PFS 3000-2 und 5000 E - alle Farbtypen mit einem Gerät verarbeiten!

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Elektrowerkzeuge auf die Probe

Farbe aufbringen mit dem Venturi-Effekt 2 Kommentare
Vom 08.06.14 Geändert 2014-06-08 20:01:41
Beim Auspacken der PFS 5000 E stellte ich fest, das der Apparat gar nicht so groß ist, wie ich befürchtet hatte. Zu schwer ist es auch nicht (ohne Farbe).
Als Erstes steckte ich alles einmal zusammen. Geht ja relativ einfach. Probeweise angestellt und dann mit der Pistole rumgepustet..
Die Handhabung ist nicht schwierig. Abzug drücken und los könnte es gehen.
 
Na ja, erst mal die BA ausgiebig studiert.
 
Dann ging es an das erste Testprojekt.
 
Bei erneuerten Tischbeinen für den Außenbereich wollte ich Holzschutz aufbringen.
Ich entschied mich für farblose Holzschutzlasur. Die Spritzdüse an der Pistole gewechselt. Die Lasur in den Farbbehälter gegossen und dann an die Pistole geschraubt. Die Sprühmenge am Stellrad auf  2 eingestellt. Die Luftmenge auf den mittleren Bereich für Lasuranwendung.
Erster Sprühversuch. Es wird zu viel Lasur aufgetragen. Das Stellrad zurückgedreht auf 1. Zweiter Versuch. Immer noch zuviel Lasur. Also auch die Luftmenge reduziert. Mit den kleinsten Einstellungen ging es dann. Ich denke, meine Lasur ist zu dünn. Ich hab sie unverdünnt eingesetzt. Auf dem Etikett stand unter anderem spritzbar.
 
 
Jetzt ans Werk. Die Lasur war in Nullkommanichts auf  den Beinen aufgetragen. Das Ergebnis war gut..
 
Als zweites Testobjekt musste der Deckel meines Fahrradanhängers herhalten. Aufbringen von Lack. Den Lack gut aufgerührt und dann durch das Sieb in den Farbbehälter gefüllt.
Die Spritzdüse an der Pistole gewechselt. Diesmal ging es mit der Einstellung schneller. Auf Anhieb hatte ich das gewünschte Resultat.
Farbe auf den Deckel gesprüht. Das Sprühbild ist hervorragend.
 
Als letztes hab ich einen Teil einer Wand gesprüht. Die Spritzdüse wieder an der Pistole gewechselt. Farbe aufgerührt und durch das Sieb in den Farbbehälter gefüllt. Diesmal hab ich den Behälter ganz voll gemacht. Die Pistole aufgesteckt und den Luftschlauch angeschlossen. Die Pistole liegt immer noch gut in der Hand. Mir ist sie nicht zu schwer. Die Luftmenge an der Basiseinheit zwischen Lack und Wand eingestellt und an der Pistole die Farbmenge auf 1 gestellt.
Probegesprüht abseits der zu bearbeitenden Fläche. Passt. Also das Pferd entfernt. Nach ca. 10 sec. war ich fertig. Hat auf Anhieb gedeckt.
 
Die Reinigung des Gerätes viel mir einfach, da alle meine Farben mit Wasser verdünnbar waren.
 
Mein Einsatz für die PFS 5000 E war jetzt noch nicht so groß, aber in Bälde muß sie zeigen, was sie im Dauereinsatz bringt.
 
Ohne den Apparat hät ich die Farben mit Pinsel bzw. Rolle auftragen müssen.
 
Sehr gut hat mir am Gerät der lange Schlauch gefallen und das man die Basiseinheit hinter sich herziehen kann.
 
Am Gerät hab ich jetzt nichts vermisst.
 
Ich kann das Produkt nur weiterempfehlen.


Solltet Ihr noch Fragen zum Venturi-Effekt oder was Anderem haben, stellt sie ruhig, ich werde Euch bestimmt antworten.
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Hallo zusammen,

den Thread zur Diskussion über diesen Testbericht findet Ihr unter http://www.1-2-do.com/forum/showthread.php?p= 777876#post777876.
2014-11-07 17:05:29

Kein schlechter Bericht, wenn auch nicht alle Fragen des Produktmanagers explizit angesprochen wurden. Gutes Bildmaterial
2014-11-09 18:01:17

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