PSA 18 LI – für alle schnellen Schnitte

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Testbericht PSA 18 LI 0 Kommentare
Vom 06.08.14 Geändert
Meine erster Gedanke nach dem Auspacken war: „Huch ist die leicht!“
Ja, die PSA 18 LI ist deutlich leichter als ein kabelgebundenes Gerät. Laut Beschreibung 2,3 kg - weniger als vergleichbare Säbelsägen. Und das spürt man dann auch beim Sägen. Besonders, wenn man die Säge über Kopf hält, wie beim Schnitt eines Astes am Baum. Sodann gleich festgestellt, es ist ein 2,0 Ah-Akku dabei. Also der größere mit deutlich mehr Leistung. So dachte ich, den wird die Säge definitiv brauchen. Ob der Akku wirklich für mehr Schnitte reicht?
Ein erstes „Luftsägen“
Ich habe die Säge erst mal in die Hand genommen und die Handlichkeit geprüft. Schalter lassen sich gut bedienen, der Sicherheitsschalter für den Daumen sitzt so, dass er nicht einfach versehentlich betätigt werden kann, für Links- und Rechtshandbetrieb gut nutzbar. Der Schaft für die andere Hand, der zur Führung der Säge dient, ist gefühlt etwas zu dick. Ich habe keine kleinen Hände – ob Frauen den Griff gut umfassen können? Bin gespannt, was die weiblichen Tester hierzu sagen. Nach den ersten Schnitten habe ich mich daran gewöhnt. Der weichere Gummibelag ist sehr angenehm, die Säge lässt sich sehr gut führen. Beim Arbeiten habe ich meist Softgrip-Handschuhe an, die Säge liegt perfekt in der Hand und ist gut ausgewogen.
Der Akku ist fast voll …
Also gleich den Akku in das Ladegerät gesetzt und aufgeladen. Nach wenigen Minuten war der Akku bereits voll geladen. Das finde ich sehr gut. Ich ärgere mich häufig, wenn ich etwas kaufe und es heißt: „Bitte laden Sie den Akku vor dem ersten Gebrauch vollständig auf.“ Und dann wartet man stundenlang und kann das neu erworbene erst mal gar nicht nutzen. Das trübt die Kauffreude deutlich. Hier konnte ich binnen weniger Minuten loslegen. Und wenn ich mir vorstelle, ich fahre mal eben in den Baumarkt und kaufe mir ein Werkzeug, weil ich jetzt gerade dieses brauche und würde feststellen, dass ich nun Stunden warten müsste, - ich würde das Gerät vielleicht gar nicht erst kaufen.
Ein Akku viele Geräte.
Ein großer Vorteil ist auch, dass der Akku der Säbelsäge kompatibel mit vielen anderen BOSCH-Geräten ist. So kann ich diesen auch mit meinem Akku-Schlagbohrschrauber PSB 18 LI-2 nutzen. Das hat sich gestern schon gelohnt. Beim Aufbau der Holzterasse mussten 700 Schrauben in die Dielen geschraubt werden. Da freut man sich, wenn man einen Wechselakku hat. Wobei während des Mittagessens der Lithium-Ionen Akku bereits wieder voll geladen war. Arbeitsunterbrechungen wegen leeren Akkus gehören so der Vergangenheit an.
Im Vergleich zum Elektrofuchsschwanz
Da ich seit vielen Jahren Besitzer eines Elektro-Fuchsschwanzes von BOSCH bin, habe ich immer einen guten Vergleich zu diesem. Hier gleich die ersten Unterschiede. Die Akkusäge ist deutlich leichter. Die kabellose Anwendung hat natürlich riesige Vorteile, da ich vieles im Freien mache. Äste kürzen ist ohne Kabel perfekt. Die Kabeltrommel bleibt jetzt im Gartenhaus. Die Säge liegt besser in der Hand, ist kleiner und durch den Motor in Sägerichtung ist sie viel ausgewogener als der stehende Motor des Elektrofuchsschwanzes. Die Säbelsäge übertrumpft alleine durch diesen Unterschied!
Während man beim Elektrofuchsschwanz (und vergleichbaren Geräten anderer Hersteller) mit einem Imbusschlüssel das Blatt befestigt, gibt es von BOSCH den  SDS-Sägeblattwechsel: Einfach an der Sägeblattaufnahme den kleinen roten Hebel umlegen, Blatt einlegen und Hebel loslassen. Das Blatt hält fest. Der Hebel könnte vielleicht etwas größer sein. Um Verletzungen von scharfen Blättern auszuschließen, sollten Handschuhe getragen werden (siehe auch Bilder in der Anleitung). Und da fällt das Blattwechseln je nach Art der Handschuhe nicht so einfach wie gedacht.  Aber im Vergleich zum Imbusschlüssel punktet SDS doch deutlich. Ein kleiner Imbus mit Handschuhen, ist eine noch viel größere Herausforderung.
 
Der Elektrofuchsschwanz hat eine verstellbare Fußplatte. Diese dient beim Sägen als Anschlag. Diese lässt sich ebenfalls mit Imbusschlüssel verschieben. Das bietet den Vorteil, dass man das Sägeblatt verkürzen kann. Konkret: Längere Sägeblätter neigen besonders beim Sägen von Metallrohren zum Pendeln. Die Spitze des Sägeblattes schlägt häufig quer zur Sägerichtung. Das ist zum einen störend, zum anderen wird der Schnitt an der zur Säge abweisenden Seite etwas breiter. Verstellt man nun die Fußplatte weit nach vorne, verkürzt sich das Blatt und schwingt nicht oder nicht mehr mehr so stark. Sodann nutzen sich Sägeblätter ab und vorzugsweise direkt an der Fußplatte, da dort der stärkste Anpressdruck vorliegt. Durch die Verstellung kann man Sägeblätter, die an einer Stelle stark abgenutzt sind, an anderer Stelle noch nutzen. Beim Sägen vieler Rohre wie zum Beispiel beim Heizungsbau ein finanzieller Vorteil. Schade! Die PSA 18 LI bietet diesen Vorteil nicht, die Fußplatte kann zwar geschwenkt werden, bzw. richtet sich am Werkstoff aus, ist aber nicht in der Tiefe verstellbar. Ich würde hier eine Verbesserung für eine spätere Generation dringend anraten. Der Mechanismus hierfür ist nur klein und so dachte ich, das versuche ich mal selbst umzubauen … Schwierig dürfte es nicht sein. Allerdings wie verhält sich das Material, wenn der Hebel beim Anpressdruck größer wird. Zumindest während der Garantiezeit werde ich nichts machen. Hier sind zunächst die Konstrukteure von BOSCH gefragt …
Sodann ist das Akkugerät deutlich leichter als der Elektrofuchsschwanz. Besonders bei Überkopfarbeiten ein echter Vorteil. Unlängst habe ich mit dem Elektrofuchsschwanz in eine abgehängte Gipskartondecke etwa 20 Löcher (40 mal 90 cm) geschnitten um Neonröhren-Einbauelemente zu installieren. Eine aufwändige und anstrengende Arbeit! Da wäre ein Akkugerät natürlich aufgrund der eingeschränkten Betriebszeit keine wirkliche Alternative gewesen, aber wer nur mal eben einen Ausschnitt machen muss, kann dies mit einem alten abgenutzten Holz-Sägeblatt leicht und schnell machen.
Erste Sägeschnitte
Die stufenlose Schnittgeschwindigkeit bin ich vom Elektrofuchsschwanz gewohnt. Ich komme sehr gut damit zurecht. Langsam, schnell, ganz schnell – die Bedienung ist perfekt abgestimmt. Auch der Kraftaufwand ist gering, so dass auch bei länger andauernden Schnitten der Schalter problemlos gehalten werden kann. Eine Schalterarretierung ist daher überflüssig und wurde sinnvollerweise auch aus Sicherheitsgründen nicht mehr verbaut (Der Fuchsschwanz hatte diese noch).
Ich war positiv überrascht. Die Säge tut was sie soll! Und zwar nicht nur sägen, sondern mit schnellem Schnitt und mit wenig Kraftaufwand. Das kann man zwar erwarten, wenn man sich eine solche Säge anschafft, aber leider wird man bei Akkugeräten häufig enttäuscht. Ich denke nur an mein Strauch- und Rasenkantenakkugerät für paar Euro aus dem Baumarkt. Schneidet man zu schnell das Gras, bleibt die Schere stehen und vom Buchsbaum ganz zu schweigen. Nicht jedoch die PSA 18 LI. Ich kam bei allen Sägearbeiten nicht an die Leistungsgrenze. Wobei ich natürlich auch keine Bäume gefällt habe. Aber ich habe nur um die Kraft der Maschine zu testen eine am Rand leicht angefaulte Eichenbohle in Form einer Eisenbahnschwelle gesägt. Es hat zwar gedauert, das intakte Kernholz des 30 x 20 cm-Stückes durchzusägen, aber es hat zum einen geklappt, zum anderen überhitzten sich Maschine und  Akku nicht! Man muss sich natürlich immer bewusst sein, es handelt sich zum einen um ein Gerät für gelegentliche Schnitte im Heimwerker- und Gartenbereich. Zum anderen ist Eiche natürlich für jede Säge eine besondere Herausforderung.
Eindeutig ist die Akku-Säbelsäge ein sehr guter Helfer. Eine gute Bewährungsprobe: Im Garten stand ein Eibenstrauch, der einem Gartenhaus weichen musste. Äste sind ohnehin kein Problem. Aber die Wurzel musste heraus. Zuerst etwas freigegraben. Doch nun kommt das entscheidende Problem. Die Kettensäge wird sofort stumpf, wenn in Erde gesägt wird. Alternative Bügelsäge scheidet so nah am Boden in einem Loch aus. Hier kommt die Säbelsäge ins Spiel. Mit Leichtigkeit und einem älteren bereits abgenutzten Holzblatt schneidet die PSA trotz hartem Wurzelholz wie in Butter. Kaum zwei Minuten und die Wurzel ist entfernt. Allen Spöttern zum Trotz: Das Sägeblatt ist noch immer scharf und selbst wäre es stumpf, wäre es viel günstiger als eine neue Sägekette und der Zeitaufwand im Vergleich zu einer Axt war enorm. Von der Anstrengung ganz zu schweigen! Zur Wurzelentfernung würde ich sagen, das einzige praktikable Werkzeug das es für den „Otto-Normalverbraucher“ gibt. Allein hierfür lohnt sich die Anschaffung.
An Materialien habe ich von Kunststoff (Dachrinne) über Holz (Douglasie, Lärche, Eibe, Fichte, Eiche – Astholz, Wurzeln, Kanthölzer) und Metall (Eisen, Messing - Rohre verschiedener Art) gesägt. Wenn man das richtige Sägeblatt nutzt, gehen die Schnitte tadellos. Es empfiehlt sich zur Säge eine Auswahl an Sägeblättern zu kaufen. Der Preis ist für die Qualität, die man erhält - mit rund 8 bis 15 Euro für zwei Blätter - ist akzeptabel. Meine Erfahrung mit dem Elektrofuchsschwanz zeigt mir, lieber auf Qualität als auf den Preis zu achten. Billige Blätter sind ihr Geld nicht wert! Es genügen in der Regel wenige Blätter: Holzblätter für trockenes und „grünes“ Holz, ein paar Metallsägeblätter für Kunststoffe und Metall. Es lohnt sich Bimetallblätter zu kaufen, diese sind flexibler. Falls man Bündigschnitte ausführen möchte, braucht man ein möglichst langes Metallsägeblatt.
Hilfreich ist die sogenannte „Turbofunktion“. Hierbei wird mittels einem gut bedienbarem Hebel ein Pendelhub eingeschaltet, wodurch bei Holzschnitten das Sägen deutlich verschnellert wird – allerdings leidet die Schnittqualität. Für Bau- oder Brennholz ideal, für genaue Arbeiten empfiehl sich den Pendelhub auszuschalten und langsam zu sägen. Andererseits wird man aber ohnehin eher zur Stichsäge, Kreissäge oder Handsäge greifen ... Bei Metall verwendet man den ganz „ebenen“ normalen Zug und hierfür gibt es im Heimwerkerbereich keine richtige Alternative zur Säbelsäge. Der Winkelschleifer ist häufig ungenau, Funken haben im Haus nichts zu suchen und der Lärm ist auch nicht „ohne“. Man hat schnell ein Gefühl dafür, wann der „Turbo“ sinnvoll ist, wann nicht. Und hier sind auch ganz ordentliche gerade Schnitte möglich. Mit meinem Elektrofuchsschwanz habe ich unzählige Zoll-Heizungsrohre geschnitten. Anschließend mit der Kluppe Gewinde geschnitten. Schneller als mit Elektrofuchsschwanz oder der Säbelsäge geht es wirklich nicht. Und wer sehen will, wie rasch ein Rohr auf Akkubasis gesägt ist, schaut das Video an. Ich war selbst beim Test verwundert. Das musste ich doch gleich dokumentieren.
Die Akkulaufzeit
Der Akku wurde einfach nicht leer. Zugegeben, ich habe keine großen Mengen gesägt. Hier ein Stück Holz, da ein Ast, da wieder ein Kantholz gekürzt, dort ein Rohr geschnitten … Das ist sicher auch die übliche Anwendung: Gelegentliche Schnitte. Beim Arbeiten im Heimwerkerbereich wird man sicher auch auf andere bewährte Sägen zurückgreifen: Stichsäge, Handkreissäge vielleicht sogar die Kettensäge oder auch die Handsäge. Die PSA 18 LI ergänzt die Reihe von Sägen und ist eine nützliche Erweiterung. Und für diesen Zweck ist sie perfekt! Kein zusätzliches Kabeldurcheinander und ein Akku, der für ausreichend Schnitte sorgt. Für ein Kürzen der Thujas oder eines Busches, das Zerkleinern von längeren Ästen zum Abtransport, beim Bau eines Gartenzaunes oder eines Holzkomposters. Die PSA 18 LI besticht einfach durch ihr geringes Gewicht, die Akkulaufzeit und ihre Schnittgeschwindigkeit.
 
Schnittqualität
Als ambitionierter Handwerker schaut man sich natürlich auch die Schnittqualität an. In erster Linie hängt dies natürlich vom Sägeblatt ab. Ein zu grobes Blatt bei Kunststoffen bringt Fransen und Abrisse – also besser feinzahnige Metallsägeblätter verwenden. Hier bekommt man in PU-Rohren für Abwasserleitungen schöne Schnitte. Beim Sägen von Eisenrohren ist der Schnitt ohnehin sehr gut und um ein Vielfaches schneller als mit der Handsäge. Bei Holz muss man natürlich Abstriche machen. Das Schnittbild einer guten Kreissäge erreicht man mit einem dünnen Sägeblatt natürlich nie. Auch verlaufen Schnitte viel leichter. Anpressdruck der Säge, eine sichere Befestigung des Werkstückes (Sägebock) und das richtige Blatt, sind entscheidend für gute Schnitte. Schnelle Schnitte mit Turbo führen zu ungenauem Ergebnis. Ist aber beim Absägen eines Astes auch nicht erheblich. Langsame Schnitte führen mit etwas Geduld zu sehr guten Ergebnissen. Ich  bin auch hier mit der PSA 18 LI vollauf zufrieden.
Reinigung
Werkzeuge sollten auch gepflegt werden und hin und wieder ist auch eine Reinigung notwendig. Die gummierten Griffflächen der Säge sind rasch verstaubt. Mit einem feuchten Tuch konnte sehr leicht Abhilfe geschaffen werden. Danach schaute die Säge wieder wie neu aus. Will man noch etwas Glanz, genügen zwei Tropfen Öl in den Händen verteilt und die Säge wird damit eingerieben. Danach mit trockenem Lappen abwischen. Idealerweise auch nochmals am Folgetag, sonst haftet der nächste Staub auf dem Öl umso besser  :-) Allerdings sind inzwischen kleinere Schrammen am Gehäuse – das ist allerdings der Tribut für den weicheren handschmeichelnden Kunststoff, der sicher auch bei einem Absturz eher überlebt, als ein zu spröder harter Kunststoff. Insofern bin ich auch mit der Gehäusequalität vollkommen zufrieden.
 
Fazit
Die PSA 18 LI ist eine Akku-Säbelsäge, die eine hohe Qualität liefert. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Heimwerker-Akkugerät solch eine Kraft entwickeln kann und möchte zum Kauf ermutigen. Gleich ob Holz, Kunststoff oder Metall - die Schnittgeschwindigkeit als auch die Schnittqualität ist in Ordnung. Durch das leichte Gewicht sind Schnitte über Kopf leicht durchzuführen und selbst bei harten Materialien wie Heizungsrohren oder Winkeleisen ist kein Unterschied zu kabelgebundenen Geräten festzustellen. Der größte Vorteil ist der schnellladefähige Akku und dass dadurch eine extrem hohe Mobilität möglich ist.
Nachteile: Keine verschiebbare Fußplatte (siehe oben).
Es gibt keinen Kunststoffkoffer zur Aufbewahrung, was aber leicht durch Universalkoffer oder mit kleiner Anpassung mit dem Originalkoffer der Akku-Säbelsäge aus der blauen Profi-Serie behoben werden kann. Ich selbst habe den Koffer der BOSCH-Bohrmaschine angepasst. Siehe Bilder.
Insgesamt kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen und kann jedem nur zur PSA 18 LI raten. Für wenig Geld leistet diese Säbelsäge sehr viel. Sie kann zwar „nur“ sägen, aber das in hoher Geschwindigkeit und guter Qualität!
 
Nachtrag:
Heute erfuhr ich, dass mein Testbericht seit 2 Monaten irgendwo im Nirwana herumschwebt. Ich darf diesen nochmals Hochladen. Wohl dem, der seine Daten nicht gleich löscht. Ich habe die PSA 18 LI nun 3 Monate im Einsatz. Und das im wahren Wortsinn. Die PSA war natürlich zur Testzeit ein treuer Gefährte. Schließlich ist man ja Tester! Aber seit der ersten Einsendung meines Testberichtes am 1. Juni hat sich hieran nicht viel geändert. Die PSA liegt meist nicht mal mehr im Koffer, sondern irgendwo in der Werkstatt oder im Gartenhaus. Sie gehört mittlerweile zu meinen bevorzugten Werkzeugen, so wie der Akkuschrauber:
- Im Garten haben wir eine Feuerschale. Da braucht man rasch mal paar Holzstücke nach der Dämmerung – Säge raus, kurz paar übrige Kanthölzer und Dachlatten kürzen.
- Da brauche ich mal rasch eine Schalung für Beton-Beeteinfassungen: PSA erledigt die raschen Grobschnitte für Schalung und Pfosten.
- Da stört ein Ast, dort liegt einer, der zu groß für den Häcksler ist, dieEinwegpalette sollte auch mal weg …
- Beim Heckenschneiden findet man dann auch paar Hainbuchenstämchen, die einfach mal gekürzt werden sollten.
Kurzum: Die PSA 18 LI ist ein stetiger Begleiter geworden. Der Elektrofuchsschwanz liegt dagegen schon jahrelang im Koffer ...  Warum? Das Kabel stört einfach. Immer braucht man die Kabeltrommel.
Vor dem Test sah ich ehrlich gesagt keinen wirklichen Bedarf für die Säge – mein Testziel war der konkrete Vergleich zwischen Kabel- und Akkugerät. Der Test fiel eindeutig für die Akkuversion aus. Denn in Schnittgeschwindigkeit und Schnittqualität steht das Akkugerät in nichts dem kabelgebundenen nach.

Von mir gibt es volle 5 Daumen für die PSA 18 LI!


Übersicht der Bilder:
Optischer Vergleich PSA 18 LI und Elektrofuchsschwanz
Verschmutzte Säge mit Wasser schnell gesäubert.
Verstellbare Fußplatte beim Elektrofuchsschwanz - das fehlt leider bei der PSA 18 LI
Leider ohne Koffer, deshalb habe ich einen ungenutzten umgebaut!
Müheloses Entfernen einer Wurzel
Sägen einer Kunststoffdachrinne
Heizungsrohr sägen - sauberer Schnitt!
Siphonröhre sauber gekürzt
Terassendiele sägen
Video – Sägen eines Heizungsrohres – Anschauen!


 
NEXT
1/26
PREV
Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com Hier gehts zum Gewinnspiel 'Bohrgeräusch des Monats' auf 1-2-do.com
Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!