Dremel Moto-Saw - das 2-in-1-Gerät für präzise Detailarbeiten

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Lass uns sägen - immermehr :D 1 Kommentar
Vom 29.11.12 Geändert 2012-11-29 11:24:50
Freitag, der erste Freitag:
Unsere arme Postbotin durfte heute schon wieder ein Paket zu unserer Haustür schleppen – ich glaube, manchmal verflucht sie uns schon. Aber diesmal war es ja wenigstens nicht schwer. Außen steht Bosch drauf! Also: Die Moto-Saw ist da! Juhu! Weihnachten! Auspacken! Geschenke! :D :D :D Nix da!  Keine Zeit :( :( Zu viel anderes zu tun! Aber nein, auspacken und anschauen geht! :D Aber dann kommt sie gleich wieder in den Koffer und der Koffer in den Karton! Morgen ist erst mal Workshop in Neumarkt und dann gibt's noch einiges anderes zu tun und, und, und, und, ... usw... Also musste sie erst mal ein paar Tage warten. Aber gut, man soll Elektrogeräte, wenn sie aus dem kalten Lieferauto kommen ja auch erst mal ein paar Tage in Ruhe lassen. So wegen Kondenswasser uns so weiter – am Freitag, da darfst du dann ausprobieren! :D :D

Freitag, der zweite Freitag:
Freitag, keine Uni, vorgestern etwas Sperrholz besorgt, Buche, 5mm dick, also es kann losgehen! Die Klappwerkbank raus gezogen, den Windfang ausgeräumt, damit ich nichts einsaue beim arbeiten, Werkstatt hab ich leider keine wirkliche, Hocker geholt und das wichtigste: die Moto-Saw! Ausgepackt, angeschaut! Handbuch! Das ist aber so dick – das geht auch ohne nachlesen!

Alle Einzelteile raus geholt. Das erste Problem: Wie gehört der Tisch an den Tisch, also die "Arbeitsplattform" der Moto-Saw an meinen Werktisch. Hääää? So steht der aber schief, aber da gehören doch die Schraubklammern rein?!?! Rumgedreht, angeschaut, am Kopf gekratzt?!?!? Manchmal stell ich mich schon blöd an. Wenn die Halteklammern von der einen Seite da rein gehören, dann von der anderen Seite auch. Umgedreht, an den Tisch gehalten – gerade und eben! Klammern rein geschoben, festgedreht – hält. So wie gehört jetzt die Säge da selber rein?!?! Vor allem, wie soll man das Anschlusskabel da durch kriegen?!?! Also, das zweite mal blöd angestellt. Man sollte die Säge halt in den Tisch schieben, bevor man sie ansteckt. Dann kann man das Kabel einfach von oben durch fädeln. Genauso wie die Moto-Saw selbst, wenn man sie in der "Arbeitsplattform" benutzen will!

Ok, sie steht – alles wirkt auch schön stabil und nicht wackelig. Stecker wieder rein – durch das schön lange Kabel ist es auch nicht im Weg. Das ist auch gut, wenn man sie frei,ohne Tisch, benutzt. Sie läuft. Ok, aber ohne Sägeblatt läuft sie nutzlos. Also das Tütchen mit den Sägeblättern gesucht! Nächstes Problem. Was ist jetzt was?!?! Grobe Zähne, feinere Zähne, ganz feine Zähne. Ok, damit ist's klar. Grobe, schnelle Schnitte, feine Schnitte, ganz fein wird für Metalle sein. Kurz mit den Zusatzpäckchen verglichen – passt! Aber es gibt keine runden Sägeblätter? Aber die sind doch eigentlich wichtig, um enge Radien sägen zu können! Dremel, da müsst ihr nachlegen! Also dann, mal das grobe Blatt einspannen. Ahhhh!! Schön! Eine Abbildung auf der Seite der Säge zeigt wie herum das Blatt hineingehört. Die Blätter sind auch ungleichmäßig "gestaltet": Oben ist ein längeres Stück ohne Zahnung, damit man die Säge selbst nicht kaputt macht. Also rein damit. Der Knopf da?!? Nein, damit kann man nur den Niederhalter bewegen – boah, der geht aber verflucht streng. Dann der Hebel! Nach vorne – es tut sich was. Dann probier' ich doch mal, das Sägeblatt einzuspannen. Ach, der Niederhalter ist ganz schön im Weg! Also ganz nach oben damit. So, Sägeblatt unten einfädeln. Ok, aber wo soll es jetzt oben hin? Einfach mal gucken! Ah, einfach nach hinten einschieben. Spannhebel wieder nach hinten – Sägeblatt spannt sich!

Einschalten! Ausprobieren! Ich will sägen :D! Wo ist jetzt der Einschalter?!?! Herumgetastet und nicht gleich wiedergefunden! Das ist ja blöd! Unter den Tisch gebückt und geschaut. Ok, also nach dem Schutz tasten und dann dazwischen ist er. Der geht ganz schön schwer! Das tut ja fast auf der Fingerkuppe vom Daumen weh! Ok, aber jetzt läuft sie und es kann losgehen!

So jetzt wird gesägt! Aber vorher: Erstmal ein Motiv auf das Holz übertragen. Für den Anfang was nicht zu schweres. Ein Stern. Nein, keiner, der einen Namen trägt, aber einer der sowohl Innen-, als auch Außenschnitte braucht. Also ausdrucken, ausschneiden, aufzeichnen und los geht’s. Erst mal grob das Teil ausgeschnitten. Der Niederhalter, ja, der stört irgendwie. Er sitzt nicht gerade, senkrecht über dem Werkstück und Sägeblatt. Also, gut gemeint, aber nicht sinnvoll und nicht nützlich. Wenn er gerade sitzen würde vielleicht, aber so, so verwirrt er mehr. Außerdem sammelt sich da Sägemehl. Hoch damit und aus dem Weg! Ok, es geht also schön flott ohne das man der Moto-Saw anmerken würde, dass es ihr zu schaffen macht. Es ist aber ja auch nur 5mm Sperrholz. Dann geht’s an das genaue Ausschneiden. Erstmal grob das Stück aussägen, dann genau die Form. Es geht ganz gut und auch einigermaßen flott! Dann die Innenschnitte vorbereiten. Die Frage ist, wie groß muss das Bohrloch werden, um das Sägeblatt mit dem Querstift durch fädeln zu können. Ich probier's einfach mal mit 2 3mm Löchern nebeneinander. Und es gut. Zwar etwas eng, aber durch ist durch. Dass heißt aber auch, dass ich immer mindestens ungefähr 3x7mm brauche, um überhaupt Innenschnitte machen zu können. Das verbietet also sehr feine Arbeiten! Hier müsste also unbedingt nachgebessert werden. Es müsste einen Adapter geben, mit dem man Sägeblätter ohne Querstift einspannen könnte. Gut, aber für den meinen Stern geht’s. Ich komm mit dem Sägeblatt durch und ich kann die Innenschnitte machen. Also Blatt durch die ersten Löcher fädeln und wieder einspannen. Oha, nächstes Problem! Wie sehe ich, dass ich das Sägeblatt wieder ordentlich eingespannt habe? Ich kann das Werkstück zwar hochheben, aber trotzdem ist es dann da unten so dunkel, dass ich nicht wirklich sehe was ich mache. Ich bräuchte also eine Taschenlampe um das Sägeblatt wieder einzuspannen. Dremel?!?!? Nachbessern :D – ganz im ernst, so geht das wirklich sehr schlecht! Aber ok, ich probier's mal – wird schon gehen. Also unten rein gefummelt, oben rein gefummelt, an geschalten – Zoing, batsch! War ja klar! Das Sägeblatt ist raus gesprungen! Also nochmal rein damit! Aber, da unten ist wirklich Licht nötig! Eine kleine LED, damit die Einführung unten beleuchtet wird wäre nicht schlecht! Ok, die nächsten paar Schnitte klappt es. Wenn man mal einigermaßen weiß, wo man hin muss, geht’s eher, aber schön ist es so nicht! :( Der erste Stern ist schnell fertig! Trotz der kleinen Probleme. Und ich muss sagen, es macht Spaß! Ich hatte ja schon eine billige A**i-Dekupiersäge, aber damit hat es nicht wirklich Spaß gemacht zu arbeiten.

Wobei die einen Vorteil hatte: Sie hatte ein „Blasrohr“ um das Sägemehl wegzublasen. Ich muss hier eigentlich ständig pusten, um die angezeichnete Linie zu sehen. Aber es gibt ja unten den Anschluss für eine Absaugung → Staubsauger :D Aber für die kleinen Teile und zum Ausprobieren geht es! Ok, es geht weiter. Noch ein Stern, diesmal ein Schweifstern. Keine Innenschnitte, dafür aber ein langer Bogen! Aber, was ist hier los?!?! Ich säge doch eigentlich immer in der Flucht des Sägeblattes und genau der Linie entlang!?!? Aber der Schnitt läuft nach links von der angezeichneten Linie weg! Das sollte nicht passieren! Ok, etwas ausprobiert: Wenn ich das Werkstück etwa 10° abgewinkelt halte, säge ich genau an der Linie entlang! Aber damit wird doch der Parallelanschlag sinnlos?! Dremel, das ist nicht gut! Langsamer probiert, schneller probiert. Umso schneller, umso stärker verläuft der Schnitt! Ok, damit wird es schwierig, genau zu sägen! Aber gut. Ich bin ja noch dabei, mich selber mit der Maschine vertraut zu machen.

Ok, nächstes Testobjekt, ein runder Christbaumanhänger mit einer Dampflok als Motiv innen. Also das dünne Blatt eingespannt und losgelegt. Hm, durch das Verlaufen ist es sehr schwer, der Kreislinie zu folgen. Das sieht eher nach Osterei als nach Christbaumschmuck aus. Aber gut. Etwas nachsägen und den Rest kann man dann mit schleifen hinkriegen. Das Motiv hat auch sehr kleine Innenschnitte, eine Rauchwolke mit einer Wellenlinie und so weiter. Gut, die Innenschnitte werden wieder vom Querstift begrenzt. Aber die meisten kann ich machen. Also erst mal grob, dann die Wagons und die Lok. Hm, Kurvenradius, den ich brauchen würde, wären etwa zwei mm. Das geht schon mal gerade so nicht mehr wirklich so gut. Aber ok, etwas nachsägen. Die Wellenlinie, die im Original ist, die ist gar nicht zu machen. Da wäre jetzt wieder dringen ein rundes Sägeblatt nötig! Es soll ja eine Heimwerker- und Bastelsäge sein und da muss sie sowas können! Dremel – und ohne Querstift! Ok, mit etwas tricksen, sprich, das Sägeblatt als Fräse verwenden, krieg ich die Wellenlinie so etwa hin. Aber schön ist anders. Gut, das war für den Anfang auch schwierig.

Als nächstes was Einfacheres. Zwei relativ große Bäume zu hinstellen. Die gehen schön und flott von der Hand. Ich hab auch wieder auf das grobe Blatt gewechselt. Ok, das Verlaufen kann ich einigermaßen ausgleichen. Ich muss aber höllisch aufpassen und ja nicht zu schnell machen! Hm, da kommt mir eine Idee: Wie eng können eigentlich die Radien bei dem groben Blatt werden? Also, ein Reststück genommen und mal etwas rumprobiert. Oha, damit gehen fast engere Kurven, als mit dem feinen Blatt. Aber das ist doch gar nicht dafür gedacht. Ok, es scheint sich besser rein beißen zu können, in die Kurven. Ok...

Die nächsten beiden Wochen:
Gut, das eigentliche Hauptprojekt, bei dem ich die Moto-Saw testen will ist ja der Adventskalender. Angefangen 2004... Damals grob irgendwie zugeschnitten, irgendwie versucht gerade zu kriegen. Aber eigentlich alles eine Katastrophe. Also den Karton mit den Teilen ausgebuddelt und erst mal geschaut, wie der Stand eigentlich ist. Ok – da hab ich genug Arbeit zum Testen :D ! Wie die Säge läuft, weiß ich ja jetzt, also ran an die Brettchen – 8mm MDF. Ich hab gedacht, es wären 10mm, aber der Unterschied ist nicht so groß. Aber jetzt bitte mit Staubabsaugung. Meine Lunge pfeift eh schon von dem ganzen Staub der Versuchsläufe. Ich kling wie Emma die Lok beim Bremsen. Aber wie bekomme ich meinen Staubsauger da dran? Ich hab keinen wirklichen Adapter dafür. Also wird  gepfuscht – frei nach „Hör' mal wer da hämmert“ mit Telefonband, ähm, Teflonband, also halt Panzertape hält das schon. Und es hält wirklich. Und es saugt wirklich gut den Staub ab. Endlich schön freie Sicht auf die angezeichneten Linien. Nur, das saugt jetzt so gut, dass kleine Teile, die aber doch zu groß zum Durchrutschen sind, in der Öffnung hängen bleiben und das Werkstück blockieren. Besonders bei Innenschnitten ist das etwas arg nervig. Wenn das passiert hat man nur die Wahl, entweder alles abstellen und das Teil frei fummeln oder sehr nah an das laufende Sägeblatt heran zu langen und vorsichtig das Teilchen durchzudrücken oder heraus zu bugsieren. Beides ist nicht ideal. Vor allem, manchmal saugt es mir Teile an, die eigentlich schon ein Stück weit weg liegen. Aber gut, das liegt zumindest Teilweise wohl am Staubsauger, der zu stark saugt. Aber, der Anschluss für den Staubsauger ist blöd. Er steht in den Weg. Die Rohrzuleitung sollte nach hinten, vom Säger weg, geführt sein. Nicht nach vorne zum Säger hin. Ich stoße immer wieder dagegen – aber das Klebeband hält.

Sägen klappt jetzt gut. Das MDF läuft auf Stufe 4 problemlos durch. Das Thema mit dem Verlaufen des Schnittes ist aber auch hier, oder gerade hier, sehr deutlich. Rundungen sägen geht schwer wenn man immer ausgleichen muss, weil der Schnitt nicht dahin läuft, wo man eigentlich hin will. Aber nach ein paar Schnitten musste ich erst mal unterbrechen. Alleine ist die Lautstärke der Moto-Saw ja gerade noch auszuhalten. Aber zusammen mit dem Staubsauger müssen Ohrenstöpsel her. Also die guten Noiseblocker geholt und mal das Handy ausgepackt. Da ist ja eine App zum Lautstärke messen mit drauf. Die Moto-Saw alleine, je nach Stufe 67 bis 73db. Mit Staubsauger dauernd 73db. Gut, dann ist das Duo nicht lauter, sondern nur unangenehmer. Erinnert mich irgendwie an Volksmusik :D! Aber mit Ohrenstöpsel ist das wieder angenehm.

Ich bekam noch einen dezenten Hinweis, auf eine Kleinigkeit, die ich auch gleich noch mit der Moto-Saw ausprobieren könnte: Ein Stück Deckenabschlussleiste, 20mm MDF, folienbeschichtet, sollte noch bearbeitet werden. Das fehlt noch in unserer Küche. Und, es klappt ganz gut. Es sind keine langen Schnitte nötig, so dass das verlaufen nicht so stark zum Tragen kommt. Die Kanten sind nicht ausgefranst, die Schnitte sauber. Die Moto-Saw scheint sich auch nicht stärker anstrengen zu müssen, als bei den 8mm. Schön – so soll es sein.

Aber die verlaufenden Schnitte lassen mich nicht in Ruhe. Ich will es nochmal ausprobieren. Mit Parallelanschlag. Der ist eigentlich ja richtig gut durchdacht. Man kann ihn als Anschlag auf beiden Seiten verwenden, man kann ich zum Schieben verwenden und man kann Winkel gerastert oder stufenlos einstellen. Eigentlich ein richtig schönes Hilfsmittel. Aber wenn der Schnitt nicht da läuft, wo er soll, weil das Sägeblatt verläuft, ist es nutzlos. Also nochmal an die Maschine damit. Und herum gespielt. Und, wenn man sehr, sehr langsam sägt, bekommt man einen geraden Schnitt hin. Aber sobald man einigermaßen normal schnell sägen will, verläuft der Schnitt wieder. Vor allem, ich bin Rechtshänder. Eigentlich würde ich da erwarten, dass der Schnitt nach rechts verläuft, da ich ja von dieser Seite drücke. Aber der Schnitt verläuft nach links. Da sollte Dremel dringend etwas ändern. Ich denke, die Blattspannung ist hier das Geheimnis. Aber darüber sollen sich die Ingenieure Gedanken machen.

Bei meinem Adventskalender musste ich jetzt auch ein paar kleine Teile in der Diagonale durchsägen. Da hab ich mir nochmal gedacht, ich probier's nochmal mit dem Parallelanschlag. Dabei ist aber noch ein Problem aufgetaucht: Der Anschlag hat zu viel Luft zum Sägeblatt. Man kann keine kleinen Teile damit sägen!

So, Fazit nach drei Wochen Spaß mit der Moto-Saw. Ich finde sie ist ein tolles Gerät. Gerade, wenn man wie ich nicht viel Platz zum Arbeiten hat. Wenn man sie nicht braucht, verschwindet sie im Koffer und stört nicht.

Pro:
  • klein
  • leicht
  • handlich
  • langes Kabel
  • die Sägearmausladung reicht für die meisten Arbeiten
  • die Arbeit macht Spaß
  • die Motorleistung reicht – trotz geringem Stromverbrauch
  • ansich gut zu Bedienen
  • saubere Schnittkanten
  • kein Ausfransen
  • Koffer

Kontra:
  • das größte Problem – der verlaufende Schnitt
  • die Lautstärke
  • das fummelige Einfädeln des Sägeblattes bei Innenschnitten
  • Sägeblätter nur mit Querstift
  • kein rundes Sägeblatt
  • der Niederhalter ist nutzlos und stört mehr, als er nützt
  • der Niederhalter geht schwer zu bewegen und sitzt schief
  • der An-/Ausschalter ist sehr schwer zu bedienen
  • Anschlussrichtung der Staubabsaugung

So, noch Fragen vom Fragebogen offen?

1. Welches Projekt, wie lange: Mehrere „Projekte“. Mein Hauptprojekt kommt noch, wenn es fertig ist. Aber mir fehlt noch das bestellte Bastelglas. Das wird dann auch mit der Moto-Saw bearbeitet. Mal schauen, wie sie sich mit 2mm Acrylglas schlägt. Wie lange – gut, also schnell arbeiten kann man mit der Moto-Saw nicht wirklich. Zumindest nicht, wenn die Schnitte gerade werden sollen. Sie kommt zwar schnell durch das Holz durch, aber dann eben nicht da wo, sie soll – Motorleistung reicht, aber die Sägegenauigkeit muss verbessert werden!

2. Sägeleistung: Steht jetzt schon da oben drüber. Die Leistung reicht meiner Meinung nach gut. Gut mit ihr zurecht gekommen bin ich auch. Es macht wirklich Spaß – noch mehr, wenn das Verlaufen beseitigt wird.

3. Wie leicht fällt mir die Handhabung: Aufbau, sehr leicht. Sägeblattwechsel, je nachdem, fummelig oder sehr einfach – wenn man sieht was man tut, geht’s wunderbar schnell. Ein-/Ausschalter, schwergängig, schlecht unter dem Tisch zu bedienen. Niederhalter, nutzlos, schief, schwer zu bewegen. Sägen, geht gut von der Hand – bis auf das Verlaufen :D

4. Bin ich mit den Arbeitsergebnissen zufrieden: Ja, schöne, saubere Kanten. Wenn man langsam arbeitet und das Verlaufen ausgleicht, gerade Schnitte – so gerade wie es mit einer Dekupiersäge geht. Enge Rundungen kaum zu machen – kein rundes Blatt, Querstifte... Aber das was ich damit gemacht habe, ist gut geworden. Nachschleifen muss man immer!

5. Erwartungen erfüllt: In vielen Punkten erfüllt oder übertroffen – das negative hab ich jetzt schon alles geschrieben.

6. Was könnt ihr besser machen: Soll ich jetzt nochmal alles einzeln aufzählen? Das steht im Text und in den Kontras. :D

7. Die Moto-Saw für weitere Projekte nutzen: Ja, definitiv! Sie macht Spaß. Ich hab schon eine große Platte Sperrholz hier stehen. Daraus werden Dekoteile wenn ich mit meinem Adventskalender fertig bin. Und auch danach!

Danke Bosch, dass ihr mir diesen Test ermöglicht habt. Es hat wirklich Spaß gemacht!
NEXT
Stern fertig ausgesägt, aber noch nicht geschliffen
5/16 Stern fertig ausgesägt, aber noch nicht geschliffen
PREV

Kommentar schreiben

Hallo Zusammen,

den Thread zur Diskussion über diesen Testbericht findet Ihr unter http://www.1-2-do.com/forum/showthread.php?p= 288676#post288676.
2013-01-08 19:53:09

Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com
Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!