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Testbericht PSA 900 E 0 Kommentare
Vom 23.07.11 Geändert 2011-07-23 20:57:08
Als das sehnsüchtig erwartete Packet endlich ankam habe ich erst einmal alles genau untersucht und die Bedienungsanleitung, die schön kurz und bündig ausfällt, studiert!

Mir ist sofort das etwas zu kurze Kabel aufgefallen. Leider wird sie im Pappkarton ausgeliefert und nicht in einem schönen Kunststoffkoffer. Danach erstmal alle Funktionen ausprobiert und für gut befunden. Dank des SDS (Schnellwechselsystem) geht das einlegen der Sägeblätter im Handumdrehen Echt Klasse!!!

Als nächstes ist mir aufgefallen das es kein Einstellrädchen gibt an dem man die Hubzahl einstellen kann aber das hat sich bei dem arbeiten mit dem gerät als Egal heraus gestellt da man mit dem Drehzahl-Taster sehr genau dosieren kann. So, und da sind wir auch schon beim Hauptthema:
Arbeiten mit der Säge.

Die Säge liegt außerordentlich gut in der hand und ist dank der Gummierung sehr griffig.
Zuerst habe ich um die Säge kennen zu lernen ein paar Holzlatten (4X6 Fichte) gesägt. Die ging duch wie Butter! Also zum nächsten: Eintauchen in eine 1mm dicke Blechplatte (Rückwand eines Badeanstaltschranks) Nach Anfänglichen Schwierigkeiten weil ich zu zaghaft war klappte auch dies super!

Danach musste ein kleines Bäumchen Äste lassen. Dabei störte das kurze Kabel etwas aber dank einer Kabeltrommel und einem Harken der diese an der Leiter befestigt, funktionierte auch hier das sägen mit den nachgelieferten Sägeblättern einwandfrei. Am liebsten hätte ich den ganzen Baum in kleine handliche stücke geschnitten.

Um es mal auszuprobieren habe ich 100er PVC Rohr gesägt dabei ist mir aufgefallen das das Sägeblatt leicht “verzieht”, was allerdings nicht wirklich doll und vor allem nicht “Bau gefährdend” ist, Passt trotzdem alles (könnte auch an falscher Handhabung gelegen haben)


Jetzt zur Parade Disziplien: Heavy Metall!!!
Ich habe (um den Schwerpunkt zu verlagern) bei einem Rennfahrzeug das Dach an der A,B und C Säule abgetrennt und um ca. 8cm gesenkt (mit Rücksicht auf mein Team, keine Details!!!) Dazu musste das Dach in längs und Querrichtung (einigermaßen Gerade) zersägt werden was mit Hilfe von Metallsägeblättern (die ich mir zusätzlich gekauft habe) wirklich super geklappt hat. -Das wollte ich dem Holz-und Metallblatt das mitgeliefert wurde nicht antun obwohl ich vermute das sie das geschafft hätten! Am ende der Sägerei haben wir alles wieder verschweißt
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