Zamo - der Laser-Entfernungsmesser im neuen Design.

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Elektrowerkzeuge auf die Probe

Produkttest: Zamo – Der Laserentfernungsmesser der 2. Generation 1 Kommentar
Vom 31.08.16 Geändert 2016-08-31 10:14:55
Auch von mir erstmal ein ganz großes Dankeschön an Bosch, dass ich den neuen Zamo testen darf. Wie in der Bewerbung angegeben, stand bei uns zu Hause tatsächlich ein größeres Projekt an, nämlich der Ausbau eines kompletten Dachgeschosses mittels Trockenbau etc. Hier musste natürlich des Öfteren die ein oder andere Entfernung gemessen werden, somit also gute Voraussetzungen für den Zamo sich in der Praxis zu beweisen.
 
Da ich zugegebenermaßen nicht mit einer Nominierung gerechnet hatte, habe ich mir kurz vor dem Erhalt der Zusage einen BOSCH PLR 25 Laserentfernungsmesser gekauft, da ich unbedingt mit der Arbeit anfangen musste. Somit besitze ich jetzt zwar zwei Entfernungsmesser, aber dies ist für den interessierten Leser ein glücklicher Umstand, denn nun bin ich in der Lage innerhalb des Tests des Zamo auch einen direkten Vergleich mit dem nächstgrößeren Modell aus dem Hause Bosch zu ziehen und die Unterschiede (und Gemeinsamkeiten) aufzuzeigen.
 
Nun aber zum eigentlichen Objekt der Begierde, dem Zamo. Ich werde natürlich auf die Kernfragen des Bosch-Entwicklerteams eingehen, im Laufe des Tests aber eigene Erfahrungen, speziell auch im Vergleich mit dem PLR 25, abseits der Fragestellungen einbringen.
 
  1. Was waren Deine ersten Gedanken, als Du den digitalen Laserentfernungsmesser Zamo in der Hand hattest? Gefällt Dir das neue Design?
 
Der Zamo wird in einer stabilen, ca. 6,5 x 6,5 x 14,5 cm (L x B x H) großen, stabilen Metallbox geliefert. In der Box steht der Zamo absolut stoßgeschützt aufrecht in einer Vertiefung der Box. Direkt dahinter befindet sich leicht zugänglich das Handbuch. Man muss keine Einlagen etc. herausnehmen, um an beide Inhalte zu kommen. In der Box stehend, mit geöffnetem Deckel sieht der Zamo schon mal sehr edel, ja fast wie ein kleines Smartphone aus. Das neue, sehr modern wirkende Design ist Bosch absolut gut gelungen. Im direkten Vergleich zum Zamo wirkt der PLR 25 recht klobig und fast etwas altbacken. Der PLR ist in allen Außmaßen deutlich größer, bietet jedoch auch mehr Ausstattung sowie eine praktische Gürteltasche mit Klettverschluss.
 
Die komplette Hülle des Zamo besteht, wie zu erwarten, komplett aus Kunststoff. Die Seiten des Gerätes sowie die Unterseite werden durch eine schmale, umlaufende Gummischicht im typischen boschgrün umfasst, also der Sparte für den Heimanwender. Diese Gummileiste mag den Zamo vor leichten Umfallern schützen, aber ob der Schutz für einen Sturz aus größerer Höhe ab ca. 1 Meter ausreichend sein wird, wage ich zu bezweifeln. Leider ist die Oberseite mit den Messlinsen gar nicht durch Gummi geschützt. Sollte das Gerät mit der Oberseite auf harten Boden fallen, ist eine Beschädigung wohl wahrscheinlich. Die Front ist in schwarz gehalten und mit einer Hochglanzoptik versehen. Dies wirkt sehr edel, ist allerdings auch sehr fingerabdruckanfällig. Wer also auf immer absolut saubere Werkzeuge steht, wird um ein häufiges Abwischen der Front kaum herumkommen. Erster kleiner Kritikpunkt meinerseits bezüglich der Front: Diese ist leider nur minimal vertieft im Gerät eingebaut, d.h. wenn das Gerät mal auf einem dreckigen Boden auf die Stirnseite fällt, sind vermutlich sehr unschöne Kratzer die Folge, die man dann aufgrund der schwarzen Oberfläche sehr gut sehen kann. Hier hätte eine leichte Einfassung des Displays, am besten mittels Gummiabsorbern, der Gerätesicherheit gutgetan.
 
An den Seiten des Zamo befindet sich umlaufend ein schwarzer, sehr griffiger Kunststoff, der die Einhandbedienung sehr gut möglich macht. Man hat das Gerät immer sicher im Griff. Noch besser wäre natürlich eine umlaufende Gummileiste um die Griffsicherheit nochmals zu erhöhen. Nötig ist dies allerdings nicht.
 
Die Rückseite wird aufgrund der geringen Größe fast gänzlich von der Batteriefach-Klappe eingenommen und besteht gänzlich aus schwarzem Kunststoff. Hier wackelt und klappert nichts. Gut so.
 
Insgesamt ist der Zamo sehr wertig verarbeitet. Von Spaltmaßen kann man in diesem Zusammenhang kaum sprechen. Es gibt schlicht keine. Sehr gut!
 
Der einzig vorhanden Bedienknopf an der Vorderseite ist absolut plan eingearbeitet und wirkt fast wie ein Sensorknopf am Smartphone. Auch hier gilt: Wirkt sehr edel, hat aber auch einen kleinen Nachteil, aber dazu später mehr.
 
Was kann man also abschließend zum Design sagen? Der Zamo überzeugt auf ganzer Linie. Er sieht nicht wie ein Werkzeug aus, sondern eher wie ein elektronisches Gerät für den Schreibtisch. Einziges Manko ist in meinen Augen der fehlende Stoß- und Fallschutz am Gerät, speziell an der Oberseite. Dieser würde das Design aber natürlich wieder etwas „unedler“ aussehen lassen.
 
Die Bedienungsanleitung ist boschtypisch wieder in mehreren Sprachen (14 insgesamt) verfasst und in schlichtem Grau gehalten. Die Schrift ist nicht sehr groß, aber in diesem Fall muss man auch nicht besonders viel lesen, da der Zamo eben nur einen Knopf und eine Eigenschaft besitzt, also eigentlich auch gänzlich ohne Anleitung auskommen würde.
 
Die zum Betrieb benötigten Batterien (2x AAA) sind im Lieferumfang enthalten.
 
       2. Bei welchem Projekt hat dich der Zamo unterstützt? Wie bist Du dabei 
           genau vorgegangen und wieviel Zeit hast du benötigt?


 
Wie bereits erwähnt, stand ein kompletter Dachgeschossausbau auf dem Programm. Es galt, 2 Zimmer mittels Trockenbau zu stellen, Elektrik sowie Heizung zu installieren und diverse Vorbereitungshandlungen durchzuführen. Zunächst mussten zur Ermittlung der Materialmenge an Dämmmaterial sowie Rigipsplatten verschieden Längen in der Dachschräge sowie von Außenwand zu Außenwand gemessen werden. Schon bei den Messungen innerhalb der Dachsparren offenbart sich der große Vorteil des Zamo zu einem normalen „Zollstock“. Während der Zollstock nämlich entweder zu kurz oder zu lang ist und dadurch immer eine erhebliche Messungenauigkeit eingebracht wird, kann man die Länge mit dem Zamo innerhalb weniger Sekunden völlig problemlos messen. Einfach die Rückseite des Zamo an einen Dachsparren halten und per Knopfdruck messen – fertig! Einfacher geht`s nun wirklich nicht mehr. Das Ergebnis wird vom Zamo auf die dritte Nachkommastelle genau ausgegeben.
 
Natürlich könnte ich jetzt in der Folge noch ein Duzend Ecken und Winkel nennen, in denen ich auf dem Dachboden gemessen habe, aber die Vorgehensweise mit dem Zamo ist ja immer gleich, weshalb man sich im Vergleich zu einem anderen (vielseitigerem) Werkzeug in diesem Kapitel etwas kürzer fassen kann.
Ich möchte lediglich erwähnen, dass ich auch im Außenbereich einige Messungen über verschieden Längen durchgeführt habe um die Funktion des Zamo zu testen. Auch hier arbeitet der Zamo völlig problemlos, sofern man immer eine ausreichend große, den Laserstrahl reflektierende Fläche zur Verfügung hat. Je größer im Außenbereich der Abstand wird, desto schwerer wird es, den Laserpunkt „wiederzufinden“. Die Messung von Entfernungen über ca. 8 Meter wird auf auf kleinen Reflektionsflächen sehr schwer, da die kleinste Bewegung der Hand den Laserpunkt im Ziel um gleich mehrere Zentimeter verschiebt und man nicht mehr genau weiß, wo sich der Punkt gerade befindet. Dieses Problem betrifft selbstredend wohl alle Laserentfernungsmesser für den Heimwerker.
Bei Tageslicht wird es auf 20 Meter schon sehr schwer, eine händische Messung durchzuführen, da man den Laser schlicht kaum mehr sieht.
 
 
 
      3. Wie leicht fällt Dir die Handhabung/Nutzung des Zamo?

 
Aufgrund der Auslegung des Zamo lässt sich dieser wie zu erwarten absolut narrenensicher und einfach bedienen. Es gibt eben nur einen Knopf und eine Funktion. Nämlich Längen bis 20 Meter per Knopfdruck messen und ansehen. Die maximale Messungenauigkeit wird von Bosch mit +/- 3mm angegeben. Wenn man den Knopf erstmalig bedient, schaltet sich der Zamo zunächst ein und misst dann bereits in Echtzeit ständig die Entfernung zum Hindernis auf das der Laser momentan zeigt.
 
Dies ist eine sehr gute Eigenschaft, die der teurere PLR 25 nicht beherrscht. Dieser schaltet sich ein, und misst dann mittels Knopfdruck die Entfernung. Bewegt man den Entfernungsmesser, passiert: Nichts. Natürlich beherrscht auch der PLR 25 die sog. Dauermessung, hierzu ist allerdings eine weitere Einstellung mittels einer anderen Taste des Bedienfelds zu tätigen. Hier hat der Zamo einen durchaus interessanten Vorteil, denn es gibt sicher die ein- oder andere Situation, in der es nützlich ist, die Entfernungswerte direkt nach dem Einschalten in Echtzeit auf dem Zamo ablesen zu können.
 
Einen kleinen Kritikpunkt an der Einknopfbedienung gibt es allerdings doch. Der Knopf in der Front ist, vermutlich auch aus Designgründen, absolut plan zum Display eingelassen. Lediglich ein ganz schmaler Spalt grenzt den Kopf ab. Diese Tatsache macht es oft nötig, unmittelbar vor einer Messung doch noch auf das Gerät schauen zu müssen, denn sonst sucht man schlicht den Knopf mit dem Daumen und findet ihn nicht auf Anhieb. Hier wäre in meinen Augen ein leicht erhabener, oder noch besser, vertiefter Einbau des Knopfes von Vorteil gewesen. Dann wäre der Knopf auch blind, speziell mit Handschuhen, zu ertasten und man müsste während einer Messung gar nicht mehr auf das Gerät schauen. Hier hat der PLR 25 einen Vorteil, denn die Knöpfe sind erhaben, also fühlbar, eingebaut und unterscheiden sich auch noch in Größe und Form. Nach kurzer Eingewöhnung muss man zum Auslösen der Messung nicht mehr auf den PLR schauen. Außerdem gibt der PLR ein deutlich hörbares „Klick“-Geräusch von sich, sobald er eine erfolgreiche Messung durchgeführt hat.
Der Zamo ist leider absolut stumm. Hier wäre ein kleiner „Piepser“ zur Signalisierung einer erfolgreichen Messung wünschenswert.
 
Einen weiteren Vorteil hat der Zamo im Vergleich zum PLR 25 aber trozdem. Und zwar die Ablesbarkeit des Displays. Der Zamo besitzt ein modern wirkendes Display mit schwarzem Hintergrund und weißen Ziffern. Dies wirkt nicht nur modern, sondern ist bei nahezu allen Lichteinflüssen von Vorteil.
 
Arbeitet man in der Dämmerung oder wie ich in dunklen Räumen, in denen noch keine Lichtinstallation vorhanden ist, kann man das hinterleuchtete Display einwandfrei ablesen. Auch bei Sonneneinstrahlung gibt es nichts zu beanstanden.
 
Der PLR 25 besitzt ein „klassisches“ graues Display mit schwarzen Ziffern. Da das Display nicht hinterleuchtet ist, kann man das Ablesen bei wenig Licht fast vergessen. Hier ist eine externe Lichtquelle nötig. Der Zamo ist aufgrund seiner aktiven Hintergrundbeleuchtung sehr gut ablesbar, ach ohne externe Lichtquelle! Bei direkter Sonneneinstrahlung lassen sich beide Geräte sehr gut ablesen, hier herrscht trotz unterschiedlicher Displays Gleichstand. Im Kapitel Display punktet der Zamo also voll.
 
Insgesamt ist das Kapitel Bedienbarkeit und Nutzung des Zamo ein sehr Erfreuliches. Einfacher kann man ein Gerät zur Messung von Entfernungen nicht mehr machen. Ein Blick ins Handbuch ist absolut unnötig, selbst Menschen mit 2 linken Daumen sind „out of the box“ sofort in der Lage, Messungen mit dem Zamo durchzuführen. Sehr gut!
 
Aufgrund der sehr kompakten Größe des Zamo kam im Laufe des Tests immer mehr der Wunsch nach einer kleinen Tragetasche für den Gürtel oder zumindest einem Gürtelclip auf. Der Zamo verschwindet gerne in den Tiefen der Arbeitshose und ist oft nicht sofort zu finden.
 
      4. Erfüllt der digitale Laser-Entfernungsmesser deine Anforderungen und
          Erwartungen?

 
Diese Frage könnte ich jetzt eigentlich mit nur einem Wort beantworten: Ja!
Ich versuche aber, etwas ausführlicher zu werden. Von einem Laserentfernungsmesser erwarte ich eben folgendes: möglichst genaues Messen innerhalb der Spezifikationen des Gerätes bei möglichst intuitiver Bedienung. Beides erfüllt der Zamo mit Bravour. Messvergleiche mit dem PLR 25 haben ergeben, dass beide Geräte nahezu immer die gleichen Werte anzeigen (+/- 1mm). Ob jetzt im Zamo ein „ungenauerer“ Laser eingebaut ist, oder die Angaben der Messungenauigkeit nur Marketinggründe haben (der PLR 25 wird mit +/-2 mm auf 25 Metern angegeben), kann ich nicht beurteilen. Ich bin jedenfalls mit den Ergebnissen beider Geräte vollends zufrieden.
 
ABER:
Auch wenn es selbstverständlich klingt, sei hier noch Folgendes erwähnt: Man bekommt mit dem Zamo genau das, was versprochen wird. Die Möglichkeit Entfernungen per Knopfdruck zu ermitteln. Sobald man auch nur etwas mehr Funktionsumfang wünscht, ist der Zamo bereits nicht mehr das richtige Gerät. Wenn man oft nicht nur Entfernungen, sondern auch mal eine Fläche eines Zimmers, also die m² ausrechnen möchte, muss man entweder zu Zettel und Stift greifen, oder ein teureres Gerät wählen. Noch weitergehende Funktionen, wie die Volumenmessung sind selbstredend ebenfalls nicht vorhanden.
 
Die Entfernungsmessung beim Zamo ist immer nur ab Hinterkante des Gerätes möglich, d.h. wird mal die Entfernung ab Vorderkante gebraucht, muss man die Länge des Gerätes manuell hinzurechnen, welches natürlich zu Lasten der Genauigkeit geht.
 
Der PLR 25 bietet im Vergleich natürlich die Auswahl, ob von Vorder- oder Hinterkante des Gerätes gemessen werden soll.
 
Der Funktionsumfang des Zamo bezüglich Speichermöglichkeiten der Messungen ist schnell erklärt: Es gibt schlicht keine. Lediglich die jeweils letzte Messung wird nach einer weiteren Messung oberhalb der aktuellen angezeigt. Es können aber keine Werte addiert oder in einem Speicher abgelegt werden.Gerade in meinem Fall, der Komplettrenovierung mit Erstellung von ganzen Zimmern, war es des Öfteren nötig, mehrere Werte zu ermitteln und diese in Bezug zueinander zu setzen. Dies macht im Falle des Zamo die Zuhilfenahme eines Schreibblocks zur Notierung der Werte unerlässlich. Hier punktet der PLR 25 mit diversen Speichermöglichkeiten und der Eigenschaft selbstständig Flächen und sogar Volumen aus mehreren Messwerten zu errechnen.
 
      5. Was können wir zukünftig noch am Zamo verbessern oder erweitern?

 
Bei dieser Frage bietet sich doch eine klassisches „Testfazit“ mit der Zusammenfassung von positiven (+) Eigenschaften, welche über dem Durchschnitt vergleichbarer Geräte liegen,
 
neutralen Eigenschaften (0), die man erwarten kann und im geräteüblichen Durchschnitt liegen, und
 
negativen (-) Eigenschaften, die entweder die Funktion unnötig einschränken oder Funktionen die in dieser Preisklasse fehlen, bzw. verbessert / erweitert werden könnten.
 
+ Sehr kompakt, passt in jede Hosentasche
+ modernes, hochwertiges Design
+ wertige Verarbeitung
+ sehr gutes Display (Ablesbarkeit / Beleuchtung)
+ Gute Aufbewahrungsbox (kein Karton)
+ Einknopfbedienung, damit Narrensicher
 
0 Nur eine Funktion - Längenmessung
0 Messgenauigkeit +/- 3mm
0 Seiten sowie Unterseite nur leicht durch Gummischicht geschützt
0 Gürtelclip oder Tragetasche mit Gürtelhalter wünschenswert
0 Keine akustische Rückmeldung nach erfolgter Messung
0 Preis: nicht überteuert, aber auch kein Schnäppchen (ausgehend von der UVP auf der Bosch-Homepage)
 
- Kein ausreichender Stoß- und Fallschutz, speziell an der Geräteoberseite
- Display nahezu plan eingelassen, daher anfällig für Kratzer / Beschädigungen
- Keine Speichermöglichkeit für Messwerte
- Schlechte Ertastbarkeit des einzig vorhandenen Knopfes
 
 
      6. Würdest Du den Zamo auch in Zukunft verwenden?
 

Auf jeden Fall! Der Zamo wird mir in Zukunft immer wieder gute Dienste leisten, wenn mal eine Längenmessung im Haushalt notwendig ist. Allein die Kompaktheit sorgt dafür, dass ich den Zamo mittlerweile immer in der Arbeitshose habe, selbst wenn ich ihn nicht benötige. So ist eine schnelle Messung zwischendurch immer möglich und der Meterstab wird oft überflüssig.
Für alle, die sich sicher sind, nur die Längenmessfunktion zu benötigen, kann ich den Zamo uneingeschränkt empfehlen. Auch unbedarfte Handwerker mit 2 linken Händen können den Zamo sofort bedienen. Dies ist ein großer Vorteil!
 
Sollten jedoch Funktionen wie Addition von mehreren Messwerten oder sogar Flächen- und Volumenmessung nötig sein, werde ich dann doch zum PLR 25 anstatt zu Zettel und Stift greifen.  
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Der Zamo steht aufrecht und ist gut gegen äußere Einflüsse geschützt. Handbuch gut erreichbar ohne Einlagen herausnehmen zu müssen.
2/22 Der Zamo steht aufrecht und ist gut gegen äußere Einflüsse geschützt. Handbuch gut erreichbar ohne Einlagen herausnehmen zu müssen.
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Hallo zusammen,

die Diskussion zum Testbericht Zamo findet ihr hier: http://www.1-2-do.com/forum/die-testberichte- zum-neuen-laser-entfernungsmesser-zamo- thema-23191.html

Liebe Grüße
Kathrin
2016-09-29 17:00:38

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