Rotak 43 −Der einfachste und müheloseste Weg zu einem perfekten Rasen.

Mitglieder der 1-2-do.com stellen Bosch
Elektrowerkzeuge auf die Probe

Der Beste den ich bisher hatte 6 Kommentare
Vom 25.09.16 Geändert 2016-09-25 14:46:06
Als erstes möchte ich mich bei der der Robert Bosch GmbH und dem 1-2-do Team für das entgegen gebrachte Vertrauen bedanken. Es war mir eine große Freude an diesem Test teilnehmen zu dürfen und ich hoffe, dass meine Erkenntnisse anderen bei ihre Kaufentscheidung behilflich sind.

1.Was waren Deine ersten Gedanken, als Du den Rasenmäher Rotak 43 vor dir hattest? Gefällt Dir das Design?

Das erste was ich wahrgenommen habe als ich nachhause kam war, dass der Karton genauso groß war wie meiner Vorfreude auf dessen Inhalt.

Das Design gefällt mir und ich finde es gut gelungen allerdings, muss ich dazu einräumen dass das Design für mich eher zweitrangig ist denn, mir sind die inneren Werte wichtiger als das Aussehen.
Wie dem auch sei, so sind mir drei Designelemente direkt ins Auge gesprungen. Als erstes den Griff mit „Hörner“ und gleich vier Totmannschalter und dann die Rasenkämme welche sich in roter Farbe hervortun. Auch gefallen mir die Räder des Rotak. Diese sind breiter als jene an meine alter Mäher und sie wirken auf mich einfach besser und wertiger.
 
2.Wie leicht fällt Dir die Handhabung/Nutzung?

Das Projekt heißt Rasenmäher Rotak 43 ausgiebig testen. Die Testbedingungen entsprechen voll und ganz dem was ein Heimanwender mit dem Rotak 43 erwarten darf.

Ich bin 56 Jahre alt, 180 cm groß und bewohne mit meiner Frau ein Eigenheim. Ich benutze Rasenmäher seit meiner Kindheit und damals waren es in der Hauptsache handbetriebene Spindelmäher die zum Einsatz kamen. Ich besitze heute noch ein alter Spindelmäher doch dieser kommt nur sehr selten bis garnicht zum Einsatz. Seit dieser Zeit habe ich unzählige Mäher bedient und heute verwende ich – wie die meisten – Sichelmäher. Eine Besonderheit unter den Rasenmähern die ich besaß und benutzt habe ist ein Luftkissenmäher der Firma Flymo. Diese Mäher schweben regelrecht über den Rasen und lassen sich besonders gut führen. Sie haben allerdings auch Nachteile und daher haben sie sich eher weniger am Markt durchsetzen können.

Als erstes habe ich meine Rasenflächen vermessen denn es ist mir wichtig dem Leser wissen zu lassen in welche Größenordnung dieser Test stattgefunden hat. Unsere Rasenflächen sind in fünf Flächen unterschiedlichen Größe unterteilt und ergeben eine Gesamtfläche von 220 m². Der Zustand der Rasenflächen während der Testphase war, trocken, feucht und nass.

In den vergangene acht Jahre habe ich unser Rasen mit einem Brill 32 ED gemäht und daher werde ich den Rotak 43 mit dieser wo es mir angebracht erscheint vergleichen.

Scherzhaft gesprochen könnte der Rotak 43 auch ein „AEG“ Gerät sein, „Auspacken-Einschalten-Geht.“ Der Aufbau geht denkbar einfach und auch ohne Bedienungsanleitung. Die Bilder auf dem Karton sind völlig ausreichend um auf zu zeigen wie die Teile zusammengehören.

Als erstes habe ich den Mäher aus dem Karton gehoben. Dafür hat der Rotak ein gut angebrachter Griff der solchen Handhabungen sehr erleichert. Dann habe ich den Rotak auf dem Boden gestellt. Anschließend dann die beiden Griffholme rechts und links eingesteckt. Einfach einstecken, keine Schrauben oder sonstige Befestigungsmittel. Dann kam das Anbringen des oberen Teil des Griffs. Hier gibt es zwei Möglichkeiten für unterschiedliche Längen und ich habe den Griff erstmal dran gehalten um die für mich beste Höhe zu ermitteln.

Das Einbringen der Schraubhebel ging recht gut ist aber etwas fummelig und da ist es gut wenn eine zweite Person die Gegenseite festhält bis die beiden Hebel an ihrem Platz sind. Diese Exzenterhebel sollen das zusammenfalten des Griffes zum Platzsparenden Verstauen des Mähers dienen und sie funktionieren sehr gut. Ich selbst werde aber hiervon nie Gebrauch machen da ich im Schuppen ausreichend Platz zur Verfügung haben sodass der Mäher in Betriebsbereitem zustand geparkt werden kann.

Nun habe ich den Mäher umgedreht denn ich wollte auch die Unterseite in Augenschein nehmen. Wie man in den Bilder sehen kann ist es dort sehr aufgeräumt und die Flächen sind sehr glatt und es gibt so gut wie keine Ecken die eine Reinigung erschweren. Auch eine kleine Fingerprobe an dem Messer ergab, dass das Messer eine ausreichende Schärfe aufweist.

Was mir bei dem Messer regelrecht ins Auge stach war, dass diese im Vergleich zu allen anderen Rasenmähermesser die ich bis heute gesehen habe, anders herum geschliffen ist. Dass fand ich verwirrend und da mir dies fremd war habe ich mich beim zuständigen Produktmanager Mr. Dennis Juenger erkundigt ob es sich hier womöglich um ein Fehler handeln könnte. Seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten und die Erklärung die ich erhielt ist einleuchtend. Es handelt sich hierbei nicht um einen Fehler sondern, um eine Sicherheitsmaßnahme welche die Schnittkante bei Kollisionen z. B. mit Baumwurzeln schützen soll. Ohne diese Information wäre ich womöglich geneigt gewesen, das Messer auf der anderen Seiten neu zu schleifen. An der Stelle ein großer Dank an Dennis.

Als nächstes kam der Zusammenbau des Grasfangkorbs. Dieser Vorgang gestaltete sich nicht ganz zu meiner vollen Zufriedenheit. Was zu tun ist erkennt man recht schnell und es erscheint sehr einfach zu sein. Die beiden untere Hälften müssen als erstes zusammengesteckt werden und anschließend wird das Oberteil aufgesteckt. Aufgrund der Größe und geringe Verwindungssteifigkeit gestaltete sich dies bei mir nicht ganz so einfach und es hat etwas Zeit in Anspruch genommen bis ich alle Laschen perfekt übereinstimmend eingesteckt hatte. Dafür lässt sich der Korb aber sehr einfach und gut an den Mäher hängen.

Die erste Mahd:

Bereits während ich den Rotak zum gewohnte Startpunkt fuhr fielen die „Griffhörner“ überaus positiv auf. Wenn ich dies mit mein alter Brill-Mäher vergleichen soll so liegen zwischen den beiden in Punkto Ergonomie ganze Galaxien und nicht nur Welten.  Ein derart gutes Gefühl wie bei dem Griff des Rotak rief bei mir Gefühle der Begeisterung hervor. Hier richte ich ein großes Kompliment an jene die sich das ausgedacht haben denn es ist einfach super gelungen. Auch die Griffhöhe erwies sich für meine Körpergröße als perfekt und das Arbeiten mit dem Rotak war auf Grund dessen ein großes Vergnügen.

Nun muss ein Stromkabel angeschlossen werden und auch hier hat der Rotak bei mir Pluspunkte gesammelt. Der Stecker befindet sich in der Mitte und man hat die Wahl ob man das Kabel rechts oder links in die dafür vorgesehene Kabelaufnahme stecken möchte. Ich entschied mich meine Gewohnheit folgend für die linke Seite. Im Kabel eine Schlaufe bilden, diese durch die Öse stecken und dann um den nach unten zeigende Haken legen, etwas zurück ziehen und fertig. Einfach und genial und es hält sehr zuverlässig.

Zum Einschalten des Rotak wird der rote Schalter inmitten der Steckeraufnahme gedrückt und festgehalten. Dann eines der vier Totmannschalter drucken und der Motor läuft an. Jetzt den Schalter in der Steckeraufnahme loslassen und schon kann gemäht werden.

Das erste was mir auffiel war, dass der Rotak lauter ist als mein alter Brill. Im direkter Vergleich ist der Brill ein ausgesprochene Leisetreter. Hier muss allerdings eingeräumt werden, dass es sich bei dem Rotak um eine anderes Antriebsystem handelt und darüber hinaus ist der Rotak mit 1800 Watt deutlich Leistungsstärker als der Brill mit seiner 1000 Watt.

Der Rotak klingt etwas wie eine Turbine und der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass das Messer durch einen Flachriemen angetrieben wird und das erklärt für mich dieser Turbinenähnlicher Geräusch. Ob nun Gehörschutz erforderlich ist muss jeder für sich selbst entscheiden doch sie werden empfohlen. Ich habe keine getragen aber wer den ganzen Tag lang mit dem Rotak arbeitet sollte darüber nachdenken ob es nicht doch besser wäre.

Ich hatte in Anbetracht dieser Test mein Rasen länger wachsen lassen als gewöhnlich. Aus diesem Grund habe die erste Mahd mit der maximal möglicher Höheneinstellung (7) vorgenommen.

Die ersten Meter fand ich nicht ganz so schön denn, der Grasfangkorb schien undicht zu sein. Dies war daran zu erkennen, dass Grasschnitt aus den Fugen flog und meine Schuhe bedeckten. Ich hielt also an und nahm den Korb ab um zu prüfen ob ich womöglich beim Zusammenbau etwas falsch gemacht hatte. Dem war nicht so und besser hätte ich es nicht zusammenbauen können. Vielmehr lag es daran, dass die Teile nicht sehr gut zusammenpassen und sich geringe Spalte ergeben. Hierdurch finden die geschnittene Halme ihren Weg nach Draußen. Da ich in dem Moment nichts dagegen unternehmen konnte habe ich einfach weiter gemäht und nach einiger Zeit wurde der „Auswurf“ auch weniger bis es dann nach ca. 15 Minuten gänzlich aufhörte. Der Grund dafür war, dass die Spalte verstopft wurden und damit auch dicht wurden. Seitdem ist dieses kleine Problem nicht erneut aufgetreten allerdings, habe ich den Grasfangkorb auch bewusst nicht so genau gereinigt.

Es gibt auch positives in Bezug auf dem Grasfangkorb zu berichten. Das Schnittgut wird sehr gut in den Korb befördert und der Korb wird sehr gut befüllt. Dessen Größe ist etwas an das ich mich zuerst gewöhnen musste den der Korb an mein Brill ist recht klein und hier zeigte sich im direkter Vergleich das der Rotak als eindeutiger Sieger hervorgeht denn, es dauert schon eine gefühlte Ewigkeit bis der Korb des Rotak voll ist. Bei meinem Brill hatte ich immer das Gefühl das ich nur am Laufen war um den Korb zu entleeren.

Das manövrieren mit dem Rotak kann ich als Vergnügen hervorheben. Es macht wahrlich Spaß mit dem Rotak zu arbeiten und es lässt sich sehr einfach um jede Kurve bewegen. Besonders die „Griffhörner“ haben sich bei mir bewährt. Ob vorwärts oder rückwärts, mit einer Hand oder zwei, es geht alles wunderbar. Obwohl der Rotak eine größere Schnittbreite (43 cm) hat als mein Brill (32 cm) ist es nicht wesentlich größer als der Brill und das trägt sicherlich auch zu der hervorragende Beweglichkeit auf dem Rasen bei. Mit dem Rotak habe ich mich deutlich sicherer gefühlt als mit mein alter Brill. Das Gewicht des Rotak spürte ich überhaupt nicht, zumindest nicht mehr als bei mein Brill. Bei dem Brill wurde es immer unangenehmer je voller der Fangkorb wurde. Nicht so bei dem Rotak und auch wenn der Korb richtig voll war ließ es sich wunderbar bewegen. Als ich fertig war hatte ich den Korb lediglich 3 Mal entleeren müssen. Bei meinem Brill wären das mindestens 6 bis 8 mal gewesen.

Jahrelang mit einem Rasenmäher welche eine Schnittbreite von 32 cm hat zu mähen bringt auch etwas mit sich über das man sich erst im klaren wird, wenn man mit ein größeres Gerät arbeitet. Anfangs bin ich mit dem Rotak genauso vorgegangen wie mit dem Brill. Das hatte zur Folge das ich die gesamte Schnittbreite des Rotak garnicht genutzt habe. Mir war bis zu diesem Tag nicht klar wie sehr sich die Breite des Brills offenbar in mein Unterbewusstsein eingebrannt hatte. Nachdem ich dies erkannte und korrigierte liegt es auf der Hand zu sagen, dass das Mähen mit dem Rotak auch schneller erledigt ist und das hat mir gut gefallen.

Die zweite Mahd:

erledigte ich drei Tage später mit einer Höhe von 5 cm. Hier kann ich berichten, dass die zentrale Höhenverstellung sehr gut funktioniert und Hand zu haben ist.

Bei diesem Durchgang habe ich mein Augenmerk verstärkt auch das Schnittbild, die seitlichen Rasenkämme und die Aufnahme von Laub gerichtet.

Das Schnittbild ist hervorragend und nicht mit dem meines alten Brill zu vergleichen. Der Brill ließ gerne mal den ein oder anderer Halm einfach stehen und dessen Schnittbild war längst nicht so schön und gleichmäßig wie die des Rotak. Beim näheren Hinsehen konnte ich auch feststellen, dass die Halme mit dem Rotak auch deutlich weniger ausgefranst waren als mit dem Brill. Das Schnittgut welches im dem Grasfangkorb war wurde deutlich kleiner geschnitten als bei meinem Brill.

Die seitlichen Rasenkämme hielt ich anfangs eher für ein Gimmick und ich habe nicht wirklich erwartet das es so wie beschrieben funktionieren würde. Nun, hier musste ich meine Meinung revidieren und eingestehen, dass es doch funktioniert. Zwar nicht zu ein hundert Prozent aber, gut genug um ihr Dasein zu rechtfertigen. Also, kein Gimmick sondern ein ernst zu nehmendes Feature den ich künftig nicht missen möchte.

Die Funktion „Leaf Collect“ konnte ich nur simulieren denn, bei uns halten die Bäume ihre Blätter weitestgehend noch fest und es fallen nur wenige Blätter. Dort wo Blätter waren wurden diese ohne Wenn und Aber aufgenommen und klein geschnitten.

Auch hier musste ich den Korb lediglich 3 Mal entleeren. Es spricht also sehr viel für diesen Großen Korb denn es hat mir viel Zeit erspart.

Die nächsten beiden male als ich mähte blieb das sehr gute Schnittbild erhalten und den Korb musste ich jeweils lediglich ein bzw. zwei Mal entleeren.
 
3.Erfüllt der Rasenmäher Deine Anforderungen und Erwartungen?

Meine Anforderungen wurden weit übertroffen. Ich war nicht darauf gefasst, dass der Rotak so gut ist wie ich ihn erlebt habe. Eine Anforderung die ich an alle Geräte stelle ist dessen Eignung für Linkshänder und hier kann ich den Rotak eine Bestnote vergeben.

Ich war nicht sicher was ich von dem größeren Grasfangkorb zu erwarten hätte denn, ich hatte noch keines in dieser Größe in unser Garten. Weniger Leerungen sind aber ein Argument den ich nur für gut befinden kann denn das ständige bisherige entleeren bei mein Brill war schon sehr nervig. Die größere Schnittbreite führt naturgemäß dazu das ich schneller fertig wurde und dass kann ich nur gut heißen. Die Leistung des Rotak ist super und es gab bei mir keine Stelle wo ich das Gefühl hatte er würde sich schwertun. Die einfache Reinigung bedingt durch die glatten Flächen an der Unterseite muss ich positiv hervorheben. Das mähen von sehr feuchtem (fast nassem) Rasen hat dem Rotak nichts ausgemacht und es hat wunderbar funktioniert.

4.Was können wir zukünftig noch am Rotak 43 verbessern oder erweitern?
 
  • Die Lautstärke ist ein Punkt über das ich nachdenken würde. Insbesondere den Hohen Turbinen ähnlichen Ton sollte entgegen gewirkt werden. Meine älteste Tochter hat mich gebeten, ihr großes Missfallen darüber zum Ausdruck zu bringen. Der Ton hat offenbar eine Tonlage welche Ihr (sie hat ein absolutes Gehör) überaus nervenaufreibend empfand. Dabei befand sie sich in unser Esszimmer mit geschlossenen Fenstern.
  • Die Einzelteile des Grasfangkorbs sollten besser zusammen passen. Als Anwender habe ich nicht viel davon wenn der Mäher das Schnittgut in den Korb befördert, es aber – wenn auch nur Anfangs – wieder aus den Spalten wieder austritt um dann auf dem Rasen liegen zu bleiben.
  • Der Schaltpunkt der Totmannschalter ist für mein Geschmack zu klein bzw. zu kurz gewählt. Während der Arbeit musste ich häufig umgreifen und dabei habe ich den Griff nur ganz leicht gelöst und der Motor ging aus. Erfreulich daran ist, dass wenn man den Totmannschalter schnell genug wieder drückt man nicht die Mittelschalter erneut betätigen muss und der Motor läuft einfach gewohnt weiter.
  • Die äußeren Rasenkämme sind schwarz, die inneren sind rot. Da ich mich auf die Vorderräder konzentrierte bin ich an engen Stellen mit dem äußeren Rasenkamm hängen geblieben weil ich dann die Gesamtbreite des Mähers nicht erkannte. Vielleicht wäre es hilfreich diese auch in Rot aus zu führen.
 
5.Würdest Du den Rasenmäher auch in Zukunft verwenden?

Der Rotak ist deutlich besser als ich es erwartet hatte. Ich weiß zwar nicht ob es der Perfekte Rasenmäher ist aber für mein Verständnis ist es sehr nahe dran. Bei unsere Rasenflächen hat es sich bestens bewährt und sowohl ich als auch meiner Frau sind bestens zufrieden mit dem was der Rotak leistet.

Wie ich inzwischen auf der Website von Bosch gesehen habe sind auch alle Teile als Ersatzteil erhältlich und die Preise sind durchaus erträglich. Da ich bereits aus eigener Erfahrung weiß das Bosch einen hervorragenden Service hat weiß ich, dass ich mit dem Rotak 43 auf der sicheren Seite bin.

Ich wüsste nicht, dass ich so viel Rasenmäher für das Geld anderswo erhalten kann und ja, ich werde diesen Mäher auch in Zukunft sehr gern verwenden denn, es macht aus eine zeitweilig lästige Aufgabe eine Freude.
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Hallo zusammen,

die Diskussion zum Testbericht Rotak findet ihr hier: http://www.1-2-do.com/forum/die-testberichte- zum-rasenmaeher-rotak-43-thema-23396.html
2016-10-14 15:57:36

Hervorragender Testbericht, als Nichtkenner des Mähers hätte ich mir mehr Detailbilder am Mäher gewünscht (i.E. Griffe, Rasenkamm).
2016-10-14 16:25:05

Hallo George.Dein Testbericht hat mir bisher am besten gefallen.Zwar ist er etwas lang,aber Du lässt ja auch vergleiche einfließen.Du warst ein würdiger Tester.Bin gespannt wie mein Test angenommen wird.Finde es schade ,dass man die Bilder nicht zu dem Absatz hinzufügen kann. Zerreisst etwas das Gesamtbild.für den ausführlichen Test bekommst Du von mir volle D
2016-10-14 19:26:08

Hi George , Top Bericht muss ich sagen . Normal sage ich immer das sie zu kurz sind , deiner ist a little bit to long ;) Vielleicht nächstes mal etwas kürzer fassen . Ich weiß das es schwer ist , will man so genau wie möglich berichten . Aber genau das macht ein Guter Bericht aus , nicht zu lang und nicht zu kurz , dabei alles wichtige erläutern . Schade das die Bilder immer so klein komprimiert werden von der Software . Ansonsten schöne Vergleichsbilder 5 Daumen
2016-10-14 22:28:00

Sehr guter Testbericht, mit aussagekräftigen Fotos.
2016-10-15 10:59:00

Ein sehr Ausführlicher Testbericht, nach dem man sich Richten kann
2016-11-15 10:59:08

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