PWS 1300-125 CE - Der leistungsstarke Winkelschleifer von Bosch

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PWS 1300-125 CE - Testbericht von DerTobi 2 Kommentare
Vom 28.11.14 Geändert 2014-11-28 23:05:13



Vorwort
Hallo liebe 1-2-Do-Community!

Danke, dass Ihr alle mir auf die eine oder andere Weise diesen Test ermöglicht habt.

"Leben ist das, was passiert, während man gerade andere Pläne schmiedet."

Geplant war, ein Tor aus vier U-Profil-Stahlschienen und dicken Holzdielen dazwischen zu fertigen.
Ich hatte mich eigentlich richtig darauf gefreut: Die Schienen wollten abgelängt und entrostet, die Schweißnähte geschruppt werden.
Leider gab es wohl ein Kommunikationsproblem mit meinem Schwiegervater, welche dieser Aufgaben bereits in Eigenregie übernommen hatte.

So blieben mir für den Test nur ein paar alte Wäschestangen aus unserem "Laden" im Garten, an denen ich mich austoben konnte.

Interessant ist aber der ebenfalls geplante Einsatz des PWS 1300-125 CE als kleiner Ersatz für eine Mauernutfräse, denn in unserem Keller wollte ich ein paar Kabel neu verlegen.

Ich freue mich auf alle dienlichen Kommentare und wünsche Euch viel Spaß und hoffentlich befriedigte Neugier beim Lesen meines Testberichtes. Er mag lang erscheinen, aber wenn man so ein Gerät quasi geschenkt bekommt, dann verdient das auch eine ausführliche Schilderung, denke ich.

Der Koffer
Maße
Direkt bei Ankunft des Packets wird klar: der Koffer kommt in einem ungewöhnlichen Format daher: 485 mm x 245 mm x 150 mm.
Neben anderen BOSCH-Koffern sticht er dadurch im Regal natürlich schnell heraus.

Ein Grund dafür scheint schnell gefunden: Die Länge des PWS 1300-125 CE; stolze 4300 mm misst er blank ohne Aufsätze und Kabel.
Hätte man einen nahezu quadratischen Koffer entworfen, hätte dieser vielleicht wegen der Höhe nicht neben die anderen BOSCH-Koffer ins Regal gepasst. Wer anderen BOSCH-Koffern im Regal die volle Auflagefläche (längs, stehend) bieten kann, muss sich aber keine Sorgen machen.

Aufbau
Im Koffer selbst hat der PWS einen festen und sicheren Platz. Gleiches gilt für den mitgelieferten Handgriff, die Bedienungsanleitung und den Befestigungsschlüssel.
Darüber hinaus bietet der Koffer in 3 Fächern mit je 55 mm Breite ausreichend Platz, um einige 125er-Scheiben bequem unterzubringen.
Wahlweise auch die separat erhältliche Schutzhaube zum Trennschleifen (BOSCH-Zubehör Nr.: 2605510291).
Mit ein wenig Geschick lässt sich auch eine Schutzbrille und der Handschutz (BOSCH Zubehör-Nr.: 1601329013) unterbringen (separat erhältlich).

Keinen Platz bietet der Koffer allerdings für den Führungsschlitten für Stein (BOSCH-Zubehör Nr: 2605510292).
Das ist aber auch verständlich. Irgendwo muss so ein Koffer seine Grenzen haben und der Schlitten ist eben recht groß.

Der Koffer macht insgesamt einen stabilen und wertigen Eindruck.
Die Verschlussklappen schließen sauber und sicher. Die abgerundeten Ecken des Koffers sind von innen verstärkt und sollten daher bei kleineren Stürzen ausreichenden Schutz bieten.

Kritik
Zwei kleine Stellen habe ich am Koffer aber doch für mich ausmachen können:

Die "Füße": Bereits bei Anlieferung bzw. nach wenigem Abstellen auf einem Fliesenboden zeigen sich hier leichte Knickstellen. Ich gebe zu: Meine anderen BOSCH-Koffer haben auch diese Füße und da ist noch nie etwas passiert, aber vier zylindrische Standfüße wären mir lieber. Für die liegende Aufbewahrung sind diese zwar in flacher Variante vorhanden, aber so ein Koffer wird halt doch oft mal ruppig hingestellt.

Länge des Koffers: Auch wenn der Koffer bereits recht lang ist, hätten es für meinen Geschmack 10 – 20 mm mehr sein können, um dem Kabel mehr Platz zu bieten. Es mag weiterhin unbegründet sein, aber ich befürchte auch bei diesem Produkt, dass sich hier mit sehr viel Pech ein Kabelbruch einstellen könnte. Zumal der PWS 1300-125 CE leider an dieser Stelle auch nicht die übliche Gummiverstärkung am Kabel aufweist.

Das Gerät
Unboxing und Ersteindruck
Nach dem Auspacken des Geräts und dem ersten "In-der-Hand-Halten" hatte ich ein Strahlen in den Augen. Ein wenig fühlte es sich an, als hätte ich einen "großen" Winkelschleifer in der Hand!
Durch den gewählten Grünton und den Kopf aus grauem Metall wird der "erwachsene" Eindruck dieses PWS gut zur Geltung gebracht. (Meine alte PSB 650 ist mir etwas zu hell-grün und dadurch drängt sich manchmal der Gedanke an ein Spielzeug auf..)

Gewicht
Gute 2165 g wiegt der PWS 1300-125 CE – ein gutes Gefühl in der Hand und trotzdem auch beim längeren Einsatz nicht ermüdend. Wer diesen WS allerdings einhändig am neuen Griff halten möchte, braucht wegen der Kopflastigkeit schon gute Muskeln im Handgelenk. Natürlich kann der WS auch wie alle WS vor ihm auch am Körper gehalten werden; trotzdem lohnt sich die zweihändige Führung (mit Handgriff) und wird auch in der Bedienungsanleitung empfohlen.

Aufsätze
Ehrlich gesagt habe ich etwas Probleme beim Anbringen der Aufsätze (Schleifen / Trennen / Steinschlitten).
Diese wollen oftmals in keiner Position richtig einrasten. Erst, wenn ich den roten Hebel manuell etwas nach oben biegen, greifen die Haken richtig.
Vielleicht spielt sich das im Laufe der Zeit ein.. von meinem gebrauchten PWS 9-125 CE kenne ich es jedenfalls nicht; da rastet alles anstandslos ein.

Spindelarretierung
Die Taste zur Spindelarretierung lässt sich (als Rechtshänder) mit der linken Hand leicht erreichen und drücken, so dass der Flansch bequem festgezogen werden kann. Für Linkshänder stelle ich es mir etwas schwieriger vor, aber es sollte machbar sein. Vielleicht wäre eine Verlagerung der Taste in die Mitte des Kopfes günstiger und für die Zukunft wünschenswert (sofern technisch machbar).

Schwierig kann es auch bei Verwendung des Stein-Schlittens werden, da der Schlitten oft im Weg ist. Liegt aber in der Natur des Schlittens (Grüße/Form).

Drehzahleinstellung
Die Drehzahl lässt sich über den gewohnten Regler gut einstellen.

Wirklich spürbar und überaus angenehm ist die neue Sanftanlauf!
Auch wenn ich mich an den Ruck meines bisherigen PWS 9-125 CE schnell gewöhnt habe: Der Sanftanlauf ist ein feines Feature!
Wird der Drehzahlregler während des Betriebs schnell höher gedreht, gibt es allerdings den bekannten Ruck. Ansonsten kann das Gerät (ausgeschaltet) direkt auf Stufe 6 gestartet werden und man merkt dank Sanftanlauf kaum etwas.

Startschalter
Ein wenig Übung erfordert der neue Startschalter bzw. dessen dauerhaftes Einrasten.
Ich dachte nach den ersten drei Malen, dass ich den Dreh raus hätte, aber es stellen sich immer mal wieder kleine Schwierigkeiten ein. Nach dem 20sten Mal geht's dann aber recht flüssig.
Man sollte nach dem Herunterdrücken kurz warten, bevor man den Schalter nach vorne schiebt, damit er einrastet... In "einem durch" habe ich es jedenfalls noch nicht geschafft.
Schön fände ich eine Begrenzung des Griffs für die andere Seite. So eine Schlaufe, wie am Abzug einer Pistole... ach, ich hänge hierzu einfach mal ein Bild (Bild 02) an.

Kickback Schutz
Wurde nicht getestet. In der Theorie geht es darum, dass sich bei Blockieren der Scheibe sofort der Motor abschaltet und das Gerät bis zum nächsten Neustart ausgeschaltet bleibt.
Zum Glück ist mir die Scheibe nicht blockiert und ehrlich gesagt, wollte ich es auch nicht drauf anlegen.

Dust-Protection
Konnte ich leider kaum testen bzw. ich halte es für ein Feature, welchen sich wohl erst im Langzeittest beweisen kann. Die Schnitte in Stein (siehe: Einsatz – Steintrennen) haben dem PWS jedenfalls kaum etwas ausgemacht. Auch kleine Testschnitte in GK-Platten scheinen den PWS nicht zu beeinträchtigen, obwohl das schon ordentlich gestaubt hat.
Dazu musst gesagt werden: Ich habe das Gerät nicht geöffnet und mir die Lager angesehen.
Von außen sah der PWS natürlich aus, als hätte man ihn in Mehl gewälzt. Noch ein wenig Ei und Semmelbrösel dabei, schon gibt's den Klassiker aus Omas Küche: "PWS - Panierten Winkelschleifer" :)


Restart Protection
Funktioniert! Habe testweise im Betrieb den Stecker ziehen und wieder einstecken lassen.
Trotz eingerastetem Schalter startet das Gerät erst wieder, wenn der Schalter komplett neu betätigt wird.

Einsatz – Holzschleifen
Also ran an die Holzdielen für das Tor.
Natürlich mussten die Dielen erst mit einem Hobel bearbeitet werden. Auf meinen NoName-Hobel gehe ich mal nicht ein; Fluchen soll ja nicht gut für den Charakter sein :)
Eine Nachbearbeitung war allerdings definitiv gefragt.

Der PWS 1300-125 leistet hier sehr gute Dienste. Zugegeben; das war auch zu erwarten.
Holz mit einer Fächerschreibe zu schleifen, zählt wohl zu den leichten Disziplinen.. obwohl ich auch da mit NoName-Produkten für ca. 20 EUR schon meinen Spaß hatte.

Was hier aber bereits auffällt, ist der neue Griff des PWS 1300-125.
Der PWS lässt sich dank des Griffs sehr angenehm halten und durch den Sanftanlaufs gibt es auch kein lästiges Ruckeln.
Das Ergebnis mit 40er bzw. 80er-Schleifpapier kann sich sehen lassen, denke ich.
Nur stellenweise kann man hässliche Schleifspuren sehen, aber daran bin ich mehr Schuld, als der PWS (Bilder 03+04).

Dank der Kraft des PWS 1300-125 kann man auch gut und gerne mal etwas fester aufdrücken (ansonsten soll ja bitte die Maschine arbeiten und nicht ich).
Ein Ruckeln oder Stocken des PWS ist hier niemals zu befürchten, dafür hat er einfach zu viel Power.

Einsatz – Entrosten
Ich dachte, ich mache mir mal den Spaß und benutze keine brandneue Bürste, sondern nehme, was ich noch hatte. Auch hier zeigt der PWS 1300-125 keine Schwächen.
Da das U-Profil auch hier nun leider fehlt, habe ich mir ein Beil aus dem "Laden" geschnappt und dieses mit Zopfbürste bzw. 60er-Fächerscheibe entrostet.

Ich habe mal gehört, dass Zopfbürsten eigentlich nur auf 230er-Winkelschleifer gehören und mit entsprechend wenig Drehzahl benutzt werden dürfen. Habe daher den PWS 1300-125 CE ganz mutig auf 1,5 gestellt und die Bürste an einer Seite des Beils getestet.

Auf der anderen Seite habe ich eine 60er-Fächerscheibe bei Stufe 3,5 getestet.

Auf beiden Seiten habe ich jeweils ca. 30 Sekunden entrostet.
Auch wenn es auf den Bildern (Bilder 05-07) absolut nicht so wirkt, geht es mit der Fächerscheibe doch einfacher, schneller und mit wesentlich mehr Abrieb. (Natürlich nur gut, wenn man das möchte!)

Einsatz – Metalltrennen
Machen wir mal ernst: Trennen von Metall!
Ich habe meinen geborgten PWS 9-125 gegen den PWS1300-125 antreten lassen.
Ehrlich gesagt muss ich gestehen, dass ich kaum Unterschiede feststellen konnte.
Beide konnten mit 1 mm bzw. 3 mm in etwa der gleichen Zeit sehr gut trennen.
Für die Winkelschleifer-Pyromanen unter uns: Ja, geilen Funkenflug gibt's auch!

Meine Metallrohre sind allerdings ganz normale Wäschestangen.. ihr wisst schon, die bei Oma/Mama im Garten mit grünem Lack-Überzug. Dafür habe ich aber etliche Scheibchen geschnitten und kann sagen, dass sich der PWS 1300-125 CE sehr gut macht und stets gut halten lässt.
Noch härteres Material macht vielleicht Probleme, aber das konnte ich in meiner noch jungen Heimwerkstatt nicht finden. (Bilder 08+09)

Ob die 400W mehr jetzt also wirklich nötig sind, lasse ich mal dahingestellt.
Trotzdem: Ein wirklich feines Gerät. Kann mir fast nicht vorstellen, dass "Blau" das besser kann ^^

Der neue Griff entwickelt sich für mich langsam zu einem "Must-Have". Auch wenn man ihn beim Trennen nicht ganz so schön halten kann, wie beim Schleifen/Schruppen, kann man trotzdem wesentlich angenehmer greifen, als, wie bisher üblich, am Gerät selbst.
(Hier dann nochmal der Hinweis auf die o.g. "Pistolenschlaufe", um den Daumen abstützen zu können).

PS: Trennen bitte nur mit voller Schutzhaube: BOSCH-Zubehör Nr.: 2605510291

Einsatz – Metallschruppen
Langsam ärgere ich mich über Schwiegerpapa – nein, nein ^^ Über bereits getane Arbeit soll man nicht schimpfen ;)
Hässliche Schweißstellen, die unbedingt geschruppt werden wollen, fehlen mir aber nun leider.
Also wieder ein Test an der allseits beliebte Wäschestange von Oma ;)

Also: PWS 1300-125 "to the max". Hochdrehen auf "6" und los geht's.
Mit beiden für den Test gelieferten Scheiben (sonst separat erhältlich: Zubehör-Nummer: 2609256337 und 2608602218) absolut kein Problem!
Ein Funkenflug, wie er im Buche steht (ja, ich geb's zu: Ich steh' auch drauf!).
Dank der mitgelieferten Schutzhaube zum Glück auch recht gesichert.
Nach einem kurzen Nachschliff mit der 60er-Fächerscheibe sieht das Rohr fast aus wie neu!

Zwischen den beiden o.g. Scheiben vermag ich kaum einen Unterschied festzustellen. Beide laufen einwandfrei und haben eine hohe Abtragsleistung. Persönlich würde ich mich für zukünftige Projekte vermutlich für die "2609256337" entscheiden; einfach, weil ich dickeren und geköpften Scheiben beim Schruppen mehr vertraue. Wirklich Geschmackssache.

Auch hier hat mich der Griff nicht enttäuscht – im Gegenteil: Hier werden die Stärken ausgespielt.
Harte Arbeit, aber überaus angenehme Handhabung.
(Bilder 10-16)

Einsatz – Steintrennen (Mauernut)
Zunächst einen kleinen Testschnitt in einen ausrangierten Toilettenspülkasten aus Keramik.
An der Oberfläche sind natürlich kleine Ausrisse zu verzeichnen aber das macht mir nichts. Solte ich wirklich mal Keramik trennen wollen, muss halt ein besseres Blatt und/oder mehr Erfahrung her. (Bilder 17+18)

So, nun darf der PWS endlich als Ersatz für eine Mauernutfräse herhalten!
Keine Sorge, ich habe nicht zwei Blätter gleichzeitig aufgesetzt ;) (Bild 19)

Also muss ich für die Nut jeweils 2 Schlitze ziehen, und ein wenig Nacharbeit zum Lösen des Mittelstegs ist auch zu leisten. Aber hier soll's ja um das Verhalten des PWS gehen.
Was soll ich sagen?: Einwandfrei! Ich habe meine benötigten ca. 39 Meter (insgesamt) aus unserem Mauerwerk (Bimsbeton und ..vermutlich Kalksandstein) in ca. 90 Minuten geschnitten und absolut keine Probleme gehabt. Das Entfernen des Mittelstegs mit einem kleinen Bohrhammer ist danach auch unproblematisch, höchstens an den Ecken kommt es mal zu ungewollten Ausrissen. (Bild 20 )

Ehrlich Leute, eine absolute Freude! Kann mich erinnern, dass ein Kumpel und ich versucht hatten, einfache GK-Platten mit einem WS aufzuschneiden (ja, blöde Idee...). Er mit meinem NoName-WS für ca. 20EUR und ich mit v.g. PWS 9-125 CE einer älteren Baureihe. Der NoName-WS hat tatsächlich nach 1,5 Meter aufgegeben und ist mit Motorschaden abgeraucht. Kein Vergleich zum PWS 9-125 oder gar dem PWS 1300-125, aber da sieht man mal, das sich so eine Investition doch bezahlt macht.

Fazit
Allgemeines:
Bitte denkt dringend an die empfohlenen Auf- und Zusätze: Handschutz, Trennschutz, Schutzbrille, Gehörschutz, ggf. Schutzwand, Handschuhe usw.!
Haltet Euch zu Eurem eigenen Schutz bitte immer an die Hinweise in der Bedienungsanleitung.
Metall- oder Steinsplitter im Auge sind wirklich kein Spaß!

Wer lange Haare hat (wie ich): Versteckt Eure Haare oder tragt ggf. ein Haarnetz!
Sieht genau wie die Brille und der Gehörschutz total dämlich aus, aber es ist wirklich wichtig.
Beweis?: https://www.youtube.com/watch?v=J0nk6JXtEZ0

Also was..?: Wer Mann/Frau genug ist, mit einer 1300-Watt-Maschine umzugehen, der kommt für die Zeit auch mit der (nur vermeintlich albernen) Schutzkleidung klar!

Zum Gerät / Gesamtfazit:
Liebe BOSCH-Leute, was habt ihr da nur für ein geniales Gerät konstruiert?!
Ich weiß ja nicht, wie es im Bereich "Blau" aussieht, aber der PWS 1300-125 CE macht schon ordentlich was her. Kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals wieder ein anderes Gerät möchte.
(Ein paar kleine Änderungen hier und da.. aber vielleicht ist das auch nur Gewöhnungssache.)

Entrosten, Schleifen, Schruppen, Trennen von Metall und Stein: absolut kein Problem.
Dabei liegt das Gerät jederzeit ruhig in der Hand und es zeigen sich auch bei meiner fast zierlichen Statur kaum Ermüdungserscheinungen.

Ein privater Dauertest muss natürlich folgen, aber sicher ist das ja auch schon in Euren Laboren passiert.. Ich kann den PWS 1300-125 CE nur weiterempfehlen!

Gut gemacht, Bosch!
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Top Testbericht. Klasse!
Und sogar einen guten Verbesserungsvorschlag für den Griff.
2015-01-15 19:54:17

Danke Rainer, das freut mich!

Hab' mir echt Sorgen gemacht, ob das was wird.
Gerade, weil mein Projekt nicht so geklappt hat, wie ich es gerne wollte und bei der Bewerbung angekündigt hatte.

Für (hoffentlich) folgende Berichte habe ich mir auch ein paar Verbesserungen überlegt.
Schlimm auch, wie oft man etwas lesen kann, und trotzdem noch total dämliche Fehler übrig bleiben können.
2015-01-17 02:28:13

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