PBD 40 – neue Maßstäbe in Präzision und Handhabung

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Eine tolle Maschine - gleich 2x getestet 4 Kommentare
Vom 31.01.12 Geändert 2012-01-31 22:25:43
„Ich hatte noch nie einen Kunden, der so sehnsüchtig ein Paket erwartete wie SIE!“
Hmmm, ich lächelte betont lässig, grüßte vage, während ich weiter stapelte und fragte wie beiläufig: „Was für mich dabei?“ Ganz unauffällig also – hat der Paketbote besondere investigative Instinkte?
„WIE habe ich mich verraten?“
„Sie sind der erste Kunde, der morgens in die Zentrale kommt, um mein Auto zu beladen!“
Mist, erwischt! Egal, Hauptsache ich habe die PBD 40 endlich!

Beim Auspacken dann die Überraschungsfreude: Bosch legt einen Anfänger-Sprachkurs in 26 Sprachen bei! Die beigefügten Konversationsaufkleber mit der Information „Nicht in den Strahl blicken!“ (in 26 Sprachen) sind ein besonderer Clou! Nichts schafft mehr nationenübergreifende Verbundenheit, als ein freundschaftlich-fürsorglich gerauntes „Staar niet in de Straal!“ zum Nebenmann beim Besuch einer öffentlichen Toilette in Amsterdam! (Alte Ghostbusters wissen auch: „Cross niet de Straal!“ Mit dieser Äußerung sollte man aber auf öffentlichen Toiletten vorsichtig sein (vgl. George Michael), weil dies als spielerische Aufforderung missverstanden werden könnte...)
Das ausführliche Lehrbuch ist in kurze Unterrichtseinheiten gegliedert, die sich aber leider als sehr technisch erweisen. Wie wäre es bei nächster Auflage mit Hans geht auf den Markt oder in die Kneipe? Wäre nicht ganz so trocken und ich könnte mir im Ausland wenigstens n Bier kaufen (oder 'ne Tomate). Aber als Vorbereitung eines Ferienjobs als Produktberater in Kasachstan ist das Buch sehr gut geeignet!

Der erste Eindruck der Maschine ist durchwachsen. Denn die Maschine sieht als erstes mein Wohnzimmer und das ist durchwachsen von den Zimmerpflanzen!
Mein erster Eindruck ist allerdings sehr positiv! Wenige, große Teile – das verspricht einen schnellen Zusammenbau! Jetzt merke ich, dass meine vorangegangene Sprachausbildung mich auf den Job gut vorbereitet hat und ich die Maschine in nur 4 Tagen montieren konnte! Ich will jetzt nicht angeben, aber bin schon stolz auf mein Montagegenie!

Ein erstes Ausprobieren machte große Schwierigkeiten! Als nach 3 Stunden der Laser immer noch kein Loch in die Holzplatte gebrannt hatte wurde ich stutzig! Die Maschine sollte doch für Holz sein, oder? Auch ein weiterer Versuch mit Käsekuchen (wegen geringerer Dichte, bin schließlich Fast-Profi) misslang!
Die Internet-Recherche ergab, dass das an der Seite befindliche Lenkrad nicht nur zum Steuern der Maschine durch dichten Verkehr, sondern wohl auch zum Bewegen des Motors auf der Sitzstange (oder wie auch immer der Fachbegriff für den langen Metallprügel auch immer ist) gedacht ist. Ein lustiges, aber eigentlich überflüssiges Gimmick!
Trotzdem ließ ich mich darauf ein und lenkte den Motor auf den Käsekuchen. Das Ergebnis war leider kein schön geformtes 6mm-Loch, wie ich es der Maschine extra noch mal gesagt hatte, sondern ein Fladen Käsekuchen! Weitere Internetrecherche ergab, dass es sogenannte Bohrer gibt, die auch der Maschine beigelegt waren. Leider sind sie sehr scharfkantig und so nicht für unbedarfte Hände geeignet. Hier sollte Bosch nachbessern und alle Kanten abrunden!!!
Versuche, den Bohrer mit Kerzenwachs oder Tesafilm an der Maschine zu fixieren waren leider nicht erfolgreich. Durch Zufall und sehr schmerzvoll entdeckte ich eine tolle Möglichkeit, den Bohrer zu fixieren. Als ich meinen kleinen Finger tief in das Loch an der Bohrmaschine steckte und dann drehte, bemerkte ich, dass sich auf diese Art ja auch ein Bohrer fixieren ließ.
Jetzt aber los! Ich habe mit Fichte extra ein Weichholz gewählt. Aber auch hier kam ich trotz großer Kraftanstrengung nicht über 1cm Bohrtiefe hinaus! Erneute Recherche im Sprachlehrbuch ergab, dass ich mit einer einfachen Drehung des großen Knopfes (ich hatte ihn schon mehrfach gedrückt – ohne Ergebnis...) den Bohrer in eine Rotation versetzen kann. So ging das Bohren viel leichter! Die haben aber auch verrückte Ideen...

Geht rein wie Butter! Stimmt, gibt aber 'ne Riesensauerei und Schimpfe, wenn du es in der Küche machst! Hab 5 Stunden die Butter von den Wänden gekratzt...
Aber auch andere Materialien habe ich sorgfältig ausgewählt und die Maschine auf Herz und Nieren geprüft: Herz, Nieren, Pudding, Käse, Schnitzel, Blumenkohl, Pfefferminztee (kalt und heiß!), Pommes und sogar Sauerkraut – die PBD40 bewältigt alles!
Für Löcher in die Wand ist sie nur bedingt zu gebrauchen! Man muss extrem lange Bohrer nehmen und dann kann man mit 2 Gehilfen auch schöne Löcher bohren. Die andere Möglichkeit ist da wesentlich angenehmer. Ich breche das Stück Wand in das ein Loch muss heraus, kann dann bequem mein Loch bohren und klebe den Wandausbruch anschließend mit Tesafilm wieder ein – bei stärker beanspruchten Wandteilen mit 2 Schichten Tesa übereinander! Rasenkanten ließen sich auch nur mit einigem Schweiß trimmen!

Die Leselampenfunktion ist etwas unpraktisch! Ich habe mir schon mehrfach im Schlaf den Kopf an der Maschine gestoßen. Für die Nachtlektüre nur bedingt (sehr ruhige Schläfer) geeignet.

Toll ist allerdings die Funktion des „Rationalen PhonoMeters“: Mit einem Druck auf die Taste „rpm“ (Rationales PhonoMeter) kann man mit einem kurzen Dreh die Lautstärke der Maschine erhöhen und bekommt den aktuellen Geräuschwert im Display angezeigt. Leider wird hier ein eigener unverständlicher rpm-Wert angezeigt; eine Anzeige in Dezibel wäre schöner! Leider dreht sich der Bohrer auch mit steigender Lautstärke schneller, das geht doch heutzutage besser. Da erwarte ich, dass ich die Lautstärke aufdrehen kann, ohne dass gleich die Geschwindigkeit steigt!

Als Projekt stelle ich vielleicht noch mein Spinnenkarussell ein. Ich habe an eine runde 20cm Holzplatte mittig einen Stab befestigt und in die PBD eingespannt. Eine der im Keller heimischen Spinnen habe ich darauf gesetzt und den Startknopf gedreht. Die Spinne schien großen Spaß zu haben (weder schrie sie, noch machte sie irgendwelche Handzeichen, ich meine ein Lächeln gesehen zu haben), ist aber sehr lärmempfindlich! Ab einem Geräuschpegel von 1000rpm begann sie zu zittern und sprang kurz darauf bis an die 3 m entfernte Wand (ich glaube, sie hat sich dabei einen Knöchel verstaucht). Einen so weiten Sprung habe ich von ihr noch nie zuvor gesehen – es muss wohl der Lärmpegel sein.

Alles in Allem eine extrem vielseitig nutzbare Maschine. Ich kann mir inzwischen weder einen Saunagang noch die Zubereitung eines gefüllten Fasanenknies ohne die PBD40 vorstellen! Allerdings fehlt der Koffer, um die Maschine immer mit sich tragen zu können! Der einzige Behälter, den ich zu Hause hatte, der groß genug war und Bosch draufstand (man will ja auch von außen gleich wissen, was drinnen ist!) war die Spülmaschine. Ist beim Transport nicht ganz so praktisch, aber stabil!

Ich hoffe natürlich, dass mein Testbericht anderen bei der Kaufentscheidung hilft. Nein? Menno! Na gut, ich probiers nochmal...

Gleich beim Auspacken die Riesenfreude: 1-2-do legt der Bosch PBD40 2 Forstnerbohrer (10&30mm) und 3 Metallbohrer (6,8,10mm) bei. Damit kann dann gleich losgebohrt werden. Die Montage der Maschine ist denkbar einfach: Einfach die Bohrsäule mit dem Schnellspanner in die Grundplatte stecken und die Inbusschraube mit dem beiliegenden Schlüssel anziehen. Das war schon alles! Die Inbusschraube sollte fest angezogen werden, damit die Bohrsäule kein Spiel in der Grundplatte hat.

Ich habe mit der PBD 40 ein Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel gebaut. Aus einer 45mm Nussbaumplatte. Als Spielfiguren habe ich 10mm Buche-Rundstäbe mit 6mm Mosaikpins versehen – eine heikle Aufgabe, die eine Präzisionsmaschine erfordert.
Zudem habe ich zum Test in Alu, Stahl und Glas gebohrt. Kamelknochen (als Klappe im Mensch-ärgere-dich-nicht) kommen in der kommenden Woche dran.

Die Bedienungsanleitung ist ein Büchlein in 26 Sprachen mit 221 Seiten, davon 8 Seiten deutsch (4 wirklich relevante Seiten). Es geht doch in diesem Fall nicht um ein paar Cent, sondern um die ökologische Corporate Identity. Das Verhältnis von 16 Seiten (inklusive Bebilderung) zu 200 ist einfach nicht akzeptabel! Soll jetzt keine Gesellschaftskritik werden, aber wir leben doch schon am Abgrund und müssen ALLES menschenmögliche tun, um überhaupt eine Zukunft zu haben. Da heißt es eben nicht den vermeintlich billigsten Weg zu gehen, sondern den durchdachten, sinnigen Weg. Auch wenn es natürlich der reibungslosen Logistik eines internationalen Konzerns geschuldet ist, ließen sich doch die Prozesse anpassen. So eine Rohstoffvergeudung ist nicht mehr zeitgemäß!
Es empfiehlt sich, die Bedienungsanleitung wirklich aufmerksam zu lesen, denn wie sich zeigte, hatten einige Tester (inklusive mir) Details überlesen. Vielleicht sollten modell- oder maschinenspezifische Informationen nochmals hervorgehoben werden.

Das Bohrfutter hat mich begeistert. Das Dreibackenfutter hat eine große Steigung, wodurch sich das Futter mit wenigen Umdrehungen an den Bohrer anpassen lässt und kraftvoll zupackt. Dabei muss man das Futter nur sanft zudrehen und dann den Sicherungsring drehen. Nur bei einem 2mm Bohrer musste ich das Futter fester zudrehen, damit der Bohrer nicht durchrutscht.
Zum Entnehmen des Bohrers hat meist schon das Entriegeln gereicht und der Bohrer fiel heraus – deshalb immer ein Holzstück unterlegen und das Bohrfutter nur entriegeln, wenn sich der Bohrer dicht über der Unterlage befindet.

Die Lasereinheit ist eine echte Hilfe - genial! Wichtig ist, dass zum Anpeilen die Höhenverstellung verriegelt ist und nicht mehr verändert wird. Dann wird man mit exakten Ergebnissen belohnt, die bei mir max 1/10 außerhalb der Bohrachse waren (was auch am Bohrer liegen könnte). Trotzdem wäre es schön, wenn man den Laser feinjustieren könnte. Da ich allerdings hauptsächlich mit Holz arbeite, ist die Präzision des Lasers größer als überhaupt nötig. Tipp bei größeren Forstnerbohrern, die das Laserkreuz verdecken: Ich lasse die Maschine laufen und erhalte so meist ein komplettes Laserkreuz. Keinesfalls aber in der Nähe des drehenden Bohrers hantieren!
Die Laserlinien dürften aber gerne halb so dick sein und weiter außen sitzen, so dass sie bei einem größeren Bohrer noch ein Kreuz bilden.

Die Beleuchtung ist auch klasse. Der Bohrbereich ist sehr gut ausgeleuchtet, was besonders beim Bohren von Metall schön ist, damit man keine Bohrspäne übersieht. Auch beim Positionieren des Werkstücks ist es absolut hilfreich – lediglich der Schnellspanner wirft manchmal einen ungünstigen Schatten (die von Funny vorgeschlagene 3. LED an der Front finde ich sinnig). Wenn ich allerdings auch die Arbeitsflächenbeleuchtung der Werkstatt einschalte, ist der Laser nur schwach sichtbar. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, kein echtes Manko. Eine solche Ausleuchtung werden wohl zukünftige Tischbohrmaschinen aller bedeutenden Hersteller bekommen – ist echt ein Must-Have!

Die Tiefenanzeige ist wirklich klasse! Auf dem Werkstück genullt, zeigt die Anzeige in 1/10mm an, wie tief man bohrt. Dass die Anzeige allein nicht wirklich ermöglicht, auf Zehntel genau zu bohren ist absolut irrelevant – bei meiner Radialbohrmaschine habe ich einen Ring mit mm-Skala. Der wird von der Digitalanzeige der PBD 40 locker geschlagen! Wir reden hier über eine Heimwerkermaschine, die durch die Digitalanzeige eine wesentliche Komfortverbesserung für den Heimwerker bringt. Wer meint, eine größere Präzision zu benötigen, muss dann auch bereit sein, für diese Präzision ein Vielfaches des Anschaffungspreises einer PBD 40 zu investieren. Die Anzeige kombiniert mit der Tiefenbegrenzung haben bei mir zu absolut exakte Ergebnissen geführt.
Lediglich der fehlende Speicher beim Ausschalten der Maschine nervt. Der angenehm leichtgängig drehende Betriebsschalter ist sehr schnell nicht nur auf Stop, sondern auf Aus gedreht – und alle Anzeigen sind zurück gesetzt. Die mechanische Bohrtiefenbegrenzung bleibt selbstverständlich erhalten, aber die Anzeige muss neu justiert werden.

Die Bohrtiefenbegrenzung funktioniert akkurat und zuverlässig. Die Maschine wird auf die gewünschte Tiefe gefahren und der Hebel zur Bohrtiefenbegrenzung festgezogen. Das ist bewährt und funktioniert auch bei der PBD 40 tadellos.

Auch der Schnellspanner hat mich begeistert. Er ermöglicht, alles was nicht in den Maschinenschraubstock passt zu fixieren! Ein echtes „Must Have“!

Beim Anschalten merkt man, dass als Antrieb in der PBD 40 ein Motor wie in elektronischen Handbohrmaschinen verbaut ist. Er ist wesentlich lauter als die Dauerläufer in den üblichen Tischbohrmaschinen. Der Motor ist wohl nicht auf einen Dauerbetrieb ausgelegt. Aber auch hier hat Bosch genau das Richtige gewählt. Der Heimwerker hat mehr Nutzen von der elektronisch geregelten Bohrmaschine, als von einer relativ leisen Maschine, die stundenlang ohne Unterbrechung läuft! Die Maschine wird im Normalfall bei Heimwerkern immer nur einige Sekunden bis wenige Minuten laufen. Da lässt sich der Lärmpegel verkraften.

Ein absolutes Highlight ist die elektronische Drehzahlregelung mit Digitalanzeige. So macht materialgerechtes Bohren Spaß! Ich habe bislang meist auf ein Umlegen des Riemens verzichtet, wenn es irgendwie vertretbar war. Jetzt ist die Drehzahl in wenigen Sekunden eingestellt! Noch dazu in Abstufungen von 10rpm, was keine Riemenmaschine zu leisten vermag. Auch hier bietet die PBD 40 mehr, als der durchschnittliche Heimwerker benötigt.

Das Handrad statt der üblichen drei Hebel gefällt mir persönlich recht gut. Ein Umgreifen gestaltet sich einfacher als bei einer Maschine anderer Bauart. Ein Lenkrad-Horn ist nicht teuer und sollte beigelegt werden, so dass man auch ohne Umgreifen auf die volle Bohrtiefe fahren kann.


Die PBD 40 ist eine phantastische Maschine, die dem Heimanwender die Arbeit wirklich erleichtert. Ich bin begeistert! Da ich derzeit noch eine Radialbohrmaschine besitze, fehlt mir bei der PBD 40 etwas an Spitzenhöhe und noch mehr an Spitzenweite. Das magische Maß sind hier 30cm – ein solches Board möchte ich bearbeiten können. Das hieße eine Spitzenweite von 15cm (oder etwas mehr) und eine Spitzenhöhe von mindestens 40cm (wohl leider utopisch).
Überarbeitet werden sollte die Konstruktion der Lasereinheit. Bei mir exakt, scheint bei einigen Testern der Laser etwas aus der Bohrachse zu sein. Dementsprechend sollte er feinjustierbar sein. Das sollte mit 2 Schrauben machbar sein und muss ja nur einen kleinen Einstellbereich haben. Der Laser dürfte auch dünner sein und gerne noch weiter außen sitzen.
Der Betriebsschalter ist sehr leichtgängig. Das ist zwar prinzipiell gut, aber in Kombination mit dem Verlust der Einstellungen beim Ausschalten eine ärgerliche Paarung. Häufig passiert es mir, dass ich den Betriebsschalter gleich auf Aus drehe. Ein Memory für die Einstellungen muss einfach sein!
Eine schöne Ergänzung wäre ein klappbares Plexischild, um den Benutzer vor fliegenden Spänen zu schützen.
NEXT
Viiieeele Löcher in Nussbaum wegen eines Malheurs...
1/8 Viiieeele Löcher in Nussbaum wegen eines Malheurs...
PREV

Kommentar schreiben

Hallo Rincewind70,
vielen Dank für Deinen Testbericht.

Zu folgendem Punkt in Deinem Bericht habe ich noch eine Anmerkung:
"Der Betriebsschalter ist sehr leichtgängig. Das ist zwar prinzipiell gut, aber in Kombination mit dem Verlust der Einstellungen beim Ausschalten eine ärgerliche Paarung. Häufig passiert es mir, dass ich den Betriebsschalter gleich auf Aus drehe. Ein Memory für die Einstellungen muss einfach sein!"

Sobald man das Gerät auf 0 stellt, verbraucht es keinen Strom mehr. Deshalb können auch die Einstellungen nicht gespeichert werden. Vorteil ist aber, dass man es immer eingesteckt lassen kann ohne Strom zu verbrauchen.

Daher sollte der Schalter also immer nur auf "1" gestellt werden, wenn die Einstellungen gespeichert werden sollen. Das macht natürlich nur für einen kurzen Zeitraum Sinn.
Alternativ empfehle ich den manuellen Tiefenanschlag!
Den Hinweis mit der Leichtgängigkeit des Schalters haben wir aufgenommen.

Deine Carina
2012-02-17 15:04:21

Hallo Zusammen,

den Thread zur Diskussion über diesen Testbericht findet Ihr unter http://www.1-2-do.com/forum/showthread.php?p= 162669#post162669.
2012-02-21 16:01:16

Hallo Rincewind70, nie im Leben habe ich sowas nettes und lustiges gelesen!;-)
Dein Bericht zu Lesen hat spass gemacht!! Danke:-))
2012-03-27 10:00:48

Klasse Anfang habe Tränen gelacht super geschrieben!!!! Wann kommt dein erstes Buch auf den Markt das kauf ich sofort !!! Ach ja der Testbericht ist auch nicht schlecht.
2014-11-02 21:19:11

Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com
Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!