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Testbericht Oberfräse 0 Kommentare
Vom 30.04.11 Geändert 2011-04-30 22:41:09
Liebes 1-2-do-Team,

ich möchte mich erst einmal dafür bedanken, dass ich an dem Test teilnehmen durfte. Es hat mir wirklich großen Spaß gemacht und ich werde die Oberfräse mit Sicherheit noch für weitere Projekte nutzen.
Als ich die Oberfräse ausgepackt habe, wurde zuerst die Bedienungsanleitung studiert. Da ich noch nie mit einer Oberfräse gearbeitet habe, habe ich mir noch Zusatzinformation geholt bzw. holen müssen. Ich fand die mitgelieferte Anleitung nicht ganz ausreichen. Ich fände es besser, wenn sich zum Beispiel die Beschreibungen direkt neben den Bildern befinden würden.
Als ich mich nach ca. 1 Woche genug belesen hatte, bin ich zu meinen Großeltern in den Garten gefahren und habe los gelegt.
Meine Idee war ein neues Schlüsselbrett für meine neue Wohnung. Weil ich noch einige Spiegelfliesen hatte, wollte ich 1-2 gleich mit einarbeiten.
Ich habe dafür ein Brett aus Eiche genommen und dieses erst einmal an den Kanten bearbeitet. Dazu habe ich den Abrundfräser benutzt. Die Oberfräse war leicht zu führen und hat auch sehr genau gearbeitet. Alle vier Seiten sehen gleich aus. Ein wirklich gutes Ergebnis.
Innen habe ich mit einem Nutfräser 2-schneidig eine Fläche für die Spiegel mit einer Tiefe von 7mm gefräst. Die 7mm waren zwar an der Oberfräse leicht einzustellen, aber ich habe manchmal nicht richtig runter gedrückt und dadurch einige Rillen im Holz gehabt. Ich habe dabei hauptsächlich mit dem Parallelanschlag gearbeitet und fand das Ganze nicht besonders stabil. Ich musste ganz schön gegen drücken. Vielleicht wäre da eine zusätzliche Befestigung unter dem Werkstück eine Idee.
Bei den Ecken habe ich die Oberfräse ohne Parallelschlag geführt und denke, dass ich dafür noch ein wenig Übung brauche. Es war nicht einfach exakt zu arbeiten, da ich Schwierigkeiten hatte genau zu erkennen, wo meine vorgezeichnete Linie zu Ende war. Ich habe nicht den richtigen Winkel gefunden, indem ich alles sehen konnte.
Als ich fertig war, habe ich Die Oberfräse mit einem Pinsel gereinigt, der auch gut in ein Starterset passen würde.
Jetzt konnte ich anfangen mit den Spiegeln arbeiten. Zwei habe ich mit einem Hammer zerschlagen, sodass ich viele kleine Stücke hatte. Dann brauchte ich nur noch ein wenig Holzleim und Gips.
Ich bin mit dem Projekt zwar noch nicht ganz fertig, aber sende Euch dennoch die ersten Bilder.
Ich finde die Maschine für den Anfang sehr gut, jedoch für filigrane Arbeiten vielleicht nicht ganz optimal. Schade ist, dass man die Oberfräse nicht in einen Frästisch einarbeiten kann. Dadurch würden sich noch mehr Möglichkeiten ergeben.
Um Kanten zu verschönen auf jeden Fall eine sehr gute Wahl. Den dazugehörigen Koffer finde ich auch klasse. Nicht zu riesig und vor allem gut zu tragen.

Viele Grüße und einen schönen 1. Mai wünscht
Michaela
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michbaer100: Test: Testbericht Oberfräse
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