PPS 7 S
Unterflur-Zugsäge

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Auf zu neuen Sägeweltgen mit der PPS 7S 3 Kommentare
Vom 14.02.13 Geändert 2013-02-14 23:35:55
Kennenlernen:
Nicht ganz einfach, die große und schwere Säge alleine auszupacken und aufzubauen, aber machbar. Viel ist ja nicht zu tun um erste Schnitte zu machen: Bodenplatte dranschrauben, umdrehen, Lasereinrichtung mit Strom (Batterien) versorgen und ausrichten sowie Blattschutz und Anschlag anbringen. Nach wenigen Minuten könnte es also schon losgehen. Könnte, aber ...
 
Kann sein, dass ich beim Auspacken zu ungestüm war? Jedenfalls dürfte ich beim Entfernen einer Packung den Kantenschutz an einer Schiene beschädigt haben, dabei habe ich eh so aufgepasst (Bild 1). Der kleine Teil ist jedenfalls beim ersten Einsetzen der Tischerweiterung komplett abgebrochen. Stört zwar die Optik, nicht aber das Arbeiten mit der Säge.
 
Ich zog erst einmal das Handbuch zu Rate um keinen Fehler bei der Adaption zu machen. Als ich das dicke Buch sah war ich etwas geschockt. Aber schnell merkte ich, dass die Dicke davon herrührt, dass gleich 27(!) Sprachen vertreten sind. Von den fast 540 Seiten sind nur die ersten 34 von Relevanz, Glück gehabt.
 
Die dünne "Bodenplatte" wird mit acht Inbusschrauben befestigt (Bild 2). Ganz habe ich deren Sinn nicht verstanden, aber bitte. Wird die Säge - wie empfohlen - auf einer Platte/Tisch montiert, würde ich die Bodenplatte überhaupt wegzulassen.
 
Schnell ist die Lasereinheit mit den mitgelieferten Batterien bestückt. Das Einstellen der Parallelität ist etwas knifflig, das der Bündigkeit dafür umso einfacher. Bei meiner Testsäge lässt sich der unter einer Plastikhaube steckende Schalter nur sehr mühsam ein- und ausschalten da er äußert schwergängig ist. Nach jedem Betätigen des Schalters muss die Einheit neu ausgerichtet werden :-(  Leider verstellt sich der Laser auch beim Betrieb der Säge recht schnell – ich habe später überhaupt auf seine Verwendung verzichtet.
 
Als nächstes wurde der sog. "Universalanschlag" montiert. Ein martialisches Trumm, das aber sehr durchdacht ist. Schnell lässt sich die Anschlaghöhe an das Werkstück anpassen (vor allem bei dünnerem Material wird so ein Verkanten verhindert). Aus irgendeinem Grund wollte der Anschlag bei meiner Säge an der rechten Seite (mit und ohne Tischerweiterung) nicht richtig passen. Er ließ sich nicht näher als etwa 5 cm an das Blatt heranführen - und auch das nur sehr schwer. Ich löste das Problem dahingehend, dass ich zuerst den Anschlag einstellte und erst danach die Einheit/Tischerweiterung fixierte.
 
Apropos Tischerweiterung: diese kann an beliebiger Seite montiert werden und bringt zusätzlichen Platz. Vor allem beim Zuschneiden größerer Platten eine echte Hilfe. Und nachdem ich den Zusatztisch mehrmals an- und abgebaut hatte ging das recht flott und exakt.
 
Nach etwa einer viertel Stunde war der Tisch für den ersten Schnitt bereit und ich mit den Bedienelementen soweit vertraut dass ich mich ans Eingemachte wagen konnte. Insgesamt wirkt die Maschine recht stabil und wertig und ich freute mich schon auf den ersten Einsatz.
 
Erster Testschnitt:
Da ich für mein erstes Projekt längere Leisten benötigte kam nur der Einsatz als Tischkreissäge in Frage. Der Einsatz als (Unterflur)Zugsäge ist ja auf etwa 21 cm Länge begrenzt. Also schnell das Sägeblatt fixiert und den Anschlag montiert. Hier muss ich anmerken, dass ich bei späteren Projekten einige Male vergessen habe den das Blatt zu fixieren und die Säge trotzdem wie eine Tischkreissäge verwendet habe. Ich merkte beim Sägen keinen Unterschied, kann jetzt aber nicht sagen, ob das irgendwelche negativen Auswirkungen hat?
 
Äußerst erfreut stellte ich fest, dass die Messskala an der Vorderseite auf den zehntel Millimeter genau passte. Das macht das Einrichten - auch ohne Laser - deutlich einfacher.
Die zu sägenden Teile waren 2 cm dick. Ehe ich den ersten Schnitt machte schob ich ein gleich hohes Stück am Blatt vorbei. Das war ein weiser Entschluss, denn so konnte ich gefahrlos feststellen, dass das Sägeblatt deutlich mehr aus der Platte gekurbelt werden muss als sonst üblich. Durch die Befestigung der Lasereinheit und des Schutzes passt sich der Schutz nicht automatisch an die Werkstückhöhe an. Hätte ich gleich losgesägt wäre das Stück schon nach wenigen Zentimetern am Schutz hängengeblieben (Bild 3). Nachdem ich das Blatt entsprechend weit herausgekurbelt hatte konnte es losgehen.
 
Als erste sägte ich eine 20 mm dicke Multiplexplatte. Die Maschine ist leiser als ich erwartet hatte, aber natürlich keine Flüstertüte. Nach dem Einschalten wartete ich einen Moment bis die volle Drehzahl erreicht war, dann ging es los. Der Schnitt wurde sehr sauber (Bild 4) und ohne Ausrisse, die Absaugung funktionierte zufriedenstellend. Das Werkstück ist gleichmäßig breit. Mehr kann man nicht erwarten und verlangen.
  
Erstes Testprojekt - Schachbrett:
Nachdem der Probeschnitt zu meiner Zufriedenheit verlaufen war machte ich mich an mein erstes Projekt. Warum Kleckern wenn man auch Klotzen kann? Also entschied ich mich für eine eher heikle und nicht ganz einfache Arbeit: ein Schachbrett. Aber ich dachte, das würde am ehesten die Genauigkeit der Säge aufzeigen.
 
Aus Nussbaum- und Ahornholz sägte ich je vier 3 cm breite Leisten. Ich sägte eine Spur langsamer als es vielleicht nötig wäre um möglichst glatte Kanten zu erhalten (aber Vorsicht, wenn man gar zu langsam sägt kann es Brandspuren geben!). Bald waren die acht Leisten zugeschnitten (Bild 5). Leider gab es kleine Hoppalas, da einige Leisten hinten raus etwas aus der Spur gerieten und kleine Abweichungen entstanden. Bin gespannt wie sich das später auswirkt.
An den gesägten Leisten markierte ich die Stellen, die unsauber waren (Ausrisse, Äste ...). Dann leimte ich die Stücke so zusammen, dass sich eine ausreichend große Fläche ohne unschöne Stellen ergab. Dabei wurde immer abwechselnd eine helle und eine dunkle Leiste verleimt. Nach dem Trocknen erfolgten die nächsten Schnitte. Obwohl ich 24 cm zu sägen hatte sägte ich mit der Zugfunktion. Erst von der einen Seiten dann umdrehen und von der anderen Seite (Bilder 6+7). Die restlichen Schnitte machte ich in der fixierten Funktion. Schnell waren die Leisten gesägt. Jede zweite der Leisten wurde um 180 Grad gedreht und alles zum Schachbrettmuster verleimt.
 
Nachdem das Brett geschliffen und entstaubt war machte ich einen Rahmen. Dazu schnitt ich aus Resten von einem Parkettboden (Eiche?) passende Leisten (Bild 8). Um ein möglichst exaktes Ergebnis zu erhalten baute ich eine kleine Sägehilfe (Bild 9) die es mir ermöglichte, alle vier Leisten in einem Arbeitsgang auf Gehrung zu sägen (Bild 10) (zum Sägen von Gehrungen später Näheres).
 
Die Leisten wurden nach dem Schleifen als Umrandung angeleimt. Nach einem letzten Schliff wurde das Werk mit Holzwachs behandelt und das erste Testprojekt war geschafft.
Eine ausführliche Beschreibung gibt es in den Projekten. Da erfährst du auch, wie man kleine Fehler (durch das Verlaufen der Leisten) beheben kann. 
 
Zweites Testprojekt - Anschlagverlängerung:
Beim Sägen der Leisten für das Schachbrett stellte ich fest, dass es „hinten raus“ gerne mal zu kleinen Abweichungen kommen kann. Um das in Zukunft zu verhindern machte ich mich daran einen Vorschlag von agreisle umzusetzen, mit kleinen Änderungen und Ergänzungen. Ich baute eine „Anschlagverlängerung mit Zusatznutzen“. Diese ist auch schon als Projekt veröffentlicht, so dass ich hier nur auf die Sägerelevanten Dinge eingehe:
 
Aus einem passenden Stück 2 cm dicker  Siebdruckplatte wurde eine 68 x 5 cm große Leiste gesägt. An einem Ende wurde ein 2 cm breites Stück abgetrennt. Dabei war ich begeistert, wie sauber und glatt die Schnittkanten waren. Man muss nur aufpassen, dass das Werkstück am Ende nicht seitlich „verläuft“. Aber da ich vom ersten Projekt schon meine Erfahrungen gesammelt hatte war ich vorsichtig und es ging alles glatt.
 
Der fertige Anschlag kann auch sehr gut zum Nuten/Falzen eingesetzt werden. Hier verwende ich ihn als Höhenfixierung und gleichzeitigen Blattschutz. Bis zu einem Seitenabstand von knapp 2 cm geht das sehr gut. Bei größeren Abständen zum Rand kann man eine zusätzliche Leiste anbringen (anschrauben oder anzwingen) um die Finger vom Sägeblatt fernzuhalten.
 
Drittes Testprojekt – eine schnelle Box:
Beim nächsten Projekt wollte ich mich einmal dem Winkelschnitt widmen. Dazu baute ich eine kleine Holzbox: vier auf Gehrung gesägte Seitenteile mit einer Nut und ein quadratischer Boden, fertig.
Natürlich hätte ich auch den Boden auf Gehrung einlassen können. Aber ich wollte unbedingt testen, wie das mit dem Anschlag beim Nuten funktioniert. Aber der Reihe nach:
 
Erst einmal mit Hilfe des Anschlages eine 6 mm breite Nute in eine passende Leiste sägen. Dazu mussten die Lasereinheit und der Blattschutz entfernt werden. Schnell sind die zwei Inbusschrauben der Tischeinlage gelöst. Freudig überrascht stellte ich fest, dass diese mittels Sprengring gesichert sind und so nicht verlorengehen können. Ein kleines, aber feines Detail (Bild 11). Außerdem ist es eine stabile und sehr passgenaue Aluplatte (nicht eine dünne Plastikplatte die gleich bricht und mit sechs winzigen Schrauben fixiert werden muss- wie sie bei meinem Vorgängermodell eines anderen Herstellers verwendet wurde). Da ich schon Zugang zum Innenraum hatte nutzte ich die Gelegenheit auch gleich um einmal mit dem Sauger durchzugehen.
 
Das sägen der Nute ging sehr einfach und exakt. Auch wenn dafür drei Arbeitsgänge nötig waren, in denen das Werkstück immer um wenige Millimeter verschoben werden musste (Bild 12). Mit dem noch geraden Sägeblatt gleich auch die Bodenplatte aus einem 6 mm Sperrholzrest gesägt (12 x 12 cm) (Bild 13). Weiter zu den Gehrungsschnitten.
Den Tisch einnullen. Wie man sieht, alles perfekt (Bild 14). Sicherung lösen mit dem Drehrad den Winkel einstellen (Bild 15) und Winkelverstellung wieder fixieren. Ein Blick auf die Skala zeigt eine leichte Abweichung. Mit einem Kreuzschraubendreher ist aber schnell die richtige Einstellung fixiert (Bild 16). Sollte einmal der digitale Winkelmesser nicht zur Hand sein kann ich mich nun an der Markierung orientieren.
 
Um die vier Seitenteile exakt gleich abzulängen baute ich wieder mittels Anschlag und Restholz eine kleine Sägehilfe (Bild 17). Nacheinander wurden die Seitenteile gesägt. Diesmal mit der Zugfunktion. Das ging recht gut. Allerdings war ich bei einigen Schnitten etwas zu schnell unterwegs und die beschichtete Platte riss unschön aus. Ließ ich mir etwas Zeit, gelangen die Schnitte zufriedenstellend.
 
Näheres über den Zusammenbau in der Projektbeschreibung (Link). Das Ergebnis war fürs erste Mal überraschend gut (Bild 18). Mehr kann man kaum verlangen.
 
 
Viertes Testprojekt – Obstkorb:
Bei aduis fand ich den Plan für zwei Obstkörbe. Eigentlich für die Dekupiersäge gedacht (kommt noch ;-)) habe ich einen Plan etwas abgewandelt und mit der PPS 7S gesägt. Dabei ging es mir vor allem darum zu sehen wie sich die Säge zum Bearbeiten von (geraden) Zinken eignet. Auch für diese Arbeit gibt es eine ausführliche Projektbeschreibung, so dass ich hier wiederum nur auf die Arbeiten mit der Säge eingehe.
 
Von einem Fichtenleimholz wurde ein Stück in der passenden Breite abgetrennt. Diesmal ohne Anschlagverlängerung, da ich den Anschlag auf schmale Bretter eingestellt hatte. Die beiden Seitenteile werden zugeschnitten. Beide Teile werden zusammengeklemmt und die Grifflöcher gesägt (mit der Deku).
Auf einem Seitenteil zeichne ich die Aussparungen für die Buchenleisten an. Blattschutz und Lasereinheit werden abmontiert und die passende Sägetiefe eingestellt. Ich wollte die Leisten halb versenken, so dass 6 mm die richtige Höhe waren. Mit ausreichend Abstand zum Sägeblatt befestigte ich ein Kantholz auf dem Tisch (die Kante die zum Blatt zeigt muss natürlich gerade sein!). Zum Glück passen meine Einhandzwingen genau in die Führungsschienen. Mit Hilfe eines Metallwinkels wird das Werkstück positioniert und festgeklemmt (Bild 19). Der erste Schnitt kann gemacht werden. Ich ziehe das Blatt nur soweit, dass es durch das Werkstück geht und ins Kantholz schneidet. Klemme lösen, Werkstück etwa 2 mm verschieben, festklemmen und Schnitt. An der anderen Seite wird wieder mit dem Winkel die exakte Position eingestellt und die erste Aussparung ist fertig.
Da alles wie gewünscht funktionierte sägte ich die restlichen Aussparungen gleich im Doppelpack. Nach etwa 25 Minuten waren alle Aussparungen gesägt (Bild 20).
 
Zum Ablängen der Buchenleisten (diese habe ich fertig gehobelt in der Größe 12 x12 x 950 mm gekauft) befestigte ich den Anschlag quer. Im passenden Abstand klemnmte ich ein Anschlagholz fest und sägte so immer gleich vier Stück Leisten in einem Zug (im wahrsten Sinn).
Die weiteren Arbeitsschritte haben mit dem Testgerät nichts zu tun, so dass ich auf die Projektbeschreibung verweise. Da findet man auch mehr Fotos von den einzelnen Schritten (hier bin ich leider auf 20 Bilder begrenzt)
 
So, meine Testprojekte waren geschafft. Lasst mich nun auf die Fragen zum Testbericht eingehen. 
  1. Welches Projekt wurde gemacht, wie dabei vorgegangen und wie viel Zeit benötigt?
    Projekte siehe oben
    Zeitaufwand Schachbrett etwa 2 Stunden, Anschlag etwa 20 Minuten, Box etwa 30 Minuten und Obstkorb etwa 90 Minuten. Der Zeitaufwand bezieht sich auf die Arbeit mit der Säge, schleifen, Leimen und sonstige Arbeiten sind dabei nicht berücksichtigt!
  2. Leistungsbeurteilung?
    Sehr zufrieden. Die Säge hält die Geschwindigkeit und hat einen guten Durchzug.
  3. Wie leicht fällt die Handhabung?
    Von kleinen Problemchen (Laser, Tischerweiterung) abgesehen funktioniert alles wie geschmiert. Die Maschine macht  insgesamt einen sehr wertigen Eindruck (Ausnahme nur der Boden). Nichts wackelt, alles passt perfekt ineinander.
  4. Zufriedenheit mit den Ergebnissen?
    Wenn man einmal die richtige Geschwindigkeit für das jeweilige Material herausgefunden hat sind die Schnittkanten sehr glatt und maßgenau.
  5. Anforderungen und Erwartungen erfüllt?
    Ja, teilweise sogar übertroffen!
  6. Verbesserungsvorschläge?
    *
    anstatt der Bodenplatte lieber zwei Alustreben zur Versteifung.
    * auf die Lasereinheit würde ich ganz verzichten! Stattdessen ein Blattschutz der sich automatisch an die Werkstückhöhe anpasst und als Zusatz ein Tunnelschutz zum Nuten.
    * Trotz des tollen Anschlags würde ich mir, vor allem für den Einsatz als Tischkreissäge zwei Nuten in der Tischfläche wünschen um den Anschlag als „Schlitten“ nutzen zu können (der müsste dazu aber wohl etwas umgemodelt oder durch einen zusätzlichen „Schiebeanschlag“ ergänzt werden)
  7. Würde ich die PPS 7S in Zukunft für weitere Projekte verwenden?
    Unbedingt!
    Meine „alte“ Tischkreissäge (die ich erst vor vier Monaten gekauft hatte) ist zwischenzeitlich schon weiterverkauft!
 
Noch ein paar Anmerkungen: 
Besonders gefallen hat mir:
Exaktheit der Messskala
Genaue und einfache Verstellbarkeit des Sägeblattwinkels
Anschlag (Genauigkeit der Winkelskala, Stabilität)
Tischeinlage (stabil, exakt, gesicherte Schrauben) 
 
Weniger gefallen:
Lasereinheit (Ein-/Ausschalter äußerst schwrgängig, zu schnell verstellt)
Bodenplatte (erkenne keinen Sinn) 
 
Fazit:
Alles in allem ein tolles Gerät mit dem sich auch professionell (jedenfalls in meinem Bereich) arbeiten lässt! Die PPS 7S wird bei mir sicher noch oft zum Einsatz kommen!

Anmerkung:
Ich weise darauf hin, dass zum Nuten laut Hersteller eigentlich ein sog. "Tunnelschutz" verwendet werden sollte. Da ich einen solchen nirgendwo finden konnte kam ich auf die Lösung mit dem zusätzlichen Anschlag. Ich finde, damit lassen sich solche Arbeiten mit dem nötigen Maß an Sicherheit durchführen.

Von meinem klappbaren Werktisch habe ich einen Blattschutz über. Ich glaube, diesen kann ich an die Säge anpassen und ihn als Tunnelschutz verwenden. Näheres dazu wird sich bei Gelegenheit in den "Projekten" finden.
NEXT
kleiner Lieferschaden
1/20 kleiner Lieferschaden
PREV

Kommentar schreiben

Hallo Zusammen,

den Thread zur Diskussion über diesen Testbericht findet Ihr unter http://www.1-2-do.com/forum/showthread.php?p= 311653#post311653.
2013-03-07 14:33:52

Ein guter Bericht!
2013-03-10 11:07:55

Ein sehr ausführlicher Bericht!
Vielen Dank dafür
5D
2013-04-03 16:21:39

Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com
Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!