an einer Kabeltrommel angeschlossen ist.
-Der große Behälter sollte mitgeliefert oder die Griffverlängerung nur mit dem großen Behälter vertrieben werden.
3.Betriebsanleitung:
Die Betriebsanleitung ist mehrsprachig und verständlich aufgebaut. Als Highlight fand ich die mitgelieferte CD. In dem Video wurde absolut klasse beschrieben, wie man die Geräte richtig einsetzt. Desweiteren werden darin viele hilfreiche Tipps vermittelt.
Verbesserungsvorschlag:
Mehr auf Reinigungshinweise eingehen. Der Laie ist eventuell mit der Wahl des richtigen Reinigungsmittels überfordert.
4.Praxistest:
Die Parzellenumzäung aus Windfängen mit ihren nervenraubenden Ecken und Winkeln sowie das Spielhaus meiner Tochter schriehen schon im Frühjahr nach Farbe. Ich habs immer wieder nach hinten verschoben ;) Nun kam die Sternstunde der PFS65. Der Zaun und auch das Haus ließ sich problemlos mit palisanderfarbene Holzlasur auf Wasserbasis unverdünnt lasieren. Hatte ich doch wegen des vermuteten Sprühnebels alles großzügig abgedeckt, die Campingplatznachbarn gewarnt und was war… SO GUT WIE NIX AN NEBEL!!! Auf dem alten Bettlacken unter dem Eingangstor kann man gut erkennen das das Gerät aufgrund seines geringen Luftdrucks nur minimalen Sprühnebel erzeugt. Total Klasse!! Der Zaun und das Haus waren innerhalb von gut 2 Stunden von beiden Seiten lasiert und ich habe viel weniger Zaunlasur benötigt. Mit Pinsel hatte ich wegen der vielen Ecken und Winkeln immer einen ganzen Tag gebraucht. Die Nachbarn staunten nicht schlecht… und ich erst.
Nun da also Zeit gewonnen war, schnell noch den guten alten Blechschuppen vom blätternden Altlack befreit und angeschliffen. Hier habe ich braunen Buntlack auf Wasserbasis genommen. Wie in der Beschreibung beschrieben und angeraten den Lack mit Wasser verdünnt. Bei den ersten Sprühversuchen stellte ich fest, dass man die Farbe doch noch etwas mehr verdünnen sollte. Hier,so denke ich, kommt es auch sehr auf die Farbe an. Da ich kein Lackierer und absoluter Lackierlaie bin, habe ich ein bisschen probiert und siehe da… die nächste Schuppenseite wurde schon fast profihaft ;). Erstaunlich wie weit man mit wenig Farbe kommen kann.
Auch Fußleisten für den Hausumbau sowie Holzbretter und Holztüren für meine Schrankbauten waren keine Herausforderung für das Sprühsystem. Leider sind die Bilder von der Schranklackierung nicht mehr von der Speicherkarte lesbar
L. Werde noch Bilder von den fertigen Teilen nachreichen. Schade. Die kieferfarbene Lasur hatte ich unverdünnt versprüht und auch hier kaum Sprühnebel bekommen.

Ja und nach den abgeschlossenen Arbeiten kommt das Grauen, so dachte ich…. Die REINIGUNG.
NIX GRAUEN… Völlig easy. Die Reinigung war absolut problemlos. Habe die Pistole, aufgrund des einfachen Aufbaus, mühelos und ohne Werkzeug zerlegen können und in einen ausgedienten Farbeimer in Wasser eingelegt. Habe mit einem Lappen nach kurzer Einweichzeit alle Bauteile erstklassig reinigen können. Selbst das Steigrohr und die Dichtscheibe ließen sich hervorragend reinigen. Nach der Trocknung wieder problemlos zusammengebaut und alles sah wie neu aus. Ich war begeistert.
5.Fazit:
Ich finde das Gerät überaus gelungen und leicht zu handhaben. Viele Lasur- und Farbanstriche mühsam mit Pinsel oder Rolle ausgeführt gehören nun der Vergangenheit an. DANKE nochmals!!! Natürlich kann man nicht auf Anhieb profihafte Ergebnisse erwarten. Dieses liegt aber eher an der Ungeübtheit des Benutzers als an dem Gerät. Man macht einfach zu viele „Laienfehler“ wie z.B.: zu lang auf einer stelle Sprühen, ungleichmäßige Bewegungen und und und. Für den Heimwerkerbereich ist es, meiner Erfahrung nach, ein TOP-Gerät. Die erstaunten Blicke meiner Campingplatznachbarn bestätigen mich darin nur. Ich glaube demnächst werde ich noch einige Zäune lasieren dürfen ;)
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Winnie's Testbericht über das Feinsprühsystem PFS 65
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Vom 29.05.11 Geändert 2011-05-29 21:54:34
Bevor irgendwas geschrieben wird, gibt es ein ganz großes Lob an Eichhoernchen2010, der wegen Krankheit vom Test zurückgetreten ist. Das hätte bestimmt nicht jeder gemacht. HUT AB und meine vollste Anerkennung !!!


Da ich überraschend zum Tester des PFS 65 geworden bin, konnte ich leider die Projekte die ich bei meiner Bewerbung ins Auge gefasst hatte nicht alle durchführen, da ich in der Zwischenzeit schon andere Arbeiten begonnen hatte, die dann auch nicht liegen lassen konnte. Aber für ein paar Arbeiten hat es immer noch gereicht.

Wie von Bosch gewohnt, war alles sauber und transportsicher eingepackt. Ich war im ersten Moment nur ein bißchen über den großen Karton geschockt. Das hat sich aber schnell wieder gelegt.

Der erste Eindruck war positiv. Ohne die Anleitung zu lesen, war eigentlich sofort klar wie alles zusammengebaut wird. Kabel- und Schlauchtrommel, Umhängeband und der Clip als Pistolenhalterung und Schlauchsicherung sagte mir schon, das sich die Boschtüftler haben was einfallen lassen, nicht schlecht.

Das Handbuch und die DVD finde ich sehr gelungen. Meiner Meinung nach, hilft es auch absoluten Laien das Gerät sicher und richtig bedienen zu können.

Nach ersten "Trockenübungen" ging es dann auch mal ans lackieren.

Zuerst mußte mal diverses Altholz als Übungsfläche herhalten. Da merkte ich schon, das es dann doch ein wenig Übung in der Handhabung benötigt, um ein schönes sauberes Ergebnis zu erzielen. Aber im laufe der Zeit klappte es immer besser.
Als kleiner Tip von mir, es sieht zwar etwas blöd aus, aber Mundschutz (ein Muß), Schutzbrille und Kopfhaube würde ich beim Arbeiten tragen. Es vereinfacht nachher die körperliche Reinigung.

Als erstes wurde Holzschutz auf einen montierten Sichtschutzzaun aufgesprüht. Der erste Anstrich des Zauns wurde damals noch mit dem Pinsel gemacht. Vom Gefühl her, habe ich mit dem Sprühen nur die Hälfte der Zeit und weniger Holzschutz wie damals benötigt und einfacher ging es jetzt auf jeden Fall.

Als zweites war unsere Kelleraussentür (Metall) dran. Habe sie nur von aussen gespritzt, aber was soll ich sagen, ich war hellauf begeistert. Nachdem sie trocken war, sah sie aus wie neu, ohne eine einzige Nase. Übung macht den Meister.

Dann habe ich mich noch an ein paar Kleinteile dran gegeben, die hätten zwar nicht unbedingt lackiert werden müssen, aber als Übungsobjekte waren sie ganz gut. Und Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.

Die Reinigung kann einfacher gar nicht sein. "Reinigungsmittel" in den Behälter, sprühen, sauber. Einfach und schnell, habe ich mir am Anfang schlimmer vorgestellt.

Mein Fazit des Feinsprühsystem PFS 65:

Es ist ein gut gelungenes Gerät, welches die Arbeit erheblich vereinfacht. Man hat mehr Arbeit mit den Vorbereitungen als nachher mit dem Sprühen. Solang nicht unbedingt ein Pinsel gebraucht wird, werde ich ab jetzt nur noch das PFS gebrauchen.
Man braucht zwar erstmal ein bißchen Übung, aber dann klappt es umso besser. Es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten.
Die Reinigung des Systems geht einfach und schnell von der Hand, was ich sehr gut finde.


Da nun alles Positive gesagt wurde, kommt jetzt leider auch etwas Negatives (ist aber nicht ganz so schlimm):

Der SDS-Schlauchverschluss sieht mir ein bißchen zu einfach aus. Ich weiß nicht wie lange der hält, bis die ersten Verschleißerscheinungen auftreten. Vielleicht sollte man hier einen Schraub- oder Bajonettverschluss vorziehen.

Das Steigrohr würde ich gegen einen Schlauch tauschen, der sich in jeder Lage in die unterste Stelle des Behälters legt, um Wand und Decke in einem durchsprühen zu können und nicht mittendrin aufhören muß um das Steigrohr zu drehen.

Als Beilage hätte ich mir noch einen Deckel für den Sprühbehälter gewünscht. So könnte ich abends aufhören, Deckel auf den Behälter, Sprühsystem reinigen und am nächsten Tag mit der selben Mischung weiterarbeiten.

Dann finde ich das Gerät noch recht laut. Ich weiß aber auch, das man es kaum leiser (Beispiel Staubsauger) hinbekommt. Aber vielleicht haben die Boschtüftler ja doch noch irgendwie eine Möglichkeit das Gerät doch noch ein bißchen mehr zu dämmen.


Aber Alles in Allem bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden und kann es nur empfehlen.

Meine Note für das Feinsprühsystem PFS 65 ist eine 2+


Als letztes möchte ich mich noch beim Boschteam bedanken, das ich das System testen durfte. Und wenn ihr weiter so macht, wird der 125. Geburtstag nicht der Letzte sein den ihr feiern dürft.

Meine Benotung hat nichts mit der Tatsache zu tun, das ich das Gerät nach dem Test behalten darf. Es zu 100% meine eigene Meinung über das Feinsprühsystem PFS 65.

Einfach zu bedienen, prima Ergebnisse, in kleinen Details noch verbesserungswürdig
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Vom 29.05.11 Geändert 2011-05-29 18:29:38
Auspacken und erster Eindruck
Das Paket geöffnet und schon mal begeistert gewesen, weil das PFS in einem ordentlichen, stabilen Karton kam. Dafür erst mal volle Punktzahl.
Im Karton selber ist alles sehr ordentlich aufbewahrt und auch der Zusammenbau über das SDS-System geht ruckzuck und einfach von der Hand.
Praktisch ist die Rolle, mit der man Schlauch und Kabel direkt am Gerät sauber aufwickeln kann. Allerdings fehlt eine Art Vertiefung, so dass der Stecker immer ein kleines Stück drüber raus steht (s. Foto).
Fotos vom ausgepackten Gerät etc. hab' ich mir gespart, ich denke, da gibt es genügend.

Projekte
Ich habe mir für die nachfolgend zusammengefassten Ergebnisse diverse "Sprüh-Versuchsreihen" aufgebaut, als da wären
- Karton
- Sitzbank
- Schaukel
- Kletterturm
- GaragentorVerwendet habe ich dazu entweder klare Wetterschutzlasur oder dunkle Beize.

Befüllen mit Farbe

Das Befüllen geht einfach und auch das anschrauben an die Pistole ist leicht zu bewerkstelligen. Man muss halt nur darauf achten, dass man den Saugrüssel richtigrum einstellt, wenn man über Kopf arbeitet (oder eben nicht).
Da man ja bei manchen Objekten - grade bei der Schaukel war das so - teilweise über Kopf arbeitet, ist es ungeschickt, dass man die Stellung des Saugrüssels nicht von aussen verändern kann.
Hier also als Verbesserungsvorschlag: Baut irgendwie eine Art Rad dran, so dass man den Rüssel auch drehen kann, ohne den Farbtopf abschrauben zu müssen.

Einstellen des Sprühbilds und der Farbmenge
Prima ist die Verstellung des Sprühbilds, für waagrechtes, senkrechtes oder punktgenaues Sprühen. Hier ein weiterer Verbesserungsvorschlag: Baut bitte eine "Einrastfunktion" für die drei Sprühbilder ein, damit man immer genau die gleiche Position hat.
Auch die Einstellung der Farbmenge geht sehr einfach, allerdings muss man vorher unbedingt ausprobieren, damit man nicht zu viel Farbe drauf bringt. Ich habe zum Schluss alles mit der geringsten Farbmenge aufgesprüht.
In meinem alten, abgef...kten Wagner Sprühsystem, war so eine Art Messtrichter dabei, in den man Farbe eingefüllt hat und dann auf Grund der Zeit, die vergangen ist bis er leer war, Rückschlüsse auf die "Viskosität" und damit auch auf die Einstellung der Farbmenge ziehen konnte.
Das - oder irgend einen anderen Hinweis zu "Welche-Mengeneinstellung-muss-ich-bei-welcher-Farbe-wählen" - habe ich vermisst!

Anwendung
Durch die verschiedenen Sprühbilder geht es sehr einfach, auch ohne große Übung. Die Geschwindigkeit, mit der man vorankommt, ist jeder Walze und jedem Pinsel klar überlegen. Und es sieht auch noch sauberer aus.
Der Tragegurt ist praktisch und man hat dadurch eine sehr leichte Sprüheinheit, so dass man auch über längere Zeit ermüdungsfrei arbeiten kann.
Nachteilig finde ich den schmalen Platz zwischen Farbtopf und "Abzughahn". Hier kommt man mit den Fingern nicht einfach von unten nach oben durch, sondern muss aussen rum (s. Foto). Das ist sehr ungewöhnlich und finde ich nicht so toll. Hier einen Zentimeter mehr Länge auf das ganze Gerät geben und das Thema wäre aus der Welt.
Was mir ebenfalls fehlt, ist eine Schlaufe, mit der man das Verlängerungskabel einhaken kann. So passiert es, dass sich das Kabel mitten im Sprühen "aussteckt", wenn man einen Schritt vorwärts macht und die beiden Kabel nicht verknotet hat.
Die Geräuschentwicklung ist auch gut, vergleichbar mit einem halbwegs leisen Staubsauger.

Reinigen

Bei wasserlöslichen Farben sehr einfach. Einfach Wasser in den Farbeimer, draufschrauben und solange sprühen bis wieder klares Wasser kommt. Aussen mit feuchtem Küchenpapier abreiben - fertig. 100 Punkte!

Fazit
Superleicht handzuhabendes Gerät, mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern, dafür aber auch perfekten Ergebnissen.
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Pinsel und Rolle war gestern
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Vom 29.05.11 Geändert 2011-05-29 14:50:37
Wie bei meiner Bewerbung schon erwähnt, wollte ich ein Bollerwagen in Feuerwehr Optik, für meine kleinen kinder bauen und mit der PFS 65 farblich gestallten.

Die PFS 65 ist erstaunlich leicht und liegt gut in der Hand- dank gut zu verstehender Bedienungsanleitung auch gut in der Handhabung,

Der Farbbehälter an sich ist so schon ok aber das Steigrohr im Farbbehälter sollte etwas länger sein, denn ich Persönlich musste ein stück Gummischlauch rauf stecken da für mich Persönlich noch zu viel Restfarbe enthalten war.

Die Sprühergebnisse sind echt klasse, bloß die vorarbeit ist immernoch mühselich... ;)
Je nach Untergrund musste ich nicht unbedingt nochmal nachsprühen, da das meiste wurde gleich beim ersten mal prima gedeckt wurde.
Durch die vielen Stellwarianten zum sprühen, konnte ich auch an Rellativ kleinen und leicht schwerzugänglichen stellen auf den Pinsel verzichten.

Die Reinigung der PFS 65 ist sehr einfach und geht auch sehr schnell was ich so nicht gedacht habe.

Fazit: Rolle und Pinsel waren gestern- künftig wird FAST nur noch PFS 65 genutzt da man leider leider keine Wandfarbe damit nutzen kann...

Klasse Produkt, möchte mich bei BOSCH bedanken-das ich mit als tester ausgewählt wurde.
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