ART 26-18 LI – Kraftvolles, sauberes Trimmen ohne Unterbrechungen

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Bosch Power Tools ART 26-18 LI 1 Kommentar
Vom 26.04.14 Geändert 2014-04-27 01:55:36
Was waren Deine ersten Gedanken, als Du den Trimmer in der Hand
hattest?

Da stand er nun, der Karton mit dem Rasentrimmer. [001]

Da man inzwischen daran gewöhnt ist, einer Verpackung deren Inhaltsbeschreibung auf internationalem Sprachniveau zu begegnen, habe ich mir die jeweils einzelnen Sätzchen, welche dem DE folgten, angeschaut.

Durch die Suche nach dem nächsten Hinweis ist die Information zum Pflanzenschutzbügel nicht wirklich aufgefallen.

Aber gut es zählt was drin ist.

Deckel auf – mhh. Der Blick fällt zuerst auf de Motorwelle, die sich von innen stark mit der Kartonwand auseinandergesetzt hat.
Jetzt könnte man mutmaßen und dem Zusteller Paketboccia unterstellen, aber für gewöhnlich liegt so ein Karton ja auch im Baumarktregal.

Die Welle hat jedenfalls auf den unteren 4 mm deutliche Spuren von dem Kampf mit dem Karton, sieht aber funktionsfähig aus. [002]

Eine dicke Bedienungsanleitung jagt einem zunächst einen Schreck ein.
Sie liegt im Mittelbereich des Kartons und wurde mit den Knicken und Eselsohren sicher so auch nicht beigelegt.

Die nächste freudige Überraschung war, dass der deutsche Teil der Anleitung nur wenige Seiten (6 ½) enthält und die Anleitung nur so dick (200 Seiten) ist, weil sie in diversen Sprachen die selben Infos enthält. [003]

Einen Text, wie man das Gerät zusammenbaut, was mich ja nun am meisten interessiert, findet man allerdings nicht in der Anleitung.

Hier vermittelt ein kleiner Aufkleber mit 3 Bildchen darauf einen Eindruck wie sich der Hersteller den Zusammenbau gedacht hat. [004]

Für den Durchschnittshaushalt sicherlich eine Herausforderung ist die T15 Torx- Schraube, für die natürlich kein Schlüssel bei liegt. [005]
 
Ok.

Zuerst kam mir der Gedanke : Das ist ein Steckerloser und die wollen erst einmal grundversorgt werden.

Also Ladegerät geschnappt und … jetzt mag ich mich ja outen, aber ich habe hier kein Gerät mit einem solchen Akku und ich fragte mich, wie man den Akku nun vom Trimmer (er war eingesteckt) in das Ladegerät bekommt.

Ein roter Knopf und ein schwarzer Pfeil auf schwarzem Grund und etwas experimentieren brachte die beiden Teile auseinander. Auch das einlegen in das Ladegerät (Ladekontakte sind an der gegenüberliegenden Seite) war nach etwas Experimentiereinsatz erfolgreich. [006]

Eigentlich sind doch Aufkleber mit Bildchen drauf gar nicht mal so schlecht.
 
So wieder zurück zum Zusammenbau und auch schnell einen Blick darauf geworfen, wie man ein neues Messer einsetzt.

Hiermit wird man fast automatisch konfrontiert, da sich ein Ersatzmesser in der Halterung hinter dem Akku befindet. [007]

Ist der Akku draußen, vermisst das Messer seinen Kumpel und springt gleich hinterher.

Wie ist das wohl bei 4 Messern?
Die Nasen, die die Messer am herausfallen hindern sollen, könnten wohl etwas stärker ausgeprägt sein, aber vielleicht klemmt es ja vernünftig, wenn 4 Messer drin sind.

Da man nun ein einzelnes loses Messer und eines in der Messeraufnahme hat und die Aufnahme noch nicht auf der Welle steckt – schaut der Interessierte, wie das Messer zu wechseln ist.

Auch hier wieder Schwarz auf Schwarz diesmal aber ein Bildchen auf dem Messer.

Die Bedienungsanleitung liegt längst im Karton und da habe ich erst gar nicht nachgeschaut.[008]


Auf der Aufnahme ist ein QR Code ähnliches Zeichen zu finden.
Hier habe ich für einen Moment gedacht, welche Innovation.
Die prägen einen QR ins Plastik und man bekommt die Zusammenbau-Anleitung direkt aufs Handy.

Na Gut - man wird ja auch noch Träume haben dürfen.[009]

Übrigens habe ich beim schreiben dieses Testberichtes noch einmal in die Anleitung geschaut und dabei ist mir aufgefallen, dass unter "Montage und Betrieb" eine Art Tabelle zu finden ist und die Zahlen nicht die Reihenfolge der Arbeitsschritte sind, sondern tatsächlich Bilder beschreiben, die ganz hinten ab Seite 199 abgedruckt sind.

Da sieht man dann auch wie man den Akku wechselt und was der Bügel aus Metall bewirkt :-)

Wie findest Du die Ergonomie des Produktes?
Alles ist zusammengebaut und auf mich eingestellt.

Auch ohne die Bildchen habe ich schnell herausbekommen, wie das Gerät optimal auf mich eingestellt werden kann.

Der vordere Handgriff lässt sich in mehreren Stufen verstellen und die Höhe sogar stufenlos.

Der Kopf kann abgewinkelt werden [010].

Ein Pflanzenschutzbügel kan in 2 Positionen eingerastet werden.

Besser geht's kaum.
 
Wie empfindest Du die Qualität des Produktes bezüglich Verarbeitung,
Material etc.?

Eine Antwort auf Frage nach Qualität bezüglich Verarbeitung und Material ist relativ.

Für jeden „normalen“ Konsumenten ist alles bestens.

Dem geschulten Auge fällt im Detail auf, das die Kunststoffteile jede Menge Einfallstellen wegen Materialanhäufung vorweisen (sämtliche Dome, die als Gewinde für die Schrauben dienen).

Der Aufkleber mit Typenangaben klebt bei meinem Gerät nicht korrekt in der dafür vorgesehenen Aussparung. Er sitzt etwas zu tief und klebt dadurch auf dem Rand der Vertiefung, was zur baldigen Ablösung führen kann.

Die rechte Hälfte der Gummierung oberhalb des Startknopfes hat über 1mm Versatz.
Die Gehäusehälften gehen am Startknopf etwas auseinander – hier ist das Spaltmaß größer und lässt sich durch zusammendrücken variieren.

Die rückseitige Kante der Gehäusehälften der Motorabdeckung hat 2mm Versatz. Auf der Hälfte, auf der Bosch steht wirkt es als ob hier etwas nicht so ist wie es sein sollte.[011]

Das ist aber nicht wirklich relevant und die Haptik und der erste Eindruck vermitteln ein solides und vernünftiges Arbeitsgerät.


Wie lange warst Du mit dem ART 26-18 Ll im Garten beschäftigt (netto
Arbeitszeit)?

Inzwischen habe ich den Akku 4 mal leergemäht was ca. 2 Stunden Arbeitszeit entspricht.

Eine Akkuladung reicht für die Arbeiten in unserem Garten, wobei im ersten Anlauf 2 dafür draufgegangen sind.

Hatte aber extra das Gras noch nicht gemäht, in der Hoffnung den Trimmer testen zu können. War dann halt etwas mehr Arbeit für das Kerlchen.

Zusätzlich habe ich Flächen gemäht, die ich normalerweise mit dem kleinen E-Mäher bearbeite.

Der erste Einsatz hat 35 Minuten und der zweite genau 23 Minuten gedauert.
 
Welchen Gartenbereich hast Du vorwiegend bearbeitet?

Mit dem Rasentrimmer mähe ich die Stellen wo auch ein kleiner Rasenmäher nicht mehr hinkommt.

Zum Beispiel rund herum um Pflanzen, Rosenbogen, Lampen oder Dekosächelchen. [012]

Im ersten Anlauf habe ich natürlich auch etwas mehr Fläche gemäht, wofür ich normalerweise den kleinen Elektromäher verwendet hätte. [013]- [016].

Aber zum Schluss war alles wieder gut [017].
 
Wie viele Meter Rasenkante hast Du etwa getrimmt (gesamt/oder pro
Akkuladung)?

In Meter Rasenkante lässt sich das schwer ausdrücken. Zumal es davon abhängig ist wie hoch das Gras steht und ich auch Flächen gemäht habe.
 
Hast Du den Drehkopf genutzt, um entlang Beeten oder Steinkanten
zu trimmen?

Der Drehkopf ist wirklich praktisch.
Er eignet sich nicht nur für Beeteinfassungen [018], sondern man kommt auch super tiefer in unzugängliche Ecken hinein [019], wie z.B. unter unserer großen Rose.
Kopf gedreht und flach das ganze Zeugs weggeschnitten, was rund um die stachelige Schönheit wächst.
Das war sonst meist mit mehr Aufwand verbunden und meist schmerzhaft.
 
Hast Du die Einknopf-Teleskopierbarkeit des Trimmers genutzt?

Ich habe mir das Teil einmal eingestellt wie ich es brauche und dann erst wieder geändert, als ich es transportiert oder gelagert habe.
Während der Arbeit die Höhe zu ändern ist natürlich jederzeit möglich, wenn es nötig sein sollte.

Hattest Du Ermüdungserscheinungen nach oder während des
Trimmens?


Mal abgesehen davon, das Rasenmähen eine Art von Arbeit ist - und Arbeit Energie verbraucht, was hungrig oder müde macht  (oder beides zusammen) – läuft der Trimmer max. 30 Minuten.
So lange kann ich mich gerade noch wach halten :-)

Aber der Umgang mit diesem Rasentrimmer macht wohl nicht mehr oder weniger müde wie mit einem anderen.

Ein Vorteil bietet hier allerdings der Akkubetrieb.

Zuvor hatte ich einen Trimmer mit Faden und Stecker im Einsatz. Der Faden hat sich dauernd verklemmt und alle paar Meter musste der Strom aus der nächsten Stekdose über ein Kabel in den Apparillo, was losrennen und umstöpseln bedeutet hat.

Das Kabel war außerdem grundsätzlich im Weg, wenn man um z.B. Rosen herum mähen wollte.

Das war im Prinzip mehr Arbeit als jetzt.

Im ersten Anlauf habe ich den Akku ein zweites Mal laden müssen. Hier ist dann Zwangspause und der Gang zum Ladegerät.

Bei normalem Graswuchs recht aber ein Akku aus um alles im Garten zu mähen, was ich mir damit vorgenommen habe.

Außerdem konnte ich mit einer Hand mähen und mit der anderen das Video machen.. ...das war allerdings etwas anstrengender.
 
Wo waren Problemfälle zu erkennen?

Ein Problem sehe ich in der Verwendung einer Troxschraube beim Zusammenbau und der riesigen Papiersammlung, die sich Bedienungsanleitung nennt.
Die Anleitung ist zu unübersichtlich. Das geht deutlich besser.

Weiter ist das Resonanzbrummen etwas störend, welches entsteht, wenn die Drehzahl durch höhere Belastung (hohes Gras) abfällt. [V001]
Möglicherweise kann hier durch die Anbringung von Stegen Abhilfe geschaffen werden.

Die Reinigung einer glatten Messerabdeckung ist sicherlich einfacher als eine mit Verstärkungsrippen. Warum sind die Rippen nicht auf der Sichtseite?

Der Pflanzenschutzbügel könnte auch mehrere Rastungen haben als nur 2.
Das Messer wird bei Gebrauch unter Umständen kürzer und es wäre schön, wenn man den Schutzbügel auf die Messerlänge halbwegs einstellen könnte.
 
Gab es deutliche Vorteile gegenüber den Trimmern, die Du bereits
kennst?
Das Messer ist besser als ein Faden.
Es schneidet Gras wirklich gut.
Es verklemmt nicht, wie der Faden.

Allerdings ist auch die Theorie, dass sich das Messer bei Kontakt einklappt nicht immer praxisgerecht.
Bei Rasenkantensteinen mag sie funktionieren, weil das Messer auf eine Oberfläche trifft.

Trifft es allerdings auf einen 8mm Metallstab, der in der Erde steckt und an dessen anderem Ende eine Dekofigur hängt, reicht die Flexibilität des Materials nicht aus um die Kräfte aufzufangen.
Hier platzt dann auch mal die Spitze des Messers ab. Kontakt mit Steinen erzeugen Macken und Kratzer, was aber die generelle Schnittleistung – wie ich finde – nicht wirklich beeinträchtigt hat (mal abgesehen von der kleineren Wirkfläche).[020]

Mit wie vielen Durablade Messern hast Du Deine Arbeit erledigt?
Welche Arbeit war es genau?

Da zunächst 2 Messer beigelegt waren habe ich mir gedacht, eins kann zu Testzwecken auch gerne mal etwas näher an einen Stein herangebracht werden.

Mit diesem Messer habe ich allerdings munter weiter gemacht.
Der Schnittkreis ist etwas kleiner geworden, da die Spitze abgebrochen ist.

Das zweite habe ich noch nicht benutzt. [021]

Auch wollte ich mich erst darüber informieren, wo ich Ersatzklingen herbekomme und was die kosten.
Danke hier noch an Norbert für die Infos. „ Neue Messer kosten im UVP: 7.49 €. Es ist in jedem Falle ein 5er Set. Preise in den Märkten können sich vom UVP unterscheiden. Auf Preisstellung hat man keinen Einfluss.“

Ist die 12-fache Standzeit der Messer erkennbar und
nachvollziehbar?

Die Messer halten schon recht gut.
Ich habe gesehen, das es auch rote Kunststoffmesser gibt.
Vermutlich steht hier die 12 fache Standzeit im Vergleich.

Kann zum Faden kein Vergleich ziehen, da hier 2 völlig unterschiedliche Systeme arbeiten.
 
Was sagst Du zum Thema Arbeitslautstärke und Lautstärke im
Leerlauf?
 
In der Anleitung steht, dass man einen Gehörschutz tragen sollte.

Hab ich jetzt nicht gemacht und auch keiner meiner Nachbarn ist rübergekommen, weil ich eventuell zu viel Lärm gemacht hätte.
 
Es entsteht ein Rasentrimmer-typisches Surrgeräusch, was ich nicht sehr unangenehm oder als nervig laut empfinden würde.

Wenn die Drehzahl aus Belastungsgründen runter geht, entsteht ein Resonanzbrummen, was nervig ist und auch Vibrationen in den Handgriff überträgt.

Konntest Du die Constant Electronic erkennen? Wenn ja, wann?

Mir ist nicht aufgefallen, dass der Trimmer zum Akkuende hin langsamer laufen würde als zu Beginn mit vollem Akku.  
Bei leerem Akku bleibt der Motor einfach stehen und laut Anleitung sollte man dann nicht erneut auf den Knopf drücken sondern aufladen.

Kennst Du Wettbewerberprodukte und wenn ja, was unterscheidet
diese von unserem ART 26-18 Ll?

Habe nur Trimmer mit Kabel und Faden benutzt.
Dieser war deutlich preiswerter, aber hat auch mehr Nerven gekostet.

Ist der Akku ausreichend oder benötigst Du mehr Leistung (hier bitte
Fl
ächenangabe und/oder lfdm)

Im ersten Anlauf habe ich für unseren Garten einmal zwischentanken müssen.
Da habe ich gedacht, ein Zweitakku ist nicht so falsch.

Da andere Boschgeräte auch mit diesem Akku betrieben werden kann hier ggf. auch bereits auf einen solchen Zweitakku zurückgegriffen werden (wenn man einen hat).

Da bei normalem Graswuchs die Leistung aber ausreicht und man fast 30 Minuten damit arbeiten kann (kein Dauereinsatz – hin und her laufen mit eingerechnet) reicht der Akku für mich.

Da ich in meiner Bewerbung auf die Frage nach Kunst im Garten geantwortet habe, „wenn ich das Ding zum testen kriege, dann mähe ich einen Smilie ins Gras“ musste ich ja nun auch diesem Versprechen nachkommen.

Jetzt ging der Gedanke noch weiter.
Die Frage, wieviel Fläche kann mit dem Trimmer pro Akkuladung gemäht werden und der Vorsatz einen Smilie in das Gras zu schneiden habe ich kombiniert.

Ich habe den Trimmer auf mein Fahrrad geladen (schön zusammengeschoben – praktisch die Teleskopstange) und bin ein Stück raus zu einer großen Wiese gefahren.

Im Verhältnis zur Wiese ist das Stück was mit dem Trimmer potentiell gemäht werden kann recht gering. Deshalb stand dem Experiment hier nichts im Wege.

Zum Ergebnis kann ich sagen, das man mit einer Akkuladung einen Smilie in 30 cm hohe wilde Wiese von fast 9 x 8 m schneiden kann (ist nicht ganz rund geworden – hab nur den Trimmer dabei gehabt). Wenn ich Augen und Mund abziehe müssten das etwa 24 m² sein. [022]-[024]

Zu bedenken hierbei ist, dass das Messer nicht neu und das Gras recht hoch war. Außerdem gab es nicht nur reine Schneidarbeit sondern auch hier und da Formkorrekturen, was die Flächenleistung ohne diese Arbeiten noch erhöht hätte.

Für mich war das Ergebnis zufriedenstellend.
 
Nutzt Du im Anschluss ans Trimmen ein weiteres Gartengerät oder
l
ässt Du getrimmtes Material liegen und führst es so dem Erdreich zu?

Mit dem Trimmer wird alles unzugängliche bearbeitet,  dann mit einem kleinen Elektromäher die Stellen wo der große nicht hinkommt und zuletzt mit dem großen Bezinmäher im Fangkorb eingesammelt.

Wenn Du einen Punkte kritisieren solltest, welcher wäre das?

Bedienungsanleitung.

Schneidabdeckung.

Resonanzbrummen.

Messerhalterung.


Wenn Du einen Punkte explizit herausheben solltest, welcher wäre
das?

Akkubetrieb, Schneidmesser, Teleskopstange

Wo siehst Du Entwicklungsmöglichkeiten in Punkte Qualität, Leistung,
Sicherheit etc.?


Das Gerät könnte noch verbessert werden, indem man die Stabilisierungsrippen statt wie gewohnt nach außen legt.
Normalerweise werden die Rippen aus dem Sichtbereich an ein Bauteil konstruiert.
So auch hier.
Leider bieten sie eine prima Grundlage für das abgemähte Gras sich hier anzusammeln. Ebenso ist es mühsam die Grasstücke zwischen den Rippen herauszuputzen. [025]

Eine glatte Oberfläche wäre hier deutlich vorteilhafter.

Hierzu hätte man die Rippen nach Außen in den Sichtbereich verlegen können und dann Produkt und kundenorientiert konstruiert beim Kunden punkten können.

Resonazbrummen durch Stege beseitigen, ggf Messerhalterung überdenken und mit bessere Sicherung versehen, dass sie auch halten wenn der Akku raus ist.

Das würde verhindern, dass man alle Messer im Gras suchen geht, wenn der Akku während der Arbeit gewechselt werden muss :-)
 

Würdest Du das Produkt weiterempfehlen?

Ja - auf jeden Fall
 
 
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Herrlich geschrieben, jammern auf höchstem Niveau :)

Gefällt mir unheimlich gut, du machst deinem Nicknamen alle Ehre. Und erst der Smiley im Feld :)))
2014-08-04 19:11:11

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