PFS 3000-2 und 5000 E - alle Farbtypen mit einem Gerät verarbeiten!

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Testbericht PFS 5000 E 2 Kommentare
Vom 30.05.14 Geändert 2014-05-30 23:10:45
Projekte an denen getestet wurde:
Innenwand - Keller
Obst-Beete
Garagentore
Hausbank
 
Zu Beginn möchte ich der Firma Bosch nochmals danken, dass Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt haben und mich als Tester ausgewählt haben.
Am 9. Mai wurde das Testgerät geliefert. Leider hat dann die Schlechtwetterperiode begonnen und ich musste mit den Arbeiten warten.
Als diese nach 1,5 Wochen vorbei war konnte ich endlich starten.

Lieferung:
Die Lieferung klappte einwandfrei. Ich denke es dauerte nur ein paar Tage länger da ich in Österreich zuhause bin.
 
Lieferumfang:
Sprühsystem (Kompressor) 1200W samt Schlauch
Sprühpistole
2x 1000ml Farbbehälter
1x Verschlussdeckel für Behälter
3x Düsen (Wandfarbe, Lacke, Lasuren)
1x Farbfilter Kunststoff
1x Reinigungsbürste
Ersatz Dichtungsscheiben für Farbbehälter
 
Erster Eindruck:
Als ich den Versandkarton öffnete, hatte ich die Verpackung des Sprühsystems zum ersten Mal in der Hand. Anhand der Größe hatte ich keinen Kunststoffkoffer erwartet.
Überrascht von der Größe ist das Gewicht samt Verpackung jedoch angenehm zu Händeln. Der stabile Karton ist sehr gut sortiert, was ein wiedereinräumen sehr erleichtert. Alle Hauptkomponenten sind zusätzlich einzeln in Plastikhüllen verpackt.
Die Haptik und Verarbeitung des Sprühsystems fühlt sich stabil und hochwertig an.
Der ergonomisch geformte Griff der Sprühpistole liegt dank der gummierten Bereiche sehr angenehm in der Hand. Mit leerem Farbbehälter zieht der Schlauch ein wenig nach hinten. (Was sich jedoch ändert, wenn der Behälter gefüllt ist.) Das Gewicht ist gut ausbalanciert. Der Farbtopf lässt sich leicht de-, und montieren. Dieser rastet gut ein und ist fixiert. Auch ist an den Farbbehältern eine Messskala in ml angegeben.
Am Kompressor selber ist zusätzlich eine Kurzbeschreibung angebracht. Somit fällt während der Arbeit das durchblättern der Bedienungsanleitung weg.
Die Bedienungsanleitung ist klar und übersichtlich strukturiert.
 
Produkttest 1
Innenwand im Keller, Raumgröße ca. 4x 5m,
verwendet wurde Kalkfarbe, Durchgänge 1x:
 
Nach den abgeschlossenen Vorarbeiten (Abkleben der Dosen, Schalter sowie Türstock, ohne Boden da ein neuer verlegt wird) hab ich die Farbe gut durchgerührt.
Der Farbbehälter vom Sprühsystem steht stabil am Untergrund und das Kunststoffsieb passt sehr gut in diesen.
Das einfüllen der Farbe ging sehr gut von der Hand. Anhand der gut sichtbaren Skala weiß man wie viel noch in den Behälter passt.
Das Sieb sollte zum Befüllen immer verwendet werden, da es immer wieder vorkommen kann, dass sich Klumpen bzw. Fremdkörper in der Farbe befinden.
Die richtige Düse aufgeschraubt, Sprühstrahl eingestellt, Farbbehälter aufgeschraubt, Luft und Lackmenge einstellen, Netzstecker rein und los kann es gehen.
Die Einstellungen sind am Kompressor als Kurzübersicht abgebildet, somit kann unterm Arbeiten schnell kontrolliert werden, ob die Einstellungen ungefähr passen.
Ich habe bewusst ohne Steighilfe gearbeitet, weil ich testen wollte ob die Sprühpistole in der schrägen Stellung gut arbeitet oder der Schlauch eine Behinderung darstellt. In einem geschlossenen Raum kommt die Lautstärke des Kompressor ungefähr an die eines Staubsaugers. Bei länger andauernden Arbeiten sollte eventuell ein Gehörsschutz verwendet werden.
Den Anfang machen die Ecken unten, oben und seitlich. Hierfür gibt es an der Düse einen Sprühstrahl als Punkt zur Einstellung. Für die Flächen kann der Strahl Horizontal oder Vertikal umgestellt werden. Dies ist leicht während der Arbeiten zu ändern. Eine Füllung mit 1000ml hat für die gesamten Ecken und eine halbe Wandfläche ausgereicht.
Das zweite befüllen des Farbbehälters in Verwendung des Siebes erwies sich als schwieriger und ging nur zu zweit. Die Restfarbe an den Seiten machte es nämlich unmöglich den steigenden Farbstand zu kontrollieren. Also musste ein Helferlein her und das Sieb anheben, um von oben etwas sehen zu können. Mit vollem Behälter ging es wieder ans Sprühen der restlichen Wänden.
 
Der Sprühvorgang ging sehr schnell und einfach von der Hand. Die Rollen am Kompressor ermöglichten ein durchgängiges Arbeiten, da ein nachziehen am glatten Kellerboden gut funktionierte. Bei guten Vorarbeiten ist man um einiges schneller als mit Pinsel und Roller. Den Farbverbrauch schätze ich als ausgewogen ein. Einen direkten Vergleich hatte ich nicht angestellt. Ein zweites mal Sprühen blieb mir erspart, da der erste Durchgang bereits sehr gut deckte.
Das Reinigen des Systems ging mit einem Küchenschwamm und warmen Wasser sehr gut. Die lösbaren Teile wurden von der Sprühpistole abgeschraubt und mit Wasser abgespült. Die mitgelieferte Bürste erweist sich als sehr hilfreich, um die kleinen Düsenlöcher reinigen zu können.
Die Bürste könnte jedoch ein wenig länger sein. An der Sprühpistole selber gibt es einige wenige Stellen, die schwerer zugänglich sind. Mit ein bisschen Mühe werden die Stellen aber auch sauber. Die Oberfläche des Kunststoffes ist ansonsten leicht zu reinigen.
 
Produkttest 2
2 Stk. Obstbeete aus Fichte H/B/T ca. 65x80x50cm,
verwendet wurde 2x 0,75l wasserlöslicher Lack:
 
Die Einstellungen wurden anhand der Kurzbeschreibung am Gerät getroffen. Für den ersten Durchgang wurde der Farbbehälter unter Verwendung des Siebes mit Lack gefüllt. Ich habe die graue Düse verwendet und den Sprühstrahl vertikal eingestellt.
Um ein besseres decken des Lackes zu erzielen, habe ich nach den ersten Sprühversuchen die Einstellungen ein wenig abgeändert und die Lackmenge erhöht.
Trotz Wind, der ein wenig Lack während des Lackierens verwehte bin ich
mit 0,75l Lack, der zusätzlich mit 10% Wasser verdünnt wurde, für beide Beete ausgekommen.
 
Am Rasen konnte man den Kompressor trotz der Rollen nicht so leicht mitziehen.
Das Gras erschwerte dies. Somit musste ich ein wenig am Schlauch ziehen.
Hierbei viel mir auf, dass sich der Schlauch ziemlich erwärmt. Die Wärmeentwicklung am Schlauch beeinträchtigt jedoch in keinster Weise die Qualität des Gerätes noch die Arbeit mit diesem.
 
Den zweiten Sprühvorgang habe ich am nächsten Tag nach der Trockenzeit und einem Anschliff erledigt. Hierbei habe ich den Lack nicht mehr verdünnt, da er nicht mehr so tief ins Holz einziehen musste. Der merklich dickflüssigere Lack lies sich ohne Probleme verarbeiten. Das Lackbild sah sehr gut aus. Die zweite Schicht deckte auch hervorragend.
 
Das Lackieren war leider wieder zu schnell erledigt. Also folgte erneut eine Reinigung. Dank des wasserlöslichen Lackes verlief die Reinigung mit warmen Wasser einwandfrei. Der Wind verursachte einige Spritzer Lack am Schlauch des Systems. Diese habe ich jedoch nicht entfernt.
 
Produkttest 3
2 Stk. Garagentore, ca. 2,3x2,4m
verwendet wurde ca. 1l Lack auf Lösungsmittelbasis,
Durchgänge je 1x:
 
Zu Beginn habe ich wieder die Vorbereitungen getroffen. Anschliff und Reinigung der Tore, sowie das Abkleben des Bodens und der Wände.
Das erste Tor habe ich ausgebaut und Lackiert. Das zweite blieb eingebaut.
 
Der Lack wurde erneut durch das Sieb in den Sprühbehälter gegossen. Anschließend habe ich diesen um 10% verdünnt. Die graue Düse kam zum Einsatz und den Sprühstrahl habe ich horizontal eingestellt. Ich lackierte von oben nach unten. Die Luft- sowie Lackmenge habe ich nach den ersten Sprühversuchen am Rand nach Gefühl eingestellt. Anhand der Rillen musste ich einmal von rechts und anschließend von links lackieren. Die Einstellungen waren schnell und einfach gefunden, um ein Ablaufen der Farbe zu vermeiden. Das erste Tor war schnell lackiert. Rann ans zweite, Lackbehälter abgeschraubt und erneut befüllt.
Das beschriebene Problem trat erneut auf: der Restlack an den Wänden des Behälters verhinderte eine Lackstandkontrolle. Also musste wieder das Sieb angehoben werden, um kontrollieren zu können, wie viel Lack eingefüllt wurde. Anschließend wieder 10% verdünnt und los kann es gehen. Die Einstellungen blieben, nur das Tor war eingebaut. Oben hatte ich nichts zum abkleben also diente eine OSB-Platte als Lackierbegrenzung. Dies funktionierte hervorragend. Das selbe Spiel wie beim ersten auch am zweiten Tor. Einmal von links und rechts lackiert. Schon war ich wieder fertig.
 
Was den Zeitfaktor betrifft: das Sprühen der Tore verlief sehr schnell und unkompliziert. Im Vergleich zum Roller und Pinsel ist man sicher wieder um einiges schneller. Davon abgesehen wurde das Lackbild sehr schön. Die Tore sehen aus wie neu. Besser konnte es nicht gehen. Einfach und schnell.
 
Das Reinigen des Systems stellte sich bei diesem Lack schwieriger da.
Es war ein wenig mühsamer als mit den Lacken und Farben zuvor.
Leider ging auch am Farbbehälter die weiße Farbe der Pfeilmarkierung sowie der Füllmengenskalar ab. Ist jetzt nicht so tragisch, da die Erhebungen dieser noch zu sehen sind. An der Sprühpistole selber gab es keine Probleme beim Reinigen.
Die Dichtscheibe musste ich leider entsorgen, da diese die Reinigung nicht überlebte. Bei den anderen Lacken konnte ich diese leichter reinigen und wieder verwenden.
 
Produkttest 4
Hausbank,
verwendet wurde ca. 1l Lack auf Wasserbasis,
Durchgänge 2x:
 
Vorarbeiten: die Bank wurde mittels Hochdruckreiniger von der alten orangenen Farbe befreit und die stehenden Fasern abgeschliffen.
Dann wurde der grüne Lack im Anschluss für den ersten Lackiervorgang wieder mit 10% Wasser verdünnt. Graue Düse aufgeschraubt, Sprühstrahl vertikal eingestellt, Farb- und Luftmenge abgestimmt (dies funktionierte mittlerweile schon ohne Anleitung), Farbbehälter aufgeschraubt und los ging es. Dank der speziellen Innenform des Farbbehälters konnte das Ansaugrohr fast in jeder Lage ohne Unterbrechung Lack ansaugen. Dadurch kam ich immer und überall ohne Problem an jede Stelle zum Lackieren. Das Ergebnis war eine saubere und fast deckende erste Lackschicht. Diesmal habe ich mit der zweiten Schicht nicht so lange gewartet, bis die erste trocken war. Die Wartezeit überbrückte ich, in dem ich den Verschlussdeckel auf den Farbbehälter Schraubte und die Sprühpistole in Wasser tauchte. Circa eine halbe Stunde später konnte ich die zweite Lackschicht deckend auftragen. Die Pistole funktionierte perfekt, obwohl sie zwischenzeitlich nicht gereinigt wurde. 
 
Die abschließende Reinigung verlief wieder einwandfrei.

Anmerkungen
Das Gewicht des Kompressors ist angenehm. Man konnte ihn auch zwischendurch ohne Problem länger halten während man arbeitete. Die Sprühpistole ist gut austariert und ermöglicht ein langes beschwerdefreies Arbeiten.
 
Die gesamte Bedienung des Gerätes ist einfach und leicht verständlich.
Symbole, die am Luftmengenregler abgebildet sind, erleichtern einem die Einstellung für diverse Projekte. Die Bezifferung des Lackmengenreglers von eins bis fünf aufsteigend ist leicht ersichtlich und somit auch bei schlechter Beleuchtung verwendbar. Die Einstellsymbole des Sprühstrahles sind hingegen eher schlecht ersichtlich. Man muss wissen, wie die Düsen gestellt werden, um den gewünschten Strahl zu erhalten. Farbbehälter und Luftschlauch lassen sich mittels Schnellverschluss einfach und schnell montieren.
 
Das Sprühsystem PFS 5000 e ist geeignet für alle Farben und Lacke.
Ich selbst bin eher ein Fan von Ölen, Wachsen und Lacken auf Wasserbasis.
Diese lassen sich wunderbar mit dem System verarbeiten.
Lacke auf Lösungsmittelbasis würde ich eher nicht mehr mit dem Sprühsystem verarbeiten da die Reinigung nicht sehr einfach ist und der Kunststoff darunter leidet.
 
Die gesamte Arbeitszeit bei diesen Projekten und den nicht dokumentierten Projekten (Bienenbeuten geölt, Gemüsekisten geölt) inkl. Reinigung würde ich auf ca. 15h schätzen. Es ist eine Freude mit dem System zu arbeiten.

Anfänglich hatte es ein wenig gedauert, bis man an dem System die richten Einstellungen gefunden hat. Wenn man jedoch den Dreh verstanden hat, werden die Oberflächen sauber und präzise. Das Farbsprühsystem PFS 5000 e braucht den Vergleich mit einem Profi Obertopf- oder Airlessgerät nicht zu scheuen.
 
Hätte ich das Farbsprühsystem nicht zum Testen erhalten, würde ich mich sicher mit einem Roller und Pinsel abquälen. Allein die Zeitersparnis bei diversen Projekten durch so ein Farbsystem ist enorm. Im Wohnbereich werde ich jedoch wieder auf Pinsel und Roller zurückgreifen. Hier erspart man sich vieles an Abklebearbeit und Boden auslegen. Im Außenbereich und Keller immer und gerne das Sprühsystem PFS 5000 e.
 
Die Sprühergebnisse mit dem Testgerät waren hervorragend. Allein im Keller beim Innenwandtest hatte ich ein so gutes Ergebnis, dass ich mir ein zweites mal Sprühen oder Weisseln erspart habe. Der Sprühstrahl dringt auch in Ecken oder Vertiefungen, die man beim Rollern erst aufs zweite oder dritte mal erreicht. Auf Holz deckt der zweite Auftrag wunderbar. Spalten wie bei der Bank oder den Beeten sind kein Problem. Mit dem Pinsel müsste man diese einzeln bearbeiten. Die Oberfläche hat bis ins letzte Eck eine homogene und saubere Optik. Besonders gespannt war ich aufs Lackieren der Tore. Man kann den Lack per Einstellung genau dosieren, somit gibt es bei richtiger Anwendung kein Verlaufen. Diese sehen aus wie neu.
 
Besonders gefallen hat mir die einfache Bedienung. Alles passt schlüssig zusammen und erklärt sich fast von selbst.  Der Luftschlauch hat eine gute Länge mit der man auch Arbeiten in einer Höhe über 2,5m verrichten kann. Dienlich sind auch die Rollen am Kompressor. Man kann diesen sehr leicht nachziehen, wenn der Untergrund passt. Praktisch sind auch die zwei Farbtöpfe, mit denen ein schnelles Wechseln der Farbe möglich ist. Das ausgeglichene Gewicht von Sprühpistole, Farbbehälter und Schlauch ist für längeres Arbeiten bestens geeignet. Auch nach einer kurzen Antrocknungszeit waren die Einzelteile sehr gut zu reinigen. Alles in allem ein kompaktes, gutes Gerät, das jeder farblichen Herausforderung gewachsen ist, und keinen Vergleich scheuen braucht. In dieser Preisklasse die beste Wahl.
 
Einige Pluspunkte mehr könnte das System abstauben, wenn es eventuell einen größeren Farbbehälter als Zubehör geben würde. 1000ml sind beim Sprühen einer Wand eher zu klein bemessen. 1,5-2l wären hierfür besser geeignet.
Das Staufach für Kleinteile könnte eine eigene Klappe vertragen. Die kleine Bürste bzw. eine Düse kann schnell verloren gehen, wenn man den Bügel zum
Schlauchaufwickeln öffnet. Ein hilfreiches Zubehör wäre eventuell noch eine Bürste, mit der das Ansaugrohr von innen gereinigt werden kann. Bei Arbeiten auf unebenen Flächen (Rasen, Wegen, Straßen) sind die Rollen des Kompressors eine Nummer zu klein. Für glatte Untergründe sind diese jedoch bestens geeignet. Zu guter Letzt ist nur noch die Lautstärke zu erwähnen. Die ist ca. ident mit der eines Staubsaugers. Beim ersten aktivieren des System hat mich diese ein wenige überrascht.
 
Fazit:
Das Sprühsystem PFS 5000 e ist für alle Lackierarbeiten bestens geeignet.
Ohne schlechten Gewissens kann ich jedem zu diesem System raten.
Von mir bekommt es 4,5 Daumen von 5. Leider war der Testmonat so schnell um. Ich freue mich auf die nächsten besprühbaren Projekte.
NEXT
1/20
PREV

Kommentar schreiben

sag mal findest Du die Bank auf dem Rasen wieder??? grns
Ein toller und sehr sehr ausführlicher, gut verständlicher Bericht, der alles aufzeigt, was relevant ist, incl. gutem Bildmaterials
2014-10-30 21:02:14

Hi Janinez,
hihi die Bank hab ich Gott sei Dank wieder gefunden.
Sie steht wieder vorm Haus auf der Terrasse.
Leider ist mir heuer im Sommer eine Holzlatte gebrochen : ) jetzt hab ich schon wieder ein neues Projekt. Alle austauschen und wieder lackieren.
Aber mit dem PFS 5000 E System geht das super und schnell von der Hand.
LG
Christoph
2014-11-27 16:21:27

Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com
Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!