PDC 1 - der Helfer beim Bohren

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Elektrowerkzeuge auf die Probe

Der PDC 1 ein nützliches Tool? 0 Kommentare
Vom 28.02.12 Geändert 2012-02-28 21:43:14
Zum Küchenumbau kam der Bohrassistent wie gerufen.
Zuerst wurden 8mm Löcher mit dem Uneo gebohrt. Also Bohrlöcher angerissen und mit dem Uhu Patafix den PDC an die Wand geklatscht. Wenn die Pads vorher Handwarm sind, hält der Assistent ausreichend an der Wand. Dann die Bohrtiefe mit den Schaumstoffringen, am Bohrer, eingestellt. Nun hieß es gib ihm. Der Bohrer wird nicht vom PDC geführt, d.h. mann muß die Bohrstelle durch die Gummimanschette (es ist Luft vorhanden) treffen. Was aber sehr gut ging. Das Ergebnis ist eine relativ saubere Bohrstelle.
Das ist was ich vom PDC erwartet habe, und das hat er gehalten.

Der Schraubenhalter und die Körnerspitze fand ich nicht so dolle und sind wohl eher ein Gimmick.

Zu verbessern sind die Schaumstoffringe für die Bohrer, die verrutschen beim Bohren. Besser wären welche zum Festschrauben wie die Tiefenanschläge die bei den Holzdübel beiliegen.

Wenn der Preis stimmen würde, bis max 15€, könnt ich mir vorstellen das Gerät zu kaufen.


Plus und Minuspunkte:

+ Die Bohrstelle ist sauber
+ Mit den Uhu Patafix sind die Klebepads immer nachzukaufen.
+ Eine super alternative zur Zigarettenschachtel mit Kreppband, vorallem wenn man nichtraucher ist.
+ Sieht besser aus als die Zigarettenschachtel.

- Den PDC kann man nicht Randnah verwenden.
- Die Schaumstoffringe verrutschen sehr schnell.
- Der Körner ist für mich nicht zu gebrauchen. Man sieht nicht wo man körnt.
- Den Schraubenhalter finde ich unnütz. Es seidem man hat nur eine Hand. Aber dann kann man trotzdem die Schraube mit der Hand in den Dübel schrauben und anschließend den Akkuschrauber verwenden.
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