Isio – der perfekte Helfer für die tägliche Gartenarbeit

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Elektrowerkzeuge auf die Probe

Ein grandioser Gartenhelfer - der Isio 3 Kommentare
Vom 18.08.15 Geändert 2015-08-18 22:16:33
Ich habe den ISIO im Rahmen eines Produkttestes bekommen. Vielen Dank deshalb an die Jury.

Ich habe mich beworben, weil ich leider sehr unangenehme Erfahrungen mit diversen Gras- und Strauchschnittgeräten auf Akkubasis hatte. Alles was ich bisher gekauft habe, war schlichtweg für den Elektroschrott. Insbesondere die Akkuleistung lies sehr zu wünschen übrig und meist war ein Schneiden von Ästchen mit mehr als 2 mm nicht möglich. Sodann wurde sograr eine Rasenkante mehr gerupft als geschnitten. Ich habe deshalb wieder auf „Handbetrieb" umgestellt und die Rasenkanten mit der Kantenschere, meine Formbüsche mit der Rebschere oder der Handheckenschere und der Rasenkantenschere geschnitten. Je nachdem was sich jeweils besser geeignet hat.

Kurzum ich las vom Produkttest und habe mich beworben. Meine Bewerbung bezog sich zum einen auf jede Menge Formschnitte an Koniferen und insbesondere auf die Spritzfunktion. Denn ich fand es immer lästig, mit der großen 5 Liter-Spritze zu hantieren, wenn ich nur etwas Schmierseife gegen Läuse an einer Rose anwenden musste. Das habe ich auch mehrfach als Verbesserungsvorschlag eingereicht: Eine kleine Akkuspritzpumpe. Klasse! jetzt gibt es diese.

Kurz zu den Testfragen:
1. Erste Gedanken - so hatte ich das erwartet. Klein, handlich, robust und stylisch.
2. Welche Arbeiten hast Du gemacht - hierzu unten deutlich mehr ...
3. Zufriedenheit mit den Ergebnissen - ja, vollauf.
4. Teleskopstange, verschiedene Aufsätze, Sprühfunktion - ich habe alles genutzt und bin zufrieden mit der Handhabung.
5. Anforderungen und Erwartungen - diese sind erfüllt, allerdings mit der Schneidegeschwindigkeit des Heckenscherenaufsatzes bin ich nicht ganz so begeistert. Erklärung folgt weiter unten.
6. Weitere Aufsätze würde ich mir wünschen? Hierzu fällt mir nichts ein ...
Werde ich den ISO weiterhin benutzen? - Aber klar! Das wird ein Standardwerkzeug im Garten!

Nun zu meinen Arbeiten und Erfahrungen:

Rasenkanten

Ich habe im Bereich unserer Terrasse ein Stück Rasen, der mit Rasenkantensteinen eingefasst ist. Beim Mähen fährt der Mäher folglich auf dem Kantenstein und mäht dort das Gras nicht direkt an der Kante. Bisher habe ich hier mit der Handrasenschere - sehr mühsam - nachgearbeitet. Mit dem Teleskopstab und dem Rasenaufsatz konnte ich den Überstand sehr einfach und schnell entfernen. Klasse sind die Räder am Gestell. Beim zweiten Einsatz habe ich festgestellt, ich kann das Gerät schräg über die Rasenkante fahren (Bild). So ist ein Rad oben, ein Rad seitlich der Rasenkante. Das Schermesser läuft direkt auf der Kante und die Grashalme werden bündig abgeschnitten. Das Messer ist sehr scharf, so dass sich ein tolles Schnittbild ergibt. Klasse! Das ist mal richtig toll!

Man kann auch das Schnittmesser senkrecht stellen und so z.B. am Rand des Rasens senkrecht schneiden. ich habe bisher keinen Bedarf aber das ist sicher für andere Gärten sehr hilfreich. Leider gibt es nur drei Verstellmöglichkeiten - waagrecht, senkrecht nach links und senkrecht nach rechts. Eine Diagonal-Stellung wäre leicht machbar.

Auch dass man die Teleskopstange in der Länge verstellen und auch in der Neigung variieren kann, ist sehr gut. Ich habe bei meiner Körpergröße von 182 cm die Stange komplett ausgezogen und senkrecht gestellt. Kleinere Personen wählen die dann für sie bequeme Einstellung. Das Montieren der Stange ist sehr einfach. Beim ersten Mal muss man kurz nachdenken - die Anleitung braucht man nicht wirklich - und man hat den Kniff raus. Die Drehfunktion der Schere selbst von horizontal und vertikal in beide Richtungen habe ich allerdings aus der Anleitung herausgelesen. Selbsterklärend ist das nicht. Sodann können die Räder leicht abgeknipst werden, sehr hilfreich beim Schnitt eines Strauches ...

Schnitt von Koniferen

Ich habe im Garten rund 10 Koniferen in verschiedenen Formschnitten. Kugelig, als Spirale und sogenannte Pompoms - einzelne Äste mit kugeligem Nadelschnitt. Leider hatten wir in den letzten Wochen (seit Mitte Juni) nur Hochsommerwetter mit kaum unter 30 Grad Celsius. Die Koniferen wuchsen aus der Form und an ein Schneiden war nicht zu denken. Die geschnittenen Triebe würden sogleich verbrennen. Also habe ich gewartet und endlich ist es so weit. Heute ist nach 6 Wochen der erste bewölkte Tag unter 20 Grad. Meine Frau hat sich schon gewundert, warum ich heute Morgen so zufrieden war - ich kann wieder im Garten schneiden :-)

Ich habe zunächst den Strauchschnittaufsatz gewählt und losgeschnitten. Auf den Bilder sieht man ein neu hinzugekaufter Koniferenstamm. Im Baumarkt reduziert von 40 auf 10 Euro, da dieser extrem aus der Form gewachsen ist. Dieser sollte zuerst unters Messer. Die Form ist anfangs nur zu erahnen. Ich habe zunächst einen Grobschnitt begonnen und dann ins Detail weiter gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Noch nicht perfekt, aber das ist normal so. Üblicherweise werden solche Koniferen mit perfektem Wuchs richtig teuer verkauft. Aber in einem Jahr werde ich dieses Bäumchen in perfekte Kugelformen bringen können. Vorausgesetzt es überlebt, denn häufig ist der Wurzelstock beim Ausgraben auf dem Acker sehr beschädigt worden, so dass die Pflanze rund ein Jahr aus dem Stammholz zehrt und dann eingeht. Deshalb muss man auch im Winter an frostfreien Tagen durchaus auch mal gießen. Dieses Bäumchen werde ich in einen Kübel auf dem Balkon pflanzen. Das Ergebnis sieht man dann im Foto.

Der Strauchscherenaufsatz ist für diese Tätigkeit perfekt. Ich bin sehr dankbar, dass ich diesen nun besitze. Eine Wacholderkugel wurde dann gleich mit gestutzt und dann kamen noch weitere Koniferen zum „Friseur“.

Buchsbaumschnitt

Ich habe einige Buchsbäume im Garten. In Kübeln und fest eingepflanzt. In den Bilder sieht man einige davon. Zum einen habe ich den Buchs im Gehege unserer Landschildkröten in Herzform. Das hat sich einfach mal angeboten, da es eigentlich drei Buchsbäume im Dreieck gepflanzt sind. Da hat leider aktuell der Buchsbaumzünsler zugeschlagen. Die Raupen fressen die Blätter und ohne Spritzmittel geht der Buchs rasch ein. Das passiert bis zu sechsmal im Jahr! Beim Schnitt stieß ich allerdings mit dem Strauchscherenaufsatz an seine Grenzen. Auch oder gerade weil Buchs sehr weich und geschmeidig ist, flutschen immer wieder Ästchen mit Blättern durch das Schneidemesser. Und Verzweigungen klappen regelrecht unter das Messer. Es ist geradezu zum Verzweifeln. Rasch den Grasaufsatz versucht und siehe da, es klappt viel besser. Man hat mehr Gefühl, kann leichter einzelne Ästchen oder Blättchen schneiden. Und Rundungen können beim filigranen Schnitt leichter ausgeführt werden. Zugegeben, der Buchs war schon relativ gut in Form und sehr dicht. Leider hat das Herz schon etwas unter den Raupen gelitten, das wird aber in zwei, drei Wochen nicht mehr zu sehen sein.

Als nächstes schnitt ich einen Buchs im Kübel. Diesen Buchbaum mit Kugeldurchmesser von etwa 40 cm habe ich aus einem Ableger selbst gezogen und braucht noch schätzungsweise eine Saison, bis er richtig dicht gewachsen ist. Die Kugelform ist bis dahin leider noch nicht ganz perfekt. Aber das wird schon noch. Diesen habe ich auch mit dem Strauchscherenaufsatz bearbeitet, das war wiederum geschickter, da durch das lange „Schwert“ schneller die Grundform herausgearbeitet werden konnte. Die Detailarbeiten würde ich dann mit dem Grasschneideaufsatz machen, hat dieser Buchbaum aber noch nicht nötig. Der darf jetzt einfach wieder wachsen, sich verzweigen und soll die Lücken schließen.

Mein dritter Buchsbaumkandidat steht auf dem Balkon. Eine Buchsbaumkugel mit rund 70 cm Durchmesser. Leider hat diese letztes Jahr kräftig unter dem Buchsbaumzünsler gelitten. In diesem Sommer aber blieb er verschont. Um ihm wieder richtig Kraft zu geben, habe ich ihn bisher noch nicht geschnitten. Aber jetzt ist ein guter Schnitt nötig. Gut, dass endlich kühles Wetter ist. Hier konnte ich mich so richtig austoben … Auf dem Bild sieht man daneben die Konifere, die ich im ersten Teil geschnitten und nun auf dem Balkon eingepflanzt habe.

Eibenhecke und Liguster

Ich habe am Sitzplatz neben dem Gartenhaus eine Eibe. Formschnitt Quader. Diese wurde im Frühsommer mit der Heckenschere sauber geschnitten. Mittlerweile sind Triebspitzen nachgewachsen und im Ziergarten stört dies nun etwas. In den vergangenen Jahren habe ich mit der Heckenschere minimal nachgeschnitten, jetzt teste ich den Isio. Strauchschnittaufsatz und Teleskopstange. Es klappt sehr gut. Die verschiedenen Einstellungen der Teleskopstange sind sehr hilfreich. Irgendwann störten die Räder und mir fiel ein, dass man die ja abnehmen kann. Clip - und weg waren sie. Nun kann man ganz toll arbeiten. Besonders auf der Oberkante der Eibe gab es reichlich zu schneiden. Die Fläche schaut hinterher ordentlich aus.

Unweit der Eibe steht ein Liguster, der oben abgerundet wird. Auch hier bedarf es einen leichten Nachschneidens. Kein Problem für den Isio. Auch am Eingang gibt es einen Strauch, der lange Ruten hervorgebracht hat. Welche Sorte? - keine Ahnung. Hier gibt es schon stärkere Ästchen mit 3 mm Stärke. Der Isio schneidet durch und zerraspelt nichts. Perfekt! Die große Heckenschere werde ich für Nachschnitte nicht mehr brauchen. Ich bin begeistert.

Bougainvillea

Diese Pflanze aus dem Mittelmeerraum bezaubert durch ihre roten Blütenblätter. Doch leider ist diese jetzt verblüht. Man kann die Pflanze aber zum Blühen anregen, wenn man die diesjährigen Triebe um die Hälfte bis zwei Drittel einkürzt. Die nachwachsenden sich verzweigenden Triebe treiben wieder rot- bis pinkfarbene Blätter aus. Ob es in diesem Jahr noch was wird, ist ungewiss, aber ich schneide hurtig drauf los. Auch hier ist der Isio in feinster Weise überfordert. Der Strauchscherenaufsatz ist allerdings bei stärkeren Ästen mit bis zu 5 mm überfordert. Der Rasenaufsatz hat mehr Durchzug und schafft das problemlos.

Mein Fazit: wenn der Strauchscherenaufsatz überfordert ist, nimmt man den Rasenaufsatz und der Schneidet auch noch festere Ästchen problemlos. Filigrane Formschnitte gehen mit dem Rasenaufsatz auch besser. Flächen hingegen macht der Strauchscherenaufsatz souverän und zuverlässig.


Der Spritzmittelaufsatz

Als das Gerät geliefert wurde, hatten wir 37 Grad im Schatten. Ich musste das Gerät einfach sofort testen. Wasser eingefüllt und losgespritzt. Der Strahl kann mittels Düse auf ein sehr feines Vernebeln gestellt werden und so haben wir mehrere Liter Wasser auf der Terrasse verbraucht. Eine herrliche Abkühlung wenn man das Gerät über den Kopf hält und der Wassernebel über einen herabrieselt :-) Unsere Hunde fanden es allerdings störend - aber wohl eher durch das Geräusch des Gerätes. Es ist nicht laut, aber auch nicht unhörbar. Ich schätze, man hört das Gerät durchaus in Nachbars Garten und so würde ich auf einen Einsatz am späten Abend oder am Sonntag verzichten. Aber es ist keineswegs laut und definitiv nicht störend. Ich würde es mit der Lautstärke eines Akkuschraubers vergleichen.

Natürlich braucht es bei einem Produkttest nicht nur Spaß zur Abkühlung, sondern auch den Echteinsatz mit Spritzmitteln. Ich habe auch beim obigen Buchbaum einen Grund und verwendete "Spruzit flüssig" gegen die Raupen des Buchsbaumzünslers. Da ein Liter Spritzbrühe schon recht viel ist, habe ich nur 0,5 Liter Wasser verwendet. Das genügte vollauf und ich freue mich, das Gefäß wurde bis auf maximal eine Schnapsglasmenge entleert. Das Einfüllen, Mischen, Entleeren und Säubern ist einfach und problemlos. Klasse! Die große Pflanzenspritze ist künftig für solche Mengen fehl am Platz - das wäre wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Die Einstellung der Spritzdüse geht einfach durch Drehen, man sollte deshalb bei Spritzmitteln immer Handschuhe verwenden (ich kaufe mir Latexhandschuhe im 50er Pack, diese werden anschließend in der Tonne entsorgt).


Zur Akkuleistung und Handhabung

Alle oben beschriebenen Schneideaufgaben - Rasenkante bis Bougainvillea - habe ich mit einer Akkuladung komplett geschafft. Dann war der Akku allerdings leer - die Anzeige hat rot geblinkt. Ich habe insgesamt 1,5 Stunden geschnitten und Schnitt zusammengefegt. Schneidezeit war auf jeden Fall eine knappe Stunde. Das Handbuch verrät: 50 Minuten Nutzungsdauer. Diese Zeit kann ich bestätigen, evtl. etwas länger.

Das ist eine sehr gute Zeitspanne und sollte für den gelegentlichen Schnitt im Garten vollkommen ausreichen. Üblicherweise schneide ich auch nie so lange, Garten ist Hobby und so mache ich mal hier, mal dort was und dazu ist das Gerät ideal!

Insgesamt kann ich sagen, ich habe viel erwartet, denn ich habe hohe Ansprüche und viele Akkugeräte. Vom Rasenmäher über mehrere Akkuschrauber, Akkusäge. Dieser Akku bringt natürlich weniger Leistung als ein 18 Volt Akku, der aber auch fast so schwer ist wie der Isio selbst, aber das braucht es auch gar nicht. Hier geht es um Formschnitte von Ästchen und Gräsern und da wäre mehr Leistung und Gewicht eher hinderlich. Ich finde das Gerät so wie es ist perfekt ausgewogen. Es liegt gut in der Hand, die Aufsätze sind rasch gewechselt, die Teleskopstange lässt sich vielfach verstellen und der Sprühaufsatz ist ein lohnenswertes und sehr geschicktes Zusatzgerät, das ich nur dringendst empfehlen kann.

Kleine Anmerkung: Der Stecker des Ladekabels lässt sich nur in eine Richtung einstecken. Um 180 Grad gedreht kann er nicht in die Buchse geschoben werden. Die hierfür verantwortliche Nase am Stecker ist sehr klein und so ist es manchmal ein „Geduldsspiel“ den Stecker ins Gerät zu bekommen. Da könnte man nachbessern. Entweder ein runder Stecker wie an vielen anderen Ladekabeln oder eben ein Stecker, der von der Form eindeutig ist. Das Ladekabel selbst ist ausreichend lang und die Ladeanzeige ist deutlich und klar erkennbar.

Sicherheit

Durch einen Zusatzschalter verfügt das Gerät über einen Sicherheitsmechanismus. Nur wenn beide Schalter zugleich aktiviert sind, läuft das Gerät an. Der normale Zugschalter für den Zeigefinger genügt dann um das Gerät am Laufen zu halten. Die Schalter sind etwas schwer (wirklich nur etwas Widerstand) gemeinsam zu drücken, aber das sollten sie auch um kleine Kinder vor dieser Gefahrenquelle zu schützen. Nach Aktivierung des Gerätes lässt ich der Schalter dann bequem in der An-Stellung halten.

Preis/Leistung

Zugegeben, es gibt günstigere Geräte. Aber die taugen wirklich nicht viel. Die Akkuleistung von LI-Ionen-Akkus ist unschlagbar. Kein Memory-Effekt, der Akku entlädt sich auch nach Tagen oder einigen Wochen nicht. Die Ladezeit mit 3 Stunden ist akzeptabel - wer arbeitet schon länger als einige Stunden im Garten? Über Nacht ist der Akku wieder voll. Oder am Samstag Morgen geleert, über die Mittagszeit wieder gefüllt. Also vollkommen ausreichend. Was will man denn mehr?

Im Vergleich zu den hellblau-orangenen Markengeräten mit NiMh-Akkus, die auch nicht wirklich günstiger sind, lohnt sich die Anschaffung des Bosch-Isio auf jeden Fall. Die Variabilität durch verschiedene Aufsätze und die Teleskopstange, die sehr umfassend verstellt werden kann, machen den ISO zu einem hilfreichen Helferlein im Ziergarten. Ich werde ihn ständig im Garten einsetzen. Also: Klare Kaufempfehlung
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Super Testbericht Rainer . Für mich als Gärtner hast du meine Neugierde auf das Gerät gestillt . Ich konnte alle für mich interessanten Informationen über den Isio entnehmen . Top getestet . 5 Buchskugeln dazu . So muss ein guter Testbericht aussehen :)
2015-10-02 09:33:00

Habe diesen Bericht ebenfalls mit Hochgenuss gelesen. Alles drin, was man von einem sehr, sehr guten Testbericht erwarten kann! Sicher länger als der Standard. Aber darum lese ich auch eher solche Tests! 5 Bux-Bäumkens!
2015-10-03 06:31:20

auch ich bin begeistert über diesen Bericht, er sagt alles, sehr ausführlich
2015-10-05 17:56:57

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