RSS-Feed mit Testberichten zum Produkttest von 1-2-do.com - http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/Lass-die-Saege-kreisen/13/ Die neusten Testberichte von 1-2-do.com doch noch Als erstes fiel mir auf, das die Säge schön leicht ist. Da man sie mit einer Hand führen muß, sollte sie auch so leicht sein.Auch liegt sie durch die Griffe gut in der Hand.CleanSystem Box:Also, die Box find ich gut. Man hat keinen Schlauch vom Staubsauger mehr im weg.Sie fängt ca 80% der Späne auf, meiner Meinung nach. Später hab ich gelesen, dass das auch so in der Beschreibung drin steht.Leider fällt sie leicht ab, wenn man versehentlich ran kommt.CutControl:Das find ich super. Nur müßte es weiter runter, da es leicht erhöht war, wodurch der Schnitt etwas ungenau war.Das Wechseln des Sägeblatts ging sehr leicht. Auch ohne, das ich dafür die Anleitung gelesen habe.Das Sägen auf Gärung war auch sehr gut.Das Verstellen der Tiefe u des Neigungswinkels ging sehr leicht u schnell.Die Anleitung habe ich vorher nicht gelesen, da ich, wie meine Frau sagen würde, ein Mann bin u die lesen keine Gebrauchsanweisung. Ich hab es auch so hinbekommen, was ja nur für die Säge spricht. Hinterher habe ich sie doch durchgelesen. Wollte sie ja bewerten. Ich finde sie gut beschrieben u leicht verständlich.Auch gut finde ich, das die Säge nicht so laut ist. Unsere Nachbarn haben sich auf jeden Fall nicht beschwärt.Leider war kein Koffer dabei. aber die muß man sich sonst auch immer extra holen.Ein Freund von mir hat sogar eine Tasche. Bei der Größe der Säge eigentlich besser. Läßt sich bei mehreren Geräten halt nur nicht stappeln.Habe die Säge auch einigen Freunden ausgeliehen. Diese sind zu dem gleichen Ergebniss wie ich gekommen. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/90/ bde4254b84bf416fca974367d6cfa749 Wed, 28 Apr 10 22:52:09 +0200 Produkttest mit der Kreissäge PKS 55 A... So, dann wolln wa ma....:-)Habe zwar schon mal vor n paar wochen ein Projekt reingestellt von dem Tv-Schrank, aber keine ahnung warum nicht, jedenfalls schien es nicht als Testbericht gewertet worden zu sein..:-(Deshalb erstmal ein dickes Sorry für die Verspätung....1) Erfahrung:Als allererstes habe ich mal die Erfahrung gemacht, wie aufregend es sein kann auf die Kreissäge PKS 55 A zu warten und dann noch sie auszuprobieren , da ich zeitlich ziemlich eingespannt war, war es mir nicht vergönnt direkt los zu legen und wer hat schon so tolle Nachbarn die gegen Lärm um 22 uhr nichts einzuwenden haben...:-)Ich habe es dann doch geschafft und an einem freien Samstag endlich ein altes Regal in einen Tv Schrank umzubauen.Dazu habe ich das REgal auseinander gebaut und noch eine alte Holzplatte mit der Kreissäge PKS 55 A zurecht gesägt, muss schon sagen, ich habe selten so toll und ohne Mühe und Not gesägt.Anschliessend habe ich den mittleren Regal boden sowie Hinterwand, die auch direkt zur Stabilität beiträgt mit Tapetenresten beklebt.Und dann alles wieder fein säuberlich zusammen geschraubt!War echt stolz auf das Endresultat.Ebenfalls habe ich Laminat damit zurecht gesägt und es zweckentfremdet bei mir an die Flurwand auf 1m befestigt, damit meine katzen die Tapete nicht mehr zerkratzen können. Leider sind dazu noch keine Fotos da. Folgt aber noch im Anschluss, wenn ich das als Projekt reinstelle.2)Eigenschaften der Kreissäge PKS 55 A:-gut in der Hand-einfache Bedienung-exakte Schnittnaht-leider hielt die vorrichtung für die anfallende Späne nicht ... also für einen Minuspunkt für Sauberes Arbeiten3) Wie konnte ich mit der Kreissäge PKS 55 A arbeitenWie gesagt ich war erstaunt wie einfach sie zu handhaben ist , brauchte mir gar nicht grossartig die Bedienung durchlesen.4) Material:Holz und Laminat http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/89/ f8bf3677a7686775f4f84f7d8de04edc Mon, 26 Apr 10 20:39:13 +0200 Ende des Produkttests Hallo liebe Community-Mitglieder,unser Produkttest mit der PKS55A ist am 18. April offiziell zu Ende gegangen und wir möchten Euch ganz herzlich für die tollen, ausführlichen und interessanten Testberichte danken! Eure Meinung zu unseren Produkten ist uns sehr wichtig und wir freuen uns, dass ihr mit der PKS 55A so gut zurechtgekommen seid. Danke für das große Lob :).Eure Anregungen für Verbesserungen werden schon jetzt von unseren Entwicklern geprüft. Besonders zu Herzen nehmen wir uns natürlich die von Euch häufig genannten Aspekte:1.    ein Koffer wäre toll2.    das Sägeblatt braucht mehr Zähne für einen noch präziseren Schnitt3.    CleanSystem Box und CutControl OptimierungEinen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings noch: leider fehlen uns noch drei Testberichte. Wir hoffen, dass diese noch nachgereicht werden – da ja immer mal etwas dazwischenkommen kann, gibt es noch eine letzte Chance zur Nachreichung bis zum28. April (23:59 Uhr).Aus Fairness gegenüber allen anderen Produkttestern, die sich mit den Berichten sehr viel Mühe gegeben haben, werden wir passive Teilnehmer in Zukunft von der Teilnahme an Wettbewerben und Produkttests ausschließen.Ein ganz großes Dankeschön an alle Bewerber und Tester - ihr habt unseren ersten Produkttest zu einem vollen Erfolg gemacht! Eure KatharinaP.S. Falls in Zukunft noch einmal Fragen zur PKS auftauchen, könnt Ihr mich natürlich immer gerne anschreiben :). http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/88/ 4c4d4f28e009baf577bd6e069142e597 Wed, 21 Apr 10 17:45:54 +0200 EW-Andy testet: Die neue Bosch Handkreissäge PKS 55 A Im Rahmen eines Produkttests bei 1-2-do.com durfte ich als einer von nur 25 Testern die brandneue BOSCH PKS55A Handkreissäge auf Herz und Nieren testen.Hier nun meine Erfahrungen:Auspacken:Die fertig montierte Handkreissäge liegt in einem großen Karton und wartet aufs Ausprobieren: Der allererste Eindruck dabei: Die PKS55A liegt gut in der Hand durch die ergonomisch designte Formgebung mit 'Handknauf'. (Bild1) Schnell noch den Parallelanschlag einstecken und festschrauben. (Bild2)Zum professionellen Begutachten der Handkreissäge habe ich sie mit in die Mechanik-Abteilung meiner Firma genommen. Hier arbeitet man zwar eher mit den blauen Bosch-Profi-Maschinen, jedoch wurde die neue BOSCH PKS55A von meinen Mechanik-Kollegen begeistert aufgenommen und bewundert. Vor allem für ihre vielen genauen Einstellmöglichkeiten, den Parallel-Anschlag und das geniale optionale Schienen-System. Alles würde mir beim Arbeiten damit viel Zeit sparen und manche Arbeitsschritte erst ermöglichen. Das wollte ich nun endlich einmal selbst...Ausprobieren:Das lange und flexible Kabel war schnell eingesteckt, die Spänebox angebracht und die Kreissäge mal kurz eingeschaltet, um dabei die Sicherheitsschalter zu testen: "Aha, die geht nur dann an, wenn man die Einschaltsperre drückt und dann den Ein-Taster drückt, solange man sägen will. - Sehr gut!" Für die weiteren Tests habe ich eine 22mm-Sperrholzplatte mit Schraubzwingen auf dem Arbeitstisch befestigt. Sicherheitshalber habe ich diese 22mm direkt als Schnittiefe eingestellt, damit nicht beim letzten Schnitt der Tisch angesägt wird... Diese Einstellung der Eintauchtiefe gelang einfach und millimetergenau dank der angebrachten Skala. (Bild3)Dann kann ich ja mal nen Zentimeter abschneiden von der Platte: Das Maß ist schnell eingestellt über die im Parallelanschlag eingeprägte Skala. OK - los gehts!Aber wie säge ich, wenn unten gar kein Säge zu sehen ist? - Aaaah, das geht automatisch: Die geniale Pendelschutzhaube schwingt wie von Geisterhand zurück und gibt das scharfe Sägeblatt nur für das Material frei - und die Finger bleiben dran! (Wer kennt nicht den Witz mit den 5 Bier für die Männer vom Sägewerk???)Der erste Sägeversuch fällt noch etwas wackelig aus, beim zweiten mal ist der abgeschnittene Sperrholzstreifen auf ganzer Länge genau auf Maß. Ich hatte schnell ein Gefühl für den Umganz mit der Handkreissäge bekommen.Der Gehrungsschnitt:Als nächstes sollte es ein Gehrungsschnitt sein: Dazu mußte der geforderte Winkel (hier 45°) an der Gehrungswinkelvorwahl eingestellt werden. Auch hier kein Problem: Kurz die Flügelschraube losgemacht, den Winkel über die Skala exakt eingestellt, Flügelschraube wieder festziehen. - Fertig!Der eigentliche Sägevorgang war fast genauso wie gerade, nur daß man jetzt die schräg eingestellte Maschine über das Materiel schiebt - klar.Auch mit Gehrungswinkel dran kamen tolle Schnittresultate bei meinen Sägeversuchen heraus: Alles war auf Maß, wie vorher an der Skala eingestellt. (Bild4)Dank CutControlhabe ich beim Sägen ohne Parallelanschlag immer die Schnittlinie im Auge - Sehr praktisch. (Bild5)Die SpäneBox:Beim Sägen entsteht erfreulich wenig Staub: Zwar fliegen ein paar Sägespänen durch die Luft -ja, man braucht doch eine Schutzbrille- doch es scheint, die allermeisten werden von der Spänebox eingefangen. (Bild6)Am Ende meiner kleinen Versuchsreihe stellte ich aber beim Fegen fest, daß doch fast genausoviel Späne auf dem Kehrblech zusammengefegt sind, wie aus der Spänebox kommen. Dabei habe ich noch nicht den ganz feinen Staub berücksichtigt, den wir anschließend auf allen Flächen im Umkreis von 5m gefunden haben. (Bild7)Demnächst:Soviel zu meinen Test mit Sperrholzplatten - Ich werde die Säge als nächstes beim Bau unserer Terrasse aus Barfußdielen testen: Ich bin gespannt, wie schnell sie durch das Hartholz sägt. Doch mit dem schnellsten Sägeblatt am Markt sollte das kein Problem sein!Vielen Dank an BOSCH und 1-2-do.com für die Möglichkeit, am Test teilzunehmen!Fazit:Die BOSCH PKS55A Handkreissäge eignet sich für jeden noch so kniffligen Schnitt in Holz und Metall, alles ist vorher schnell und trotzdem genau einstellbar und wird mit etwas Übung hinterher auch passen.Spaß machen auch die Spänebox und das optionale Schienen-System, daß ich mir zu der Säge wohl zulegen werde.Eine tolle Säge fürs Geld - die kann jeder Handwerker gut gebrauchen! http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/86/ a165d6998f58e844e4014d19e3f515d8 Sun, 18 Apr 10 22:17:55 +0200 Hab mein "neues Baby" für euch getestet - PKS 55A Als erstes möchte ich mich bedanken, dass ich zu den Produkttestern der neuen Bosch PKS 55A gewählt wurde. Leider ist die Testzeit für mich zu kurz bemessen, um einen echten Bewährungstest an unserer Hütte zu machen. So blieb mir nur ein paar Bretter zu schneiden und einen kleinen Bericht zu verfassen. Bedienungsanleitung: Die Anleitung ist kurz und trotzdem ist alles genau und gut erklärt. Angenehm wäre es allerdings, wenn die Erklärungsskizzen ausklappbar wären, da könnte man sie leichter finden um bei den einzelnen Bedienschritten die zugehörigen Teile zu finden. Eines finde ich muss aber explizit erklärt werden. Zur Späneabsaugung soll die Maschine nicht an eine zentrale Hausstaubsauanlage angeschlossen werden. Unter Umständen kann es zu Funkenflug kommen und es wäre fatal, wenn dann im Staubbehälter ein Glutnest entsteht und womöglich das ganze Haus abbrennen kann. Auch einen handelsüblichen Staubsauger würde ich nach Verwendung im Auge behalten. Auf diese Gefahr wird meines Erachtens viel zu wenig hingewiesen. CutControl: Mir fehlen die Erfahrungswerte, da ich noch nie mit einer Handkreissäge gearbeitet habe, doch weiß ich nicht, wie man ohne diese Führungshilfe arbeiten soll. Ich hab es ohne gar nicht erst versucht, da mir klar ist, dass das Ergebnis nur schlechter sein kann. CleanSystem Box: Ich finde es super, dass die meisten Späne auf diese Weise aufgefangen werden - dh. solange man nicht zu viel schneidet, denn die Box ist sehr schnell voll. Die Anbringung der Box sollte dahingehend verbessert werden, dass sowohl der Schieber, als auch die ganze Box einrasten. Mir ist schon passiert, dass die Box während der Arbeit heruntergefallen ist und auch der Schieber ist aufgegangen.. Auch beim Entleeren kann es zu leicht passieren, dass der Schieber versehentlich geöffnet wird. Da könnte Bosch noch etwas dran feilen. Arbeiten mit der PKS 55A: Wie schon oben erwähnt, fehlt mir der Vergleich zu anderen Handkreissägen, da ich bisher nur mit Stichsäge gearbeitet habe. Geschnitten habe ich an einer Doka Plex Platte – also einer Sperrholzplatte – aus denen wir auch einen Großteil der Hütte bauen wollen. Längsschnitt: Ich habe einen Riss gemacht, dem ich entlang geschnitten habe. Mit dem neuen Sägeblatt ging das super leicht und mit der CutControl blieb ich auch gut auf Linie. Das Einstellen der Schnitttiefe war sehr einfach.Gehrungsschnitt: Habe die Maschine auf 45° gestellt und damit einem Strich entlang geschnitten. Auch dies eine sehr einfache Sache.Tauchschnitt: Das war schon etwas gefinkelter. Beschreibung zu diesem Thema gibt es keine, so hab ich folgendes gemacht. Mit der rechten Hand gleichzeitig den Sägeblattschutz zurückgehalten und versucht so gut wie möglich den vorderen Knauf festzuhalten. Das Sägblatt anlaufen lassen und eingetaucht. Es ging ins Holz als würde ich in Butter schneiden. Zum Glück, denn mit meinen Frauenhänden (doch etwas kleiner als Männerhände) habe ich den Knauf nicht richtig fest halten können, während ich den Schutz zurückhalte. Da könnte sich Bosch noch etwas einfallen lass – oder ich hab’s falsch gemacht, dann sollte eine Beschreibung zu diesem Thema her. Schnittbild: Die Schnitte waren oben nur ein wenig ausgefranst und an der Unterseite ganz glatt und schön. Natürlich liegt das auch am neuen Sägblatt aber nicht alleine. Ich war sehr zufrieden.Fazit: Wenn ich sie nicht gewonnen hätte, dann würde ich sie mir vermutlich früher oder später gekauft haben. An ein paar Kleinigkeiten könnte noch gefeilt werden, aber alles in allem eine absolut empfehlenswerte Heimwerker Handkreissäge. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/85/ 995e2296454c20f2ac0bc42145dba263 Sun, 18 Apr 10 17:01:05 +0200 Test der PKS55a Verpackung und InbetriebnahmeEs ist ein relativ großer Karton in dem die PKS55a gekommen ist.Die Maschine ist schon fast komplett zusammengebaut, nur der Anschlag muss noch Installiert werden.HandbuchDas Handbuch ist verständlich gehalten und durchaus Informativ.Gerade für die neue CutControl Anzeige brauchte ich das Handbuch, da mir die Funktion nicht auf Anhieb klar war.ZubehörBei der PKS55a sind nur der Anschlagwinkel und die Auffangbox im Preis enthalten.Der Anschlagwinkel ist wohl bei allen Handkreissägen mittlerweile Standard.AuffangboxDie Auffangbox ist ein echter "must have". Ich möchte diese nicht mehr missen !Allerdings bringt sich nur was für einzelne Schnitte, sobald man mehr wie 2-3 Meter durch 0,7cm dicken Holz macht ist die Box voll. Wenn man also im Keller nur kurz ein Brett kürzen will kann man das aufgrund der Box jetzt mit ruhigem Gewissen machen. Der Staubsauger kann getrost in der Ecke stehen bleiben.Wenn man allerdings eine ganze Deckenvertäfelung anbringen will, bringt die Box recht wenig, da man viel zu oft am Ausleeren ist.Empfohlenes ZubehörIch kann jedem nur Empfehlen die Separat zu Erwerbende Führungsschiene gleich mit zu kaufen. Denn nur damit gelingen wirklich saubere und gerade Schnitte.AnwendungstestsDie Maschine verhält sich beim einschalten wie man es erwartet und auch die Lautstärke ist noch im Rahmen.Bei Standard Schnitten durch Holz fallen eigendlich keine Besonderheiten auf.Darum habe ich noch ein paar Schnitte durch Nasser Holzpanele gewagt.Solange man nur ein 0.7 cm nasses Brett nimmt, passiert nicht viel.Bei zwei Brettern übereinander merkt man schon das die PKS55a zu kämpfen hat.Bei drei Brettern also 2.1 cm !! NASSEN !!! Holz ging die Drehzahl der Maschine rapide herunter bis es nicht mehr vorwärts ging. Das gleiche kann man herausfordern wenn man das Sägeblatt seitlich verkantet in einem dicken Holzbalken. Was man natürlich BEIDES nicht machen sollte !!!Das neue CutControl System ist bei geraden Schnitten sehr hilfreich um die Streckenführung zu halten. Gerade für Winkelschnitte ist es sehr zu empfehlen.Allerdings muss man ab und an die Anzeige "sauberblasen". Ich hätte mir hier gewünscht das Bosch das wie bei anderen Geräten aus dem Hause auch, mit einem kleinen roten Laserstrahl gelöst hätte. Alternativ wäre es für zukünftige Modelle auch möglich das Bosch einen Teil der Abluft einfach auf das Visier umleitet um so der Verschmutzung vorzubeugen.Fazit der Tests: Eine Grundsolide Maschine ist die PKS55a die ich mit sehr ruhigem Gewissen jeden Hobbyhandwerker ans Herz legen kann.Die Schnitte sind ohne die optional erhältliche Führungschiene allerdings nicht ganz so sauber wie mit, was aber wohl bei jeder HKS seinen wird. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/83/ cfcdf357fdc5ce015b137e6ac5022201 Fri, 16 Apr 10 09:52:30 +0200 Mein Testbericht Hallo zusammen, so kurz vor dem Ende will ich natürlich auch noch meinen Testbericht verfassen. Zunächst mal herzlichen Dank an das Bosch Team, dass ich die Säge testen durfte. Wie war die Ausgangssituation. Da wir gerade ein Haus ausbauen (Holzständerbauweise) brauchte ich eine Kreissäge. Durch den Bau war die Finanzsituation sehr angespannt, so dass eine geliebäugelte Festool bzw. Protool aus Kostengründen ausschied. Von einem Bekannten hatte ich zwischendurch mal eine Festool Tauchsäge, die schon 30 Jahre auf dem Buckel hat, aber anstandslos läuft. Also hab ich Modell vom Baumarkt, Meister Craft genommen. Kostenpunkt 40€ wegen Rabattaktion. Was soll ich zu dem Gerät sagen….es sägt, die Markierungen für die Schnittposition stimmen nicht wirklich, richtig rechtwinklig lässt sie sich auch nicht stellen, aber was will ich bei dem Geld auch erwarten. Dann kam die PKS 55. Kleiner Nachteil: 55mm Schnitttiefe hier, gegen 63 bei der Meistercraft. OK hier liegt ein Modellunterschied vor, Bosch hat ja auch größere Schnitttiefen. Säge kommt in Karton an. Schade, da Bosch bei meinem Bohrhammer und meinem Akkuschrauber sehr gute und durchdachte Koffer mitliefert. Die Säge kostet bei uns im Baumarkt 120€ bzw. 100€ im Internet. Erster Eindruck. Metall an den wichtigen Stellen, Kunststoff wirkt hochwertig. Liegt insgesamt gut in der Hand. Mein Kritikpunkt hier. Ich greife die Säge, setze an und muss dann den Daumen lösen um die Einschaltsperre zu entriegeln. Bei meinem Baumarktmodell, liegt der Knopf auf der Daumenposition. Ist aber eine Gewöhnungssache. Die Betriebsgeräusche sind OK, eine Säge muss halt krachen machen, sonst taugt sie nix ;-) Im Vergleich zu dem Baumarktmodell habe ich hier aber keine Erhöhung der Geräuschentwicklung festgestellt. Hier hört man, dass die Lager nach kurzer Benutzung schon ausgeschlagen sind. Hier merkt man die Boschqualität. Der erst Schnitt: Im Gegensatz zum Baumarktmodell muss ich hier ganz klar das Megageniale Sägeblatt loben. Ich hab 8 Cm dickes Konstruktionsholz geschnitten und merke nicht wann ich eintauche, weil das Blatt einfach durchläuft. SUPER!!! Auch nach vielen Schnitten inzwischen ist das Blatt noch scharf wie am ersten Tag. Momentan muss ich auch sagen, dass ich die Säge nicht als Heimwerker einsetze, sondern gerade ein Haus baue. Ich nutze momentan ausschließlich Geräte aus der grünen Serie, manche haben schon 20 Jahre auf dem Buckel (meine gute alte Stichsäge!!!) und die Geräte sind alle top. In diese Reihe reiht sich jetzt auch die PKS 55 ein. Dank der CutControl, kann ich jederzeit sehen, wo mein Schnitt läuft, super! Macht einen Laser total überflüssig. Da ich hier jede Menge Holz mit 8cm Kantenlänge habe musste ich je zwei Schnitt machen. Die Schnitte sind dank der CutControl an der absolut gleichen Position, so dass ich super Fläche erhalte. Auch franzt das Holz hier nicht so stark aus wie beim Baumarktmodell. Perfekt verarbeitet auch der Parallelanschlag, führt die Säge einwandfrei! Auch die Winkligkeit der Säge ist super. Danke einer Einstellschraube auch jederzeit nachjustierbar. Auch die Höhenjustierung, Sägeblattschutz etc. sind super zu bedienen. Es sind große rote Knöpfe und Hebel, die man auch aus dem Augenwinkel super erreicht und sich auf seine Arbeit konzentrieren kann. Zum Spänefang: Coole Idee, Umsetzung: Naja: Erst mal wie schon mehrfach geschrieben. Das Teil wirkt jetzt im Verglich zum Rest nicht sehr hochwertig. Das dünne Plastik soll vermutlich gleichzeitig als Füllstandserkennung dienen. Tuts aber auch nicht wirklich. Meiner Meinung nach gehört an so eine Säge eine Absaugung, aber OK. Da ich ja auf einer Baustelle arbeite und mittags eh Kehre, dachte ich mir: OK lass halt die Späne fliegen, gekehrt wird eh. Außerdem will ich nicht permanent das Ding ausleeren. Und hier trat der meiner Meinung nach größte Mangel der Säge auf. Die Späne fliegen nicht zur Seite, sondern nach hinten, genau in meinen Ärmel. Hier wäre ein kleines Winkelrohr als Zubehör eine super Sache. Kostet nicht wirklich was und bringt viele Vorteile. Fazit: Schade dass ich 40€ damals im Baumarkt gelassen habe. Der Aufpreis zur Bosch ist zwar das 2,5fache, aber letztendlich nur 60€ die sich dicke gelohnt hätten. Mein Baumarktmodell modert jetzt in einer Ecke vor sich hin und für mich wird klar... etwas mehr investieren und viel mehr dafür bekommen! Für den normalen Heimwerker ist das eine Säge für die Ewigkeit! Auf Bilder habe ich an dieser Stelle verzichtet, die Säge ist bei mir momentan wirklich in hartem Einsatz und man sieht es ihr außen schon etwas an, aber so ein Gerät soll ja auch nicht im Schrank vergammeln. In diesem Sinne…viel Spaß beim Kreissägen, ich freu mich schon auf den nächsten Test!!! http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/82/ 11d1e23684a6cf5fcb79d5c450275dff Thu, 15 Apr 10 13:41:13 +0200 Getestet und für gut befunden ;-) Ich habe es nun auch endlich geschafft die Kreissäge auszuprobieren und möchte nun meinen Eindruck schildern. Gleich beim Auspacken fiel mir das meiner Ansicht nach geringe Gewicht der Säge auf, was ich als äußerst positiv bewerte. Was ich beim Auspacken ebenfalls bemerkte und mich als sehr ordnungsliebenden Menschen störte, war die Tatsache dass kein Koffer zur Aufbewahrung der Säge und des Zubehörs dabei war. So etwas bin ich von Bosch Elektrowerkzeugen eigentlich gar nicht gewöhnt. (Hatte zwar bisher noch keine Handkreissäge von Bosch aber ich denke da an Akkuschrauber, Schlagbohrmaschinen, Bohrhämmer etc.). Nichts desto trotz habe ich mich natürlich riesig gefreut die Handkreissäge testen zu dürfen und machte mich sofort daran verschiedene Resthölzer aus meiner Werkstatt und von meiner Baustelle zu Hause zusammenzutragen um erstmal ein Gefühl für die Säge und deren Bedienung zu bekommen. Das ging erstaunlich schnell und die Säge liegt dank des Softgrip auch gut in der Hand. Ich habe also die Säge erstmal durch ein paar Dachlatten aus Fichtenholz, dann durch Pressspanplatten und schließlich durch eine alte Tischplatte (knapp 3cm stark) aus Buchenholz gejagt und war von der Power der Säge begeistert. Ging durch wie durch Butter. Die Ausfransungen hielten sich auch sehr in Grenzen. Dennoch habe ich mir noch ein zusätzliches Sägeblatt bestellt, um für alle künftigen Innenausbauten gut gerüstet zu sein. Um das neue Sägeblatt dann auch problemlos einsetzten zu können habe ich schon mal einen „Wechsel“ bei dem mitgelieferten Sägeblatt ausprobiert. Das Ausbauen und wieder einbauen klappte dank der Spindelarretierung schnell und ohne Komplikationen. Noch kurz etwas zur mitgelieferten CleanSystem Box. Diese finde ich eigentlich sehr gut, nur hätte ich sie mir etwas größer gewünscht, da sie doch sehr schnell voll ist. Die Möglichkeit einen Staubsauger anzuschließen ist ebenfalls sehr erfreulich. Bis auf die erwähnten Kleinigkeiten hat mich die Säge bisher durchaus überzeugt. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/81/ 6117e388db33144487d32cfaf211ceae Wed, 14 Apr 10 21:58:34 +0200 Unser Spass mit der Maschine Nun endlich haben wir die Handkreissäge genug getested und genug mit ihr rumgespielt um auch mal einen Bericht zu schreiben.Erster EindruckDie Maschine macht einen guten ersten Eindruck. Sie kam gut verpackt in einem großen Karton bei mir an. Der Inhalt war die Maschine selbst, die CleanSystem Box, einen Seitenanschlag und die Anleitung. Die Maschine liegt durch die ergonomisch geformten Griffe sehr gut in der Hand und dank Gummierung rutscht sie einem auch nicht weg. Ob nun als Mann mit größeren Händen oder als Frau mit kleineren, alle Griffe liegen gut in der Hand und die Knöpfe und Hebel sind leicht und locker zu erreichen. Das Gewicht der Maschine ist schwer genug das sie einen soliden Eindruck macht, aber noch leicht genug das ich als Frau sie recht locker handhaben kann. Die TestsWir haben die Maschine dann mal auf Herz und Nieren geprüft. Verschiedene Schnitte, verschiedene Materialien und verschiedene Stärken.1. Massives Eichenholz (Brett aus einem Stamm geschnitten) - 30mm - Wir haben erstmal vorne die Kante gerade geschnitten (siehe Bild 1.) und dann mit Hilfe des Seitenanschlags (siehe Bild 2.) einen parallelen Schnitt ausgeführt (siehe Bild 3.). Die Maschine ließ sich leicht führen und trotz des massiven Holzes konnte zügig und ohne Probleme gearbeitet werden. Das fertige Brett sah perfekt aus und war an allen Seiten gerade (siehe Bild 4.). Selbst als wir dann ein Stück mit 60mm Stärke genommen haben war kaum ein Unterschied zu bemerken! 2. OSB Platte - 15mm - Durch unseren Bau treten auch mal ungewöhnlichere Situationen auf und somit kam nun ein Schnitt über Kopf. Wieder war das schneiden leicht und sehr gut. Durch die Über-Kopf-Situation war es allerdings etwas schwerer den CutControl 100% zu nutzen, was aber nicht an der Maschine lag. Späne flogen ebenfalls einige mehr als bei der normalen Handhabung. (siehe Bild 5.).3. Birke Multiplex Streifen - 21mm - Für die Unterkonstruktion der Decken benötigten wir viele...viiiieeeeelllleeeeeee.....Multiplex Streifen. Wir haben also immer gleich mehrere auf entsprechende Länge oder im korrekten Winkel geschnitten (siehe Bild 6.). Auch hier spielte die Maschine ohne Probleme mit. Die Winkel waren sauber und alle Schnitte gut durchführbar. 4. Laminat - 7mm - Natürlich geht ein Bau nicht ohne Boden und so kam dann auch mal der Tag an dem wir ein Zimmer fertig hatten und nun Laminat rein musste. Durch versetzte Wände und Türeingänge muss man oft einige Kanten aus der Laminatplatte schneiden. (siehe Bild 7.). Trotz geringer Stärke waren die Schnitte sauber und franste nicht aus (siehe Bild 8.).5. Birke Multiplex - Gährungsschnitt 45° - Der Winkel ließ sich leicht einstellen und die Maschine lag trotz der Neigung noch immer gut in der Hand. Auch so schneidet sie perfekt (siehe Bild 9.).Die 3 kleinen "Helferlein" 1. CutControl - Ist in vielen Situationen sehr hilfreich. Man weiß wo das Sägeblatt läuft, selbst wenn man in einem Winkel schneidet. (siehe Bild 10.)2. CleanSystem Box - Natürlich kann so eine "Auffangbox" nicht riesig sein, da das beim benutzen der Maschine erheblich stören würde. Man muss also bei längerem nutzen die Box regelmäßig entleern. Trotzdem ist sie ein echt cooler "Helfer", da deutlich weniger Späne im Umfeld herumfliegen. (Bild 11.)3. Integrierter Imbushalter - Beim Winkeleinsteller ist ein Imbusschlüßel in einem Halter integriert. Diesen benötigt man um das Sägeblatt zu wechseln. Es ist praktisch wenn der gleich zur Hand ist und nicht erst gesucht werden muss. Das Blatt ließ sich auch sehr einfach lösen und austauschen. (Bild 12.)NachteileNatürlich gibt es nichts perfektes auf dieser Welt und somit sind uns auch bei der PKS 55 A einige Nachteile aufgefallen. 1. Das Kabel ist aus Kunststoff und leider nicht aus Gummi. Dazu ist es auch noch zu kurz. 1 oder 2 m mehr dürften gerne sein. So muss immer ein Verlängerungskabel her, die sich in Aktion oft lösen oder hängenbleiben.2. Es sollte eigentlich ein stabiler Koffer dabei sein oder optional zu kaufen sein. So liegt die Maschine immer offen herum und meist gehen so auch Zusatzteile verloren. 3. Eine Führungsschiene ist nicht enthalten, kann allerdings nachgekauft werden. Leider kommt die Schiene in 2 Teilen a 350mm, die man zusammensteckt. Dies verursacht meistens wenn man etwas gestecktes hat das man hängenbleibt. Ausserdem ist die Schiene auch noch aus Kunststoff. Alu wäre schon wünschenswerter. Leider konnten wir Schnitte mit der Schiene nicht testen, da diese nicht bereitstand. Unser FazitAlles in allem ist die Maschine echt gut. Sie ist für kleinere Arbeiten, sowie für Groß-Projekte wie unser Hausbau gut einsetzbar. Wir haben sie von 7mm bis 60mm dicken Materialien getestet und selbst beim harten Eichenholz hat sie nicht versagt. Die Lautstärke lag im üblichen Bereich. Die Schutzhaube schwingt von selbst beim zuführen der Maschine ans Werkstück zurück, was wir als sehr positiv empfanden. Die Einstellheben sind sehr schön geformt und haben eine super größe, selbst für Männer mit größeren Händen. Dadurch ist die Bedienung viel leichter. Wir können die Maschine jedem mit gutem Gewissen empfehlen und unsere geben wir definitiv nicht mehr her! ♥♥♥ http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/79/ b9f143ad668cc03dddd0f9f470b387e1 Sun, 11 Apr 10 17:20:57 +0200 Eine Kreissäge für HAUSwerker. So ein Hausbau wie ich ihn das letzte Jahr pflegte hat viele Fassetten und viele Dinge müssen erledigt werden. Mein Motto zu Anfang meiner Baustelle war: Wenn schon schwer Arbeiten dann aber mit gutem Werkzeug. Das war auch der Grund warum viel teures Werkzeug zu Anfang angeschafft wurde. Jetzt ist eines zur großen Familie dazugekommen. Das Auspacken war schon eine Freude. Man macht sich schnell einen Eindruck wie das Gerät zu handhaben ist und jeder Handwerker kann sie ohne Aufwand sofort in Betrieb nehmen. Winkeleinstellung, Tiefenstellung und Sägeblattmontage sind ohne Aufwand zu bewältigen. Die ersten Schnitte lassen auf einer Baustelle nicht lange warten. Anfangs wurde sie noch geschont mit sauberen Holz aber schnell war auch sie im gebrauch mit dreckigem und nassem Holz. Grade bei Schnitten von dicken Balken die auf die schnelle gekürzt werden achtet man nicht auf saubere Schnitte sondern eher darauf das die Maschine schnell durchläuft und die Leistung erbringen kann die gefordert wird. Und hier hat die PKS echt gute Ergebnisse. Egal welche Holzsorten genutzt wurden ist immer ein guter Schnitt dass Ergebnis gewesen. Und sie geht durch wie durch Butter ;-) Eine Highlight ist das CutControl, oft hat man auf dem Bau nicht die Zeit um mit Führungsschiene zu arbeiten und grade beim Dachausbau ist es gut lieber weniger Werkzeug dabei zu haben und hier hilft es echt gute grade Schnitte durchzuführen. Die Sperrholzplatten von 22mm sind kein Thema und auch die Ausfransungen sind wenige gewesen. Anschlagwinkel ist zwar nicht so fest das man auf Millimeter schneiden kann aber eine große Unterstützung. Für mich ist die Maschine eine Erleichterung mit der ich wohl noch in Zukunft viel erledigen werde. Das größte Minus ist die fehlende Kiste. Grade beim hin und her tragen oder einfach nur das staubig werden finde ich immer nervig. Sie liegt im Raum in dem grade der Spachtel geschliffen wird und nun schaut sie aus wie schon Jahre im gebrauch. Aber das ist wohl das leid das ich ertragen werde J An der Stelle auch dank an meinen Kumpel Habealles der sich auch schon mit der Maschine anfreunden konnte und sie mir am liebsten wegschnappen würde. „Dann musste halte vorbeikommen wenn du mit ihr arbeiten willst!“ http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/77/ 7f7c2442f17f6ebfd61b54f70233b7f1 Wed, 07 Apr 10 12:44:51 +0200 Mein Test mit Der PKS 55 A Ja, auch ich kam endlich dazu meine Säge auszuprobieren. Leider nicht an meinem geplanten Projekt. Habe im Moment so viel um die Ohren das ich kaum zu was komme.Trotzdem habe ich mich heute 2 Stunden in meinen Keller verzogen, um da meine neue Säge auszuprobieren.Erstmal finde ich es schade, daß kein Koffer dabei ist. In meinem Keller liegen mitlerweile sehr viele Werkzeuge rum, (und das im wahrsten Sinne des Wortes) die ich mangels eines Koffers nicht anständig wegräumen kann, so kommt jetzt noch eins dazu. Und den großen Karton, in der die Säge geliefert wurde, möchte man ja auch nicht im Arbeitsbreich stehen lassen, um sie darin aufzubewahren.Ich habe mir eine MDF-Platte genommen. Was ich sehr umständlich fand, wohl aber leider nicht anders machbar ist, war das anzeichnen, ausmessen und anbringen der Führungshilfe. Da ich keine Führungsschiene habe, mußte ich zuerst anzeichnen und dann die Säge anhalten um messen zu können wo ich meine Führungshilfe anbringen muß. Das genaue anbringen der Führungshilfe (ich habe ein Kantholz genommen) fand ich auch recht umständlich, da der Abstand zur Sägelinie irgendwo bei 3,45 bzw 3,75 cm lag (je nachdem ob man an der durchgezogenen oder gestrichelten Linie des CutControl entlang sägt). Diesen Abstand überall genau gleich hinzubekommen finde ich recht schwierig....was ja aber eigentlich nicht das Problem der Säge ist. Ich kaufe mir einfach irgendwann eine Führungsschiene dazu und hoffe das es dann einfacher wird.Durch besagte Problematik hatte ich dann natürlich ein Brett das unten 35 cm und oben nur 34,6 cm breit war.Mit dem Sägen ansich hatte ich keinerlei Probleme, obwohl ich als Frau doch anfangs immer etwas Respekt vor so (vor allem lauten) Geräten habe. Also die PKS 55A liegt sehr gut in der Hand und ist auch für eine Frau nicht zu schwer. Anfangs fand ich den Hebel für das Einstellender Sägetiefe schwergängig, aber nach zweimaligem Bedienen ging auch das problemlos.Ich habe die Säge auch auf 45° eingestellt und einen Schnitt probiert und war auch damit sehr zufrieden, vor allem das Einstellen ging einfach und schnell.Das Sägeblatt zu wechseln habe ich nich nicht probiert, aber ich bin mir sicher das auch das relativ einfach gehen wird.Ein ganz großes Plus (mit einem kleinen Minus) bekommt von mir die CleanSystem Box. Beim anstecken der Box mußte ich mich schon etwas "anstrengen" weil ich einfach das Gefühl hatte das sie nicht richtig fest eingerastet ist. Also irgend eine Art Klicksystem wo die Box einrastet fände ich besser, dann weiß man auch, sie sitzt fest an Ort und Stelle-was sie bei mir aber auch so getan hat. Sie hielt fest und ging während des Sägens nicht etwa einfach ab. Es flogen beim Sägen kaum Späne rum, seeeehr positiv....auch das anschließende Entfernen und Leeren der Box ging vollkommen problemlos und einfach.Fazit: Eine sehr einfach zu handhabende Säge....ich bin sehr zufrieden damit und glücklich das ich eine der Gewinnerinnen bin und danke dafür nochmal ganz herzlich. Bald wird die Säge ihren Einsatz an weiteren Arbeiten finden. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/76/ ef06a77201edab265332518d6c9ea3f3 Tue, 06 Apr 10 17:42:51 +0200 Sehr zufriedendstellend Aller Anfang ist die TheorieIch habe mir als erstes die Anleitung vorgeknöpft und befand das sie sehr ausführlich und verständlich geschrieben ist.Dennoch sollte der Abschnitt mit dem Gehrungswinkelschnitt ein wenig leichter von der Hand gehen. Ich musste ihn drei mal lesen um mit dem "CutControl" verständliche Paralellen zu finden.Aber kurze knackige Absätze sind wichtig für die Verständnis.Die Grundplatte der SchnitteGehrungs sowie 90° Schnitte zudem alle anderen Winkeleinstellungen sind klar vorgegeben und werden von der Säge auch eingehalten.Zudem ist das Handling bei Winkelschnitten überraschend gut!CutControlUm das kleine Visier in Worte zu fassen, meistens erleichtern die "einfachen Dinge" das Leben. Ein Lob an Bosch, nachdem man ein wenig austestet, ist die "CutControl" nur noch praktisch!Bei Modellen ohne dieses Visier, hatte man auch so auf der Grundplatte Visierstriche die dann beim Sägen unter Spähnen verschwanden und genaue Schnitte waren dann keine mehr.Durch dieses Visier was Freiraum lässt und verhindert das Spähne sich sammeln, hat man seinen Anriss immer im Blick.CleanSystem Box erspart manches FegenTotal begeistert war ich von der CleanSystem Box, diese war bei mir erst nach geschätzten 35 Schnittmetern das erste mal voll.Da ich MDF und Spanplatte geschnittten habe für diesen Test, lässt sich dass in etwa schätzen.Es fängt in der Tat knapp 80-85% der Schnittspähne ein und behält diese.Leider ist der Verschluss zu locker und geht ab und an auf. Dieser muss vielleicht noch gesichert werden durch einen Federclip.Mein GesamteindruckDa ich mir auch die Technischen Daten vorgeknöpft habe ... um zu vergleichen, kann man folgendes sagen.Die 1200 Watt überzeugen auf ganzer Linie, denn die Kraftübertragung ist ernorm gut.Mit 5600 U/pm ist eine ordentlich Drehzahl für saubere Schnitte erreicht und mit einen guten Blatt, wie dem mitgeliefertem "Speedline Sägeblatt" kann man sehr sauber arbeiten (sehr wenig Ausriss => getestet an altem abgelagertem Eichenholz).55 mm Schnitttiefe bei 90°-Schnitten sowie (gemessen) 36mm Schnitttiefe bei 45°-Schnitten (laut Bosch sind es 38mm), liegen wir bei der PKS 55 A im Normalfeld.Die 3,9kg sind durch den starken Motor klar zu erklären, aber total gut ausbalanciert. Bei laufendem Motor und ein bischen Pendel.- und Drehbewegung mit der Hand habe ich nur sehr sehr wenig unwucht gespürt. Was bei andauerndem Arbeiten viel Kraft spart.Der sichere Griff wird zudem von dem Softgriff super unterstütztDer Hilfsanschlag ist sehr schön unterteilt durch die Milimeterskala, dennoch ist die eigentliche Führung mit 15cm ein wenig kurz, 18 hätten es auch getan und es fördert die Führungssicherheit.Die Lautstärke ist mir ein wenig zu hoch, die angegebenen 92 dB (Schalldruckpegel) empfehelen wirklich einen Hörschutz!Zusammendfassung:Ein sehr ausgewogenes Stück Säge haben die Boschleute gebaut.Ich kann sie jedem Laien, Heimwerker aber selbst auch vielen "Könnern" und fortgeschrittenen Heimwerkern empfehlen!Durch die sehr simple und subtile Handhabung, könnte jeder nach einer kurzen halben Stunde das Teil einwandfrei bedienen, beherrschen und auch als "Werkzeug" nutzen.**Der letze Satz ist ein dickes Lob!!! Denn meine Freundin hat sich bereit erklärt, die Säge auszutesten und sich von mir alles erklären lassen. Da sie am Heimwerken kein Interesse hat, war sie der perfekte "Laie" und sie hat alles verstanden und konnte alles nach sehr kurzer Erklärung umsetzen. Von der Winkeleinstellung bis hin zur Tiefeneinstellung, von dem Anbau des Hilfsanschlages bis hin zum einmaligen Einschalten wurde alles perfekt umgesetzt! ;) http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/74/ b82aa13759bc264829be47d66407b652 Tue, 06 Apr 10 15:51:02 +0200 Test mit der PKS 55 A Ich habe die PKS 55A getestet und ich möchte Ihnen hiermit mein Ergebnis mitteilen.Ich fange mit der Bedienungsanleitung an, da man diese im Zweifelsfall auch zuerst benötigt. Die Anleitung ist gut verständlich und beschreibt die Bedienung der PKS 55A so, dass es auch für jeden umsetzbar ist.Bei der PKS 55A selbst ist mir als erstes das angenehme Gewicht aufgefallen. Sie ist leicht, und dadurch wird die Arbeit angenehmer und leichter. Außerdem liegt sie sehr gut in der Hand.Die Bedienung ist kinderleicht, und auch für Anfänger dürften keine Schwierigkeiten entstehen.Die PKS 55A sägt saubere Schnitte, ohne dass das Holz ausfranst. Der CutControl ist eine große Hilfe für den Freihandschnitt, der Parallelanschlag ist sehr stabil und verbiegt sich nicht.Positiv war außerdem die CleanSystem Box. Sie hat den Großteil der Späne aufgefangen, so dass es kaum Späne auf dem Boden gab. Außerdem ist die Box, anders als bei anderen Sägen, nicht abgefallen beim Sägen. Negativ aufgefallen ist mir, dass zu der Säge keine Transportbox mitgeliefert wird. Es gibt zwar einen passenden Koffer (Systainer Box) von Bosch Blau in der Größe 4, aber leider kann man diesen nicht überall beziehen. Mir wurde zum Beispiel gesagt, dass ich bis nach Brühl fahren müsste um den Koffer zu bekommen. Ich müsste also einige Fahrtzeit auf mich nehmen. Im Gesamtergebnis hat die PKS 55A in meinem Test sehr gut abgeschnitten. Die Maschine ist sehr gut verarbeitet, und das Preis- Leistungsverhältnis ist angemessen. Für mich war es sehr angenehm mit der PKS 55A zu arbeiten :) Meiner Meinung nach ist sie Perfekt. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/73/ 7b6e7c3a520654fe18d3887b42af3a22 Sat, 03 Apr 10 22:53:26 +0200 PKS 55 A Als erstes wollte ich mich nochmal bedanken dass ich zu den Glücklichen gehören darf, die als Produkttester ausgewählt worden sind.Seit mir bitte nicht böse dass ich keinen ausführlichen Aufsatz schreibe ... die Zeit und der Renovierungsstress lassen es im Moment einfach nicht zu, werde es aber bei der nächsten Gelegenheit nachholen.Zunächst mal zum Projekt: Bei den Renovierungsarbeit ist die Säge bei mir zum Einsatz gekommen beim Zurechtsägen der Arbeitsplatte in der Küche und der Schreibtisch-Eigenanfertigung im Arbeitszimmer (Material: 40mm Holz)Meine Eindrücke:POSITIVSäge liegt super in der Hand, ist nicht zu schwer und nicht zu leichtErgonomische GriffVergleichsweise angenehme LautstärkeLeistung für den Heimbedarf auf jeden Fall mehr als ausreichendCutControl ist ne prima Erfindung, ist jedoch am Anfang gewöhnungsbedürftig weil ich nicht wusste dass es justiert werden muss, aber danach astreinCleanSystem Box sorgt natürlich für saubere Luft, aber bei den Längen die ich sägen musste hab ich lieber meinen Bosch Ventaro angeschlossen :-)Blattwechsel bereitet soweit keine ProblemeSämtliche Funktionen sind selbsterklärendNEGATIVWARUM IST DA KEIN KOFFER BEI... UND WARUM KANN MAN KEINEN NACHKAUFENs.o. sämtliche Teile liegen überall ungeordnet rumDas Stromkabel ist qualitativ minderwertigAlles in Allem ist es eine gelungene Säge die für jeden Heimwerker völlig ausreichend ist. Normale Schnitte und Tauchschnitte haben bei mir super funktioniert. Um den Gehrungsschnitt auszuprobieren hatte ich leider noch keine Gelegenheit. Wie schon gesagt: ich bin echt zufrieden und wäre es auch wenn ich sie mir im Handel gekauft hätte, nur die Sache mit dem Koffer hat mich echt geärgert. Also wenn es irgendwann mal einen Koffer für die Säge zu kaufen gibt, werd ich mir den holen.Gruß Zachlod http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/69/ f76e4e2da39e1630ef7c052340e612b4 Thu, 01 Apr 10 18:05:51 +0200 Bosch PKS 55 A - Testurteil gut Alt gegen NeuDer Vorgänger der Bosch PKS 55 A ist eine 15 Jahre alte Black & Decker. Beim Vergleich fällt sofort auf, dass die Bosch wesentlich größer ist und somit auch schwerer. Statt Hartplastik bestehen die Griffe allerdings aus schönem weichen, griffigen Gummi. Das liegt einfach besser und angenehmer in der Hand. Auch die Grundplatte, auf der die Säge "fährt" in deutlich größer, was gut ist, um 45 Grad Schnitte zu machen und um sie in eine Führungsschiene einzubinden. Beim Einstellen von Grad-Schnitten verzog die Grundplatte der Black & Decker, sodass die Funktion eigentlich nicht zu gebrauchen war. Die Grundplatte der Bosch ist knüppelhart, wie es sein muss und verzieht kein Stück. SchutzDas erste Plus ist die Sicherung des Startknopf. Erst, wenn man mit dem Daumen einen roten Knopf drückt, kann man die Säge mit dem Zeigefinger starten. Das verhindert das versehentliche Starten! Absolut gut! Vor allem beim Einfügen der Säge in die Führungsschiene oder montieren des Seitenanschlags.Das Blech, dass das Sägeblatt unten abdeckt, geht beim lossägen perfekt nach oben, als wäre es garnicht da. Bei der Black & Decker musste man es immer mit der Hand anheben damit es nicht am Werkstück hängen bleibt. Gute Arbeit vom Bosch. Auch der vernünftig, große Griff um den Schutz manuell hochzuziehen ist eine schöne Sache, da man so nicht das Geführl hat mit den Fingern schon halb auf dem Sägeblatt zu hängen.SchnitteDie Schnitte der Säge sind schön sauber für meine Ansprüche. Hauptsächlich habe ich OSB Platten bearbeitet. Bei Holz mit echten Fasern franst es aufgrund des groben Sägeblattes wohl aus. Bei OSB sind die Schnitte aber wirklich absolut perfekt! Auch der Parallelanschlag ist stabil und liefert gerade Schnitte. Soll es 100%ig werden, ist aber eine Führungsschiene das Beste.An der Säge ist eine Anzeige, die exakt zeigt wo das Brett gesägt wird. Es wird hier auch die Schnittbreite berücksichtigt. Sodass man von beiden Seiten ausgegen kann. Die alte Black & Decker hat hier nur einen einfachen Pfeil. Ob dieser nun die innen oder außenseite des Sägeblattes anzeigt weiss ich nicht. Bei der Bosch die das perfekt gelöst. Die CutControl Funktion, die ein gläsernes Visier ist, das auf dem Holz aufliegt und perfektes Zielen ermöglicht finde ich bei einer Kreissäge sinnlos. Da man mit einer Kreissäge eh nur gerade schneiden kann/will. Um hier ein 100%iges Ergebnis zu erreichen, ist kein menschliches Auge in der Lage. Das Zielen einer Linie ist nunmal nicht so perfekt wie ein Parallel-Anschlag oder sogar eine Führungsschiene. Zwar ist das Anvisieren einer Linie mit CutControl deutlich besser möglich doch fällt mir keine Anwendung ein, bei der ich es einem Anschlag oder eine Führungsschiene vorziehen würde. Wie gesagt: Eine HKS ist für gerade Schnitte und die schafft auch CutControl nicht. CutControl ist auf diesem Gebiet der händischen Führung aber sicher das bestmögliche.Späne-BoxEine gute Idee ist die CleanSystem Box, die die Späne auffängt. Jedenfalls einen Großteil davon. Die Box ist allerdings verbesserungswürdig. Die Montage an der Säge ist einfach nur gesteckt. Ein einrastender Verschluss würde besser funktionieren. Da man die Box so mit Kraft in die Säge drücken muss. Der Deckel der Box klickt ein und ist gut verschlossen. Sägen mit FührungsschieneIch habe eine Führungsschiene von Wolfcraft. Nicht von Bosch, da es hier nur Elemente von 60cm Länge (oder so) gibt, die zudem so viel kosten wie die komplette Wolfcraft Schiene mit 120cm Länge. Die Bosch Säge lässt sich aufgrund der großen Grundplatte schön in die Führungsschiene einbauen und nach einmaligem Anpassen immer wieder schnell in den Schlitten stellen und macht perfekt gerade Schnitte!Einzig und allein das Stromkabel ist störend, da genau an dieser Stelle des Führungsschlittens eine Fixierung sitzt. Lässt sich durch umbiegen des Fixierarmes aber beheben.StabilitätUnfreiwillig musste ich auch diese schon testen: Beim Schleifen fiel, druch die Vibrationen der Werkbank, die schöne neue Bosch PKS 55 A einen Meter tief auf den Betonboden. Gelandet ist sie scheinbar auf dem Sägeblattschutz. Der war danach leider so verzogen, dass das Blatt nicht mehr laufen konnte. Da ich noch keine Zeit hatte, die Säge komplett zu zerlegen, habe ich den Schutz einfach so wieder gerade gebogen, sodass das Blatt wieder frei drehen kann. Der Schutz funktioniert dabei nach wieder vor perfekt auch beim hochklappen. Ich habe zwar das Sägeblatt losbekommen, wie es es da raus bekomme ich habe ich aber nicht kapiert und muss dafür nun erstmal die Anleitung lesen. Ich habe bisher noch nicht ganz viele Anleitungen für teschnische Geräte gelesen, da ich das sonst immer so verstehe. Hier leutet es mir aber nicht ein, wie ich das Blatt rausbekomme um die Blattschutz abzubauen und ihn ordentlich gerade zu biegen.Ich komme nicht vom Bau und habe auch keine handwerkliche Ausbildung daher habe ich keine Ahnung ob eine Säge einen solchen Sturz aushalten muss. Fakt ist, dass es glaube ich schonmal vorkommen kann. Da die Säge aber auch sehr schwer ist, knallt es natürlich auch gut und es wirkt eine Menge Kraft. Sicher schwierig, das noch stabiler zu bauen.Fazit des 1. Berichts:Die Säge ist wirklich gut! Zu verbessern wäre die Befestigung der Spänebox. Die Beriche zur Säge sollten ja kritisch werden aber so wirklich etwas zu bemängeln hat man an dieser Säge wirklich nicht. Es ist schwierig etwas zu finden, das noch verbesert werden kann. Geärgert hat mich, dass die der Sägeblattschutz verbogen ist, dass ist aber natürlich eher meine Schuld und die Säge funktioniert auch noch problemlos wie neu. Das ist also schon wieder postiv anzumerken.Ich werde weiter forschen und nach Schwachstellen suchen. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/68/ 052bc0da40c5470cdecc81a66c75745d Thu, 01 Apr 10 13:51:38 +0200 Der Test mit der PKS 55A Erster Gesamteindruck:Der Karton ist etwas unhandlich, wobei so ein kompaktes Gerät schon eine stabilie Aufbewahrung braucht, jedoch könnte man dieses Manko durch leichte Grifflöcher seitlich gut beheben. Ein Koffer wie bei der den anderen Bosch-Geräten wäre natürlich schöner, aber kein unbedingtes Muß. Die Anleitung ist verständlich geschrieben und gut bebildert. Viele Sicherheitshinweise fallen auch ins Auge und sind wahrscheinlich rechtlicher Natur. Schön wäre, wenn Bosch auch eine einfache Schutzbrille und/oder Ohrstöpsel als Zusatz mit in den Karton legen würde. Der erste Eindruck vom Gerät selber war sehr positiv. Das Gerät liegt gut in der Hand. Das relativ leichte Gewicht hat mich bei der Kreissäge beeindruckt, was man auch hinterher in der Arbeit gemerkt hat. Sobald die Maschiene im Holz war konnte man gut diese gut mit einer Hand bedienen. Das finde ich sehr gut, da man die zweite Hand doch schon mal zum festhalten des Holzes benötigt um es stärker zu halten, damit es nicht wegrutscht.Arbeiten mit der PKS 55AZum testen habe ich mir vom Vorfeld verschiedene Resthölzer zum Versuch herangezogen. Dabei waren u.a. Sperrholz, Kiefernholz und Laminat. Die Hölzer sind unterschiedlich stark ausgefranzt, was aber zum Teil auch an nicht gleichmäßiger Führung der Maschiene meinerseits verursacht wurde. Als Beispiel habe ich Douglasie Terassendielen geschnitten. Siehe auch Bilder. Ich mußte schräg zur Diele sägen und hatte erst Angst, dass ich das Holz beim Ansetzen der Säge schon ausfranzt, aber ich muß sagen, ich war begeistert. Die Dielen waren gut befestigt und die Säge tauchte mühelos selbst in das Hartholz der Douglasie ein. Wobei ich ab und zu ein Problem hatte war die Geschwindigkeit der Säge. Vielleicht bin ich hin und wieder auf einen Ast gestoßen, oder habe die Säge nicht kontinuierlich weiter nach vorne geschoben, zumindestens hatte ich das Gefühl, dass das Sägeblatt manchmal schon etwas stockte. Woran es gelegen hat - keine Ahnung- Sobald ich dann den Schubdruck erhöht habe ging es weiter durch. Das Ergebnis war dann leider auch eine Ausgefranzte Diele. Bei anderen ging es zügig durch und das Ergebnis war für mich als Handwerker perfekt. Die CleanSystem Box hatte mich im Vorfeld auch positiv überrascht und ich muß sagen, dass sehr viele Späne hier aufgefangen wurden. Mehr als ich erwartet habe. Klar, die Box ist relativ schnell voll, aber dafür auch nicht so sperrig im Umgang mit dem Gerät. Positiv fand ich die Leerung dieser Box. Mit der Schiebevorrichtung fallen die Späne leicht heraus. Ich kannte die Box bereits von der kleinen Schleifmouse von Bosch ( PSM 80 A ) und bei diesem Gerät ist die Leerung eine reine Katastrophe, da die Schiebe-Klappe kaum zu öffnen ist aufgrund der kleineren Größe. Das CutControl ist ein guter Zusatz, wobei ich auch sagen muß, dass man je nach Blickrichtung bzw. Sonneneinstrahlung lieber auf die Markierung der Grundplatte zurückgreifen sollte und den Blick lediglich beim Ansetzen der Säge auf beide Markierungen richten sollte. Während des Sägens habe ich mich nur an der Markierung auf der Grundplatte orientiert, da das CutControl auch nicht auf dem Holz auflag sondern leicht darüber schwebte ( Blickwinkel kann verschoben sein.) Vielleicht könnte man bei dieser Markierung auf der Grundplatte noch die "Null" etwas farblich hervorheben. ( als leichter Verbesserungsvorschlag, wobei ich diese Markierung schon als sehr hilfreich empfand. ) Der Sägeblattwechsel ging auch ohne Lesen der Bedienungsanleitung leicht und verständlich durch die Arretierung von der Hand. Das Sägen auf Gehrung ging auch sehr leicht und vor allem auch sehr präzise von der Hand. Ich habe dieses ebenfalls in verschiedenen Hölzerarten versucht und muß sagen, dass ich einen Winkel daneben hatte um mal zu schauen wie korrekt die Maschiene diese Aufgabe beherrscht. Es waren lediglich maximale Abweichung von 1 Grad als Ergebnis vorzuweisen. Das Ergebnis und die doch einfache Verstellung durch die Schrauben fand ich super und für ein den normalen Handwerker mehr als ausreichend. Ich habe auch mal versucht Nuten zu fräsen und dieses anhand der Tauchtiefe einzustellen. Es ging sehr schnell die Arretierung für die Bodenplatte zu lösen und die Tauchtiefe einzustellen, sodass selbst diese für mich schwierige Aufgabe schnell gelöst war. Fazit:Die Handkreissäge liegt sehr gut in der Hand und ist selbst für ungeübte Säger keine große Herausforderung. Ich selber habe bisher lieber mit einer Stichsäge gearbeitet, da ich dabei das Gefühl hatte mehr Kontrolle über die Maschine und den Schnitt zu haben, aber die Bosch Kreissäge hat mir auch bewiesen, dass man selbst mit einer großen Handkreissäge schöne und für den Handwerker annähernd perfekt Arbeiten schnell ausführen kann. Kleine Verbesserungsvorschläge wie das CutControl finde ich nicht störend, jedoch wenn es mit geringem Aufwand von Bosch zu verändern wäre ein guter Hinweis für Bosch. Ich möchte mich noch einmal bei Bosch bedanken, die uns diese Handkreissäge zum testen ermöglicht haben und hoffe, dass ich mit diesem Bericht ein wenig geholfen habe, das Gerät zu bewerten und der Fa. Bosch ein positives Feedback gegeben habe. LG Gartenfreund http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/66/ 7710e1db8c0273789ff587fe5b6cde3a Tue, 30 Mar 10 20:18:47 +0200 Meine Erfahrungen mit der PKS 55 A Erste Einstellversuche Die leichte Einstellmöglichkeit des Schnittwinkels überraschte mich sehr. Ohne Lesen der Bedienungsanleitung und in wenigen Sekunden ist der Winkel exakt auf 45° und wieder zurück auf 90° gestellt. Mit einem Winkel prüfte ich den Schnitt und war sehr positiv gestimmt. Als zweite Einstellung versuchte ich die Schnitttiefe zu verstellen. Das war noch einfacher, da hier nur eine Schraube zu lösen war. An einer Skala kann man sehr gut auf die gewünschte Materialstärke einstellen. Auch ein Tauchschnitt ist nach Lösen dieser Schraube möglich. Mir fehlt hier eine Feder, die das Sägeblatt wieder während des Laufs aus dem Material heraushebt, um auch einen sauberen Abschluss des Sägens im Material zu erhalten (z.B. bei Ausschnitten in Arbeitsplatten). äußerlicher Gesamteindruck Die Säge liegt gut in der Hand und macht einen robusten Eindruck. Das Gewichtsverhältnis ist gut verteilt. Die Säge liegt gut in der Hand, ist nicht zu leicht und nicht zu schwer. Der erste Schnitt Voller Begeisterung und Vorfreude zeichnete ich mir eine Linie auf, klappte das CutControl aus, schaltete das Gerät ein und legte los. Entlang der Linie führte ich die Säge zunächst sehr vorsichtig und langsam durch ein etwa 10mm starkes Buche-Sperrholz. Das Ergebnis: a) Auffällig, die Säge setzt das Sägeblatt ohne Ruckbewegung in Drehung. Nach dem Schnitt stoppt das Sägeblatt aber erst nach einer längeren Auslaufzeit. b) Mit dem Speedline Wood-Sägeblatt kommt man durchs Material ohne einen großen Widerstand zu merken. Auch bei späteren Schnittübungen in verschiedenen dicken und dünnen Materialien war der Sägefortschritt schnell und einfach. Nachteil: Der Schnitt war, je nach Material, öfter ausgefranst. Vielleicht hätte man statt eines schnellen Sägeblattes lieber Wert auf einen sauberen Schnitt legen sollen. Mir persönlich ist ein anständiges Ergebnis wichtiger als ein schneller Schnitt und dafür ein beschädigtes Werkstück. c) Das CutControl verspricht mehr als es halten kann. Klappt man das CutControl-Visier aus, dann hat man Mühe alle Anzeigen gleichzeitig im Auge zu behalten. Klappt man das durchsichtige Fenster zurück, kann man durch die Spiegelung des Lichts und die Markierungen auf dem Visier die Führung nicht richtig erkennen. Großes Manko ist auch die Tatsache, dass die Führung nicht von Hause aus justiert ist. Mein Schnitt war natürlich neben der Linie, weil die Führung verstellt war. Die Einstellung der Führung dauerte einige Zeit und mehrer Testschnitte an. Fraglich ist mir dabei, warum die Einstellung überhaupt notwendig ist, da das Sägeblatt wohl kaum an verschiedenen Stellen montiert werden kann. Es würde für mich mehr Sinn machen, wenn eine feste Anzeige in der Platte integriert wäre. Gut ist, dass man in der roten Kunststoffführung ein angedeutetes Sägeblatt erkennen kann. Das hilft enorm dabei, den Schnitt an der richtigen Seite des markierten Striches zu führen. d) Es war mir nicht immer möglich einen geraden Schnitt hinzubekommen. Der Schnitt war bei Führung ohne Anschlag mit der Hand oft schief und krumm. Ich habe einen Schnitt von etwa 70cm Länge zunächst nicht gerade hinbekommen. Zum Vergleich sägte ich in demselben Material mit der Stichsäge parallel dazu einen weiteren Schnitt und dieser war wesentlich gerader als der der Handkreissäge. Erst nach mehreren Versuchen und Konzentration gelangen mir bessere Schnitte.weitere Schnittversuche Ich habe nun versucht Schnitte in Kiefer, Sperrholz verschiedener Stärken längs und quer der Maserung, mit und ohne Anschlag zu fertigen. Meine Ergebnisse waren nicht immer gerade das, was ich als optimal bezeichnen würde. Bei Sperrholz splitterte das Material stark aus. Bei Kiefer franste das Material zwar nur leicht aus, aber es reichte um nicht ganz zufrieden zu sein. Ein Problem aller Handkreissägen ist mir auch hier aufgefallen; die Schutzabdeckung des Sägeblattes dreht sich während des Schnittes weg. Ab einem bestimmten Punkt ändert sich der Widerstand, so dass man unwillkürlich den Druck verändert und mit dem Sägeblatt eine seitliche Bewegung macht. Sehr ärgerlich, wenn es drauf ankommt. Insgesamt Bewegt sich die Schutzabdeckung aber relativ leicht. Mit der Führungsschiene FSN140, die ich mir für den Test ausgeliehen habe, gelang mir ein absolut gerader Schnitt.CleanSystem Box Die Auffangbox für die Sägespäne funktioniert ganz gut. Die Box ist ein großer Fortschritt. Der Sägestaub fliegt nicht mehr meterweit durch den Raum, nur kleine Teile werden in der Luft und auf dem Werkstück verteilt. Ein Sägen im Wohnzimmer ist aber auch mit dieser Einrichtung nicht zu empfehlen. Nachteilig war auch die Tatsache, dass die Box sich während eines Sägevorgangs von der Säge löste, obwohl der Behälter definitiv nicht voll war. Das ist aber nur einmal passiert und kann auch durch nicht 100%ig festes Aufstecken gekommen sein. Eine Arretierung wäre hier ratsam. Positiv ist anzumerken, dass er sich sehr leicht leeren lässt. Ich habe die Box auch ganz voll werden lassen und lediglich bemerkt, dass etwas mehr Späne im Raum verteilt wurden.Gesamtleistung und Fazit Das CutControl ist noch nicht ausgereift. Eine feste, in der Grundplatte integrierte Variante halte ich für klüger. Auch die Tatsache, dass der Heimwerker hier Grundeinstellungen vornehmen muss ist besonders negativ anzumerken. Der Heimwerker möchte auspacken und loslegen und nicht erst umfangreiche Einstellungen vornehmen müssen. Die Einstellmöglichkeiten der Grundplatte sind sehr einfach vorzunehmen. Sowohl die seitliche Neigung, als auch die Tiefe lassen sich im Nu genau einstellen. Das Sägeblatt hat ganz sicher seine Berechtigung bei verschiedensten Anwendung. Um bei einem Heimwerker sinnvoll und abwechslungsreich eingesetzt zu werden, sollte die Säge lieber ein CleanCut-Sägeblatt erhalten. Bei Einschalten fand ich die Säge nicht gerade leise. Zwar kenne ich keine Handkreissäge, die sich durch geringe Geräuschentwicklung auszeichnet, aber ich denke hier ist mit Sicherheit noch Verbesserungspotential. Im Einschaltmoment gibt es kein Rucken, wie es früher üblich war, dafür stört mich, dass das Sägeblatt nach dem Ausschalten noch lange nachdreht.Für mich ist die Säge einsetzbar für Arbeiten wie Innenausbau. Beim Verlegen von Fußbodenverlegeplatten kommt es nicht so auf Sauberkeit des Schnittes an, hier ist ein schneller Sägefortschritt hilfreich. Da es sich aber um ein Heimwerkermodell handelt, ist ein guter Schnitt wichtiger als ein schneller. So schränkt sich der Einsatzbereich enorm ein. Für zukünftige Projekte, wie Regale etc. werde ich lieber zur Stichsäge greifen. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/65/ 31c45f19a227757d111df27bae7a3a86 Mon, 22 Mar 10 21:47:14 +0100 Produkttest PKS 55 A Mein Test der PKS 55Adas ProjektGetestet habe ich die PKS 55A beim Verlegen von Spanplatten auf meinem Dachboden. Wie man auf den Bildern sieht, handelt es sich hauptsächlich um gerade Schnitte und eine Luke. Verlegt habe ich heute etwa 8qm und kann sagen, dass ich mit meiner neuen Handkreissäge (HKS) sofort klargekommen bin. Dazu muss ich erwähnen, ich bin eigentlich ein "Stichsäger". Selbst das abgelegt Teil, welches ich von meinem Schwiegervater bekommen habe, wurde noch nie von mir benutzt. Ich handwerke eigentlich sehr viel, aber meine Schnitte mit einer HKS könnte ich sicher aufzählen. Wichtigste Vorbereitung (ja, auch das gehört dazu) ist natürlich ein großer Pott Kaffee.-> Vorher-> Nachherdie Verpackung-> Bild 1 (tb1.jpg)Da gibt es von mir leider ein Minuspunkt. Ich finde die Verpackung zu groß. Wie auf dem Bild zu erkennen ist, könnte der Umwelt zuliebe rundrum etwas an Verpackungsmaterial gespart werden. Der ganze Karton ist dadurch etwas unhandlich und es fehlen Griffmöglichkeiten. Entweder seitlich Löcher oder oben ein Griff. Da es kein Koffer dazu gibt (was ich normal finde) räume ich solche Werkzeuge im Karton weg. Bei der Größe ist das allerdings ein Problem. Gut gelöst ist die Aufnahme im Karton. Die Maschine sitzt sehr fest und sicher darin. Wie lange der Aufbau aus Pappe hält, zeigt die Zeit.die AnleitungDie Anleitung hat sehr viele Bilder und eine verständliche Beschreibung. Was mir gut gefällt sind die vielen Sicherheitshinweise. Fast schon zu viel und es vergeht die Lust alles zu lesen. Natürlich steht dort auch, dass man eine Schutzbrille tragen soll. Ein einfaches Modell bekommt man leicht für 2€. Es wären also keine großen Kosten gewesen eine beizulegen.Negativ ist auch, dass Grafiken und Text getrennt dargestellt werden. Beliest man sich zum Sägeblattwechsel, wird man auf Bild A verwiesen, welches sich neun Seiten davor befindet. Ich finde Grafiken und Text sollten kombiniert werden.Verbessert werden, könnte die Unterteilung der einzelnen Sprachen. Eine Reitereinteilung am Rand würde da sehr behilflich sein.die Handhabung-> Bild 2 (tb2.jpg)Lob als erstes für das Gewicht. 3,9kg für 1200Watt. Als Vergleich, meine alte Skil hat bei 1100Watt 4,4kg. Und ein halbes Kilo macht sich deutlich bemerkbar.Nicht so gut finde ich die Gewichtsverteilung. Die Griffe sind ziemlich weit hinten angeordnet und versucht man die HKS (so wie auf dem Bild) zu halten, zieht sie vorne deutlich nach unten. Die Skil ist, trotz höherem Gewicht, so leichter zu halten.Am allgemeinen Handling gibts nichts zu meckern. Alle möglichen Dinge sind sehr leicht einstellbar. Beim Sägen mehrerer Platten hakte sich die Schutzhaube fest und öffnete nicht von alleine. Sie lässt sich aber problemlos mit der Hand am vorderen Griff gleichzeitig festhalten.Der Sägeblattwechsel geht dank Spindelarretierung sehr leicht. Ohne Anleitung und vorherigen Test, habe ich das Blatt innerhalb einer Minute aus- und wieder eingebaut.Eintauchen und Gehrungsschnitte habe ich heute leider nicht getestet. Sollte ich meinen Bericht nachträglich ändern können, werde ich das noch nachholen.Die Schnitttiefeneinstellung lässt sich sehr schnell und einfach über eine Klemmschraube einstellen. Ich hab mich auf die Maßangabe verlassen und es hat bei mir tadellos funktioniert. Um mir Arbeit zu sparen, habe ich mehrere Platten verlegt, die Schnitttiefe eingestellt und die Platten direkt auf dem Balken abgesägt. Wie man auf den Bildern sieht, saubere Arbeit.-> Bild 4 (tb4.jpg)-> Bild 5 (tb5.jpg)Die Schnittmarkierungen sind einfach klasse und es lässt sich exakt damit arbeiten. Kombiniert man beim Anschnitt das ausklappbare Sichtfenster (CutControl) mit der Schnittmarkierung der Grundplatte gelingt auch ein gerader Anschnitt. Hat man, wie üblicher Weise, nur eine Schnittmarkierung, muss man zusätzlich kontrollieren ob man die Säge gerade ansetzt.Beim Hilfsanschlag hatte ich meine Bedenken, dass dieser (bei einer Schraube) auch winkelig anliegt. Aber diese eine Schraube sieht den Anschlag in sehr passgenaue Führungen und wird somit gerade gehalten. Allerdings finde ich den Anschlag etwas labil und meiner sieht, trotz nur einmaligen Gebrauch, nicht mehr ganz gerade aus. Mit Hilfsanschlag sollte man also aufpassen, wie das Gerät abgelegt wird. Die Spänebox leistet wirklich gute Dienste. Ob nun wirklich die angegebenen 80% erreicht werden, ist nicht so genau prüfbar, aber optisch würde ich schon auf mindestens 70% tippen. Auf dem ersten Bild sieht man den Vergleich zwischen den zusammengekehrten und den aufgefangenen Spänen. Und das sieht schon sehr gut aus. Selbst, wenn nur die Hälfte im Auffangbehälter landet, wäre das eine Hilfe und erspart viel Dreck. Es würde aber auch nicht stören, wenn sie etwas größer wäre. Das Aufnahmevermögen sieht man auf dem zweiten Bild.-> Bild 6 (tb6.jpg)-> Bild 7 (tb7.jpg)Da ich keinen Industriesauger besitze kann ich die Fremdabsaugung leider nicht testen. Ich habe es allerdings mit einem handelsüblichen Staubsauger probiert. Der Anschluss passte leider nicht. Da die grüne Serie hauptsächlich für Heimwerker ausgelegt ist, hätte ich mir einen zusätzlichen Adapter gewünscht. Die Geräuschentwicklung hält sich in Grenzen und ich hatte auch ohne Gehöhrschutz keine Probleme. Das soll natürlich kein Freibrief für andere sein. Ein Vergleich zu meiner älteren Skil zu ziehen wäre nicht gerecht. Dazu müsste man zwei neue gleichwertige Geräte vergleichen.Die Leistung empfinde ich mehr als ausreichend. Meine 20er Spanplatten wurden wie Käsescheiben geschnitten. Bei einer Platte habe ich einmal die Säge zurückgezogen und dabei etwas verkanntet. Ohne merklichen Widerstand, hatte ich dabei gleich einen zweiten Schnitt daneben. Auch an der Drehzahl beim Leerlauf und beim Schnitt, hat man nicht wirklich einen Unterschied gehört. Um auch mal etwas mehr und die angegebene maximale Schnitttiefe zu testen, habe ich meine Plattenrester gestapelt und auf volle Tiefe die Säge angesetzt. Wie man auf dem Video sieht, hatte die PKS 55A keine Probleme damit.-> http://www.youtube.com/watch?v=eYznVgItkP8Das Sägeblatt ist hartmetallbestückt und recht grob. Damit kann wirklich sehr schnell und leicht gesägt werden. Als Erstausstattung hätte ich allerdings eher ein mittleres Sägeblatt verbaut.FazitHier bekommt man als Heimwerker ein sehr ordentliches Gerät mit guter Ausstattung, genug Leistung und auch kleinen Verbesserungswünschen. Da sich die Wünsche aber hauptsächlich auf das Gesamtpaket (Verpackung, Anleitung) beziehen, gibt es an der PKS 55A nicht wirklich was zu meckern. Bei einem Preis von etwas über 100€ ist kein großer Unterschied zu Baumarktgeräten und in dem Fall würde sogar ich (absoluter Baumarktkäufer) eher zum Markengerät von Bosch tendieren. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/60/ 530bcfe94aaa262ffc8f50a05f024d2b Sat, 20 Mar 10 16:13:26 +0100 Der PKS 55A Produkttest Optisch macht die PKS 55 einen guten Eindruck. Die Hebel und Schalter machen einen leicht zu bedienenden Eindruck. Zum Testen habe ich meine Bastelplatten genommen, das sind 12mm Leimholzplatten.Test 1: Gerade Schnitt ohne Führung. CutControl ausgeklapptBeim einschalten war ich überrascht. Ich hätte mit mehr lärm gerechnet. Es ist sogar arbeiten ohne Gehörschutz möglich. Das Sägen ging super leicht. Beim ersten Schnitt sind die Ränder allerdings ausgefranzt. Für die Art von Holz ist das Sägeblatt zu grob. Wenn man beim Sägen der Leichtgängigkeit nicht voll nachgibt und etwas langsamer sägt, bekommt man auch mit dem groben Blatt einen sauberen Schnitt hin. Ein Schnitt bei 12mm starkem Holz ohne Führung wurde bei mir nicht wirklich gerade. Allerdings vergleiche ich dabei den Schnitt mit dem einer Tischkreissäge.Das ausklappbare CutControl saß bei mir leicht über dem Holz, was die Genauigkeit beeinträchtigt. Besser sind da die beiden Ausbuchtungen die auf der Grundplatte angebracht sind. Diese, zusammen mit dem CutControl, ergeben eine gute Führungsmöglichkeit.Test 2: Gerade Schnitt mit AnschlagDer Anschlag ist leicht anzubringen. Die Maßeinheit funktioniert allerdings nur für Gerade Schnitte. Der Schnitt ging wie schon gewohnt leicht. Dank des Anschlags war dieser exakt gerade. Wenn möglich, sollte man immer mit Anschlag sägen, wenn es auf gerade Schnitte ankommt.Test 3: Sägen auf Gehrung mit AnschlagDie zwei Schrauben gelöst und anhand der Skala die Maschine auf 45° eingestellt. Alles ohne Werkzeug leicht einzustellen. Das Sägeergebnis kann sich sehen lassen. Ein sehr gleichmäßiger Schnitt, die Kanten durch langsames sägen nicht ausgefranzt. Ohne schleifen zu müssen könnte man das Holz so weiterverarbeiten. Die mit dem Auge und dem was die Skala hergibt eingestellten 45° wollte ich jetzt genau wissen. Winkelmesser an den Schnitt gehalten und nachgemessen. 46°, wenn das mal nicht nah dran ist.Jetzt die Säge noch mal auf 22,5° gestellt und gesägt. Noch mal Winkelmesser dran und exakt 22,5° . Der Skala kann man also trauen.Test 4: TauchschnittMit nur einem Handgriff ist die Arretierung für die Bodenplatte gelöst und anhand der Skala die gewünschte Tiefe eingestellt. Schon hat kann man einen Schlitz in sein Material verewigen. Das werde ich bestimmt öfter nutzen. Test 5: Die CleanSystem BoxDie CleanSystem Box fängt eine Menge Staub auf. Bei ihrer Größe ist sie allerdings auch schnell voll. Ich habe ca. 2m Holz in 12mm Stärke gesägt und schon war die Box voll. Das auslehren geht sehr einfach. Man sollte einfach den Schmutzeimer in der Nähe stehen haben, Dann ist das auslehren der Box schnell erledigt und es kann weiter gesägt werden. Bei mir hat sich die Box beim Sägen nicht von der Maschine gelöst.Test 6: Sägeblatt auswechselnAuch hier ist die Maschine gut durchdacht. Ein Kopf arretiert das Sägeblatt. Mit dem Schlüssel, der bei nichtgebrauch an der Maschine festgeklemmt ist, lässt sich die Schraube des Blattes leicht entfernen. Für meinen Geschmack ist die Schraube etwas zu dünn. Aber halten tut es wohl auch mit dieser.Fazit:Eine sehr gut in der Hand liegende Maschine mit der man eine Menge Spaß haben kann. Sie ist leicht und Handlich. Manko finde ich das CutControl, da es nicht ganz auf dem Werkstoff anliegt. Die CleanSystem Box ist recht schnell voll, was bei der Leichtigkeit des Leerens aber nicht wirklich schlimm ist.Da hier nur 5 Bilder reingehen, könnt ihr hier die restlichen finden: http://pks55a.sandrowski.org http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/59/ 6be82fe8ba377d06b0fd519e4512b3b3 Thu, 18 Mar 10 20:54:11 +0100 Erste Erfahrungen mit der PKS 55A Also ich habe die PKS letzes Wochenende beim Zersägen von Restholz, bei den Restholz handelte es sich um nicht mehr gebrauchte in passende stücke zurechtgeschnittene Wandverkleidungen aus Zirbenholz von einer alten Bauernstube. Die Stücke wurden auf eine klappbare Werkbank von Black and Decker aufgelegt und mit Schraubzwingen von Wolfcraft fest gezwingt und dann zersägt. Beim ersten Sägeversuch, da ich ja noch nie mit einer HKS gesägt habe, war ich sehr überrascht, die leistung, die schnelligkeit und das arbeit mit ihr war einfach super aber darauf möchte ich gern in pro- und contrapunkten eingehen.Pro:leichtauch für einen laien einfach zu bedienen z.b.: sägeblatt wechseln usw.die Staubbox ist super, anfangs dachte ich das die nie funktioniert aber die funktioniert einwandfrei es wird meiner meinung nach 90% des Staubes gefanngen aber 100% funktioniert nicht aber das ist ja logisch, aber man kann ja einen staubsauger anschließen und sobald die Staubbox zu voll ist fligt sie runter das ist finde ich recht gut, da merkt man ah da sollte man ja was leeren.Die leistung ist einfach ein Wahnsinn, ich hab restholz aus Zirbenholz mit einer dicke von 30mm gesägt (war aber immer unterschiedlich nicht immer 30mm) und die säge hat gesägt wie durch butter (breite ca. 30cm und länge von 1m bis 2m) und so schnellund meinen Schwager hat sie auch fasziniert und zwar so das er das angebot das er sich die HKS ausborgen darf und er war hell auf begeistert von der maschineContraKein Koffer, aber das ist nicht so schlimm vielleicht wird in einen Systainer investiert schauen wir malkein zweites Sägeblatt aber nicht so schlimm, kosten im Baumarkt ja nicht die Welt (um die 20€)keine aufbewahrungsmöglichkeit für den Anschlag der liegt oder meisten steckt er in den Löchern der Werkbank oder auf den Bodeneigentlich könnte ich derzeit nichts entgegen setzen die HKS ist so super, vielleicht finde ich ja noch was aber ich glaube nichtIch hoffe das der Testbericht hilfreich ist und mir hier niemand den Kopf abreißt das ich meine HKS zum sägen von Restholz verwende, bitte nicht um einen Kopf kürzer aber ich verspreche das erste Projekt kommt.Lg Imker22 http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/58/ 011cb4f525f7bc2588b91c7e0077f19b Thu, 18 Mar 10 19:37:48 +0100 Testbericht zum Produkt-test Bosch Kreissäge PKS 55 A Als erstes fällt auf,dass die Säge sehr leicht ist,wenn man bedenktdass es sich um eine kreissäge handelt.Gesägt wurde vor allem Spanplatten,Laminat und alte Bretter aus ehemaligen Schränken.Was gleich auffällt:Bosch hat eine Sicherheitssperre eingebaut.Man kann nur sägen,wenn man vorher am Griff einen Schalter zusätzlich hält und gleichzeitig den Ein/Ausschalter drückt.Wenn die Maschiene dann läuft,kann man diese Einschaltsperre loslassen und muss nur noch den Einschaltknopf halten.Das haben die Leute bei Bosch sehr gut gemacht.Somit ist es unmöglich,dass die Säge aus Versehen angeht.Von der Lautstärke her ist sie nicht grade leise,dies ist aber baubedingt normal.Ist aber nicht so schlimm,dass man Ohrstöpsel bräuchte.Das ändern der Grundplatte,wo die Säge-höhe eingestellt wird,geschiet auch per hebel.Leichter geht es nicht.Somit kann man von 90 Grad-Schnitt blitzschnell auf 45 Grad-Schnitt wechseln.Ich sollte allerdings erwähnen,dass das tragen einer Sicherheitsbrille+Sicherheitshandschuhe sehr zu empfehlen sind.Es kann schon mal vorkommen,dass Holzsplitter entgegenspritzen.Was auch sehr gut gelungen ist,ist eine kleine Staubauffangbox (wird CleanSystem Box genannt),wo der Sägestaub gesammelt wird und anschließend im Müll ausgeleert werden kann.Komplett wird die Staubbildung damit nicht verhindert.Etwas Staub entsteht immer,allerdings muste ich nachher deutlich weniger Sägestaub wegkehren,als wenn ich diese Box nicht gehabt hätte.Es befindet sich auch noch einen Anschluß für einen Staubsauger zb Kärcher,womit der Staub gleich abgesaugt werden kann.Diese Funktion habe ich allerdings nicht getestet.Womit das Sägen sehr vereinfacht wird,ist die neue "CutControl".Dies ist eine ausklappbare Markierung,momit man immer weiß,auf welcher Höhe sich das Sägeblatt befindet.Ist so ähnlich ,wie bei einer Stichsäge.So muss man nicht genau auf das Sägeblatt sehen,sondern einfach das CutControl ausklappen und danach sägen.Somit ersparrt man sich Verrenkungen,um immer nach dem Sägeblatt zu schauen.Ist auch wie der Rest der Säge sehr duchdacht geplant worden.Wenn man mal ohne CutControl sägt,merkt man einen großen Unterschied.Was auch zu erwähnen wäre ist,das sich im Lieferumfang ein Parallelanschlag befindet.Damit kann man noch genauer arbeiten,wenn man zb eine Arbeitsplatte zusägt.Man sollte auch noch beachten dass das Sägeblatt ,was sich im Lieferumfang nur für Holz gedacht ist.Nicht für Kunstoffe.Auch sollte man beachten dass dasmitgelieferte Sägeblatt eher für grobe Schnitte gedacht ist.Habe alte Reste vom Laminatlegen geschnitten.Da hat man schon ein den ein und anderen Stellen gesehen,dass das Blatt dafür zu grob ist.Allerdings gibt es im Zubehörhandel von Bosch Sägeblätter,die feiner sind und auch für Feinschnitte gedacht sind.Habe danach masive Holzstücke von nem alten Bucheschrank geschnitten.Dort ging die Säge wie das bekannte Messer durch die Butter.Und das,obwohl die Holzstücke sehr dick und schwer waren.Da sieht ,was für Power die Maschiene hat.Und trotzdem ist die geteste Maschiene,die schwächste im Bosch-Katalog:)Fazit:Sehr gelungene Handkreissäge mit sehr guten Sägeeigenschaften,die perfekt für jeden Heimwerker zu empfehlen ist,der öfters mit Holz arbeitet. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/51/ 0bf836e651f90dfef05cfd1f059d409e Sat, 13 Mar 10 18:18:49 +0100 der zweite Test Es ist Wochenende und der Wald will in Scheiben gelegt werden. Also Säge rausgeholt und ab dafür.Ich muss als erstes mal sagen, dass sie für mich angenehm in der Hand liegt und ein angenehmes Gewicht hat.Erste Mängel finde ich im Kabel. Ein namenhafter Mitbewerber hat irgendwann mal angefangen, Kabel von Maschine trennbar zu machen. Das finde ich persönlich sensationell. Ein zweiter Punkt wäre, eine Gummileitung. Gerade wenn es etwas kühler draussen ist, lässt sich das starre Kabel doch schwer zusammen wickeln/rollen. Ein für mich sehr wichtiger Punkt betrifft die Aufbewahrung. Ich bin von meinen Boschwerkzeugen immer einen passenden Koffer gewohnt, wo das Werkzeug immer gesäubert wieder eingepackt wird. Nun liegt die Maschine in der Garage, das Kabel irgendwie zusammengewrikkelt und sieht nicht sonderlich nett aus. Das Zubehör (Schiene, CleanSystem Box, Umlenkrohr) liegt auch überall verstreut rum. Einen Koffer finde ich (ich spreche auch nur für mich) immer sinnvoll.Nun zum Sägetest.Dies ist meine erste Handkreissäge. (Sägen hatte ich ja schon nen paar, aber noch nie ne HKS) Ich muss mich sicher noch an die Handhabung gewöhnen. Für mich war es sehr ungewohnt die Maschine zu führen. Bei einer TischKS ist es ja meist andersrum, da führt man das Werkstück.Somit wurde mein 3m langer Schnitt auch nicht lso sonderlich gerade. Aber ich denke mal, alles Übungssache.Aber beim sägen war es wieder da, das Gefühl Qualität in der Hand zu haben. Einfach schön. Sie ging durch wie Butter. Es gab keine Schwierigkeiten. Die Säge sägte einfach vor sich hin. So soll es sein.Als ich mich dann ne Weile am Holz ausgetobt hatte, kam der Moment an dem ich die CleanSystem Box leeren wollte.Naja ... ich mag das Ding scheinbar einfach nicht. Ich selbst sah dennoch aus wie Sau und die Box ließ sich eher schwer entleeren. Die Klappe zu öffnen und die Späne raus zu holen, bedarf schon einer kräftigen Schüttelei.Aber alles in allem, hätte ich jetzt noch nen Koffer.... wär es **P*E*R*F*E*K*T**Großartig liebes Boschteam http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/50/ 237fbb4ebab8d98024b45b5b9f8df00c Sat, 13 Mar 10 15:03:33 +0100 Erstes manko gefunden Die ersten Schnitte sind getan, und bin absolut begeistert von der PKS 55.Einfach Handhabung super leicht einzustellen und absolut sauberer schnitt.Der Schutz über dem Sägeblatt öffnet sich leicht beim sägen und verklemmt sich nicht wie bei anderen Geräten die ich schon ausprobiert habe.ABER:der Aufangbehälter für die Sägespäne ist mir während des schneidens zweimal abgefallen.Ich habe ihn jedesmal bis Anschlag ziemlich fest aufgesetzt und trotzdem löst er sich wieder.Hier wäre eine potimale lösung so etwas wie ein Bajonettverschluss oder wie die SDS Aufnahme, genauso wie für den Aufsatz von der AbsaugungDie CleanSystem Box finde ich absolut super, nur man hat schnell übersehen dass sie voll ist. http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/49/ 4d40acd4790b4a6e643c97a382f289b6 Sat, 13 Mar 10 14:50:22 +0100 Test der PKS 55 A Zuerst habe ich die neue mit meiner alten Kreis säge verglichen.Optisch natürlich bedeutend besser wie die alte PKS 54. An Lautstärke und Gewicht konnte ich fast keinen unterschied feststellen. Jetzt habe ich mir ein Massives Kieferbrett von 2,8cm dicke genommen, einen Strich gezogen und zum ersten mal mit der PKS 55 A und CutControl gesägt.Die Säge ging Butter leicht durch das dicke Holz,und der schnitt war sauber und sehr gerade durch den CutControl. Und die Späne Box was ich gut finde hat fast alle Holzspäne aufgefangen. Vielleicht ein wenig zu klein die Box könnte und müsste größer sein. Habe auch einmal das Umlenkrohr dran gemacht was beim ersten mal gleich eingerissen ist, aber wer braucht das schon geht auch super ohne dieses teil.Nach mehreren geraden schnitten habe ich die Grundplatte auf 45° verstellt und in dem massiven Kieferholz von 2,8cm geschnitten, mehrmals und alles ohne Führungsschiene. Das Ergebnis war für mich einmalig,super gerader Gehrungsschnitt, passt alles einwandfrei zusammen.Mann braucht nicht einmal mehr zu schleifen, so sauber ist der schnitt wenn man die Hölzer zusammen leimen will. Nach meiner Ansicht nach müsste der Gehrungsschnitt ein wenig tiefer gehen damit ich auch Gehrungsschnitte in ein 4,5cm dickes Holz machen kann. Wäre vorteilhaft. Habe auch einmal das Sägeblatt gewechselt, dank der Spindel-Arretiertaste ging das Ruck-zuck noch keine 20 Sekunden.Auch der Spannhebel für die Schnitttiefenvorwahl sowie die Schnitttiefenskala und Schnittmamarkierung und Skala für Gehrungswinkel sind super groß, und leicht einzustellen. Fazit: Mein persönlicher Eindruck der PKS 55 A wie Schnittleistung, Gehrungsschnitte Handhabung sind super. Der Preis von 119 Euro geht. Im Baumarkt gesehen für 89 Euro Super Preis. Bis auf zwei Kleinigkeiten, die Box müsste größer sein und der Gehrungsschnitt müsste tiefer gehen für Bretter mit einer dicke von 4,5cm. Wen es Noten von 1 bis 10 geben würde, würde meine Bewertung bei 1,3 liegen.Mit Freundlichen GrüßenHOLZHARRY http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/45/ 7c9e20645b5976b77e384fc6abf25268 Fri, 12 Mar 10 12:28:49 +0100 Mein Testbericht für die PKS55A 1. Testbericht 12. März 2010 11:18Da ich gestern wenig Zeit hatte die Bosch PKS55A mal so richtig in Augenschein zu nehmen, machte ich mich heute daran. Habe mal geprüft wie gut der Sägeblatt wechsel zu handhaben ist. Als erstes machte mir die Imbusschraube ganz schön zu schaffen. "Nimm Dir eine Verlängerung und die Gewalt ist eine füchterliche" Keine Angst es ist alles heil geblieben. Hat aber füchterlich geknackt. Nachdem dieses Problem gelöst war, war der Rest ein Kinderspiel. Schraube rausdrehen, Spannflansch abnehmen, Sägeblatt entfernen und den Aufnahmeflansch abnehmen. Dannach in umgekehrter Weise wieder zusammen bauen. Wenn es im letzten Bild auch nicht so ausschaut, ich hatte Handschuhe an. Auf Drehmoment achten!!2. Testbericht 18. März 2010 - 19:38 UhrZuerst mal mein Kompliment an die Firma Bosch für die erstklassige Verarbeitung der PKS55A und meinen herzlichsten Dank das ich dieses Gerät prüfen durfte.Ich bin nun endlich zeitlich dazu gekommen die PKS55A zu testen.Angefangen hatte ich ja mit der Demontage des Sägeblattes, was ich ja auch eingestellt hatte aber leider wieder entfernt wurde. (Redaktion: Siehe 1. Testbericht oben)Hatte aber keine Schwierigkeiten damit, mußte nur den Schenkel des Imbusschlüssels etwas verlängern um die Hebelkaft zu vergrößen.Die PKS55A ist im vergleich mit meiner alten (ca.25J) Black&Decker HKS ganz klar im Vorteil, aber auch etwas schwerer und lauter.Also ein Pluspunkt für die PKS55A.Beim sägen hatte ich zuerst ohne dannach mit dem so genannten CutControl gearbeitet. Ein Ergebnis wie Tag und Nacht.Mit dem eingebauten Sägeblatt ist leider nur grobes sägen möglich. Also feinere verzahnung wäre ratsam.Sehr gute Idee von den Bosch Verantwortlichen. Mit dem CutControl hatte ich einen erstklassigen geraden Schnitt von 2,5 m länge.Die CleanSystem Box find ich auch sehr gut, wenn auch etwas klein. Wird wohl sicher an der Bauweise liegen.Sie hat trotzdem sehr viel aufgenommen was sonst in der Weltgeschichte rumfliegen würde.Gehrungsschnitte zu testen bin ich nicht zu gekommen da mir das nötige Holzmaterial fehlt. Werde es bestimmt noch testen,sobald ich dickeres Holz habe.Fazit: Die PKS55A ist ein optimales Werkzeug für jeden Hobbyschreiner  http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/43/ 791af476430955c6475a38c34defba2f Fri, 12 Mar 10 10:51:22 +0100 Teste die neue Handkreissäge PKS 55 A von Bosch Hallo liebe Community-Mitglieder, als Produktmanagerin bei Bosch ist meine beste Disziplin die Handkreissägen und ich freue mich, diese mit Euch zu testen!  Seit kurzem gibt es unsere neue Handkreissäge PKS 55 A, bei der wir uns besonders viel Mühe gegeben haben, Euren Ansprüchen beim Heimwerken gerecht zu werden. Da es uns schon immer wichtig war, dass Ihr mit unseren Geräten sicher und komfortabel arbeiten könnt, ist sie besonders kompakt gebaut und ganz leicht zu bedienen. So habt Ihr die Säge bei jedem Schnitt sicher unter Kontrolle! Damit Euch jeder Schnitt präzise gelingt und am Ende auch ein Teil zum anderen passt, haben wir das CutControl für Euch entwickelt: ein kleines ‚Visier’ mit dem Ihr ganz einfach einer eingezeichneten Schittlinie folgen könnt. Und damit der Spaß am Sägen bei Euch durch nichts getrübt wird, werden die Sägespäne in der praktischen CleanSystem Box gesammelt.Mit 1.200 Watt sägt die PKS 55 A jedes Werkstück bis zu 55 mm mit Leichtigkeit. Für mehr Infos könnt Ihr auch einfach einmal auf bosch-do-it.de stöbern oder den Produktprospekt herunterladen.Auf jeden Fall gibt es jede Menge zu entdecken. Wenn bei Euch also in nächster Zeit Sägearbeiten anstehen wie z.B. eine neue Küchenplatte ablängen, Boden verlegen, Türen kürzen, ein Regal bauen oder die Terrasse mit neuen Dielen für den Frühling fit machen, dann bewirb Dich einfach für unseren Produkttest.  Eure Meinungen sind uns sehr wichtig – nur so können wir die Elektrowerkzeuge nach Euren Vorstellungen entwickeln!Ich freue mich auf Eure Testberichte und wünsche schon jetzt viel Spaß beim Sägen!Eure Katharina http://www.1-2-do.com/de/produkt-test/testbericht/detailansicht/Lass-die-Saege-kreisen/13/14/ 467940bf0b7d95b6e3678afab127a0db Mon, 25 Jan 10 19:16:55 +0100