PFS 3000-2 und 5000 E - alle Farbtypen mit einem Gerät verarbeiten!

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Das Bosch Farbsprühsystem PFS 5000 E im Test 4 Kommentare
Vom 24.05.14 Geändert 2014-05-24 16:56:20
1. Einleitung

Im Folgenden wird das Bosch Farbsprühsystem PFS 5000 E vorgestellt, einem Praxistest unterzogen und dabei Vorteile und Nachteile beschrieben.

Das Modell PFS 5000 E ist das Größere der beiden Sprühsysteme das hier für den Produkttest zur Verfügung stand. Es handelt sich hier um ein Gerät das für die Verschiedensten Farben und Lacke verarbeitet werden kann. Höchste Flexibilität bietet der 4m lange Luftschlauch. Mit dem sehr hohen Farbauftrag von 3m²/min sind auch sehr große Flächen recht Fix erledigt.

Dies mein zweiter Testbericht. Ich freue mich nach wie vor über jede Art von Kritik.



2. Trockenübungen

2.1 Der erste Eindruck

Das Paket erreichte mich etwa eine Woche nach Bekanntgabe der Testpersonen im Forum. Nach dem Öffnen des Pakets war ich von der Größe des Gerätes doch ein wenig Überrascht.


2.2 Der Lieferumfang

Die Basiseinheit mit der Schlauchaufnahme ist relativ gut und Kompakt gebaut leider fehlt mir hier eine Aufbewahrung für das Zubehör. Bei Gelegenheit wird sich mit dem Thema mal meine Denkfabrik auseinander setzten und ich werde Versuchen mir da etwas einfallen zu lassen. Für die Reinigungsbürste und den Verschiedenen Düsenaufsätze ist, wie ich finde, ein recht guter Platz in der Basiseinheit gefunden worden

2.3 Die Bedienungsanleitung

Als Industriemeister habe ich es mir zur Angewohnheit auch mal in eine Bedienungs-/Betriebsanleitung zu schauen und diese, sozusagen, als gute Nachtlegtüre zu schmökern. Beim aufschlagen der ersten Seite war ich nicht wirklich Überrascht, zu sehen dass das Inhaltsverzeichnis 29 Sprachen Aufweist. Ich finde diese Menge an Verschieden Sprachen zu viel. Lieber die Bedienungsanleitung in mehreren Versionen für die einzelnen Ländergruppen mit dazu legen wäre wesentlich besser.
In dieser Bedienungsanleitung sind mal wirklich genügend Bilder die alles recht erklären. Vor allem für den Laien ist die Arbeitsweise mit einer Sprühpistole sehr Gut und Anschaulich erklärt, dass dieser ohne großes Vorwissen mit dem Gerät recht gut zurecht kommt.
 

2.4 Das Farbsprühsystem

Sieht mit dem aufgerollten Schlauch schon mal sehr Handlich aus.

Das Anschlusskabel besteht wie (fast) immer bei Bosch-grün-Werkzeugen aus PVC (H05 VV-F 2X1,0)10. Für die Anwendung bei diesem Gerät ist das Anschlusskabel völlig in Ordnung da Normalerweise das Gerät nicht sonderlich Bewegt wird.

Der Ein-/Ausschalter (Ist bei diesem Gerät auch gleichzeitig für die Luftmenge Regulierung zuständig) ist bequem erreichbar.
Durch den Bajonettverschluss ist der Luftschlauch an der Sprühpistole und an der Basiseinheit sehr einfach montierbar. Das ist einen Riesen Vorteil gegenüber einer Normalen Druckleitung eines Kompressors. Hier liegt der Druckschlauch im Normalfall unter Druck und es schafft nicht jeder ein Werkzeug z.B. eine Sprühpistole ohne Probleme vom Druckschlauch zu Trennen.
 
Die Sprühpistole sah für mich zuerst etwas sehr Kurios aus mit dem langen Griffstück. Nachdem ich als Probe dann den Material-Entnahme-Becher Montiert hatte wusste ich auch wieso! Er dient einfach nur als Unterstützung, sollte der Becher sich im lehren Zustand befinden, damit die Pistole nicht Umfällt. Was mir an der Lackierpistole auch sehr gefiel war die Mengenreduzierung für die Sprühmenge was aufgebracht werden soll. Hier hat man 5 Stufen um die gewünschte Menge bzw. das Arbeitstempo vor zu geben. Die Einstellung für die Strahlart ist wirklich gut gelöst. Ich musste hier einige male Umstellen, da die Bretter, die ich Lackierte nicht alle in die gleiche Richtung gingen.
Für mich war das Arbeiten Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, ich bin einfach die Lackierpistole vom Kompressor gewöhnt. 



2.5 Die Maschinen-Zubehöre
 
Bis auf das Sieb und die Schaumstoffteile befinden sich alles im Gerät.

2.5.1 Die Reinigungsbürste

Ich hätte mir gewünscht das es zum einen 2 Bürsten zum Reinigen gibt. Eine kleine für die Düsen-Aufsätze und eine große für den Rest der Pistole. Leider ist die vorhandene Reinigungsbüste einen „Tick“ zu groß für die Düsen um diese einmal durch die Düsen zu bekommen. 


2.5.2 Die 3 Unterschiedlich großen Düsenaufsätze

Da für jeden Lack/Farbe eine Farbliche Düse dabei ist, sollte es für den Anwender wirklich kein Problem Darstellen das er die Richtige Düse Verwendet. Die Aufbewahrung der Düsen finde ich wirklich erstklassig. Hier geht mal keine Düse verloren wie das vielleicht bei normalen Lackierpistolen der Fall ist. 

2.5.3 Der Luftschlauch

Ich finde den Aufbewahrungsort wirklich gut gelöst! Da ich sowieso die Basiseinheit Transportieren muss ist eine Unterbringung an dem Gerät wirklich eine gute Lösung. Für die beiden Enden steht dann noch ein Gummiring zur Verfügung, hier hätte mir eine andere Lösung etwas besser gefallen. Es wäre bestimmt möglich gewesen direkt am Gerät eine Aufnahme anzubringen in die man den Schlauch nur einsteckt oder via den Bajonettverschluss an der Basiseinheit befestigt. Für mich wäre das auch das einzigste was mir nicht so Gefällt. Mit 4m Länge ist der Schlauch auch recht gut zu Händeln und völlig Ausreichend.


3. In der Praxis

3.1 Das erste Einschalten

Beim ersten Einschalten des Sprühsystem wurde ich angenehm überrascht. Ich hätte mit einer wesentlich Lauteren Basiseinheit gerechnet. Der Luftaustritt an der Sprühpistole, selbst auf kleinster Leistungseinstellung an der Basiseinheit ist wirklich schon beachtlich. Denn beim Lackieren kommt es nämlich immer darauf an das genügend Luft vorne an der Pistole heraus kommt damit ein Vernünftiges Ergebnis am Ende dabei heraus kommt.


3.2 Projekt –Tor Ansprühen


Eigentlich sollte Anstelle der Tors ein Holzzaun, der neu errichtet werden sollte, das erste Projekt sein bei dem ich das Gerät Teste. Wir hatten einen Motorschaden an unserem Schlepper und hier war die Reparatur wichtiger als jetzt das Material zu besorgen für einen neuen Holzzaun (in meiner Bewerbung als Tester, hatte ich bei der Frage an welchen Projekt ich das Gerät Testen wollte, einen Holzzaun angegeben, den ich neu für meine Mutter machen wollte. Diesen wünscht sie sich nämlich schon lange!). Das Projekt ist ja nicht aus der Welt nur etwas nach hinten geschoben.
 
Allerdings wie der Schaden und die Anschließende Rechnung kam war die Frage was ich jetzt mit dem Sprühgerät Testen soll? Es sollte ja etwas sein das einiges an Fläche bietet, wollte ja sehen wie sich das mit dem 3m² pro min Verhält. Zudem wäre Irgendein Mini-Projekt das nach 5min Bearbeitungszeit, mit dem Sprühsystem, Fertig gewesen wäre, einfach nicht in Ordnung gewesen wäre, wenn mir schon die Ehre als Produkttester zu Teil geworden ist! Aber dann sah ich es, so schön groß und wartete noch auf seine Vollendung. Unser Tor von einer alten Scheune das ich zusammen mit meinem Bruder vor ca. einem Jahr neu Gebaut und dort Montiert hatte. Wir haben damals zum Aufheben vom Boden und Aufrichten 4 zusätzliche Leute gebraucht damit das Tor montiert werden konnte.
 
Allerdings war mir damals schon, bei der Montage der einzelnen Holzbohlen/Holzbretter, die Unbehandelte Oberfläche der besagten Bohlen ein Dorn im Auge. Deshalb entschloss ich mich dazu alle Bohlen einmal durch meinen Dicken- und Abrichthobel zu jagen, diesen hatte ich bei der Entstehung des Tores noch nicht.
 
Also Gesagt Getan erst einmal Bohle für Bohle durch den Hobel schicken. Hier habe ich sie einzeln Demontiert und nachdem sie schön glatt waren, wieder am Ursprünglichen Ort montiert. Alleine für diese Vorarbeit habe ich ganze Tage benötigt! Hier sollte erwähnt sein dass das Tor ein Eigengewicht von etwa 200 – 250Kg hat und mir dieses Mal keinerlei Helfer zur Verfügung standen.
 
Nachdem das Tor nun Endlich wieder fertig montiert war konnte ich mit dem eigentlichen Lackieren und dem Geräte-Test starten. Ich wollte nicht irgendeinen Lack nehmen, der durch seine Farbe das schöne Tor „verschandelt“. Es standen nur 2 Sachen zur Auswahl, entweder mit Klar lack Lackieren oder mit Lasur. Letzten Endes hat diese Entscheidung meine Mutter gefällt. Wir hatten schon ein Tor an einer anderen Scheune von uns Erneuert und sie wollte in etwa die gleiche Farbe auch an diesem Tor haben.
 
Ich bin dann zuerst einmal zum Baumarkt und habe eine Lasur in entsprechender Farbe besorgt. Jetzt den Arbeitsplatz vorbereitet. Hierzu habe ich mir eine kleine Werkbank, mit 2 Unterstellböcken und einer Platte darauf, bereit gestellt. Desweiteren wurde noch eine größere Leiter, die nicht zum anlehnen sein sollte, benötigt.
Nachdem alle Sachen für die eigentlich Arbeit vorbereitet und bereit gestellt waren konnte es nun Endlich mit dem Lackieren los gehen.
 
Ich hatte vor das Tor 2 mal im Abstand von ca. 15min zu Lackieren um ein gleichmäßiges Ergebnis zu bekommen. Der Gedanke war gut nur die Durchführung gestaltete sich im Verlauf leider als etwas schwierig.
 
Das Arbeiten mit dem leicht zu Verstellenden Sprühbild durch die Luftkappe empfand ich als sehr angenehm und einfach. Wenn ich hier die Pistole mit der Lackierpistole vergleiche.
 
Ich war schon bei meiner 2.Schicht als meine Basiseinheit plötzlich Probleme machte. Die Motorleistung/der Luftausstoß fing zu Schwanken an und nach kurzer Zeit fing dann auch noch an die Leistung zu Sinken. Da ich eh den Vorratsbehälter Auffüllen musste konnte ich das mit einer kleinen Pause kombinieren. Nach dieser kleinen Pause allerdings wollte das Gerät dann nicht mehr Angehen. Jetzt hatte ich wirklich ein Problem! Nicht nur dass das Tor nur halb fertig war nein auch das Gerät ging nicht mehr. Was nun Dachte ich? Gegen der Tatsache dass das Gerät nicht mehr Funktioniert konnte ich jetzt nichts dagegen tun aber gegen der Tatsache dass das Tor nur halb fertig war schon. Bevor ich ein solches Sprühsystem mein eigen nennen konnte habe ich alles mit dem Kompressor und einer Lackierpistole Lackiert, hier sollte nun wieder darauf zurück gegriffen werden damit mein Projekt zumindest einmal fertig werden konnte.
 
Leider hat meine Lackierpistole bei der Lasur mit dem Farbausstoß etwas anders Reagiert als mit dem Farbsprühsystem. Deshalb weist das Endergebnis leider auch so fiese Laufspuren auf die nicht beseitigt werden konnten, auf. Auch wenn jetzt Farbunterschiede zu sehen sind, finde ich das Ergebnis recht gut geworden, wenn auch nicht Perfekt für meinen Geschmack.


4. Fazit

Das Farbsprühsystem  PFS 5000E ist wirklich ein Leistungsfähiges und leicht zu Bedienendes Sprühsystem. Zu einem herkömmlichen Lackiersystem (Kompressor mit Schlauchrolle und Lackierpistole) ist es eine Absolute Alternative. Der Platzbedarf der Basiseinheit mit Zubehör ist relativ klein und es passt auch somit in nahezu jedes Regal im Keller. Preislich spart man sich auch einiges an Geld im Vergleich zur Ausstattung eines Kompressors mit Zubehör. Mit der Sprühmengenregulierung und der Sprühbild-Änderungsmöglichkeit an der Pistole ist es ein sehr Angenehmes Arbeiten.
 
Da das Sprühsystem soweit für fast alle Farben und Lacke ausgelegt ist lässt es eigentlich keine Wünsche mehr offen und ist somit wirklich vielfältig Einsetzbar. Aufgrund der Baulichen- und Leistungstechnischen Eigenschaften ist es für jeden etwas der nicht viel Platz in der Werkstatt hat bzw. für eine Lackiereinrichtung nicht viel Geld ausgeben möchte. Für mich der Einzigste Manko, eine Reinigungsbürste mit der man die einzelnen Düsenaufsätze nicht richtig Reinigen kann. Hier hätte ich Anstelle einer kleiner Reinigungsbürste eine noch kleinere für die Düsenaufsätze und eine große Reinigungsbürste für die Sprühpistole als Zubehör mit bei gelegt. 


5. Die Fragen des Produktmanagements

5.1 Was waren Deine ersten Gedanken, als Du das Gerät in der Hand hattest?

Sieht erst einmal etwas komisch aus mit dem verlängertem Griff. Allerdings nach der Montage des Vorratsbehälters eine durchaus Sinnvolle Lösung für die Handlichkeit.

5.2 Wie findest Du die Ergonomie/Handhabung des Produkts?

Mit dem Gerät lässt es sich wirklich auch bei längeren Arbeitszeiten, sehr Angenehm Arbeiten. Bei längeren Arbeiten mit meiner Lackierpistole habe ich ab und zu das Problem das die Hand das Schmerzen bzw. Grippeln anfängt. Mit dem Sprühsystem hatte ich hier keinerlei Probleme.



5.3 Wie findest du das Gewicht?

Das Grundgewicht der Pistole ist ok, in etwa so wie bei meiner Lackierpistole.



5.4 Wie einfach hast du die Bedienung/Elemente empfunden?

Sie sind sehr schlicht und einfach gehalten. Für einen Laien ist die Bedienung damit überhaupt kein Problem. Auch die Symbole auf den Fußschalter sind auch noch bei einer Entfernung von ca. 2m gut zu erkennen.
 

5.5 Welche Farbprojekte hast du durchgeführt?

Lackieren eines Scheunen-Tors, wenn auch ursprünglich ein Holzzaun das Projekt sein sollte.
Dauer:
ca. 2 Tage für das Hobeln (Vorarbeit)
ca. 30 min Lackieren

Die Details zu den Projekt finden sich oben.


5.6 Welche Materialien/Farben hast du eingesetzt?
 
Ich habe eine (etwas Dickere) Lasur verwenden.



5.7 Wie lange hast du mit der PFS gearbeitet?
 
Ca. 30min konnte ich damit Arbeiten bis die Basiseinheit leider ihren Geist aufgab
 
 
5.8 Wie zufrieden warst du mit der Sprühleistung?
 
Die Sprühleistung kann sich wirklich sehen lassen. Vor allem auch bei Verwendung von etwas Dickeren Lacken/Lasuren
 
 
5.9 Wie hättest du deine Farbarbeiten sonst erledigt?
 
Bisher habe ich immer auf meine Lackierpistole für den Kompressor zurück gegriffen. Das Farbsprühsystem ist hier jetzt eine echt Alternative dazu!
 
5.10 Wie zufrieden warst du mit dem Sprühergebnis?
 
Nach anfänglichen Schwierigkeiten (bin einfach zu sehr das Arbeiten mit der Lackierpistole gewöhnt) habe ich eigentlich ein recht gutes Ergebnis hin bekommen. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt als das Testgerät seinen Geist aufgegeben hat.
 
 
5.11 Was hat dir besonders am Produkt gefallen?
 
Die doch einfach Bedienung und Kompaktheit  der Basiseinheit.
 
 
5.12 Was hat dir weniger Gefallen? Hast du etwas vermisst?
 
2 unterschiedlich lange und große Reinigungsbürsten wären besser. Ich werde meinem Gerät entsprechen 2 Bürsten noch verpassen, eine kleinere mit der ich die Verschiedenen Düsenaufsätze und einer Größeren mit der Ich die Pistole besser Reinigen kann.
 

5.13 Würdest Du das Produkt weiterempfehlen?
 
Ich würde das Gerät definitiv weiter empfehlen. Das Gerät selbst ist zum Benutzten relativ einfach und im Vergleich zu einer Lackierausstattung mit Kompressor Neuanschaffung eine wirkliche Alternative.
 
 


Ich hatte bisher noch nie ein Farbsprühsystem mein Eigen nenne dürfen und kam bisher mit meinem Kompressor und meiner dafür passenden Lackierausstattung recht gut zurecht, zumindest wenn ich in meiner Werkstatt Lackierarbeiten durch geführt habe. Jetzt sind auch ohne Probleme Lackierarbeiten auf größeren Entfernungen möglich da ich mehr als eine Stromkabeltrommel besitze aber nur eine für Druckluft. Für die Arbeiten Außerhalb meiner Werkstatt werde ich jetzt Definitiv immer das Farbsprühsystem verwenden!



6. Danksagung

Ich darf zunächst der Robert Bosch GmbH danken für ihr Vertrauen in meine Person, das Testgerät und die in keiner Weise selbstverständliche Tatsache, dass ich das Werkzeug nun zu meinen anderen „Grüngeräten“ stellen darf.

Als nächstes gilt mein herzlichster Dank den Mitarbeiter des 1-2-do.com-Portals und dem Testerauswahlgremium, dass ich erneut für fähig und würdig genug befunden wurde, an einem Gerätetest mitwirken zu dürfen.
 
Zusätzlich möchte ich mich noch einmal ganz Herzlich bei der Reparatur-Abteilung von Bosch bedanken, die Innerhalb von 5 Tagen das Gerät abholen, Reparieren und wieder Zugeschickt haben.

Zu den Bildern ist zu sagen:
Auf Bild 1 ist der Verpackungsinhalt nach Öffnen der Schachtel zu sehen.
Bild 2 zeigt die Sprühpistole mit montierten Vorratsbehälter.
Bild 3 zeigt die Basiseinheit mit Schlauchpaket
Auf Bild 4 seht ihr das unbehandelte Scheunen-Tor
Nach dem ersten Tag der Vorbereitung mit dem Dickenhobel hatte ich die hälfte der Holzbohlen geschafft gehabt, siehe Bild 5 und 6.
Bild 7 zeigt dann das fertig vorbereitete Tor
Bild 8 zeigt das fertig Lackierte Tor
 
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Bild 5
5/8 Bild 5
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Hallo zusammen,

den Thread zur Diskussion über diesen Testbericht findet Ihr unter http://www.1-2-do.com/forum/showthread.php?p= 752399#post752399.
2014-10-01 14:31:27

Sehr detaillierter und aussagekräftiger Testbericht. Leider auch hier nur ein einziges Projekt durchgeführt :(
2014-10-01 15:38:26

ein sehr sehr ausführlicher Bericht, aber dennoch nicht langweilig und sehr gut lesbar, auch auf Nachteile eingegangen - nur schade, dass das Teil mitten in der Arbeit den Geist aufgegeben hat. Aber ich denke die Farbunterschiede am Tor verlieren sich mit der Zeit
2014-10-07 08:09:00

Sehr guter Bericht . Meiner Meinung etwas zu langatmig , musste mich zwingen doch bis zum Schluss weiter zu lesen . Alle wichtig Fragen wurden beantwortet . 5 D
2014-10-17 09:38:26

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