PKS 10,8 LI - die kleine, leistungsstarke Handkreissäge

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

PKS 10,8 Test 5 Kommentare
Vom 24.12.15 Geändert 2015-12-24 13:59:22
Vielen Dank für die Möglichkeit, die neue PKS 10,8 zu testen!
Zunächst meine Antworten zu den Fragen des Produktmanagers.
  1. Was waren Deine ersten Gedanken, als Du die Mini-Handkreissäge PKS 10,8 LI in der Hand hattest? -> Kompakt und handlich, aber relativ schwer.
  2. Welches Projekt hast Du mit der PKS 10,8 LI gemacht? -> Sägen von Wandpaneelen und Dachlatten als Unterkonstruktion.
  3. Wie leicht fällt Dir die Handhabung/Bedienung mit der Mini-Handkreissäge PKS 10,8 LI? -> Alles intuitiv zu handhaben, aber einige Möglichkeiten vermisse ich, siehe Bericht.
  4. Bis Du zufrieden mit Deinen Arbeitsergebnissen? -> Nein, da das Material an der Schnittlinie oben sehr stark ausreißt. Aber ausreichend Leistung vorhanden für guten Sägefortschritt.
  5. Erfüllt die PKS 10,8 LI Deine Anforderungen und Erwartungen? -> teilweise, siehe Bericht.
  6. Was können wir zukünftig noch an der PKS 10,8 LI verbessern? -> Vieles, siehe Bericht.
  7. Würdest Du die neue Mini-Handkreissäge auch in Zukunft für weitere Projekte verwenden? -> Ja, mit Sicherheit, aber leider nicht für Arbeiten, die eine hohe Genauigkeit und saubere Schnitte erfordern.
Grundsätzlich erscheint mir eine “kleine“ Akkusäge interessant, auch als Ergänzung zu einer größeren Handkreissäge mit Netzbetrieb, z.B. PKS/GKS 65, durch bessere Handlichkeit wegen geringerer Größe und geringerem Gewicht, kein behinderndes Kabel, ausreichende Schnitttiefe für gängige Arbeiten mit Laminat, Paneelen, Spanplatten, OSB, Tischlerplatten. Ich habe da gute Erfahrungen mit der GKS 10,8. Naturgemäß ist eine kleine Akkusäge aber nicht geeignet für Küchenarbeitsplatten, zum Ablängen von Türen, für Kanthölzer und für sehr viele oder sehr lange Schnitte. Der Heimwerker wird sich Holz meist als maßgerechten Zuschnitt aus Platten im Baumarkt beschaffen, nur Abfallholz selber zuschneiden und nur in Ausnahmenfällen werden größere Sägearbeiten anfallen.

Gleich beim Auspacken empfand ich eine herbe Enttäuschung: Nur ein einziges Akku-Pack mitgeliefert! Da eine Ladezeit von einer Stunde erforderlich ist, kann bei Vorhandensein nur eines einzigen Akkus eine größere Arbeitsunterbrechung für das Nachladen erforderlich werden.
Der mitgelieferte Karton ist leider für eine regelmäßige und längere Aufbewahrung des Gerätes zu instabil. Schade, dass es keinen Koffer gibt.
Die Bedienungsanleitung ist lästig, da wegen der vielen Sicherheitshinweise schwer lesbar und wegen der Vielsprachigkeit viel zu dick, zu schwer, auf zu dünnem Papier und mit zu kleiner Schrift.
Die Säge ist handlich, liegt gut in der Hand, lässt sich gut führen, ist aber gefühlt relativ schwer. Dafür macht sie einen sehr soliden Eindruck.
Das Sägeblatt steht leicht schräg, es ist vorne ca. 1 mm weiter links, als hinten.
Das Sägeblatt ist bei Endanschlag der Schnittwinkeleinstellung nicht genau senkrecht. Wird ein Holzstück aufgetrennt und um 180 grd gedreht zusammengelegt so bleibt ein minimaler Spalt offen. Der Abstand zwischen Motor und Sägeplatte müsste minimal größer sein, es fehlt aber eine Justiermöglichkeit.
Der Parallelanschlag sitzt spielfrei, aber zu kurz und zu instabil; für genaues Arbeiten ist ein mit zwei Stangen geführter Anschlag (wie bei der GKS 10,8) erforderlich. Es ist unverständlich, dass der Anschlag umständlich mit dem Inbus-Schlüssel festgezogen werden muss, viel praxisgerechter wäre eine Rändelschraube.
Die Schnittmarkierungen an der Vorderseite der Sägeblatte sind ausreichend genau und brauchbar.
Die Skala der Schnitttiefeneinstellung ist ungenau, in allen Stellungen ist die Schnitttiefe 2 mm mehr als angezeigt. Die Skala wird vom Feststellknopf verdeckt, die Zahlen und die Einstellmarke sind auf gegenüberliegenden Seiten und deshalb schwer einander zuordenbar.
Da der Motor auf der Sägeblatt und damit auch fast auf dem Werkstück selbst aufliegt, kann auf der Motorseite keine Holz- oder Metallleiste als Längsanschlag benutzt werden, ohne die Schnitttiefe einzuschränken. Eine Leiste auf der rechten Seite zu verwenden, ist keine universelle Lösung, weil dann die Sägeblatte bei abzusägenden Werkstückteilen mit einer Breite von weniger als 7 cm nicht mehr komplett aufliegt und die Säge spätestens bei schmalen Teilen ab 4 cm leicht verkantet und der Schnitt nicht mehr rechtwinkelig wird. Natürlich kommt man andererseits bei Werkstücken, die von vornherein weniger als 7 cm breit sind, nur mit einer Tischkreissäge weiter.
Die Staubabsaugung wurde nicht getestet, die Befestigungsschraube hat entweder gefehlt oder ging gleich nach dem Auspacken bei mir verloren.
Die Schnittstellenbeleuchtung beleuchtet nicht das Sägeblatt, sondern eine Aussparung in der Grundplatte. Bei aufgesetzter Staubabsaugung bekommt das Sägeblatt überhaupt kein Licht ab. Die Beleuchtung ist nur dann von Nutzen, wenn die Sägelinie durch einen Bleistiftstrich markiert wurde. Dann reicht aber auch die vordere Schnittmarkierung.

Die Säge soll im Frühjahr u.a. für die Verkleidung der Wände eines Wohnraums im Wochenendhaus mit Holz-Paneelen verwendet werden, das Material liegt schon bereit. Dabei sind die Paneele (ca. 11 mm Fichte Vollholz und etwa gleichstarke mit Folie bezogene MDF) abzuhängen oder in ganzer Länge (2 m) auf eine kleinere Breite zu schneiden. Außerdem müssen Dachlatten 24x48 mm für die Unterkonstruktion abgelängt werden (Die Löcher in Bimsstein für die 6 mm  Langschaftdübel für die Uko werde ich mit einem Uneo 18 oder einer GSB 18 bohren, die 6 mm Löcher in die Dachlatten mit einem PSB 18 V und die Schrauben mit einem GSR 18 V eindrehen; zusätzlich stehen noch eine GKS 10,8 mit Sägeschiene und eine GST 10,8 bereit. Im Wochenendhaus habe ich kein normales 220 V Netz (aber Solarstrom), ich setze deshalb vorzugsweise Akku-Geräte ein). Ich habe deshalb Sägeversuche an genau diesen Materialien gemacht.
Die Paneele konnten mit der PKS 10,8 zügig gesägt werden, die Handlichkeit der kleinen Säge war von Vorteil. Ich markiere die Schnittstelle durch einen Bleistiftstrich, lege einen stählernen Winkelanschlag von Links her an das Brett, setze das Sägeblatt bei ausgeschalteter Säge genau an die Schnittlinie, verschiebe den Winkelanschlag nach Rechts bis er an der Sägeblatte anliegt und mache dann den Schnitt. Dieses Verfahren geht aber nur bis zu einer Schnitttiefe von ca. 20 mm, danach passt der Winkel nicht mehr unter den Motor. Beim Sägen musste die „gute“ Seite der Paneele unten liegen, da die ober Kante der Schnittlinie unter der Sägeblatte stark aufreist.

Die Dachlatten 24x48 mm hat die PKS 10,8 ohne gefühlte Anstrengung abgelängt.
Schnitte in 18 mm OSB 3 und 22 mm Spanplatte waren auch kein Problem, dito 24 mm Terassendielen aus Lärche.

Leider ist bei allen probeweise gesägten Holzwerkstoffen die obere Schnittkante unter der Sägeplatte stark aufgerissen und ausgefranst, insbesondere bei kunststoffbeschichteten Spanplatten; siehe Bilder.  Ohne zusätzliche Maßnahmen wie Abkleben oder Verwendung einer Sägeschiene mit Gummilippe kann mit dem mitgelieferten Sägeblatt kein sauberer Schnitt erzielt werden. Die Bauform der PKS 18 lässt aber keine Sägeschiene zu (im Gegensatz zur GKS 10,8). Weiterhin gibt es von Bosch nur ein einziges zur PKS 10,8 und GKS 10,8 passendes Sägeblatt. Eine Anwendung bei Alu, GFK, Plasten u.a. ist damit nur möglich, wenn auf diese Materialien angepasste Sägeblätter von einem Fremdhersteller bezogen werden können. Nicht im Angebot befindliches oder im Fachhandel nicht verfügbares Zubehör ist für mich das häufigste Ärgernis rund um Elektrowerkzeuge von Bosch.
Letztes Jahr hatte ich bereits Paneele an Wänden und Korklaminat am Fußboden verlegt und dabei eine GKS 10,8 verwendet. Bei den Paneelen erzielte ich mit der Führungsschiene einen sauberen und genauen Schnitt. Da bei Laminat die Schnitte in der Regel später unter der Fußleiste liegen, spielt die Schnittqualiät eine untergeordnete Rolle; mit der GKS oder PKS sind die Schnitte aber wesentlich schneller zu machen, als mit einer Stichsäge. Die PKS halte ich für eine ideal Säge für das Ablängen und auftrennen von Laminat.

Um ein Gefühl für Leistung und Ausdauer der PKS 10,8 zu bekommen, habe ich mit dem frisch geladenen Akku (2 Ah) eine Dachlatte 24X 48 mm aus Fichtenholz in Scheiben geschnitten, ohne die Säge zwischendurch auszuschalten, bei einer Außentemperatur von ca. 5 grd (auf dem Balkon, Akku und Maschine waren unmittelbar zuvor aus der beheizten Wohnung genommen worden). Nach ca. 80 Scheiben, dies entspricht einer Schnittlänge von 4 m, blinkte die erste LED und der Akku war gut handwarm. Danach habe ich noch ca. 15 weitere Schnitte gemacht, ohne dass ECP angeschaltet hat und dann mit Rücksicht auf den Akku abgebrochen.
Die Ausdauer der Säge erscheint mir ausreichend, ich kann mein Projekt mit voraussichtlich 30 Schnitten in Dachlatten und 50 Schnitten in Paneelen vermutlich fast mit einer Akkuladung machen, auf jeden Fall, wenn ich während der Mittagspause nachlade.

Die Akku-Ladezustandsanzeige und die Anzeige für die Temperaturüberwachung sind äußerst ungünstig angebracht. Als Rechtshänder sehe ich bei normalem Gebrauch der Säge während des Sägens nicht auf die rechte Griffseite und kann daher die Anzeigen während des Sägens nicht wahrnehmen.

Der in der Werbung von Bosch angepriesene Syneon Chip wird in der Bedienungsanleitung nicht erwähnt. Es werden zum Syneon Chip aus meiner Sicht falsche Versprechungen auf der WEB Seite von Bosch für Heimwerker gemacht. "Entnimmt dem Chip nur so viel Energie,  wie gerade benötigt wird" ist irreführend, ebenso die gezeigte Entladekurve mit/ohne Chip. Der Chip kann keine Energie erzeugen. Wenn er die Stromentnahme des Motors aus dem Akku begrenzt, begrenzt er aber auch die Motorleistung und damit die Sägeleistung, eventuell zugunsten der Akkukapazität.
Es gilt inzwischen in Fachkreisen als gesichert, dass die Gebrauchsdauer und Sicherheit von Lithium Ionen Akkus aller Varianten (LiPo, LiFe usw.)  durch folgende Betriebsbedingungen beeinträchtigt wird: 1) Lagerung in vollgeladenem Zustand und bei Temperaturen über 25 grd 2) Tiefentladung 3) Lagern, Entladen und Laden bei hohen Temperaturen (über 30 grad) bedingt durch hohe Umgebungstemperatur oder hohe Ströme. Erforderlich sind deshalb a) Messen der Akkutemperatur, reduzieren oder abschalten von Lade- bzw. Entladestrom mit steigender Temperatur b) Spanungsbegrenzung beim Laden für jede einzelne Akku-Zelle (Ballancing) c) Begrenzung des Entladestroms zum Schutz von Akku und Gerät (Überlast). Bosch bleibt eine schlüssige und nachvollziehbare Erklärung schuldig, wie hier der Syneon Chip oder andere elektronische Schutzschaltungen genau wirken.
Weiter vermisse ich am Ladegerät einen Schalter, um eine Teilladung als Vorbereitung zur Langzeitlagerung zu ermöglichen. Gerade Heimwerker werden oft größere Pausen von Wochen und Monaten zwischen einem Einsatz der Elektrowerkzeuge machen und es ist mehr als ärgerlich, wenn die Akkus trotz Nichtgebrauch altern, unbrauchbar werden und ersetzt werden müssen. Die Teilladung durch Betrieb der PKS unter Beobachtung der Akkuanzeige herbeizuführen, halte ich nicht für praxisgerecht.
Wenn ich die Bedienungsanleitung richtig verstanden habe, gibt es beim Ladegerät keine separate Anzeige für Ladefehler durch Übertemperatur, sie kann mit "Akku voll" verwechselt werden. Das erscheint mir nicht praxistauglich!

Die PKS 10,8 erfüllt im großen und ganzen den Zweck, eine leichte Maschine für einfache Sägearbeiten zu sein und ermöglicht schnelleres Arbeiten, als mit einer Stichsäge. Aufgrund der genannten Kritikpunkte würde ich aber nur 3 von 5 möglichen Punkten vergeben.
 
Ich ärgere mich über die Vorgehensweise von Bosch, 10,8 V Akkus der grünen und blauen Geräte mechanisch inkompatibel zu halten. Diese Politik schadet uns Verbrauchern in doppelter Weise. Zum einen werden die Verkaufspreise der Akkus höher, durch eine Vereinheitlichung könnte Bosch niedrigere Einkaufspreise durch höhere Stückzahlen erzielen und durch Halbierung der Typen die Produktions- Lagerhaltungs- und Vertriebskosten erheblich senken. Zweitens werden wir Verbraucher durch unnötige Ausgaben bestraft, wenn wir sowohl blaue als auch grüne Geräte einsetzen müssen, weil es bestimmte Gerätearten nur in Blau gibt.
Schließlich bin ich als Verbraucher sehr verärgert über die generelle Trennung in blaue und grüne Elektrowerkzeuge bei Bosch. Die Werkzeuge könnten besser und billiger werden, wenn Bosch nur eine einzige Serie anbieten würde: Die Stückzahlen wären höher, die Entwicklungs- und Vertriebskosten geringer. Wir Verbraucher zahlen die Zeche für diesen Unsinn!
Als Beispiel kann ein Vergleich zwischen der neuen PKS 10,8 und der älteren GKS 10,8 dienen. Die Maschinen sind offensichtlich weitgehend baugleich, haben gleiche technische Daten und das gleiche Sägeblatt, aber einige Teile bzw. Merkmale wurden offenbar bewusst, also unter Aufwendung von Entwicklungskosten modifiziert. Die Akkus sind deshalb mechanisch inkompatibel. Die Sägeplatte ist bei der PKS aus Stahl, bei der GKS aus Alu. Die PKS kann nicht auf einer Sägeschiene verwendet werden aber der Parallelanschlag der GKS  wird doppelt geführt und ist beidseitig verwendbar, sodass auch auf der Motorseite eine Leiste als Anschlag verwendet werden kann. Was macht es bitte für einen Sinn, ein Gerät mit Entwicklungsaufwand gezielt schlechter zu machen? Die PKS und die GKS bringen aus meiner Sicht gefühlt (nicht gemessen) die gleiche Leistung und Ausdauer. Bei der GKS kann ich aber 4 Ah Akkus verwenden. Übrigens sind die 2 Ah GBA 10,8 Akkus für die GKS im Internet deutlich billiger, als die 2 Ah PBA 10,8 für die PKS.
Die GKS hat ohne Akku und Ladegerät einen empfohlenen Preis von 139 €, die PKS 99 €, mit Akku 209 € und 149 €, bei der GKS gibt es dabei den Koffer, einen zweiten Akku und das stärkere Ladegerät gleich mit (L-Boxx). Die Straßenpreise werden sich wahrscheinlich deutlich weniger unterscheiden. So besehen würde ich mir die abgespeckte PKS nicht kaufen, sondern gleich die GKS. Wenn Bosch den Aufwand für die PKS unterlassen hätte, könnte stattdessen eine GKS mit 2 Akkus und Ladegerät im Karton für 149 € angeboten werden.
Ich bin seit etwa 1965 Bastler und Heimwerker, besitze schon immer grüne und blaue Bosch Elektrowerkzeuge und habe in den letzten zwei Jahren eine größere Anzahl 10,8 V und 18 V Akku Geräte, u.a. die GKS 10,8 und GKS 65 samt Führungsschienen, und einige grüne und blaue Netzgeräte gekauft, u.a. um mein Wochenendhaus umfassend zu renovieren und auszubauen. Trotz der vielen Boschgeräte, die ich habe, ärgern mich viele Kleinigkeiten, z.B. kleinere Mängel wie schiefsitzende Sägeblätter,  nicht lieferbare Zubehörteile wie Sägeblätter, Staubabsaugvorrichtungen oder Staubfilter, das Chaos bei den Sägeschienen, fehlende Kompatibilitäten bei Akkus oder fehlende Praxistauglichkeit bei Werkzeugen oder Ladegeräten.
 
NEXT
1/3
PREV

Kommentar schreiben

Hallo zusammen,

den Thread zur Diskussion über diesen Testbericht findet Ihr unter http://www.1-2-do.com/forum/die-testberichte- zur-mini-handkreissaege-pks-10-8-li-thema-206 37.html

LG Kathrin
2016-02-02 14:26:16

Sehr langer Testbericht, aber leider durch fehlende Formatierungen schlecht zu lesen. Auch die unkonreten Verweise bei Antworten auf die Fragen des PM auf den nachfolgenden Bericht sind etwas eigenwillig. Und leider auch sehr wenige Fotos ohne Bildunterschriften.
Inhaltlich ist der TB aber sehr gut. Man merkt, dass Du Dich mit der PKS sehr intensiv auseinandergesetzt hast. So hast Du etliche Mängel der Säge aufgezeigt und auch gleich Verbesserungsvorschläge geliefert.
Deine Ausführungen zum Syneon Chip / Akku-Laden bzw. zur Betrachtung der Bosch Produkt- und Zubehörpolitik sind sehr interessant.
2016-02-02 15:19:42

Sehr guter und langer Testbericht. Auch hier wurden die Stärken und Schwächen aufgezeigt. Nur drei Fotos sind ein bisschen wenig.
2016-02-02 20:02:13

Sehr ausführlicher Testbnericht der auch ein paar mehr Absätze vertragen hätte... ansonsten intensiv auf das Testen und vergleichen eingegangen, allerdings wurde mir persönlich zu viel mit der blauen Serie von Bosch verglichen. Dennoch könnte das den einen oder anderen interessieren.

Die "Holz"bilder sind zwar scharf geworden, aber mit "Testbildern" haben sie nichts zu tun. Da wäre mir es auch lieber gewesen die Handkreissäge öfters zu sehen.
2016-02-03 19:54:52

Danke für die Kommentare.

Die Bilder sollen zeigen, dass die Oberkante des Sägeschnitts sehr rauh wird, bei beschichtete Spanplatte und Sperrholz, den von Heimwerkern meist verwendeten Materialien.
Abhilfe schafft natürlich ein Abkleben der Sägelinie,was umständlich ist. Oder ein anderes Sägeblatt - gibts es aber nicht von Bosch. Oder eine Sägeschiene, kann bei der PKS 10,8 nicht verwendet werden aber beim blauen Schwestermodell GKS 10,8.

Ich verstehe nicht, was Bilder von der Maschine bringen sollen, die Maschine ist doch auf den Prospekten und im WEB abgebildet.
2016-02-04 17:41:44

Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com
Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!