Dremel Moto-Saw - das 2-in-1-Gerät für präzise Detailarbeiten

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Die Dremel Moto-Saw - ein Erlebnisbericht 1 Kommentar
Vom 08.11.12 Geändert 2012-11-08 21:00:58
Kennenlernen

Nachdem ich das Testpaket erhalten hatte machte ich mich ans Auspacken und Aufbauen. Bewusst nahm ich dazu das Handbuch nicht zur Hand um zu sehen, wie schwer/einfach der Aufbau zu verstehen ist.
 
Schnell war der Tisch mit den beiden beiliegenden Zwingen wackelfrei fixiert. Auch das Einsetzen des Sägeblattes setzt keinen Ingenieurstitel voraus. Zähne nach unten, an der Unterseite in die Halterung einhaken, gerade ausrichten und Spannhebel nach vorne unten drücken. Ein Rastpunkt zeigt wenn der Hebel richtig sitzt. Soweit kein Problem, allerdings ging mir das mit dem Hebel etwas zu leicht. Also kontrollierte ich die Spannung des Blattes (Bild 1).
Für mein Gefühl zu wenig, aber lassen wir uns überraschen denn ein weiteres Spannen ist sowieso nicht vorgesehen und möglich.
 
Dem Paket beiliegend finde ich einen Parallel-/Winkelanschlag, hier „Kantenführer“ genannt. Dazu zwei Führungsnuten am Tisch, so dass der Anschlag auf beiden Seiten verwendet werden kann.
Die Metallschiene läuft überraschend passgenau und völlig spielfrei in der Führungsnut. Da können sich manch teurere Produkte ein Beispiel nehmen. Allerdings stellt sich heraus, dass die Rastpunkte des Winkels (in Bild 2 bei 90°) nicht 100% passen. Aber das ist schnell korrigiert.
 
Mangels Verstellmöglichkeit nicht korrigieren lässt sich hingegen der Winkel zwischen Tisch und Sägeblatt (Bild 3 zeigt, dass dieser nicht ganz optimal ist).
 
Vorhanden  - und für meinen Sauger passend – ein Absaugstutzen.
 
 
Erste Testschnitte
 
Soweit ist jetzt alles für den ersten Einsatz erkundet und vorbereitet. Ich spanne das dünnere Sägeblatt mit der Bezeichnung „MS 52“ ein. Ein 8 mm dickes Sperrholz (Ceiba) soll begradigt werden. Das ist für mein geplantes Projekt zwar nicht unbedingt nötig, ich möchte aber den Verlauf des Blattes über längere Strecken testen.
 
Wie Bild 4 zeigt gerät das dünne Blatt hier doch ziemlich aus der Spur. Ein neuerlicher Versuch mit dem dickeren Blatt (MS 51)bringt ein besseres Ergebnis (Bild 5). Das Schnittbild des dünnen Blattes lässt hingegen keine Wünsche offen (Bild 6). Die Schnittkante ist sehr sauber und es gibt keine Ausrisse an der Unterseite. Beim Blatt MS 51 gibt es leichte Ausrisse an der Unterseite (Bild 7), die sich aber leicht zuschleifen lassen, die Schnittkante selbst ist in Ordnung.
 
Die Absaugung funktioniert 1A. Obwohl es an der Oberseite weder Gebläse noch Saugrohr gibt bleibt die Vorlage völlig staubfrei. Zusätzlich saugt die Absaugung das Werkstück an den Tisch wodurch dieses vollkommen plan auflieg. Da braucht man den serienmäßigen Werkstückniederhalter kaum. Allerdings ist das Ansaugen des Werkstückes nicht immer von Vorteil – dazu später mehr.
 
Genug probiert, lasst uns ans Eingemachte gehen.
 
 
Testprojekt #1: Flechtkorb
 
Als erstes habe ich mich für einen „Flechtkorb“ entschieden. Kein ganz leichtes Übungsstück, aber durchaus geeignet um die Leistungsfähigkeit der Moto-Saw zu testen.
 
Zum Sägen muss ich wieder auf das dünne Blatt wechseln. Hoppala, kaum ist die Verriegelung gelöst  ist das Blatt auch schon verschwunden. Der verwendete Sauger läuft ein paar Sekunden nach und hat das Sägeblatt geschluckt. Ich kann es aber aus dem Zyklon bergen (im Staubsack wäre es wohl verloren gewesen).
 
Das erste Brett ist vorbereitet und mit den nötigen Bohrungen versehen. Auf einzelne Arbeitsschritte gehe ich hier nicht ein, die kann man in den Projekten nachlesen. Hier geht es ja um das Testgerät
 
Wichtig: Die Bohrungen sollten mindestens 4, besser 5 mm Durchmesser haben damit das Blatt problemlos eingeführt werden kann. Die Sägeblätter haben Stege an den beiden Enden und sind hier daher 4 mm dick. Durch die Stege kann das Blatt schnell eingespannt werden, allerdings scheiden feinste Fretwork-Arbeiten dadurch wohl aus.
 
Das Sägeblatt kommt ins Loch und wird dann unten eingefädelt (Bild 8). Nicht ganz einfach, aber mit jedem Versuch geht es etwas besser. Schnell ist trotzdem anders.
Ist das Sägeblatt gespannt  lege ich ein zwei Blatt Papier unter und senkte den Werkstückniederhalter ab. Damit drückt dieser nicht komplett auf das Holz und bremst so die Arbeit.
 
Da ich wusste dass das dünne Blatt leichter verläuft reduzierte ich die Hubzahl auf 4 und sägte für meine Begriffe sehr langsam und konzentriert. Das ging so weit recht gut.
Das Blatt läuft leise und ruhig und es gibt kein Rupfen.
 
Von der Sägerei begeistert gleich eine kleine Steigerung. Der nächste Innenschnitt erfolgte an einem Doppelpack. Mit 16 mm noch etwas unter der angegebenen Maximaldicke.
Wie man sehen kann (Bild 9) stellte das für die Säge kein Problem dar. Ein sauberer Schnitt - wenn man sich genügend konzentriert.
 
Hier zeigte sich ein Problem der starken Ansaugung: Bei kleinen Radien, wo es darauf ankommt das Holz schnell zu drehen ist man gerne mal zu langsam und verschneidet sich, da das Werkstück einfach zu fest am Tisch sitzt. Hier hilft nur Geschwindigkeit rauszunehmen.
 
Die Auskerbungen im Innenschnitt zeigen die Möglichkeiten der Moto-Saw in punkto kleiner Radien (Bild 10). Um die engen Kurven zu sägen muss man sich echt Zeit lassen da sonst das Blatt nicht mit um die Kurve kommt und sich verdreht. Gibt man dem Blatt genügend Zeit dann läuft es auch um engere Radien (wobei diese natürlich nicht an die möglichen Radien dünner Laubsägeblätter heranreichen. Auch ein Drehen „am Stand“ ist nicht möglich, dazu sind die Blätter einfach zu dick).
 
Das Bild 11 zeigt auch die leichten Abweichungen durch den nicht ganz winkeligen Tisch. Aber das kann beim Schleifen korrigiert werden.
 
 
Handsäge:
 
Die Moto-Saw von Dremel ist nicht nur eine brauchbare Dekupiersäge, sondern kann auch als Handsäge verwendet werden. Dazu muss nur eine Sperre nach unten gedrückt werden und die Sägeeinheit wird nach oben abgenommen. Allerdings wirkt die Plastiklasche als Sperre auf mich eher etwas lasch. Ich hoffe, sie hält länger als es optisch den Eindruck hat – aber das kann auch täuschen.
 
Ist die Säge entnommen (das Kabel nicht vergessen), hat man eine elektrische Laubsäge. Diese liegt sehr gut in der Hand, auch wenn das Gewicht natürlich größer ist als dass eines üblichen Laubsägebogens.
 
Ich sägte einen Außenschnitt. Wollte ich anfangs noch meinen Arm auf und ab bewegen – alte Gewohnheiten legt man nicht so schnell ab – kam ich schnell dahinter, dass es am besten ist die Säge von unten an das Werkstück zu halten damit dieses auf der Fläche aufliegt (diese Empfehlung las ich auch später im Handbuch). Am besten ist es da, wenn das Werkstück fixiert ist. Da vor allem bei den Einkerbungen das Werkstück aber sehr oft bewegt werden musste war ein Festklemmen nicht möglich. Man muss es also mit Fingerkraft halten. Aber ich sagte es schon, ich gehe an die Grenzen – auch an meine.
Erfreulich beim Freihandsägen ist das lange Anschlusskabel welches genügend Bewegungsfreiheit garantiert.
 
Empfehlung: Muss das Werkstück viel bewegt werden unbedingt mit dem Tisch sägen! Kann das Werkstück fixiert werden (Leisten kürzen, Laminat zuschneiden … ) ist die Säge auch mit der Hand gut zu führen.
 
 
Beachtenswertes: 
  • Um einen sauberen Spitz zu sägen empfiehlt sich die sog. „Schleifentechnik“. Dabei wird über die eigentliche Linie hinaus eine kleine Schleife gesägt um von der Gegenrichtung anzusetzen und einen scharfen Spitz zu erhalten (Bild 12). Bauartbedingt werden die Schleifen mit der Moto-Saw natürlich etwas größer. Wenn nicht viel Platz zwischen den Motivteilen ist kann das ein Problem geben. Da muss dann getrickst werden.
     
  • Beim Freihandsägen ist es nicht möglich eine Absaugung anzuschließen. Da es je nach Material zu sehr viel feinem Sägestaub kommen kann muss ich unbedingt zur Verwendung einer Staubschutzmaske raten (Bild 13)!
     
  • Wenn ich die Säge nicht mehr brauche entspanne ich das Blatt indem ich den Hebel senkrecht hoch stelle (Bild 14)
 
 
Erstes Fazit
 
Leise, angenehm, unaufdringlich. Eine durchaus brauchbare Säge für gröbere Sachen und wenn es nicht auf den zehntel Millimeter ankommt. Auch als „Einstiegsdroge“ um Kinder an das elektrische Sägen heranzuführen eine tolle Sache.
Weniger geeignet für feines Fretwork und für Arbeiten wo es auf höchste Präzision ankommt (aber 3D-Arbeiten scheiden mangels geeigneter Schnitthöhe sowieso aus).
 
Die 25 cm Maultiefe dürften für die meisten Arbeiten ausreichen. Notfalls kann man von beiden Seiten sägen..
 
 
Testprojekt #2: Fretwork
 
Meine zweite Arbeit war eine filigrane Sägerei um zu testen, welche Radien mit der Moto-Saw letztlich möglich sind. 
Ich verwendete 4 mm Birkensperrholz und das Sägeblatt MS 52. Schon beim Bohren der Löcher (es gibt bei dem Werk nur Innenschnitte, die alle gebohrt werden müssen) muss man aufpassen. Werden die Bohrungen – wie wir wissen haben die 4-5 mm Durchmesser – nicht ganz genau gesetzt kann das Motiv beschädigt werden. Hier half mir das Laserkreuz an meiner PBD 40 die richtigen Stellen zu finden.
 
Das Blatt MS 52 ist für Kurvenschnitte gebaut. Allerdings kam es hier arg an seine Grenzen. Fretwork ist nichts für die Moto-Saw. Zwar kann man etwas engere Radien sägen als eigentlich vorgesehen, dabei muss man sich aber sehr viel Zeit lassen.
Man dreht das Werkstück langsam am Stand. Das Sägeblatt verwindet sich und nach einer Weile springt es in die richtige Stellung zurück und man kann weitersägen (Achtung: das funkrtioniert nicht in Massiv-/Leimholz!). Hier zeigt sich die Stärke der dicken Sägeblätter: deren Standfestigkeit. Ein normales Laubsägeblatt würde sowas nicht lange mitmachen und reißen. Das MS 52 zeigte sich von solchen Aktionen unbeeindruckt.

 
Fazit zum Kurvenschnmitt:
Beim Sägen enger Radien stößt die Moto-Saw an ihre Grenzen. Aber das Beispiel zeigt, dass durchaus ansprechende Arbeiten möglich sind (Bild 15).
Durch ihre Laufruhe sind dafür aber auch schmalste Stege kein Problem und es bricht nichts ab.
 
 
Aller guten Dinge sind drei:
 
Zum Schluss meines Testes eine Arbeit mit der wohl jede/r Laubsäger/in ihre/seine Sägekarriere beginnt: ein Puzzle.
 
Hier sollte die Säge zeigen wie sie mit massivem Holz zurechtkommt. Das Holz ist 18 mm dick und entspricht damit der höchstmöglichen Dicke.
 
Das von mir gewählte Apfelpuzzle hat innen enge Radien, ich hoffte aber das Beste. Ich dachte mir, dass es ja egal ist wenn ich nicht genau auf der Vorlage bleiben kann, denn  das tolle an Puzzles ist, hier gibt es eigentlich kein Verschneiden. Wenn eine Kurve nicht geht sägt man sie etwas anders, die Teile passen trotzdem zusammen. Und wenn die Vorlage entfernt ist sieht keiner wie es eigentlich geplant war. Soweit der Plan.
 
Das Apfel-Puzzle wollte ich freihand sägen. Zuerst montierte ich mittels Kabelbinder den Absaugschlauch am Griff (Bild 16). Dann spannte ich das Werkstück ein um die Puzzles grob abzutrennen. Das ging mit dem dickeren Blatt relativ einfach, auch wenn das Blatt bei versteckten Ästen leicht aus der Spur gerät (Bild 17). Aufgrund der Breite des Restholzes und der mageren Bogentiefe musste ich allerdings von beiden Seiten sägen.
 
Zwecks saubererem Schnitt startete ich mit dem dünnen Blatt um den Außenschnitt zu machen. Das ging aber so gar nicht. Das Blatt verdrehte sich, lief zur Seite und wollte überhaupt nicht in der Spur bleiben. Obwohl ich sehr darauf achtete dass das Werkstück immer an der Bodenplatte anliegt und nur seeehhhhr laaaangsaaaaam Vorschub gab wurde die Kante komplett schief (Bild 18).
 
Wechsel zum stärkeren Blatt und auf den Tisch. So schaffte ich es den Außenschnitt zu beenden. Wenn auch mit viel Konzentration und eher langsam. Die Kante ist nicht ganz winkelig, das kann aber mit einem Tellerschleifer leicht behoben werden (Bild 19).

Mit dem dünnen Blatt machte ich mich an die Innenschnitte. Schon die erste Kurve war zu eng, ich machte den Radius größer - aber so eng wie möglich. War deutlich neben der Spur. Ein weiterer Versuch. Viel Zeit und kaum Vorschub, trotzdem war kein Radius unter 3 mm zu bekommen. Das Blatt verdrehte sich und nach kurzer Zeit riss es am Stift ab (Bild 20). Die Grenze war erreicht - ich beendete das Experiment.

 
Die gestellten Fragen nochmal im Überblick: 
  1. Welche Anwendungen hast Du mit der DREMEL MOTO-SAW gemacht?
    Zum ersten Kennenlernen der elektrischen Laubsäge und ihrer Möglichkeiten nahm ich mir einen „Flechtkorb“ vor. Ein eher einfaches Projekt, welches aber ein guter Test sowohl für exakte Schnitte entlang einer Linie als auch zum Schneiden kleiner Radien ist.
    Für dieses Projekt brauchte ich insgesamt etwa 5 Stunden, die Sägearbeiten dauerten knapp eine Stunde. Die genaue Herstellung wird in den Projekten beschrieben.

    Als nächstes nahm ich mir ein Wandbild vor. Hier kam es besonders auf exaktes Schneiden teils sehr dünner Stege und enger Kurven an. Dabei ging ich ans Limit der möglichen Radien.

    Das dritte Projekt, ein Puzzle in 18 mm Leimholz brach ich bei den Innenschnitten ab.
     

2. Wie beurteilst Du die Leistung der DREMEL MOTO-SAW?
Für die Säge wird eine Schnitttiefe von max. 18 mm angegeben. Im Vergleich zu einer guten Dekupiersäge ist das nicht berauschend, für die vorgesehenen Arbeiten (etwa das Ablängen von Fußleisten, genaue Ausschnitte im Laminat wie sie bei Türstöcken vorkommen können, Sägearbeiten in Sperrholz, Modellbau ...) ist das aber durchaus ausreichend.

Die Leistung reicht dafür vollkommen aus – in Sperrholz kann es auch mal etwas mehr sein. Allerdings ist bei engeren Kurvenschnitten in Massivholz etwa 12 mm Feierabend.

Auch für feines Fretwork ist die Säge nicht geeignet da sie die hier benötigten engen Kurven nicht schneiden kann.
 

3. Wie leicht fällt Dir die Handhabung?
Sehr einfache Handhabung. Auch ohne Studium der Anleitung war der Aufbau und das Einspannen des Sägeblattes keine Hexerei.
 
Ansonsten gibt es nur einen Ein-/Aus-Schalter und das Rad zur Hubzahlregulierung. Da kann man nichts falsch machen. Ein späteres Durchlesen der Anleitung brachte auch keine neuen Erkenntnisse.
 

4. Bist Du zufrieden mit den Arbeitsergebnissen?
Die Ergebnisse sind im Bereich des erwarteten durchaus zufriedenstellend. Saubere Schnittkanten die nur wenig nachgeschliffen werden müssen. Allerdings fällt bei dickeren Stücken der nicht ganz rechte Winkel auf. Für Puzzles in stärkerem Holz ein Manko, da die Teile nur auf einer Seite auseinandergenommen werden können. 
 

5. Erfüllt die DREMEL MOTO-SAW Deine Anforderungen und Erwartungen?
Meine Erwartungen wurden erfüllt. Es war von Anfang an klar dass die Moto-Saw kein Profigerät ist. Für die vorgesehenen Aufgaben ist sie gut geeignet – und kann sogar einiges darüber hinaus (solange in Sperrholz geschnitten wird).
 
Positiv überrascht war ich von der vollkommen spielfreien Führung in den Schienen. Dass hingegen der Plastikwinkel nicht so genau ist war fast zu erwarten.
 

6. Was können wir zukünftig an der DREMEL MOTO-SAW verbessern?
Ich persönlich wünschte mir einen exakteren Winkelanschlag (aus Metall) und vor allem die winklige Ausrichtung zwischen Tisch und Sägeblatt.


7. Die Verarbeitung:
Für den Preis kann man nicht mehr erwarten. Die Säge selbst wirkt stabil und robust, der Tisch gibt ausreichend Halt. Auch ein Sturz aus 1 m Höhe konnte der Säge nichts anhaben ;-)


8. Die Montage nach dem Auspacken:
Auch ohne Blick in die Anleitung kann man hier nichts falsch machen. Zum Aufbau und zur Handhabung ist kein Ingenieurstitel nötig.
 

9. Wo konnte die Moto-Saw punkten:
  • leise
  • vibrationsarm
  • einfache Montage
  • Saugeranschluss
  • Hubzahlregelung
  • Möglichkeit zum Freihandsägen
  • Saubere Schnitte (je nach Material)
 
Wo konnte die DREMEL MOTO-SAW bei mir nicht punkten:
  • zu starkes Ansaugen des Werkstückes an den Tisch erschwert schnelle Drehungen
  • kein vernünftiger Schnitt in Massivholz über 12 mm
 
Folgende Punkte waren von vornherein klar aber ich sag’s trotzdem:
  • Stifte an den Blättern bedingen breite Bohrungen
  • Dicke der Blätter bedingen große Kurvenradien
beides schränkt die Anwendungsmöglichkeiten ein
 
Das war’s soweit von meiner Seite. Ich hoffe, ich konnte einiges vermitteln, muss aber klarstellen, dass so ein Test immer auch eine subjektive Sache ist.
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Hallo Zusammen,

den Thread zur Diskussion über diesen Testbericht findet Ihr unter http://www.1-2-do.com/forum/showthread.php?p= 268920#post268920.
2012-12-13 11:09:22

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