Zamo - der Laser-Entfernungsmesser im neuen Design.

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Na Kleiner :) 1 Kommentar
Vom 27.08.16 Geändert 2016-08-27 22:22:15
Was waren Deine ersten Gedanken als Du den digitalen Laser-Entfernungsmesser Zamo in der Hand hattest? Gefällt Dir das neue Design?
Willkommen im Team, Kleiner! War mein erster Gedanke. 
Das Design gefällt mir gut. praktisch, klar und kein unnötiger Schnickschnack. Nichts, was irgendwie mal aus Versehen abbrechen kann, wenn man ihn in die Hosentasche steckt.

Bei welchen Projekt hat Dich der Zamo unterstützt? Wie bist Du dabei vorgegangen und wieviel Zeit hast Du benötigt?
Nicht nur ein Projekt.
Als er ankam, war es unheimlich praktisch, weil hier ein Kindergeburtstag stattfand. So konnten wir ihn gleich auf die Probe stellen und Kinder ausmessen, Entfernungen beim Schwammbomben-Weitwurf ausmessen und gleich mal testen, wie gut er sich im Freien macht. Bilder gibt es davon nicht, weil zwischen Messen und dem nächsten Wurf kaum Zeit zu Luftholen, geschweige denn für Fotos war.
Bei direkter Sonneneinstrahlung ist es etwas schwierig, genau zu messen bzw. das Display abzulesen. Hier kam mir dann aber die Memory-Funktion zugute, weil ich so einfach in den Schatten gehen konnte, um die letzte gemerkte Entfernung abzulesen.
Außerdem habe ich mein Weltbild zum Wanken gebracht, als ich feststellen musste, dass unser Großer Sohn inzwischen 5 cm größer ist als ich und ich schon 1 cm geschrumpft bin. Das ist jetzt nicht fair… aber da kann der Zamo auch nix für.
Ein weiteres ungewolltes Projekt war die Erkenntnis, dass unser Kater auf den Laserpunkt des Zamo genauso abfährt, wie auf seinen Laserpointer.
Das hat das Messen manchmal etwas erschwert, weil der Kater ständig den Punkt jagte oder ihn „verdeckt“ hat und somit ein paar cm Entfernung abzurechnen wären. 
Natürlich auch solche Dinge wie Ausmessen von Zimmern (Höhe, Länge…) wie lang muss das Brett jetzt sein, wie hoch ist doch gleich die Tür und so weiter. Ich habe die Messungen nicht alle fotografisch festgehalten. Das ist langweilig, wenn sich nur der Hintergrund ändert. Außerdem fotografiert es sich schlecht, wenn man gerade etwas ausmisst. Immer das Stativ mit Selbstauslöser ist auch Grütze. 


Wie leicht fällt Dir die Handhabung / Nutzung des Zamo?
Sehr leicht, weil er intuitiv bedienbar ist. Das Einzig blöde war halt die Entfernungsmessung von „geworfenen Weiten“ weil ich den Zamo in der Hand hatte und nicht an der Linie (die auch gar nicht wirklich da war) angelegt hatte. Aber die Kids haben mir die paar Zentimeter Abweichung nicht krumm genommen. Mit einem Maßband oder Zollstock (jaja, Gliedermessstab) hätte die Prozedur deutlich länger gedauert.

Erfüllt der digitale Laser-Entfernungsmesser Deine Anforderungen und Erwartungen?
Jupps! Tut er. Muss ich das näher ausführen? Ich konnte keine gravierenden Abweichungen feststellen und für meine Zwecke reicht der Zamo deutlich aus. Ich muss selten Entfernungen über 20 Metern ausmessen und für kleinere Abstände habe ich doch tatsächlich Ausweichmöglichkeiten. Die haben zwar nicht so ein schickes Display sondern langweilige Striche und Zahlen, aber es geht schon.


Was könnten wir zukünftig am Zamo noch verbessern oder erweitern?

Bei Entfernungsmessungen ohne einen „Anschlagpunkt“ am Ende wäre es irgendwie schön, wenn man umschalten könnte, dass nicht das Ende des Geräts den Anfangspunkt der Messung darstellt, sondern der Austritt des Lasers.
Die Beschreibung des Zamo auf der Bosch-Do-it-Seite müsste dringend angepasst werden. Denn als ich den dort erwähnten „Schiebeschalter“ gesucht habe, habe ich das Batteriefach geöffnet und damit war nun echt keine Messung möglich ;) Außerdem ist er nicht gummiert, weil nämlich nicht vorhanden. ich gehe jetzt davon aus, dass die Beschreibung noch zum Vorgängermodell gehört. 
Guck hier:
Einfach den Schiebeschalter nach hinten bewegen, einmal auf den roten Knopf drücken – und schon erscheint die genaue Entfernung im großen Display mit der ablesefreundlichen Hintergrundbeleuchtung.

Außerdem wäre eine kleine Tasche als Zubehör ganz praktisch. Ich hab ja versucht, ihm in der Tasche vom Multitool ein Zuhause zu geben, aber dafür ist er schon zu groß. Außerdem hat das Multitool gemeckert, weil es ausziehen sollte. 
Einzig das lustige Samtsäckchen von meiner HD-Cam ist einigermaßen passig. Allerdings mit dem Nachteil, dass Zamo sich durch die Gummierung etwas zickig hat, in dem Samtsäckchen zu verschwinden.
Ich mag ihn aber auch nicht in der Tinbox in die Tasche stecken, das trägt so furchtbar auf.

Würdest Du den Zamo auch in Zukunft verwenden?

Ja logisch! Solange unsere Kinder noch wachsen, wir was zu messen haben oder die Batterien vom Laserpointer schneller alle sind, als uns lieb ist, ist der Zamo ein gern gesehener Gast hier. 
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Hallo zusammen,

die Diskussion zum Testbericht Zamo findet ihr hier: http://www.1-2-do.com/forum/die-testberichte- zum-neuen-laser-entfernungsmesser-zamo- thema-23191.html

Liebe Grüße
Kathrin
2016-09-26 16:12:14

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