Heißluftgebläse PHG 630 DCE

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Elektrowerkzeuge auf die Probe

Testbericht PHG 630 DCE 2 Kommentare
Vom 27.08.14 Geändert 2014-08-27 23:34:20
Herzlich Willkommen zu meinem Testbericht des neuen Heißluftgebläse PHG 630 DCE aus dem Hause Bosch.


Lieferumfang:
    •    1 Heißluftgebläse Bosch PHG 630 DCE 
    •    1 Bedienungsanleitungen zum Gerät in verschiedenen Sprachen
    •    1 Flächendüse 
    •    1 Glasschutzdüse 
    •    1 Aufbewahrungskoffer grün


zusätzlich zum Testen: 
    •    Grillanzünderdüse (Fa. Steinel)



Produktbeschreibung 
(entnommen der Firmen-Website unter http://www.bosch-do-it.de)


Zentrale Produktmerkmale
    •    Universalgerät mit 2.000 Watt zum Ablösen von Farben und Lacken, zum Formen und Schrumpfen mit heißer Luft. Für Löt-, Schweiß- und Verzinnarbeiten geeignet
    •    Stufenlose Temperatureinstellung mit Kaltstufe (50-630 °C) über Display
    •    Bosch-Constant-Electronic: Die voreingestellte Temperatur wird elektronisch konstant gehalten – z. B. für besonders präzise Löt- und Schweißarbeiten


Weitere Produktvorteile
    •    Regulierung der Luftmenge in 3 Stufen
    •    Abstellfläche für Stationäreinsatz
    •    Abnehmbarer Wärmeschutz für Arbeiten an beengten Stellen
    •    Geschlossner Handgriff mit Softgrip für bequemes und sicheres Arbeiten



Technische Keydaten

Nennaufnahme:    2.000 W
Temperatur:        50 – 630 °C
Luftstrom:        150 / 300 / 500 l/min
Maschinengewicht:    0,9 kg



Erster Eindruck / erste subjektive Meinung:

Geliefert wird das Heißluftgebläse Bosch PHG 630 DCE im Koffer:

DAS ist bereits der erste große Vorteil gegenüber zur Konkurrenz: 
Einerseits betonen viele Hersteller mit welcher Präzision ihre Werkzeuge und Maschinen gefertigt werden und dann werden sie lieblos in einem  Pappkarton geliefert. Für mich bereits der erste Pluspunkt.
 
Haptik/Handling:
Mit einem Gewicht von knapp einem Kilo (0,9 kg um genau zu sein) und seinem ergonomischen Griff, liegt das Bosch PHG 630 DCE sicher in der Hand.
Selbst bei hoher Temperatureinstellung (max. bis 630 °C) überträgt sich die Wärme nicht oder kaum auf das Gerät.

Düsen/Aufsatzwechsel:
Ein Düsenwechsel geht generell leicht von der Hand. Wird ein neuer Aufsatz zu ersten Mal aufgesteckt, lässt sich dieser erst mit etwas mehr Kraft anbringen. Nach mehrmaligem Auf- und Abstecken ist der Aufsatz “eingeschliffen“ und ein Wechsel geht deutlich leichter.
 
Im heißen, bzw. erwärmten Zustand empfiehlt sich immer die Verwendung von Arbeitshandschuhen, da sonst Verbrennungsgefahr besteht.

Lautstärke:
Diese ist subjektiv.  Schlussendlich ist das Bosch PHG 630 DCE ein High-tech „Haartrockner“ mit eben dessen typischen Betriebsgeräuschen. Ich fand die Geräuschentwicklung zu keiner Zeit als störend oder als zu laut.

Zubehör:
Neben der Flächen- und Glasschutzdüse legte man mir dankenswerter Weise eine Grillanzünderdüse mit bei (vom Dritthersteller Steinel).
Ich hatte noch von einem Discountergerät einige unbenützte Düsen in der Werkstatt. (Ich gehe davon aus, dass die Fa. Bosch auch nicht selbst ihre Aufsteckdüsen herstellt, sondern sie von Drittherstellern bezieht). Was mir aber auffiel: Die von der Fa. Bosch mitgelieferten Düsen und ebenfalls die Grillanzünderdüse der Fa. Steinel)
Machen auf mich einen qualitativ wertigeren Eindruck. Das Material war fester und die Kanten waren weniger scharfkantig als die Düsen vom Discounter.

Bedienungsanleitung:
Die Bedienungsanleitung ist übersichtlich und verständlich. Es sind einige Beispiele für die Temperatureinstellung zu den mitgelieferten Flächen- und  Glasschutzdüse aufgeführt.

Meiner Meinung nach sollte man diese Werte nur als Richtwerte ansehen. Beim Ablacken des Holzfensters erhöhte ich die Temperatur auf 480 °C und bei der Metalltreppe sogar auf 500 °C. Man sollte die Beschaffenheit des Medium immer in die Berechnung mit einbeziehen. Meiner Erfahrung nach benötigt zig-fach lackierte oder stark verwitterte Materialien nun mal höhere Temperaturen wie ein einmalig gestrichenes Ablagebrett…

Zusammenfassung erster Eindruck in Pro und Kontra:

Pro: 
- das Bosch PHG 630 DCE ist sehr leicht, auch gut für Überkopfarbeiten geeignet
- verhältnismäßig leise (auch auf Stufe 3) 
- gute Haptik, das Gerät liegt gut und griffsicher in der Hand
- ein Koffer wird mitgeliefert
- laut Anleitung ist ein vielfältiges Zubehör erhältlich
Kontra:
-zusätzliche Temperatureinstellungen in der Bedienungsanleitung wären sinnvoll für Anfänger


Praxistest:


1. Gartenzaun ablacken
Ein Gartenzaun, der sowohl grundiert, als auch mehrere Male mit weißem Allwetterlack versehen war.

Temperatureinstellung: 450 – 480 °C, Gebläse: Stufe 3, Aufsatz: Flächendüse

Die Vorderseite des Zauns wurde im Frühjahr dieses Jahres mit einem Bosch Exzenterschleifer PEX 400 AE abgeschliffen. (40er / dann 60er, dann 120er Körnung). Um es gelinde zu sagen: Trotz des Bosch Microfilter Systems verteilte sich der Staubnebel sichtbar in der Gegend. Also ein guter Grund es jetzt einmal mit der Bosch PHG 630 DCE zu probieren: 
(Anmerkung: In der Kürze der Testphase konnte natürlich nicht der gesamte hintere Teilbereich des Zauns abgelackt werden. Zu Testzwecken lackte ich einige stark überstrichenen Querstrebenverbinder ab.

Vorteile durch das Bosch PHG 630 DCE:
    •    deutlich weniger Staub und Nebel durch Abziehen mit einer Spachtel
    •    wenn der Lack erst einmal erwärmt, quasi aufgebrochen ist, geht eine Entfernung leichter von der Hand
    •    mehr Fläche in kürzerer Zeit, vor allem bei mehreren verhärteten Lackschichten
    •    durch die Heißluft erreicht man auch die Farbe in Kanten und Ecken

2. Alte Fenster ablacken
Mein Nachbar stellte mir einige ausrangierte Fenster mitsamt Rahmen aus Holz (Baujahr ca. 1936, mehrere Male bereits mit Heizungslack überstrichen) zum Testen bereit.

Temperatureinstellung: 450 – 480 °C, Gebläse: Stufe 3. Aufsatz: Glasschutzdüse

Hier versuchte ich erst gar nicht mich durch die harte Lackschicht zu schleifen.
Es durfte gleich das Bosch PHG 630 DCE ran:

Die Vorteile sind die gleichen wie beim Ablacken des Gartenzauns:
    •    deutlich weniger Staub und Nebel durch Abziehen mit einer Spachtel
    •    wenn der Lack erst einmal erwärmt, quasi aufgebrochen ist, geht eine Entfernung leichter von der Hand
    •    mehr Fläche in kürzerer Zeit, vor allem bei mehreren verhärteten Lackschichten
    •    durch die Heißluft erreicht man auch die Farbe in Kanten und Ecken
Das Fensterglas blieb aufgrund der Glasschutzdüse unversehrt. Es erwärmte sich zwar, aber durch die angepasste Form der Glasschutzdüse konnte der Hitzestrahl punktgenau ab-/umgeleitet werden.


3. Metalltreppe (im Innenbereich) ablacken
Es handelt sich um eine Treppe für denn Innenbereich aus Vierkantstahl, grundiert und mit roter Metallfarbe 1-2-mal überstrichen.

Temperatureinstellung: 450 – 550 °C, Gebläse: Stufe 3, Aufsatz: Flächendüse

Hier liegt die Motivation eindeutig darin, im Wohnbereich so sauber wie möglich zu arbeiten, da entgegen eines Zaunpfostens oder Fensters, eine Treppe kaum ausgebaut werden kann. Das Abschleifen mittels eines Multischleifers oder eines Exzenterschleifers verursacht auch bei größerer Sorgfalt eine Menge an Schleifstaub. Dieser kann sich in den (elektrischen) Geräten absetzen und diese beschädigen.

Hier waren meine Erfahrungen eher gemischt: Obwohl ich mit mehreren Temperatureinstellungen (450 – 550 °C) experimentierte, kam ich mit dem Abziehen des alten Lackes nur sehr langsam voran. Ich benötigte ca. 5 Minuten für eine Fläche von ca. 10 x 5 cm. Dieses Ergebnis dämpfte etwas meine bis dato uneingeschränkte Zufriedenheit. Ich werde für die weitere Ablackung der Treppe das gute alte Schliefvlies nehmen. Das verursacht zwar wieder mehr Staub und Abrieb, aber ich komme so schneller voran. Schade.


4. Küchenarbeitsplatte
Ablösen eines vom Werk ab verklebten Kantenumleimers einer Küchenarbeitsplatte.

Temperatureinstellung: 450 °C, Gebläse: Stufe 3, Aufsatz: Flächendüse und Glasschutzdüse

Hier überzeugte mich das Bosch PHG 630 DCE wieder voll und ganz. Mit den oben genannten Einstellungen gestaltete sich das Entfernen eines Kantenumleimers absolut problemlos. Durch die Flächendüse wurde der Kleber unter der rechten Seite angelöst und konnte mittels einer Spachtel einfach abgelöst werden.

Durch die Biegung der Glasschutzdüse konnte ich die Heißluft nun gezielt zwischen Arbeitsplatte und Furnier leiten. 3-4 Minuten später waren ca. 45 cm Kantenumleimer von der Arbeitsplatte entfernt.

5. Grillkohle zum Glühen bringen
Mein Highlight: Ein technisches Gerät testen und damit noch lecker Grillen.

Temperatureinstellung: 50 °C, Gebläse: Stufe 3, Aufsatz: Grillanzünderdüse
 
Die Holzkohle wurde mit dem Bosch PHG 630 DCE auf der dritten Gebläsestufe und niedrigster Temperatur ohne Aufsatz zuerst großflächig „angefacht“. 
Danach wurde die aufgesteckte Grillanzünderdüse dank der lang gezogenen Form direkt in die Glut versenkt. Durch die runden Auslassöffnungen tritt der Luftstrom bei Stufe 3 in bzw. unter die Glut der Holzkohle oder der Briketts und entfacht ein wahres Inferno; im positivsten Sinne.

Zusammenfassung Praxistest in Pro und Kontra:

Pro:
    •    das Bosch PHG 630 DCE ist sehr leicht, auch gut für Überkopfarbeiten geeignet
    •    Bosch-Constant-Electronic für konstante Temperatur
    •    verhältnismäßig leise (auch auf Stufe 3) 
    •    gute Haptik, das Gerät liegt gut in der Hand
    •    ein vielfältiges Zubehörangebot (auch durch Drittanbieter)
    •    wird mit Koffer geliefert


Kontra:
    •    Ablackung bei Metall (hier Stahl) benötigt deutlich länger als bei Holz
    •    kein „Reset-Knopf“ für schnelles Zurücksetzen der Temperatur

Fragen des Produktmanagements:

Was war dein erster Eindruck, als Du das PHG 630 DCE das erste Mal in der Hand hattest?
Mein erster Eindruck war, wie gut dieses Gebläse in der Hand liegt. Klar machen sich bei schnellen Aufgaben ein paar Gramm mehr oder weniger kaum bemerkbar. Aber wer schon einmal schwer zu erreichende Stellen bearbeiten musste, oder Überkopfarbeiten erledigt, wird die Leichtigkeit des Geräts zu schätzen lernen.

Wie findest Du die Ergonomie/Handhabung des Produktes?
Sehr gut. Das PHG 630 DCE liegt gut in der Hand und ist bestens mit einer Hand, bzw. einem Daumen bedienbar

Wie empfindest Du das Gewicht?
Ausgewogen mit gutem Querschnitt

Wie intuitiv findest Du die Bedienung?
Sehr einfach. Die benötigte Temperatur am Gerät einstellen, benötigte Aufsatzdüse aufstecken, evtl. die Luftdosierung regeln – das wars.

Welche Projekte hast Du durchgeführt?

1. Gartenzaun ablacken
Ein Gartenzaun, der sowohl grundiert, als auch mehrere Male mit weißem Allwetterlack versehen war.

2. Alte Fenster ablacken
Mein Nachbar stellte mir einige ausrangierte Fenster mitsamt Rahmen aus Holz (Baujahr ca. 1936, mehrere Male bereits mit Heizungslack überstrichen) zum Testen bereit.

3. Metalltreppe (im Innenbereich) ablacken
Es handelt sich um eine Treppe für denn Innenbereich aus Vierkantstahl, grundiert 

4. Küchenarbeitsplatte; Kantenumleimer ablösen
Ablösen eines vom Werk ab verklebten Kantenumleimers einer Küchenarbeitsplatte.

5. Grillkohle zum Glühen bringen


Wie lange hast Du mit dem PHG 630 DCE gearbeitet?
Um ein möglichst umfassendes Testspektrum (verschiedene Materialien mit unterschiedlicher Beschaffenheit) zu erhalten und da die Testergebnisse bis zum 31.08.2014 vorliegen mussten, führte ich kleinere,  dafür mehrere, exemplarische Tests durch. 
    •    Gartenzaun (ca. 45 Minuten)
    •    altes Fenster (45 Minuten)
    •    Metalltreppe (20 Minuten)
    •    Küchenarbeitsplatte (10 Minuten)
    •    Grill (ca. 20 Minuten)

Wie zufrieden warst Du mit dem Ergebnis Deiner Arbeit?
Schulnotensystem 1-6 (1 am besten, 6 am schlechtesten)
    •    Gartenzaun        1,5
    •    alte Fenster         1,5
    •    Metalltreppe        3,5 
    •    Küchenarbeitsplatte    1,0 
    •    Grillanzünder         1,0+

Was hat Dir besonders am Produkt gefallen?
Das Highlight ist für mich ganz klar die Bosch-Constant-Electronic (BCE).
Durch die BCE wird eine konstante, voreingestellt Temperatur an das Werkstück abgegeben. Das ermöglicht ein unterbrechungsfreies Arbeiten, da nicht ständig nachreguliert werden muss.

Des Weiteren hat mich die geringe Wärmeübertragung auf das Bosch PHG 630 DCE überzeugt. Selbst beim Ablacken der Metalltreppe mit über 500 °C wurde das Gerät nicht übermäßig heiß – sehr gut.
Ebenfalls gefiel mir, dass eine heiße Düse unter Zuhilfenahme des Gebläses auf Stufe 3 und niedrigster Temperatur (50 °C) sehr schnell abkühlte, so dass auch stark erhitzte Düsen flott und gefahrlos gewechselt werden konnten.


Was hat Dir weniger gefallen? 
Eigentlich gibt es hier keine nennenswerten Punkte


Hast Du etwas vermisst?
- ein Reset-Knopf, der die Temperatur sofort auf den niedrigsten Wert zurückstellt wäre nicht schlecht.

- könnte man die Druckpunkte der Temperatureinstellung so modifizieren, dass bei längerem Drücken die Temperatur in größeren Schritten auf, bzw. absteigt? Vor allem wenn man die Temperatur z.B. von 500 °C auf 120 °C reduzieren muss, wäre dies mit 10er Schritten oder sogar 20er Schritte zeitsparender….


Würdest Du das Produkt weiterempfehlen?
Generell JA! 

Die Frage bei einem solchen Produkt ist immer, wer braucht es wofür. Nur um die Grillkohle schneller rot glühend zu bekommen, reicht auch ein Standard-Heißluftgebläse aus dem Discounter aus.
Wer aber verschiedene Ablackarbeiten vor sich hat, auf eine exakte Temperatureinstellung angewiesen ist (z.B. für Löt – und Schweißarbeiten) oder Bodenbeläge und Kantenumleimer an- und ablösen will, sollte zu einem Produkt wie dem Bosch PHG 630 DCE greifen.


Hast Du die Grillanzünderdüse ausprobiert?
JA, natürlich!


Wenn ja, wie war Deine Erfahrung hiermit?
Die Erfahrung mit dem Bosch PHG 630 DCE mit optionaler Grillanzünderdüse war hervorragend! 
Die Holzkohle wurde mit dem Bosch PHG 630 DCE auf der dritten Gebläsestufe und niedrigster Temperatur ohne Aufsatz zuerst großflächig „angefacht“. 
Danach wurde die aufgesteckte Grillanzünderdüse dank der lang gezogenen Form direkt in die Glut versenkt. Durch die runden Auslassöffnungen tritt der Luftstrom bei Stufe 3 in bzw. unter die Glut der Holzkohle oder der Briketts und entfacht ein wahres Inferno; im positivsten Sinne.


Würdest Du die Grillanzünderdüse weiterempfehlen?
JA, zu 100%



Danksagung:
Ich möchte mich herzlich bei der Firma Robert Bosch und deren Mitarbeitern für das gezeigte Vertrauen bedanken, durch dieses mir das Testen des Bosch PHG 630 DCE erst ermöglicht wurde. 

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ein sehr sehr ausführlicher Bericht, gut gegliedert und auch mehrere Projekte beschrieben - nur wo sind die Bilder? Nicht ein einziges - das ist leider sehr schwach
2014-11-02 19:45:28

Hi Janinez,

sorry, bin erst seit längerem wieder auf diesem Tweed.....

Ich habe 1-2-do.com ca. 25 Bilder mitgeschickt (das Maximum was ging). Die Übermittlung brach ständig ab. Irgendwann klappte es dann, aber immer ohne die Bilder... Ich hab dann 1 Tag später den ganzen Artikel inkl. Bilder nochmals hochgeschossen in der Hoffnung, die Admins tauschen dann den alten gegen den neuen Beitrag aus.....Die Admins hier nahmen dann aber die erste Version (die ankam, aber ohne die Bilder, obwohl die identisch zu der neuen Fassung ist, nur eben ohne Bilder) Ich hab die dann darauf hingewisen. Aber die Bilder kamen nicht rein.....

Hab dann aufgegeben.....

Greez
Harley71
2015-03-02 15:41:34

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